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Beiträge von mandy28

  • Vodafone LTE-Präsentation

    • mandy28
    • 16. Juli 2011 um 17:21

    Also ich find die Lösung schon Klasse .
    Wenn man bedenkt das vor einiger Zeit noch Leute auf dem Land von sowas nur träumen konnten
    Das Video ist ähnlich wie das hier https://www.zebradem.com/55819-infos-zu-lte

    Dazu passend :testbericht-huawei-e398-telekom-speedstick-lte-vodafone-k5005

  • Debian 7.0 Wheezy: Erste Pläne für Hurd statt Linux-Kernel

    • mandy28
    • 15. Juli 2011 um 22:27


    Das Open-Source-Projekt Hurd setzt zum Sprung auf Debian an: Die Entwickler planen, dass ihr Kernel in einigen Monaten gleichberechtigt nebem dem Linux-Kern die Grundlage für das beliebte Betriebssystem bildet. Damit haben Nutzer dann gleich drei Kernel zur Auswahl.

    Seit Jahren gehört das Betriebssystem Debian zu den beliebtesten Linux-Distributionen. Es wird häufig für den Betrieb von Servern eingesetzt, dient nebenbei aber auch als Grundlage für Ubuntu, Knoppix und andere Konkurrenten. Das offene Entwicklungsmodell von Debian sorgt dafür, dass sich grundsätzlich jeder Nutzer mit entsprechendem Wissen sein eigenes Betriebssystem nur mit der eigenen Lieblingssoftware bauen kann.
    Neuer Hurd-Kernel
    Eigentlich trägt das Debian-Betriebssystem den Namen "Debian GNU/Linux", der auf die Verwandtschaft der Plattform mit dem GNU-Projekt hinweisen soll. GNU steht für "GNU's not Unix" und liefert Debian zahlreiche Systemwerkzeuge, zum Beispiel einen leistungsfähigen Compiler, dem Texteditor Emacs und eine Kommandozeile für die Befehlseingabe. Innerhalb des GNU-Projekts wird mit dem Hurd-Kernel auch ein weiteres Stück Software entwickelt, das in den meisten anderen Distributionen derzeit vom Linux-Projekt geliefert wird.
    Genau das könnte sich nun ändern: Die Programmierer des Hurd-Kernel planen, dass ihr Projekt innerhalb der nächsten 18 Monate Bestandteil des offiziellen Debian-Betriebssystems werden soll. Damit käme neben den GNU-Systemwerkzeugen auch der Kernel aus dem GNU-Projekt, was durchaus eine interessante Alternative zu Linux als Grundlage darstellt. Bisher gibt es bereits eine inoffizielle Variante von Debian mit dem Hurd-Kernel als ISO-Image zum Download. Wenn alles wie geplant klappt, können interessierte Nutzer mit Debian 7.0 alias Wheezy erstmals Mitte 2013 den Hurd-Kernel als offizielles Paket installieren

