Grüsse nach Bayern
und Herzlich Willkommen
Beiträge von mandy28
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@scp kleine Info
Der Hack selber funktioniert nur auf displays mit AX203 Chip@D.Hawkey
Anhang update -
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Zitat von nömalis;435803
Kannst ihn dann bei Bedarf Fritzen und hast eine 7570V draus gebaut.
Ist ja schon eine , nur nicht die Firmware

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was gibts denn da von der telekom für einen ?
Hier findest Du eine Übersicht mit Routern :
Fritzbox http://wiki.ip-phone-forum.de/gateways:avm:start
T Com http://wiki.ip-phone-forum.de/gateways:tcom:start -
Ich nehme mal an die haben sich das mitendrin nochmal anders überlegt gehabt , weils update Käse war .
Da wollten die das den armen 32er Kunden nicht auchnoch antun
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Hier mal was für die ET9x00 aus dem clarke-xtrend-support Forum
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So, nun doch noch schnell, um die ungeduldigen Bastler unter uns nicht länger auf die Folter zu spannen ...Also, wie angekündigt hier das Python-Script für lcd4linux für den et9x00. Voraussetzung ist logischerweise das gehackte LCD-Display und ein bisschen "Bastel"-Erfahrung auf der et9x00 sowie Ahnung im Umgang mit der Shell und Python
Zuerst bitte folgende Abhängigkeiten installieren:
dann bitte die gd_2.0.35+2.0.36rc1-r4_mipsel.ipk unter /tmp ablegen und
ausführen. Jetzt sind erstmal alle Abhängigkeiten installiert.Dann bitte das lcd.tar unter /root ablegen und folgendes ausführen:
Danach sollte es dort so aussehen:Coderoot@et9x00:~/lcd# ls -ls 4 -rw-r--r-- 1 root root 172 Dec 2 20:10 back.png 4 -rw-r--r-- 1 root root 441 Dec 2 23:19 default.png 4 -rw------- 1 root root 1149 Dec 3 17:35 dpf.conf 8 -rwx------ 1 root root 6220 Dec 3 17:38 dpf.py 252 -rwx------ 1 root root 254488 Dec 2 17:34 lcd4linux
BITTE NICHT sofort lcd4linux starten , zu erst bitte in die dpf.py gucken, dort müssen die globalen Variablen an eure Umgebung angepasst werden:Code# globals IP="127.0.0.1" PICONPATH="/usr/share/*******/picon/" LCDPICONPATH="/media/usb/lcdpicons/" LCDPICONPATH110="/media/usb/lcdpicons110/" CURCHANNELFILE="/tmp/dpf_curchannel" CUREPGEND="/tmp/dpf_curepgend" MYPATH="/root/lcd/" FONT="/usr/share/*******/Kerni-HD1R2bluemod/fonts/HandelGotDBol.ttf"
Die benutzten Pfade von LCDPICONPATH und LCDPICONPATH110 bitte vorab erstellen, z.B.:
Die sind dafür da, aus euren vorhandenen Picons neue Picons in der richtigen benötigten Größe zu generieren. So spart man sich extra dafür neue Picons zu generieren...Ansonsten muss ggf. der Font je nachdem welchen Skin ihr benutzt angepasst werden.
Dann schauen wir in die dpf.conf, dort gibt es die Widgets
CodeBACK -> schwarzer Hintergrund PICON -> Picon in 240x144 PICON110 -> Picon in 183x110 SERVICE -> Sendername EPG -> EPG Daten CLOCK -> Uhrzeitwobei beim EPG Widget (in der dpf.conf) noch geändert werden kann, ob absolute Uhrzeiten oder die Restlaufzeit angezeigt werden soll:
Code# if argument is 'time', absolute time is used, otherwise +XX is used file python::exec('dpf', 'getepg', 'time')
Ansonsten einfach unter
das ein- bzw. auskommentieren, was ihr nutzen wollt.Nachdem ihr alles angepasst habt, kann es endlich losgehen. Dazu bitte folgendes ausführen:
Das startet lcd4linux erstmal im Vordergrund, so sieht man eventuelle Fehler und Probleme. Wenn alles läuft kann das ganze natürlich auch nur mit
gestartet werden.Um den ganzen Kram automatisch starten zu lassen müssen wir auch wieder ein bisschen basteln ... Leider hat unsere Box kein udev, dafür aber busybox-mdev, was relativ ähnlich funktioniert. Um beim an- bzw. abstecken des Displays lcd4linux automatisch zu starten/beenden kann man folgendes tun:
In der Datei /etc/mdev.conf die Zeile
in
ändern. Und unter /etc/mdev das folgende Helper-Script ablegen:Code
Alles anzeigenroot@et9x00:/etc/mdev# cat usbdev.sh #!/bin/sh if [ "$ACTION" = "add" ] then PRODUCT=`cat "/sys/${DEVPATH}/device/idProduct"` VENDOR=`cat "/sys/${DEVPATH}/device/idVendor"` if [ "$PRODUCT" == "0102" -a "$VENDOR" == "1908" ] then RUNNING=`ps | grep lcd4linux | grep -v grep | wc -l` if [ "$RUNNING" == 0 ] then /root/lcd/run.sh fi fi fi if [ "$ACTION" = "remove" ] then PRODUCT=`cat /sys/class/usb_device/usbdev*.*/device/idVendor | grep 0102 | wc -l` VENDOR=`cat /sys/class/usb_device/usbdev*.*/device/idVendor | grep 1908 | wc -l` if [ "$PRODUCT" == 0 -a "$VENDOR" == 0 ] then /usr/bin/killall lcd4linux fi fi
Weiterhin sollte noch das folgende File angelegt werden:Coderoot@et9x00:/etc/mdev# cat /root/lcd/run.sh #!/bin/sh export PYTHONPATH=/root/lcd/ /root/lcd/lcd4linux -q -f /root/lcd/dpf.conf
Die Rechte nicht vergessen:
Voila - Nun wird alles automatisch gestartet bzw. beendet!Quelle: ClarkeTech ET9000
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laut der email aus post 16 nicht , aber mir Wurscht

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Na denn
Herzlich Willkommen und viel Spass -
Ich hab das letzte noch nichtmal

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Wozu egentlich Streiten über jemanden der schliesslich auch genügend Kleingeld damit gemacht hat .
