Beiträge von mandy28
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Meine Commodore Anfänge
1 zuerst VC20
2 dann den C64
3 und als letztes der Amiga 500So hab ich mit tippeln angefangen , das waren noc Zeiten mit Datasette 1541 und Akkustikkoppler
:D:D
Wenn der Preis nicht so übertrieben wäre würd ich mir glatt den C64 holen , einen Orginal C64 und einen Amiga500 hab ich noch am Speicher
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hier mal die Rückansicht
Code
Alles anzeigenTechnology MODELL: Commodore 64x PROZESSOR: Intel ® Atom D525 1.80GHz (ehemals Pineview-D) CHIPSET: Intel NM10 (ehemals Tiger Point) Next-Generation NVIDIA ION Graphics (ION2) SPEICHER: 2 x DDR2 667/800 Single Channel DIMM-Steckplätze (bis zu 4 GB) GRAFIK: Next-Generation NVIDIA ION Grafikprozessor AUDIO: Realtek ALC662 6-CH HD Audio Nvidia L-PCM Digital Audio (HDMI 1.3) unterstützt 7.1 Ausgangskanälen mit externen Decoder LAN: Realtek RTL8111DL PCI-E Gigabit Ethernet LAGERUNG: Intel NM10 2 SATA2 3Gb / s Ports JMicron ® JMB362 SATA-Controller 2 Interne SATA2 3,0 Gb / s Ports mit RAID 0, 1, JBOD. FEATURES: - ACPI S3-konform - ECO-Design für EuP Standard - 12 VDC-Buchse auf der Rückseite für externes Netzteil - Dedicated DDR3 512MB Grafikspeicher Onboard - Premium DirectX 10 Grafik mit modernsten digitalen Display-Konnektivität - PureVideo ™ Full 1080p HD-Video und Blu-ray-Wiedergabe - NVIDIA ® CUDA ™ Technologie beschleunigt anspruchsvolle Anwendungen - Premium Windows Erfahrung mit Windows Vista und Windows 7 Onboard I / O ANSCHLÜSSE: 1 Mini-PCI-Express-x1-Steckplatz 1 Serielle Header (RS232) 4 SATA2 3Gb / s Anschlüsse mit RAID 0, 1, JBOD-Funktionen (SATA # 3, # 4) 2 USB-Stiftleisten für bis zu 3 zusätzliche USB 2.0 Ports 1 8 Bit GPIO-Header 1 CIR-Header 1 9-Pin-Anschluss für Audio 1 Frontplatte Steckverbinder 3 Lüfter Headers 1 4-poligen StromanschlussIch meine den auch letztens mal irrgendwo in anderer Ausführung gesehn zu haben
Das war der hier
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Alles anzeigenMODELL: Commodore VC-Pro CPU-Support: Intel ® Core ™ 2 Duo, Intel ® Core ™ 2 Quad @ 1066MHz FSB 775 bis 95W. Intel ® Pentium ® D Prozessoren mit Hyper-Threading Technologie, Intel ® Celeron ® D Prozessor, Unterstützung von 1,3 GHz ~ 3,4 GHz 800/533/400MHz System Bus. Unterstützung 9x, 5x 6x & Prozessoren der Serie mit EM64. Core-Logic Mainboard: Intel G31 Express-Chipsatz SPEICHER: 2xDDR2 240-Pin-Anschlüsse, bis zu 4GB. Unterstützt PC2-6400 800MHz 240-Pin-DIMMs. HDD Unterstützung: Integrierte Serial ATA-Controller ermöglicht High-Speed-Übertragungen mit bis zu 3 Gbit / s für jeden der vier Ports. Ermöglicht eine einfachere Festplatte Upgrades und Erweiterungen für neue SATA-optische Laufwerke. 2x SATA2 Ports. VIDEO & GRAFIK: Intel ® Graphics Media Accelerator 3100. 3D-Erweiterungen ermöglichen eine größere Flexibilität und Skalierbarkeit und verbesserte Realismus mit Unterstützung für Microsoft DirectX 9.0c Shader Model 2.0, OpenGL 1.4. Intel ® Grafik unterstützt auch die höchsten Ebenen der Windows Vista Aero. Atemberaubende Medien, unglaublicher Grafik und neuen 3D-Funktionen. Für geschäftliche Nutzer, validiert Intel den Chipsatz, Prozessor, Grafik-und Software-Stack auf einem erprobten Plattform mit Unterstützung für Microsoft * Windows Vista, Windows * XP, Linux (oben Distributionen) und OS / 2 (SciTech) bereitzustellen. Dynamic Video Memory Technology (DVMT) 3.0 unterstützt bis zu 289MB Shared Video Memory, Arbeitsspeicher zugewiesen wird, wo es