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Microsoft will auf Windows Azure persistente Virtuelle Maschinen (VMs) ermöglichen, die für das Hosting von Linux, SharePoint sowie SQL Server geeignet sind. Das hat ZDNet von mehreren Personen erfahren, die nicht namentlich genannt werden wollten.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Dies bedeutet für die Kunden, dass sie Windows oder Linux dauerhaft, also mit nichtflüchtiger Speicherung, in VMs auf Microsofts Cloud-Plattform Azure betreiben können. Nach Informationen von einbezogenen Partnern plant Microsoft für das Frühjahr 2012 eine Community Technology Preview (CTP), die persistente VMs erlaubt. Die neue persistente VM-Unterstützung soll es den Kunden außerdem ermöglichen, SQL Server oder SharePoint Server in Virtuellen Maschinen laufen zu lassen. Microsoft will es zugleich erleichtern, vorhandene Anwendungen auf die Azure-Plattform zu portieren.
Windows Azure unterstützt als Platform-as-a-Service (PaaS) bereits eine VM-Funktion, die derzeit aber wenig nützlich ist. "Die gegenwärtige VM-Funktion verliert bei einem Neustart alle gespeicherten Daten, jede Persistenz", erklärte einer von Microsofts Partnern. Das ergebe Probleme für Anwendungen, die auf Rechnerbezeichnung, Dateien oder Konfigurationen angewiesen sind, die nicht in SQL Azure oder extern gespeichert werden. Aus diesem und anderen technischen Gründen sei es auch nicht angebracht, SharePoint in der gegenwärtigen VM-Funktion zu betreiben.
Bislang reagierte Microsoft abwehrend auf Kundenwünsche nach persistenten VMs auf Azure. Das Unternehmen wollte die Kunden vielmehr dazu bewegen, Azure-Anwendungen von Grund auf neu zu entwickeln. Doch die fehlende Möglichkeit, SharePoint sowie andere geschäftliche Anwendungen persistent zu betreiben, hielt offenbar viele geschäftliche Nutzer ab, Azure überhaupt in Betracht zu ziehen.
Nach Informationen von ZDNet wird Microsoft Linux nicht selbst unterstützen, wenn es Ende März das CTP zum Test bereitstellt, sondern seinen Kunden den Upload ihrer eigenen Linux-Images überlassen. Die persistenten Virtuellen Maschinen will der Softwarekonzern als einfachen Einstieg in die Cloud-Plattform bewerben, da die Nutzer ohne große Vorbereitungen und mit bereits vorhandenen Anwendungen beginnen können.
Schon Mitte des Jahres hatte The Register berichtet, Microsoft erprobe Linux auf Azure. Auf eine Anfrage ZDNets wollte Microsoft die kommenden persistenten VMs bislang nicht bestätigen. Ein Ausschnitt aus einer ZDNet vorliegenden Azure-Roadmap weist die geplante Eigenschaft jedoch aus. Microsoft ist offensichtlich in Zugzwang, da Mitbewerber Amazon auf seiner EC2-Plattform schon länger Instanzen verschiedener Betriebssysteme einschließlich Windows, SQL Server und Linux ermöglicht.
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Beiträge von mandy28
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Hier noch ein nürtlicher link : Fritzbox einrichten | Fritz box einstellen | Fritz-Box Konfiguration
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[color="#FFFF00"]Welcome[/color]
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Wär s Dir etwas 15€ Wert für ein Event ?