    Für die Nutzer stellt sich dabei natürlich die Frage, ob sie dann den (auch weiterhin bevorzugten) Linux- oder Hurd-Kernel einsetzen sollen - und mit der FreeBSD-Variante von Debian gibt es noch eine dritte Möglichkeit, den Kern des Betriebssystems zu ersetzen. Die Entscheidung sollte auf Grundlage der benötigen Programme gefällt werden: Unter Linux sind 100 Prozent aller Pakete aus dem Debian-Respository nutzbar, bei der Alternative FreeBSD (Debian GNU/kFreeBSD) liegt der Wert bei beachtlichen 85 Prozent. Dagegen laufen aktuell nur 65 Prozent aller Pakete auf Hurd, sodass viele Anwendungen sich nicht starten lassen.
    Diese Lücke könnte ausgerechnet Google nun schließen: Im Rahmen des sogenannten Summer of Code 2011, bei dem Google diverse Ideen für Open-Source-Projekte mit Fördergeldern unterstützt, wird die Laufzeitumgebung der Programmiersprache Java auf Hurd portiert. Der Beitrag zum GSoC-Wettbewerb stammt aus der Feder von Jeremie Koenig, einem Studenten der Universität Straßburg. Sollte die Java-Portierung erfolgreich sein, kann ein Großteil der fehlenden 35 Prozent der Debian-Pakete auch auf Hurd laufen.
    Zusätzliche Treiber
    Eine andere Entwicklergruppe hat es zudem vor einigen Wochen geschafft, eine Umgebung für FreeBSD- und Linux-Treiber auf Hurd zu portieren. Damit kann der Kernel auf einen Schlag aus der breiten Palette an Treibern schöpfen, um deutlich mehr Hardware als bisher zu unterstützen. Insbesondere bei modernen Grafikkarten und der hochoptimierten Energieverwaltung neuer Prozessoren sieht Hurd bisher alt aus.
    Fazit
    Der Linux-Kernel ist eigentlich jünger als das Hurd-Projekt, allerdings hat sich die Free Software Foundation in den letzten Jahren eher auf ersteres Betriebssystem konzentriert. Dadurch war auch das Interesse dritter Organisationen an Linux größer als an einem alternativen Kernel - doch das könnte sich jetzt wieder ändern. Die Nutzer können von dem Wettbewerb der Kernel innerhalb des Debian-Projekts nur profitieren.

    Quelle : Computernews, Testberichte, Software und MP3 Download - NETZWELT

  • keine privatsender

    • mandy28
    • 15. Juli 2011 um 18:41

    könnte viel sein oder auch nur wenig z.B. :

    -defekte oder nichtgeignete Antennendose
    -Fehler in in den Steckerverbindungen
    -veraltetes oder defektes Kabel
    -defekter oder falsch justierter Verstärker

    Hier ein Beispiel >> klick

    Hast Du denn vorher schonmal mit einem anderen Digital reciver Probleme gehabt ?

  • D-Box2 nur von z.B. 16 - 20 Uhr an !

    • mandy28
    • 15. Juli 2011 um 14:20

    Gibt es und steht sogar im ZD Wiki
    ZebraDem Image Extras ? Zebradem WIKI
    Aber nur ausschalten

    Eine Zeitschaltuhr oder durchsetzen wären da wohl Alternativen
    Da es wohl ein leichtes für den Enkel wäre die dbox wieder einzuschalten. :D:D

  • (gelöst) Gibt es ein DBox2 Image mit Kindersicherung

    • mandy28
    • 14. Juli 2011 um 20:40

    Yep >>> ZebraDem Image Jugendschutz ? Zebradem WIKI

    oder die gute alte Betanova :D:D

    aber ich denke das Zebradem iImage ist die bessere Wahl

  • Die Klitschko-Brüder weinen um ihren Vater

    • mandy28
    • 14. Juli 2011 um 09:06
    Zitat


    Wladimir senior starb im Alter von nur 64 Jahren in seiner Heimat Kiew an Krebs - 1986 wurde er nach Tschernobyl abkommandiert.

    HAMBURG. Den Lebenstraum seiner Söhne, alle WM-Titel im Schwergewichtsboxen unter sich aufzuteilen, durfte Wladimir Klitschko senior gerade noch erleben. Ausgerechnet in Hamburg, wo der eine in Poppenbüttel, der andere in Othmarschen eine Heimat gefunden hat, wurde diese Vision wahr. Und während Wladimir Klitschko junior den Briten David Haye im Volkspark besiegte, wusste er bereits: Der Vater ringt mit dem Tod. Er ließ sich noch einmal in der Asklepios-Klinik Altona behandeln. Gestern erlag der kräftige, ruhige Mann seinem Krebsleiden - mit nur 64 Jahren. In Kiew. Denn sterben wollte er in seiner Heimat.

    Die ukrainische Partei von Vitali Klitschko (Udar) teilte gestern den Tod des Vaters auf ihrer Internetseite mit. Es hieß dort, die Gesundheit des früheren Luftwaffenoffiziers habe in den vergangenen Jahren stark unter den Spätfolgen der Atomkatastrophe von Tschernobyl gelitten. Nach der Reaktorkatastrophe 1986 war Klitschko senior zu Aufräumarbeiten in der radioaktiv verseuchten Zone abkommandiert worden. Die Klitschko-Brüder hatten erstmals in ihrem aktuellen Dokumentarfilm über die Erkrankung des Vaters gesprochen.

