Beiträge von mandy28
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Ab 18. November Sky Anytime startet im Kabel - außer bei Unitymedia
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Knapp drei Monate nach dem Start des "Sky Anytime"-Angebots für Satellitenkunden ist der Service ab Ende kommender Woche auch für Kabelkunden verfügbar. Zumindest für die meisten...Als Sky am 23. August sein Angebot Sky Anytime nach Deutschland brachte, da konnten es - wie so häufig bei neuen Angeboten - zuerst nur die Satellitenkunden nutzen. Mit drei Monaten Verspätung startet Sky Anytime am 18. November nun aber auch für Kabelkunden. Zumindest für die meisten. In die Röhre schauen nämlich weiterhin die Kunden von Unitymedia, für die Sky Anytime weiter ein Wunschtraum bleibt.
Mit Sky Anytime ist es Kunden mit einem Sky+-Receiver möglich, ausgewählte Inhalte aus dem Film- und Unterhaltungsbereich ohne Zusatzkosten zu jeder beliebigen Zeit zu starten. Lediglich wer aus dem Pay-per-View-Angebot Sky Select Filme auswählt, muss zusätzlich eine Gebühr entrichten. Eingebettet ist der Service in einen neuen, verbesserten EPG für Sky+, der die Nutzung des Sky-Programms ab 15. November vereinfachen soll.
Im November und Dezember stehen unter anderem folgende Filme ohne Zusatzkosten im Anytime-Angebot zur Verfügung: Alle acht Teile der "Harry Potter"-Saga, "Stichtag", "Otto's Eleven", "Meine Frau, unsere Kinder und ich",
"The Green Hornet" und "Hangover 2" (Sky Select). Die meisten Titel sind in HD-Qualität abrufbar. Für die Zukunft kündigt Sky zudem an, auch eine Auswahl an Sportinhalten über Sky Anytime anzubieten. Als Sonder-Aktion bietet Sky ab Mitte November seinen Sky+-Receiver unterdessen auch in einer limitierten "White Edition" an. -
ProSiebenSat.1 in HD Unitymedia hält sich zu HD-Kosten bedeckt
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11.11.2011 - 14:31 UhrAb der kommenden Woche werden ProSieben, Sat.1 und kabel eins auch bei Unitymedia in HD zu sehen sein - zunächst kostenlos. Unklar ist allerdings nach wie vor, welche Kosten ab Februar für den Empfang anfallen werden.
Nachdem Unitymedia Anfang Oktober bekanntgab, im November die HD-Ableger von ProSieben, Sat.1 und kabel eins in sein Kabelnetz einspeisen zu wollen, steht nun der genaue Starttermin fest. Ab dem 15. November sind die HD-Programme bei Unitymedia zu empfangen, wie eine Unitymedia-Sprecherin gegenüber dem Medienmagazin DWDL.de bestätigte. Bereits seit einigen Tagen wirbt der Kabelbetreiber auf seiner Website für den Empfang der Sender.
Zunächst sollen ProSieben, Sat.1 und kabel eins bis zum 31. Januar 2011 kostenlos in HD empfangbar sein. "Danach werden wir - wie beim Satellitenempfang auch - eine technische Zugangspauschale erheben", erklärte die Sprecherin. Gemeint ist die umstrittene Astra-Plattform HD+. Dort ist der Empfang von HD-Sendern wie RTL oder ProSieben ein Jahr lang kostenlos, ehe eine jährliche Pauschale von 50 Euro fällig wird.
Wie hoch der Preis für den Empfang der HD-Sender von ProSiebenSat.1 sein wird, ist noch nicht bekannt. Zum jetzigen Zeitpunkt wolle man "keine weiteren Details zur Höhe und Modelitäten bekannt geben", hieß es von Seiten des Kabelnetzbetreibers. Man wolle die Kunden allerdings "rechtzeitig informieren". Dass sich die Zuschauer - ähnlich wie bei HD+ - auf Restriktionen einstellen müssen, ist überdies zu erwarten. Im kommenden Jahr will Unitymedia zudem auch Sixx in sein HD-Portfolio aufnehmen. Ob und wann es eine Einigung mit RTL und Sky zum Einspeisen weiterer HD-Sender geben wird, ist allerdings nach wie vor offen. Insbesondere die Tatsache, dass Unitymedia nach wie vor nur einen HD-Sender von Sky in sein Netz aufgenommen hat, gilt für viele Zuschauer als Ärgernis.