dynamisch ist erforderlich. Unterstützt integrierte Dual / Multi-Monitor-Fenster zeigt mit LCD-Monitor DVI & externes Display NETWORKING: 1 Gigabit (GbE) Fast Ethernet mit Realtek RTL 8168B/8111C. AUDIO: Realtek High Definition Audio ermöglicht Prämie digitalen Surround-Sound und bietet fortschrittliche Funktionen wie mehrere Audio-Streams und Jack wieder-Tasking. On-Board AC'97 2.2 konformen 3D-Audio, SoundBlaster Pro kompatibel. Zwei eingebaute Stereo-Lautsprecher 2.5watt mit drei Audio-Buchsen für Audio Out, Line-in und Mikrofon. Dolby Digital 5.1 Surround-Sound und liefert sechs Kanäle verbesserte Klangqualität. Erweiterungssteckplätze: Ein PCI-e Eine Mini-PCI- SYSTEM BIOS: AMI Flash-BIOS unterstützt ACPI, API, DMI, Plug & Play und Sicherheit vergessen. Unterstützt das Booten von Festplatte, PXE, LAN, CD-ROM und ein USB-Gerät. EFI: Extensible Firmware Interface ist eine revolutionäre Standard der Bootvorgang des PCs der nächsten Generation in eine modulare, interaktive Art und Weise zu verwalten. EFI-Standards erlauben dem Benutzer, mehrere Betriebssysteme, mit einer komplett grafischen Oberfläche und eine sofortige Erkennung der Peripheriegeräte. Diese Funktion erfordert die Anschaffung und Installation eines kleinen, innen angebracht Modul, bauseits, dass an einem freien USB-Header-Motherboard anschließen. BETRIEBSSYSTEM COMPLIANCE: Microsoft Windows 7 (Full Aero) / Vista / XP / 2000, LINUX.Der Amiga ist auch wieder da


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Nach den ganzen Andeutungen von Kaiser Franzl , muß man wohl davon ausgehen das die Bayern sich den Neuer holen.
http://www.youtube.com/watch?v=GBmaDiQbo-c
Die wollen ja den Deutschland Keeper Nr 1 immer in Ihren Reihen wissen :D:D
Da werden die wohl schon ne nette Summe für auf den Tisch legen aber die habens ja -
ZitatAlles anzeigen
Der Initialisierungsdämon Systemd legt ab sofort das Verzeichnis /run im Dateibaum an. Das ist zwar nur eine kleine technische Änderung, kommt jedoch einer politischen Revolution für Linux gleich.Die neue Version des Initialisierungsdaemons Systemd legt das Verzeichnis /run in dem Wurzelverzeichnis einer Linux-Distribution an. Das hat der Red-Hat-Angestellte Lennart Poettering in einem Eintrag auf der Mailingliste der Fedora-Entwickler bekanntgegeben. Der Daemon systemd soll unter anderem den Bootvorgang beschleunigen. Unter dem Titel "Was macht das /run-Verzeichnis auf meinem System und wo kommt es her?" erklärt und begründet Poettering die Änderung.
Die Änderung sei zwar technisch eher klein, allerdings sei die politische Reichweite sehr groß. Immerhin wird ein neues Verzeichnis auf oberster Ebene im Dateibaum angelegt. Von nun an liegen im /var-Verzeichnis bleibende Laufzeitdaten, im /run-Verzeichnis die veränderlichen Laufzeitdaten.
Wohin gehören Laufzeitdaten?
Zur Erklärung schreibt Poettering, dass viele Programme im frühen Bootprozess ihre Daten versteckt in das /dev-Verzeichnis ablegten. Darunter waren zum Beispiel udev, mount oder systemd. Der Grund dafür sei einfach: /dev ist ein temporäres Dateisystem (Tmpfs) und deshalb frühzeitig im Bootprozess erreichbar. Allerdings seien Laufzeitdaten keine Geräte und gehörten deshalb nicht in das Verzeichnis, so die Meinung des Entwicklers. Auch werde /var/run häufig zu spät eingehängt, da /var ein anderes Dateisystem sein könnte. Das Verzeichnis /run, soll diese Lücken schließen. Ein im Bootprozess frühzeitig erreichbares Tmpfs für Laufzeitdaten soll so das Starten des Systems beschleunigen.