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gegen eine Gebühr von 15 Euro sehenMir weniger

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Naja iss ja auch kein Zocker PC , aber für son kleines Ding schon nicht schlecht

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Unglaublich
oder es gibt nichts was es nicht gibt wie man mal wieder sieht -
Stichwort : Flashassi

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RASPBERRY PI
Referenzplatinen werden bei eBay versteigertZitatAlles anzeigen
Erste Referenzplatinen des Kleinstcomputers Raspberry Pi werden zurzeit bei eBay versteigert. Das höchste Gebot liegt gegenwärtig bei etwa 2.500 Euro. Später sollen die Minirechner zwischen 25 und 35 Euro kosten.Der von Spieleentwickler David Braben konzipierte Kleinstrechner Raspberry Pi wird in ersten Testmustern gegenwärtig bei eBay versteigert. Das Team plant, insgesamt zehn Stück einer Vorabversion der Platine zu versteigern. Jeden Tag soll eine weitere Platine hinzukommen, bislang sind es sechs. Für die erste Platine liegt das Höchstgebot bei etwa 2.500 Euro. Für die anderen liegen die Gebote zwischen circa 720 und 1.100 Euro. Die Einnahmen sollen in das gemeinnützige Projekt zurückfließen, um die Entwicklung und Herstellung des Minirechners zu finanzieren.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Das Raspberry-Pi-Team zeigte sich überrascht über die Höhe der Gebote, zumal die Testmuster nicht der endgültigen Version entsprechen sollen. Das Projekt hat insgesamt Teile für 10.000 Stück des Kleinstrechners bereits auf Lager. Die Produktion soll Ende Januar 2012 anlaufen.
Die Testmuster des Minicomputers sind mit einer ARM-basierten CPU und mit einem USB- und Ethernet-Anschluss (SMSC LAN9512) bestückt. Der von Braben kürzlich vorgestellte Prototyp verwendet eine ARM11-CPU mit 700 MHz, der Arbeitsspeicher besteht aus 128 MByte SDRAM. Die Grafikeinheit unterstützt OpenGL ES 2.0 sowie HD-Video mit 1080p. Daten können auf einer SD-Karte gespeichert werden, für die ein Slot verbaut ist. Auf den Testmustern ist die Linux-Distribution Debian installiert.
Später soll es zwei Versionen des Raspberry-Pi geben: Die Version mit 128 MByte RAM, aber ohne LAN-Chip soll etwa 25 US-Dollar kosten, die Variante mit USB- und LAN-Chip sowie 256 MByte RAM soll 5 bis 10 US-Dollar teurer sein.
Der Leiter des unter anderem für Rollercoaster Tycoon bekannten Studios Frontier Developments hofft, dass Regierungen, Lehrer und Entwickler das Gerät kostenlos an Schüler verteilen, die sonst keinen Zugang zu Computern haben. Schüler bräuchten einfache Lösungen, um die grundlegende Technik hinter Hardware und Software zu erlernen. Erst dadurch könnten sie wieder kreativ werden.
Hierzu gründete Braben im Mai 2009 die gemeinnützige Raspberry Pi Foundation. Sie soll den Computer künftig vertreiben und für Informatikunterricht in Schulen werben.
Quelle :golem
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Ebay AngebotEin Schnäppchen also

Hier noch ein paar neue Videos dazu
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Das modulare Mikrocontrollersystem BoardX wird nun doch in Produktion gehen. Es steht unter einer Open-Source-Lizenz und darf - unter bestimmten Voraussetzungen - auch für kommerzielle Projekte genutzt werden.Kevin Green hat im zweiten Durchgang auf Kickstarter - einige Tage vor Ablauf der Frist - genügend Unterstützer für sein Mikrocontroller-Modulsystem BoardX zusammenbekommen. Sein Finanzierungsziel hatte er von ursprünglich 20.000 US-Dollar auf 5.000 US-Dollar gesenkt, 9.000 US-Dollar hat er nun fast erreicht.
Greens Mikrocontrollersystem soll komplett modular sein. Basis ist ein Mainboard, auf das sich weitere Platinen stecken lassen, um zusammenzuarbeiten, Ressourcen zu teilen, miteinander zu kommunizieren und den Funktionsumfang zu erweitern. Selbst die CPU sitzt auf auswechselbaren Modulen. Für Datenfunk zu und zwischen BoardX-Systemen gibt es bereits ein Modul namens XBee Radio Add-on.
