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  3. mandy28

Beiträge von mandy28

  • Fritzbox 3130 kein Internetzugang über LAN möglich ?

    • mandy28
    • 21. Juni 2012 um 23:10
    Zitat


    nd wollte die als WLan Accesspoint nutzen, aber irgendwie finde ich mit der FW 50.04.57 unter Internet -> Zugangsdaten -> nur die Punkte

    - Eine Internetverbindung für alle Computer verwenden (Router)
    - FRITZ!Box als DSL-Modem nutzen

    1 Experten Ansicht aktivieren
    2 Wlan Accespoint unter wlan einstellen und nicht unter Internet

  • FRITZ!Box 6340 Cable

    • mandy28
    • 21. Juni 2012 um 18:24

    was meinst Du mit "empfehlen" ?
    Ich weiss bis jetzt nur das darüber https://www.zebradem.com/64720-neue-fri…-kabelanschluss

    Zitat


    6340 Cable - abgespecktes Modell der 6360 Cable

    Zu den Haupt-Features der FRITZ!Box 6340 Cable gehört die Dualband-Fähigkeit. Der Router unterstützt alle herkömmlichen WLAN-Standards mit Geschwindigkeiten von bis zu 300 MBit/s im Heimnetzwerk. Dabei kann entweder im 2,4-GHz- oder im weniger genutzten 5-GHz-Frequenzbereich gefunkt werden. Da es sich bei der FRITZ!Box 6340 Cable um ein abgespecktes Router-Modell der FRITZ!Box 6360 Cable handelt, liegen einige Unterschiede zwischen den Geräten vor.

    So wurde kein USB-2.0-Port integriert, über den sich externe Speichermedien oder Drucker anschließen lassen. Außerdem fehlt ein zusätzlicher Anschluss für eine Telefonanlage bzw. ISDN-Telefone - daher wird dieses Gerät auch nicht mit der ISDN-Option von Kabel BW angeboten. Die 6340 Cable verfügt weiterhin - anders als bei der 6360 Cable - über keine eingebaute DECT-Basistation für bis zu sechs Schnurlostelefone. Mehr Informationen zu der FRITZ!Box von AVM können Sie in diesem ausführlichen Ratgeber lesen.

  • Neues Microsoft-Tablet "Surface" macht Jagd aufs iPad

    • mandy28
    • 21. Juni 2012 um 15:23
    Zitat


    20. Juni 2012, 12:08 Uhr

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Mit neuen Tablets will Microsoft dem Marktführer Apple Konkurrenz machen. Das am Montag in Los Angeles vorgestellte "Surface" soll Kunden den Weg in die Touchscreen-Welt erleichtern. Wann genau der Verkauf startet, blieb zunächst noch offen.

    Mit einem eigenen Tabletcomputer will der Software-Gigant Microsoft die Dominanz von Apples Erfolgsmodell iPad angreifen. Der US-Konzern stellte am Montag (Ortszeit) in Los Angeles sein Modell Surface als Antwort auf den Platzhirsch des Marktführers vor. Das Gerät ist mit einer Schutzhülle ausgestattet, die gleichzeitig als Tastatur dienen soll, und sei "zum Arbeiten und Spielen" gedacht, sagte Unternehmenschef Steve Ballmer.

    Surface sei ein PC, ein Tablet und "etwas neues, das die Leute absolut lieben werden", sagte Ballmer bei der rund einstündigen Präsentation in einem Designstudio in Hollywood. Um die Präsentation des Tabletcomputers war im Vorfeld ein großes Geheimnis gemacht worden. "Das wollt Ihr nicht verpassen", schrieb Microsoft am vergangenen Freitag lediglich in seiner Einladung an die Presse. Der genaue Ort des Geschehens wurde am Montag erst wenige Stunden vor der Veranstaltung verraten.

    Die eingeladenen Journalisten und Blogger reagierten mit spontanem Applaus auf das Gerät, das einen leicht größeren Bildschirm als Apples iPad besitzt. Surface ist mit einem 10,6 Zoll (26,9 Zentimeter) großen hochauflösenden Display ausgestattet. Auf einem Modell des Tablets soll das Betriebssystem Windows RT laufen, das Microsoft für Tabletcomputer und andere tragbare Geräte mit der Prozessorarchitektur ARM entwickelt hat. Es ist 9,3 Millimeter dick und wiegt 676 Gramm. Verfügbar sein soll es mit 32 und 64 Gigabyte Speicher.

    Tabletcomputer "bald" zu kaufen
    Ein weiteres Surface-Modell soll mit dem Betriebssystem Windows 8 Pro ausgestattet sein, das auch auf klassischen Computern läuft. Dieses Gerät soll mit 903 Gramm etwas schwerer sein und mit einer Speichergröße von 64 und 128 Gigabyte ausgeliefert werden.

    Wann und zu welchem Preis das Gerät in die Läden kommt, ist allerdings noch unklar. Laut der Microsoft-Internetseite soll der neue Tabletcomputer "bald" zu kaufen sein. Experten erwarten, dass der iPad-Konkurrent im Herbst im Handel erhältlich sein dürfte. Der Preis soll Microsoft zufolge "konkurrenzfähig" zu vergleichbaren Geräten sein.

