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Zebradem
Beiträge von mandy28
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Berlin (dpa/tmn) - Linux feiert im August seinen 20. Geburtstag. Den Ruf, recht kompliziert zu sein, hat das freie Betriebssystem bis heute nicht überwunden. Dabei stellt es kaum noch besondere Anforderungen an Einsteiger. Verwirrend ist nur die Vielfalt der Möglichkeiten.
Linux hat den Ruf, die PC-Spielwiese der Geeks und Nerds zu sein, die sich in jeder Codezeile eines Programms auskennen. Dabei ist das freie Betriebssystem 20 Jahre nach seinen ersten Anfängen im August 1991 so einfach zu bedienen wie Windows oder Mac OS. Es bietet nur mehr Möglichkeiten, unter die Oberfläche der Fenster abzutauchen und an die Tiefen der Software zu gelangen.
Warum schafft es Linux, dessen Symbolfigur der Pinguin ist, nicht, aus seiner Nische herauszukommen? Für die meisten sei es zu umständlich, einen PC mit vorinstalliertem Windows auf Linux umzustellen, glaubt Novell-Manager Holger Dyroff. «Ich persönlich habe seit 1994 nichts anderes als Linux auf meinem Rechner.»
Novell ist mit OpenSuse verbunden, einer der klassischen Linux-Distributionen. So werden die Software-Bündel benannt, die aus dem Linux-Kernel, dem innersten Kern des Betriebssystems, und einer Vielzahl von anderen frei verfügbaren Programmen bestehen. Die Suse, wie der Vorläufer von OpenSuse, liebevoll genannt wurde, «hat in Deutschland Pionierarbeit zur Verbreitung von Linux geleistet», sagt Nils Magnus, der Mitbegründer des Linuxtags. Wer mit Windows vertraut sei und umsteigen wolle, mache mit OpenSuse nichts verkehrt. Dafür sorgt vor allem die eingängige grafische Oberfläche KDE.
OpenSuse ist aber nicht mehr die beliebteste Linux-Variante. Die wohl größte Verbreitung hat das 2004 begründete Ubuntu-Projekt mit geschätzten 25 Millionen Nutzern weltweit gefunden. Die Version 11.4 verwendet erstmals nicht mehr standardmäßig den Gnome-Desktop, sondern die neue Oberfläche Unity. Sie platziert die Taskleiste (Launcher) nicht unten, sondern links. Dadurch bleibt auf den inzwischen dominierenden 16:9-Displays mehr Platz für Inhalte auf der Horizontalen. «Das ist ein neuer und durchaus interessanter Ansatz, den Desktop anders als bisher zu gestalten», erklärt Magnus.
Ubuntu ist eine Distribution auf der Grundlage von Debian, das es bereits seit 1993 gibt und das ausschließlich freie Software enthält - bei anderen sind auch kostenlose kommerzielle Programme wie der Acrobat Reader enthalten. «Debian ist eindeutig die größte Linux-Distribution», erklärt Ladislav Bodnar, der Betreiber der Seite distrowatch.com. «Die jüngste Ausgabe benötigt acht DVDs.»
Das kleinste Linux mit grafischer Benutzeroberfläche sei Tiny Core Linux, das mit elf Megabyte auskomme. In seiner Datenbank führt der in Taiwan lebende slowakische Linux-Freak Bodnar 689 verschiedene Distributionen. Davon sind 323 noch aktiv betreute und weiterentwickelte Projekte.
«Es gibt mehr denn je eine hitzige Debatte über die grafische Benutzeroberfläche», erklärt Bodnar einen Trend in der Linux-Szene. Der Unity-Desktop von Ubuntu und auch die neue Gnome-Version 3 orientierten sich eher an der Nutzung auf einem Touchscreen. «Sie können zwar auch auf Desktop oder Laptop genutzt werden, verlangen aber eine radikale Umstellung der Gewohnheiten.» Viele traditionelle Linux-Anwender, sagt Bodnar, hielten daher Ausschau nach Alternativen und setzten verstärkt grafische Benutzeroberflächen wie Xfce oder LXDE. «Es gibt aber natürlich auch diejenigen, denen das neue Desktop-Design von Unity oder Gnome 3 gefällt.»
Die Installation der Software und das Einspielen von Updates ist bei den meisten Distributionen sehr einfach geworden. «Alle großen Distributionen kommen mit einem gutem Paket-Management», erklärt Nils Magnus. Auch die passenden Gerätetreiber seien meist kein Problem mehr. Unterstützung gebe es für Hardware aller Art, etwa USB-Sticks, UMTS-Modems oder auch Fingerabdrucksensoren an Notebooks.