    Früher hatten sie Witze über Tschernobyl gerissen, um den Wahnsinn der Verstrahlung ihrer Heimat und die persönliche Betroffenheit zu überspielen. Beide seien nach der Kernschmelze in Zwangsferien auf die Krim geschickt worden, weil es dort sicherer sei als in Kiew, erzählten sie. "Als ich zurückkam, war ich plötzlich einen halben Meter größer", witzelte Vitali gerne. Der langjährige Klitschko-Trainer Fritz Sdunek kommentierte die Todesmeldung: "Ich bin tieftraurig." Er hatte mit Papa Klitschko zuletzt noch Kontakt. Sdunek war es, der als ganzheitlich denkender Trainer immer auch das Umfeld seiner Sportler beleuchtet und einbezogen hatte. Mit dem besonnenen Wladimir Klitschko sen. und Mama Klitschko Nadja konnte der gleichaltrige Trainer gut. Sdunek war bei ihnen zu Hause, mit ihnen im Urlaub, hat Vater Klitschko die besten Ärzte vermittelt. Zwischenzeitlich hatte sich sein Gesundheitszustand verbessert - da keimte neue Hoffnung auf. Am Ende vergebens.

    Der Tod des Vaters trifft beide Klitschkos tief. Mit ihm sind sie schon durch das weite Sowjetreich gezogen, als er noch die Jets der Luftwaffe flog. Der eine Bruder wurde in Kirgisien geboren, der andere in Kasachstan. Die Familie führte quasi ein Vagabundenleben, weil Vater Klitschko an immer neue Stützpunkte kommandiert wurde.

    Er war ein pflichtbewusster Mann. Vitali sagte mal, sein Vater habe die Brüder Disziplin gelehrt, seine Mutter, eine Lehrerin, die Künste. Das klingt holzschnittartig. Doch Papa Klitschko war furchtbar stolz auf seine Söhne, die es im Westen geschafft hatten, als das Sowjetreich zerfiel. Die sich nicht für den amerikanischen Extrempromoter Don King entschieden, sondern für den Universum-Stall in Hamburg, nur wenige Flugstunden von Kiew entfernt. Denn alle Klitschkos sind Patrioten. Umso mehr schwoll dem Vater die Brust - ohne es je nach außen zu zeigen -, als Vitali Europameister wurde, vom Kiewer Oberbürgermeister offiziell als Sportheld eine Wohnung geschenkt bekam und die Klitschkos eigentlich hätten umziehen können. Doch Wladimir senior und Nadja lebten vorerst weiter in ihrer Plattenbau-Wohnung am Rande der Stadt. Sie wollten es so.

    Die Profikarrieren seiner Söhne verfolgte der Vater mit Wohlwollen. Zu den Kämpfen gingen er und seine Frau aber nicht. Noch stolzer machten ihn die Doktortitel und später der Einsatz der Söhne für die Orangene Revolution in der Ukraine. Der Tod des geliebten Vaters trifft Vitali in der Vorbereitung auf den nächsten Mega-Fight. Am 10. September soll der WBC-Weltmeister in Polen seinen Titel gegen Herausforderer Tomasz Adamek verteidigen. Ob der Termin bestehen bleibt, ist offen.

    Alles anzeigen

    Hamburg - Hamburger Abendblatt

  • AVM Labor firmwares Disskussions Thread

    • mandy28
    • 13. Juli 2011 um 22:04
    Zitat von JohnyWonny;416973

    Hmmmm meine fritzbox sagt, keine aktuallisierung vorhanden...

    mfg


    klick mich ich bin ein Labor Download

    :greets:

  • SammelThread : Aktuelle AVM Labor Firmwares

    • mandy28
    • 13. Juli 2011 um 17:44

    Anstelle der versprochenen Final hat AVM jetzt doch erstmal noch eine Labor veröffentlicht


    FRITZ.Box_Fon_WLAN_7390.AnnexB.84.05.04-20227.image

    Code
    Verbesserungen in der Version 84.05.04-20227
    WLAN: Reboot bei Aktivierung der IPTV-Unterstützung unter IPTV-Last gefixt
    WLAN: WLAN-Funktionalität in Hochlastsituationen verbessert
    USB: Enummerationsprobleme mit diversen Brother-Druckern gefixt
    DSL: Unterstützung für Annex J-Anschlüsse aktiviert

    avm

  • Täglicher Reboot DM800 HD se!

