Okay dann ist das Firmwareseitig unterschiedlich
Beiträge von mandy28
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Zitat von luis100;471576
Ich habe es! Danke euch.
Erst weitere Internetanbieter dann andere InternetnbieterQuark da brauchst Du garnichts von beiden auswählen
Einfach lan1 bzw externes Modem auswählen und gut ist -
Du musst doch nur der 7390 eine andere IP Adresse vergeben unter Internet über Lan 1
Genauso wie es auch im Wiki steht
An der ersten Fritzbox änderst Du da garnix
Wobei man eher die 7390 vor der 7170 setzen sollte
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[color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]Asterix76 (36), piratos (32)
[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]
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Zitat
30.08.2012
Der russische Sicherheits-Anbieter Dr Web hat einen bisher einzigartigen Backdoor-Trojaner entdeckt. Erstmalig landete in der Virendatenbank ein Schädling, der gleichermaßen Linux- und Mac OS X-Systeme angreifen kann.
Nach den bisherigen Analysen ist noch nicht geklärt, wie sich der Trojaner, dem Dr. Web den Namen BackDoor.Wirenet.1 gegeben hat, genau verbreitet. Die ersten Untersuchungen haben aber ergeben, dass dieser Schädling wohl der Erste ist, der sowohl unter Linux als auch unter Mac OS X lauffähig ist.
Der Schädling selbst ist ein sogenannter Backdoor-Trojaner. Er richtet eine Hintertür im System ein und kommuniziert mit einem Command-and-Controlserver. Sobald ein Rechner damit infiziert ist, wird eine Kopie des Schädlings im Home-Verzeichnis des Anwenders hintergelegt (/home/Username beziehungsweise /Users/Username). Das Programm kommuniziert über den Advanced Encryption Standard (AES) mit seinem Command-and-Control-Server. Der Trojaner bringt einen Keylogger mit und kann damit alle Tastatureingaben protokollieren. Zudem spioniert er Passwort-Eingaben in den Browsern Opera, Firefox und Chrome sowie Anwendungen wie Thunderbird, SeaMonkey oder Pidgin aus.
Wer seinen Linux-Rechner auf den Schädling prüfen möchte, kann dazu die Dr. Web LiveCD verwenden. Die Software befindet sich zurzeit noch in der Beta-Phase. Bei unseren Tests machte die kostenlose LiveCD jedoch bereits einen guten Eindruck. Beim Download werden Sie zur Registrierung aufgefordert. Mi4t einem Klick auf „Enter as unregistered user“ gelangen Sie aber auch direkt zum Download-Bereich. Klicken Sie hier auf „lievcd“ laden Sie die ISO-Datei herunter und brennen Sie daraus eine bootfähige CD. Starten Sie Ihren PC mit dem Live-System. Die Antivirus-Software lässt sich über die grafische Oberfläche leicht bedienen. Klicken Sie zuerst unten rechts auf die Schaltfläche „Update“ und danach bei „Scanner“ auf „Switch to“. Setzen Sie ein Häkchen bei den Laufwerken, die Sie prüfen möchten, und klicken Sie abschließende auf „Begin to scan“.
Computer News, Tipps, Sicherheit und Technik - com! - Das Computer Magazin
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30.08.2012
Angreifer können eine Sicherheitslücke in Java 7 Update 6 ausnutzen, um über verschiedene Browser eigenen Code auszuführen.
Atif Mushtaq von der Security-Firma Fireeye hat auf eine Sicherheitslücke in Java aufmerksam gemacht, für die im Internet bereits funktionierende Exploits kursieren. Betroffen sind möglicherweise verschiedene Versionen des Java Runtime Environment 1.7. Getestet hat Mushtaq den Exploit mit JRE 1.7 Update 6. Übers Internet lässt sich die Schwachstelle ausnutzen, wenn Webbrowser über das Java-Plugin das JRE verwenden.
Der Security-Scanner Metasploit hat bereits passenden Exploit-Code integriert. Im Test zeigten sich die folgenden System als verwundbar: Mozilla Firefox auf Ubuntu Linux 10.04, Internet Explorer / Mozilla Firefox / Chrome auf Windows XP, Internet Explorer / Mozilla Firefox mit Windows Vista, Internet Explorer / Mozilla Firefox unter Windows 7 und Safari mit Mac OS X 10.7.4. Dass weitere Systeme davon betroffen sind, gilt als sicher.
Der im Internet gefundene Exploit, der auf einem Rechner in Taiwan gehostet ist, installiert einen Trojaner auf dem angegriffenen Rechner, der wiederum einen Server in Singapur kontaktiert und somit vermutlich Teil eines Botnetzes wird. Beispielcode, der unter Windows das Binary "calc.exe" ausführt ist auf der Website Pastie zu finden.