Magnus empfiehlt Einsteigern Ubuntu, OpenSuse oder Fedora - das ist die aus Red Hat hervorgegangene Linux-Distribution für Privatanwender. «Debian ist für Erstbenutzer eher nicht so sinnvoll.» Bei diesem modular aufgebauten System sei die Einrichtung auf dem PC manchmal etwas kompliziert.
Die Vielfalt von Linux-Distributionen ist auch für Spezialisten interessant, die ihren Computer überwiegend für bestimmte Aufgaben verwenden. Da gibt es etwa Edubuntu als Ubuntu-Variante für Schüler oder Mythbuntu für die Aufzeichnung von Videos. Ebenfalls auf Ubuntu beruht Backtrack, eine Distribution mit Spezialwerkzeugen für Sicherheitstests von Computernetzwerken.
Auch wenn die Nutzung von Linux keine besonderen Computerkenntnisse mehr verlangt, macht es Spaß, sich mit Software zu beschäftigen, die wie der anspruchsvolle Text-Editor Emacs sehr viel mehr Möglichkeiten bieten als ein Microsoft Word. Manchmal funktioniert dann etwas nicht auf Anhieb. Aber es ist, wie Novell-Manager Dyroff sagt, «natürlich immer auch ein besonderer Reiz, das auch hinzukriegen».
Ermittler halten Breivik für Einzeltäter - Service - sueddeutsche.de
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Doch doch aber ich hör nie länger Radio über die dbox2

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Eine FRITZ!Box im Einsatz? Falls ja, gehen wir einfach mal davon aus, dass ihr euch im App Store auch die offizielle Gratis-Anwendung, die FRITZ!App Fon (AppStore-Link), heruntergeladen habt. Der hier vorgestellte 3MB-Download baut Telefongespräche im Heimnetzwerk auf und verwandelt das iPhone dabei in ein IP-Telefon.
Für einen Ausblick auf die Funktionen der kommenden Versionen sorgt nun eine, von den Entwickler in der Applikation vergessene Aufgabenliste. ifun.de-Leser Thomas hat die To-Do Liste entdeckt und schreibt uns:
Ich habe gerade die aktuelle Fritz App von AVM entpackt und die Datei “Todo.txt” gefunden. Vielleicht interessiert euch ja, was die planen.
Klar. Wir haben die Liste der Entwickler – beschrieben werden sowohl die Funktionen für das “übernächstes Release”, “optionale Erweiterungen” und “zurückgestellte Ideen” – im Anschluss eingebettet.
To-Do.txtCode
Alles anzeigenübernächstes Release: Zeitanzeige im EndedViewController im labelTitle (ist bei Android auch so) in den Call-Views den Typ der Nummer (Büro, privat, …) mit aufnehmen TAMs ohne DisplayInUI-Flag gar nicht erst ins Array aufnehmen Klingeltonseite: Progress-Indicator, wenn die Klingeltöne gerade noch eingelesen werden WLAN-Monitor immer anzeigen, wenn irgendeine WLAN-Verbindung besteht, aber alles außer SSID ausblenden, wenn nicht direkt zu einer kompatiblen FRITZ!Box HD Telefonie -> G722 Codec in PJSIP aktivieren und testen Telefonbuch-Tabelle: nur Sortierkriterium fett schreiben iPhone Telefonbuch nicht immer neu laden, sondern einen Adressbook-Callback für Änderungen nutzen Requests mit Timeout Bluetooth Headset Support Zusammenspiel mit GSM Calls einbauen: Callback für iOS Telefon-Events – laufendes App-Gespräch in HOLD schicken – eventuell alle Events auch in die App-Anrufliste einpflegen? funtioniert auch im Hintergrund: [url]https://devforums.apple.com/message/397691[/url] TextPopup für Box-Passwort durch robusten View (analog zu VoIPPasswordView) ersetzen Erststart optimieren Stummschalten noch mehr alten (TR064) Code entfernen Anzahl bekannter Boxen begrenzen, Timestamp der letzten Sichtbarkeit pro Box merken und bei Überlauf die “älteste” Box (samt Passwörtern in der KeyChain) entfernen? Kopieren/Einfügen im Textview des Dialpads optional: Log-Funktion im Labor für alle Kunden? eigenes Crash-Handling einbauen – Basis: [url=http://code.google.com/p/plcrashreporter/]plcrashreporter - In-process CrashReporter framework for the iPhone and Mac OS X - Google Project Hosting[/url] Icon Badge Number für verpasste Anrufe in Abwesenheit (=Hintergrund) hochzählen (Spezialfall: “Ruf woanders angenommen” – RFC 3326 wird von PJSIP nicht unterstützt) Batteriefresser durch Logging in Datei aufspüren wenn am Klinkenanschluss nur ein Mikrofon hängt, dann Sonderbehandlung (sagt der PM) nach Anruf vorher spielende iPod App wieder anwerfen (WWDC Video erklärt das) – Steffen kann Details liefern beim Erststart nach Reinstallation alte Passwörter entfernen (macht Umstellung der UserDefaults-Struktur nötig) SSDP + zweite TR064 Verbindung zu WLAN-AP/Repeater iPad Interface