    Aufmerksamkeit erregte vor allem die Surface-Schutzhülle, die in zahlreichen Farben erhältlich sein soll und mit der sich das Microsoft-Gerät von seinen Konkurrenten im lukrativen Markt für Tablet-PCs absetzt. Die 3 Millimeter dicke Hülle fungiert dabei als vollwertige Tastatur und kann den Tablet-PC mit seinem eingebauten Ständer in eine Art Laptop verwandeln. Die Hülle gibt es zudem in einer Dicke von 5 Millimetern. Dort hat sie sogar bewegliche Tasten, die dem Gefühl einer herkömmlichen Tastatur näher kommen sollen.
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  • Western Digital bietet nun auch WLAN-Router an

    • mandy28
    • 21. Juni 2012 um 15:11
    Zitat


    Die Geräte der Serie My Net bringen schon integrierte festplatten mit. So lassen sich Datenspeicherung und Backup im Heimnetzwerk zentralisieren. Die Modelle My Net N900, My Net N750, My Net N600 und My Net Switch kosten zwischen 60 und 429 Euro.

    17. Juni 2012 von Peter Marwan 0

    Western Digital hat mit My Net seine erste Produktlinie für drahtlose Heimnetzwerke vorgestellt. Zur My-Net-Line zählen insgesamt sechs Router- respektive Switch-Modelle. Gleichzeitig führt WD auch seine FasTrack-Technologie ein. Mit ihr erkennen die Geräte als “Entertainment-Daten” bezeichneten Traffic im Netzwerk und übermittelt ihn priorisiert an Spielkonsolen, Mediaplayer, Smart TVs, Tablet-PCs, Smartphones, Computer oder andere drahtlos vernetzte Geräte. Das funktioniert laut Western Digital zum Beispiel für Maxdome, YouTube, Facebook, Xbox Live oder Skype und ermöglicht Streamen in einer Qualität, die Full HD 1080p erreichen soll.

    Flaggschiff der neuen Produktlinie ist der All-in-One-Router My Net N900 Central, der – wie könnte es bei einem Festplattenhersteller anders sein – wahlweise mit einer 1 TByte oder 2 TByte großen Festplatte angeboten wird. Remote-Zugriff auf den My Net N900 Central ist von jedem Computer aus über WD2go.com - Sign In und mit den mobilen Apps von WD über das iPad, iPhone, iPod Touch oder Android-Smartphones und Tablets möglich.

    Die SmartWare-Software von Western Digital für Windows und Apple Time Machine für Mac-Anwender sorgt für ein automatisches Backup des My Net N900 Central. Außerdem kann sich jede externe Festplatte von WD mit integrierter SmartWare-Software direkt mit dem My-Net-Router verbinden, um für alle Heim-PCs ein Backup durchzuführen.

    Der My Net N900 Central HD bietet eine Datentransferrate von bis zu 900 MBit/s (450 + 450 MBit/s, wenn die beiden Frequenzen 2,4 GHz und 5 GHz zusammen funken), vier LAN-Ports und eine Gigabit-Ethernet-Schnittstelle sowie einen USB-Anschluss um zusätzlichen Speicher, Drucker oder andere Geräte anzuschließen. Er ist außerdem mit verstärkenden Antennen für eine vergrößerte Reichweite ausgerüstet. Der My Net N900 Central ist UPnP- und DLNA-zertifiziert. Er kostet mit 2 TByte 429 Euro, mit 1 TByte 349 Euro.

    Desweiteren bietet Western Digital den My Net N750 mit einer kombinierten Transferrate von bis zu 750 MBit/s (300 + 450 MBit/s), 5 Gigabit-Ethernet-Ports und 2 USB-Anschlüssen für 119 Euro an. Alternativ gibt es noch den My Net N600 mit 600 MBit/s (300 + 300 MBit/s), 5 Fast-Ethernet-Ports und einem USB-Anschluss für 89,90 Euro. Der My Net Switch kostet 59,90 Euro.

    Die Modelle N750, N600 und der My Net Switch sind bereits bei ausgewählten Händlern und online im Western-Digital-Store erhältlich. My Net N900 Central wird laut Hersteller irgendwann im nächsten Quartal lieferbar sein.

    Mit der Serie My Net steigt Festplattenspezialist Western Digital in den Markt für Heimvernetzung ein (Bild: Western Digital).

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    ITespresso.de

  • UM Fritzbox 6360 Firmware update

    • mandy28
    • 21. Juni 2012 um 14:31

    update

    Hab mit der neuen Formware tägliche reboots im gegensatz zu vorher da gabs keine Probleme

  • Tippspiel Viertelfinale Spiele werden doppelt angezeigt

    • mandy28
    • 21. Juni 2012 um 06:50

    nanu

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  • Microsoft setzt Produktoffensive mit Windows Phone 8 fort

    • mandy28
    • 21. Juni 2012 um 06:01
    Zitat


    20.06.2012

    Microsoft stellt sein neues Mobil-Betriebssystem Windows Phone 8 vor. Neu ist: Ein neuer Browser, eine digitale Geldbörse und ein neuer Kernel. Pech für Phone-7-Kunden: Updates ausgeschlossen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Nach der Präsentation des ersten eigenen Tablets Anfang der Woche stellte der US-Softwareriese Microsoft in San Francisco die neueste Version seines Betriebssystems für Mobiltelefone vor: Windows Phone 8 heißt die neue Smartphone-Plattform, die sich auf den ersten Blick nur wenig vom Vorgänger Nummer 7 unterscheidet.

    Der größte Wandel fand unter der bunten Kachel-Bedienoberfläche statt: Phone 8 nutzt den selben Programmkern, den selben sogenannten Kernel, wie das kommende vollwertige PC-Betriebssystem Windows 8. Damit beherrscht Phone 8 die Arbeit mit Mehrkern-Prozessoren, sowie echtes Multitasking.

