Herzlich Willkommen und viel Spass
Beiträge von mandy28
-
-
Zitat von CSFOR;443637
Hi,
soviel ich weis, hatten auch die ersten 7390 Modelle "oben" auf der Box keine Lüftungsschlitze ( siehe Verpackungsfoto 7390 ),
Korrekt , so eine hatte ich auch , also eine von den ersten 7390.
Die ist auch nach ein paar Wochen in Rauch aufgegangen ohne Flammen allerdings
Und das war auch kein Einzelfall :Zitat
nach 4 tagen war ist sie abgeraucht, linke seite usb anschluss ist rauch rausgekommen und dann war sie hinüber.Zitat
Vorgestern ist völlig unerwartet meine 7390 1. Modellreihe ohne Luftschlitze einfach in Rauch aufgegangen.
Sie war an der Wand montiert und an dem Abend waren 2 Mediareceiver 2 WLAN Geräte und der PC in Betrieb. Auf einmal ein Geruch von verbrannter Elektronik im Raum und aus die Maus. Alle Lampen der 7390 aus.Zitat
heute ist vom Kolegen die 7390 A142 abgeraucht nix mehr !Mit den aktuellen Modellen ist nis jetzt noch nichts dergleichen bekannt
-
Zitat
Meine letzte 7270 und die Cable hinterlassen Brandzeichen ander Wand nach einiger Zeit..Kann ich so nicht bestätigen << post 15
Zitat
Bei FB gelten schon immer die gleichen Aufbau Bestimmungen wie beim Ofenaufbau.
2 Meter Abstand zu allen brennbaren Stoffen.
Wo soll das denn stehen ?ZitatAlles anzeigen
Sicherheit und Handhabung
Was es zu beachten gilt
Sicherheitshinweise
Beachten Sie beim Umgang mit der FRITZ!Box 6360 Cable fol-
gende Sicherheitshinweise, um sich selbst und die FRITZ!Box
vor Schäden zu bewahren.
• Installieren Sie die FRITZ!Box nicht während eines Gewit-
ters.
• Trennen Sie während eines Gewitters die FRITZ!Box vom
Stromnetz.
• Lassen Sie keine Flüssigkeit in das Innere der FRITZ!Box
eindringen, da elektrische Schläge oder Kurzschlüsse
die Folge sein können.
• FRITZ!Box ist nur für die Verwendung innerhalb von Ge-
bäuden vorgesehen.
• Öffnen Sie das Gehäuse der FRITZ!Box nicht. Durch un-
befugtes Öffnen und unsachgemäße Reparaturen kön-
nen Gefahren für die Benutzer des Gerätes entstehen.
Handhabung der FRITZ!Box
Sie können die FRITZ!Box wahlweise aufstellen oder aufhän-
gen. Beachten Sie dabei bitte Folgendes:
•
Stellen oder hängen Sie die FRITZ!Box an einem trocke-
nen und staubfreien Ort ohne direkte Sonneneinstrah-
lung auf.
Ideale Betriebsbedingungen für die FRITZ!Box schaffen
Sie, indem Sie das Gerät mit den Anschlusskabeln nach
unten an einer Wand montieren.
•
Stellen Sie die FRITZ!Box nicht auf wärmeempfindliche
Flächen, da sich die Geräteunterseite im normalen Be-
trieb erwärmen kann.
10
• Achten Sie darauf, dass die Lüftungsschlitze frei sind.
Stellen Sie die FRITZ!Box deshalb nicht auf einen Tep-
pich oder auf gepolsterte Möbelstücke. Die Lüftungs-
schlitze sind für die Luftkühlung der FRITZ!Box vorhan-
den.
• Wenn Sie die FRITZ!Box über das Netzwerkkabel mit Ih-
rem Computer verbinden, beachten Sie die maximale Ka-
bellänge.
• Wenn Sie zwischen FRITZ!Box und Computer kabellos
Verbindungen aufbauen wollen, stellen Sie das Gerät an
einem zentralen Ort auf.
• Achten Sie auf genügend Abstand zu Störungsquellen
wie Mikrowellengeräten oder Elektrogeräten mit großem
Metallgehäuse.
AVM Handbuch -
ZitatAlles anzeigen
ARD und ZDF wollen sich Kabelgebühr sparen
Die öffentlich-rechtlichen Sender müssen sparen. Deshalb wollen sie ab 2013 keine Einspeisegebühr mehr an die Kabelnetzbetreiber bezahlen.Die deutschen Kabelnetzbetreiber müssen um Millionen-Einnahmen von ARD und ZDF bangen. Die Sender wollen ab dem nächsten Jahr nicht mehr dafür bezahlen, dass ihre TV-Programme über Kabelnetze ausgestrahlt werden, sagte ein ARD-Sprecherin. "Die Landesrundfunkanstalten der ARD beabsichtigen, Kabel Deutschland, KabelBW und Unitymedia künftig keine Einspeiseentgelte zu bezahlen."
Derzeit gebe es noch laufende Verträge, die weiterhin Geltung hätten. Die Kabelbranche protestiert. Es sei nicht nachvollziehbar, dass die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten künftig nichts mehr für die Verbreitung im Kabel zahlen wollten, gleichzeitig aber weiterhin für Übertragung per Satellit und Antenne Entgelte entrichteten, sagte ein Sprecher von Marktführer Kabel Deutschland.
Das letzte Wort sei in der Sache noch nicht gesprochen, nun gehe es darum, mit ARD und ZDF einen neuen Einspeisevertrag auszuhandeln. "Wir gehen davon aus, auch künftig Einspeiseentgelte zu erhalten", betonte der Sprecher. Ähnlich sieht das auch Rivale Unitymedia. "Es gibt keine Veranlassung, über dieses seit Jahren existierende Vertragsmodell zu reden", sagte eine Sprecherin des Kölner Unternehmens. Ans Licht gebracht hatte den Vorstoß der Öffentlich-Rechtlichen die Gebührenkommission KEF. Das Gremium ermittelt alle paar Jahre, wie viel Geld ARD und ZDF benötigen, und legt auf dieser Basis die Höhe der Fernsehgebühren fest.
Damit die Gebühren ab 2013 für drei Jahre stabil bei 18 Euro bleiben, verordnete die Kommission den beiden Anstalten Einsparungen. Nun wird langsam klar, wo das Geld herkommt. Ohne die Einspeiseentgelte für die Kabelfirmen sparten ARD, ZDF und Arte pro Jahr zusammen knapp 60 Millionen Euro. Ein Drittel dieser Summe ginge allein an Kabel Deutschland, sagte ein Brancheninsider.
Geschäftsmodell steht auf dem Spiel
Insgesamt dürfte das Geld aber kaum ins Gewicht fallen: Im noch bis Ende März laufenden Geschäftsjahr dürfte der Konzern 1,7 Milliarden Euro erlösen. Kabel Deutschland versorgt in 13 Bundesländern 8,7 Millionen Kunden mit Fernsehen – die zum Liberty-Global-Konzern gehörenden Rivalen Unitymedia und Kabel BW sind in Hessen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg aktiv.
