1. Dashboard
  2. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  3. Filebase
  4. Forum
  5. Zebradem-WIKI
  6. Foren-Regeln
  7. Spenden Liste
    1. Spenden
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
ZebraDem-Sponsoring
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Seiten
  • Dateien
  • Forum
  • Erweiterte Suche
  1. Forum
  2. zebradem.com
  3. Off-Topic

Facebook plant Whatsapp-Werbung

  • xing0r
  • 20. Januar 2015 um 21:24
  • xing0r
    Meister
    Punkte
    13.155
    Beiträge
    2.454
    • 20. Januar 2015 um 21:24
    • #1

    [color="#FFFFFF"]


    Langsam, aber sicher
    Facebook plant Whatsapp-Werbung


    Über kurz oder lang müssen sich Whatsapp-Nutzer auf Werbung in ihrer App einstellen. Ein Facebook-Manager deutet an, wie das laufen könnte und erklärt, was das Netzwerk außerdem für seine Messenger-Sparte plant.

    Facebook hat für Whatsapp 23 Milliarden Dollar hingeblättert. Bisher hat sich für Nutzer des Dienstes wenig geändert, aber es ist klar, dass sich das Investment in das soziale Netzwerk früher oder später auszahlen muss. Im Rahmen der Digital Life Design Conference in München hat der zuständige Vize-Präsident David Marcus jetzt erklärt, was auf die Nutzer von Whatsapp und Facebooks Messenger zukommt.

    Kein Bezahlgeschäft geplant

    Zunächst möchte Facebook mit dem direkt mit dem sozialen Netzwerk verbundenen Messenger ausprobieren, wie Anzeigen platziert werden können. "Wir wollen die App nicht mit Werbung zukleistern", sagt der Manager, der von Ebays Bezahldienst Paypal zu Facebook gekommen ist. Der Komfort für Nutzer habe Vorrang. "Wenn es uns egal wäre, könnten wir das machen - und bei 500 Millionen Nutzern jede Menge Geld verdienen."

    Facebook habe aber keine Eile, in der Plattform Umsätze zu erwirtschaften. Es gebe viele Werbeformen, eine davon sei gesponserter Content. Eine Überlegung für die Zukunft sei auch, Unternehmen einen Kanal zur Kommunikation mit Kunden über den Messenger zu geben und sie dafür bezahlen zu lassen. Spekulationen über eine Integration von Bezahlfunktionen in den Messenger dämpfte Marcus dagegen: "Wir haben derzeit kein Interesse, ein Bezahlgeschäft aufzubauen."

    Die für den Messenger eingeführten Werbemodelle könnten nach einer Testphase dann 1:1 für Whatsapp übernommen werden. Es sei vereinbart, "dass einige neue Funktionen, die wir testen, mit der Zeit bei Whatsapp integriert werden könnten." Das werde auch bei den Ideen zum Geldverdienen der Fall sein.

    Whatsapp und Messenger bleiben getrennt

    Marcus bekräftigte, dass der von weltweit rund 700 Millionen Menschen genutzte Kurznachrichtendienst weiter weitgehend unabhängig agiere. Whatsapp behalte den Firmensitz außerhalb des Facebook-Geländes und es gebe wie angekündigt keine Daten-Zusammenlegung, man tausche sich nur regelmäßig über die Strategie aus. Es gebe keine Pläne, die beiden Dienste zusammenzuführen, sagte Marcus. Und: "Im Moment" gehe es nicht um Daten. Derzeit hätten beide Dienste das Ziel, die Marke von einer Milliarde Nutzern zu knacken. Die Vision sei, Whatsapp mehr für die schnelle Kommunikation mit Grundfunktionen zu positionieren - "eine Art neue Version der SMS". Der Facebook-Messenger solle mit zusätzlichen Anwendungen und Funktionen angereichert werden.

    Wie stark sich die Nutzerkreise überlappen, ist nicht bekannt. Während der Messenger auf dem Facebook-Profil aufsetzt, ist Whatsapp lediglich mit der Handy-Nummer verknüpft. Marcus machte klar, dass Facebook Daten aus dem Messenger in den von Gesetzen vorgesehenen Fällen an Behörden weitergibt.

    Sprach-Übersetzung im Test

    Facebook ist auch dabei, zu einem starken Player bei Spracherkennung zu werden. Die Technologie für eine Funktion, die gesprochene Nachrichten im Kurzmitteilungsdienst Messenger in Text umwandelt, sei eine Eigenentwicklung des Online-Netzwerks, sagte der Facebook-Vize. Dabei sei besonders wichtig, dass die Software lerne, ganz normal gesprochene Sätze zu verarbeiten, betonte Marcus. "Üblicherweise versuchen die Menschen, besonders klar und deutlich zu reden, wenn sie mit Computern sprechen." Wenn sie kurze Nachrichten füreinander aufnehmen, sei dies nicht der Fall. Facebook erhoffe sich dadurch einen Vorteil. Bisher wird die Funktion zur Umwandlung gesprochener Nachrichten in Text nur in einem kleinen Kreis von Nutzern in den USA getestet.

    Quelle = n-tv[/color]

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen Anmelden

Spenden

Vielen Dank für die Unterstützung!
Hiermit unterstützt du Zebradem.
Das beinhaltet überwiegend die Serverkosten und Lizenzgebühren.
Spenden

Letzte Beiträge

  1. Books3: Torrent-Aussage eines Ex-Meta-Forschers wirft Fragen zur Herkunft der KI-Trainingsdaten auf

    heugabel
    2. November 2026 um 19:27
  2. HiAnime: Sieben Angeklagte und 12,85 Millionen USDT aus dem Streaming-Geschäft

    heugabel
    1. November 2026 um 17:27
  3. mpv und mpv.net: Was der schlanke Mediaplayer bei Bild, Streaming und Untertiteln wirklich kann

    heugabel
    1. November 2026 um 09:28
  4. Illegales IPTV: Studie schätzt 3,9 Millionen Nutzer in Deutschland

    heugabel
    31. Oktober 2026 um 19:27
  5. PS5-Jailbreak: 50.000 Dollar für einen Hypervisor-Bug spalten die Szene

    heugabel
    28. Oktober 2026 um 21:27
  6. Falschgeld am Amtsgericht Hof: Ein falscher Fünfziger führt zu weiteren Funden

    heugabel
    27. Oktober 2026 um 19:28
  7. Die CD wächst wieder – doch die Umsätze erzählen nur die halbe Geschichte

    heugabel
    24. Oktober 2026 um 19:28
  8. House of Usenet ist zurück: Was die Testdomain über den Relaunch verrät

    heugabel
    23. Oktober 2026 um 20:29
  9. Telegram ohne Google-Push: So laufen Benachrichtigungen über die eigene Nextcloud

    heugabel
    22. Oktober 2026 um 17:30
  10. KI-Trainingsdaten: Meta muss die Verantwortlichen für Schattenbibliothek-Downloads benennen

    heugabel
    20. Oktober 2026 um 18:28
© 2026 Zebradem - Software by WoltLab