Das Problem wird sein das nicht viele bei facebook angemeldet sind und sich auch dafür nicht anmelden werden
Beiträge von mandy28
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Zitat von Gismo123;452694
Büdde
skygobulioniphone_1.0.0-2_iphoneos-arm.debEdit:
RS funktioniert die deb hat nur 2,21 KB
Sent from my iPhone
nächster toter link
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Zitat
Wie schon bei etlichen Projekten zuvor kam es auch bei der Linux-USB-Bibliothek libusb zu einer Aufspaltung. Der größte Teil der ursprünglichen Entwickler begann das neue Projekt libusbx.Von Hans-Joachim Baader
Unterschiedliche Ansichten unter den Entwicklern erweisen sich manchmal als so unüberbrückbar, dass sich ein Projekt in zwei neue aufteilt. Das ist vor kurzem bei der Linux-USB-Bibliothek libusb geschehen, wie erst jetzt durch einen Blog-Eintrag von Hans de Goede bekannt wurde. De Goede, Entwickler bei Red Hat, kündigte an, dass die Linux-Distribution Fedora zu der verbesserten Bibliothek libusbx wechseln wird. Zugleich war es seine erste Ankündigung von libusbx, das den Code von libusb aufgreift und um wesentliche Korrekturen und neue Funktionen erweitert.Laut de Goede kam es zu dem Fork, nachdem der ursprüngliche Betreuer von libusb es ablehnte, eine neue Version herauszugeben. Generell war den an libusb Beteiligten einschließlich de Goede selbst die Arbeit des ursprünglichen Betreuers zu langsam. Neue Entwicklungen und Korrekturen wurden zu lange nicht in die Bibliothek eingebaut, doch konnte offenbar niemand von den Entwicklern etwas dagegen tun. Die Konsequenz war, dass die libusb-Entwickler das neue Projekt libusbx gründeten und nahezu geschlossen zu diesem wechselten.
Tatsächlich zeigt die Entwicklung von libusb kaum Aktivität in der letzten Zeit. Fast zwei Jahre lang war Version 1.0.8 die neueste Version, erst am 20. April dieses Jahres wurde Version 1.0.9 veröffentlicht, vielleicht als Reaktion auf die bereits vollzogene Abspaltung. Denn libusbx hatte seinerseits bereits Ende März eine Version 1.0.9 veröffentlicht und ließ inzwischen die Versionen 1.0.10 und 1.0.11 folgen. Die Neuerungen in diesen Versionen sind unter anderem Unterstützung für Systeme ohne USB-Dateisystem und udev (Android), verbessertes Loggen mit Zeitstempeln und Thread-IDs sowie experimentelle Unterstützung für NetBSD.
libusbx ist ein direkter Ersatz für libusb und wird wohl künftig nicht nur in Fedora, sondern in den meisten Linux-Distributionen zum Einsatz kommen. Die Bibliothek ermöglicht es Anwendungen, direkt mit USB-Geräten zu kommunizieren, und unterstützt alle USB-Versionen.
