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  3. M.o.s.c

Beiträge von M.o.s.c

  • Ambilight selbstgebaut

    • M.o.s.c
    • 7. Januar 2007 um 16:46

    thx

    Hi jungs das sind ja mal nette Vorschläge, aber ich wollte mal aufzeigen das man auch durch ein bisschen geschick nette sachen machen kann. Evtl ist ja jemand hier der sich besser mit sowas auskennt und auch interresse hat evtl nen Workshop zu dem thema aufzumachen wenn sich genug user finden dazu.

    Gruß

  • KabelTV- welche Box läuft ohne Probl.

    • M.o.s.c
    • 7. Januar 2007 um 15:06

    Karl

    Karl mit den modulen muss ich dir mal sagen das es so nicht stimmt.

    Diablo brauchte noch nie ein hardwareupdate oder ähnliches Trex ja stimmt aber diablo nein.

    Nur neue soft drauf und fertig.

    Nun zu der Frage um die s geht leg dir auf alle fälle einen Receiver mit Ci zu dann bist für fast alles gerüstet was in Zukunft kommen kann oder Kommen wird.
    Dbox2 ist auch empfehlenswert auch ohne ci da die ja noch andre möglichkeiten hat.

    Gruß

  • Lack als Tech Admin

    • M.o.s.c
    • 6. Januar 2007 um 17:06

    Lack

    Hm aufgrund der Arbeit die Dahintersteckt weis ich nicht soll ich dich beglückwünschen oder bemitleiden. :D:D:D:D:D:D:D

    Aber ich denk ein Mitleidiger Glückwunsch is hier angebracht :)

    Gruß

  • Boardtreffen Niederbayern Wiedermal

    • M.o.s.c
    • 6. Januar 2007 um 15:39

    Treffen verschoben

    Das Treffen wurde auf nächste woche samstag den 13.01.2007 verschoben.

    Treffpunkt und Uhrzeit bleiben gleich.

    Gruß

  • DVDs mit Kopierschutz herunterladen und selber brennen

    • M.o.s.c
    • 6. Januar 2007 um 12:49

    DVDs mit Kopierschutz herunterladen und selber brennen

    CSS war ja bekanntlich eine Totgeburt. DVD-Downloadshops zeichneten sich in der Vergangenheit nicht gerade durch begeistert strömende Kundenmassen aus. Insofern ist es natürliche eine logische Konsequenz, zwei schlechte Ideen zu einem noch schlechteren Konzept zu kombinieren. Aus der Reihe "Produkte, die die Welt nicht braucht": nach dem Brennen kopiergeschützte Download-DVDs.

    Sonic Solutions Inc. brauchte immerhin zwei Jahre, um nun eine Lösung zu präsentieren, die von den paranoiden Filmstudios akzeptiert wird. Mit "Qflix" ist es nun möglich, DVDs im Windows-Media-Format herunterzuladen. Das Windows-DRM erlaubt eine bestimmte Anzahl von Brennvorgängen. Die erzeugten DVDs enthalten ihrerseits wieder einen Kopierschutz: das seit Jahren geknackte CSS. Nun ist man schon länger gewohnt, dass die Medienindustrie ihre Kundschaft beim Entwickeln neuer Produkte ein wenig aus den Augen verloren hat. Die Verwendung eines längst geknackten DRM-Systems könnte demnach bereits als erstaunlicher Schritt hin zu mehr Kundenfreundlichkeit interpretiert werden. Bevor nun Weltbilder völlig zusammenbrechen: davon kann keine Rede sein.

    Denn beruhigenderweise sind DRM und CSS nur der Anfang. Qflix braucht darüberhinaus kompatible DVD-Brenner, welche das CSS-Schreiben unterstützen. Außerdem müssen auch die DVD-Rohlinge gesonderten Spezifikationen unterliegen, andernfalls scheitert der Schreibvorgang.

    Und damit bewegt sich die Industrie wieder auf den gewohnten Wegen - eine "neue" Technologie, die Kundenfreundlichkeit suggeriert. Basierend auf veralteter Technik, für die man indessen neue Geräte und neue Leermedien braucht. Und wenns niemand kauft, sind die Raubkopierer schuld.


