Hast Du mal die Box neu gestartet ?
Amsonsten setz Dich nochmal die UM in Verbindung , bin mit dem Kundendienst eigentlich zufrieden
Wir können Dir da auch nicht viel weiterhelfen
Hast Du mal die Box neu gestartet ?
Amsonsten setz Dich nochmal die UM in Verbindung , bin mit dem Kundendienst eigentlich zufrieden
Wir können Dir da auch nicht viel weiterhelfen
siehe post von Xeonking , der hat auch höhere Werte und keine Probleme
Trotzdem hier mal meine Daten
Verbesserungen in der 84.05.05:
Internet: NEU - Kindersicherung mit Filtern für Internetseiten und -anwendungen
Internet: NEU - Unterstützung DS-Lite für Verbindungen zu IPv4-Gegenstellen über native IPv6-Zugänge
Internet: Automatische Einrichtung durch den Anbieter via TR-069 erweitert auf IPv6-Verbindungen
Internet: IPv6 - Dual Stack Lite ermöglicht die Erreichbarkeit von IPv4-Gegenstellen über eine reine IPv6-Anbindung
Internet: IPv6 - Neues Tunnelprotokoll RFC 5969: IPv6 Rapid Deployment on IPv4 Infrastructures (6rd)
Internet: IPv6 - Workaround: Windows 7 akzeptierte bis zum Reboot nicht mehr den gleichen Prefix, wenn dieser einmalig invalidiert wurde
Internet: Optimierungen für T-Home Entertain
Internet: Import von VPN-Einstellungen erweitert um Hinzufügen und Überschreiben von Verbindungen
Internet: Unterstützung von VPN-Verbindungen zu Microsoft TMG-Server
[color="#FFFF00"]Internet: Sporadisch gehäufte DynamicDNS-Aktualisierungen beseitigt [/color]
Internet: DNSSEC-Unterstützung erweitert
DECT: NEU - Sicherer DECT-Repeating Modus für die FRITZ!Box
DECT: NEU - Anzeige von RSS-Feeds mit darin enthaltenen Bildern im FRITZ!Fon MT-F und C3
DECT: NEU - mit FRITZ!Fon C3 und MT-F eigene MP3-Klingeltöne nutzen
DECT: Beschleunigung der Menüs und Listendarstellung, verbessertes Handling von Telefonbuch, Anruflisten und Anrufbeantworter im FRITZ!Fon C3, MT-F und MT-D
Telefonie: Öffnen empfangener Faxe oder Sprachnachrichten aus der Anrufliste
Telefonie: Dritter Weckruf unterstützt
Telefonie: Wählhilfe-Dialog verbessert
Telefonie: Neue Anrufbeantworter-Nachrichten an IP-Telefonen signalisieren (MWI)
Telefonie: Interoperabilität bei Faxübertragungen verbessert (T.38)
[color="#FFFF00"]Speicher (NAS): NEU - Suchen, Sortieren und erweiterte Ansicht nach Kategorien für FRITZ!NAS
Speicher (NAS): NEU - Mediaserver und Speicherfreigabe (smb) können umbenannt werden
Speicher (NAS): NEU - Medienfreigabe auf ausgewählte Partition begrenzbar (UPnP-AV)
Speicher (NAS): NEU - Getrennte Kennwörter für Speicherfreigaben im Heimnetz und Internet
Speicher (NAS): NEU - Anzeige der FRITZ!Box Speicher in der Windows Netzwerkumgebung (smb share announcement)
Speicher (NAS): FRITZ!NAS Fernzugriff über https://box-ip/nas deutlich vereinfacht
Speicher (NAS): Komplett überarbeiteter UPnP-AV Mediaserver 4.0 [/color]
[color="#FFFF00"]System: NEU - Einstellungen selektiv übernehmen, auch von älteren FRITZ!Box-Modellen und ausgewählten Speedport-Geräten[/color]
System: NEU - Anzeige laufender Telefonate oder aktueller Netzwerkaktivitäten auf der Startseite
System: TR-064 - Automatische Telefoniegeräte-Einrichtung (FRITZ!App Fon)
AVM
Mit der neuen Firmwareversion 84.05.05 für die Fritzbox Fon WLAN 7390 versieht AVM sein Topmodell mit neuen Funktionen. Zugleich wird eine Sicherheitslücke geschlossen, die Nutzern im lokalen Netzwerk das Auslesen von Konfigurationsdaten ermöglichte.