Zurückgestellt:
Gespräch aus dem Hintergrund beim Wechsel in den Vordergrund automatisch annehmen:
Da es keinen Callback für den Cancel-Button gibt, kann man also das Gespräch nicht ablehnen, deswegen verschieben wir das Annehmen mit einem Klick erstmal. Skype lässt den Call im Hintergrund einfach weiter laufen. Da die aber einfach einen Sound aus dem Mainbundle an die Notification packen, hört es da auch auf zu klingeln. Bei uns würde es weiter klingeln, da wir das Klingeln selbst abspielen und keine Rückmeldung über den Tap auf “Cancel” bekommen. Das würde nerven.
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App steuert Fritzbox aus der Ferne

»BoxToGo 1.0« holt die hierzulande weitverbreitete Home-Nebenstellenanlage »FRITZ!Box« aufs Android-Smartphone.
Unter den mittlerweile Hunderttausenden Apps, die sich so schön auf Smartphones herunterladen lassen, gibt es Unmengen von Schrott. Mehr als 95 Prozent dürften der Nonsense-Kategorie zuzurechnen sein, schätzen Marktbeobachter. Aber es gibt auch richtig sinnvolle, wie beispielsweise die neue App »BoxToGo 1.0« aus dem Berliner Hause Alexander Miehlke Softwareentwicklung (Almisoft).
Mit der Android-App »BoxToGo 1.0« haben Sie Ihre Fritzbox immer »im Griff« (Bild: Almisoft)
Mit der App, die sich vorerst nur für Google-Android-Smartphones eignet, lässt sich die Home-Nebenstellenanlage »FRITZ!Box« fernsteuern. Nun ist die Fritzbox von AVM nicht irgendeine Nebenstellenanlage – nein, es dürfte vielmehr diejenige mit den meisten Installationen im deutschsprachigen Raum sein.
Die neue Android-App sorgt nun dafür, dass die eigene Fritzbox auch unterwegs immer mit dabei ist. Die App zeigt an jedem Ort der Welt an, wer zuletzt zuhause angerufen hat, hört den Anrufbeantworter ab und aktiviert die Rufumleitungen. Außerdem ist es möglich, das Telefonbuch der Fritzbox zu lesen, oder das heimische WLAN ein- oder auszuschalten sowie die Fritzbox neu zu booten. Pfiffig: Es lassen sich per Durchwahl sogar kostenlose Telefonate zu führen.
Während die Fritzbox nur die letzten 400 Anrufe anzeigt, speichert BoxToGo unbegrenzt viele. Zudem kann die Liste sortiert, gefiltert, durchsucht und kommentiert werden. Auf dem Smartphone in den Kontakten gespeicherte Namen und Fotos werden automatisch in die Anrufliste übernommen. Unbekannte Rufnummern können per Telefonbuch-Rückwärtssuche mit Namen versehen werden, dafür ist BoxToGo bereits vorbereitet.
Die überaus nützliche App BoxToGo 1.0 (0,4 MByte Umfang) ist ab sofort im Android-Market und bei AndroidPIT verfügbar. Sie kostet 1,99 Euro, steht in deutscher und englischer Sprache bereit und setzt Android ab Version 2.1 voraus. (eh)
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Mozilla beschleunigt den Veröffentlichungszyklus für seinen Firefox-Browser: Nur einen Monat nach dem Start von Version 5 kann schon eine erste Betaversion von Firefox 6 ausprobiert werden. Auch eine Vorschau auf Firefox 7 liegt schon bereit.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Der Firefox-Browser gehört zu den beliebtesten Open-Source-Programmen und gilt als der technisch ausgereifteste Browser. Mit dem neuen Entwicklungsmodell, das mit dem Wechsel von Firefox 4 auf die Version 5 umgestellt wurde, soll der Feuerfuchs fit für die Zukunft werden. Firefox 6 und 7 stehen schon vor der Tür.