Modular auch bei den CPUs
Anders als bei ähnlichen Systemen für Elektronikprojekte können bei BoardX unterschiedliche CPUs eingesetzt werden. Zudem lassen sich mehrere CPUs kombinieren. "PIC, ARM, AVR, das spielt keine Rolle", heißt es auf der BoardX-Projektseite auf Kickstarter. Noch gibt es zwar nur ein Board mit AVR-Prozessor, das sich mit dem Arduino-SDK programmieren lässt, aber ARM-Boards sollen sich in Entwicklung befinden. Und es sei durch den BoardX-Aufbau jederzeit möglich, eigene CPU-Module zu entwickeln.
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Green nutzt BoardX selbst für eigene Robotik-Projekte und hofft, es nun mit der Finanzierungshilfe für Studenten und Hobbyisten rund um den Globus verfügbar zu machen. Dazu hat er das Unternehmen Upgrade Industries gegründet und das BoardX-System unter die Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0) gestellt. Sie erlaubt es, die Technik für eigene kommerzielle und nichtkommerzielle Projekte einzusetzen, sofern es einen Hinweis auf BoardX gibt und eigene Änderungen an der Hardware anderen ebenfalls unter derselben oder einer zumindest ähnlichen Open-Source-Lizenz zur Verfügung gestellt werden.
BoardX-Mainboards ohne CPU- und sonstige Module will Green in Zukunft für rund 50 US-Dollar verkaufen.
Quelle : golem
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Moin Migi
Hezlichen Glückwunsch zum Burzeltach

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Tataaaaaa
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WPS-Sicherheitslücke: AVM Fritzbox trotz WPS nicht gefährdet
03.01.2012 11:11 Uhr| 2605° |0
Achtung: Viele W-LAN-Router haben offenbar von Haus aus eine Sicherheitslücke, die Hackern ermöglichen könnte, Bruteforce-Angriffe zu starten. Schuld ist ein Fehler im WPS-System, mit dem WPS-Verschlüsselungen geknackt werden könnten. Allen betroffenen Router-Besitzern wird geraten, statt WPS eine WPA-/WPA2-SPK-Verschlüsselung zu benutzen. Wie AVM mitteilt, sei die Fritzbox trotz WPS-Support nicht betroffen.Update 3.1.2012: Wie Hersteller AVM mitteilt, sei die Fritz!box nicht von der Sicherheitslücke betroffen, obwohl sie WPS unterstützt. Denn das Gerät aktiviere WPS nicht dauerhaft, sondern nur für zwei Minuten während des Aufbaus einer sicheren Verbindung zu einem anderen WLAN-Gerät. Nach dem Verbindungsaufbau oder spätestens nach zwei Minuten wird WPS wieder deaktiviert. Wenn mehrere Geräte gleichzeitig versuchen, eine WPS-Verbindung aufzubauen, werde WPS sofort deaktiviert.
Aktueller Tipp: WPA-/WPA2-SPK-Verschlüsselung statt WPS benutzen! W-LAN-Router mit WPS-Verschlüsselung haben eine - bereits seit längerem bekannte, aber nicht veröffentlichte - Sicherheitslücke. Die könnte es Hackern ermöglichen, die Verschlüsselung aufzuheben und so in Netzwerke einzudringen. Das fand der deutsche Student Stefan Viehböck heruas. Das Wi-Fi-Protected Setup ist ein von der WPS-Alliance 2011 eingeführter Standard bei der Verschlüsselung von W-LAN-Netzwerken. Der Fehler im Design des Moduls erlaube so genannte Brutforce-Angriffe.
Das ist insbesondere deswegen heikel, da viele Router seit 2007 mit dem Protokoll als Standard ausgeliefert wurden. Vieböck und sein Kollege Manuel Müller hatten bereits im August gewarnt, dass Router von Vodafone und T-Online unsicher seien. Das Problem ist folgendes: Die Router erlauben das Verbinden neuer Geräte über zwei Möglichkeiten. Zum einen per Knopfdruck im Pushbutton-to-Connect-Verfahren, zum anderen per PIN-Eingabe. Wenn man eine falsche PIN eingibt, meldet der Router, ob die erste oder die zweite Hälfte der PIN falsch war.