Die Fritz!Box 7390 bietet mit der Firmware 84.05.05 eine erweiterte Kindersicherung und macht durch die Erweiterung von IPv6 um Dual Stack Lite IPv4-Gegenstellen über reine IPv6-Anbindung erreichbar. Zudem wird dazu das Tunnelprotokoll RFC 5969 unterstützt. Auch wurde ein Problem im Zusammenspiel mit Windows-7-Rechnern beseitigt.
Die NAS-Funktion der Fritzbox 7390 beherrscht nun das Suchen und Sortieren und zeigt eine erweiterte Ansicht nach Kategorien. Zudem können Mediaserver und Speicherfreigabe umbenannt werden, wobei die Medienfreigabe auf ausgewählte Partition begrenzbar ist. Dabei wurde der UPnP-AV-Mediaserver überarbeitet und hat nun die Versionsnummer 4.0.
AVM hat darüber hinaus einige Optimierungen für T-Home Entertain vorgenommen, unterstützt VPN-Verbindungen zu Microsofts TMG-Server und hat die DNSSEC-Unterstützung erweitert. Zudem verfügt die Fritzbox 7390 nun über einen sicheren DECT-Repeating-Modus und sorgt dafür, dass auf dem Fritz-Fon MT-F und C3 in RSS-Feeds Bilder angezeigt werden. Zudem können die Telefone nun MP3-Klingeltöne abspielen und die Darstellung von Menüs und Listen soll deutlich schneller von Statten gehen. Dafür muss aber zugleich die Firmware der Telefone aktualisiert werden.
AVM erleichtert mit dem Firmwareupdate auch den Umstieg von anderen Routern auf die Fritzbox 7390, denn Einstellungen können selektiv übernommen werden, auch von älteren Fritzbox-Modellen und ausgewählten Speedport-Geräten.
Mit dem Update hat AVM auch eine Sicherheitslücke beseitig, wie Michael Engelke bemerkt: Zuvor war es möglich durch Übergabe von Get-Parametern auch ohne Anmeldung Konfigurationsdaten von der Box abzufragen.
Für die Fritzbox-Modelle 7270 und 7240 erschien ein entsprechendes Update bereits Anfang Juli 2011.
AVM hat in der Nacht auf Dienstag ein Firmware-Update auf die Version 84.05.05 für das Fritzbox-Modell Fon WLAN 7390 bereitgestellt. Es bringt nicht nur neue Funktionen wie einen sicheren DECT-Repeater und Erweiterungen wie Dual Stack Lite für vollständige IPv6-Unterstützung, sondern schließt auch ein kleines Loch in der Browser-Konfiguration. Über die Lücke konnten LAN-Clients ohne Kenntnis des Konfigurationspassworts bestimmte Einstellungen wie etwa das WLAN-Passwort (WPA-PSK) in Erfahrung bringen und sich so vom LAN aufs WLAN hocharbeiten.
Dieser Fehler existiert auch in anderen Fritzbox-Modellen und soll laut Hersteller im Zuge der regulären Firmware-Pflege nach und nach beseitigt werden. Um ihn auszunutzen, muss ein Angreifer allerdings bereits Zugang zum lokalen Netz haben. Den könnte er durch ein Trojanisches Pferd auf dem PC erlangen oder etwa durch eine Cross-Site-Scripting-Lücke in einer Web-Applikation, die im LAN läuft. Damit würde dann unter Umständen schon ein Mausklick auf eine präparierte URL genügen, um das WLAN-Passwort zu kompromittieren.