    So können etwa leistungshungrige Navigationsapps im Hintergrund weiterlaufen, während der Nutzer im Vordergrund den Musik-Player bedient oder ein Video-Telefonat führt. Auch die Spiele-Unterstützung soll dank des neuen Kernels besser werden, Programmierer sollen leistungshungrige Spiele einfacher für die Windows-Smartphones adaptieren können.

    Wie bei Apple: digitale Geldbörse

    Eine weitere Schlüsselfunktion bringt Microsoft zeitgleich mit dem Konkurrenten Apple heraus: Eine digitale Geldbörse, die Kreditkartendaten, Flugtickets, Kundenkarten oder Gutscheine im Telefon sicher abspeichert. Was bei Apple Passbook heißen wird, nennt Microsoft Wallet. Um diese Daten sicher verwenden zu können, unterstützt Phone 8 Near Field Communication, den neuen Standard zum drahtlosen Bezahlen per Smartphone.

    Der neue Kernel erlaubt es Microsoft außerdem, als Internet-Browser seinen Internetexplorer 10 zu verwenden. Der neue Browser wurde für Windows 8 entworfen, und beherrscht etwa neue Multimedia-Features aus HTML5.

    Zu guter Letzt renoviert Microsoft den Startbildschirm: Nutzer können von nun an die Größe der Programm-Kacheln selbst bestimmen. Das neue System soll bereits im Herbst herauskommen, auch wenn bislang Prototypen der Handy-Hersteller fehlen.

    Die müssen sich beeilen, denn der Wechsel auf das neue System bringt für die Hersteller einen großen Haken mit sich: Durch den Kernelwechsel sind die bisherigen Smartphones mit Windwos Phone 7 technisch nicht dazu in der Lage, mit der Version 8 zu laufen - damit lässt Microsoft bisherige Windows Phone Nutzer im Regen stehen, ihre Telefone werden kein Update erhalten.

    Windows-Phone-Modelle werden zu Ladenhütern

    Das wiederum ist ein echtes Problem für alle Smartphone-Kunden und Hardware-Hersteller, die auf Microsoft gesetzt hatten: Auf ihren nur wenige Monate alten Telefonen werden fortan die Apps nicht laufen, die für Phone 8 geschrieben werden. Alle bisherigen Windows-Phone-Modelle sind damit zum Ladenhüter-Dasein verdammt, auch wenn Microsoft ein finales Update auf Version 7.8 versprochen hat, das zumindest die neue adaptive Kachel-Oberfäche bringen soll.

    Größter Verlierer dürfte der ohnehin bereits arg gebeutelte Hersteller Nokia sein, dessen brandneues Smartphone-Flaggschiff Lumia 900 noch mit Phone Version 7.5 auskommen muss. Da es nicht aktualisiert werden kann, stellen diverse Mobilfunkbetreiber Nokias große Hoffnung gar nicht erst in ihre Regale.

    Die deutsche Telekom etwa gab heute bekannt, dass sie das Lumia 900 nicht in ihre Produktpalette aufnehmen würde. Im Gegensatz dazu spendiert Microsoft-Konkurrent Apple seinem drei Jahre alten iPhone 3GS noch ein Update auf sein kommendes Betriebssystem iOS 6.

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    Nachrichten und aktuelle Informationen aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur- WELT ONLINE

  • Wir Gratulieren

    • mandy28
    • 21. Juni 2012 um 05:49


    [color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]

    Orko, cdlwob (33)

    [color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

  • Spiele-Engine Unity 4 für Linux angekündigt

    • mandy28
    • 21. Juni 2012 um 00:03
    Zitat

    Wie der Hersteller der 3D-Spiele-Engine Unity bekannt gab, wird die kommende Version auch die Erstellung von Spielen für Linux ermöglichen. Darüber hinaus soll die Version 4 die Programmierung von Spielen ermöglichen, die in ihrer grafischen Qualität den Branchenführern ebenbürtig sein soll.


    Unity ist eine Spiel-Engine des US-amerikanischen Herstellers Unity Technologies und ermöglicht die Entwicklung von Computerspielen und grafischen Anwendungen. Während die letzte Hauptversion noch ausschließlich die Erstellung von Produkten unter Windows und Mac OS X ermöglichte, wird die kommende Version erstmals auch das Linux unterstützen. Die Zielplattformen bleiben weiterhin neben den großen Desktop-Betriebssystemen auch Spielkonsolen, mobile Geräte und Webbrowser.
    Mit der Einführung von Unity 4 soll zudem auch die Funktionalität des Produktes massiv gesteigert werden. So soll die Engine zahlreiche Tools mit sich bringen, die eine Realisierung von grafisch imposanten Produkten ermöglichen sollen, die bis Dato nur mit hochpreisigen Lösungen möglich waren. Unity 4 soll deshalb nicht nur unabhängige Entwickler, sondern auch große Projekte ansprechen. Zu den neuen Funktionen von Unity 4 gehören unter anderem ein verbessertes Partikelsystem, Unterstützung von 3D-Texturen, Optimierungen der UnityGUI, einfachere Einbindung von Fonts und eine Unterstützung von DirectX 11 samt der neuen Funktionen. Ferner wird die in der alten Version noch als Beta gekennzeichnete Flash-Unterstützung in einer produktiven Variante freigegeben.