Mit der Gebühren-Absage von ARD und ZDF steht für die Unternehmen ein besonderes Geschäftsmodell auf dem Spiel. Anders als im Ausland kassieren sie für die TV-Programme doppelt ab: Alle Fernsehstationen, also auch RTL, ProSieben und Sky zahlen dafür, dass ihre Filme und Shows bei den Zuschauern ankommen. Gleichzeitig müssen die Kabelfernseh-Abonnenten für den Empfang eine Monatsgebühr berappen.
Ursprünglich wurde das Modell gewählt, um den Aufbau des Kabelnetzes vor Jahrzehnten durch die Bundespost zu beschleunigen. Die Kabelnetzbetreiber verteidigen die Doppel-Zahlung mit dem Argument, dass sie hohe Summen in das Netz investieren müssten – und dennoch die Kabelgebühr für die Bundesbürger niedrig halten wollten.
Nachrichten und aktuelle Informationen aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur - WELT ONLINE
-
Zitat
Gibt es mehrere Meldungen zu verbrannten fritzboxen oder sind das jetzt nur die zwei?
Abgebrand nur offiziell diese 2 6360 in letzter ZeitZitat
Also für mich sieht dass so aus als hätte jemand was falsches an den USB Anschluss angehängt.
Dann müssten es defintiv bis heute schon etliche älle mehr gewesen sein.
Da können wir ehh nur spekulieren was jetzt genau die Ursache war , da wird wohl bestimmt keine genauere Info mehr kommen von AVMZitat
Aber wir sind nicht zum streiten hier...Wir sollen uns hier gegenseitig helfen.... Erfahrungen austauschen.
Nur gemeinsam sind wir stark!!!
Das ist doch mal ein gutes Wort zum Samstag
-
Soo sieht das Teil von innen aus
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Richtig warm wird meine UM 6360 auch nicht , kein Unterschied zur 7270V3
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
Da wird eine 7390 schon einiges wärmer -
ZitatAlles anzeigen
Mit einer alternativen Firmware beherrschen NAT- und WLAN-Router neue Funktionen. Das Spektrum reicht von WLAN-Bridging über IPv6-Tunnel bis hin zu BGP-Routing. ZDNet zeigt die Möglichkeiten am Beispiel von DD-WRT auf.Netzwerktechniken wie IPv6, VLAN, BGP oder Ethernet over IP versteht man nicht von heute auf morgen – wer sich mit ihnen auseinandersetzen will, benötigt aber keine teure Netzwerkausstattung. Ein günstiger Consumer-Router, etwa eine Fritzbox, sowie eine alternatives Betriebssystem reichen völlig aus.
Projekte wie DD-WRT, OpenWRT und Freetz ersetzen oder erweitern normale Netzwerkkomponenten um zusätzliche Funktionen oder tauschen die Original-Firmware komplett aus.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
Erweitertes Routing: DD-WRT erlaubt auch komplexe Routing-Szenarien (Bild: ZDNet).
In diesem Artikel geht es in erster Linie um das Router-Betriebssystem und Linux-Derivat DD-WRT. Die Firmware unterstützt zahlreiche Router, etwa von Linksys, D-Link, Buffalo oder Netgear. Dazu kommen eine umfangreiche Web-basierte Bedienoberfläche sowie eine aktive Entwicklercommunity.Vorab aber ein Hinweis: Die Installation von alternativer Firmware wie DD-WRT geschieht grundsätzlich auf eigene Gefahr. Normalerweise läuft der Installationsprozess zwar ohne Probleme, sollte allerdings etwas schiefgehen, kann die Hardware im schlimmsten Fall unbrauchbar werden. Weder ZDNet noch die Hersteller oder Programmentwickler haften in diesem Fall. Zudem verliert man durch die Installation seinen Garantieanspruch.
Der Funktionsumfang von DD-WRT ist beeindruckend. IPv6, Voice-over-IP, Wireless Distribution System, Open-VPN-Integration oder ein Hotspot-Portal sind nur einige der möglichen Features. Dazu kommen normale Netzwerkfunktionen wie DHCP- oder DNS-Server und die Verbindung zu einem Internetprovider.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
Wireless Distribution: Mittels WDS lässt sich ein großes, weit verteiltes WiFi-System anlegen
Die aktuelle Release-Version von DD-WRT v24 SP1 ist in 18 verschiedene Projekte unterteilt, was Neulinge schnell verwirren kann. Tatsächlich beschreiben Namen wie Micro, Micro Plus, Mini, VoIP oder Mega allerdings in erster Linie den Feature-Umfang sowie die Größe der Firmware. So handelt es sich bei Micro etwa um eine besonders abgespeckte Variante, die zwar Grundfunktionen eines Routers besitzt, auf Pakete, wie OpenVPN oder eine WLAN-Hotspot-Verwaltung, aber verzichtet.Eine komplette Übersicht über alle Funktionen sowie eine Matrix, welche Version welches Feature unterstützt findet sich in diesem Wiki-Eintrag. Die Macher bieten zudem eine kostenpflichtige Version an, mit der Firmen die Software an die eigenen Bedürfnisse anpassen können.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
Grundkonfiguration: Im Reiter Setup wird beispielsweise die Grundkonfiguration, wie die Einwahldaten für den Provider eingetragen
Bei der Entwicklung von DD-WRT stehen mehr die Funktionen als eine hübsche Oberfläche im Vordergrund – dementsprechend wird ein neuer Nutzer zu Beginn von den vielen Optionen nahezu erschlagen. Um die Übersicht zu erleichtern, haben die Entwickler einzelne Features in thematisch gegliederten Reitern zusammengefasst. Die wichtigsten davon seien kurz erläutert.Wireless: Sämtliche Einstellungen rund um WLAN. Grundlegenden Einstellungen (Modus, Kanal, SSID, Verschlüsselung) werden hier eingetragen, auch die Daten für einen etwaigen Radius-Server sind hier hinterlegt. DD-WRT unterstützt Multi-SSID. Man kann mehrere virtuelle WiFis mit einem Router realisieren und so beispielsweise ein ungeschütztes Gäste-WLAN vom Radius-gesicherten internen WiFi abtrennen. Wer größere WiFi-Strukturen erstellen will, kann dafür das Wireless Distribution System, kurz WDS, einsetzen
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
Konfiguration: Der Reiter Wireless konfiguriert etwa die SSID, die Verschlüsselung, MAC Filter oder einen Radius-Server
Administration: Hier werden die eigentlichen Funktionen der Firmware gesteuert. Es lassen sich beispielsweise Skripte oder Kommandos direkt auf dem Gerät ausführen, Sicherungen der Einstellungen anlegen oder die Firmware aktualisierenDie Installation der neuen Firmware ist leider größtenteils abhängig von der Gerätehardware. Während einzelne Geräte, etwa ältere Linksys-Router, sich nahezu problemlos über das Webinterface mit alternativer Firmware versorgen lassen, setzen andere einen Flash-Vorgang per Netzwerk und TFTP-Protokoll voraus. In jedem Fall sind vor der Installation diese Schritte zwingend notwendig:
Korrekte Firmware auswählen: Nicht jeder Router kann mit jeder Version von DD-WRT umgehen, daher ist es enorm wichtig mittels der Hardware-Datenbank die korrekte Software für das eigene Gerät zu identifizieren.