    • mandy28
    • 13. Juli 2011 um 16:44

    Crontab Faq

    vi editor Faq

    :greets:


    PS

    Ist das Problem eigentlich gelöst oder nicht ?

  • FAQ crontab

    • mandy28
    • 13. Juli 2011 um 16:32

    crontab

    Was ist eine crontab ?
    crontab sorgt dafür das Programme in Unix(Linux)
    in regelmässigen Abständen automatisch ausgeführt werden.
    Z.B. möchte man regelmässig seine Datenbank sichern dann macht man es mit crontab.
    Grundkenntnisse in Unix und vi sollten vorhanden sein ..


    Führen Sie den Befehl crontab –e zum Erstellen oder Editieren Ihrer Cron_Datei, crontab –l zum auflisten der Cron-Jobs oder crontab –r zum löschen der Cron-Jobs.

    Eine Zeile in einer Cron-Datei sieht so aus:

    Code
    1 2 3 4 5 /etc/meinSkript argumente


    die fünf Zahlen am Anfang der Zeile repräsentieren folgendes:

    Code
    1: Minuten (0-59)
    2: Stunden (0-23)
    3: Tage (1-31)
    4: Monate (1-12 oder January, February, March, .....)
    6: Wochentage (0-7 oder Monday, Tuesday, .....)


    Damit können Sie festlegen, zu welchen Zeiten das angegeben Programm oder Script gestartet werden soll.Sie können die Zeiten aber noch etwas strukturierter angeben und zwar folgendermassen:


    Code
    *: trifft immer zu
    1-4: Bereich trifft immer zu wenn 1, 2, 3 oder zutrifft
    1-4/2: Schrittweise also 1 und 3
    1,5,6: Aufzählung
    */3: jedes dritte
    1-4,10-15: Aufzählung und Bereiche kombiniert

    Ausserdem können Sie in der Datei festlegen, mit welcher Shell die Scripte ausgeführt werden soll, und wem eine E-Mail mit dem Ergebnis zugesandt werden soll:
    SHELL=/bin/bash
    [email protected]

    Beispiele:

    Code
    # jeden Tag um 0:05 Uhr
    5 0 * * *
    # am ersten jeden Monats um 14:15
    15 14 1 * *
    # um 22:00 wochentags
    0 22 * * 1-5
    # jeden Tag 23 Minuten nach jeder geraden Stunde (0:23, 2:23, 4:23, .....)
    23 0-23/2 * * *
    # Sonntags um 4:05
    5 4 * * sun

    Wochentage und Kalendertage schliessen sich nicht aus, sondern werden getrennt betrachtet. Trifft also eines der beiden zu, wird Script ausgeführt.


    Code
    # Minute Stunde Tag(Monat) Monat  Tag(Woche)   Kommando
    # (0-59) (0-23) (1-31)     (1-12) (1-7; 1=Mo) 
    0         4      *          *      *           program1
    0         9      1,15       *      *           program2
    0         2      *          *      1,2,3,4,5   program3
  • FAQ: Der VI Editor

    • mandy28
    • 13. Juli 2011 um 16:02

    [color="SandyBrown"]Der Editor vi [/color]

    Der vi ist der Standardeditor unter Linux und läßt sich sehr schnell bedienen, wenn man mit den grundlegenden Befehlen vertraut ist.
    Seine in Phyma/Mittelerde installierten "Ableger" sind der vim (vi-improved; Textoberfläche) und der gvim (graphical vim, graphische Oberfläche).