WerbungDie Mozilla Stiftung ist aus einem eher aussichtlosen Projekt hervorgegangen: Als AOL den Netscape Navigator unter einer quellenoffenen Lizenz freigegeben hatte, lag der Marktanteil des Internet Explorers bei knapp 90 Prozent. Heute sieht die Situation zwar deutlich besser aus, doch mit Google Chrome hat Mozilla starke Konkurrenz im eigenen Lager bekommen.
Bisher hat es relativ lange gedauert, bis neue Funktionen in den Webbrowser einzogen. Seit Firefox 5 folgt Mozilla aber einem neuen Entwicklungsschema: Der Abstand zwischen Version 4 und 5 betrug nur etwa drei Monate, planmäßig soll Mitte August, also nach nur zwei Monaten Arbeit, Firefox 6 in einer stabilen Version freigegeben werden. Seit wenigen Tagen können Nutzer die Beta-Ausgabe testen: Dazu müssen sie entweder im Firefox 5 den Release Channel wechseln, was im Informationsdialog schnell erledigt ist. Alternativ kann jeder interessierte Nutzer auch Setup-Pakete für Windows, Linux oder den Mac beziehen.
Die auffälligste Neuerung in Mozilla Firefox 6.0 betrifft den Bereich Datenschutz: Die Ingenieure haben dem Browser einen neuen Datenschutz-Dialog spendiert, in dem sich Vorgaben für jede Website getrennt einstellen lassen. Das ist sehr praktisch, um für vertrauenswürdige Anbieter - etwa den E-Mail-Anbieter und das Online-Banking der Hausbank - relativ niedrige Sicherheitsbeschränkungen zu definieren. Das ärgerliche Cookie-Tracking der großen Werbenetzwerke lässt sich damit auch komplett abstellen, ohne ganz auf Cookies zu verzichten. Neben seitenbasierten Popup-Einstellungen unterstützt Firefox 6 auch HTML 5 besser.Quelle Zukünftige Firefox-Versionen
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Ein freundliches
Herzlich Willkommen
viel Spass
auf zebradem -
Hab ich bei meinen beiden nokias noch nie festgestellt
Meinst Du jetzt sky Radio ?? -
Technische Daten kurzgefasst
bis 4x S0 intern
bis 4x S0 extern
4x LAN
Internet/DSLDer Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Extra-Argumente, die nur AVM bietet
Code
Alles anzeigenGarantie AVM gewährt fünf Jahre Garantie. Zum AVM-Serviceangebot gehören kostenfrei Updates sowie der anerkannt gute Support per Mail oder Telefon. Vielfach ausgezeichnet Von der Fachpresse sind die AVM-Produkte wegen ihre Benutzerfreundlichkeit und des von Haus aus hohen Sicherheitsstandards vielfach ausgezeichnet worden. Zur größeren Ansicht Bild anklicken Mit dem AVM VoIP Gateway 5188 und dem AVM VoIP Gateway 5144 erhalten kleinere und mittlere Unternehmen einfach und komfortabel Zugang zu Voice over IP, denn: Das AVM VoIP Gateway ist ein leistungsfähiges ADSL/ADSL2+-Modem und ein DSL-Router, über den bis zu 40 SIP-Accounts eingesetzt werden können. Der DHCP-Server des AVM VoIP Gateways sorgt für die automatische IP-Konfiguration der angeschlossenen PCs. Die IPSec-Implementierung des VoIP-Gateways ermöglicht VPN-Verbindungen mit entfernten Netzwerken und Einel-PCs. Die integrierte Stateful Packet Inspection Firewall mit UPnP-Unterstützung und manueller Portfreigabe für eigene Serverdienste sorgt für Sicherheit im eigenen lokalen Netzwerk. An der verbundenen TK-Anlage sind keinerlei Änderungen erforderlich. eingerichtete Festnetznummern können unverändert genutzt werden. Durch den integrierten Bandbreitenmanager werden Telefonate über die DSL-Leitung nicht von einer parallelen Internet-Nutzung beeinträchtigt. Unterstützt Mehrgeräte- und Anlagenanschluss auch für VoIP (SIP-Trunking).Code