Einen Bugfix für die Schwachstelle gibt es bisher nicht, also sollte man Java im Browser am besten komplett abschalten. In der Common Vulnerabilities und Exposures Database firmiert die Sicherheitslücke unter dem Code CVE-2012-4681.
(Diese Meldung stammt vom Magazin Admin)
Update 1: In Bugzilla ist der Bug hier zu finden, detaillierte Informationen zum Problem finden sich auch in diesem Thread auf der Open-JDK-Mailingliste. (mfe)
Update 2: Oracle hat scheinbar eiligst ein Update herausgebracht, dass den Bug fixen soll und empfiehlt das Update auf Version 7, Update 7. Mehreren Webseiten zufolge sei der Bug dort gefixt, Oracle selbst hüllt sich noch immer in Schweigen. (mfe)
Java-Sicherheitslücke bedroht alle Browser und Betriebssysteme « NEWS « Linux-Magazin Online
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Kannst ja bei beiden bestellen , die zuletzt kommt wirst Du locker wieder los bei ebay ect
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[color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]xbeamerxx (37)
[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]
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Mit der Suchfunktion hättest Du schon längst die Infos und die Tabelle hier im Forum finden können
nur ein Beispiel >> https://www.zebradem.com/63756-sky-und-…ch-im-hd-streit
OK noch ein Beispiel sogar mit Deiner "neuen" Tabelle" >> https://www.zebradem.com/64118-sky-hd-aufgeschaltet -
DEs geht in dem Artikel auch nicht darum das jemand LTE bestellen soll oder um irrgendwelche Angebote
Sondern:Zitat
[color="#FFFF00"]Dabei kooperiert der Netzbetreiber mit dem Hersteller AVM, dessen »Fritz-Box 6840 LTE« die komfortable Heimvernetzung und Telefonie über LTE ermöglicht.[/color]
Wie es auch die Überschrift schon sagtZitat
AVM und Vodafone setzen auf »LTE direkt« -
jeep , könnte MS ja eigentlich auch so als alternative direkt anbieten

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Der RasPiComm ist eine der ersten Erweiterungen für den beliebten 29-Euro-PC. Die Zusatzplatine stammt vom österreichischen Unternehmen Amescon und soll aus dem Gerät einen "Industrial PC für Jedermann" machen, mit dem bis zu 256 Geräte angesteuert werden können.Der Raspberry Pi, der angeblich "günstigste PC der Welt", ist ein durchschlagender Erfolg. Mehr als 200.000 Exemplare wurden laut Eben Upton, dem Präsidenten der Raspberry-Stiftung, bereits ausgeliefert, die Warteliste soll noch einmal so lang sein. Der günstige PC im Scheckkartenformat beflügelt vor allem die Fantasie der "Do it yourself"-Community, die damit bereits Wetterballons und Satelliten bestückt hat. Ein junger Österreicher hat nun mit dem RasPiComm eine der ersten Erweiterungen für den bekannten Mini-PC entwickelt, mit dem das Einsatzgebiet des 30-Euro-Geräts noch einmal deutlich erweitert werden kann.

Der RasPiComm ist eine Erweiterungsplatine für den Pi, die vor allem für die Steuerung von Schrittmotoren verwendet werden soll. Konstruiert wurde sie vom Wiener Unternehmer Daniel Amesberger, der damit große Pläne hat. Angespornt vom überwältigenden Feedback der Raspberry-Community möchte er eine eigene Plattform aufbauen, "die Code und Schaltpläne beisteuert, um mit dem RasPiComm als Basis Automationsaufgaben lösen zu können." Auf seinen ersten Blogpost konnte er mehr als 10.000 Zugriffe verzeichnen, mittlerweile ist sogar der Schöpfer und Präsident der Raspberry Stiftung, Eben Upton, auf den jungen Wiener aufmerksam geworden und möchte ihm beim Vertrieb der Platine helfen.
Günstige Haussteuerung
Im Gegensatz zum GertBoard, das bereits einen vollständigen Mikrocontroller mitliefert, legt der RasPiComm großen Wert auf die Kommunikation über serielle Schnittstellen. Eine RS485 sowie eine RS232-Schnittstelle sind das Herzstück der Platine, über die bis zu 256 Geräte angesprochen werden können. Dies ist besonders für die Hausautomation interessant, über die neben fertig zusammengebauten Relais auch Sensoren angesprochen werden können und so zumindest theoretisch eine komplette Haussteuerung über den günstigen Raspberry Pi laufen könnte.