    Eine weitere Neuerung von Unity 4 wird der neue Charakter-Animator »Mecanim« sein. »Mecanim« soll nur mit wenigen Klicks fortschrittliche Animationen von Charakteren erlauben. Unter anderem erlaubt es das Setzen von Status-Elementen und Überblendungen von aufgezeichneten Animationen. Vorgefertigte und flexibel einsetzbare Animationen sollen über ein eigenes Shop-System direkt vom Hersteller vertrieben werden. Eine Demonstration der Möglichkeiten von »Mecanim« liefert ein Video auf der Seite von Unity.
    Unity wird auch in der neuen Version nach dem Freemium-Modell vertrieben und ist in der Basisvariante kostenlos für die unterstützen Systeme verfügbar. Die kostenpflichtige Pro-Version bietet erweiterte Funktionalität und schlägt in der Basisvariante mit 1500 USD zu Buche. Zusätzliche Optionen, wie Android-, iOS- oder Flash-Unterstützung können separat geordert werden. Weitere Lizenzabgaben, etwa pro Spiel, fallen laut Angaben des Herstellers nicht an.

    Unity 4 kann ab sofort auf der Seite der Herstellers vorbestellt werden. Interessenten erhalten bei einer Vorbestellung neben einem Zugang zur Beta der Version 4 auch die alte Version 3.5. Erstes kommerzielles Projekt, das wohl auf Unity unter Linux aufsetzen wird, ist das erst vor kurzem mittels Crowdfunding finanzierte Wasteland 2.

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    http://www.pro-linux.de/news/1/18498/s…gekuendigt.html

  • Fedora 17 für mehrere ARM-Boards

    • mandy28
    • 21. Juni 2012 um 00:00
    Zitat


    Das Fedora-Team hat für zahlreiche Hardware mit ARM-basierten Chipsätzen Images des Linux-Betriebssystems veröffentlicht, darunter das Pandaboard. Eine Version für das Raspberry Pi gibt es indes noch nicht

    Die ARM-Version der Linux-Distribution Fedora 17 ist in mehreren Varianten veröffentlicht worden. Unterstützt werden unter anderem mehrere Entwicklungsplattformen, darunter Trimslice und die Beagle- und Pandaboards von Texas Instruments. Ein Image für das Raspberry Pi ist bislang nicht dabei.

    Generische Images ohne Kernel gibt es für die Architekturen Arm bis Armv5tel sowie für Armhfp bis Armv7hl. Die Images gibt es einmal mit dem Desktop XFCE und einmal mit einfachem Konsolenzugang.

    Einen angepassten Kernel gibt es für die Geräte Bare/Value Pro/H/H250 von Trimslice mit Tegra-Chipsatz von Nvidia. Ferner gibt es fertige Images für die Omap-SoCs von Texas Instruments, die auf dem Panda- und dem Beagleboard verbaut sind. Für Platinen von Versatile Express gibt es ebenfalls Images, die auf Qemu basieren. Für Freescales i.MX-SoCs auf ARM-Basis steht ebenfalls eine Version bereit. Außerdem werden die Platinen Sheevaplug, Guruplug und Dreamplug von Global Technologies mit Kirkwook-Chips von Marvell unterstützt.

    Eine komplette Liste aller unterstützten Geräte haben die Entwickler im Wiki des Fedora-Projekts aufgestellt. Dort finden sich auch Informationen zu möglichen Problemen. Der Download erfolgt entweder direkt über die Wikiseite oder über den FTP-Server.

    Golem.de: IT-News für Profis

  • Linux-Schöpfer Linus Torvalds: 'Nvidia: Fi**t euch!'

    • mandy28
    • 20. Juni 2012 um 23:58
    Zitat


    20.06.2012 10:09

    Nvidia nimmt Stellung zu Torvalds Kritik

    Linux-Unterstützung ist für Nvidia wichtig, und wir verstehen, dass es Leute gibt, für die Linux und Open Source von genauso großer Bedeutung sind, wie wir mit Leidenschaft auf beeindruckende Grafik-Erlebnisse hinarbeiten." Mit diesen Worten beginnt eine unter anderem von Nvnews.com verbreitete Mitteilung, mit der Nvidia auf Kritik von Linus Torvalds reagiert. Der hatte kürzlich einen Stinkefinger in die Kamera gehalten und "Nvidia, fuck you!" gesagt, nachdem er in einer Fragerunde auf die mangelnde Linux-Unterstützung von Nvidias Hybridgrafiktechnik Optimus angesprochen worden war.

    Das auf der Nvidia-Homepage bislang nicht zu findende Statement verweist für Optimus-Unterstützung auf das Bumblebee-Projekt und führt aus, bei der Treibergeneration 295 einige Hinweise in die Dokumentation aufgenommen zu haben, die auf die Interaktion mit dem Framework eingehen. Weiter heißt es in der Mitteilung, Nvidia habe die Entscheidung getroffen, bei der Linux-Unterstützung auf hauseigenen, auch auf anderen Plattformen genutzten Code zu setzen, statt sich in die Entwicklung des Grafikstacks von Linux einzubringen.

    Abschließend führt Nvidia unter anderem aus, dass das Unternehmen in jüngster Zeit viel zum ARM-Code des Linux-Kernels beigetragen hat – das ist auch durchaus der Fall. Auch bezieht sich Nvidia auf die Unterstützung für PC-Grafikchips. Linux-Anwender profitierten davon, Treiber für neuere Grafikchips würden nicht nur zur Markteinführung dieser GPUs erscheinen, sondern auch einen mit dem Windows-Treiber vergleichbaren Funktionsumfang bieten und ähnliche OpenGL-Performance liefern. Nvidias Erläuterung zum Erscheinungstermin dürfte manche Open-Source-Kenner allerdings zum Widerspruch animieren: Intel schafft es fast immer, seine quelloffenen Linux-Treiber für die Grafikkerne seiner Prozessoren zur oder manchmal sogar Monate vor deren Markteinführung zu veröffentlichen

    heise online | IT-News, c't, iX, Technology Review, Telepolis

  • Raspberry PI: Erste Bilder und Berichte

    • mandy28
    • 20. Juni 2012 um 22:08
    Zitat

    Debian 7 "Wheezy" Beta für den Pi verfügbar
    Von Alexander Langer - 19. Juni 2012 - 23:00

    Mit der Betaversion des kommenden Debian-Releases Version 7, Codename "Wheezy", ist der Pi wieder am Puls der Zeit. Das Image ist vom 18. Juni und soll vor allem dazu dienen Fehler zu entdecken und zu beheben, um das stabile Release zu ermöglichen, aber auch um behobene Fehler auf die Vorgängerversion zurück zu portieren.