Hardware-Reset durchführen: Bevor man eine neue Firmware einspielt, sollte das Gerät komplett in den Auslieferungszustand versetzt werden. Das Wiki erklärt den Vorgang im Detail.
Unterbrochene Internetverbindung: Sollte man keinen Zweit-Router besitzen, fällt die Internetverbindung zwangsläufig aus. Man sollte als Vorbereitungen treffen, um sich etwa direkt mit DSL-, Kabelmodem oder sonstigen Internetzugang verbinden zu können. Auch sollte man etwaige Zugangsdaten in jedem Fall vorab dokumentieren.
Je nach Gerät läuft die eigentliche Installation unterschiedlich ab - bei einem Großteil der Geräte lässt sie sich über die Weboberfläche einspielen. Das funktioniert ähnlich wie bei einem regulären Firmware-Upgrade: Über die entsprechende Schaltfläche wird das Firmware-Paket ausgewählt, auf den Router geladen und vom System anschließend eingespielt. Während des Vorgangs darf der Router auf keinen Fall vom Strom getrennt werden. Die Entwickler empfehlen zudem den Einsatz des Internet Explorers. Ferner sollte man eine HTTP-Verbindung und keine HTTPS-Verbindung verwenden.Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
Administrationsoberfläche: Im Reiter Admin lassen sich verschiedene Einstellungen rund um die Software selbst einrichten
Ist der Flash-Vorgang erfolgreich, startet die Hardware neu, das Web-Interface kann anschließend unter http://192.168.1.1 mit jedem beliebigen Browser aufgerufen werden. Die Zugangsdaten sind root, das Standard-Kennwort lautet admin. Die aktuelle Version von DD-WRT fordert den Nutzer beim ersten Login auf, sowohl Benutzername wie auch Passwort zu ändern.Das Wiki von DD-WRT liefert verschiedene Lösungsmöglichkeiten, falls ein Update-Vorgang schief geht. Meist lassen sich Router in den ersten Sekunden des Hochfahrens über TFTP ansprechen, eine Anleitung findet sich im DD-WRT-Wiki
Die Community hat eine umfangreiche Tutorial-Seite im Wiki von DD-WRT zusammengestellt. Dort findet man viele Anwendungsmöglichkeiten für die Praxis.
Wireless Bridge oder Repeater: Geräte mit DD-WRT können auf Wunsch als Brücke dienen. Sie melden sich bei jedem WLAN-Access Point als Endgerät an, anschließend können andere Geräte an die Ethernet-Ports angeschlossen werden. Ein Einsatz als Repeater erweitert die WiFi-Abdeckung. So lassen sich blinde Flecken im Intranet beseitigen.
IPv6: Das Nachfolgeprotokoll von IPv4 setzt sich zwar nur langsam durch, dennoch ist es nicht mehr aufzuhalten. Es kommen nicht nur neue IP-Adressen, es gibt auch zahlreiche Änderungen auf der Protokollebene. So wird wird etwa ARP durch Neighbor Discovery (NDP) auf Basis von ICMPv6 ersetzt. Sogar Profis müssen hier umlernen. Ab der Variante Standard bringt DD-WRT Funktionen rund um IPv6 mit. Wer keinen nativen IPv6-Zugang hat, kann verschiedene Tunneling-Mechanismen nutzen, etwa 6to4 oder SixXS. Die Konfiguration ist allerdings nicht ganz trivial. Das Wiki erläutert den Vorgang genauer.
VLAN: VLANs trennen virtuelle LAN-Segmente voneinander, ein Zugriff wird unterbunden. Zum Beispiel lassen sich so Testnetzwerke von einem Produktivnetz trennen. Die so voneinander geteilten LAN-Segmente sind allerdings kompliziert einzurichten – mehrere günstige DD-WRT-Router eignen sich da perfekt als Testumgebung.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
Erweiterte Netzwerkfunktionen: DD-WRT unterstützt auch Netzwerk-Features wie VLAN oder Bridging
Wem die mitgelieferten Funktionen von DD-WRT nicht reichen, der kann den Funktionsumfang mit Skripten oder zusätzlichen Programmpaketen erweitern. DD-WRT unterstützt das IPKG-Format, für das es über 1000 verschiedene Programme gibt – von Asterisk über IRC Bouncer und Kismet-Server bis hin zu VNC-Proxies.Die Fritzbox ist in den verschiedensten Ausführungen einer der am meisten verkauften Router in Deutschland, zahlreiche Provider liefern ihn bei der Bestellung mit - er wird aber leider nicht von DD-WRT unterstützt. Stattdessen hat sich mit Freetz ein eigenes Projekt rund um die Produkte von AVM gebildet.
Auch Freetz erweitert die angepasste Firmware den Funktionsumfang enorm – allerdings verlieren Nutzer der Fritzbox die Garantie, wenn sie die Firmware anpassen oder ändern. Anders als DD-WRT kann Freetz nicht fertig heruntergeladen werden, die Nutzer müssen sich ihre Firmware selbst anpassen und konfigurieren.
Allerdings lohnt sich auch hier der Aufwand, schließlich lassen sich damit älteren Fritz!Box-Routern Funktionen beibringen, die AVM nicht einmal für die aktuellen Top-Geräte vorgesehen hat. Einen Überblick über die verfügbaren Pakete gibt die Freetz-Website.
Alternative Firmwarepakete wie DD-WRT und Freetz sind zielen weniger auf Nutzer, die einfach eine Internetverbindung für ihr Heimnetz realisieren möchten, sondern richten sich an Profis, die erweiterte Funktionen nutzen und Detailkontrolle über die einzelnen Features wollen.