Unitymedia hatte kürzlich angekündigt, auf die Grundverschlüsselung von digitalem Free-TV in seinem Verbreitungsgebiet verzichten zu wollen - Ziel ist es, die Bedenken des Kartellamts bezüglich der geplanten Übernahme von Kabel BW aus dem Weg zu räumen. "Dies würde den Kunden, den Wohnungsbaugesellschaften und auch unseren Wettbewerbern erhebliche Vorteile bieten", sagte Unitymedia-Chef Lutz Schüler. "Unsere Zugeständnisse eröffnen eine einmalige Chance für einen Paradigmenwechsel im deutschen Fernsehmarkt, den es ohne die Akquisition nicht geben wird."
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Woran hat s denn jetzt gelegen ?
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Okidoki Big
edit:
fertisch , hoffe ist Genehm

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und wer sortiert jetzt den Kabelsalat ? :D:D
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Rolli meinte den Kabelbereich aufteilen in Anbieter
Kabel Deutschland
Unitymedia
Kabel BW
sonstige -
Welche Firmware ust drauf ?
Hast Du den Treiber mal probiert : http://www.avm.de/de/frame/frame…Fpartid%3D13218
Hier das Handbuch : http://www.avm.de/de/Service/Han…FRITZBox_SL.pdf
Das gibts auch was zu Problemen miz USB -
Es ging nicht um ein Logo sondern um Surf-Sitter DSL 1.0 und
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So forderte AVM unter anderem, Cybits habe es zu unterlassen, Surf-Sitter-DSL zu vertreiben oder zu betreiben, sofern "mittels dieser Software die in den von der Antragsstellering [AVM] hergestellten und vertriebenen DSL-Routern, insbesondere FRITZ!Box Fon [...], eingebettete Firmware bzw. Teile hiervon bearbeitet und umgearbeitet sowie in Teilen unverändert bzw. in Teilen abgeändert weiter gebraucht wird." Die GPL sieht jedoch vor, dass jedermann Software unter der GPL verwenden, verändern und die veränderte Version verbreiten darf. Im Berufungsverfahren hob das Kammergericht Berlin das Verbot zur Veränderung der Firmware auf.Zitat
Welte hatte sich dabei als Streithelfer auf seine bestehenden Urheberrechte auf die unter GPL stehenden Programme "msdosfs/FAT" und "mtd" sowie "Netfilter/Iptables" berufen. Da beide Parteien diese Programme nutzten, so heißt es in der Begründung, die Welte vorbrachte, seien beide Parteien Lizenznehmer. -
Ja Cybits hatte damals das Programm zurückgezogen
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Kabel Deutschland setzt zur Einführung einer neuen HD-Set-Top-Box auf Technologien von NDS
- Lösung umfasst NDS MediaHighway Set-Top-Box-Software, VideoGuard Verschlüsselung, NDS Video-on-Demand (VOD) Lösung und einen kundenspezifischen elektronischen Programmführer (EPG)Für die Einführung einer neuen HD Set-Top-Box setzt Kabel Deutschland, Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber, auf Technologien von NDS. Die neue HD-Box arbeitet auf Basis der NDS MediaHighway® Set-Top-Box-Software, der NDS VideoGuard® Verschlüsselungstechnologie, einer NDS Video-on-Demand (VOD) Lösung sowie einem kundenspezifischen elektronischen Programmführer (EPG). Das gab NDS heute bekannt.
Mit dieser Lösung treibt Kabel Deutschland den Bereich High Definition (HD) voran. Zugleich bietet Kabel Deutschland mit der HD-Box ein massenmarkttaugliches Produkt, mit dem Kunden von Kabel Deutschland Zugang zum VOD-Dienst „SELECT VIDEO“ erhalten, der in immer mehr Regionen verfügbar ist. Die neue HD-Box wird von Sagemcom produziert und wurde Anfang Oktober eingeführt.
Yves Padrines, NDS VP Sales Europe & General Manager NDS GmbH, dazu: „Durch das neue Angebot erweitert Kabel Deutschland das TV-Nutzererlebnis der Kunden rundum – nicht nur durch die Definition von HD als neuen Standard, sondern auch durch den Zugang zum TV-Abruf-Service, der nun für alle Kunden von Kabel Deutschland verfügbar ist.“ Padrines weiter: „Wir sind stolz, Kabel Deutschland bei dieser Entwicklung zu unterstützen und freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit.“
Kabel Deutschland profitiert bereits von verschiedenen NDS-Lösungen, die innerhalb des Netzwerkes von Kabel Deutschland und entsprechenden Receivern eingesetzt werden wie die fortschrittliche Set-Top-Box-Software NDS MediaHighway, die NDS Digital-Video-Recorder-Technologie, einem elektronischen Programmführer (EPG) und die VideoGuard Verschlüsselungstechnologie, die auch die CI+ Module von Kabel Deutschland schützt.
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Das Lifestyle-Magazin "Stuff" hat die "Sky Go"-App des Pay-TV-Anbieters Sky zur "App des Jahres" gekürt. Die Anwendung erlaubt es Nutzern, mit ihren mobilen Endgeräten auf Sky-Inhalte zuzugreifen.