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23.05
7390 84.05.21-22513
CodeVerbesserungen in der Version 84.05.21-22513 System: UPnP-Freigaben für Port 49200 im Heimnetzwerk weiter eingeschränkt System: IPv6-Firewall-Einstellung für VoIP erweitert System: Sich wiederholende Passwortabfragen beim FTPS-Zugriff von außen beseitigt Internet: Detail-Verbesserungen in der Stabilität bei UMTS-Betrieb Internet: Zuverlässiger Aufbau der UMTS-Fallback Verbindung bei Einstellung 'Automatisch trennen' Internet: Darstellungsfehler auf der Seite DSL-Informationen im Mobilfunkbetrieb beseitigt Speicher/NAS: Hinweis in der Benutzeroberfläche für USB-Geräte mit erhöhter Stromaufnahme MyFRITZ: Korrektur der Einstellungsseite im Mobilfunkbetrieb24.05.2012
7270 xx.05.21-22513
CodeVerbesserungen in der Version xx.05.21-22513 System: UPnP-Freigaben für Port 49200 im Heimnetzwerk weiter eingeschränkt System: IPv6-Firewall-Einstellung für VoIP erweitert System: Sich wiederholende Passwortabfragen beim FTPS-Zugriff von außen beseitigt Internet: Detail-Verbesserungen in der Stabilität bei UMTS-Betrieb Internet: Zuverlässiger Aufbau der UMTS-Fallback Verbindung bei Einstellung 'Automatisch trennen' Internet: Darstellungsfehler auf der Seite DSL-Informationen im Mobilfunkbetrieb beseitigt Speicher/NAS: Hinweis in der Benutzeroberfläche für USB-Geräte mit erhöhter Stromaufnahme MyFRITZ: Korrektur der Einstellungsseite im Mobilfunkbetriebavm
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[color="#0000CD"]ZebraDem wünscht allen usern[/color]
[color="#008000"]frohe Pfingsten
&
ein schönes Pfingstwochenende[/color]
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[color="#00FF00"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]
steini1965 (47) McHartwig (40)
Herzlichen Glückwunsch und alles gute
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Heute auch bei mir die email eingetrudelt , laut ups ist das Paket unterwegs
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[color="#FFFF00"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]
snipz.de, kralle (58), mike68 (44), tweakmaster (30)
Herzlichen Glückwunsch und alles gute
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Deine überschrifft ist ja schonmal sehr aussagekräftig , da hat sich jemand echt Mühe gegeben
Ironie aus
Welche Firmware ?
Mal neu gestartet ?
Was zeigt denn zack an > http://www.avm.de/de/Service/FRITZ_Tools/zack/zack.htmlamsonsten einfach mal Deine Provider Hotline quälen
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[SIZE="6"]Hallo [color="White"]dodi 04[/color] [color="Red"]Ich [/color] [color="DeepSkyBlue"]Gratuliere [/color] [color="YellowGreen"]dir zum [/color] [color="DarkOrchid"]Geburtstag[/color][/SIZE]
[SIZE="5"][color="Lime"]Ich wünsche Dir alles alles gute
sollen all deine wünsche in Erfüllung gehen[/color][/SIZE]
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[color="#FF8C00"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]
dodi 04, neroo, leo1 (60), meiner (57), Hexer (46)
Herzlichen Glückwunsch und alles gute
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In der Liste steht der sender schonmal drin : Sky - Info-PopUp - Technik - Senderempfang
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Mal sehen was noch so kommen wird
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Herzlich Willkommen
Wenn Du unter 80 bist , gehörst Du noch zu den Jungen Spunden
Hier sind alle Alterklassen vertreten und haben Spaß
freut mich das Du uns gefunden hast
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Kaum hat FXI Technologies seinen Mini-Rechner Cotton Candy angekündigt, bieten andere Unternehmen preiswerte Konkurrenz-Produkte an. Eines von ihnen ist der Zero Devices Z802, ein Rechner in USB-Stick-Größe, der mit vorinstalliertem Android 4.0 ausgeliefert wird.
Von Falko BenthinDer Z802 rechnet mit einem Allwinner A10. Der auf der ARM Cortex A8-Architektur basierende Prozessor ist mit 1,5 GHz getaktet und integriert eine MALI400 GPU. Letztere gibt 2160p-Videos wieder und unterstützt OpenGL ES 2.0. Zero Devices hat in dem 8,8 cm x 3,5 cm x 1,2 cm messenden Gerät 512 MB RAM, 4 GB Flashspeicher und ein WiFi-Modul Ralink8188 untergebracht. Der Stick ist mit mit einem MicroSD-Karten-Slot für Karten mit maximalem Fassungsvermögen von 32 GB, einem HDMI-Port, einem USB 2.0- und einem MiniUSB-Port ausgestattet.