    Das Image benötigt wenigstens eine 2 GB große SD-Karte. Beim ersten Start wird ein neues Tool namens raspi-config automatisch gestartet. Es erlaubt die automatische vollständige Nutzung von größeren SD-Speicherkarten. Daher dauert der erste Systemstart auch länger als die darauf folgenden. Außerdem sorgt ein apt-get upgrade nun auch automatisch dafür, dass die Firmware des Raspberry Pi aktualisiert wird. Andere Distributionen setzen hierfür sonst gern auf Hexxehs rpi-update-Skript.

    Download

    SHA-1 cbe18f5a27ee2d3110d71b8316bfa465a9bc29f6
    Login User: pi Passwort: raspberry


    RaspberryCenter.de | Die Raspberry Pi Community

  • Dyn besser geworden?

    • mandy28
    • 20. Juni 2012 um 13:47
    Zitat von hompen;463761

    Denke nicht, dass es nur an der Firmware liegt.
    Zumindest hängt am T-Online Anschluss ein Speedport W701v,

    Dazu gibts unzählige Threads hier im Forum
    Fakt ist das vorllem AVM Router Probleme mit dyndns hatten bzw haben.
    Und Dein Speedport ist als OEM Modell auch einer davon

    Natürlich gabs auch öffters mal Probleme direkt von dyndns.org

    zur Firmware
    Da wurde in den letzten updates so einiges an Fehlern beseitigt , z.B.

    Zitat


    Verbesserungen in der 74.05.05:

    Internet: NEU - Kindersicherung mit Filtern für Internetseiten und -anwendungen
    Internet: NEU - Unterstützung DS-Lite für Verbindungen zu IPv4-Gegenstellen über native IPv6-Zugänge
    Internet: Automatische Einrichtung durch den Anbieter via TR-069 erweitert auf IPv6-Verbindungen
    Internet: IPv6 - Dual Stack Lite ermöglicht die Erreichbarkeit von IPv4-Gegenstellen über eine reine IPv6-Anbindung
    Internet: IPv6 - Neues Tunnelprotokoll RFC 5969: IPv6 Rapid Deployment on IPv4 Infrastructures (6rd)
    Internet: IPv6 - Workaround: Windows 7 akzeptierte bis zum Reboot nicht mehr den gleichen Prefix, wenn dieser einmalig invalidiert wurde
    Internet: Optimierungen für T-Home Entertain
    Internet: Import von VPN-Einstellungen erweitert um Hinzufügen und Überschreiben von Verbindungen
    Internet: Unterstützung von VPN-Verbindungen zu Microsoft TMG-Server
    [color="#FFFF00"]Internet: Sporadisch gehäufte DynamicDNS-Aktualisierungen beseitigt [/color]
    Internet: DNSSEC-Unterstützung erweitert

    Alles anzeigen
  • Wir Gratulieren

    • mandy28
    • 20. Juni 2012 um 00:02


    [color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]

    Moorhuhn520 (68), ralle (42), ffboy (42)

    [color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]

  • Dyn besser geworden?

    • mandy28
    • 19. Juni 2012 um 17:19

    Also wenn Ihr aus diesen Thread hier Schlüsse ziehen wollt , dann müßtet Ihr auch schon dabei schreiben :

    -Anbieter
    -Router Modell
    -Firmware Version

    nur mal so als kleiner Tip :D

  • "Wir müssen ARD und ZDF nicht übertragen"

    • mandy28
    • 19. Juni 2012 um 09:54
    Zitat


    Die Kabelbetreiber-Chefs von Unitymedia über Streit mit den Öffentlich-Rechtlichen, den Kampf um die Wohnzimmer-Hoheit und ihren Zank mit den Wettbewerbshütern

    Seit der Übernahme des Kabelnetzes von KabelBW ist Unitymedia Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber. Dem US-Investor Liberty Global gelang damit Ende 2011 der große Durchbruch im hiesigen Markt. Nun arbeiten Liberty-Chef Mike Fries und sein deutscher Unity-Geschäftsführer Lutz Schüler daran, den DSL-Anbietern mit neuen Angeboten und schnellen Internetleitungen den Rang abzulaufen.

    Allein, die deutschen Wettbewerbshüter haben bereits die KabelBW-Übernahme mit hohen Auflagen verbunden und Fries fürchtet weitere Einmischungen. Auch die deutschen Fernsehsender beobachten die Machtkonzentration im Kabelnetz mit Misstrauen: Sie wollen künftig nicht mehr dafür zahlen, dass ihre Programme ins Kabelnetz eingespeist werden. Schüler und Fries drohen dagegen mit Abschaltung. Ein Gespräch über den Streit ums deutsche Kabelnetz, den Kampf mit Apple und Co. um die Hoheit in den Wohnzimmern und über Piraterie im Netz.