Ein weiterer Vorteil im Vergleich zum GertBoard, das bereits vergangene Woche veröffentlicht wurde, ist, dass es direkt im "Piggyback"-Design auf den GPIO-Anschluss aufgesetzt werden kann. So bleibt der Raspberry weiterhin kompakt und einige der selbstgebauten Gehäuse können sogar weiterverwendet werden. Die Platine ragt dabei leicht über die CPU hinaus, soll allerdings trotz fehlender Kühlung keinerlei Hitzeprobleme hervorrufen. Doch auch hier können nun Übervorsichtige dank dem RasPiComm auf Nummer sicher gehen, da die neueste Variante der Platine einen Anschluss für einen 5V-Lüfter bietet.
Günstiger als das GertBoard
Ein sehr nettes Feature, das dem Raspberry Pi leider fehlt, wurde außerdem mit dem RasPiComm nachgerüstet: eine Echtzeituhr (RTC). Der Pi vergisst derzeit noch seine Zeiteinstellungen wenn er von der Stromzufuhr getrennt wird. Doch dieser Komfort bringt aber wieder ein anderes Problem mit sich. Da der RTC-Chip nicht günstig ist, wurde bereits im ursprünglichen Design des Raspberry Pi darauf verzichtet.Dennoch soll der Preis für den RasPiComm sogar unter dem des GertBoard liegen, das derzeit nur als Bausatz geliefert wird. Der Zielpreis für die erste Charge von 1.000 Stück liegt bei 35 Euro, allerdings sei hier "noch nichts in Stein gemeißelt." Bei der Produktion hofft Amesberger auf Unterstützung durch den Elektronikhersteller Farnell, der unter anderem auch das GertBoard sowie den Raspberry Pi vertreibt.
Konkurrent startete womöglich früher
Nur eine Woche nachdem Amesberger das erste Konzept des RasPiComm öffentlich machte, gab plötzlich Farnell die Vorbestellungen für das GertBoard frei, dessen Produktion gerade erst anlief. Amesberger selbst glaubt nicht an einen Zufall, sieht allerdings im GertBoard keine Konkurrenz, da die beiden Modelle vollkommen unterschiedliche Schwerpunkte haben.Eine API zur Programmierung der Steuerung soll zum Verkaufsstart zur Verfügung gestellt werden. Diese wird, wie auch die bereits veröffentlichten Platinen-Layouts, als Open Source veröffentlicht. Amesberger hofft dabei vor allem auf die große Raspberry-Community, die bereits jetzt reges Feedback zum RasPiComm geliefert haben und in Zukunft Treiber, Software und Schaltungen entwickeln sollen. Einen Treiber für die Open Source- Schrittmotorsteuerung Steprocker werde aber bereits zum Verkaufsstart mitgeliefert.
Diese unterstützt eine 256-Schritt-Mikoauflösung sowie die gleichzeitige Ansteuerung von bis zu drei Achsen, sodass damit sogar selbstgebaute CNC-Maschinen realisiert werden könnten. Eine "Joystick"-Steuerung auf dem RasPiComm dient zum Überprüfen der Programme und bietet bis zu fünf Eingabevarianten (Richtungen und "Enter" durch mittiges Drücken).

Das RasPiCom mit einem aufgesteckten OLED-Display (128 x 64 Pixel, über I2C-Schnittstelle)
Bereits jetzt wird an einer besser ausgestatteten Variante mit dem Namen RasPiComm Plus gearbeitet. Dieses Board soll deutlich größer als der herkömmliche RasPiComm sein und über die Platine des Raspberry Pi hinausragen. Dafür bietet es allerdings neben einem CAN-Bus auch eine Montagelösung, mit der die gesamte Konstruktion in einem Gehäuse fixiert werden kann.
Richtungsweisende Entscheidung
Beim RasPiComm handelt es sich für Amesberger um alles andere als ein Hobby-Projekt als viel mehr eine Entscheidung für die Zukunft. Amesberger ist bereits seit neun Jahren gesellschaftender Geschäftsführer der Amescon GmbH, einem auf Automatisierung spezialisiertes Unternehmen. Bekannt wurde das Unternehmen vor allem für seine Geldautomationsanlagen, die vollautomatisch beliebige Stückelungen von bis zu 160 verschiedene Noten vollautomatisch abzählen, kombinieren, verpacken und bis zum Geldtransporter bewegen kann. Zahlreiche große deutsche Banken zählen zu ihren Kunden. Doch trotz der Erfolge schließt Amesberger in der Zukunft einen Wechsel auf die neue Plattform nicht aus. Der Raspberry Pi sei für ihn "hochinteressant" und soll die Basis für "eine Art Industrial PC für Jedermann" bieten.Platine macht Raspberry Pi zum Industrial PC | Produkte | futurezone.at: Technology-News
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22.08.2012Ähnlich wie früher bei DSL-Anschlüssen startet AVM zur IFA eine Vermarktungsaktion für LTE. Ausschließlich die ITK-Fachhandelspartner des Herstellers können damit die 329 Euro teure »Fritz Box6840 LTE « für 49 Euro zusammen mit einem LTE-Breitbandanschluss von Vodafone verkaufen. Dabei winkt eine stattliche Provision.