Als Betriebssystem ist Android 4.0 auf dem Z802 vorinstalliert. Zum Lieferumfang gehören eine Netzteil, ein HDMI-Kabel, ein USB-Kabel und ein USB-Adapter von MiniUSB auf USB (weiblich). Das Gerät wird als IPTV-Lösung beworben und für 74 USD inkl. Versand unter dem Namen MK802 bei aliexpress.com angeboten. Ein weiterer mit Android laufender Minirechner, dar in Kürze auf den Markt kommen könnte, ist der auf der Cebit angekündigte Tizzbird N1 von Valueplus mit ARM Cortex-A5 (800 MHz), 4 GB NAND Flash, USB- und HDMI-Port sowie Infrarot-Schnittstelle.
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Die Entwickler der Desktop-Umgebung Equinox haben nach fünf Jahren Entwicklung die Version 2.0 freigegeben, die zahlreiche Neuerungen bringt.
Von Hans-Joachim BaaderEquinox Desktop Environment (EDE) ist eine von mittlerweile mehreren schlanken Desktop-Umgebungen, die für manche Benutzer eine Alternative zu umfangreicheren Umgebungen wie Gnome und KDE darstellen könnten. Der Preis, der für den geringeren Ressourcenverbrauch zu zahlen ist, ist auch bei EDE der auf das Notwendigste reduzierte Funktionsumfang.
Das Alleinstellungsmerkmal von EDE ist, dass es auf der GUI-Bibliothek FLTK beruht, die in C++ geschrieben ist, auf mehreren Plattformen von Linux über Windows und Mac OS X bis zu Unix läuft und auch 3D-Grafik unterstützt. Verwendete EDE 1.2 noch einen Fork von FLTK namens eFLTK, setzt die Umgebung nun direkt auf FLTK 1.1 oder 1.3. Dabei ist FLTK 1.3 vorzuziehen, das noch in aktiver Entwicklung ist und vor allem gegenüber FLTK 1.1 Unterstützung für UTF-8 bietet. Das API von FLTK 1.3 ist allerdings nicht ganz kompatibel mit FLTK 1.1, doch die ältere Version wird nicht mehr unterstützt.
Zu EDE 2 gehört eine Bibliothek namens edelib, die FLTK um nützliche Funktionen erweitert. Sie enthält eine Theme-Engine, eine Erweiterungssprache auf Basis von Scheme und einiges mehr. Eine Engine zur Verwaltung von Schriftarten über ihre Namen kam neu hinzu.
EDE 2 unterstützt die Standards von FreeDesktop.org, die bei der Fertigstellung der früheren Version von EDE noch nicht existierten. In den zweieinhalb Jahren seit dem Erscheinen der Betaversion wurde diese Unterstützung stetig verbessert.
EDE 2 bringt nur wenige Anwendungen neben dem reinen Desktop mit. Dazu gehören einige Konfigurationsprogramme, Bildschirmschoner, Taschenrechner und andere nützliche Hilfsprogramme, ein Panel und ein Daemon für die automatische Erkennung und Einbindung von Wechselmedien. Das Startprogramm ede-launch kommt nun ohne externes Programm für die Benachrichtigung aus. Der neue ede-notify-daemon ist für Benachrichtigungen auf dem Desktop zuständig. Ein kleines Konfigurationsprogramm erlaubt nun die Auswahl von bevorzugten Programmen wie Browser, Mail-Programm, Terminal und Dateimanager.
Der Window-Manager edewm wurde ausrangiert und durch pekwm ersetzt. Auf dem Desktop können nun Icons angelegt werden. Der Bildschirm kann gesperrt werden, wozu entweder xscreensaver oder xlock herangezogen wird. Die weiteren Neuheiten sind im Änderungslog verzeichnet.
EDE 2.0 steht auf den Downloadseiten des Projektes als Quellcode zur Verfügung. Zum Compilieren wird jam anstelle von make benötigt.
