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  4. Dreambox allgemein

Enigma2-Images mit nfiDUMP auspacken und mit nfiBUILD wieder einpacken

  • Tuppel
  • 17. März 2014 um 19:08
  • Tuppel
    Super Moderator
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    7.872
    • 17. März 2014 um 19:08
    • #1

    Mit dem neuen Windows- und Linux-Tool lassen sich nun Enigma2-Images spielend einfach aus- und wieder einpacken.
    Neu erstelle Images lassen sich auch problemlos wieder auf eine Dreambox flashen.

    Wer schon einmal eine Dreambox geflasht hat weiß, dass Images im nfi-Format daher kommen und es praktisch nicht möglich ist,
    sich den Inhalt des Images sowie deren Verzeichnisstrukturen vorab anzuschauen.
    Das ist in der Regel auch nicht notwendig, zumindest nicht für frisch herunter geladene Images.
    Wer allerdings regelmäßig Backups erstellt mit [color="#FFFFFF"]dflash[/color] und alte Einstellungen wiederherstellen möchte,
    ohne gleich das ganze Image zu flashen, für den könnte nfiDUMP interessant sein.
    Auch andersherum kann das Tool praktisch sein:
    Wer zu Faul ist nach dem Flashen Konfigurationen vorzunehmen, dann dies nun auch vor dem Flashen machen.
    Nach dem Auspacken können bspw. Bouquets in das entsprechende Verzeichnis kopiert
    werden und das Image anschließend mit nfiBUILD neu verpackt werden.
    Anschließend lässt sich das neu verpackte Image auf der Dreambox problemlos flashen — wie jedes andere Image auch.

    Mit [color="#FFFFFF"]ubidump gab es bereits ein ähnliches Programm[/color] für Windows als auch Linux, das Enigma2-Images ziemlich einfach auspacken konnte.
    Das klappte damals allerdings nur, sofern das root-Verzeichnis im Dateisystem ubifs formatiert war.
    Als Basis für nfiDUMP diente laut Angaben des Entwicklers ubidump.

    Die Benutzung des Tools ist im Vergleich zu ubidump noch ein wenig anders — vor allem gibt es (noch) keine GUI.
    Nach der Installation von nfiDUMP wird eine Verknüpfung zum Programm auf dem Desktop erstellt.
    Um ein nfi-Image nun auszupacken gibt es zwei Möglichkeiten:
    Entweder das nfi-Image per Drag & Drop auf die Verknüpfung “fallen lassen” oder aber die nfi-Datei per Doppelklick öffnen.
    Anschließend werden die Inhalte des Images automatisch entpackt.
    Das Verpacken funktioniert nach dem gleichen Prinzip:
    Nach dem das Verzeichnis, das das Image enthält, auf nfiBUIL fallen gelassen wird,
    erstellt das Tool automatisch das dazugehörige nfi-Image.


    Interessant zu erwähnen wäre auch das Lizenzmodell von nfiDUMP.
    Zwar ist das Tool vollkommen kostenlos, jedoch werden Spenden erwartet.
    Laut Angaben des Autors wird es neue Versionen des Tools geben, sobald “genug Spenden kommen.”
    Die Funktion des Tools ist zeitlich beschränkt, sodass es ohne Erscheinen von neuen Versionen unbrauchbar wird.

    Alle weiteren Informationen, den offiziellen Support-Thread sowie Versionen für Linux und Windows gibt es unter [color="#FFFFFF"]nfidump.oozoon.de[/color].

    Quelle: Das Blog rund um die Dreambox. ? Dreambox-Blog

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