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Akutelle Betriebssystemstatistik - Statistik wird aktuallisiert

  • Gast
  • 9. April 2013 um 03:15
  • Gast
    Gast
    • 9. April 2013 um 03:15
    • #1

    Microsoft beginnt schön langsam seine Marketingkampagne um vor dem unsicheren Windows XP zu "warnen". MS hat gleich zwei große Probleme. Zum einen nutzen noch immer viel zu viele XP und zweitens entwickelt sich Windows 8 immer mehr zu einer Vista 2nd Editon.
    Und wenn XP weiter so stark bleibt, könnte MS gezwungen werden zum wiederholten Male den Support zu verlängern.


    Daher versucht MS mit Windows Blue dem entgegenzusteuern um Windows 8 brauchbar zu machen. In meinem Bekanntenkreis fällt W8 komplett durch.

    Wenn nicht der Treibersupport von XP bei Laptops und "Markenrechnern" defacto eingestellt wäre, würden die Statistiken noch ganz anders ausschauen.

    Besonders bemerkenswert ist, dass XP von Dezember 2012 bis März 2013 nur marginale 0,35% und Windows 7 0,38% Markanteile vorloren haben.
    Da wird sich MS sehr schwer tun XP schlecht zu reden.


    Unterstützung für Windows XP endet 2014

    Am 8. April 2014 endet die Unterstützung für Microsofts PC-Betriebssystems Windows XP, gab der Softwarehersteller gestern bekannt. Ab dann gibt es keine Sicherheitsupdates und Aktualisierungen mehr, auch der technische Support wird eingestellt.
    Windows XP kam 2001 auf den Markt. Laut einer aktuellen Untersuchung des Marktforschungsunternehmens Net Applications liegt der Marktanteil von Windows XP immer noch bei 38,7 Prozent. Windows 7 nutzen demnach 45 Prozent. Windows 8 wurde laut Angaben Microsofts in den ersten zwei Monaten nach dem Start 60 Mio. Mal verkauft.


    Microsoft selbst warnt vor einem erhöhten Sicherheitsrisiko für Nutzer von Windows XP nach dem 8. April 2014, auch sei der „Oldtimer unter den Betriebssystemen“ nicht mehr am Stand der aktuellen Technik. Auch Drittanbieter würden zunehmend ihren Support dafür einstellen.


    Unterstützung für Windows XP endet 2014 - news.ORF.at


    Ronald Eikenberg

    Auf verlorenem Posten

    Windows XP vor dem Support-Aus

    XP ist die am häufigsten infizierte Windows-Version. Und das kommt nicht von ungefähr: Dem Betriebssystem fehlen etliche Schutzfunktionen, die Microsoft im Laufe des vergangenen Jahrzehnts in die Nachfolgeversionen eingebaut hat. Warum ab 2014 alles noch viel schlimmer wird und XP-Nutzer schon jetzt ein Upgrade planen sollten.


    Für ungefähr jeden vierten Internetnutzer ist das elf Jahre alte Windows XP laut Statistiken nach wie vor das Betriebssystem der Wahl – und das, obwohl den meisten davon klar sein dürfte, dass der Urgroßvater von Windows 8 den aktuellen Angriffsmethoden der Cyber-Ganoven nicht allzu viel entgegenzusetzen hat. Dieser Meinung ist auch Microsoft: Gegenüber c’t erklärte das Unternehmen, dass XP „nicht für die heutige Bedrohungslage ausgelegt“ ist.


    Auch der jüngste Gefahrenbericht des Unternehmens lässt keinen Zweifel an dieser Aussage: Demnach mussten Microsofts Schutzprogramme im ersten Halbjahr 2012 bei XP-Nutzern doppelt so häufig Schadcode vom System kratzen wie bei Nutzern neuerer Windows-Versionen. Von 1000 untersuchten XP-Rechnern waren 10 infiziert.


    In naher Zukunft dürfte sich die Lage weiter zuspitzen, da am 8. April 2014 der sogenannte Extended Support von XP ausläuft. Das Support-Ende bedeutet vor allem, dass Microsoft keine weiteren Sicherheits-Updates entwickeln wird. Neu entdeckte Sicherheitslöcher werden dann nicht mehr geschlossen, wodurch sich XP nach und nach zu einem Schweizer Käse entwickelt. Verübeln kann man Microsoft das Einstellen des Supports nicht, immerhin hat Redmond das Betriebssystem dann über 13 Jahre lang unterstützt. Zum Vergleich: Den Kassenschlager Windows 95 hat das Unternehmen nicht mal halb so lange gepflegt.