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Sicherheitsexperten warnen vor einem neuen, gefährlichen Schädling, der sich über Facebook-Nachrichten und Instant Messages verbreitet. Der Wurm entschärft Antivirensoftware und überwacht die Browser-Aktivitäten der Nutzer.Die Betreiber wollen es zwar sicherer machen, doch das soziale Netzwerk Facebook ist nach wie vor eine Virenschleuder, über die Cybergangster bevorzugt ihre Schädlinge verbreiten. Schuld ist dabei aber weniger das Netzwerk selbst. Das Hauptproblem sind dessen leichtsinnigen Nutzer, die immer noch viel zu schnell auf Links klicken.
Auch "Worm_Stekct.evl", vor dem Experten des Sicherheitsanbieters Trend Micro warnen, verbreitet sich auf diesem Weg. Facebook-Nachrichten enthalten einen Kurzlink, der auf eine Archivdatei verweist. Deren Name suggeriert, dass darin Bilddateien enthalten sind. Neugierige, die das Archiv öffnen, bekommen jedoch nichts zu sehen, sondern infizieren ihre Rechner mit einem äußerst gefährlichen Schädling. Der Wurm schaltet Dienste und Prozesse von Schutzprogrammen ab und nimmt Kontakt zu seinen Auftraggebern auf. Über bestimmte Webseiten sendet er Informationen und empfängt weitere Befehle.
Und es kommt noch schlimmer: "Worm_Stekct.evl" lädt einen weiteren Wurm ("Worm_Eboom.ac") herunter und führt ihn aus. Dieser zweite Schädling kann die Browser-Aktivitäten des Opfers überwachen. Unter anderem kann er die privaten Nachrichten, die an Websites wie Facebook, Myspace, Twitter, Wordpress und Meebo geschickt werden, mitschneiden. Dieselben Seiten nutzt er, um sich weiterzuverbreiten, indem er Nachrichten sendet, die einen Link auf eine Kopie seiner selbst enthalten.
Zuletzt sorgte der Facebook-Wurm "Koobface", der von 2008 bis 2011 sein Unwesen trieb, für Furore, da dessen russische Hintermänner Anfang des Jahres enttarnt wurden. Maßgeblichen Anteil an dem Fahndungserfolg hatte ein Hamburger Netzwerktechniker, der sich in die Kommandozentrale der Gangster hacken konnte. Das Koobface-Botnetz ist zwar seitdem abgeschaltet. Die Täter, die angeblich zwei Millionen Dollar pro Jahr verdienten, konnten jedoch untertauchen.
Auf Facebook verbreitet sich ein neuer, gefährlicher Wurm - n-tv.de
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UPDATE2: Kabel Deutschland kauft Konkurrenten Tele Columbus
--Kaufpreis von 603 Millionen Euro plus Zinsen vereinbart--Zustimmung durch Bundeskartellamt steht noch aus
--Auch die Deutsche Telekom hatte offenbar Interesse an Tele Columbus
--Wohl nicht die letzte derartige Übernahme
(NEU: weitere Details)
Von Ursula Quass
DOW JONES NEWSWIRESUNTERFÖHRING (Dow Jones)--Die Konsolidierung auf dem deutschen Kabelnetzmarkt ist voll im Gang. Nach der Übernahme von Kabel BW durch Unitymedia Ende 2011 kauft nun Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland mit der Berliner Tele Columbus GmbH einen kleineren Konkurrenten auf - vorausgesetzt das Kartellamt genehmigt die Transaktion. Und es wird wohl nicht die letzte derartige Übernahme sein.
Ein Verkauf des Leipziger Kabelnetzbetreibers PrimaCom sei "nur eine Frage der Zeit", zeigt sich Wolfgang Specht, Analyst bei der WestLB, im Gespräch mit Dow Jones überzeugt. Ein weiterer größerer Übernahmekandidat sei die pepcom in Unterföhring. "Danach wird es sehr kleinteilig." Fest steht für ihn jedenfalls eines: "Eine Konzentration bringt Skaleneffekte."
Somit dürfte es auch für die Deutsche Telekom noch Möglichkeiten für Zukäufe im Kabelnetzbereich geben. Der Bonner DAX-Konzern war einer informierten Person zufolge auch schon einmal an Tele Columbus interessiert. Offiziell hatte die Telekom dies nie zugegeben, zuletzt hatte Vorstandschef René Obermann bei der Vorlage der Quartalszahlen am 10. Mai eine Stellungnahme verweigert.