    Quelle gulli.com

  • Ambilight selbstgebaut

    • M.o.s.c
    • 6. Januar 2007 um 12:17

    Jungs wer sowas will schaut doch mal hier nach.

    http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/Atmolight-plugin

    Gruß

  • Guddn Tach aus Süd-Deutschland

    • M.o.s.c
    • 6. Januar 2007 um 01:36

    Hallo

    Hi Fuse du ebenso Bayer Herzlich Willkommen an Board.

    Gruß

  • Boardtreffen Niederbayern Wiedermal

    • M.o.s.c
    • 5. Januar 2007 um 15:00

    Miko

    Miko lass doch bitte deine unnötigen posts.

    Ok jungs nun gehts ans eingemachte morgen abend 18 uhr wer kommen will auf gehts pm an mich und los gehts.

    Gruß

  • FTA vs. CI

    • M.o.s.c
    • 5. Januar 2007 um 10:35

    FTA vs. CI


    Was muss beim Kauf von Set-Top-Boxen beachtet werden?

    Ein Receiver, mit dem man nur unverschlüsselte Satellitenprogramme empfangen kann, ein sogenannter FTA-(Free-to-Air)-Receiver, wird bei der Einführung verschlüsselter Sat-Signale nutzlos, denn er kann diese Programme nicht mehr darstellen.

    Wichtig wird dann eine digitale Set-Top-Box, welche einerseits frei empfangbare Satellitensignale verarbeiten, aber auch codierte Programme entschlüsseln kann. Es gibt mehrere Möglichkeiten. Einerseits kann das Verschlüsselungssystem fest integriert werden, die Box besitzt dann einen Kartenleser für die passende Smart Card. Flexibel einsetzbar sind Empfänger mit CI-Schnittstelle. Hier kann der Nutzer auch später noch entscheiden, welches Verschlüsselungssystem genutzt werden soll.

    Wie erkennt man einen CI-Receiver?

    Common-Interface-Receiver verfügen über mindestens eine CI-Schnittstelle, auch CI-Slot genannt, in welche CI-Module eingesetzt werden können. Diese Module entschlüsseln in Zusammenarbeit mit den passenden Smartcards die codierten Signale des Satelliten, so dass der Nutzer auf dem Fernseher die Programme so sehen kann, als wären sie frei empfangbar.

    Achten Sie beim Kauf neuer Set-Top-Boxen
    auf die CI-Schnittstelle

    Wer im Moment mit dem Gedanken spielt, sich eine Set-Top-Box für den digitalen Satellitenempfang zuzulegen, sollte auf jeden Fall auf einen CI-Receiver setzen, wenn er aufgrund der geplanten Grundverschlüsselung nicht erneut Geld in einen Receiver investieren möchte. Im vergangen Jahr informierte Astra bereits darüber, dass in Zukunft nur CI-Receiver einen reibungslosen Empfang von TV-Sendern über Satellit gewährleisten.

    In den nächsten Wochen und Monaten will SES Astra technische Einzelheiten zu den für die Verschlüsselung benötigten Receivern an die Öffentlichkeit bringen. Fest steht, dass das Verschlüsselungssystem des Unternehmens Nagravision genutzt wird.

    Quelle Digitalfernsehen.de

  • hoho bin neu

    • M.o.s.c
    • 3. Januar 2007 um 23:56

    Hallo

    Hallo und Herzlich willkommen an Board.

    Gruß

  • Receiver DSR 1001 E von Schwaiger

    • M.o.s.c
    • 3. Januar 2007 um 23:28

    Bastelecke

    Im Ulc Liegen die keys ich kann dir doch nicht auch noch alle files hinterlegen.

    Sorry aber ein bisschen was musst du auch leisten um zum erfolg zu kommen.
    Manchmal komm ich mir vor wie ein.... Alles wollen und nix dafür tun sowas unterstütze ich nicht.
    Ich hab dir alles was ich finden konnte hier reingeschrieben, ich habe diesen receiver nicht selber.

    Es stehen alle Filenamen nach dennen du suchen musst in meinem post und etwas arbeit musst du schon investieren um zum ziel zu kommen.

    So einfach wie du dir das vorstellst macht es dir niemand.


    Lesen Lernen Verstehen.

    Gruß

    P.s. Ohne Fleiß kein Preis !