    Für viele Software- und Hardware-Hersteller dürfte das Support-Ende ein willkommener Anlass sein, die XP-Unterstützung ihrerseits ebenfalls einzustellen. Wer danach noch XP nutzt, sollte gute Gründe dafür haben – und wissen, was er tut.


    Patchday ohne Patch

    Spätestens, wenn Microsoft die ersten kritischen Windows-Lücken nach dem Tag X schließt und dabei Windows XP nicht mehr berücksichtigt, sollte sich bei den verbleibenden XP-Nutzern ein flaues Gefühl in der Magengegend einstellen: Da einige Systemkomponenten historisch gewachsenen Code nutzen, betreffen Schwachstellen allzu oft sämtliche Ausgaben des Betriebssystems. So wurde etwa im Frühjahr eine kritische Lücke im Remote-Desktop-Server bekannt, durch die man alle Windows-Versionen mit speziell präparierten Netzwerkpaketen kompromittieren kann. Ein passender Exploit kursierte nur zwei Tage, nachdem der Patch veröffentlicht wurde, im Netz. Man muss fest damit rechnen, dass Schwachstellen ähnlichen Kalibers auch in Zukunft entdeckt werden – und die dazu passenden Patches werden Exploit-Entwicklern wertvolle Hinweise darauf liefern, wo genau das Sicherheitsloch klafft. Darüber, ob auch XP betroffen ist, kann man dann nur rätseln, weil nicht länger unterstützte Produkte an den Patchdays gar nicht mehr in den Advisories auftauchen.


    Zum großen Knall kann es überall dort kommen, wo das Betriebssystem mit Daten von außen in Berührung kommt. Das können Netzwerkpakete, aber auch Mediendateien, Dokumente oder Webseiten sein. Ein löchriges Betriebssystem sollte man nur noch mit großer Vorsicht benutzen – und zwar ausschließlich mit Daten eindeutig vertrauenswürdiger Herkunft. Letztere kann man im Internet nur schwerlich verifizieren. Selbst wer nur eine Hand voll Webseiten ansurft, ist nicht vor Angriffen sicher. Immer wieder manipulieren Cyber-Ganoven Anzeigenserver, damit diese über die Werbung auf eigentlich seriösen Webseiten Schadcode ausliefern. Auch im lokalen Netzwerk lauern Gefahren: Sobald Lücken in einem der Windows-Dienste bekannt werden, können Angreifer ungepatchte Rechner ohne Zutun des Nutzers übernehmen. So könnte etwa ein Schädling, der den Rechner des Sohnemanns infiziert hat, auch auf andere PCs im gleichen Netz überspringen.


    Wer XP nutzt und Windows treu bleiben will, sollte also tunlichst ein Upgrade durchführen, damit der Rechner weiterhin mit Sicherheits-Patches versorgt wird. Will man in drei Jahren, wenn Microsoft den Vista-Support einstellt, nicht schon wieder vor diesem Problem stehen, sollte man mindestens zu Windows 7 greifen. Diese Version will das Unternehmen noch bis 2020 unterstützen. Noch zukunftssicherer ist Windows 8: Mit Sicherheits-Updates ist hier voraussichtlich erst im Oktober 2023 Schluss. Ein weiteres Argument spricht für die Acht: Bis Ende Januar 2013 bekommt man das Upgrade als Download-Version für günstige 30 Euro. Upgrade-berechtigt sind alle Versionen ab XP. Mehr dazu finden Sie in c't 2/13 ab Seite 104. ... ("[email protected]")

    Risiko Windows XP | c't


    Betriebssysteme: Windows 7 überholt Windows XP

    von Stefan Beiersmann am 3. September 2012, 08:57 Uhr


    Laut Net Applications hat Windows 7 im August erstmals einen höheren Anteil am Betriebssystemmarkt verzeichnet als Windows XP. Microsofts aktuelles Desktop-Betriebssystem kam demnach im vergangenen Monat auf einen Anteil von 42,76 Prozent, während der Anteil von Windows XP auf 42,52 Prozent zurückging. Vor zwei Jahren lag XP noch bei 61,91 Prozent und Windows 7 bei 17,64 Prozent. Net Applications erfasst Browser- und OS-Version von Zugriffen in seinem Netzwerk, seine Statistik bezieht sich also nicht auf Käufe, sondern auf den Praxiseinsatz.