    Der vimtutor (einfach vom Terminal aus aufrufen) ist ein hilfreiches Einsteigerprogramm - vorausgesetzt man bringt ein bißchen Zeit mit.


    Aufrufen von vi
    Starten läßt sich der Editor mit dem Befehl vi, beziehungsweise vim oder gvim:
    vi [Dateiname]

    Code
    vi "zu_öffnende_datei"


    öffnet die Datei Dateiname zum Bearbeiten oder legt diese, sofern sie noch nicht existiert, neu an.


    Befehlsmodus, Eingabemodus und Kommandozeile
    Der vi hat drei verschiedene Modi:

    1) Der Befehlsmodus
    Im Befehlsmodus kann man den vorliegenden Text bearbeiten.
    Direkt nach dem Starten des vi befindet man sich in diesem Modus (man kann also nicht direkt Text eingeben!). Alle hier eingegebenen Zeichen werden als Befehle interpretiert und vom vi direkt ausgeführt. Will man nun Text eingeben, muß man in den Eingabemodus wechslen. Dies geschieht beispielsweise durch den Befehl

    Code
    i

    2) Der Eingabemodus
    Hier kann man direkt Text eingeben.
    Um den Eingabemodus zu verlassen, drückt man die Esc-Taste. Dadurch gelangt man in den Befehlsmodus.

    3) Die Kommandzeile
    Von der Kommandozeile aus kann man Dateien öffnen, speichern, usw. Außerdem muß man sich zum Verlassen des vi in diesem Modus befinden!
    In die Kommandozeile gelangt man vom Befehlsmodus aus, indem man einen Doppelpunkt : eingibt. Vom Eingabemodus aus also

    Code
    Esc :


    Verlassen des vi
    Um den vi zu verlassen, wechselt man in die Kommandozeile und gibt q ein.gegebenenfalls

    Code
    Esc :q


    Dateien laden, speichern und schließen
    :w Datei zwischendurch speichern
    :wq Datei abspeichern und vi verlassen
    :q vi verlassen, falls Datei abgespeichert wurde
    :q! vi ohne Abspeichern verlassen
    :r [Dateiname] fügt den Inhalt von [Dateiname] an der Cursorposition ein
    :e [Dateiname] Datei [Dateiname] laden, wenn die Datei nicht existiert wird eine erzeugt
    :next die nächste Datei laden, falls vi mit mehrern Dateien aufgerufen wurde
    : prev die vorherige Datei laden,, falls vi mit meheren Dateien aufgerufen wurde

    Text eingeben
    i (insert) Eingabe vor dem aktuellen Zeichen
    a (append) Eingabe nach dem aktuellen Zeichen
    I Eingabe am Anfang der aktuellen Zeile
    A Eingabe am Ende der aktuellen Zeile
    o neue Zeile erzeugen und nach der aktuellen Zeile einfügen
    O neue Zeile und vor der aktuellen Zeile einfügen

    Text bearbeiten
    Im Text kann man sich mit den Pfeiltasten oder alternativ mit den Tasten l, h, j, k nach links, rechts, unten und oben bewegen.

    w Cursor ein Wort vorwärts bewegen

    3w Cursor drei Worte vorwärts bewegen
    b Cursor ein Wort rückwärts bewegen


    $ mit dem Cursor zum Zeilenende springen
    0 mit dem Cursor zum Zeilenanfang springen
    G mit dem Cursor zur letzte Zeile springen
    9G mit dem Cursor zur Zeile 9 springen
    r [Zeichen] das Zeichen über dem Cursor mit [Zeichen] überschreiben
    cw [Zeichen, Wort,...] bis zur nächsten Wortgrenze ab Cursorposition überschreiben
    cc bis zur nächsten Zeilengrenze überschreiben
    dd aktuelle Zeile löschen
    4dd ab aktueller Zeile vier Zeilen löschen
    dw Wort löschen (ab Cursorposition)
    d$ oder D Löschen in aktueller Zeile von Cursorposition bis Zeilenende
    yy aktuelle Zeile in den Puffer (Zwischenspeicher) schreiben
    yw bis zum Ende des aktuellen Wortes in den Puffer schreiben
    y$ bis zum Ende der aktuellen Zeile in den Puffer schreiben
    7yy sieben Zeilen ab der aktuellen Zeile in Puffer schreiben
    p Pufferinhalt unter der aktuellen Zeile einfügen
    P Pufferinhalt über der aktuellen Zeile einfügen
    u letzten Befehl rückgängig machen (undo)
    ZZ Dateiinhalt abspeichern und vi verlassen