  • Nicht mehr so NEU

    • M.o.s.c
    • 3. Januar 2007 um 12:23

    Hallo

    Hallo und Herzlich Willkommen im Board.

    Gruß

  • Receiver DSR 1001 E von Schwaiger

    • M.o.s.c
    • 3. Januar 2007 um 11:23

    schwaiger

    Der Receiver ist Coship 2300, Strong 3640 bigsat dsr 5003 kompatibel (Bootlader 39.01-Update auf 39.02 möglich, damit alles schön läuft) . Soft und Emus gibts satt im Netz.

    Anleitung

    Receiver einschalten, RS232 null-modem kabel anschliessen, am PC den COM port auswählen

    1.
    - Receiver eingeschaltet
    - upTool21.exe > "Upgrade Boot" > boot3902.bin

    2.
    - Receiver eingeschaltet
    - Uptool B32-0.2.exe ( nicht Upgrade32.exe) > Com Port auswählen > "Upgrade Software" > (Bigsat_DSR5003_Coship_SCHWAIGER1001.bin) (Emulator)
    - warten auf "Good" im Receiverdisplay
    - Receiver aus- und dann wieder einschalten

    3.
    - Receiver eingeschaltet
    - Upgrade32.exe > "Write to STB" > Settings.txt (Settings)
    - warten auf "Good" in Receiverdisplay

    4.
    - TV und SAT anschliessen
    - FB > Menь > "Tools" (Installation) > Reset auf Factory Defaults - Werkseinstellungen (Settings aktivieren)
    - FB > Menь > 8800 > TV zeigt oben rechts ein neues Symbol "Code Edit" (EMU aktivieren)
    - FB > Menü > "Info" > 9999 > "B" auswдhlen > EXIT (Sound einschalten)


    Zu Punkt2 es funzt auch das File Bigsat_Boston_CoshipTousLesBoots25022005.bin

    Favoriten oder settingseditor ansonsten den originalen nutzen. Zu finden bei http://www.setedit.de


    So mehr daten dazu findest du bei google und etwas suchen im inet schadet nicht.

    Und nicht sofort schreien ich will ich will ich will wäre nett

    Keys und sonstiges findest du entweder hier im ulc oder in uploadcentern wie more4u dort findest auch die emus.

    Gruß

  • Wer drehte den Hussein Handy-Film?

    • M.o.s.c
    • 3. Januar 2007 um 10:34

    Wer drehte den Handy-Film?

    Die irakischen Behörden haben Ermittlungen aufgenommen, um denjenigen zu finden, der das Video von der Hinrichtung Saddam Husseins mit einem Handy aufgenommen hat. Die Regierung wolle herausfinden, wie die Bilder trotz der Anwesenheit von Sicherheitskräften aufgenommen werden konnten, zitierte das irakische Staatsfernsehen einen Sprecher der Vereinigten Irakischen Allianz, die die Mehrheit im Parlament stellt. Die Ermittlungen konzentrierten sich auf die Sicherheitskräfte, sagte Sami al Askari, ein enger Berater von Regierungschef Nuri al Maliki.
    Spott und Hohn während der Hinrichtung

    Ein Handyfoto zeigt Saddam Hussein unmittelbar vor der Erhängung. (Foto: Reuters) Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Ein mit einem Handy aufgenommenes Foto zeigt Saddam Hussein unmittelbar vor der Erhängung.]
    Es sollten auch jene ausfindig gemacht werden, die dafür verantwortlich sind, dass die Bilder ins Internet kamen, hieß es weiter. In dem zwei Minuten und 38 Sekunden langen Video ist entgegen den von der Regierung veröffentlichten Aufnahmen zu sehen und zu hören, wie Saddam bis zum letzten Moment beschimpft und verhöhnt wird. Anwesende rufen unter anderem den Namen von Saddams größtem schiitischen Widersacher, dem Radikalen Muktada al Sadr. Der bei der Exekution anwesende Staatsanwalt Munkith al Farun erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, er habe die Hinrichtung wegen der Beschimpfungen beinahe abgebrochen.