Auch sei nicht klar, warum bestimmte Daten in /var/run und andere in /dev abgelegt würden. Viele Distributionen hätten dies bis heute unterschiedlich gehandhabt. So wurde bei Ubuntu zum Beispiel das Verzeichnis /var/run als Tmpfs eingehängt, noch bevor /var selbst eingehängt wurde. In den vergangenen Wochen diskutierten unter anderem Entwickler der Distributionen Debian, Ubuntu, Suse und Fedora miteinander, um das Problem mit den Laufzeitdaten in den Griff zu bekommen. Schließlich einigten sie sich, dass nur ein Verzeichnis auf oberster Ebene im Dateibaum eine zufriedenstellende Lösung darstelle.
Keine politischen Debatten, einfach umsetzen
Statt eine große Debatte zu führen, implementierte Poettering kurzerhand die Neuerung. Das /run-Verzeichnis wird ab sofort in den Entwicklerversionen von Fedora und Suse zur Verfügung stehen. Debian und Ubuntu werden in zukünftigen Versionen nachziehen. Die Vorteile des neuen Verzeichnisses sind laut Poettering offensichtlich. Es gibt nur ein Tmpfs für die Laufzeitdaten, die nicht mehr vor dem Admin versteckt werden. Die Entwickler hätten sich ebenso distributionsübergreifend auf einen Standard geeinigt.
Sich der riesigen Änderung bewusst, beendete Poettering die Ankündigungs-E-Mail mit den Worten "Flame Away!". Die Antworten teilen sich wie erwartet in zwei Lager. Dabei bleiben große Flame-Wars oder Beleidigung unter der Gürtellinie außen vor und es wird eher sachlich diskutiert. Der größte Einwand gegen /run ist, dass es nicht standardkonform sei. Es verstoße zum Beispiel gegen die Richtlinien des Filesystem Hierarchy Standard. Dieser ist allerdings bereits seit sieben Jahren nicht mehr verändert oder aktualisiert worden.
Die Befürworter hingegen überschlagen sich mit Lob für Poettering. Diese reichen von einfachen Danksagungen bis zu Sätzen wie: "Das ist kein Feature, das ist Evolution!" Der Grundtenor bei den Befürwortern ist vor allem Lob für die rationale Herangehensweise Poetterings. Statt sich politischen Streitereien hinzugeben, habe er eine einfache Lösung für viele Probleme implementiert.
Experimentierfreudige Linux-Nutzer können das neue Systemd in der Preview von Fedora 15 ausprobieren. Der Quellcode von Systemd steht auf den Webseiten des Projekts zur Verfügung und kann via Git oder HTTP heruntergeladen werden.
ZitatAlles anzeigenDistributionen führen neues Verzeichnis /run ein
Fedora wird schon in der im Mai kommenden Version 15 das Verzeichnis /run einführen. Nachdem /var/run als problematisch erkannt wurde und die Distributionen diverse Workarounds erfinden mussten, soll damit /var/run allmählich verschwinden. Debian, Ubuntu und openSUSE wollen sich dem Vorhaben anschließen.
Von Hans-Joachim BaaderLennart Poettering kündigte auf der Fedora-Mailingliste an, dass das Verzeichnis /run schon in Fedora 15 Einzug halten wird. Es wird von Poetterings sytemd ebenso genutzt wie von diversen anderen Programmen zur Systemverwaltung. Was der Grund für die beginnende Umstellung von /var/run auf /run ist, erläutert Poettering in seiner Ankündigung.
/var/run ist für Programme gedacht, die Laufzeitdaten vorübergehend speichern wollen, beispielsweise ihre Prozess-ID, Sockets oder Named Pipes. Nach einem Neustart des Systems haben diese Daten keine Bedeutung mehr und werden neu angelegt. Ein Problem dabei ist, dass /var auf einer separaten Partition liegen kann und daher am Anfang des Bootvorgangs noch nicht zur Verfügung steht. Aus diesem Grund implementierten die Distributionen verschiedene Workarounds. Fedora und andere platzierten die Daten teilweise in unsichtbaren Verzeichnissen unter /dev, weil dieses Verzeichnis meist als RAM-Disk implementiert ist. Allerdings ist es unerfreulich, dass /dev auf solche Weise zweckentfremdet wird, und die Verteilung der Daten auf mehrere Verzeichnisse ist aus Administratorsicht ebenfalls nachteilig.