Vodafone bietet verstärkt Breitband-Internet und Telefonanschlüsse über LTE für Heimanwender an. Dabei kooperiert der Netzbetreiber mit dem Hersteller AVM, dessen »Fritz-Box 6840 LTE« die komfortable Heimvernetzung und Telefonie über LTE ermöglicht. Bei dem Angebot erhalten die Kunden ähnlich wie bei ISDN-Anschlüssen 10 lokale Rufnummern und 2 Leitungen, so dass der Festnetzanschluss komplett entfallen kann.
AVM sieht für LTE-Anschlüsse ein Potential von zwei bis drei Millionen Haushalten allein in den sogenannten White Spots. Das sind in erster Linie Anwender in Regionen mit schlechter DSL-Versorgung. Insgesamt sind aktuell 15 Millionen Haushalte über LTE erreichbar. Auch in den Ballungsräumen sieht der Hersteller dabei durchaus gute Vermarktungschancen für LTE, denn LTE hat Prozessvorteile gegenüber Kabel und DSL: Wenn ein Kunde einen Breitbandanschluss am liebsten sofort wünscht, dann kann ihm mit LTE im Regelfall geholfen werden. Die Freischaltung ist meist innerhalb weniger Stunden möglich.
Beispielsweise erhalten LTE direkt-Kunden einen LTE-Anschluss mit 21,6 Mbit/s (Upload 5,7 Mbit/s) inklusive Telefonflatrate für 38,99 Euro. Der günstigste Tarif startet bei 23,99 Euro. Ausschließlich der Fachhandel kann dabei die Fritz Box für 49 Euro anbieten und eine Provision von maximal 200 Euro kassieren.
Preislich können AVM-Händler ihre Kunden mit einem Vorteil locken: Verglichen mit den Original-Tarifen von Vodafone, zu denen immer noch der Preis für den »Komfortanschluss Plus« hinzuzurechen ist, spart der Kunde im Rahmen der AVM-Kooperation bei jedem Tarifmodell monatlich 10 Euro Grundgebühr.
AVM und Vodafone setzen auf »LTE direkt« - Computer Reseller News
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Datum: 20.08. 10:27FRITZ!Box-Hersteller AVM bietet Support
unter neuer Rufnummer: 030 - 390 04 390Ab sofort ist das Support-Team von AVM unter der Berliner
Telefonnummer 030 - 390 04 390 erreichbar. Bei Fragen oder
technischen Problemen zu den FRITZ!-Produkten steht der
Telefon-Support von Montag bis Freitag von 9 bis 20 Uhr und am
Samstag von 10 bis 18 Uhr für die Kunden bereit. Die Kosten für den
Anruf hängen vom Vertrag mit dem jeweiligen Telefonanbieter ab. Für
Nutzer einer Festnetz-Flatrate ist das Supportgespräch in der Regel
kostenfrei.Auch online helfen die Support-Kollegen gerne weiter. Dazu einfach
auf support kurz das Anliegen benennen. Die Anfragen
werden innerhalb eines Werktages per E-Mail beantwortet.Darüber hinaus nutzen viele Kunden auch die laufend aktualisierte
AVM-Wissensdatenbank. Dort stehen rund um die Uhr - auch gut mit dem
Smartphone oder Tablet erreichbar - vielfältige Lösungen für
technische Fragen zur Verfügung. -
[color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]
madi (63),
sk_dps (53),
Mighty_Q (52),
Funki2 (52),
TC1 (37),
Frädchen (34)[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]
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Zitat
wieder da??
Zitat
Warum hat mir das niemand gesagt?
Hast Du denn gefragt ?
Na dann Willkommen
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[color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]tkt (29)
[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]
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Zitat
finde das die gepinnten (wichtig) Themen das ganze zu unübersichtlich machen, bei Freetz Allgemein sind 20 gepinnt
Hatte die 20 schonmal reduziert vor einiger Zeit.
Aber dann kamen direkt wieder die Fragen , weil es dann keiner mehr gefunden hat bzw sich keine Mühe gemacht hat mal zu suchenIch lass mir mal was einfallen
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[color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]werder11 (35), s2309r (35)
[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]