    Welt Online: ARD und ZDF wollen nicht mehr länger dafür zahlen, dass ihre Fernsehinhalte in Ihren Kabelnetzen übertragen werden. Geht hier ein Teil Ihres Geschäftsmodells verloren?

    Lutz Schüler: Ja. Die öffentlich-rechtlichen Sender zahlen den deutschen Kabelprovidern bislang fast 60 Millionen Euro pro Jahr. Dank unseres Anteils daran können wir unseren Endkunden den Zugang zum Kabelnetz zu einem niedrigeren Preis anbieten. Vergleichen Sie mit anderen Ländern – in Deutschland sind die Kabelpreise sehr viel günstiger als etwa in den Niederlanden oder den USA.

    Welt Online: Die Sender argumentieren, dass Sie von ihnen abhängig sind – Sie könnten ihren Kunden schlecht Kabelfernsehen ohne ARD und ZDF anbieten, zudem sind Sie gesetzlich zur Übertragung verpflichtet.

    Schüler: Wir müssen die Sender von ARD und ZDF nicht übertragen, wenn diese keine Kapazitäten bei uns buchen, insbesondere müssen wir nicht jeden kleinen Spartensender der ARD übertragen. Was mich zudem wundert: Wie können die Sender es rechtfertigen, mit Gebührengeldern 274 Millionen Euro für den Betrieb des digitalen terrestrischen Fernsehens DVB-T auszugeben, das nur vier Prozent der TV-Zuschauer nutzen, und gleichzeitig gar nichts für den wichtigsten TV-Verbreitungsweg, das Kabel, zahlen zu wollen? Damit mischen sie sich in den Wettbewerb der Übertragungssysteme ein und das in doppelter Hinsicht. Denn obwohl wir grundsätzlich gesetzlich zur Übertragung ihrer Programme verpflichtet sind, verlangen ARD/ZDF von den Kabelnetzbetreibern zudem noch mehre Millionen Euro Urheberrechtsentgelte für das Recht zur Programmverbreitung. Ich bin dennoch zuversichtlich, dass wir uns am Verhandlungstisch einigen werden – eine Lösung, in der die Sender gar nichts mehr zahlen, werden wir nicht akzeptieren.

    Welt Online: Sollten sich ARD und ZDF durchsetzen, werden als nächstes die privaten Sender vor Ihrer Tür stehen und nicht mehr bezahlen wollen.

    Schüler: Sicherlich. Die überlassen es den Öffentlich-Rechtlichen, sich die Hörner abzustoßen, und hoffen auf einfache Verhandlungen.

    Mike Fries: Dabei haben wir schon längst eine Einigung mit RTL erzielt: Sie zahlen weiter Einspeisegebühren, dafür teilen wir mit ihnen unsere Einnahmen aus den Zusatz-Kabelgebühren für das hochaufgelöste HD-Fernsehen. Das Modell funktioniert für Liberty Global und die Sender in anderen Ländern bereits sehr gut: In Holland etwa haben so viele Kabelkunden HD abonniert, dass wir in Summe den Sendern mehr Geld zurückgeben, als sie uns zahlen.

    Welt Online: Sind Ihre Kunden dazu bereit, einen Preisaufschlag für HD-Inhalte zu bezahlen?

    Schüler: Absolut: Seit Februar können die Zuschauer für vier Euro zusätzlich die neuen HD-Kanäle der privaten Sender sehen, und wir verkaufen inzwischen sehr viele HD-Receiver und HD-Abos. Das Produkt ist etabliert.

    Welt Online: Hilft das HD-Fernsehen dabei, die zögerlichen deutschen Zuschauer daran zu gewöhnen, fürs Abofernsehen zu bezahlen?

    Schüler: Ja. Inzwischen hat jeder zweite unserer 500.000 HD-Kunden auch ein kostenpflichtiges Programm-Paket abonniert. Wer Hunderte Euro für einen HD-fähigen Fernseher ausgibt, will den auch nutzen – und zögert nicht, sich für sieben Euro im Monat auch die passenden Inhalte dazu zu kaufen. Auch Sky und andere Abofernsehsender profitieren davon.

    Fries: Trotzdem ist das Abo-Fernsehen in Deutschland immer noch unglaublich günstig – in Belgien etwa zahlen unsere Kunden gut das Doppelte des deutschen Preises.

    Welt Online: Aktuell kaufen die Kabel-Kunden Ihre Digitalfernseh-Pakete aber doch vor allem, weil die privaten Sender im Kabelnetz verschlüsselt sind. Dabei haben Ihnen die Wettbewerbsbehörden inzwischen zur Auflage gemacht, ab dem Jahr 2013 unverschlüsselt zu senden – ist dann der Abo-Boom wieder vorbei?

    Schüler: Werbefreie Premium-Inhalte sind sehr gefragt und erfahren durch HD einen weiteren Schub. Wir wollen zudem unser Angebot in naher Zukunft noch ausbauen und den Abo-Kunden mit Horizon einen revolutionären neuen Kabel-Receiver anbieten, der neben dem klassischen linearen Empfang von Fernsehen eine ganze Reihe von Angeboten in einem Gerät, einer Benutzer-Oberfläche integriert: Freie Videos aus den Mediatheken, Zugang zu Youtube, kostenpflichtige Filme on Demand, dazu ein digitaler Videorekorder, Internetzugang…

    Welt Online: Ein Blick in den Technikpark eines gut sortieren Haushaltes zeigt aber: Ihrer Set-Top-Box steht eine heftige Schlacht ums Wohnzimmer bevor. Jeder bessere Fernseher hat neuerdings einen Internetanschluss, beherrscht Youtube, kann Apps laden. Auch Apple spielt inzwischen mit und bietet mit dem AppleTV und iTunes eine Lösung für Video on Demand und Streaming von Inhalten an. Dafür ist jeder iPhone- und iPad-Nutzer bereits mit seinem Apple-Kundenkonto angemeldet. Wie wollen Sie gegen diese Übermacht noch ankommen?