AVM hat außerdem bei der neuen Firmware noch die Kindersicherung um Filter für Internetseiten und -anwendungen erweitert, beim FritzNAS Suchen, Sortieren und erweiterte Ansicht nach Kategorien eingebaut sowie eine Medienfreigabe für ausgewählten Partitionen und getrennte Kennwörter für die Speicherfreigaben in Heimnetz und Internet nachgerüstet. Die komplette Liste der Erweiterungen und Fehlerbehebungen finden Sie hier
heise
[color="#FFFFFF"]Herzlich Willkommen[/color]
Unitymedia: Kommt nach dem Hack der Kartentausch?
03.08.2011, 16:26 Uhr, sg
Während nach dem großen Pay-TV-Hack im Jahr 2005/2006 die alten Kartengenerationen von Nagra von den meisten Betreibern aus dem Verkehr gezogen wurden, sind bei Unitymedia noch immer Karten eines veralteten Typs im Einsatz.
Nach Informationen von DIGITAL FERNSEHEN hat damit eine leicht modifizierte, jedoch grundsätzlich seit einem halben Jahrzehnt kompromittierte und absolut veraltete Kartengeneration von Nagravision noch jahrelang "dicht gehalten". Sicherheitsexperten bezeichneten dies im Gespräch mit der Redaktion als "kleines Wunder". Die in der Branche vielerorts als "prähistorisch" belächelten Karten werden von Unitymedia nach wie vor bedient – und genau an dieser Stelle ist nun auch die Sicherheitslücke aufgetreten.
Pay-TV-Plattformen tauschen ihre Kartengenerationen in regelmäßigen Abständen aus, um die verbreiteten Inhalte effektiv schützen zu können - üblich ist dabei ein Zeitraum von rund fünf Jahren. Auch Unitymedia könnte die alte Generation jederzeit aus dem Verkehr ziehen.
Mit einem Kartentausch sind allerdings Kosten verbunden, die - selbst wenn nur ein geringer Teil der im Markt befindlichen Karten betroffen ist - Kosten verursachen. Im Fall von Unitymedia dürfte jedoch kein Weg an einem Kartentausch vorbeiführen, schließlich sind neben den Digitalpaketen des Kabelnetzbetreibers auch "unschuldige" Drittanbieter wie Sky betroffen. Gerade letzterer versteht in Sachen Piraterie keinen Spaß.
Unitymedia müsste zur Lösung des Problems die alten Karten im Feld tauschen und den Informationsstrom, der diese Karten bedient, abschalten. Nach Einschätzung der Experten ließe sich damit innerhalb eines Zeitraums von zwei Monaten das System wieder lückenlos abdichten.
Die Informationspolitik des Kabelnetzers wirft derzeit mehr Fragen auf, als sie Antworten gibt. Vor zwei Tagen hatte Unitymedia gegenüber der Redaktion eine "interne Prüfung" des Hacks angekündigt, seitdem wurde zur Sicherheitslücke nichts mehr kommuniziert. Damit ist zur Stunde offen, ob und in welcher Form das Unternehmen auf das entstandene Problem, das den illegalen Zugriff über modifizierte Linux-Receiver und im Internet kursierende Key-Dateien ermöglicht, reagiert.
Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITALFERNSEHEN.de
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Herzlich Willkommen
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Happy Birthday
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Update] Sky äußert sich zu Pay-TV-Hack bei Unitymedia
01.08.2011, 14:17 Uhr, ar
Der Pay-TV-Anbieter Sky Deutschland hat sich am [color="#FFD700"]Mittwoch[/color] zu offensichtlichen Sicherheitslücken beim Kabelnetzbetreiber Unitymedia geäußert, die laut Berichten in einschlägigen Hackerforen auch die illegale Entschlüsselung von Sky-Sendern erlauben.
Sky hat davon Kenntnis, dass aktuell im Unitymedia-Kabelgebiet ein illegaler Empfang der Sky-Programme möglich sein soll. Wir analysieren die Situation momentan in enger Zusammenarbeit mit unserem Partner Unitymedia", sagte Unternehmenssprecherin Julia Buchmaier am Montagnachmittag gegenüber DIGITAL FERNSEHEN.