Auch Debian und Ubuntu erfanden Workarounds: Debian legte ein Verzeichnis /lib/init/rw an, Ubuntu mountete eine RAM-Disk auf /var/run, unter Umständen noch bevor /var selbst gemountet wurde. Für Poettering ist klar, dass die Laufzeitdaten weder nach /dev noch nach /var/run gehören. Mit der Verschiebung nach /run werden alle Workarounds überflüssig, und die Einheitlichkeit wird wieder hergestellt. openSUSE, Debian und Ubuntu und andere Distributionen unterstützen laut Poettering die Änderung.
Technisch ist die Änderung simpel. In Fedora 15 wird /run als RAM-Disk implementiert, und /var/run ist lediglich ein alternativer Name (Bind Mount) dafür. Zudem wird /var/lock zu einem Bind Mount auf /run/lock. Die Bind Mounts sollen in Fedora 16 durch symbolische Links ersetzt werden. Anwendungen, die dem aktuellen Filesystem Hierarchy Standard (FHS) von Linux entsprechen, können unverändert laufen.
Poetterings Vorschlag wurde fast einhellig begrüßt. Ein Kommentator meinte allerdings, dass das den FHS verletze, was jedoch falsch ist. Der über sechs Jahre nicht aktualisierte FHS soll außerdem angepasst werden. Dies warf am Rande der Diskussion die Frage auf, wie relevant FHS und die Linux Standard Base noch sind und ob nicht aktuelle Distributionen wie Fedora den Standard definieren. Das ist allerdings ein anderes Thema, das von den Gruppen, die die LSB und FHS (als Teil der LSB) definieren, angegangen werden muss.
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Linux (endlich) ausprobieren – Teil 2
In der vergangenen Ausgabe habe ich versucht den „Noch-nicht-Linux-Usern“ eine Möglichkeit vorzustellen wie man sich, ohne Gefahren für den eigenen Computer, Linux ansehen und damit arbeiten kann.
Für alle die sich nun mit Linux vertraut gemacht haben und einen Schritt weiter gehen möchten, soll in dieser Ausgabe eine weitere Variante der Linux-Installation vorgestellt werden: DualBoot. Durch Ausführen dieser Methode können nun Einstellungen am Betriebssystem vorgenommen werden, ohne dass diese nach dem Neustart wieder verschwunden wären. Aber auch die Installation von Programmen und das Speichern von Dokumenten ist hiermit möglich – kurz: Es handelt sich nun um ein „richtiges“ Betriebssystem.
2. Dual BootWenn Sie sich für die Arbeit mit Linux entschieden haben, sich aber nicht völlig von Ihrem bisherigen Betriebssystem trennen möchten, bietet Linux die Möglichkeit zwei Betriebssysteme auf Ihrem Computer zu installieren. Dies geschieht im sogenannten Dual-Boot Modus. Sprich, wenn Sie auf Ihrem Computer zwei Betriebssysteme installiert haben und beim Starten des Computers gefragt werden, mit welchem Betriebssystem Sie arbeiten möchten. Der Vorteil eines solchen Systems besteht darin, dass beide Systeme ihre volle Leistung entfalten können, Sie also „zwei“ Computer in einem haben.
Um diese Variante zu nutzen, wird die Linux-CD/DVD in das Laufwerk eingelegt und der Computer neugestartet. Der Computer bootet nun von der CD/DVD und startet Linux. Jedoch soll Linux nun installiert und nicht wie in der letzten Ausgabe „Live“ gestartet werden. Beim Bootvorgang werden Sie wieder gefragt wie Sie die CD/DVD verwenden wollen, klicken Sie hier auf „installieren“. Der Computer fragt nun wie Linux installiert werden soll. Als Möglichkeiten stehen „ganze Festplatte verwenden“, „Partition manuell festlegen“ oder „nebeneinander“ zur Auswahl. Beim Klicken auf „ganze Festplatte verwenden“ wird Linux über Ihr System geschrieben. Zu bedenken ist: dabei gehen alle Daten verloren.
Klicken Sie also auf „nebeneinander-installieren“. Für unerfahrene Nutzer ist es möglich, den Computer selbst die Größe der Festplatte bestimmen zu lassen, auf die installiert werden soll. In diesem Fall wird Ihre Festplatte einfach geteilt (partitioniert). Eine Partition gehört dann Ihrem Standartbetriebssystem, die andere Linux. Die folgenden Schritte können Sie nach den Anweisungen auf dem Bildschirm durchgehen – es handelt sich dabei um Fragen nach Ihrem Namen, dem gewünschten Passwort usw. Ist die Installation abgeschlossen, können Sie den Computer herunterfahren, am Ende werden Sie gebeten die CD/DVD zu entfernen.