Das vereinfacht den Brutforce-Angriff deutlich, so sind nämlich nur noch 20.000 Versuche, auf die richtige PIN zu kommen. Da zusätzlich eine Kontrollnummer ausgeliefert wird, reduziert sich die Anzahl möglicher PINs nur noch auf 11.000 - für ein Bruteforce-Tool eine überschaubare Möglichkeit an Versuchen. So soll ein von Viehböck entwickeltes Programm im günstigsten Fall nur 90 Minuten brauchen, um ein Netzwerk zu knacken. Im schlechtesten Fall dauert es immer noch kurze 10 Stunden. Im Schnitt dauert es 5.500 Sekunden, bis eine PIN geknackt ist, abhängig von der Reaktionszeit des Routers.
Seit kurzem gibt es ein Tool, mit dem sich die Schwachstelle in der WPS-Verschlüsselung von W-LAN-Routern sehr leicht aushebeln lässt. Das Tool nennt sich Reaver und stammt von Tactical Networks Solutions. Reaver gibt es bereits seit einem Jahr, es wurde allerdings nicht veröffentlicht, da Tactical Networks Solutions (TNS) die Schwachstelle nicht öffentlich machen wollte. Nach dem Bekanntwerden sieht TNS dafür allerdings keinen Grund mehr und hat das Tool auf Google Code zum Download bereit gestellt. Diese Version von Reaver ist Open Source, TNS bietet aber zusätzlich eine kommerzielle Version mit erweitertem Funktionsumfang an. Es ist dringend anzuraten, WPS bei seinem W-LAN-Router zu deaktivieren.
Die von Viehböck empfohlene Maßnahme ist es, WPS vorläufig abzuschalten und W-LAN-Netzwerke über das WPA-/WPA2-SPK-Verfahren zu sichern. Ob die Sicherheitslücke via Software-Update geschlossen werden kann, steht noch nicht fest. Entsprechende Behörden haben bereits eine Warnmeldung herausgegeben - viele Router sind nicht gegen derartige Bruteforce-Attacken geschützt.
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Open-Source-Tool hackt WPA-Schlüssel02.01.2012
Tactical Network Solution (TNS) hat die Open-Source-Software Reaver veröffentlicht, die eine WPS-Lücke ausnutzt und innerhalb von 4 bis 10 Stunden die WPA-Schlüssel von WLAN-Routern knackt.Vor kurzem hatte der österreichische Student Stefan Viehböck eine Sicherheitslücke in WLAN-Routern aufgedeckt und in seinem Blog (PDF) dokumentiert. Demnach ermöglicht ein Designfehler in Wi-Fi Protected Setup (WPS) den Zugriff auf WPS-fähige Router mit einem Brute-Force-Angriff. Weitere Infos dazu finden Sie im Artikel Gefahr im WLAN durch Wi-Fi Protected Setup.
Die Sicherheitslücke ist Experten offenbar schon länger bekannt. Bei Tactical Network Solution (TNS) ist das Tool Reaver nach eigenen Angaben bereits seit etwa einem Jahr im Einsatz. Nach Veröffentlichung der Sicherheitslücke durch Stefan Viehböck sah TNS keinen Grund mehr das Tool geheim zu halten und hat den Reaver-Quellcode veröffentlicht. Reaver nutzt die Sicherheitslücke, um die WPS-Pins zu knacken. Innerhalb von 4 bis 10 Stunden kann damit das für WPA/WPA2 genutzte Passwort von WLAN-Access-Points oder WLAN-Routern im Klartext angezeigt werden. Selbst nach einer Passwortänderung kann mit der ermittelten PIN eine erneute Abfrage stattfinden.