    Wer drehte den Handy-Film von Husseins Hinrichtung? Video: Video Diskussion um Handy-Video von der Hinrichtung Saddam Husseins tagesthemen 22:15 Uhr
    [Golineh Atai, ARD Kairo]

    Er vermute, dass zwei hochrangige Behördenmitarbeiter das inoffizielle Video aufgenommen hätten, sagte Farun. "Einen von ihnen kenne ich. Er ist ein ranghoher Regierungsmitarbeiter." Der Staatsanwalt wollte aber keine Namen nennen. Den anderen Amtsträger kenne er nur vom Sehen. Die beiden hätten Mobilfunktelefone mit Kameras gehalten. "Ich weiß nicht, wie sie ihre Handys da hineinbekommen haben, weil uns die Amerikaner alle unsere Telefone abgenommen haben, sogar meines, das keine Kamera hat." Die Behörden gehen nach eigenen Angaben bisher davon aus, dass ein Wächter das Video aufgenommen hat.

    Die Handy-Aufnahme von der Exekution ihres Erzfeindes wurde unter den Schiiten des Landes schnell weiterverbreitet. Im irakischen Fernsehen waren lediglich Aufnahmen von der Vorbereitung der Hinrichtung am Samstag zu sehen und dann die Leiche Saddam Husseins.
    Letzte Ehre für Saddam

    Indes pilgern noch immer zahlreiche Anhänger Saddams zu dessen letzte Ruhestätte nahe seiner Heimatstadt Tikrit. Die Menschen strömten in dutzende errichtete Trauerzelte, um Saddam die letzte Ehre zu erweisen.
    Saddam Husseins Beisetzung (Foto: REUTERS) Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Anhänger Saddam Husseins bei der Beisetzung des hingerichteten Ex-Diktators in Audscha. (31.12.06)]
    Aufgebrachte Iraker protestieren in Tikrit gegen die Hinrichtung Saddam Husseins. (Foto: AP) Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Auch mehrere Tage nach der Hinrichtung protestieren aufgebrachte Iraker wie hier in Tikrit gegen die Exekution.]
    Proteste gegen Hinrichtung

    Wütende Proteste gegen die Hinrichtung gab es in Samarra. Dort trugen Demonstranten eine Sarg-Attrappe mit einem Foto Saddams durch die Ruinen der schiitischen Askarija-Moschee. Diese wurde bei einem Bombenanschlag der Sunniten im vergangenen Februar schwer beschädigt, was eine Spirale von Gewalt zwischen Sunniten und Schiiten zur Folge hatte.

    Auch im Norden von Bagdad und in der Ortschaft Dor gingen hunderte Menschen auf die Straße und protestierten gegen die Hinrichtung ihres früheren Präsidenten. In der Hauptstadt wurden zudem drei Iraker bei einem Bombenanschlag getötet. Auch die US-Streitkräfte meldeten den Tod eines weiteren Soldaten. Damit stieg die Zahl der Opfer auf der US-Seite seit Kriegsbeginn auf 3003.

    Quelle: Tagesschau.de

  • Hallo erst mal...

    • M.o.s.c
    • 2. Januar 2007 um 18:33

    Hallo

    Hallo Herzlich Willkommen an Board.

    Gruß

  • Wie Skype & Co. Firewalls umgehen

    • M.o.s.c
    • 31. Dezember 2006 um 16:42

    Wie Skype & Co. Firewalls umgehen

    Nachzulesen Hier

    Gruß

  • Freiheit für die Kunst im Netz?

    • M.o.s.c
    • 31. Dezember 2006 um 16:35

    Immer mehr Texte, Musikstücke und Kunstwerke werden heute digital produziert und verbreitet. Das Urheberrecht kann mit dieser Entwicklung nicht Schritt halten. Faktisch lässt es kaum Alternativen zwischen totaler Kontrolle und totaler Freigabe des Copyrights. Der US-Juraprofessor Lawrence Lessig will das ändern - und hat dafür das Creative-Commons-Lizenzsystem entwickelt.