    Fries: Das sind alles spannende Konkurrenzangebote – doch keines davon integriert so viele verschiedene Inhalte wie unsere neue Horizon-Box. Das Apple-TV etwa beherrscht kein normales lineares Fernsehen, auch Abo-Sender gibt es keine. Die neuen Fernseher haben noch keine überzeugende Benutzeroberfläche, die Apps und Video-On-Demand integriert. Für unser Komplettangebot muss der Kunde zudem nur ein Gerät bedienen und nur eine Rechnung im Monat bezahlen. Die Erfahrung zeigt: Je unkomplizierter, desto mehr Kunden entscheiden sich für ein Produkt.

    Welt Online: Auch die Mobilfunkbetreiber haben einst den Fehler gemacht, Apple zu unterschätzen – inzwischen sind sie zu bloßen Inhalts- Durchleitern degradiert worden. Wie wollen Sie diesem Schicksal entgehen, wenn Apple-Chef Tim Cook sein Hobby AppleTV in naher Zukunft einmal ernster nehmen sollte und einen vernetzten Fernseher auf den Markt bringt?

    Fries: Wir haben viel von Apple gelernt: Es gewinnt derjenige, der die meisten Inhalte am einfachsten erreichbar macht. Ich suggeriere nicht, dass wir die selbe Marktmacht haben wie Apple – aber unsere neue Fernseh-Plattform ist als offenes System angelegt, sie erlaubt es jedermann, Apps und Inhalte dafür bereit zu stellen. Aktuell existieren Dutzende Kabelempfangs-Geräte nebeneinander, ein gemeinsamer Standard fehlt. Wir hoffen, dass unser neues Horizon-System einen solchen Standard definiert – unser Hardwarepartner Samsung wird die Box weltweit anbieten und bereits jetzt interessieren sich diverse internationale Kabelanbieter dafür.

    Schüler: Hinzu kommt: Wir besitzen die notwendige Infrastruktur, und verdienen auf drei verschiedenen Stufen der Wertschöpfungskette daran: Erstens müssen alle Inhalte durch unser Kabelnetz zum Endkunden, egal wer sie bereit stellt. Zweitens bündeln wir selbst Inhalte, und haben dabei gegenüber IT-Unternehmen wie Google einen Vorteil: Die Fernsehsender vertrauen darauf, dass wir ihre linearen Fernsehkanäle weiter schützen, und damit ihre Werbeeinnahmen sichern. Drittens können wir nun mit unserer Horizon-Lösung einen neuen Standard für das Wohnzimmer setzen, und mit Video on Demand und anderen Inhalten wie etwa Spielen Geld verdienen.

    Welt Online: Sie beschreiben genau ein Szenario, das jeden Wettbewerbshüter ins Grübeln bringen muss: Sie besitzen das Netz, bestimmen über die Inhalte darin und setzen auch noch den Endgeräte-Standard...

    Schüler: Nein, allen nennenswerten Anbieter wie Apple, Google oder Samsung entwickeln neue Lösungen. Horizon ist revolutionär, aber wir befinden uns damit in einem harten Wettbewerb. Darüber hinaus sind wir nur in drei Bundesländern aktiv und haben bundesweit bislang gerade einmal einen Marktanteil von vier Prozent des Breitbandmarktes – das kann man kaum Marktmacht nennen. Doch in diesen drei Ländern könnten wir dank der Investitionen unserer US-Mutter Liberty Global in den Netzausbau mehr als drei Vierteln der Bevölkerung Leitungen mit über 100 Megabit pro Sekunde bereitstellen. Damit übertreffen wir bereits jetzt die Breitband-Vorgabe der Bundesregierung fürs Jahr 2014. Niemand sonst kann das aktuell. Doch diese Investitionen der Amerikaner in die deutschen Kabelnetze waren ein Vertrauensvorschuss, der sich nur dann als richtig und lohnend erweisen wird, wenn wir nun nicht erneut durch regulatorische Vorgaben ausgebremst werden.

    Fries: Wir haben fast zehn Mrd. Dollar in Euch investiert – macht das jetzt nicht kaputt! Lasst uns einfach aus dieser Debatte raus, lasst uns unseren Marktanteil ausbauen und Kunden glücklich machen (lacht). Mal im Ernst: Inzwischen werden alle Inhalte digital übertragen – egal ob über Funk, DSL, oder Kabel. Aktuell ist Kabel die schnellste verfügbare Technologie zur Netzanbindung. Doch die Zahl konkurrierender Unternehmen im Breitbandmarkt ist so groß, dass niemand mehr echte Marktmacht anhäufen kann – die anderen werden nun ebenfalls investieren und schnell aufholen. Wenn die Wettbewerbshüter nun aber diesen einen Moment in der Entwicklung als Grundlage für neue Regulierung nehmen und uns wieder ausbremsen, wäre das desaströs für die Breitbandversorgung in Deutschland.

    Welt Online: Überlegen Sie, noch weitere Konkurrenten im deutschen oder europäischen Kabelmarkt einzukaufen?

    Fries: Wenn sich die Gelegenheit ergibt, ja sicher. Wir ziehen beides in Betracht. Doch auch hier gilt: Wenn die Wettbewerbshüter mehr Wettbewerb und damit eine bessere Breitbandanbindung fördern wollen, müssen sie attraktive Investitionsbedingungen für alle Teilnehmer im Markt bieten.