Und sich über Urteile aufregen bringt auch nix
keep cool
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
Das auf Ubuntu aufbauende Linux Mint ist laut Distrowatch derzeit das beliebteste freie OS. Mit Gnome3, MGSE und MATE punktet es gegen die Unity-Shell seiner Mutterdistribution. ZDNet hat das Betriebssystem unter die Lupe genommen.Am Samstag hat das Linux-Mint-Projekt Version 12 (Codename: Lisa) seine Linux-Distribution zum Download freigegeben. Linux Mint basiert auf Ubuntu und erfreut sich steigender Beliebtheit. Bei Distrowatch streiten sich Ubuntu und Linux Mint regelmäßig um den ersten Platz.
Allerdings misst Distrowatch nicht Download- oder Nutzerzahlen einer Distribution, sondern nur die durchschnittlichen "Hits per Day" (HPD) auf die jeweiligen Webseiten bei Distrowatch. Linux Mint bezeichnet sich selbst nach Windows, Mac OS X und Ubuntu als Nummer vier der meistgenutzten Betriebssysteme.
Linux Mint 12 darf nicht verwechselt werden mit Linux Mint Debian Edition (LMDE). Linux Mint 12 basiert auf Ubuntu 11.10. Neue Versionen erscheinen ziemlich genau einen Monat, nachdem ein neues Ubuntu erschienen ist, also jeden Mai und jeden November. Als Codenamen werden stets weibliche Vornamen genutzt.
LMDE hingegen ist eine auf Debian basierende "rollende" Distribution, die ständig aktualisiert wird, ohne dass jemals eine neue Version erscheint. Als Upstream wird der Testing-Zweig von Debian genutzt und nicht das aktuelle Release.
Linux Mint 12 ist voll repositorykompatibel zu Ubuntu 11.10. Es lässt sich jedes Paket installieren. Das gilt für Pakete aus dem Uni- und Multiverse genauso wie für PPAs. Sämtliche Software, die für Ubuntu verfügbar ist, kann auch unter Linux Mint genutzt werden.
Installation
Linux Mint kann traditionell installiert werden, indem man die heruntergeladene ISO-Datei auf eine DVD brennt. Alternativ kann man den Universal USB Installer von Pendrivelinux verwenden, um einen bootfähigen USB-Stick zu erstellen. Dazu wird ein Stick mit mindestens 2 GByte benötigt.
Unabhängig davon, ob man von DVD oder Stick bootet, landet man zunächst in einer Live-Installation, die man nach Belieben ausprobieren kann, ohne Linux Mint auf der Festplatte zu installieren. Wer einen bootfähigen USB-Stick herstellt, kann sogar eine Image-Datei erzeugen, die zur permanenten Datenspeicherung genutzt werden kann.
Wer Mint auf die Festplatte installieren möchte, klickt einfach auf das CD-Symbol mit der Beschriftung "Install Linux Mint" auf dem Desktop. Die weitere Installation ist im Wesentlichen identisch mit Ubuntu und auch von Einsteigern ohne Probleme zu meistern.
Außerdem lässt sich Mint prima als virtuelle Maschine installieren. Mit der kostenlosen Software VirtualBox von Oracle funktioniert auch die 3D-Beschleuningung, die für die Oberflächen Gnome3 und Unity erforderlich ist. Eine genaue Anleitung, wie man Mint performant und mit 3D-Grafik unter VirtualBox installiert, gibt die obige Bildergalerie.
Ausrichtung auf Multimedia
Linux Mint wurde ursprünglich mit der Intention entwickelt, dass man nach der Installation sofort volle Multimedia-Unterstützung erhält, ohne gleich Ubuntu Studio nutzen zu müssen. Nach der Installation lassen sich sofort DVDs oder Dateien im DIVX-Format abspielen, ohne dass der Benutzer zusätzlich etwas installieren muss. Außerdem muss sich der Anwender nicht darum kümmern, erst Flash oder Java zu installieren, bevor er sein neues System nutzen kann.
Die Nutzung der Codecs für Multimedia-Dateien ist rechtlich nicht unproblematisch. In Ländern, die Softwarepatente zulassen, ist es beispielsweise illegal, die Library libdvdcss zu nutzen, die kopiergeschützte Kauf-DVDs abspielt. Aus dieses Grund existiert eine DVD-Version mit Multimedia-Codecs und eine CD-Version, die die Codecs nicht enthält. Diese CD darf auch in Ländern mit Softwarepatentschutz verteilt werden. Ein nachträgliches Herunterladen der Codecs ist jedoch problemlos möglich.
Ferner hat das Linux-Mint-Team um Clement Lefebvre einige Ubuntu-Programme durch eigene ersetzt, etwa für die Software- und Updateverwaltung sowie für das Backup. Da Ubuntu inzwischen aber selbst durchaus benutzerfreundliche Software für die genannten Funktionen herausgebracht hat, sind die Linux-Mint-Varianten zum Teil obsolet geworden.
Besonders erwähnenswert ist das Repository "Import". Hier finden sich Software-Pakete, die nicht in den Ubuntu-Repositories enthalten sind. Dazu gehören der Browser Opera, Google Picasa und die 64-Bit-Version von Adobe Flash. Früher gehörten auch Programme wie Skype zu diesem Repository. Letzteres hat jedoch inzwischen Einzug in das Ubuntu-Multiverse gehalten. Wer sich Linux Mint installiert, hat also immer mehr Softwarepakete zur Verfügung als jemand, der nur die Standard-Ubuntu-Repositories nutzt.
Suchmaschine DuckDuckGo
Wer den Standard-Browser Firefox 8.0 startet, wird eventuell nicht sonderlich erfreut sein, dass er Ergebnisse von der Suchmaschine DuckDuckGo erhält, wenn er etwas ins Suchfeld tippt. DuckDuckGo nutzt im wesentlichen Ergebnisse von Yahoo/Bing, bringt aber auch eigene Resultate mittels hauseigenem Webcrawler ein.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Eine Besonderheit liegt darin, dass DuckDuckGo auf den Datenschutz der Nutzer achtet. Es werden keine IP-Adressen geloggt und Cookies nur dann verwendet, wenn es absolut notwendig ist.
Wer sich Chromium aus dem Repository installiert, bekommt zwar eine Google-Suche, allerdings eine auf Linux-Mint "gebrandete" Version, die nicht gerade durch eine optimale Darstellung überzeugt.
Wer Google als Standard-Suchmaschine nutzen möchte, muss die Suchmaschine manuell umstellen. Das ist allerdings mit ein paar Handgriffen erledigt. Clement Lefebvre erläutert dazu, dass er gezwungen sei, eine Suchmaschine zu verwenden, die ihren Umsatz mit ihm teilt, damit das Linux-Mint-Projekt finanziert werden kann.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Dass sich Linux Mint seit Version 11 steigender Beliebtheit erfreut, liegt vor allem daran, dass viele Nutzer mit der Unity-Oberfläche unzufrieden sind. Sie gilt als unausgereift. Es fehlen vor allem zahlreiche Features für Profis, etwa das Starten von Programmen mit Parametern.