TNS stellt Reaver nicht nur als Open-Source-Projekt, sondern auch als kommerzielle Version inklusive Support zur Verfügung. Darin gibt es zusätzliche Funktionen wie routerspezifische Optimierungen, um den Angriff zu beschleunigen. Zudem bietet es ein Webinterface und kann Angriffe unterbrechen und fortsetzen. Reaver kann als Quelltext heruntergeladen und kompiliert werden. Das in C geschriebene Tool läuft unter Linux und funktioniert mit mehreren verbreiteten WLAN-Adaptern.
Welche Geräte sind von der WPS-Sicherheitslücke betroffen?
Von der WPS-Sicherheitslücke betroffen sind fast alle Access Points, deren WPS mit PIN-Eingabe dauerhaft aktiviert ist. Bestätigt wurde die Lücke in WLAN-Routern und Access Points der Hersteller Technicolor, Belkin, Buffalo, Linksys (Cisco), Netgear, D-Link, TP-Link und Zyxel.In der vor allem in Deutschland weit verbreiteten AVM-Fritzbox mit aktueller Firmware konnte die Lücke nicht nachgewiesen werden. Nach Angaben von AVM ist die Fritzbox deshalb nicht betroffen, weil hier die WPS-Funktion vom Anwender temporär aktiviert werden muss - entweder über die WPS-Taste am Gerät oder die Benutzeroberfläche der Fritzbox. Nach einem erfolgreichen Verbindungsaufbau oder nach zwei Minuten wird WPS automatisch deaktiviert. Außerdem wird WPS sofort abgeschaltet, wenn mehrere Geräte gleichzeitig versuchen eine Verbindung aufzubauen.
Alle betroffenen Access Points und WLAN-Router können ohne größere technische Vorkenntnisse geknackt und somit beispielsweise für Filesharing von urheberrechtlich geschützten Werken missbraucht werden. Allerdings haben Opfer eines WLAN-Hacks nach derzeitiger Rechtsprechung das Nachsehen. Nach Zivilrecht haften betroffene Eigentümer für sämtliche illegalen Aktionen über ihren Internetanschluss.
So können Sie sich schützen
Zu ihrer eigenen Sicherheit sollten alle Nutzer WPS bei von der WPS-Sicherheitslücke betroffenen WLAN-Access-Points und WLAN-Routern deaktivieren. Wenn diese Möglichkeit fehlt, sollten Nutzer die WLAN-Funktion komplett deaktivieren und auf ein Firmware-Update von Geräte-Hersteller warten. -
Stratfor-Hack: Anonymous will Freilassung von Wikileaks-Informant Manning erpressen
ZitatAlles anzeigen03.01.2012 17:48 Uhr|
Nach einem Cyberangriff auf Stratfor hat die Hackergruppe Anonymous sensible Daten von hunderttausenden Kunden der US-Sicherheitsfirma im Internet öffentlich gemacht. Medienberichten zufolge wurden unter anderem unzählige Kreditkartennummern, E-Mail-Adressen und Kundenpasswörter von den Cyberpiraten offengelegt. Anonymous hat weitere Attacken angekündigt.Update von 17:20: In der Pastebin-Botschaft weißt die Hacker-Organisation Anonymous auch ausdrücklich darauf hin, dass der mutmaßliche Wikileaks-Informanten Bradley Manning aus der Haft entlassen werden sollte. Anonymous stellt die vergangenen Angriffe klar in Zusammenhang mit dem Fall Manning. Man hatte die Freilassung auch zuvor schon gefordert, doch nun lasse man den Worten auch Taten folgen, droht Anonymous.
Nach dem Cyber-Angriff der Hackervereinigung Anonymous in der vergangenen Woche auf die US-Sicherheitsfirma Stratfor (PC Games berichtete) wurden nun sensible Daten von Kunden des Unternehmens öffentlich gemacht. In den von Anonymous offen gelegten Datensätzen sollen sich Medienberichten zufolge Personen aus Wirtschaft und Politik befinden, wie beispielsweise der Ex-Außenminister der USA, Henry Kissinger, sowie Jim Woolsey, ehemaliger Direktor der Central Intelligence Agency, kurz CIA. Auch der frühere US-Vizepräsidenten Dan Quayle soll von der Offenlegung der Kundendaten betroffen sein.