Mit ein wenig Einarbeitung werden zahlreiche Netzwerkprojekte möglich, für die man ansonsten teure Spezialhardware oder zusätzliche Infrastruktur benötigt. Ein Beispiel dafür ist etwa der Hotspot samt Anmeldesystem, mit dem sich genau regeln lässt, welche Seiten, Protokolle und Dienste Besucher dürfen.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
Verbindungs-Tunneling: Mittels Ethernet over IP lassen sich LANs über Ethernet miteinander koppeln
Die alternativ bestückte Netzwerkhardware eignet sich auch perfekt, um neue Techniken zu testen oder eine günstige Testumgebung für Firmennetze zu realisieren. Netzwerktrends wie IPv6, VLAN, EoIP-Tunneling oder QoS lassen sich zwar auch theoretisch erlernen, mit einer alternativen Firmware sammelt man jedoch die notwendige Praxiserfahrung
Quelle: ZDNet.de | Alle Seiten der IT -
ZitatAlles anzeigen
D-Links neuer NAT-Router hat ein Powerline-Interface gleich mit eingebaut. Zudem kommt das Gerät ohne externes Netzteil aus. ZDNet hat gemessen, was von den versprochenen 500 MBit/s über die Stromleitung netto übrig bleibt.D-Links neuer WLAN-Router DHP-1565 wartet mit einer Besonderheit auf: Das Gerät kann Clients nicht nur per Ethernet-Kabel und WLAN versorgen, sondern enthält auch ein integriertes Powerline-Interface nach dem AV-500-Standard. Damit lassen sich bis zu 500 MBit/s über das Stromnetz in der Wohnung oder im Büro transportieren.
Der Router zielt auf Kunden, die nicht all ihre Räumlichkeiten mit nur einem WLAN Access Point versorgen können. Ein WLAN-Repeater ist wegen der stark belasteten Funknetze als Lösung oft zu instabil und Ethernet-Kabel zu verlegen ist aufwändig. Eine Powerline-Verbindung in andere Räume kann eine einfache und schnelle Lösung sein.
Allerdings sollte man das vorher testen. In Abhängigkeit von der Verkabelung des Hauses kann die Qualität einer Powerline-Verbindung recht unterschiedlich sein. Oft lassen sich stabil Geschwindigkeiten von mehreren hundert MBit/s erreichen - auch über mehrere Stockwerke hinweg. In einigen Fällen ist die Verbindung jedoch instabil und es kommt regelmäßig zu Ausfällen. Ein Test sollte immer über mehrere Stunden, besser Tage, durchgeführt werden.
Die Powerlinefunktion des DHP-1565 hat einen weiteren positiven Nebeneffekt: Es ist nämlich nicht möglich, sie in den Router zu integrieren, wenn dieser ein externes Netzteil besitzt. In das Gerät wird das 220-Volt-Kabel direkt eingesteckt (siehe Bild). Der übliche Transformatorklotz entfällt. Obwohl das Netzteil intern eingebaut ist, ist der Router nicht größer als andere vergleichbare WLAN-Router, etwa eine Fritzbox. Auch erzeugt er keine übermäßig große Hitze. Das Gerät wird lediglich "handwarm".
Auch die sonstige Ausstattung des DHP-1565 kann sich sehen lassen. Er verfügt über fünf Gigabit-Ethernet-Ports, von denen einer zur Verbindung mit dem Internet dient (WAN-Port). Die anderen vier können von internen Geräten genutzt werden (LAN-Ports).
Ferner verfügt der Router über einen USB-2.0-Anschluss, der für einen Drucker oder ein Speichermedium, etwa einen USB-Stick oder eine Festplatte verwendet werden kann. Über die Shareport-Plus-Technologie lassen sich auch beliebige andere Geräte anschließen, beispielsweise ein Scanner oder ein Multifunktionsgerät. Dafür ist allerdings ein Treiber auf dem Rechner erforderlich.
Das WLAN-Modul funkt ausschließlich im 2,4-GHz-Band. Das weniger belastete 5-GHz-Band wird nicht unterstützt. Der DHP-1565 beherrscht 802.11 b/g/n mit bis zu 300 MBit/s. In der Praxis erreicht man im 2,4-GHz-Band meist Durchsatzraten von weniger als 100 MBit/s.
Ein DSL-Modem ist nicht vorhanden. Das heißt, der Router kann nur an einem Anschluss genutzt werden, wenn der Anschlussbetreiber ein Modem zur Verfügung stellt oder ein eigenes Modem vorhanden ist. Das bedingt, dass mindestens ein weiteres Gerät in der Nähe der Anschlussdose betrieben werden muss.
Telefonie- und VoIP-Funktionen sind im DHP-1565 ebenfalls nicht vorhanden. Auch diese Funktionalität ist über andere Geräte zu realisieren. Dementsprechend kann der Router auch nicht als DECT-Basisstation zum Einsatz kommen.
Die Installation gestaltet sich äußerst einfach und problemlos. Wie bei D-Link üblich ist ein Aufkleber auf dem Gerät, zunächst die CD einzulegen, bevor man das Gerät in Betrieb nimmt. Da immer mehr Rechner ohne CD-Laufwerk in den Markt kommen, etwa Ultrabooks oder der Macbook Air, entscheidet sich ZDNet, es ohne zu versuchen.
Der gelb gekennzeichnete Ethernet-WAN-Port wird via Kabelmodem mit einem 100-MBit/s-Anschluss von Kabel Deutschland verbunden. Der Testlaptop lässt sich sowohl per WPS als auch traditionell per WPA-Schlüssel mit dem WLAN verbinden. WLAN-Passwort und WPS-PIN sind auf dem Gerät aufgedruckt. Auch die Kabelverbindung an einem beliebigen LAN-Port funktioniert.
Nach Eingabe von http://192.168.0.1 im Browser landet man auf der Benutzeroberfläche. Das Standard-Passwort ist ein leeres Passwort. Das muss sofort geändert werden, um Modifikationen durch einen Trojaner wie DNS-Changer zu verhindern. Als nächstes wird WPS abgeschaltet, um vor der WPS-Sicherheitslücke geschützt zu sein.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Um vor der inzwischen allgemein bekannten WPS-Lücke sicher zu sein, sollte man WPS abschalten und nur kurzzeitig aktivieren, wenn man ein neues Gerät ins Netz nimmt.
Sehr ärgerlich ist dabei, dass der Router auch bei kleinen Konfigurationsänderungen einen Reboot verlangt - ganz gleich, ob man WPS deaktiviert oder einen neuen Powerline-Adapter am Gerät anmeldet. Ohne Neustart ist nichts zu machen. Das ist ein bekanntes D-Link-Problem. Andere Hersteller können es besser.Am Fernsehkabelanschluss erhält der Router seine Konfigurationsparameter per DHCP. Das erkennt der DHP-1565 von selbst. Da dazu keine Zugangsdaten erforderlich sind, ist man sofort mit dem Internet verbunden. Bei einem DSL-Anschluss per PPPoE-Protokoll müssen die vom ISP mitgeteilten Zugangsdaten eingegeben werden, bevor man lossurfen kann. Darüber hinaus beherrscht der Router PPTP und L2TP, die in Deutschland aber von den Internetprovidern nicht verwendet werden.
Auch Dual-Stack-Lite (DS-Lite) kann zum Aufbau einer IPv4-Verbindung verwendet werden. Das hat derzeit noch wenig Bedeutung, wird aber in Zukunft vermutlich wichtig, wenn die ISP zu IPv6 migrieren. DS-Lite ist ein Protokoll, das IPv4-Kompatibilität herstellt, wenn der Provider nativ nur noch IPv6 und kein IPv4 mehr anbietet.