Der Website-Monitoring-Dienst Pingdom spricht sogar davon, dass Ubuntu die Nutzer davon laufen. Viele Anwender ziehen inzwischen Oberflächen wie LXDE (Lubuntu) oder Xfce (Xubuntu) vor, die zwar eigentlich als minimalistische Oberflächen für Rechner mit knappen Ressourcen entwickelt wurden, aber mehr Profi-Features als Unity oder Gnome3 bieten.
Linux Mint 12 gibt Ubuntu-Nutzern das zurück, was sich viele wünschen, nämlich die alte Gnome2-Oberfläche. Sie sieht zwar nicht so gut aus wie Unity oder Gnome3 und kommt ganz ohne 3D-Effekte aus. Dafür ist sie ausgereift und bietet die notwendigen Features für Profis. Gnome2 hätte man zwar auch in Ubuntu belassen können, wie das in Ubuntu 11.04 der Fall war, jedoch ist das mit Nachteilen verbunden.
Als Basisframework nutzt Gnome das GIMP Toolkit (GTK+). Gnome2 nutzt GTK+ 2.x und Gnome3 die Version 3.x. Da aber GTK+ 3.x nicht rückwärtskompatibel zu Version 2.x ist, kann man nicht einfach Gnome2 auf GTK+ 3.x laufen lassen. Um beide Oberflächen zu unterstützen, ist es erforderlich, GTK+ 2.x und 3.x parallel zu installieren. Das ist zwar problemlos möglich, erhöht aber den Ressourcenverbrauch. Insbesondere wird deutlich mehr Hauptspeicher benötigt.
Das kennt man auch von anderen Betriebssystemen: Der immense Hauptspeicherbedarf von Windows kommt nicht zuletzt dadurch zustande, dass es zahlreiche miteinander konkurrierende Frameworks und Grafikbibliotheken wie GDI, GDI+ und Direct2D gleichzeitig zur Verfügung stellt.
Linux Mint 12 hat dieses Problem gelöst, indem es nicht die Original-Gnome2-Shell nutzt, sondern einen Fork namens MATE. Der Name MATE leitet sich vom deutschen Piraten- und Hackerkultgetränk Club-Mate ab. MATE ist eine Portierung von Gnome2 auf GTK+ 3.x. Somit hat man unter Linux Mint sowohl Gnome3 als auch Gnome2 zur Verfügung, ohne dass man zwei Versionen der GTK+-Bibliotheken benötigt.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Als Standard-Oberfläche von Linux Mint 12 kommt Gnome3 zum Einsatz. Sie ist allerdings um ein Feature namens MGSE (Mint Gnome Shell Extensions) erweitert. Dahinter verbirgt sich ein Panel am unteren Bildschirmrand mit Startmenü und Fensterliste. Außerdem werden auf dem Panel die Tray Icons angezeigt, die unter Gnome3 und Unity einfach unsichtbar sind. Zu guter Letzt kann man mit ALT+TAB zwischen einzelnen Fenstern wechseln.
Diese Features führen dazu, dass sich Windows-, KDE- und Gnome2-User schnell in Gnome3 zurechtfinden und nach und nach die neuen Konzepte und Features von Gnome3 ausprobieren können. Klarer Nachteil von MGSE ist jedoch, dass am unteren Bildschirmrand Platz für ein zusätzliches Panel benötigt wird, was insbesondere beim 16:9-Format ärgerlich ist.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. MATE wird standardmäßig von CD mitinstalliert. Es bietet alle von Gnome2 bekannten Features, etwa freies Positionieren der Panels auch am linken oder rechten Bildschirmrand.
Das Linux-Mint-Team weist allerdings zu Recht darauf hin, dass das MATE-Projekt erst seit Juni 2011 existiert und die Software noch nicht hundertprozentig stabil läuft. Außerdem sind viele Gnome2-Programme bisher nicht in MATE vorhanden. So findet MATE etwa kein Bildschirmfoto-Programm, wenn man es mit DRUCK oder ALT+DRUCK aktiviert.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Neben dem Screenshot-Programm fehlen beispielsweise auch brasero, gedit und totem. Einige Tools sind bisher nicht zu MATE portiert, auf andere hat das Linux-Mint-Team verzichtet, weil sie zu instabil sind. Das ist allerdings nicht so schlimm, da man auch die Gnome3-Varianten unter der Gnome2-Shell nutzen kann.
Natürlich lässt sich auch jede andere Oberfläche wie Unity, KDE oder LXDE installieren. Die Unity-Oberfläche sieht allerdings im ohnehin gewöhnungsbedürftigen grau-mintgrünen Design nicht besonders gut aus.
Linux Mint schafft es auch in der Version 12, gezielt die Schwächen von Ubuntu anzugehen und so gut wie möglich auszumerzen. Das hat bei Linux Mint Tradition.
Während es in den ersten Versionen von Mint vor allem darum ging, Probleme mit Multimedia-Codecs zu beseitigen und eine bessere Software- und Aktualisierungsverwaltung zu erstellen, fokussiert das Projekt in der aktuellen Version darauf, der Unzufriedenheit der Nutzer mit den Oberflächen Gnome3 und Unity Rechnung zu tragen.
Gnome3 wurde mit einer Erweiterung (MGSE) versehen, so dass die Nutzer eine an das Windows-Startmenü angelehnte Umgebung erhalten. Eingefleischte Gnome2-Fans finden mit MATE eine Gnome2-Portierung auf das GTK+ Version 3.x vor, so dass auch die Gnome2-Shell zur Verfügung steht.
Linux Mint bleibt dabei voll paket- und repositorykompatibel mit Ubuntu. Sämtliche Pakete für Ubuntu 11.10 laufen auch unter Linux Mint 12. Wem die Unity-Oberfläche in Ubuntu nicht gefällt, für den ist Linux Mint eine ausgezeichnete Alternative. Dass das mehr und mehr Nutzer so sehen, zeigt die Popularitätsstatisik von Distrowatch.
Darüber hinaus bietet sich natürlich an, weiterhin Ubuntu zu verwenden und auf LXDE oder Xfce als Shell auszuweichen. Damit kommt man auch zurecht und hat zudem noch den Vorteil eines geringeren Ressourcenverbrauchs. Zudem muss man bedenken, dass Linux Mint erst etwa einen Monat nach seiner Ubuntu-Upstream-Distribution erscheint.