    Im Text suchen und ersetzen
    / [Zeichen, Wort,...] von der aktuellen Position an vorwärts nach [Zeichen, Wort,...] suchen
    ? [Zeichen, Wort,...] von der aktuellen Position an rückwärts nach [Zeichen, Wort,...] suchen
    n das letzte Suchkommando wiederholen
    N das letzte Suchkommando in die jeweils andere Richtung wiederholen
    f Zeichen sucht nach Zeichen in der aktuellen Zeile vorwärts
    F Zeichen sucht nach Zeichen in der aktuellen Zeile rückwärts
    :%s/Quelle/Ziel/ ersetzt Quelle im Text einmal durch Ziel
    :%s/Quelle/Ziel/g ersetzt Quelle im Text überall durch Ziel


    Beispiel:

    Der Befehl ":5,$s/\~/Hallo/g " ersetzt von der fünften bis zur letzten Zeile "~" durch das Wort "Hallo".

    Schrittweise Erklärung des Befehls:


    : in die Kommandozeile wechseln
    5,$ Der Befehl hat Auswirkung von Zeile 5 bis zur letzten Zeile. Ohne diese Angabe wirkt sich der Befehl nur in der aktuellen Zeile aus.
    s ersetzen (substitute)
    /\~/Tilde/ /alter Ausdruck/neuer Ausdruck/
    \~ bei Sonderzeichen wie z.B. "~" einen Backslash voranstellen
    g Auswirkung auf alle Vorkommen in der Zeile (global). Weglassen oder "1" bedeutet Auswirkung nur auf erstes Vorkommen.
    "2" bedeutet zweites Vorkommen usw.


    Optionen zum vi
    Man kann den vi auch mit verschiedenen Optionen starten:
    vi [-option] [Dateiname]


    -i startet vi gleich im Eingabemodus
    -R Datei read-only öffnen
    +zeilennummer springt direkt zur angegebenen Zeile
    +/[muster] Springt an die Stelle an der das erste mal [muster] auftaucht

    links
    http://home.teleos-web.de/mholtkamp/vimbook/1.html


    Im Anhang eine Kurzanleitung als pdf

  • GEIL GEIL GEIL - Payserver Betreiber eingebuchtet

    • mandy28
    • 13. Juli 2011 um 14:50
    Zitat von xcam;416918

    Also ich finde an payserver nichts schlechtes wenn es klein bleibt aber sows wie hypershare die wirklich wrbung machen und es wie profis ausschlachten gehoert das handwerk gelegt.
    Aber wenn sich einer nur das abo teilen will damit es billiger fuer alle wird damit kann ich leben vor allem wenn er keine leute kennt die Fuer sky und co bezahlen wollen

    Wenn man sich mit Freunden oder Famaly ein Abo teilt ist das kein Paycs
    PayCS ist für mich wenn dubiose Anbieter lines wie Abos verkaufen

  • Ari OS 3.0 basiert auf Ubuntu 11.04 ohne Unity

    • mandy28
    • 13. Juli 2011 um 10:15
    Zitat

    Die Linux-Distribution Ari OS 3.0 basiert auf Ubuntu 11.04 und nutzt statt Unity den Avant Window Navigator. Außerdem bietet sie proprietäre Treiber und eine größere Softwareauswahl auf dem Installationsmedium.

    Die Linux-Distribution Ari OS 3.0 ist erschienen. Die Distribution basiert auf Ubuntu 11.04 alias Natty Narwhal und nutzt den Linux-Kernel 2.6.38. Allerdings verzichtet Ari OS auf Unity als Oberfläche und nutzt stattdessen mehrere Instanzen des Avant Window Navigator als Panel. Die 3D-Oberfläche nutzt Compiz 0.8.6, um die Probleme von Compiz aus Natty zu umgehen. Außerdem stehen eine 2D-Optik mit Metacity als Window Manager und der klassische Desktop von Gnome 2.32 zur Verfügung.