IPv6-Konnektivität kann nativ oder über diverse Tunnelmechanismen wie 6to4 oder 6rd hergestellt werden. Mit 6to4 kann jeder Nutzer sofort IPv6 nutzen, ohne dass der Provider das explizit unterstützen muss.
Um eine Powerline-Verbindung herzustellen, wird ein zweiter Powerline-Adapter benötigt, der nicht im Lieferumfang enthalten ist. ZDNet verwendet für den Test zwei Adapter vom D-Link-Konkurrent Netgear, die ebenfalls den AV-500-Standard beherrschen.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
Der DHP-1565 findet Powerline-Adapter sofort. Man muss lediglich das aufgedruckte Passwort eingeben, um eine mit AES verschlüsselte Verbindung herzustellen.
Ein Adapter wird im selben Büro wie der Router an der gegenüberliegenden Wandsteckdose installiert. Ein zweiter Adapter kommt einige Büros weiter zum Einsatz. Im Webinterface findet der DHP-1565 die beiden Konkurrenzmodelle unverzüglich. Nach Eingabe des aufgedruckten Passworts kann ein Rechner oder ein Switch angeschlossen werden. Die Internetverbindung steht sofort.Die Geschwindigkeit über eine Powerline-Verbindung ist allerdings wenig überzeugend. Im Webinterface des Router wird angezeigt, dass die entfernten Adapter sich angeblich mit 146 und 143 MBit/s mit dem D-Link-Router verbunden haben. Diese Geschwindigkeiten schwanken im Verlauf der Zeit leicht und liegen zwischen 120 und 150 MBit/s. Ein signifikanter Unterschied zwischen dem Adapter im gleichen Raum und dem weiter entfernten ist nicht zu beobachten.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
Die im Webinterface angezeigte Geschwindigkeit sieht passabel aus. Doch diese Durchsatzraten werden nicht einmal annähernd erzielt.
Was netto an Geschwindigkeit rauskommt, bleibt aber weit hinter den angezeigten Werten zurück. ZDNet verwendet nttcp, um den Durchsatz einer TCP-Verbindung zu messen. Dabei ist ein Desktop-Rechner per Gigabit-LAN an den Router verbunden. Ein Laptop wird per Kabel an die Powerline-Adapter angeschlossen. Es werden jeweils sechs Messungen durchgeführt.Der Adapter im Büro des Routers liefert fünf Ergebnisse zwischen 14,68 MBit/s und 14,87 MBit/s. Hinzu kommt ein Ausreißer nach unten von 11,58 MBit/s. Das ist ungefähr ein Zehntel des im Webinterface versprochenen Durchsatzes. Selbst im gleichen Raum sind also nur äußerst geringe Durchsatzraten zu erzielen.
Im selben Zimmer ist es besser, einen Rechner per WLAN zu verbinden. ZDNet misst Werte zwischen 55,86 und 62,18 MBit/s bei 802.11n im 2,4-GHz-Band. Hinzu kommen die besseren Ping-Zeiten bei der WLAN-Verbindung. 40 Pings melden eine Laufzeit zwischen einer und drei Millisekunden. Bei einer Powerline-Verbindung werden zwischen zwei und 25 Millisekunden gemessen. In beiden Fällen gibt es keine Verluste von Paketen auf der Strecke.
Als nächstes wird der Powerline-Adapter einige Büros weiter getestet. In dieses Büro ist eine WLAN-Verbindung mit dem Router nicht mehr praktikabel. ZDNet empfängt zwar ein schwaches Signal, wird aber immer wieder aus dem Netz geworfen. Ein sinnvolles Arbeiten ist so nicht möglich.
Per Powerline ist die Verbindung zwar stabil, aber langsam. ZDNet misst Werte zwischen 5,53 und 5,67 MBit/s. An HD-Videos braucht man bei dieser Geschwindigkeit nicht zu denken. 40 Pings haben eine Laufzeit zwischen zwei und 17 Millisekunden. Erfreulicherweise gibt es auch hier keine Paketverluste, was die Stabilität der Verbindung unterstreicht.
Immerhin lässt sich im weiter entfernten Büro noch eine stabile Verbindung erreichen, die in etwa einem langsamen DSL-Anschluss entspricht. Wer ohnehin nur einen DSL-Anschluss mit 6 MBit/s besitzt, kann fast die volle Geschwindigkeit auskosten, während eine Verbindung per WLAN nicht mehr praktikabel ist. Wer über eine solche Verbindung große Dateien, etwa DVD-Images, auf einen Fileserver oder ein NAS im Intranet verschieben möchte, muss nach einer anderen Lösung suchen. Und die heißt: Ethernet-Kabel verlegen.
Per LAN-Kabel mit 1 GBit/s leistet der DHP-1565 die volle Performance. ZDNet misst TCP-Netto-Geschwindigkeiten zwischen 893,31 und 894,17 MBit/s bei Ping-Zeiten von deutlich unter einer Millisekunde ohne Paketverluste. Berücksichtigt man den Protokoll-Overhead von 802.3 und IPv4, kommt man dem theoretischen Maximum recht nahe.
Die enttäuschende Performance der Powerline-Verbindung ist D-Link allerdings nicht anzulasten. Ähnlich schlechte Messergebnisse hat ZDNet schon bei zahlreichen anderen Powerline-Adaptern ermittelt. Grundsätzlich gilt, dass man die Performance in jedem Gebäude ermitteln muss. Je älter die Elektroinstallation eines Hauses ist, desto besser stehen die Chancen, dass man gute Durchsatzraten erhält, teilweise sogar von über 100 MBit/s.
Andererseits muss man mit Ausfällen rechnen. Geräte wie Haartrockner, Staubsauger und Dimmer in der Wand verursachen oft einen Totalausfall der Powerline-Verbindung. Weniger problematisch sind Wasch- und Spülmaschinen. Immerhin ist D-Link ehrlich und weist im Datenblatt auf die Probleme hin.
Alle Funktionen, die der DHP-1565 anbietet, sind sehr gut und performant implementiert. Störend sind bestenfalls Kleinigkeiten, etwa das das Gerät auch nach kleinsten Konfigurationsänderungen neu gestartet werden muss. Die Software lässt so gut wie keine Wünsche offen. Features wie Port-Forwarding, Firewall, QoS und IPv6 sind mit vielen Konfigurationsoptionen implementiert.
Obwohl die Powerline-Funktion zufriedenstellend, muss man D-Link auch in diesem Punkt eine gute Arbeit attestieren. Man braucht keinen zusätzlichen Powerline-Adapter in der Steckdose. Im Gegenteil, man spart sogar das externe Netzteil, das andere Router üblicherweise benötigen.