Alles anzeigenTechnische Features im Überblick AVM VoIP Gateway 5188 und 5144 Telefonie-Funktion Gateway für Internet- und Festnetztelefonie für kleinere und mittlere TK-Anlagen 4 bzw. 2 externe S0-Schnittstellen 4 bzw. 2 interne S0-Schnittstellen zum Anschluss von einer ISDN-Telefonanlage SIP-Anlagenanschluss Verwaltung von bis zu 40 SIP-Accounts (SIP-Adressen) Bis zu acht bzw. vier Gespräche parallel über Festnetz oder Intenet oder in Beliebiger Kombianation Bandbreitenmanagement - telefoniern und surfen über DSL in optimaler Qualität Router-Funktion Leistunsfähiger DSL-Router mit Firewall/NAT, DHCP-Server, DynDNS-Client, UPnP Integriertes DSL-Modem (kompatibel zu 1TR112/U-R2, ADSL2+) Sicherheit Stateful Packet Inspection Firewall mit Portfreigabe für sicheres Surfen im Internet VPN für sichere Datenkommunikation Anschlussmöglichkeiten 4 x Ethernet-Anschluss (10/100 Base-T) 4 bzw. 2 ISDN-S0-NT 4 bzw. 2 externe S0-Schnittstellen ADSL/ADSL2+-Anschluss
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. -
wenn man da drauf klickt und ins Feld 2 eingibt kommt man ebenfalls auf Seite 2
So zumindest bei mirHab ich wohl ne neue Funktion entdeckt

PS
der cache hat mir gestern auch Streiche gespielt
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[color="#FFFFFF"]Herzlich Willkommen
ich wünsche Dir viel Spass und Input[/color] -
Hier funkionierts mit FF6 und Chromium unter Ubuntu und FF6 unter win7
sowohl oben als auch untenFragt mich nicht wieso aber hier klappts
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Zitat von gesatoma;418224
wenn ich neue beitraege anklicke bzw. was ist neu, kommen alle beitraege bis 21.07. rueckwirkend.
war ja davor auch so, nur das man halt gesehen hat, wann man das letzte mal hier war.Habs gerade getestet , bei kommen die Beiträge ab heute
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die like Anfragen hatte ich auch -- stimmt
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Klaro konstruktive Kritik ist immer gewünscht..
Dein Beitrag hat sich für mich aber eher nach Nörgeln angehört.
Okay hab ich dann wohl falsch verstanden also sorry nix für ungutZitat
Und was die Neuerungen betrifft, werde ich sicher nicht auf die Suche gehen, da für mich Struktur des Forum und übersichtlichkeit am wichtigsten sind und da habe ich bisher nun keine Neuerungen feststellen können
Dann geb doch dazu auch mal konstruktive Vorschläge , die werden bestimmt gehört
Zu dem Alternativ style wird Dir sicher noch ein Roter genaueres sagen können.gruß
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Zitat von tribun77;418035
Naja, großartige Neuerungen sehe ich gerade nicht, außer vom Style vielleicht. Wäre es eigentlich möglich wenigstens einen alternativen Style anzubieten, irgendwas helleres. ich finde diese dunklen Styles immer sehr anstrengend für die Augen. (ist ernst gemeint)
Du solltest vielleicht mal anstatt nur zu nörgeln es mal STRG+F5 versuchen.
Der Zebradem Style war immerschon dunkel da hat sich nichts groß verändert nur so am Rande
Die Neuerungen wirst auch Du schon finden
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Zitat von sushi2;417935
@all
versteh es nicht wirklich, was läuft den nun noch nicht??
smargos gehen ja anscheinen, aber kein ustor01 (usb-stick) oder wie ist das alles so gemeint.
ich lese zwar mit, aber anscheinend muß ich dabei bedenken, das im freetz-ticket sich niemand für sharing interessiert, hehe
mfg
S.In dem verlinkten Thread über Dir ist es nochmal nachzulesen
ftdi = macht noch Probleme
mount = macht noch Probleme mit uStor01 mountenu.a.
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tWer Linux und die vielfältigen Möglichkeiten der Programme, die rund um das freie und kostenlose Betriebssystem entstanden sind, kennenlernen möchte, der sollte sich einmal das jetzt in Version 1.1 erschienene ArtistiX ansehen. Es ist ein Linux-System, das randvoll ist mit Multimedia-Programmen. Ob Video- oder Audio-Software, da bleiben kaum Wünsche offen.