Mit Sky Go erhält der erste Kunde der neuen Videoguard-Connect-Technologie der Sicherheitsexperten NDS innerhalb von nur drei Monaten nach Vermarktungsstart eine bedeutende Auszeichnung, teilte Sky am Montag mit. Die intergrierte DRM-Lösung Videoguard Connect von NDS für Multiservice-Plattformen ermöglicht die Übertragung von Abo-Inhalten auf das iPhone, iPad sowie den iPod touch.
Die Millionenmarke an Downloads hatte die App der Bezahlplattform bereits im September überschritten. Allein im August seien 40 Millionen Inhalte auf Sky Go angesehen worden, davon waren 85 Prozent Live-Inhalte und 15 Prozent On-Demand-Angebote. Bereits damals zeigten sich die Verantwortlichen beim Bezahlanbieter über den Erfolg der Applikation erfreut
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Bingooo
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Hat jemand von euch eine [color="#FFFF00"]aktuelle Kabel Unitymedia DVB2000 setting[/color] liste für mich. -
Daten:
Code#DSL-Anschluss an ADSL2+ und ADSL, mit analogem Festnetz #Routerbetrieb auch mit Kabelmodem oder UMTS-Stick (UMTS/HSPA) #Anschluss für analoges Endgerät #Integrierte DECT-Basisstation für bis zu 6 Schnurlostelefone #WLAN-Funknetze nach gängigen Standards (802.11n/g/b) #2 x Ethernet (1x 10/100/1000, 1x 10/100 Base-T) für Anschluss und Vernetzung von Computern und Spielekonsolen #2x USB 2.0-Anschluss für USB-Geräte wie Drucker und Speichermedien oder UMTS-Stick
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AVM hat seine auf der CeBIT in Hannover vorgestellte Fritzbox Fon WLAN 7330 auf den Markt gebracht. Das neue Modell bildet einem Preis von 149 Euro den Einstieg in die Heimvernetzung. Sie vereint ADSL-Modem, DECT-Telefonanlage und einen analogen Anschluss für Telefon oder Fax.
Der WLAN-Router kann praktisch an jedem ADSL/ADSL2+-Anschluss eingesetzt werden und unterstützt Übertragungsraten von bis zu 16 MBit/s. An die eingebaute DECT-Basisstation (CAT-iq) lassen sich bis zu sechs Schnurlostelefone anschließen. Anrufbeantworter und Faxempfang sind ebenso integriert wie Unterstützung für das kommende Internetprotokoll IPv6.
Komfortmerkmale wie Makeln, Anklopfen, Rufumleitung oder Dreierkonferenz lassen sich wie vom Festnetzanschluss gewohnt einsetzen. Die Fritzbox 7330 unterstützt auch HD-Telefonie über den G.722-Standard sowie einen DECT-Eco-Modus, bei dem die DECT-Sendeleistung auf Wunsch reduziert wird.
Zur Einbindung ins Netzwerk bietet die Neuvorstellung je einen Fast- und Gigabit-Ethernet-Port sowie WLAN-Funk nach IEEE 802.11b/g/n - allerdings nur im häufig überfüllten 2,4-GHz-Bereich. Für Netzwerkspeicher (NAS) oder Drucker stehen zusätzlich zwei USB-2.0-Ports zur Verfügung. Fotos, Musik und Videos lassen sich per Mediaserver ins Netzwerk streamen. Onlinespeicher können via WebDAV eingebunden werden. Die Steuerung der Fritzbox erfolgt über eine Weboberfläche im Browser.
Der Router kommt ab Werk mit aktivierter WPA/WPA2-Verschlüsselung und unterstützt WiFi Protected Setup (WPS), mit dem sich WLAN-Geräte per Knopfdruck verbinden lassen. Von anderen Fritzbox-Modellen bekannte Funktionen wie Unterstützung für die Anwendung Fritzapp Fon sowie WLAN-Gastzugang sind ebenfalls an Bord. Letzterer ist vom WLAN des Heimnetzes vollständig getrennt, sodass Besucher mit einem Notebook oder Smartphone online gehen können, ohne dass der WLAN-Schlüssel für das Heimnetz weitergegeben wird.
Per Fritzapp Fon lassen sich iPhone und Android-Smartphones via WLAN mit dem Router verbinden und so für VoIP-Telefonate nutzen. Dabei ist auch der Zugriff auf Anrufliste und Telefonbuch der Fritzbox möglich.