Ob man Ubuntu, Linux Mint oder eine andere Distribution einsetzt, bleibt letztendlich eine persönliche Entscheidung, für die es keine allgemeine Empfehlung geben kann. Da die beiden Distributionen aber voll kompatibel sind, kann man durch Wechsel auf Linux Mint durchaus zeigen, dass man mit der aktuellen Entwicklung bei Canonical, was die Unity-Shell angeht, nicht zufrieden ist.
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Zitat
Er kassierte in rund drei Jahren 226 500 EuroZitat
wurden rund 2,5 Millionen Euro sichergestelltJunge Junge
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Die Anteile des jahrelangen Überfliegers Ubuntu-Linux sind seit der Abkehr vom populären Desktop Gnome 2.3 rasant gefallen. Nun liegt das Ubuntu-Derivat "Mint" als momentan populärstes Linux an der Spitze.
Die seit Jahren unangefochtene Nummer eins der weltweiten Linuxdistributionen, Ubuntu Linux, ist seit mehreren Monaten im steilen Sinkflug begriffen, was ihre Popularität angeht.
Laut den in der Regel verlässlichen Trends von Distrowatch ist Ubuntu - im günstigsten Fall - auf den zweiten Platz zurückgefallen, hinter eine Distribution namens "Mint".
Die Trends von Distrowatch beziehen sich nur auf Linux-PCs und Laptops, nicht aber auf den Servermarkt.
Verwirrende Vielfalt
In der Rechnung sind (fast) alle Ubuntu-Varianten zusammengezählt, neben der "klassischen" Version mit der Gnome-Oberfläche gibt es z.B. Kubuntu. Das hat sein "K" vom KDE-Desktop, der im Umfeld von SuSe-Linux entstanden ist. Dazu kommen mehrere andere graphische Oberflächen.Eine jede dieser Sub-Distros von Ubuntu kommt mit einem Set von jeweils etwas abweichenden Programmen daher und hat ihre eingeschworene Gemeinde.
Ubuntu Mint
Und dann gibt es noch den Ubuntu-Flavour "Mint", der im Schatten der großen Distribution seit 2005 relativ unauffällig gewachsen ist. Das Motto: "From Freedom Came Elegance".Die Zahlen von Distrowatch zeigen einen ziemlich eindeutigen Trend. Währen alle anderen Distributionen langsam wachsen bzw. stagnieren, ist Linux Mint während des letzten Monats steil in die Höhe geschossen.
Mint Linux basiert zwar auf Ubuntu, setzt aber unter der Oberfläche Einiges anders um - und auch darüber. Und: die "Mint"-Programmierer haben erklärt, den beliebten Gnome-Desktop (Version 2.3) weiterzupflegen. Seit Anbeginn war das die Oberfläche von Ubuntu und davon haben sich sowohl das bisherige Gnome-Entwicklerteam als auch die Ubuntu-Programmierer gerade verabschiedet.
Zwietracht durch "Unity"
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Das ist der offenbare Hauptgrund, warum die ursprüngliche Ubuntu-Distribution in den Webstatistiken nach unten knickt, während die Kurve von Linux Mint nahezu zeitgleich in die Höhe schießt.
Wie angekündigt, hat das Ubuntu-Team die seit Anbeginn verwendete Gnome-Oberfläche mit der aktuellen Version 11.10 nun zugunsten eines selbst entwickelten Desktop namens "Unity" fallengelassen. Gnome 2.3 ist in der Version, die wie immer einen Tiernamen hat ("Oneiric Ocelot"), nicht mehr enthalten.
Touchscreen für Tablets
Dieser neue "Einheits"-Desktop war der Auslöser dafür, dass die Ubuntu-User offenbar scharenweise vor allem zu Linux Mint, aber auch zur Kubuntu-Version überlaufen.Ein Blick auf die Standardauslieferung von "Unity" genügt, um zu verstehen, dass diese Oberfläche für den Touchscreen eines Smartphones oder Tablets gemacht wurde und auf einem PC halt ebenfalls irgendwie läuft.
Programmierter Ärger
Da die Menüführung für ein Gerät mit kleinem Bildschirm stets ein "Hintereinander" vorschreibt, während auf den weit größeren Schirmen von Laptops oder Stand-PCs ein "Nebeneinander" viel schnelleres Arbeiten ermöglicht, war Ärger vorprogrammiert.Und den gab es reichlich. Als Unity mit der Version 11.04 ("Natty Narwal") im Frühjahr vorgestellt wurde, reagierten viele langjährige Ubuntu-User erst mit Unglauben, dann mit Wut. Eine für Smartphones/Tablets programmierte Oberfläche lässt sich einfach nicht so konfigurieren, dass sich darauf auch an PCs zügig arbeiten lässt.
Versuchte Umerziehung
Mit allen Mitteln wird nämlich versucht, dem Benutzer neue Verhaltensregeln aufzuzwingen. Der Desktop ist für Ablagen aller Art tabu, denn da müssen ja die Widgets wie Notizzblock hin und die Programmfenster laufen.Deshalb ist auch der Ordner "Desktop" per Default gesperrt. Während es bei "Unity" wenigstens noch die Möglichkeit gibt, diese Sperre aufzuheben, so hatten die Entwickler von "Gnome 3.0" schlicht erklärt: Das müsse so sein, wegen des einheitlichen Erscheinungsbilds. Die User würden sich schon umgewöhnen.
Während die Diskussion zum Thema bei Slashdot.org weitgehend sachlich verläuft, lassen die User anderswo Ärger und Frustration freien Lauf
Gnome 3.0
Gnome 3 hat vom Erscheinungsbild mit Gnome 2.3 nichts mehr gemein, dafür ist es "Unity" wie aus dem "GUI" geschnitten: Riesige Icons, statt "Blättern" heißt die Devise "Klicken, klicken und wieder klicken", bis man an Ort und Stelle ist. GUI oder "Graphical User Interface" ist die korrekte Bezeichnung für "Desktop" oder "Oberfläche".Besonders User, die ihren Arbeits-PC mit mehr als einem Schirm betreiben, sitzen dann fassungslos vor einem halben Quadratmeter Oberfläche, auf der Speichern von Dateien unmöglich ist. Seit Mai entlädt sich den Foren die Wut vor allem über "Unity", seit dem Erscheinen des "verträumten Ozelots" (Version 11.10) ist eine zweite Tobsuchtswelle zu beobachten.