    Der Marktanteil von Windows Vista ist in diesem Zeitraum um 7,6 Punkte auf 6,15 Prozent geschrumpft. Der aktuellen Statistik zufolge haben alle Versionen von Apples Mac OS X mit zusammen 7,13 Prozent einen höheren Marktanteil als Vista. Auf OS X 10.8 Mountain Lion entfielen im August 1,41 Prozent, auf 10.7 Lion 2,45 Prozent und auf 10.6 Snow Leopard 2,38 Prozent. Die Vorgängerversionen erreichten jeweils deutlich weniger als ein Prozent Marktanteil.


    Mit einem Anteil von insgesamt 91,77 Prozent ist Windows weiterhin Marktführer. Seit Oktober 2011 hat das Microsoft-OS jedoch 0,19 Prozentpunkte an Mac OS abgegeben, das sich in diesem Zeitraum von 6,94 auf 7,13 Prozent verbesserte. Der Linux-Anteil ging von 1,19 leicht auf 1,1 Prozent zurück. Ein Grund dafür ist nach Ansicht von Miguel de Icaza, Gründer des Open-Source-Projekts Gnome, dass einige Unterstützer offener Software inzwischen Macs kaufen.



    Windows 7 hat im August erstmals einen höheren Marktanteil erzielt als Windows XP (Bild: Net Applications).


    [mit Material von Jack Schofield, ZDNet.com]


    Statistik 01/2012 bis 12/2013 (24 Monate) - Basis NetApplications



    Cu
    Verbogener

  • Gast
    Gast
    • 9. April 2013 um 03:16
    • #2

    Dezember 2012

    Betriebssysteme: Windows 8 steigert Marktanteil im Dezember deutlich

    von Stefan Beiersmann am 3. Januar 2013, 10:16 Uhr
    Windows 8 hat im Dezember einen höheren Marktanteil erzielt als Linux. Zahlen von Net Applications zufolge stieg die Nutzung des jüngsten Microsoft-Betriebssystems im Dezember auf 1,72 Prozent. Im November waren es noch 1,09 Prozent. Insgesamt liegt Windows 8 damit auf dem siebten Rang, hinter Windows 7, XP und Vista sowie Mac OS X 10.8, 10.6 und 10.7.

    Der Dezember war auch ein guter Monat für Windows 7. Das Betriebssystem kam laut der Statistik auf einen Marktanteil von 45,11 Prozent. Das entspricht einem Zuwachs von 0,4 Punkten gegenüber November. Allerdings war diese Entwicklung zu erwarten, da der Dezember aufgrund des Weihnachtsgeschäfts auch ein guter Monat für PC-Verkäufe ist. Darüber hinaus taucht Windows RT, das sich auf Tablets wie Microsofts Surface findet, erstmals mit einem Anteil von 0,01 Prozent im Ranking auf.



    Windows 8 hat im Dezember einen Marktanteil von 1,72 Prozent erreicht (Bild: Net Applications).




    Windows 8 hat im Dezember einen Marktanteil von 1,72 Prozent erreicht (Bild: Net Applications).


    Der gesamte Marktanteil aller Windows-Versionen erhöhte sich im Dezember erstmals seit Februar 2012 wieder. Er kletterte zwischen November und Dezember von 91,45 auf 91,74 Prozent. Als Folge büßte Mac OS X erstmals seit Februar 2012 Marktanteile ein. Das Apple-Betriebssystem verlor 0,27 Prozentpunkte und kam im Dezember auf 7,07 Prozent.

    Bei den Mobilbetriebssystemen dominiert Apples iOS den Markt weiterhin mit einem Anteil von 60,13 Prozent (minus 0,9 Punkte). Android verlor 3,4 Punkte und kam im Dezember nur noch auf 24,6 Prozent. Oracles Java ME (Micro Edition) baute seinen Anteil hingegen um 3,5 Punkte auf 10,18 Prozent aus. Auch Blackberry (1,59 Prozent), Symbian (1,53 Prozent) und Windows Phone (1,05 Prozent) erzielten höhere Anteile als im November.

    Net Applications erfasst Browser- und OS-Version von Zugriffen in seinem Netzwerk. Es berücksichtigt die Besucher von rund 40.000 Websites. Gezählt wird dabei nur ein eindeutiger Besuch pro Seite und Tag. Monatlich fließen so insgesamt rund 160 Millionen Abrufe in die Statistik ein, die sich also nicht auf Käufe, sondern auf den Praxiseinsatz bezieht.