ArtistiX ist ein Linux-System, das als Grundlage das populäre Ubuntu-Linux nutzt. Jetzt, in der Version 1.1, ist es Ubuntu 11.04, also die zuletzt erschienene stabile Ausgabe. ArtistiX versammelt aber mehr Multimedia-Programme in sich als jede der offiziellen Ubuntu-Versionen. ArtistiX ist deshalb eine Einladung an alle, die Multimedia-Programme von Linux kennenzulernen.
So gibt es allein acht verschiedene Programme für die Webcam, sieben für Scanner. Im Bereich Video fällt die Orientierung schon schwerer. Hier gibt es mehr als 50 Programme zum Videoschnitt, zur Untertitelung, zur Formatumwandlung und auch viele Player.Etwas übersichtlicher geht es im Bereich Publishing zu, wo man unter anderem das Desktop-Publishing-Programm Scribus testen kann. Die Grafik-Software ist schön in 2D, 3D und Viewer unterteilt. Im Bereich Audio finden sich Converter, Editoren, Mixer und Player wie Banshee und Amarok. Dazu gibt es noch die komplette Jack-Audio-Umgebung, die Arbeiten wie im Tonstudio erlaubt.
Auch Wine, eine Umgebung, unter der etliche Windows-Programme auch unter Linux laufen, ist in ArtistiX schon vorinstalliert. Als Office-Programme sind die kompletten Pakete von LibreOffice und KOffice, aber auch Abiword und Software zum Projektmanagement dabei. Dazu kommen noch zahllose Internetprogramme, Browser und Mailprogramme.
ArtistiX ist vielleicht nicht unbedingt die Distribution, die man als Arbeitsumgebung auf den Rechner lädt, aber sie lädt immer wieder zum Ausprobieren und Kennenlernen neuer Programme ein. Allein schon deshalb ist ArtistiX mehr als einen Blick wert.
Und ArtistiX macht es Interessierten leicht. Es ist ein sogenanntes Live-Linux, das heißt, das System startet von einer DVD und man kann es ausprobieren, ohne es installieren zu müssen. Aber das geht bei Gefallen natürlich auch, ein kleines Programm führt durch alle notwendigen Schritte. Die Download-Datei ist rund 3,6 GB groß. -

Linus Torvalds hat den Linux-Kernel in Version 3.0 freigegeben. Tatsächlich handelt es sich trotz des großen Versionssprungs aber um ein kleineres Update, das hauptsächlich der Fehlerbeseitigung dient.
Wie Torvalds in der Linux-Kernel Mailing-Liste bekannt gab, enthält Version 3.0 wie üblich zwei Drittel Treiberänderungen und diverse Bugfixes, es gehe jedoch bei der neuen Ausgabe vor allem um eine Neuordnung der Versionierung. Große Neuerungen und Umbrüche seien nicht enthalten.
Eigentlich sollte der neue Kernel schon am 19. Juli freigegeben werden, es gab jedoch einen Bug, der in letzter Minute noch beseitigt werden musste. Anlass des Versionssprungs auf 3.0 ist auch der 20. Geburtstag des freien Betriebssystems in diesem Jahr.
Nach Angaben der Entwickler gab es zuletzt Probleme beim Umgang mit den Versionsnummern, weil diese allmählich zu hoch wurden. Ursprünglich hatte man sich darauf geeinigt, von Version 2.6.x.x auf 2.7 zu gehen, sobald ein Problem auftreten sollte, für dessen Behebung mehr Zeit benötigt wird als der übliche 8 bis 12 Wochen dauernde Releasezyklus zulässt. Dies war jedoch nie der Fall, so dass die Versionsnummern immer unhandlicher wurden.
Beispielsweise würde die neue Version nach dem bisherigen Schema die Nummer 2.6.40 tragen, womit das erste Update dann 2.6.40.1 wäre. Nach der Umstellung bekommt das erste Update nun die Nummer 3.0.1 - aus Kompatibilitätsgründen hat die neue Version eigentlich die Nummer 3.0.0 statt 3.0.
Zu den Verbesserungen in der neuen Ausgabe gehören unter anderem Neuerungen bei der Dateisystemunterstützung und den Virtualisierungsfunktionen. Hinzu kommen Fehlerbehebungen und Leistungssteigerungen. Der Xen Hypervisor erhält zudem nun erstmals die Möglichkeit, mit höchstmöglichen Zugriffsrechten zu laufen.
Weitere Informationen: Linux Kernel Version 3.0 Changelog
[url=http://winfuture.de/news,64492.html]Linux Kernel 3.0 bringt Ordnung in Versionierung - WinFuture.de[/url]