Spuren des Tabletwahns beim KDE
Abhilfe gibt es, denn zum Glück ist das ja Linux und daher lässt sich einfach ein weiterer Desktop installieren, zum Beispiel KDE.Auch wenn die Fallback-Oberfläche, die Linux Mint anbietet, Gnome 2.3 sehr ähnlich sieht, ist der darunter liegende Code völlig anders. Seit der Ankündigung, dass die Mint-Distribution nicht nur "Look and Feel" sondern auch Funktionalität des weltweit populärsten Desktops Gnome 3.2 weiter pflegen werde, seien die Downloads um 40 Prozent hinaufgeschnellt, hieß es von den Mint-Entwicklern.
Auch an dieser Oberfläche ist der grassierende Tabletwahn nicht ohne Spuren vorbeigangen: Klicketiklick statt Blättern, lustige 3D-Effekte, die ordentlich CPU-Leistung verbraten und auch der Desktop ist vorsorglich gesperrt.
Brauchbarbeit durch Deaktivierung
Nach Deaktivieren der Desktop-Effekte sieht Kubuntu schon recht arbeitstauglich aus, auch die Menüführung ist auf "Classic", also auf brauchbar, umzustellen. Nur das Hüpfen der Icons bei jedem Programmstart war diesen nicht abzugewöhnen.Der hervorragende Update-Mechanismus von Ubuntu - der natürlich ohne die Pionierarbeit und die permanenten Vorleistungen der Debian-Entwickler nicht denkbar wäre - aber funktioniert auch mit Derivaten wie Kubuntu.
"Killerapplikationen"
Das war eine der "Killerapplikationen", die Ubuntu schlagartig erfolgreich gemacht hatten. Seit den frühesten Versionen sind Upgrade-Funktionen eingebaut, die übers Netz zu einem verblüffend hohen Prozentsatz völlig problemlos funktionierten.Gerade für die arbeitende Klasse der Linuxer war das ein unschätzbarer Vorteil, da der Produktions-PC nicht mehr regelmäßig neu aufgesetzt und vor allem konfiguriert werden musste.
Praktisch, problemlos
Obendrein kommen auch die Softwarepakete für jene Programme automatisch mit, die im Ubuntu-Standardlieferumfang nicht enthalten, sondern vom Benutzer später installiert wurden.Basierend auf der Hardware-Erkennung von Debian-Linux ließen sich mit Ubuntu auch etwas angejahrte Kisten wieder sehr flott betreiben. Zudem ist Ubuntu auch von absoluten Laien in der Regel problemlos aufzusetzen. Bis jetzt war Ubuntu rundum so: praktisch und "geräuschlos" im Betrieb, wie man sich eben ein Betriebssystem wünscht.
Erste Anzeichen
Fragt sich nur, ob das auch so bleibt. Seit Version 10.10 ist zu beobachten, dass plötzlich Probleme mit älteren Grafikkarten auftauchten, die vorher noch funktioniert hatten und auch andere Treiber taten es plötzlich nicht mehr.Man konnte sich schon länger des Anscheins nicht erwehren, dass die Entwicklercrew nunmehr andere Prioritäten hat. Und das hatten sie: eine coole Oberfläche für Tablets und Smartphones, wofür Unity oder auch Gnome 3.0 sicher sehr brauchbar sind.
Hardware fehlt
Der Haken dabei ist, dass es derzeit weder ein Tablet noch ein Smartphone für diese neuen Linux-Desktops gibt.So gut wie alle gegenwärtigen Ubuntu-User sitzen entweder an Flachbildschirmen von 19 Zoll Diagonale aufwärts oder an Laptops (ab 15 Zoll).
Linux, Android und Chrome
Zwar machen Linux-User nur etwa ein Prozent der im Netz präsenten Bevölkerung aus, denn das Betriebssystem wächst entlang des weltweiten Wachstums der Internetbenutzer insgesamt. Seit jeher sind es gleichbleibend ein Prozent, nur jeder hundertste PC im Netz läuft unter Linux.Dieses eine Prozent hat es jedoch in sich. Ohne die Communities der Linuxer wäre sowohl die Entwicklung von Mozilla Firefox und Thunderbird, des Android-Betriebssystems sowie des Google-Browsers Chrome nicht denkbar gewesen.
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Nikolaus Labor 7390 84.05.07-21246 und 7270 54.05.07-21253
7390 84.05.07-21246
Code
Alles anzeigenVerbesserungen in der Version 84.05.07-21246 DSL: NEU - Fallback auf den vorherigen DSL-Treiber aktivierbar DSL: Neuer DSL-Treiber u.a. mit Verbesserungen bei ADSL2+ Anschlüssen DSL: Verbesserte Anzeige der DSL-Datenrate an Annex J-Anschlüssen WLAN: NEU - Feedbackoption für einzelne WLAN-Clients WLAN: Ladezeit des Moduls bei WLAN-Start und Änderungen an der WLAN-Konfiguration halbiert WLAN: Interoperabilität mit Logitech Squeezebox Radio verbessert WLAN: SSID verstecken/anzeigen oder MAC-Filter ein/aus jetzt ohne FRITZ!Box Neustart wirksam WLAN: Roaming zwischen beiden Access Points funktioniert wieder WLAN: Möglicher Absturz bei Anmeldung unautorisierter WLAN-Stationen beseitigt WLAN: möglicher Ausfall der WDS-Strecke bei Client-Roaming in Verbindungsaufbauphasen beseitigt WLAN: Unterstützung für WDS-Verbindung mit WEP-Verschlüsselung WLAN: Timeout bei WPS mit ungültiger PIN WLAN: WPS-Animation terminiert nach Timeout wieder WLAN: Mouse over Anzeige des WLAN-Gerätenamens und der IP-Adresse in den Systemereignissen WLAN: Anzeige der erweiterten WLAN-Eigenschaften in der Geräteliste WLAN: Ereignismeldung bei WLAN-Erstanmeldung wieder sichtbar Telefonie: Fax via T.38 von Festnetz analog auf FRITZ!Box funktioniert wieder Telefonie: 20 ms-Paketierung für Anbieter solomo Telefonie: DNS-Auflösung bei route_always_over_internet überarbeitet Telefonie: Gespräche über Unitymedia wieder möglich DECT: Interoperabilität verbessert DECT: Textanzeige bei Podcasts korrigiert DECT: Podcasts, Internetradio und RSS-Feeds lassen sich auch bei leeren Listen hinzufügen Internet: NEU - DynDNS-Unterstützung für IPv6 über dnydns.org und namemaster.de Internet: NEU - alternative DNS-Server [color="#FFFF00"]Internet: Behandlung temporärer Probleme bei der DynDNS-Aktualisierung verbessert[/color] Heimnetz: NEU - FRITZ!Box-Wunschname