Darüber hinaus seien Daten von den Konzernen Lockheed Martin, Bank of America , Exxon, Goldman Sachs und Boeing vom Hacker-Netzwerk Anonymous veröffentlicht worden. Wie eingangs bereits erwähnt, hat die Hackergruppe in der vergangenen Woche wieder zugeschlagen: Ziel der digitalen Attacke: die US-Sicherheitsberatungsfirma Stratfor. Beim jüngsten Hackerangriff wurden E-Mail- und Kreditkartendaten gestohlen. Die sensiblen Kundendaten von rund 90.000 Kreditkarten wurden von Anonymous verwendet, um mehr als eine Million US-Dollar von den entsprechenden Konten abzubuchen. Anonymous verschenkte kurzerhand das gestohlene Geld.
Wer die Weihnachtsspenden von Anonymous erhalten hat, ist zum Teil auch bekannt. Mehr dazu in der verlinkten News. Für die vergangene Silvester-Nacht hatte die Hackergruppe noch weitere Attacken auf "mehrere Ziele der US-Sicherheitsbehörden" angekündigt. Bisher unklar ist allerdings, welche US-amerikanischen Einrichtungen damit gemeint sind beziehungsweise ob Anonymous seine Drohung in die Tat umgesetzt hat. Wer ist Anonymous? In einem Video, das wir unten eingebettet haben, gehen die Hacker auf ihre Beweggründe ein.
Anonymous hat am 3. Januar 2012. weitere sensible Daten aus der Attacke auf Stratfor veröffentlicht und per Pastebin dazu aufgerufen, diese Daten zu verbreiten und zu missbrauchen. Es soll sich um rund 860.000 weitere Datensätze handeln, die Namen, Adressen, E-Mail-Adressen, Passwörter und Kreditkarteninformationen enthalten. Ein Teil der Datensätze soll wieder gelöscht worden sein, kursierte davor aber über mehrere Stunden im Internet und wurde wohl vielfach kopiert
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Internationale Hacker haben geheime Informationen zu tausenden israelischer Kreditkarten im Netz veröffentlicht. Die israelische Zentralbank bestätigte am Dienstag, es handele sich um etwa 15.000 Karten drei verschiedener Firmen.Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Tel Aviv (dpa) - Internationale Hacker haben geheime Informationen zu tausenden israelischer Kreditkarten im Netz veröffentlicht. Die israelische Zentralbank bestätigte am Dienstag, es handele sich um etwa 15.000 Karten drei verschiedener Firmen.
Die Unternehmen hätten die betroffenen Kreditkarten bereits identifiziert und blockiert. Saudische Hacker hatten die geheimen Daten nach Medienberichten am Montagabend auf einer israelischen Sport-Netzseite veröffentlicht. Über einen Link konnten die Informationen auf Pastebay.com gelesen werden. Den Berichten zufolge wurden die Kreditkarten-Details, Namen, Adressen, Telefonnummern sowie Identitätsnummern tausender Israelis preisgegeben.
Erst im November war es in Israel zu einer schweren Computerpanne gekommen. Die Websites mehrerer Regierungs- und Sicherheitsorganisationen waren nach einem Totalabsturz stundenlang lahmgelegt. Die internationale Hackerorganisation «Anonymous» hatte der israelischen Regierung vorher mit einem Angriff gedroht. Die israelischen Behörden dementierten jedoch damals Berichte über eine Hacker-Attacke und erklärten den Vorfall mit einem technischen Fehler.