    Von Wulf Rohwedder, tagesschau.de

    Lawrence Lessig während eines Vortrags beim CCC in Berlin (Bild: Wulf Rohwedder) Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Lawrence Lessig: "Jede Form von Regulierung tötet Kreativität."]
    "Jahrzehntelang wurde Code zur Programmierung von Funktionen genutzt, seit rund zehn Jahren dient er auch zur Produktion von Kunst. Der Computer ist heute ein so selbstverständliches Werkzeug wie für andere Generationen der Bleistift oder die Schreibmaschine." Lawrence Lessig, Philosoph, Wirtschaftswissenschaftler und Juraprofessor an der US-Eliteuniversität Stanford, gehört zu den wichtigsten Aktivisten in der Bewegung für die weltweite Reform des Urheberrechts. Auf dem Chaos Communication Congress in Berlin stellte er seine Überlegungen vor.
    Sampling gab es schon immer

    Stichwort: Im Bereich der Musik steht der Begriff Sampling (engl. "sample" - Stichprobe, Muster) für die Wiederverwertung aufgenommener (digitalisierter) Töne. Mit Sampling wird inzwischen aber auch eine speziell im digitalen Zeitalter an Bedeutung gewinnende Kulturtechnik benannt, bei der Texte, Ideen, Konzepte, Ästhetiken, etc. zu neuen Werken (Hybriden) zusammengesetzt werden.
    Eine Kernfrage ist für Lessig, wie mit dem so genannten Sampling umgegangen wird - eine Technik, die durch den Computer in allen Bereichen immer populärer wird, da sie neue Ausdrucksweisen schafft und die einzelnen Kunstformen zusammenführt. Sampling sei dabei keinesfalls nur ein aktuelles Phänomen, es habe durchaus historische Wurzeln, sagt Lessig: "In der Musik sind immer neue Werke dadurch entstanden, dass eine Künstler ein bestehendes Motiv aufgenommen und weiterentwickelt hat. Andernfalls hätte sich auch niemals Volksmusik entwickeln können. Jede Form von Regulierung tötet jedoch Kreativität". Schon die Frage nach fairem Nutzen von kurzen Musik-Samples in neuen Stücken sei juristisch immer noch nicht geklärt - sofern sie, bedingt durch digitales Rechte-Management (DRM), überhaupt noch möglich ist. Die Konsequenz: Kreativität werde illegal, der Künstler in den Untergrund gedrängt.
    Die bisherigen Systeme versagen

    Was kann man nun dagegen tun? Lessig hält es für wenig effektiv, sich an die aktuell herrschenden Gesetzgeber zu wenden, da diese keinerlei Sensibilität für das Thema besäßen und oft den Status Quo verteidigten. Auch den Gang vor die Gerichte hält er für wenig sinnvoll, zumal die Fragen oft bestehende Gesetzwerke sprengten und die Richter überforderten. "Wir müssen nicht 100 Richter überzeugen, sondern 100 Millionen Menschen", sagt Lessig. Gleichzeitig warnt er davor, die Regulierungen durch technische Mittel unterlaufen zu wollen. Dies würde zwangsläufig zur Eskalation der Mittel führen: Wer zum Beispiel DRM-Systeme knacke, müsse mit noch restriktiveren Techniken, aber auch stärkeren juristischen Repressionen rechnen.
    Logo der Creative Commons (Grafik: creativecommons.org) [Bildunterschrift: Creative Commons: Der Urheber entscheidet, wie mit seinem Werk umgegangen werden darf.]
    Creative Commons als dritter Weg

    Lessig hat nun seinen eigenen Weg zwischen totaler Copyright-Kontrolle und totaler Freigabe von Inhalten gesucht: Die von ihm entwickelte Creative-Commons-Lizenz lässt zu, dass der Schöpfer eines Werks bestimmte Nutzungsformen ausschließt oder einschränkt, andere aber freigibt. Der Urheber kann auf die Nennung seiner Autorenschaft bestehen, die kommerzielle Auswertung oder die Bearbeitung untersagen oder vorschreiben, dass alle Produkte, die aus seinem Werk entstehen, nur unter den gleichen Bedingungen weitergegeben werden dürfen, die er für sein Original festgelagt hat. Lessigs Organisation hat entsprechende juristisch einwandfreie Lizenzen entwickelt, die sich bereits vor Gericht bewährt haben, aber noch verständlich genug sind, um von Nicht-Juristen verstanden zu werden.
    Es hat schon einmal funktioniert