Dass die Performance gering ist, liegt am technischen Standard selbst und nicht an der Implementierung durch D-Link. Bisher ist es nicht gelungen, eine wirklich gute Modulationsart für Stromnetze zu finden. Der Durchsatz ist gering, die Störanfälligkeit dagegen sehr hoch, etwa durch Staubsauger oder Dimmer. Dass die Energieversorger ihre Pläne, Internetzugänge über das Stromnetz anzubieten, aufgegeben haben, spricht für sich. Ein solch lukratives Geschäft lässt man nicht ohne triftigen Grund fallen.
Wer einen Router ohne DSL- und Kabelmodem sucht und dabei auf WLAN im 5-GHz-Band und Telefoniefunktionen verzichten kann, bekommt mit dem DHP-1565 ein preiswertes, aber technisch hochwertiges Gerät. Selbst wenn man die Powerline-Funktion nicht nutzen möchte, lohnt sich die Anschaffung, weil kein externes Netzteil notwendig ist.
Fazit:
Wer einen Router ohne DSL- und Kabelmodem sucht und dabei auf WLAN im 5-GHz-Band und Telefoniefunktionen verzichten kann, bekommt mit dem DHP-1565 ein preiswertes, aber technisch hochwertiges Gerät. Selbst wenn man die Powerline-Funktion nicht nutzen möchte, lohnt sich die Anschaffung, weil kein externes Netzteil notwendig ist. -
So ein Blödsinn , das würde sich nachweisen lassen
-
und für die 7270 gleich hinterher 7270 xx.05.09-21499
Code
Alles anzeigenVerbesserungen in der Version xx.05.09-21499 Internet: der Reiter für IPv6-Freigaben wird zuverlässig eingeblendet Internet: in der Kindersicherung gesperrte Clients wieder entsperrbar Internet: Darstellung benutzerdefinierter der DNS v4-Server verbessert Internet: Verbesserung der Internetzugangsdatenseite Internet: Anzeige des eigenen Anbieternames auf der Startseite Internet: Verbesserungen für den Parallelbetrieb von Telefonie bei gleichzeitig aktivem Internet-Download WLAN: verbessertes Anzeigeverhalten bei WLAN-Änderungen in der Basisansicht WLAN: Verbesserung bei der manuellen Kanalauswahl WLAN: WLAN-Kommunikation verbessert WLAN: Verbesserungen bei der Anzahl nutzbarer Geräte innerhalb des MAC-Adressfilters Telefonie: Flexible Rufnummernmenge und änderbare Rufnummerntypen bei Online-Telefonbüchern (u.A. Google Kontakte) Telefonie: Einrichtung von Online-Telefonbüchern verbessert (u.A. Google Kontakte) Telefonie: Unterstützung für längere Namen und Rufnummern in Telefonbüchern Telefonie: Optimierte Speicherverwaltung für Telefonbücher DECT: Hinweis, falls keine Nachrichten vorhanden sind DECT: Hinweis, falls der Anrufbeantworter ausgeschaltet ist DECT: es werden die vollen 17 Zeichen des FRITZ!Box Namens berücksichtigt DECT: Verbesserungen bei der Erreichbarkeit eines im Babyruf befindlichen Handgerätes DECT: FRITZ!Fon Anzeige beim Aufruf von E-Mails und RSS-Feeds über die Nachrichtentaste verbessert DECT: FRITZ!Fon Darstellung beim Anklopfen mit aktiver Telefonverbindung verbessert Mediaserver: Sortierung in der Ansicht "Ordner" nach Dateinamen alphabetisch Mediaserver: Sortierung in der Ansicht "Album" nach ID3 -Feld "Track-Nummer" Mediaserver: Sortierung in allen anderen Ansichten nach ID3- "Title" Mediaserver: Interoperabilität verbessert, insbesondere Video-Wiedergabe am Sony TV Heimnetz: Verbesserte Darstellung von Geräten beim Wechsel vom LAN-Gastzugang ins Heimnetz Heimnetz: verbesserte Anzeige der FRITZ!Powerline Linkraten System: NEU - Push-Mail mit DSL-Anschlussinformationen System: Push-Mail auch für IP- und WDS-Clients System: neues Ereignis für Gespräche über das Mobilnetz System: Anzeigeverbesserung bei Datum/Uhrzeit der Ereignisse System: Stabilität unter iperf-Last erhöht System: WLAN-Geräte der Heimnetz Liste werden nicht mehr auf "inaktiv" gesetzt, falls sie online sind. USB: Lesen von FAT-Partitionen beschleunigtAVM
-
Zitat von karta;443360
. Das sieht so aus als hätten die eine Kerze dahinter stehen gehabt.
Nee iss klar, im dem Fall vom Dezember wahrscheinlich auch
-
ZitatAlles anzeigen
19. Jan 2012 14:30 Uhr - sw
Dial!Fritz, eine Mac-Software für Fritz!Box-Fon-Hardware, liegt seit heute in der Version 1.5 (2,8 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Das auf PowerPC- und Intel-Macs ab Mac OS X 10.4 lauffähige Programm kostet 19 Euro. Das Update von der Version 1.x ist kostenlos."Dial!Fritz zeigt Ihnen eingehende und ausgehende Anrufe am Mac mit Anruferdetails aus dem Adressbuch an – und wenn diese nicht vorhanden sind, wird versucht den Namen per Rückwärtssuche zu ermitteln. Ausgehende Anrufe können mit Dial!Fritz vom Mac aus gestartet werden, entweder aus dem Adressbuch, Filemaker, LaunchBar, Quicksilver, Daylite oder direkt aus Dial!Fritz heraus.
Mit Dial!Fritz haben Sie zudem die Möglichkeit die Anrufliste der Fritz!Box anzusehen und auszuwerten, Gesprächsnotizen einzugeben oder zum Beispiel einen neuen Kontakt ins Adressbuch aufzunehmen.
Viele weitere Funktionen machen Dial!Fritz zu einer vollständigen CTI-Lösung für den Mac in Verbindung mit der Fritz!Box Fon von AVM", so der Hersteller Hosy.
Zu den Neuerungen der Version 1.5 gehören Abruf von Anrufbeantworter und Faxen, Fernzugang, Übertragung von Adressbuchgruppen in das Fritz!Box-Fon-Telefonbuch, eine Option zur Kennzeichnung neuer Anrufe in Menüleiste und Dock, eine überarbeitete Kontaktsuche und Stabilitätsoptimierungen.
Dial!Fritz ist auch im Mac-App-Store (Partnerlink) erhältlich.