für die Anzeige im Heimnetz, Mediaserver, Aufruf im Browser und WLAN SSID Heimnetz: NEU - Gastzugang auf LAN 4 Heimnetz: NEU - über http erreichbare Geräte in der Netzwerkübersicht klickbar Heimnetz: NEU - automatisches WakeOnLan aus dem Internet Heimnetz: NEU - Gruppierung der Netzwerkgeräte (aktive, Gäste und ungenutzte) Heimnetz: NEU - Details für Netzwerkgeräte zeigt erweiterte Eigenschaften einschließlich IPv6-Adressen Heimnetz: NEU - Anzeige von FRITZ!Powerline-Geräten in der Netzwerkübersicht System: NEU - Kennworteingabe im Klartext System: NEU - dynamischer Wechsel zwischen Standard- und Expertenansicht (auf Klick) System: Stabilität bei Netzwerklast verbessert System: Support für POP3 SSL bei der Auswahl von Web.de Mediaserver: NEU - Playlist Support integriert Mediaserver: Interoperabilität erhöht (Sony TV) FRITZ!NAS: Datenbankprozess optimiert: Einlesen des Laufwerks für die Internetfreigabe wird bevorzugt FRITZ!NAS: Limit der verwaltbaren Daten erhöht USB: Interoperabilität verbessert (EnOcean USB)7270 54.05.07-21253
Code
Alles anzeigenVerbesserungen in der Version xx.05.07-21253 DSL: NEU - Fallback auf den vorherigen DSL-Treiber aktivierbar DSL: Neuer DSL-Treiber mit aktivem G.INP DSL: Verbesserte Anzeige der DSL-Datenrate an Annex J-Anschlüssen WLAN: NEU - Feedbackoption für einzelne WLAN-Clients WLAN: Timeout bei WPS mit ungültiger PIN WLAN: WPS-Animation terminiert nach Timeout wieder WLAN: Mouse over Anzeige des WLAN-Gerätenamens und der IP-Adresse in den Systemereignissen WLAN: Anzeige der erweiterten WLAN-Eigenschaften in der Geräteliste WLAN: Ereignismeldung bei WLAN-Erstanmeldung wieder sichtbar Telefonie: Fax via T.38 von Festnetz analog auf FRITZ!Box funktioniert wieder Telefonie: 20 ms-Paketierung für Anbieter solomo Telefonie: DNS-Auflösung bei route_always_over_internet überarbeitet Telefonie: Gespräche über Unitymedia wieder möglich DECT: Interoperabilität verbessert DECT: Textanzeige bei Podcasts korrigiert DECT: Podcasts, Internetradio und RSS-Feeds lassen sich auch bei leeren Listen hinzufügen Internet: NEU - DynDNS-Unterstützung für IPv6 über dnydns.org und namemaster.de Internet: NEU - alternative DNS-Server [color="#FFFF00"]Internet: Behandlung temporärer Probleme bei der DynDNS-Aktualisierung verbessert[/color] Heimnetz: NEU - FRITZ!Box-Wunschname für die Anzeige im Heimnetz, Mediaserver, Aufruf im Browser und WLAN SSID Heimnetz: NEU - Gastzugang auf LAN 4 Heimnetz: NEU - über http erreichbare Geräte in der Netzwerkübersicht klickbar Heimnetz: NEU - automatisches WakeOnLan aus dem Internet Heimnetz: NEU - Gruppierung der Netzwerkgeräte (aktive, Gäste und ungenutzte) Heimnetz: NEU - Details für Netzwerkgeräte zeigt erweiterte Eigenschaften einschließlich IPv6-Adressen Heimnetz: NEU - Anzeige von FRITZ!Powerline-Geräten in der Netzwerkübersicht System: NEU - Kennworteingabe im Klartext System: NEU - dynamischer Wechsel zwischen Standard- und Expertenansicht (auf Klick) System: Stabilität bei Netzwerklast verbessert System: Support für POP3 SSL bei der Auswahl von Web.de Mediaserver: NEU - Playlist Support integriert Mediaserver: Interoperabilität erhöht (Sony TV) FRITZ!NAS: Datenbankprozess optimiert: Einlesen des Laufwerks für die Internetfreigabe wird bevorzugt FRITZ!NAS: Limit der verwaltbaren Daten erhöht USB: Interoperabilität verbessert (EnOcean USB)AVM
Sogar bereits im freetz trunk eingecheckt : http://freetz.org/ticket/1614
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Unitymedia in der Kritik Kabel BW-Übernahme: Sky äußert Bedenken
Nun meldet sich auch Sky zu Worte
ZitatAlles anzeigenBei der Marktbefragung des Bundeskartellamts zur milliardenschweren Übernahme von Kabel BW durch Unitymedia hat sich Sky kritisch geäußert - wohl auch mit Blick auf den andauernden HD-Streit. Auch andere hatten schon Bedenken geäußert.
Die Deutsche Telekom und ProSiebenSat.1 haben bereits ihren Unmut über die geplante Übernahme des baden-württembergischen Kabelnetzbetreibers Kabel BW durch den US-Konzern Liberty Global bekundet. Nun hat auch Sky seine Bedenken geäußert. Bei der vom Bundeskartellamt durchgeführten Marktbefragung habe das Unternehmen erklärt, dass sich eine Übernahme negativ auf den Wettbewerb um Gestattungsverträge mit Wohnungsgesellschaften auswirke.
Vor allem der Streit um die HD-Sender ist offenbar einer Gründe von Sky, sich an der geplanten Übernahme zu reiben. "Gespräche zur Einspeisung aller unserer HD-Sender gab es viele", sagte Sky-Vorstand Holger Enßlin gegenüber "digitalfernsehen.de" und verwies zugleich darauf, in den Netzen von Kabel BW mit allen HD-Sendern vertreten zu sein. "Fakt ist: Kabelkunden wollen alle Sky-Produkte und können nicht nachvollziehen wenn sie diese nicht bekommen
sollen", so Enßlin weiterOffenbar befüchtet man bei Sky, dass Liberty Global einen ähnlichen Umgang mit den Sky-Sendern auch bei Kabel BW durchsetzen könnte. Obwohl mit Sky Sport HD 1 nach wie vor nur ein einziger Sky HD-Sender über Unitymedia zu empfangen ist, zeigte sich der Sky-Vorstand gegenüber "digitalfernsehen.de" optimistisch. "Das Bundeskartellamt hat bemerkt, dass es hier zu einer Schieflage gekommen ist. Ich gehe davon aus, dass der Spielraum noch groß genug ist, dies vor einer Entscheidung entsprechend zu berücksichtigen." Dass es auch anders geht, macht eine am Mittwoch bekannt gewordene Einigung mit Kabel & Medien Service (KMS) deutlich, wonach ab sofort 15 HD-Sender von Sky eingepeist werden. Im kommenden Jahr sollen weitere Sender folgen.