Wenn sich der Verdacht der unrechtmäßigen Nutzung bestätige, werde man gemeinsam mit dem Kabelnetzbetreiber "alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um einen illegalen Empfang unserer Programme so schnVon dem Hack betroffen sind nach ersten Recherchen von DIGITALFERNSEHEN.de neben den Unitymedia-eigenen Digitalpaketen auch Angebote von Partnern. Unter anderem sollen sich die Pay-per-View-Kanäle des Bezahlanbieters Sky über den Einsatz von Software-Emulatoren, sogenannten Softcams, mit den dazugehörigen Schlüsseldateien ohne offizielles Abonnement für den Empfang freischalten lassen.
Unitymedia setzt bei seinen Smartcards vom Typ I02 auf die ältere Nagra-2-Verschlüsselung, die in der Branche als kompromittiert gilt. Eine Anfrage von DIGITALFERNSEHEN.de an den Kabelnetzer zu geplanten Maßnahmen läuft. In einer ersten Stellungnahme sagte Unternehmenssprecherin Katrin Köster der Redaktion am Mittag, man prüfe die Meldungen über einen vermeintlichen Hack derzeit und bitte "um Verständnis, dass wir sie solange nicht kommentieren möchten".
Die aufgetretene Sicherheitslücke dürfte die Differenzen zwischen Unitymedia und Sky Deutschland weiter anheizen. Bereits seit Jahren konnten sich beide Parteien nicht über die Einspeisung weiterer HD-Sender verständigen. Unitymedia-Abonnenten steht in Hessen und Nordrhein-Westfalen aktuell lediglich die Sender Sky Sport HD zur Verfügung, obwohl Sky mehr als ein Dutzend hochauflösende Programme anbietet (weitere Hintergründe zum Thema).
Das Aushebeln von Sicherheitsvorrichtungen für den Pay-TV-Empfang gewinnt aktuell wieder an Brisanz. Erst im Januar hatte der öffentlich-rechtliche Sender ORF in Österreich einen Hack eingeräumt. In diesem Fall waren 1,3 Millionen Smartcards der Cryptoworks-Generationen 4, 5 und 6 von der Attacke betroffen, die auch die neu gestartete Bezahlplattform Austriasat erfasst (DIGITALFERNSEHEN.de berichtete).
Das Umgehen von Pay-TV-Verschlüsselungen stellt in Deutschland einen Straftatbestand dar und schädigt außerdem neben den Veranstaltern letztlich auch die zahlenden Kunden der Bezahlplattformen, da deren Fortbestand mit steigender Schwarzseher-Quote wirtschaftlich gefährdet ist.ell wie möglich zu unterbinden", so Buchmeier. Die Pay-TV-Sprecherin betonte, man werde dafür alle zur Verfügung stehenden technischen und rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen.
Das führende Portal für Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITALFERNSEHEN.de
Man beachte "Mittwoch"
PS
Fragen und Diskussionen rund um die keys und files bitte im Key Talk Bereich >>> klick
Die auf einer Nagravision-Variante basierende Verschlüsselung des nordrhein-westfälischen Kabelnetzbetreibers Unitymedia ist angeblich ausgehebelt worden.
Das zumindest legen Einträge in einschlägigen Untergrundforen nahe. Davon sollen auch die Programme des Pay-TV-Anbieters Sky betroffen sein, die dort ausgestrahlt werden. Die hochauflösenden Programme können dagegen offenbar auch weiter nur mit einer Original-Smartcard gesehen werden.
Die SAT+KABEL bemüht sich aktuell um eine Stellungnahme von Unitymedia. Eine Sprecherin teilte inzwischen mit, dass man die Information "prüfe" und derzeit noch nichts konkretes sagen könne.