Dass sich die Kabel Deutschland Holding AG Tele Columbus nun einverleiben will, ist am Markt jedenfalls keine Überraschung, ebenso wenig wie der nun ausgehandelte Preis. "Es war allen Beteiligten klar, dass Kabel Deutschland an dem Asset dran war", sagt Specht. Frank Neumann, Analyst beim Bankhaus Lampe, stößt in ein ähnliches Horn: "Kabel spielt bei der Sektorkonsolidierung mit und stärkt das Geschäft am Heimatmarkt."
Eine Strategie, mit der Kabel Deutschland nicht hinter dem Berg hält. Neben seinen Internet- und Telefonangeboten will der Kabelnetzbetreiber auch seine "Premium-TV-Produkte", also Festplattenrekorder und Pay-TV, an 1,4 Millionen zusätzliche Haushalte vermarkten.
Genau in dieser Ausweitung seines Kundenstamms liegt neben erwarteten Skalen- und Synergieeffekten der Hauptanreiz für Kabel Deutschland. Tele Columbus ist nach Angaben von Kabel Deutschland "der größte deutsche Kabelnetzbetreiber der haushaltsnahen Netzebene 4". Auf gut Deutsch: Tele Columbus verfügt über so viele Hausanschlüsse bis in die Wohnung wie kein anderer Anbieter.
Genehmigt das Kartellamt die Übernahme, kann Kabel Deutschland das Empfangssignal nicht mehr nur bis zum Hausanschluss zuführen, sondern bis direkt in die Wohnung - und damit direkt zum Kunden. Das bedeutet aber auch, dass Internet- und Pay-TV-Angebote direkt an die Kunden vermarktet werden können. Ein Modell, das Unitymedia dank der Übernahme von Kabel BW schon erfolgreich praktiziert.
Von 8,5 auf 9,6 Millionen will Kabel Deutschland seine Kundenzahl durch die Akquisition steigern. Synergien ausgenommen, soll der Kabel-Deutschland-Umsatz um rund 11 Prozent wachsen. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) soll um rund 9 Prozent zulegen. Das kombinierte Umsatzwachstum sieht Kabel-Deutschland-Finanzvorstand Andreas Siemen bei 1 Prozent.
Kosten lässt sich der MDAX-Konzern die Übernahme 603 Millionen Euro zuzüglich aufgelaufener Zinsen. Zum 31. Dezember 2011 wären das alles in allem 618 Millionen Euro gewesen. Bis Juli will Siemen den Deal beim Bundeskartellamt anmelden, im vierten Quartal 2012 werde die Behörde dann wohl ihre Entscheidung bekannt geben, sagte er in einer Telefonkonferenz. Im ersten Quartal 2013 solle der Kauf dann abgeschlossen sein. Er sei zuversichtlich, die dafür nötige Genehmigung des Bundeskartellamtes zu bekommen. Zu der Frage, ob das Unternehmen für die kartellrechtliche Genehmigung Assets verkaufen müsse, wollte er sich nicht äußern.
Ein Branchen-Insider vermutet, dass Kabel Deutschland der Behörde entgegenkommen muss, um für die Übernahme grünes Licht zu erhalten. "Die werden sicher ein paar Auflagen kriegen", hatte er vor einer Woche der Financial Times Deutschland gesagt.
Eine Sicht, der sich WestLB-Analyst Specht durchaus anschließt. "Ich denke, dass es Auflagen geben wird", sagte er Dow Jones. So habe Unitymedia bei der Übernahme von Kabel BW Sonderkündigungsrechte eingeräumt und die Digitalprogramme allen Kunden kostenlos zur Verfügung gestellt. Specht erwartet, dass Kabel Deutschland nun ähnliche Konzessionen machen muss.