-
ZitatAlles anzeigen
Zahlreiche Neuheiten zur Cebit 2012 - Premiere für neue LTE FRITZ!BoxDer Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Berlin (ots) - Cebit-Vorbericht: AVM auf der Cebit 2012 - Halle 13, C48 AVM mit zahlreichen Premieren zur Cebit 2012 - Neue LTE FRITZ!Box für mehr Geschwindigkeit und Komfort - Neu: MyFRITZ! - einfach, sicher und weltweit auf die persönliche FRITZ!Box zugreifen
· Neue FRITZ!Box-LTE-Modelle für mehr Geschwindigkeit und Komfort
· Telefonieren über LTE mit integrierter DECT-Basis leicht gemacht
· MyFRITZ!: einfach und sicher via Internet auf die FRITZ!Box
zugreifen
· MyFRITZ!: persönliche Daten weltweit und mobil abrufbar
Zur Cebit 2012 präsentiert der Berliner Kommunikationsspezialist eine Vielzahl von Produktneuheiten. Dazu gehören zwei neue FRITZ!Box-Modelle für den LTE-Mobilfunk sowie der neue Dienst MyFRITZ!. FRITZ!Box 6842 LTE und FRITZ!Box 6810 LTE setzen beide auf ein neues, speziell für den LTE-Einsatz entwickeltes elegantes Design. Die neuen LTE-Modelle vereinen alle für die Kommunikation wichtigen Funktionen in einem Gerät: LTE-Funk, WLAN N, LAN-Anschluss, Netzwerkspeicherfunktion, Telefonanlage und DECT-Basisstation. So lassen sich die Möglichkeiten von LTE im Heimnetz voll ausschöpfen. Premiere feiert der neue Dienst MyFRITZ!. Mit MyFRITZ! bietet AVM einfachen und sicheren Zugriff auf die persönliche FRITZ!Box. Dort gespeicherte Fotos, Musik und Dokumente lassen sich weltweit, auch mit Smartphone und Tablet, abrufen. Alle Messeneuheiten von AVM sind live auf der Cebit 2012 in Halle 13, Stand C48, im Einsatz. -
Mal sehen wie und wann da AVM noch reagiert
-
ZitatAlles anzeigen
19.01.12
Mädchen entdeckte brennendes Unitymedia-GerätIn letzter Minute: Siebenjährige verhinderte Wohnungsbrand
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Kassel. Die siebenjährige Emma hatte den richtigen Riecher: Hätte sie nicht so gut aufgepasst, wäre es am Dienstagabend bei Familie Kleinert/Theis an der Parkstraße wohl zu einem Wohnungsbrand gekommen. Auslöser war ein Kabel-Receiver, der unversehens in Flammen stand.
Die Firma UnityMedia stellt solche Kästen massenweise in die Wohnungen jener Kunden, die sich neben Kabelfernsehen auch für Internet und Telefon von Unitymedia entscheiden. Michael Theis hatte das Gerät vom Typ „FritzBox 6360 Cable“ seit einigen Wochen und äußerte sich mit Funktion und Service hoch zufrieden. Dass der Kasten zur Gefahr für seine junge Familie werden könnte, daran hätte er nie gedacht.
Als es am Dienstag Abendessen geben sollte, wunderten sich alle über einen beißenden Geruch im Wohnzimmer, der ihnen den Appetit verdarb. Emma war es, die den blau-silbernen Kasten von Unitymedia als Quelle erschnüffelte: „Das hat ganz eklig gerochen!“ Michael Theis beschloss, dem Technikproblem später auf den Grund zu gehen. Er trennte die Box vom Stromnetz, „damit die Drähte erst mal abkühlen können“. Dann zogen alle zum Essen in die Küche um.
Später am Abend waren die Eltern im Arbeitszimmer zugange, Emma und ihre Schwester Minah spielten noch eine Weile. Zufällig machte die Siebenjährige noch mal die Tür zum Wohnzimmer auf - und schlug sofort Alarm: Aus der ausgestöpselten Box, die Theis auf einer Sofaecke abgelegt hatte, schlugen Flammen und züngelten schon am Bezug der großen roten Couch. „Zwei Flammen waren es - wie bei einer Kerze, aber höher“, berichtete Michael Theis. Auf dem Balkon löschte er den verschmorten Plastikkasten. Später kam noch ein Trupp der Feuerwehr vorbei, um mit einer Wärmebildkamera sicherheitshalber das Sofa zu überprüfen. „Die sagten, dass wir großes Glück gehabt haben“, sagt Theis. Die Füllung in der Couch „hätte sicher gebrannt wie Zunder“.
Dem 39-Jährigen ist ein gehöriger Schreck in die Glieder gefahren, was seiner jungen Familie - samt dem erst drei Wochen alten Baby Malia - hätte passieren können. „Man stelle sich vor, wir wären nicht daheim gewesen, oder alle hätten geschlafen.“ Gegen Unitymedia erhebt Theis keine Vorwürfe: „Die können ja auch nichts dafür.“ Es gehe ihm darum, auf das Risiko aufmerksam zu machen, denn „diese Dinger werden ja tausendfach aufgestellt“. Und sie sind offenbar darauf ausgelegt, ständig und unabschaltbar unter Strom zu stehen. Sonst würden die an der Box direkt anzuschließenden Telefone nicht funktionieren.
Im Internet hat Theis entdeckt, dass er mit seinem Erlebnis nicht der Einzige ist. Unter dem Titel[color="#FFFF00"] „FritzBox 6360 Cable abgebrannt“ [/color]berichtet etwa ein Forums-Nutzer „Alex“ samt Beweisfoto, auch ihm sei ein baugleiches Unitymedia-Gerät unversehens abgebrannt - ausgerechnet am jüngsten Heiligabend. „Ein Ersatzgerät ist schon da“, schreibt Alex - „aber das komische Gefühl bleibt.“
Das von Unitymedia vertriebene Gerät wird von der Berliner Firma AVM hergestellt und ist nach deren Angaben bundesweit „millionenfach im Einsatz“. Eine Sprecherin wusste von einem ähnlichen Vorfall Ende 2011 zu berichten. Außer diesem Einzelfall seien AVM keine weiteren Vorkommnisse bekannt.
Man habe dieses Gerät untersucht mit dem Ergebnis, zu dem Brand habe „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ ein an die Box angeschlossenes Gerät geführt, das nicht die gängigen technischen Sicherheitsanforderungen erfüllt habe. Die FritzBox selbst sei nach strengen Kriterien geprüft und erfülle diese Anforderungen. Es sei zutreffend, dass das Gerät „aufgrund der Telefonie- und Internetfunktionen“ ständigen Stomnetzkontakt habe: „Das ist bei dieser Art von Geräten marktüblich.“ Für einen solchen Dauereinsatz sei die FritzBox technisch auch ausgelegt.
Was zu dem Gerätebrand in Kassel geführt habe, „können wir verständlicherweise erst nach der Untersuchung des Gerätes sagen“, so die Sprecherin: „Wir werden zusammen mit dem betroffenen Anwender und unserem Partner Unitymedia alles versuchen, diesen Fall schnellstmöglich zu klären.“
HNA.de - Nachrichten aus Hessen, Niedersachsen, Deutschland und der Welt
[color="#FFFF00"]Hier der Artikel dazu[/color]
ZitatAlles anzeigen
28.Dec.2011 10:55
FritzBox 6360 Cable abgebrannt!
Hallo,ich habe mich extra hier angemeldet, um eine Antwort auf meine Frage zu bekommen.