Der Kabelnetzer versorgt etwa 4,4 Millionen Haushalte. Alle Programme mit Ausnahme der Kanäle von ARD und ZDF sind grundverschlüsselt.
sat+kabel - Digital-TV, Medien, Breitband und Unterhaltungselektronik
Bislang gab es nur einen Prototypen, jetzt ist die Vorserie in Produktion gegangen. Das Alpha-Board enthält noch Test- und Debug-Hardware und ist daher etwa größer als das geplante kreditkartengroße finale Gerät rund um einen ARM11-Prozessor. Wie damals der BBC Micro soll er am Fernseher (auch mit HDMI) betrieben werden und in zwei Ausführungen an den Start gehen: Model A (ohne Ethernet und mit nur 125 MByte Speicher) für 25 Dollar und Model B mit 10/100-MBit-LAN und 256 MByte für 5 bis 10 Dollar mehr. Die Raspberry Pi Foundation hofft, das Gerätchen bis Ende 2011 auf den Markt zu bringen.
Vorläufige Spezifikationen:
ARM11 mit 700 MHz
128MB oder 256MB SDRAM
OpenGL ES 2.0
1080p30 H.264 (High-profile Decode)
Composite und HDMI
USB 2.0
SD/MMC/SDIO-Slot
GPIO
optional 2-Port-USB-Hub und 10/100-MBit-Ethernet
Open-Source-Software (Ubuntu, Iceweasel, KOffice, Python)
7240 oder 7270V3
Obwohl Du einen kleinen normalen share auch mit einer 7170 betreiben kannst , da gibts eigentlich keine Probleme.
Könntest ja auch Beispielsweise die 7170 als Router weiter laufen lassen und dahinter eine 7170 als CS Server.
Groß zu empfehlen gibts da eigentlich nicht viel
Die Vor und Nachteile einer 7390 sind ja bekannt .
Die 7330 ist vom Preis Leistungsverhältniss ürbigens auch sehrgut
Raspberry Pi Mini-PC geht in Produktion

Die Raspberry Pi Foundation ist eine gemeinnützige Organisation, die sich um die Förderung von Computer-Studien vor allem im Schulwesen kümmert.
Die Foundation hat nun einen Mini-Computer, der noch dieses Jahr in Serie gehen soll.
Auf der halben Größe einer Kreditkarte hat die Foundation ein erstes Alpha-Board für den Raspberry Pi untergebracht, der jetzt an einen Hersteller zur Produktion übergeben wurde. Auf der Platine arbeitet ein ARM11-Prozessor mit 700 MHz, der von 128 MByte Ram unterstützt wird. OpenGL ES 2.0 wird unterstützt ebenso wie 1080p30. Es gibt eine USB-2.0-Schnittstelle und einen Composite- und HDMI-Videoausgang. Das Gerät braucht keinen Monitor, es kann direkt am TV-Gerät betrieben werden.
Das Betriebsystem ud die Daten werden auf SD-Card gespeichert, die in einem SD/MMC/SDIO-Slot Platz findet. Vorinstalliert kommt der PC mit freier Software in Form von Ubuntu oder Fedora mit installierter KOffice-Suite für 25 US-Dollar in den Handel. Es wird auch ein Raspberry Pi Modell B mit 256 MB RAM, integriertem 2-Port-USB-Hub und einer Ethernetschnittstelle geben. Dieser soll 35 US-Dollar kosten. Das externe Netzteil soll eine Leistungsaufnahme von 1 Watt haben und noch dieses Jahr in den Handel kommen.
Der Raspberry PI Mini-Computer richtet sich hauptsächlich an Kinder und Jugendliche und soll ihnen das Programmieren näherbringen. Aus diesem Grund ist auch Python als recht einfach zu erlernende Sprache mit an Bord.