    [mit Material von Adrian Kingsley-Hughes, ZDNet.com]

    Betriebssysteme: Windows 8 steigert Marktanteil im Dezember deutlich

    Cu
    Verbogener

  • Gast
    Gast
    • 9. April 2013 um 03:30
    • #3

    Jänner 2013

    [h=1]Statistik: Windows 8 kommt auf 2,26 Prozent Marktanteil für Januar[/h]von Florian Kalenda am 1. Februar 2013, 18:25 Uhr
    Microsofts Betriebssystem Windows 8 hat in der Statistik von Net Applications für Januar einen Marktanteil von 2,26 Prozent erreicht. Damit landet es auf Rang fünf, hinter Mac OS X 10.8 mit 2,44 Prozent. Net Applications erfasst Browser- und OS-Version von Zugriffen in seinem Netzwerk, seine Statistik bezieht sich also nicht auf Käufe, sondern auf den Praxiseinsatz.


    Desktop-OS-Marktanteile für Januar (Diagramm: Net Applications)


    Nach 1,09 Prozent im November und 1,72 Prozent im Dezember bedeutet dies, dass die Verbreitung von Microsofts vielfach kritisiertem Betriebssystem langsam, aber stetig zunimmt. Der offizielle Startschuss war Ende Oktober erfolgt, aber aufgrund der Beta- und Preview-Versionen taucht Windows 8 schon seit einem Jahr in den Zugriffsstatistiken auf.


    An erster Stelle der Rangliste steht weiter Windows 7 mit jetzt 44,4 Prozent Anteil, etwas weniger als im Vormonat. Dafür legte Windows XP auf jetzt 39,5 Prozent minimal zu. Vista auf Position 3 verliert kontinuierlich Marktanteile und steht derzeit bei einem Anteil von 5,24 Prozent.
    Zum Vergleich: Das im Oktober 2009 gestartete Windows 7 hatte im Januar 2010 bereits einen Anteil von 7,71 Prozent in der Statistik von Net Applications erobert. Schnelle Besserung scheint nicht in Sicht, da sich Windows-8-Systeme laut Marktforschern und PC-Herstellern weiter schlecht verkaufen. Da der Einführungspreis für Upgrades nicht mehr gilt und ein Upgrade auf Windows 8 Pro neuerdings 200 Dollar kostet, dürfte auch die Quote der Umsteiger zurückgehen.


    Die OS-Statistik runden Mac OS X 10.6 und Mac OS X 10.7 mit je etwa 2 Prozent Marktanteil ab. Für Mobilbetriebssysteme führt Net Applications eine separate Statistik, in der iOS mit über 60 Prozent dominiert – deutlich vor Android mit 24,5 Prozent.
    [mit Material von Lance Whitney, News.com]

    Statistik: Windows 8 kommt auf 2,26 Prozent Marktanteil für Januar | ZDNet.de

    Cu
    Verbogener

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    • 9. April 2013 um 03:41
    • #4

    Februar 2013

    [h=1]OS-Statistik für Februar: Windows 8 wächst weiter nur geringfügig[/h]von Florian Kalenda am 1. März 2013, 18:45 Uhr
    Einer Statistik von Net Applications zufolge wächst Windows 8 weiter – aber geradezu extrem langsam. Im Februar kam es auf einen Anteil von 2,67 Prozent, was gegenüber Januar (2,26 Prozent) zwar eine Verbesserung ist, aber doch nur eine geringfügige. Fünf Monate nach dem Start von Windows 8 setzen es demnach nur halb so viele Nutzer ein wie die vorletzte – und nie sehr beliebte – Windows-Version Vista (5,17 Prozent).


    Desktop-OS-Marktanteile für Februar (Diagramm: Net Applications)


    Die Zahlen lassen vermuten, dass das Weihnachtsgeschäft selbst und noch länger gültige Rabatte weniger erfolgreich waren als von Microsoft erhofft. Immerhin konnte Windows 8 aber an Mac OS X 10.8 Mountain Lion (2,61 Prozent) vorbeiziehen.
    Windows 7 steht – seit einem halben Jahr fast unverändert – bei rund 44 Prozent Marktanteil. Windows XP hingegen büßt jeden Monat rund einen Prozentpunkt ein und kommt jetzt noch auf 38,99 Prozent.