Im Falle der geplanten Kabel BW-Übernahme ist das Bundeskartellamt der Ansicht, dass der Zukauf ein "marktbeherrschendes Oligopol" verstärken würde. Derzeit werde der Markt gemeinsam von den drei großen deutschen Kabelnetzbetreibern beherrscht - also Kabel Deutschland, Unitymedia und Kabel BW - beherrscht. Die Ermittlungen des Amtes hätten ergeben, dass es sowohl technisch möglich als auch wirtschaftlich rentabel wäre, deutschlandweit Liegenschaften zu versorgen - doch das tun die Unternehmen nicht, sondern konzentrieren sich stattdessen auf ihre regionalen Gebiete.
Unitymedia-Chef Lutz Schüler hatte kürzlich angekündigt, künftig digitale Free-TV-Kanäle unverschlüsselt übertragen zu wollen. Auf diese Weise hätten auch kleine Kabel-TV-Gesellschaften und Telekom-Anbieter die Möglichkeit, auf diese Signale zuzugreifen. So könnte etwa die Deutsche Telekom ihr Entertain-Angebot mit einem Kabelempfänger ausstatten. Mit einer Entscheidung im Rennen um Kabel BW wird noch vor Weihnachten gerechnet.
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DWDL.de - das www.medienmagazin.deZitat
Voraussichtlich am 15. Dezember wird das Bundeskartellamt eine endgültige Entscheidung zur geplanten Kabelfusion von Unitymedia und Kabel BW verkünden. Nach der Deutschen Telekom und ProSiebenSat.1 hat jetzt auch der Pay-TV-Sender Sky Bedenken geäußert.Grund für die kritische Haltung ist offenbar vor allem die fehlende Einspeisung der HD-Kanäle von Sky für die Unitymedia-Kunden in NRW und Hessen. "Gespräche zur Einspeisung aller unserer HD-Sender gab es viele", resümierte Sky-Vorstand Holger Enßlin gegenüber der Internetseite 'digitalfernsehen.de'. "In den Netzen von Kabel BW sind wir mit allen Sky HD-Sendern vertreten, ebenso mit unserem neuen Festplattenreceiver Sky+ sowie unserem On-Demand Angebot Sky Anytime. Mit großem Erfolg für beide Firmen. Unitymedia lässt all dies zur Zeit nicht zu, zuletzt auch unseren neuen Sportnachrichtensender Sky Sport News in HD". Bislang ist mit Sky Sport HD 1 lediglich einer von mehr als einem Dutzend Sky-HD-Sender für Unitymedia-Kunden empfangbar.
"Fakt ist: Kabelkunden wollen alle Sky-Produkte und können nicht nachvollziehen wenn sie diese nicht bekommen sollen", so Enßlin weiter. Im Falle einer Fusion mit Kabel BW befürchtet der Pay-TV-Sender eine Ausweitung der Problemzone auf deren Einzugsgebiet Baden-Württemberg: "Unitymedia scheint ein Konzept zu verfolgen, welches Sky nicht grundlos befürchten lässt, dass es nach einem Merger ebenso in Baden-Württemberg zum Tragen kommen wird".
Vor der anstehenden Entscheidung über die millardenschwere Fusion gibt sich Enßlin optimistisch: "Das Bundeskartellamt hat bemerkt, dass es hier zu einer Schieflage gekommen ist. Ich gehe davon aus, dass der Spielraum noch groß genug ist, dies vor einer Entscheidung entsprechend zu berücksichtigen."
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digitalfernsehen.de: Sky Deutschland mit Bedenken zur Fusion von Unitymedia und Kabel BW
Leipzig (ots) - Nach der Deutschen Telekom und ProSiebenSat.1 hat auch der führende deutsche Bezahlanbieter Sky Deutschland Bedenken zur geplanten milliardenschweren Großfusion in der deutschen Kabelbranche zwischen der Liberty-Global-Tochter Unitymedia und dem baden-württembergischen Mitbewerber Kabel BW angemeldet.Wettbewerber hatten im Rahmen des vom Bundeskartellamt eingeleiteten Konsultationsverfahrens erklärt, dass sich die geplante Übernahme negativ auf den Wettbewerb um Gestattungsverträge mit Wohnungsgesellschaften auswirke. Kabelunternehmen binden diese Großkunden vertraglich über einen langen Zeitraum an sich, teilweise bis zu zehn Jahre. Die geplante Fusion der Liberty-Global-Tochter Unitymedia und Kabel BW würde diese Marktverhältnisse weiter festigen.
Jetzt hat sich mit Sky Deutschland ein weiterer Bedenkenträger bei der Fusion des neuen deutschen, von Liberty Global zentral gesteuerten Kabelgiganten in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg zu Wort gemeldet: "Gespräche zur Einspeisung aller unserer HD-Sender gab es viele", fasst Sky-Vorstand Holger Enßlin die Geschehnisse auf Anfrage von digitalfernsehen.de am Mittwoch zusammen. "In den Netzen von Kabel BW sind wir mit allen Sky HD-Sendern vertreten, ebenso mit unserem neuen Festplattenreceiver Sky+ sowie unserem On-Demand Angebot Sky Anytime. Mit großem Erfolg für beide Firmen. Unitymedia lässt all dies zur Zeit nicht zu, zuletzt auch unseren neuen Sportnachrichtensender Sky Sport News in HD".
Als Argumente werden nach Informationen von digitalfernsehen.de aus Verhandlungskreisen seitens Unitymedia mal der fehlende Ausbau, mal die veraltete Boxenpopulation und mal eine technisch notwendige Umstellung angeführt. "Fakt ist: Kabelkunden wollen alle Sky-Produkte und können nicht nachvollziehen wenn sie diese nicht bekommen sollen", erklärt Enßlin. "Unitymedia scheint ein Konzept zu verfolgen, welches Sky nicht grundlos befürchten lässt, dass es nach einem Merger ebenso in Baden-Württemberg zum Tragen kommen wird".
In der Tat wurden nach und nach zahlreiche HD-Sender bei Unitymedia eingespeist, wobei die Einspeisung der Sky-HD-Sender bei Unitymedia in Vergessenheit zu geraten schien. Nach wie vor ist mit Sky Sport HD 1 nur ein einziger der aktuell mehr als ein Dutzend hochauflösenden Sky-Sender für Unitymedia-Kunden empfangbar. Enßlin zeigt sich dennoch optimistisch: "Das Bundeskartellamt hat bemerkt, dass es hier zu einer Schieflage gekommen ist. Ich gehe davon aus, dass der Spielraum noch groß genug ist, dies vor einer Entscheidung entsprechend zu berücksichtigen", so Enßlin gegenüber digitalfernsehen.de
Die nach einem ersten Zwischenbescheid des Bundeskartellamts von Unitymedia eilig initiierten Nachbesserungen, darunter die Aufhebung der Grundverschlüsselung für Free-TV-Sender, könnten dabei nach Ansicht von Branchenbeobachtern ein klassischer Fall von "too little, too late" sein.