    Die aus dem Iran stammenden Entwickler legen Wert darauf, die Distribution möglichst auch ohne Internetzugang voll nutzen zu können. Deshalb sind die proprietären Treiber für Grafikkarten von Nvidia und ATI/AMD oder auch für Broadcom-Chipsätze auf dem Installationsmedium vorhanden. Ebenso diverse Multilmediacodecs, der Flash-Player von Adobe sowie Java.

    Aus demselben Grund ist die Softwareauswahl auf dem Medium auch größer als die von Ubuntu 11.04. So sind Truecrypt, der VLC-Player oder auch Openshot enthalten. Selbst Angry Birds kann offline gespielt werden. Für Büroanwendungen steht Libreoffice 3.3.2 zur Verfügung.

    Als Browser stehen Firefox 5.0 oder Chromium 12 bereit. Als E-Mail-Client wird Thunderbird 3.1.10 standardmäßig genutzt. Für Instant-Messaging können Pidgin oder auch Skype genutzt werden.

    Für die Installation steht ein 1,4 GByte großes DVD-Abbild zum Download bereit. Dieses kann auch als Live-Medium genutzt werden.

    Alles anzeigen

    Quelle golem

  • No Name Crew veröffentlicht Daten des Zolls

    • mandy28
    • 12. Juli 2011 um 01:27
    Zitat


    Die No Name Crew hat vertrauliche Ermittlungsdaten des Zolls auf ihrer Website veröffentlicht. Die Gruppe versteht das als Protest gegen die Überwachung der Bürger durch staatliche Stellen.

    Die Gruppe No Name Crew ist in Server des Zolls eingedrungen und hat dort Daten entwendet. Die Gruppe begründet die Aktion mit politischen Motiven. Die Internetpräsenz der Gruppe war am Freitag zeitweise nicht erreichbar. Nach einem Serverwechsel ist sie inzwischen wieder online.
    Protest gegen Überwachung

    Das Grundgesetz garantiere ein Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis. Die Politik untergrabe dieses Grundrecht jedoch. Ihre Aktion verstehen sie als Protest dagegen. "Wir möchten Grundrechte und die Privatsphäre erneut festigen. Nur so ist das Gleichgewicht zwischen Sicherheit und Freiheit möglich", schreibt die Gruppe.

    Bei dem Einbruch in das System des Zolls kopierten die Mitglieder der No Name Crew auch vertrauliche Daten, die sie auf ihrer Website veröffentlicht haben. Darunter sind GPS-Daten von Personen und Fahrzeugen, die die Beamten mit einer speziellen Software überwacht haben. Die No Name Crew hat die Software samt dazugehöriger SQL-Datenbank, Daten aus den Einsätzen, Nutzername und Passwort veröffentlicht. Damit sollen Nutzer die Software installieren und die Daten einsehen können.
    Zoll statt Bundespolizei

    Die No Name Crew hatte erklärt, in Server der Bundespolizei eingedrungen zu sein. Diese bestreitet das jedoch. "Nach Analyse des Bundespolizeipräsidiums sind keine Einsatzdaten der Bundespolizei (oder des BKA) veröffentlicht worden", erklärte eine Sprecherin der Bundespolizei auf Anfrage von Golem.de. Die Daten stammten von einem Server des Zolls, "auf dem anscheinend auch Informationen der Bundespolizei zur Anwendung des Zielverfolgungssystems PATRAS für die Weiterverteilung im Zollbereich kopiert wurden."