Quelle : PC Magazin - Technik. Trends. Entertainment. - Magnus.de
Homepage Raspberry Pi | An ARM Linux box for $25
V3 läuft zuverlässig
Zahlreiche Verbesserungen an Fenstermanger, Effekten und Performance - Abgeschlankter File-
Manager und so mancher Feinschliff
Wie schnell sich die Zeiten in der Linux-Desktop-Welt doch ändern können: Vor nicht all zu langer
Zeit war KDE jener Desktop, der mit neuen Ansätzen und gröberen technologischen
Umbrüchen für so manch gepflegten Flamewar in der Community sorgte. Bei GNOME setzte man
hingegen jahrelang auf die kontinuierliche Pflege des Bestehenden.
Verkehrte Welt
Der Linux-Desktop KDE 4.7, hier im Beispiel mit dem KDE:Unstable-Repository auf openSUSE 11.4
installiert.
Mittlerweile hat sich diese Außenwahrnehmung aber beinahe zur Gänze gedreht: Während GNOME mit
GNOME3 gänzlich neue Pfade in User-Experience-Fragen beschreitet, konzentriert man sich bei KDE
auf das einst dem Mitbewerb zugeschriebene Konzept der evolutionären Verbesserungen im fixen
Zeitrahmen. Mit KDE 4.7 gibt es nun denn auch einen neuen Eintrag in der Geschichte des Linux-
Desktops, sechs Monate nach KDE 4.6 liefern die EntwicklerInnen wieder so manch neue Features für
die Software.
Fensterln
Von Haus aus entfernt Dolphin nun die Menüzeile und zeigt die Seitenspalte nur optional an, zum Vergleich
oben das alte und unten das neue Layout.
Als besonders aktiv hat sich schon in den letzten Monaten die Entwicklung rund um den KDE-eigenen
Fenstermanager KWin erwiesen, dies schreibt sich auch mit der aktuellen Release fort. So gibt es hier
gleich einen ganzen Haufen struktureller Verbesserungen, die sich neben einer gesteigerten
Performance auch in einer erweiterten Plattformunterstützung niederschlagen.
Grundlagen
Das Highlight: KWin unterstützt nun OpenGL 2 /OpenGL ES 2.0. Wichtig ist dies zunächst mal vor
allem für mobile Plattformen, deren GPUs typischerweise für OpenGL ES 2.0 optimiert sind.
Am Desktop darf man sich hingegen über die erwähnten Performanceverbesserungen freuen,
dies allerdings noch mit gewissen Einschränkungen.
Müssen dafür doch auch die Grafiktreiber Eine der - gerade langfristig - wichtigsten Neuerungen
ist die Unterstützung von OpenGL2 / OpenGL ES 2.0 beim Fenstermanager KWin.
mitspielen, was leider noch nicht bei allen der Fall ist. In einer solchen Situation wird der OpenGL2-
Support automatisch deaktiviert, wer das Ganze manuell vornehmen will, findet einen
entsprechenden Punkt in den Einstellungen.
Licht und...
Gänzlich neu gestaltet hat man das Schattensystem,das nun direkt in den Compositor gewandert hat.
Durch diesen Schritt will man nicht zuletzt die Schattendarstellung vereinheitlichen, bisher
übernahmen diese Aufgabe die diversen Window Decorators, was einen gewissen optischen
Wildwuchs zur Folge hatte. Ebenfalls nachgebessert wurde beim Blur-Effekt von KWin, vor allem der
proprietäre Nvidia-Treiber profitiert vom Support für den "Graphicssystem Raster".
Das Oxygen-Icon-Set wurde einmal mehr überarbeitet und erweitert.
Volle Konzentration
Gerade für die Spiele-Performance ist eine weitere Neuerung wichtig: Bei Programmen, die im
Vollbildschirmmodus laufen, wird nun das Compositing von Haus aus vollkommen deaktiviert.
Dies als Konsequenz daraus, dass diverse Benchmarks gezeigt haben, dass Compositing eine
negative Auswirkung auf die Performance /Framerate hat. Neben Spielen profitieren davon
natürlich auch andere Anwendungen wie der Windows API-Nachbau Wine oder Videoplayer a la VLC.
Dolphin
Mit Gwenview können zwei BIlder leicht verglichen werden.