    Welt Online: Andere Teilnehmer im Breitbandmarkt sinnieren aktuell laut darüber nach, besonders datenhungrige Endkunden auszubremsen, oder eigene Videoinhalte schneller zu übertragen als die von Googles Youtube. Gleichzeitig könnte man Google für eine gleichberechtigte Übertragung zahlen lassen. Gibt es solche Überlegungen auch bei Ihnen?

    Fries: Nein. Solche Einschränkungen der Netzneutralität schlagen vor allem die Anbieter vor, die ein Bandbreitenproblem haben. Das haben wir nicht, unsere Anschlüsse sind aktuell die schnellsten verfügbaren im Markt. Deswegen lassen wir unsere Kunden selbst entscheiden, wohin sie im Netz gehen, und wofür sie ihren Anschluss nutzen wollen.

    Welt Online: Auch Hollywoodstudios und die Musikindustrie verlangen Einschränkungen der Leistungen für Breitband-Kunden – dann nämlich, wenn die Nutzer ihre schnellen Anschlüsse zum Kopieren urheberrechtlich geschützter Inhalte verwenden. Was antworten Sie?

    Fries: Ich antworte, dass wir nicht den privaten Verkehrspolizisten für die Rechteinhaber spielen wollen. In Irland wurden wir von Contentanbietern genau dazu aufgefordert. Meine Antwort war: Wo ist das Gesetz, das uns dazu verpflichtet? Wir dürfen und wollen nicht die Daten jedes einzelnen Kunden durchsuchen. Wir lehnen Piraterie ab – doch Ad-Hoc-Forderungen, einzelne Provider in die Rolle privater Kontrolleure drängen wollen, ändern nichts und schaden nur uns.

    Alles anzeigen

    Kabelnetze: "Wir müssen ARD und ZDF nicht übertragen" - Nachrichten Wirtschaft - WELT ONLINE

  • Dyn besser geworden?

    • mandy28
    • 19. Juni 2012 um 08:01

    Das kann man auch nicht pauschalisieren.
    Es kommt immer auf die gegene Konfiguration an : Hardware ,Firmware.ect
    Ich z.B. hatte sogut wie noch nie Probleme mit dyndns

  • Dyn besser geworden?

    • mandy28
    • 18. Juni 2012 um 21:36

    Kann auch an der Firmware liegen

  • hell o @ all

    • mandy28
    • 18. Juni 2012 um 19:15

    [color="#FFFF00"]Herzlich Willkommen an Board[/color]

  • Deutschland ist im EM-Viertelfinale gegen Griechenland

    • mandy28
    • 18. Juni 2012 um 15:09
    Zitat


    Tschüss, Ihr lieben Griechen!

    Na bitte: Wir stehen im Viertelfinale! Wir haben die Todesgruppe gut überstanden.

    Noch nie sind wir mit neun Punkten aus der Vorrunde herausgegangen. Noch nie musste ich aber mit einem Rechenschieber vor dem Fernseher sitzen.

    Nach fast jeder Ecke überschlugen sich die Ereignisse bzw. Tabellen.

    Die Uefa (Europäischer Fußballverband) hat sich ja da was ganz besonderes Einfallen lassen.

    Die Regeln sind so gemacht, dass selbst gestandene Fans nicht wussten, was eigentlich Sache ist.

    Früher hieß es: Wer gewinnt, ist weiter. Heute kannst du viel Tore schießen und gewinnen, musst aber trotzdem noch bangen.

    Selbst die Mannschaften können sich nach dem Spiel noch nicht mal richtig freuen, weil sie erst auf das Resultat aus der Rechenzentrale warten müssen.

    Der ganze Fußball wird momentan infrage gestellt.

    Heute laufen ja fast mehr „neutrale“ Schiedsrichter mit auf den Platz als Spieler. Ich habe neulich sieben Unparteiische gezählt.

    Ich glaube auch, dass die Zeit der Trainer mit Sportstudium abgeschlossen ist. Demnächst wird ein Trainer nur Trainer, wenn er ein abgeschlossenes Mathematikstudium hat.

    Egal, wir sind eine Runde weiter. Nun geht es gegen die Griechen. Angst müssen wir vor diesen Griechen nun wirklich nicht haben. Zu verkriechen brauchen wir uns vor diesen Griechen nun wirklich nicht. Denn ab sofort ist es vorbei mit dem Rechnen, jetzt zählen Tore - bis zum Elfmeterschießen!

    Da brauchen wir doch keine Angst zu haben. Robben spielt nicht für Deutschland und ist ja auch schon zu Hause. Also Kopf hoch Jungs.

    Es zählt nur eins zum Viertelfinalspiel: Griechen schleicht Euch!

    Ich bin mir sicher, der Jogi Löw wird wieder gut ein- und auswechseln und die Marschrichtung festlegen.

    Apropos festlegen: Ich bin der Meinung, es sollte auch vorher festgelegt werden, wer sich nach dem Spiel bei den Journalisten zu Wort melden darf. Diese Spieler sollten zur Halbzeit ausgewechselt werden, damit sie nach dem Spiel nicht so müde sind, weil sie ja soviel laufen mussten (Zitat Schweinsteiger). Er schlief ja beim Interview fast ein. Das tat ja schon beim Zuhören weh.

    So jetzt genug, ich bin müde, musste ja soviel schreiben. Tschüss, bis zum nächsten Mal - dann vor dem Halbfinale gegen die Spanier.

    Alles anzeigen

    Tschüss, Ihr lieben Griechen! |

    :fan_schland:

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