    Lessig verweist auf einen historischen Präzedenzfall: Als in den 40er Jahren das Radio immer populärer wurde, begann die American Society of Composers, Authors, and Publishers (ASCAP) als alleiniger Verwalter aller musikalischer Rechte in den USA die Gebühren für Senderechte massiv zu erhöhen. Als Gegenorganisation wurde die BMI gegründet: Sie gab Künstlern eine Chance, die den restriktiven Aufnahmekriterien der ASCAP nicht entsprachen, und produzierte Aufnahmen von lizenzfreien Musikstücken, die sie den Radiostationen zu günstigen Bedingungen zur Verfügung stellte. Die Aktion hatte Erfolg: Viele Sender verzichteten auf ASCAP-Lizenzen, ohne Hörer zu verlieren, sodass die Organisation gezwungen war, die Gebühren wieder auf einen Bruchteil des ursprünglich Geforderten zu reduzieren. "BMI war nur die zweitbeste Wahl, aber sie war gut genug", meint Lessig
    Alles oder nichts?

    CCC 2006 in Berlin (Bild: Wulf Rohwedder) Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: CC und CCC: Creative Commons war eines der Themen auf dem Chaos Communication Congress in Berlin.]
    Eine ähnliche Entwicklung hofft Lessig nun mit der Creative-Commons-Lizenz anstoßen zu können - und es gibt einige Zeichen dafür, dass er Erfolg haben könnte. Bisher haben rund 70 Länder, darunter auch Deutschland, das Lizenzsystem in ihre Gesetze integriert, 150 Millionen Mal haben Werke auf eine Creative-Commons-Lizenz verwiesen. Trotzdem gibt es Widerspruch zu einigen Thesen.

    Andere Aktivisten im Bereich der Urheberrechtsreform, insbesondere aus dem Kreis der Entwickler von freier Software, sehen die Creative-Commons-Lizenz kritisch. Sie halten es für unabdingbar, dass alle aus einem frei zugänglichen Werk entstehenden Werke auch wieder frei verteilt werden müssen. Denn nur so lasse sich parasitäre Nutzung verhindern und die Motivation zur Weiterentwicklung aufrechterhalten - andernfalls würde das auf Gegenseitigkeit basierende System zusammenbrechen. Andere wollen das Copyright komplett abschaffen - eine Idee, die Lessig ablehnt, da sie dem Urheber aller Kontrolle und nicht-freiwilliger Entlohnungsmöglichkeiten beraubt.
    Keine Zeit für Grabenkämpfe

    Lessig warnt davor, die Energie in internen Auseinandersetzungen zu verbrauchen, anstatt sie für das gemeinsamen Ziel einzusetzen. Im 20. Jahrhundert hätte sich die Gesellschaft von einer produzierenden zu einer konsumierenden Kultur gewandelt. Durch die neuen Medien bestehe jetzt die historisch einmalige Chance, diese Entwicklung wieder umzukehren: "Wir können von einer 'Read-Only-Kultur' zu einer 'Read-Write-Kultur' zurückfinden. Das Zeitfenster für diese Chance sei jedoch sehr klein, sagt Lessig im Gespräch mit tagesschau.de: "In den nächsten fünf Jahren wird sich alles entschieden haben."


    Quelle: Tagesschau.de

  • Windows im Mac-Stil aufpeppen!

    • M.o.s.c
    • 31. Dezember 2006 um 13:52

    Hallo

    Ich Finds klasse ich kannte es bisher nicht habs drauf und es funzt ohne lang einstellungen zu suchen einfach komplett alles drauf und gut sieht klasse aus und macht spass und die sounds sind besser als im xp.

    Gruß

  • Saddam Hussein hingerichtet

    • M.o.s.c
    • 31. Dezember 2006 um 10:56

    er hats verdient

    Ich finde er hats verdient, und zu todesstrafe allgemein ich bin für vergewaltiger mörder und kinderschänder ebenso dafür kurz und schmerzlos aufhängen und ende staat spart geld und die können NIE wieder jemandem was tun.

    Gruß

  • Boardtreffen Niederbayern Wiedermal

    • M.o.s.c
    • 30. Dezember 2006 um 23:18

    Treffen

    Ok das Treffen findet am 6.01.07 statt so 18 uhr.

    Treffpunkt wird festgelegt wenn ich weis wieviele kommen werden.

    Gruß

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