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Die Kabelnetzbetreiber wollen die Analog-Abschaltung via Satellit dazu nutzen Kunden zu einem Kabelanschluss zu bewegen. Dabei erwähnen sie mit keinem Wort den digitalen Sat-Empfang. Eine gemeinsame Mitteilung der Netzbetreiber Unitymedia, Kabel Deutschland und KabelBW vom Dezember hatte folgenden Wortlaut:"Viele Satellitenzuschauer werden dann (am 1. Mai 2012, die Red.) vor schwarzen Bildschirmen sitzen. Für die insgesamt über 15,6 Millionen Kabelanschlusskunden von Unitymedia, Kabel Deutschland und Kabel BW ändert sich jedoch nichts. Die Kabelzuschauer können ihre analogen Fernsehprogramme über die nächsten Jahre hinaus wie gewohnt empfangen. Kabelkunden haben nach wie vor die freie Wahl zwischen analogem und digitalem Fernsehen, da eine „Zwangsdigitalisierung“ die Sehgewohnheiten vieler langjähriger Kunden ignorieren würde. Die Fernsehzuschauer, die von der Abschaltung des analogen Satellitenfernsehens betroffen sind und die in ihrem Haus Zugang zu einem Kabelanschluss haben, können zum TV-Kabel wechseln.
Laut einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Ipsos im Auftrag von Kabel Deutschland wussten im August 2011 über 30 Prozent der Deutschen noch nicht, dass die Kabelkunden von der Abschaltung des analogen Satellitenfernsehens nicht betroffen sind. Die Befragten gingen demnach davon aus, dass das gesamte analoge Fernsehen von der Abschaltung betroffen sei.
Die analoge TV-Übertragung stammt noch aus der Anfangszeit des Fernsehens. Analoge Fernsehprogramme können von jedem herkömmlichen Fernseher, also auch von älteren Röhrengeräten, empfangen werden. Hochwertige neue Fernsehgeräte wie beispielsweise Flachbildschirme entfalten jedoch nur bei digitalem Fernsehempfang ihre volle Leistungsfähigkeit, da dieser eine brillante Bild- und Tonqualität liefert. Zudem benötigt die digitale TV-Verbreitungstechnik weniger Bandbreite als die analoge, sodass gleich mehrere Programme pro Kanal eingespeist werden können. Das sorgt für eine größere Programmvielfalt, vor allem für mehr hochauflösende TV-Programme (HDTV) und zeitversetztes Fernsehen (Video-on-Demand)."
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Der Pay-TV-Sender Fox verschafft sich zum Jahreswechsel ein neues Corporate Design. Neben klarer Linienführung und einer veränderten Farbpalette wirbelt der Sender auch die Zusammensetzung seiner Werbegesichter durcheinander: Das neue Fox-Design verzichtet künftig komplett auf Kinder, um die Zielgruppe - Erwachsene zwischen 25 und 49 Jahren - besser zu erreichen.
Bei den gestalterischen Merkmalen des neuen Auftritts setzt Fox, das hierzulande über die Pay-TV-Plattformen von Sky, Kabel Deutschland, Unity Media und Kabel BW ausgestrahlt wird, auf Geradlinigkeit. So wurden verspielte Formen durch klare Linien ersetzt, grelle Farben sind zumeist dunkleren Nuancen gewichen. Zudem erhalten die einzelnen Seriengenres und Themenabende unterschiedliche Farbcodes, um dem Zuschauer die Orientierung zu erleichtern. Stetig wiederkehrendes Element bleibt das pillenförmige Fox-Logo, künftig allerdings nicht mehr in geneigter, sondern in horizontaler Ausrichtung. Das Redesign wurde inhouse von einem Team um Creative Director Andreas Lechner umgesetzt.