Von dem aktuellen Spitzenmodell 7390 unterscheidet sich die Einstiegsversion vor allem durch die geringere Zahl der Anschlüsse und die fehlende Unterstützung für WLAN im 5-GHz-Frequenzbereich. Dafür kostet sie aktuell gut 50 Euro weniger.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Quelle: ZDNet.de | Alle Seiten der IT
Hier gehts zu den ersten 7330 freetz images : klick
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Zitat von mandy28;431286
Ich denke das hat damit zutun das die Platz schaffen für neue Sender (HD ect)Hier die Antwort
: https://www.zebradem.com/60605-unitymed…-nur-bis-januar -
Zitat von duras;431878
Soviel ich mitbekommen habe, bekommen "HD Programme" nur Kunden die einen HD Receiver oder das Cam Modul von UM haben btw bestellen.
Oder hat jemand "HD Programme" frei geschaltet auf einer "only" UM02 oder auf einer I12 Karte ?Du zitierst mich , hast aber wohl nicht richtig meinen post gelesen
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Die Sender sind nur für Kunden frei mit einem HD Paket
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Info-Digital
ZVEI begrüßt Strategiewechsel von Unitymedia – Aufgabe der Verschlüsselung von Privat-TV
08.11.2011
Der ZVEI hat am 8. November die Ankündigung von Liberty Global begrüßt, auf die Verschlüsselung von digitalem Free-TV im gesamten Verbreitungsgebiet von Unitymedia zu verzichten, wenn das Bundeskartellamt die Übernahme von Kabel Baden-Württemberg genehmigt. „Damit würde eine langjährige Forderung des ZVEI erfüllt“, betonte der ZVEI-Vizepräsident und Vorsitzende des Fachverbands Consumer Electronics, Hans-Joachim KampAnkündigung von großer Bedeutung für deutschen Kabelmarkt
Die Ankündigung von Liberty Global, künftig im Verbreitungsgebiet von Unitymedia (Hessen und Nordrhein-Westfalen) die Verschlüsselung von digitalem Free-TV aufzuheben, ist von großer Bedeutung nicht nur für den deutschen Kabelmarkt, sondern auch für die Consumer-Electronics-Industrie und die Verbraucher. Bislang sind für den digitalen Empfang der werbefinanzierten Privatsender wie Pro Sieben, Sat 1 und RTL eine Entschlüsselungsvorrichtung im Endgerät und eine Smartcard mit Berechtigungsschlüssel notwendig. Das setzt voraus, dass zusätzlich zum Fernsehgerät eine – meist vom Kabelanbieter zur Verfügung gestellte – Set-Top-Box eingesetzt wird. Für die Kunden bedeutet dies ein zusätzliches Gerät im Wohnzimmer, Kabelsalat und eine zweite Fernbedienung. Auch ist für den Zuschauer nicht ersichtlich, warum Programme, die im analogen Kabel mit der Grundgebühr abgedeckt waren, beim digitalen Anschluss zusätzliche Kosten verursachen.
2012 nahezu alle ausgelieferte TV-Geräte mit DVB-C-Tuner
„Der ZVEI setzt sich deshalb seit Jahren dafür ein, dass die Zuschauer digitales Fernsehen möglichst bequem empfangen und nutzen können“, so Kamp. Inzwischen verfügen etwa 85 Prozent der Fernsehgeräte über einen integrierten digitalen Kabelempfänger, der eine zusätzliche Box überflüssig macht und digitales Kabelfernsehen bequem in die Wohnzimmer bringt. Der ZVEI rechnet damit, dass die Zahl der mit DVB-C-Tuner ausgelieferten TV-Geräte in 2012 nahezu 100 Prozent erreicht. Digitales Kabel kann dann vom Kunden wieder ohne Umwege direkt aus der Anschlussdose über den Fernseher empfangen werden.
Deutlicher Schub für Digitalisierung erwartet
Der ZVEI rechnet daher bei einer Fusion von Unitymedia und Kabel Baden-Württemberg und der Umsetzung der gemachten Zugeständnisse mit einem deutlichen Schub für die Digitalisierung im Kabel. Mit der Beendigung der analogen Satelliten-TV-Verbreitung am 30. April 2012 wird das Kabel die letzte analoge Fernseh-Infrastruktur sein. Die Digitalisierung der Kabel-Haushalte wächst in den vergangenen Jahren verhalten. Noch sind deutlich über 50 Prozent der Kabelhaushalte Analog-Kunden. Dies könnte sich nun ändern, wenn die Grundverschlüsselung der digitalen Free-TV-Sender gekippt wird. Auch für den Wettbewerb mit anderen TV-Infrastrukturen, etwa im Bereich Telekommunikation, könnte die Fusion einen positiven Impuls geben, wenn die Exklusivität bei Verträgen mit Wohnbaugesellschaften und Eigentumsrechte an Hausverkabelungen aufgegeben werden wie angekündigt.
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