    Der PATRAS-Server sei vorläufig abgeschaltet, die Nutzer seien gewarnt worden, erklärte die Sprecherin weiter. Als nächstes sollen die "veröffentlichten Daten auf kritische Informationsinhalte" überprüft werden. Der Vorfall soll zusammen mit dem kürzlich eingeweihten Cyber-Abwehrzentrum analysiert werden. Zudem wolle die Bundespolizei eine "Evaluation der Sicherheitsmaßnahmen" durchführen.
    Weitere Aktionen

    Die No Name Crew droht weitere Aktionen gegen Behörden an. "Jede Lücke wird ab jetzt schamlos ausgenutzt, alles, was wir in die Hände bekommen, werden wir leaken, um den Feinden der Freiheit den größtmöglichen Imageschaden zuzufügen."

    Ende Juni 2011 war die Gruppe in ein Netz des Spieleherstellers Ubisoft eingedrungen und hatte Daten im Internet veröffentlicht. Im Vormonat hatte sie mehrere Internetseiten der NPD lahmgelegt und interne Informationen der Partei ins Netz gestellt.
    Nachtrag vom 8. Juli 2011, 15 Uhr

    Ergänzt um die Information, dass der Server der No Name Crew wieder erreichbar ist sowie um die Stellungnahme der Bundespolizei. In der ursprünglichen Version des Artikels war gemäß den Angaben der No Name Crew von einem Einbruch in die Systeme der Bundespolizei die Rede gewesen. Text und Überschrift wurden entsprechend geändert.

    Alles anzeigen

    golem.de

  • CardSharing mit LCD-TV

    • mandy28
    • 12. Juli 2011 um 00:51
    Zitat von power-dodge;416723


    Einen TV mit Linux gibt es wohl nicht? Emufähig so zusagen. Cccam im TV direkt?
    .

    Bei Samsung könnte ich mir da sowas in der Art bald vorstellen :D

    SamyGO • View topic - compiling oscam for UE55C8700
    aber

    Zitat


    So you can set card server on your Samsung TV, but you will not be able to decrypt anything on your TV. This is because binary is closed-source and not compatible with DVBAPI. DVB receiver is controlled by I2C Bus. I don't think it can change.

  • HD-Box für Kabel nur welche??

    • mandy28
    • 11. Juli 2011 um 08:53
    Zitat von Wolfshunter;416541


    Bei den Preisen der Dremboxen, bleibt wohl nur der Weg über die Coolstream
    und dann OSCAM...

    Das wollte ich Dir auch schon so vorschlagen :D
    Coolstream ZEE

  • (News) FritzBox 7270 / 7240 neue Final 74.05.05

    • mandy28
    • 10. Juli 2011 um 13:52

    für freetz müßen die erst noch ein paar patches rumfrickeln :D

    edit:
    freetz läuft schon aber ohne USB

    Code
    Boxtyp
        7270_v3
    AVM-Firmwareversion
        05.05
    Sprache
        de
    
    
    Kernelversion
        2.6.32.21 (gcc version 4.4.4 (Buildroot 2010.05) ) 
    
    
    Freetz-Version
        freetz-devel-7322M
    
    
    Erstellungsdatum
        12.07.2011 10:01:50
    Alles anzeigen

    Update
    USB Speicher Treiber und Reader Treiber können nicht geladen werden
    replace kernel verursacht Rebootschleife

    Ich halte Euch auf dem laufenden

    edit
    Screenshots im Anhang

  • (News) FritzBox 7270 / 7240 neue Final 74.05.05

    • mandy28
    • 9. Juli 2011 um 22:58

    Du bist aber spät dran :D:D

  • (gelöst) [Hilfe] Internet Zugangspasswort vergessen

    • mandy28
    • 9. Juli 2011 um 22:06

    hast Du da die neuere Version 1.20 ?
    Dann versuchs mal damit

    Code
    ----------------------------------------------------------------------------------------
    FritzRePass! V 1.20 (released 10-11-2009)
    Timer mit 4 sec. Wartezeit
    Kann in der data.dat geändert werden
    Bugfix
    Getestet mit AVM Fritz!Box Fon Wlan 7170
  • (gelöst) [Hilfe] Internet Zugangspasswort vergessen

    • mandy28
    • 9. Juli 2011 um 21:55

    hast Du denn auch telnet aktiviert ??
    Telefoncode

    Code
    #96*7* Telnet ein

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