Allerdings, heißt es von Hannes Wittig, Analyst bei J.P. Morgan warnend, könnten solche Zugeständnisse zusammen mit der Gefahr, von der Telekom bei Preisverhandlungen unter Druck gesetzt zu werden, schnell die positiven Effekte des Deals zunichte machen. Schließlich sei die Telekom vor eineinhalb Jahren in den Wettbewerb um TV-Kunden eingestiegen und konkurriere "aggressiv" um Kunden.
Für Wittig ist das aus Kreisen verlautete frühere Interesse der Telekom an Tele Columbus aber durchaus nachvollziehbar: "Die Deutsche Telekom hatte aus meiner Sicht ein strategisches Interesse an Tele Columbus, hatte aber ein geringeres Synergiepotenzial als Kabel Deutschland."
Insgesamt bleibt nach Einschätzung der Marktbeobachter die noch ausstehende Genehmigung durch das Bundeskartellamt der größte Unsicherheitsfaktor. DZ-Bank-Analyst Joeri Sels zum Beispiel sieht aber "kaum" Risiken, dass die Behörde diese verweigern wird. Auch Kai Zirwes, Analyst bei der UniCredit Bank, ist "überzeugt, das der Deal nach der Zulassung der Kabel BW/Unitymedia-Transaktion durchgehen wird". Auch am Markt dürfte diese Sicht überwiegen: Kabel-Deutschland-Aktien lagen mit 1,22 Prozent im Plus, lagen damit aber unter dem MDAX an sich, der 1,63 Prozent stärker war als am letzten Handelstag.
Tele Columbus versorgt rund 2,1 Millionen angeschlossene Haushalte mit dem TV-Signal und immer mehr Kunden mit digitalen Programmpaketen, Internet-Zugang und Telefonanschluss über das Breitbandkabel. Die Berliner liegen größtenteils im Versorgungsgebiet von Kabel Deutschland. Das Unternehmen hat im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von 218 Millionen Euro und ein operatives Ergebnis (EBITDA) von 81 Millionen Euro ausgewiesen.
-Von Ursula Quass, Dow Jones Newswires;
Philipp Grontzki hat zu dem Artikel beigetragen
+49 (0)69 29725 110, [email protected]
DJG/uqu/kla(END) Dow Jones Newswires
May 21, 2012 08:45 ET (12:45 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.
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Hat zufällig jemand die SID s ?
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An alle ein dickes Dankeschön zurück

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21.05.2012
7270 74.05.21-22484
7390 84.05.21-22484
CodeVerbesserungen in der Version 84.05.21-22484 System: UPnP-Freigaben für Port 49200 im Heimnetzwerk eingeschränktAVM
Zitat
Neue Software schließt Sicherheitslücken in Fritz-Boxen...
Internet: Neue Software schließt Sicherheitslücken in Fritz-BoxenEinige Modelle von Fritzboxen weisen Sicherheitslücken auf. Diese will eine neue Software jetzt teilweise schließen. Bei wem diese Software nicht funktioniert, der kann bei den Einstellungen Abhilfe schaffen....
AVM hat mit neuer Firmware eine Sicherheitslücke in seinen Fritz-Boxen behoben. Das Problem betrifft unter anderem die Modelle 7390, 7270 und 3270, teilte das Unternehmen mit. Aktiviert ein Nutzer den eingebauten Medienserver dieser Fritz-Boxen, senden die Geräte nicht nur Musik oder Videos, sondern auch andere Informationen ins Heimnetz. Wenn sich jemand Zugang zu dem Netzwerk verschafft, könnte er so unter anderem das WLAN-Passwort abfangen. Angriffe von außerhalb, etwa über das Internet, sind den Angaben nach aber nicht möglich.
Abhilfe schafft eine neue Laborversion der Router-Firmware – allerdings gibt es sie aktuell nur für die Modelle 7390 und 7270v3. Besitzer anderer, ebenfalls betroffener Modelle sollten bis zur Lösung des Problems die Dateifreigabe des Medienservers auf bestimmte Ordner beschränken. Die entsprechende Option findet sich im Einstellungsmenü der Fritz-Box....