Der Weltenbetrachter Marble kann nun auch offline Adressen suchen.
Dem in der Softwarewelt derzeit weiter grassierenden Trend zur Interface-Reduktion will
man sich offenbar auch beim Dateimanager Dolphin nicht verschließen. Dessen Oberfläche wurde gleich
in mehreren Punkte angepass. So wird die Menüzeile nicht länger von Haus angezeigt, statt
dessen gibt es platzsparend einen Menüknopf in der rechten oberen Ecke des Fensters. Wer mit diesem
Design so gar nicht leben kann oder will, kann auf Wunsch natürlich auch wieder den altgewohnten
Aufbau reaktivieren. Zusätzlich verspricht die neue Version des File Managers Verbesserungen bei der
Suche in Metadaten und eine erweiterte Integration mit Source-Code-Verwaltungssystemen.
Optisches
Auch jenseits von Dolphin bringt KDE 4.7 wieder einiges an visuellem Feinschliff: So hat man das
Oxygen-Icon-Set einmal mehr überarbeitet und erweitert. Auch das zugehörige GTK+-Theme - mit
dem sich GNOME-Anwendungen optisch bestmöglich in den KDE einfügen sollen, wurde
weiter verbessert. Außerdem hat man in einigen Bereichen an der Konsistenz zwischen
unterschiedlichen UI-Elementen gefeilt, etwa zwischen Uhr und Benachrichtigungsbereich.
Plasma
Der Login-Manager KDM versteht sich jetzt mit Grub2
Der Aktivitätsmanager von KDE nimmt in der aktuellen Release eine deutliche prominenter
Position als bisher im Panel ein, womit man das Aktivitätskonzept - zur Gruppierung
zusammenhängender Tätigkeiten / Fenster - stärker in den Vordergrund stellen will. Beim
Anwendungsstarter Kickoff wurde eine Brotkrumennavigation hinzugefügt, mit deren Hilfe
die NutzerInnen nicht zuletzt leichter auf höherer Ebenen in der Hierarchie zurückkehren können
sollen. Einige Verbesserungen gibt es bei der Netzwerkverwaltung zu vermelden, nicht zuletzt
gehört dazu die - noch experimentelle -Unterstützung für den NetworkManager 0.9, wie er
auch von GNOME3 genutzt wird.
Suche
Parallel zu KDE 4.7 gibt es mit DIgikam 2.0 auch eine neue Generation der Bildverwaltungssoftware.
Der Text-Editor Kate kann mit einem neuen Such-Plugin aufwarten, das gleichermaßen die zuletzt
benutzen Dateien als auch die Festplatte als Ganzes durchsuchen kann. Derzeit ist dieses Plugin
noch optional, mit KDE 4.8 soll es dann zur Default-Lösung werden. Darüber hinaus verspricht man
Verbesserungen beim Tab-Bar-Plugin und im Bereich Drucken. Der Sternenbetrachter KStars
bietet diverse kleinere Neuerungen, dazu gehört etwa der dynamische Wechsel zwischen dem
nativen und dem OpenGL-Rendering-Backend.
Kometenschweife werden jetzt gleich mithilfe von OpenGL gezeichnet.
Kommunikation
Der Login-Manager KDM kann jetzt auch mit der aktuellen Generation des Boot-Managers Grub (also:
Grub2) umgehen. Konkret geht es dabei um Funktionen wie die Anwahl des zunächst zu startenden
Betriebssystems - und der direkte Reboot in dieses.
Aufgewacht
Der Weltenbetrachter Marble hat eine Offline-Suchfunktion spendiert bekommen, soll also Ergebnisse
auch ganz ohne Netzanbindung liefern. Außerdem unterstützt man Sprachnavigation, es gibt eine
neuen "Wizard" zur Kartenerstellung und diverse zusätzliche Plugins.