    Auch Windows 7 hatte Microsoft in einem Oktober gelauncht – allerdings drei Jahre vor Windows 8. Im Februar 2010, also nach fünf Monaten, hatte Windows 7 sich schon 9 Prozent Marktanteil erobert. Dabei richtet sich Windows 8 theoretisch an eine größere Zielgruppe, da es nicht nur auf Desktop-PCs und Notebooks, sondern auch auf Tablets zum Einsatz kommen kann. Gerade hier scheint es sich aber gegen das etablierte iPad und Android-Tablets schwer zu tun.


    Net Applications erfasst Browser- und OS-Version von Zugriffen in seinem Netzwerk aus über 40.000 Websites, seine Statistik bezieht sich also nicht auf Käufe, sondern auf den Praxiseinsatz. Die Zahl der eindeutig unterschiedenen Website-Besuche umfasst etwa 160 Millionen im Monat.
    Bei den Zugriffsstatistiken von ZDNet.de schneidet Windows 8 deutlich besser ab. Insgesamt erreicht Windows Ende Februar 2014 einen Anteil von 47 Prozent. Davon entfallen immerhin schon knapp 12 Prozent auf Windows 8. XP erreicht 19 Prozent, während Windows 7 auf 63 Prozent kommt.


    [mit Material von Zack Whittaker, ZDNet.com]

    OS-Statistik für Februar: Windows 8 wächst weiter nur geringfügig | ZDNet.de


    Cu
    Verbogener

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    Gast
    • 9. April 2013 um 03:44
    • #5

    März 2013

    ZDNet / News
    Betriebssysteme: Marktanteil von Windows 8 beträgt erst 3,2 Prozent

    von Stefan Beiersmann am 2. April 2013, 08:39 Uhr


    Windows 8 hat seinen Anteil am Betriebssystemmarkt weiter ausgebaut, dieser liegt aber weiterhin deutlich unter dem der Vorgänger. Gemessen am Internettraffic kam das jüngste Microsoft-OS laut Net Applications im März auf 3,2 Prozent. Zwischen November 2012 und Februar 2013 hatte es sich von 1,09 Prozent auf 2,7 Prozent verbessert.


    Die Anteile von Windows 7 und Windows XP veränderten sich gegenüber dem Vormonat nur geringfügig. Windows 7 legte um 0,2 Punkte auf 44,73 Prozent zu, während Windows XP rund 0,2 Punkte verlor und 38,73 Prozent erreichte.


    Windows 8 hat seinen Anteil am OS-Markt im März auf 3,2 Prozent gesteigert und liegt damit weiterhin hinter Windows Vista (Bild: Net Applications).


    Sogar Windows Vista läuft mit einem Anteil von 4,99 Prozent (minus 0,2 Punkte) weiterhin auf mehr Rechnern als Windows 8. Für den Fall, dass beide Betriebssysteme die Entwicklung der vergangenen Monate fortsetzen, könnte Windows 8 aber noch im Lauf des Sommers Vista überholen.


    Der Gesamtanteil aller Windows-Versionen belief sich der Statistik zufolge im März auf 91,89 Prozent (plus 0,2 Punkte). Mac OS X gab im vergangenen Monat 0,2 Punkte ab und war für 6,94 Prozent des Internettraffics verantwortlich. Linux landete mit 1,17 Prozent abgeschlagen auf dem dritten Platz.
    Bei den mobilen Betriebssystemen steigerte Apples iOS seinen Anteil um 6,5 Punkte auf 61,41 Prozent. Android belegt mit 24,85 Prozent (minus 0,8 Punkte) den zweiten Platz vor Java ME (8,16 Prozent) und Symbian (1,71 Prozent). Nokias ausgemustertes Smartphone-OS verlor zwischen Februar und März 1,6 Punkte. Windows Phone (1,5 Prozent) verdrängte in diesem Zeitraum Blackberry OS (1,38 Prozent) vom fünften Platz. Letzteres könnte dank der neuen Version 10 und neuer Geräte aber bald wieder aufholen.


    Bei Zugriffen auf ZDNet.de beträgt der Windows-Anteil knapp 47 Prozent, wovon knapp 13 Prozent auf Windows 8 entfallen. XP erzielt knapp 18 Prozent und Windows 7 fast 63 Prozent. Mac OS kommt auf 21 Prozent, Android auf 19 und iOS auf 11. Linux erreicht 2 und Windows Phone 0,36 Prozent.


    [mit Material von Lance Whitney, News.com]


    Betriebssysteme: Marktanteil von Windows 8 beträgt erst 3,2 Prozent | ZDNet.de

    Cu
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