"Ein gutes Design zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass Form und Inhalt korrespondieren. Das neue On Air Design von Fox folgt diesem Prinzip durch vollständige Kongruenz", sagt Mirjam Laux, Managing Director Fox International Channels. "Unserem exklusiven Content entspricht ein hochwertiges, anspruchsvolles Design, das hervorragend zu unserer Zielgruppe passt und unsere Zuschauer konsequent durch das Programm leitet. Auf diese Weise werden Content und Corporate Identity harmonisch und effektiv miteinander verlinkt." ire -
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Und wenn es schon vor ewigkeiten per Fritzbox zuflashen geht,warum schreibst du es dann hier nicht.....?
ist ja auch wurschtWeil es mit dem entsprechenden Paket zum System auf sogut wie jedem System geht und weils hier nicht um Fritze geht sondern Dream ect ect

Am einfachsten gehts aber am PC siehe auch >>> Beitrag von August 2011 -
Zitat von xbeamerxx;440705
aber ist den seid neusten nicht schon möglich das per Box zuflashen,mein hab das irgendwo gelesen......zumindest glaub ich das (VU+?)Nicht erst seit neustem , zumindest hats mit ner Fritze auch problemlos funktioniert vor Monaten schon

Wenn Du mehr dazu schreiben würdest als" irrgendwo gelesen" könnte ma dazu auch vielleicht was sagenAnbei mal was für die cooli user
Quelle dbox2world.net -
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Wir waren es nicht! Doch, wir waren es!
Der Angriff auf Stratfor löste über die Weihnachtsfeiertage viel Wirbel aus, auch innerhalb von Anonymous. Zunächst verkündeten Anonymous-Mitglieder den Angriff, dann dementierten andere das Mitwirken von Anonymous. Dem aber widersprechen die Angreifer und lachen über das Dementi.Mitglied von Anonymous ist, wer sich als Mitglied von Anonymous bezeichnet. Anonymous verfügt weder über "eine Führung noch eine Mitgliedschaft im administrativen Sinne", das Mitwirken sei "dadurch völlig unverbindlich", ist auf Wikipedia nachzulesen. Anonymous ist also keine Organisation im herkömmlichen Sinn, sondern eher eine Bewegung, und das hat Vor- und Nachteile. Die Nachteile werden derzeit wieder einmal deutlich.
So distanziert sich Anonymous in einer auf Pastebin veröffentlichten Pressemitteilung vom Angriff auf die Server von Stratfor, den Anonymous zuvor verkündet hatte. Darin wird Stratfor als eine Art Open-Source-Geheimdienst dargestellt, der tägliche Berichte aus im Internet gesammelten Daten veröffentlicht. Einige Hacker, die sich als Anonymous ausgeben, hätten diese Wahrheit verfälscht, um eine eigene Agenda zu verfolgen, andere seien auf diese Darstellung hereingefallen, ist dort zu lesen. Die Berichte von Stratfor seien als besonders neutral bekannt und Anonymous greife keine Medien an.
Hinter dem Angriff auf Stratfor steckt eine Gruppe um "Sabu", dem ehemaligen Anführer von Lulzsec, die zahlreiche Angriffe verübt und private Daten von Kunden veröffentlicht hat. In der angeblich von Anonymous stammenden Pressemitteilung werden Sabu und seine Mitstreiter als opportunistische Wichtigtuer bezeichnet, die möglicherweise als "Agent Provocateur" auftreten, um Anonymous zu schaden.
Diese Darstellung kommentieren Sabu und seine Mitstreiter mit den Worten: "Wir haben so sehr darüber gelacht". Es sei unklar, ob die Pressemitteilung eine Abwehrmaßnahme sei, von kranken Pazifisten oder von Stratfor-Mitarbeitern stamme, heißt es in ihrer, ebenfalls auf Pastebin veröffentlichten Stellungnahme. Es gebe auch keinen Streit um den Angriff auf Stratfor im inneren Zirkel von Anonymous, den einige Medien den gegenteiligen Darstellungen entnehmen.
Es gebe keine einzelne Person, die für Anonymous sprechen könne, denn Anonymous habe keine zentrale Struktur. Jeder könne behaupten, Anonymous zu sein.
Zugleich kündigten sie an, nach Weihnachten 30.000 weitere Kunden- und Kreditkartendaten zu veröffentlichten. Damit aber nicht genug, der Angriff auf das nächste Ziel läuft bereits: Diesmal soll die Kundendatenbank eines Onlineshops für Militär und Strafverfolger veröffentlicht werden.
Quelle : golem.de