Diverses
Mit einem sehr nützlichen neuen Feature kann der Bilderbetrachter Gwenview aufwarten: Hier können
nun zwei Bilder direkt nebeneinander verglichen werden. Kalarm weiß mit der Möglichkeit einen
Rechner zu einem vorher bestimmten Zeitpunkt automatisch aus dem Schlafzustand aufzuwecken zu
gefallen. Der universelle Dateibetrachter Okular kann zudem jetzt Verzeichnisse als Comic-Buch
interpretieren und entsprechend darstellen.
DigiKam 2.0
Parallel zu Freigabe von KDE 4.7 gibt es auch die Veröffentlichung von DigiKam 2.0 zu feiern: Die
lange erwartete, neue Generation der beliebten Bilderverwaltung kann unter anderem mit
Gesichtserkennung und einer Versionsverwaltung aufwarten. Zudem ist der Support für XMP-
"Sidecar"-Dateien hinzugekommen, größere Umbauten gab es beim Tagging und bei den
Anmerkungen zu den Fotos
Akonadi
Die schier endlose Geschichte um das Akonadi-Backend für Kontakte, Mails und Co. soll mit KDE 4.7
nun ein Ende nehmen. Zwar wird Akonadi schon seit seit einigen Monate offiziell für viele der KDE
PIM-Anwendungen genutzt, mit der Version 4.7 hofft man aber nun darauf, dass dieses Backend auch
tatsächlich von den Distributionen zum Einsatz gebracht wird. Diese hatten nämlich praktisch unisono
bislang vor diesem Schritt zurück gescheut. Neu ist zudem KMail 2, rein äußerlich hat sich dabei zwar
wenig getan, allerdings setzt jetzt auch die Mail-Anwendung des KDE-Desktops von Haus aus ganz auf
die Flexibilität von Akonadi.
Plattform
Weitere Fortschritte macht man rund um den "semantischen Desktop", so gab es bei Nepomuk
zahlreiche interne Umbauten, wodurch die Software gleichermaßen schneller und stabiler geworden
sein soll. Das Medien-Framework Phonon kann jetzt mit Events vom - eigentlich im GNOME-Umfeld
entstandenen - Zeitgeist-Framework umgehen. Das VLC-Backend sieht man erstmals als stabil an.
Qt
Die Basis von KDE bildet bekanntermaßen das Qt-Framework: Aktuell ist hier zwar weiterhin die
Version 4.7.x, bis zur Aufnahme in die diversen Distributionen wird aber aller Voraussicht nach noch Qt
4.8 nachgereicht, insofern auch darauf ein kurzer Blick. Im Vergleich zu den letzten Updates halten
sich die Neuerungen in relativ engen Grenzen, was wohl nicht zuletzt den Turbulenzen rund um Nokia
und dessen weiterer Strategie in Bezug auf das C++-Framework zuzuschreiben ist.
Umbau
So hat denn auch die Modularisierung von Qt und die Öffnung der Entwicklung im aktuellen Zyklus
eine zentrale Rolle eingenommen. Mit Lighthouse gibt es aber zumindest ein große technische
Neuerung zu berichten: Dabei handelt es sich um eine Plattform-Abstraktions -Ebene, mit deren Hilfe
die Portierung auf andere Plattformen und vor allem Grafikumgebungen erleichtert werden soll.
Insofern ist Qt Lighthouse auch ein wichtiger Schritt zur Unterstützung des potentiellen X.org-
Nachfolgers Wayland.
Verfügbarkeit
KDE 4.7 steht in Form des Source Codes von der Seite des Projekts zum Download, wie von KDE
gewohnt gibt es auch wieder Binärpakete für diverse Distributionen. Zudem wird die neue Release
wohl schon bald in die Entwicklungszweige diverser Distributionen wandern, etwa für Kubuntu 11.10
oder openSUSE 12.1. Zudem bietet openSUSE üblicherweise ein externes Repository mit der
neuesten KDE-Version an. Auch andere Distributionen wie Arch Linux haben die Pakete schon
während der Entwicklung live einfließen lassen. Zum unkomplizierten Ausprobieren bietet sich
außerdem die Live-CD von Chakra an.
Quelle : derStandard.at