Am 24.12. ist meine Fritz Box 6360 Cable von Unitymedia abgebrannt. Wie man auf dem Bild sehen kann ist der Brandherd ca. beim USB Anschluss (war nicht belegt). Angeschlossen war ( Netzkabel, Kabelstecker,2 Computer und an Fon0 eine Telefonanlage. Ich hatte die Box seit Mai diesen Jahres und sie lief ohne Probleme.
Sie fing wohl an zu rauchen und als meine Frau zur Box kam stand sie in Flammen. Passiert ist weiter nicht und ein Ersatzgerät ist auch schon da dank Top Kundenservice. Aber das komische Gefühl bleibt. Die neue Box ist jetzt fett abgeschirmt und doppelt und dreifach geschützt. Wenn die abbrennt ist es auch nur die
Hat jemand das selbe erlebt oder weiss jemand was da passiert sein könnte?
Ich gehe davon aus, dass ich von AVM oder Unitymedia niemals den Grund erfahren werde.Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. -
ARD/ZDF wollen nicht fürs Kabelnetz zahlen
ZitatAlles anzeigen
19.01.2012, 15:08 UhrARD und ZDF wollen ab 2013 nicht mehr dafür bezahlen, dass ihre Programme in die Netzte der Kabelbetreiber übertragen werden. Vor allem Branchenprimus Kabel Deutschland würde darunter leiden - und läuft deswegen Sturm.
Kabel Deutschland muss um Millionen-Einnahmen von ARD und ZDF bangen. Die Sender wollen ab nächstes Jahr nicht mehr dafür bezahlen, dass ihre TV-Programme in die Netze der Kabelnetzbetreiber eingespeist werden.
Ein Kabel-Deutschland-Sprecher erklärte dazu, es sei nicht nachvollziehbar, dass die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten künftig nichts mehr für die Verbreitung im Kabel zahlen wollten - gleichzeitig aber weiterhin für Übertragung per Satellit und Antenne Entgelte entrichtete. Das letzte Wort sei in der Sache noch nicht gesprochen. Nun gehe es darum, mit ARD und ZDF einen neuen Einspeisevertrag auszuhandeln. „Wir gehen davon aus, auch künftig Einspeiseentgelte zu bekommen“, betonte der Sprecher.Die Ankündigung der beiden Anstalten kommt überraschend. Die Sender haben sich nicht direkt geäußert, sondern über die Gebührenkommission KEF. Dieses Länder-Gremium ermittelt alle paar Jahre, wie viel Geld ARD und ZDF brauchen und legt auf dieser Basis fest, wie hoch die Fernsehgebühren werden. Damit die Gebühren ab 2013 für drei Jahre stabil bei 18 Euro blieben, verordnete die Kommission den beiden Anstalten Einsparungen.
Nun wird langsam klar, wo das Geld herkommt.
Ohne die Einspeiseentgelte für die Kabelfirmen würden ARD, ZDF und Arte pro Jahr zusammen knapp 60 Millionen Euro sparen. Ein Drittel dieser Summe ginge allein an Kabel Deutschland, sagte ein Brancheninsider.
Für den Kabel-Marktführer mit 8,7 Millionen Kunden und seine zum Liberty-Global-Konzern gehörenden Rivalen Unitymedia und Kabel BW steht damit ein lukratives Geschäftsmodell auf dem Spiel. Anders als im Ausland kassieren sie für die TV-Programme doppelt ab: Alle Fernsehstationen, also auch RTL, ProSieben und Sky zahlen dafür, dass ihre Filme und Shows bei den Zuschauern ankommen. Gleichzeitig müssen die Kabelfernseh-Abonnenten für den Empfang eine Monatsgebühr berappen.
Ursprünglich wurde das Modell gewählt, um den Aufbau des Kabelnetzes vor Jahrzehnten durch die Bundespost zu beschleunigen. Die Kabelnetzbetreiber verteidigen die Doppel-Zahlung mit dem Argument, dass sie hohe Summen in das Netz investieren müssten - und dennoch die Kabelgebühr für die Bundesbürger niedrig halten wollten.Quelle : Handelsblatt.com - Nachrichten aus Wirtschaft, Finanzen, Politik, Unternehmen und Märkten
-
Der link ist hier im Thread mehrfach zu finden , mal so nebenbei

Hier der link für Suchfaule : [color="#FFFF00"]link[/color]Zitat aus Artikel:
Zitat
Kundenbeiträge:Kundenbeitrag von D.N. aus Eggersdorf:
Prima zur Nutzung als ZusatzdisplayKundenbeitrag von S.M. aus Ulrichstein:
Das Display ist mit etwas modifikation auch als Display für Sat-Receiver einsetzbar, die keinen oder nur ein kleines Display haben. S.M. aus U.Kundenbeitrag von T.P. aus Flensburg:
Ein super günstiges Teil, daß man einfach mitbestellen sollte.Damit kann man günstig einem lieben Menschen eine große Freude machen. -
Herzlich Willkommen auf Zebradem
-
Hallo zurück

-
Zitat
Ab sofort vertreibt auch Wave das komplette Sortiment an Netzwerk-Produkten von AVM. Als autorisierter Distributor des Berliner Anbieters kann nun auch der hessische Komponenten-Spezialist die Fritz-Router vertreiben. Erfahrung im Verkauf von AVM-Netzwerk-Equipment kann Wave mehr als genug vorweisen, denn der Großhändler als Linden agiert bereits seit mehreren Jahren als AVM-Subdistributor.Nach der Unterzeichnung des Distributionsvertrages kann sich Wave nun dem direkten Wettbewerb mit den anderen AVM-Grossisten Also Actebis, api, Ingram Micro, Komsa, Tech Data und Wortmann stellen. So können nun Reseller auch bei Wave mit einer rascheren Lieferung der AVM-Netzwerk-Produkte rechnen. Der hessische Komponenten-Distributor verspricht eine besseren Betreuung der AVM-Händler, einer kontinuierlich hohe Lagerverfügbarkeit soweo einer schnelel und unkomplizierte Abwicklung von Reklamationen.
nsbesondere Wave-Einkaufsleiter Markus Harbach freut sich über den neuen Lieferante: "AVM hat sich als Hersteller, der Hardware und Software in Deutschland entwickelt, mit hochwertigen, benutzerfreundlichen Produkten, einem gutem Preis-Leistungsverhältnis und dazu Top-Support einen hervorragenden Namen gemacht und zählt mit Innovationen wie Fritzcard und Fritzbox seit Jahren zu den Vorreitern für einen schnellen, sicheren und anwenderfreundlichen Netzzugang. Mit der Markenpower von AVM und der unsere Vertriebsstärke werden wir unsere Marktpositionen nun auf erweiterter Basis ausbauen", meint der Wave-Manager weiter. (rw)
Quelle: ChannelPartner.de - Die Medienplattform für den ITK- und CE-Handel