Mit einer endgültigen Entscheidung des Bundeskartellamtes zur Kabelfusion wird am 15. Dezember 2011 gerechnet.
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z.B. coolstream zee
http://www.gt-dreamshop.com/HD-Receiver/Coolstream/
Oder schau mal unter Kaufempfehlungen da sind einige Threads zu dem Thema
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Sorry aber das kann doch jetzt nicht Dein ernst sein.
1. Ist das eine komplette Beispiel Config
2.Ist noch immer die c-line drinversuchs doch mal so , lösch mal die ganze Config und probiers mal so
CCcam.cfg
Code
Alles anzeigenF: hadu test 3 0 0 { 0:0:2 } SERIAL READER : /dev/sci1 internal SMARTCARD CLOCK FREQUENCY: /dev/sci1 6000000 SERVER LISTEN PORT : 12000 ALLOW WEBINFO: yes SHOW EXTENEDED CLIENT INFO : yes WEBINFO USERNAME : test0000 WEBINFO PASSWORD : test0000 WEBINFO LISTEN PORT : 16001 SOFTKEY FILE : /var/keys/SoftCam.Key AUTOROLL FILE : /var/keys/AutoRoll.Key STATIC CW FILE : /var/keys/constant.cw CAID PRIO FILE : /var/etc/CCcam.prio PROVIDERINFO FILE : /var/etc/CCcam.providers CHANNELINFO FILE : /var/etc/CCcam.channelinfo EXTRA EMM LEVEL : yes SHOW TIMING : yes DISABLE EMM : no DEBUG : yesCode
Alles anzeigenHadu Ini [General] PluginActive=1 KeyPath2= [Options] UsePSITables=1 SurveyPMT=1 UsePATforPMT=0 DontUpdViewer=0 UseDVBTime=1 MaxECMPIDs=4 MaxConnections=4 DisplayIPorURL=1 ECMTimeOut=3 LogMessages=1 LogMessLevel=1 Systray=1 EMMLog=1 [Specific] DVBViewerAPI=0 DVBViewerAllAudio=1 DVBViewerCSAStat=0 [Device] MDRoot=0 DescrCommand= XorEven= XorOdd= UseTT=0 [Serv_VuDuo] Server=CCcam:[color="#FFFF00"]192.168.0.xxx[/color]:12000:0:hadu:test[color="#FFFF00"]192.168.0.xxx << hier muss die IP der VU hin[/color]
Hier mal ein Auszug aus der Hadu Beispiel Config
Code
Alles anzeigen[General] PluginActive=1 KeyPath2= UseTransparency = 1 [Options] UsePSITables=1 SurveyPMT=1 UsePATforPMT=0 DontUpdViewer=0 MaxECMPIDs=0 MaxConnections=0 DisplayIPorURL=1 ECMTimeout=3 MaxCAIDLoops=4 DCWsOneServ=1 LogMessages=0 LogMessLevel=2 EMMAlone=0 EMMFaked=1 EMMLog=1 DispAllEMMs=0 CacheUse=1 CacheUpdate=1 ManualUse=0 Systray=0 [Specific] DVBViewerAPI=0 DVBViewerAllAudio=1 DVBViewerCSAStat=0 DVBViewerRecServ=0 DVBViewerIdleServ=0 DVBViewerEncrServ=0 [Device] MDRoot=0 DescrCommand= XorEven= XorOdd= UseTT=0 ; ; Syntax for a CCCam server ; ------------------------- ; ; Server declaration (mandatory): ; [Serv_whateveryouwishforyourservername] ; ; Mandatory parameter for each CCCam server: ; Server=Protocol:Server:Port:[EMM allowed]:Username:Password[:ClientNodeID] ; ; Sample for the 2 former lines: ; [Serv_MyServer] ; Server=CCCam:MyServer.com:12000:0:MyUsername:MyPassword ; ; Optional parameters for each CCCam server: ; Active= ; 0=No, or [1=Yes] ; Timeout= ; 0=None, or 3-7 seconds. Default is [5] seconds ; Version= ; [None], or Version:Build ; PadTime= ; [0=None], or (Timeout+2)-N seconds ; TimeRecon= ; [0=Automatic], or 1-32 seconds ; WantEmus= ; [0=No], or 1=Yes ; MaxHop= ; [0=None], or 1-N ; NonStd= ; [0=Auto], or 1=Yes, 2=No ; CAIDProv= ; [None], or 32 max entries of CAID/Providers ; NoCAIDProv= ; [None], or 32 max entries of CAID/Providers ; NoNodeCAID= ; [None], or 32 max entries of Node/CAIDs ; CAIDTunnel= ; [None], or 32 max entries of CAID/CAID/Provider/SIDs ; NoSID= ; [None], or 64 max entries of SIDs ; PrioGenRules= ; 1 or several general rules for priority. Default is [Hop] ; PrioCAIDProv= ; [None], or 32 max entries of CAID/Providers for priority ; IgnoreProvFor= ; [None], or 32 max entries of CAID ; DontUseProvFor=; [None], or 32 max entries of CAID ; EMMCAID= ; [None], or 2 max entries of CAID/Provider/Options/PID for EMMs ; UseNodeSID= ; 0=No, or [1=Yes] ; OSCAMWa= ; [0=No], or 1=Yes ; OSCAMPartner= ; [0=Auto Test], 1=Force Test OK, or 2=No ; OSCAMExt= ; [0=No], or 1=Yes ; OSCAMSID= ; 0=No, or [1=Yes] ; -
Zitat von beta-analog;435448
Nein,die HD Kanäle sind eh dunkel.
Stimmt nicht , einige UM HD Sender sind offen (Sky Sport 1 HD, Kino HD)
@westen123
Die dbox2 lässt sich nicht mit HD Vergleichen da SDUnd das es nur mit der dbox2 geht ist nicht der Fall.
Du bekommst UM über jeden Linuxfähigen HD Receiver auch auf , z.B. coolstream,dreambox ect ect
Aber wenn Du den Receiver nur für UM kaufen willst weils momentan offen ist. Solltest Du auch bedenken das es nichtmehr ewig so geht