Beim nächsten Start erscheint als Erstes ein ungewohntes Bild – der sogenannte „Grub“; Sie werden gefragt mit welchem Betriebssystem der Computer starten soll. Standardmäßig ist Linux eingestellt, Sie können jedoch mit den Pfeil-hoch- bzw. Pfeil-runter-Tasten auch Windows auswählen. Ist dies geschehen, startet der Computer mit dem von Ihnen gewählten System und Sie können arbeiten.
Die Vorteile dieser Art der Installation sind darin zu sehen, dass Sie beide Systeme vollständig installiert haben und somit auch vollständig nutzen können. Im Klartext bedeutet das, Sie können Programme installieren, Dokumente speichern und Änderungen vornehmen, die auf dem System gespeichert bleiben. Auch eine Geschwindigkeitserhöhung werden Sie feststellen, im Gegensatz zum Live-Betrieb.
Nachteilig erscheint auf den ersten Blick, dass bei dieser Variante mehr Know-How vom Nutzer verlangt wird. Jedoch sind die Anweisungen bei der Installation so verständlich, dass auch ein geringes Computerwissen ausreicht, um Linux auf Ihren Computer zu installieren. Das gilt vor allem für die neuste Version von Ubuntu.
Ein weiteres Problem, zumindest für die User, die öfter mit Windows als mit Linux arbeiten, ist, dass bei der Installation automatisch Linux als erstes Betriebssystem gesetzt wird. Das bedeutet, dass nach einer bestimmten Zeit, Linux automatisch ausgeführt wird – verpasst man es also beim Starten Windows auszuwählen, startet der Computer Linux. Jedoch finden sich auch für dieses Problem viele Lösungen im Netz.
Zum Schluss soll noch darauf verwiesen werden, dass gerade unerfahrene Nutzer den Computer vor den Linux-Versuchen absichern sollten, d.h. eine Sicherungskopie der Festplatte anfertigen sollten. So können Sie sicher sein, dass ihre Daten nicht verloren gehen, sollte bei der Installation aus Versehen der falsche Knopf geklickt werden. Sehr zu empfehlen sind ausgediente Computer; diese eignen sich bestens als Linux-Versuchs-Plattformen und es kann kein Schaden entstehen.
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Linux (endlich) ausprobieren – Teil 1
In den letzten Artikeln wurde auf verschiedene Programme eingegangen, die für Linux erhältlich sind und welche für die medienpädagogische Arbeit interessant sein könnten. Das Problem, dass sich einigen Leserinnen und Lesern gestellt haben dürfte war, dass nicht klar wurde, wie man die Software auf den Computer installieren kann.
Aus diesem Grund soll hier nun eine kleine Serie entstehen, welche die verschiedenen Möglichkeiten zur Installation von Linux auf dem eigenen Computer darstellen soll. Ziel ist es den Leserinnen und Lesern einen möglichst leichten Einstieg in die Linux-Welt zu geben. In dieser Ausgabe soll zunächst mit der einfachsten und auch sichersten Methode begonnen werden – die „Live-CD-Variante“.
Eine Anmerkung sei noch gestattet: die dargestellten Methoden richten sich zunächst an die Windows-Welt, da ich davon ausgehe, dass die meisten Leserinnen und Leser dieser angehören.
1. Live-CDDie einfachste Variante, um sich Linux einmal „aus-der-Nähe“ ansehen zu können, besteht im Einsatz einer Live-CD. Eine Live-CD meint dabei eine CD oder DVD (aber auch USB-Stick oder Ähnliches) auf der ein komplettes Betriebssystem enthalten ist. Diese CD/DVD ermöglicht es eine Linux-Distribution auf Ihrem Computer auszuführen, ohne dieses jedoch installieren zu müssen. Das Betriebssystem (Live-CD) wird hierbei einfach in den RAM Ihres Computers geladen. Nach dem Ausschalten wird der Computer wieder in den Ausgangszustand gesetzt, sodass Sie wie gewohnt weiterarbeiten können. Zu beachten ist jedoch, dass dabei alle Änderungen die Sie in Linux vorgenommen haben verloren gehen – da sie ja nicht auf der Festplatte gespeichert wurden. Das gilt natürlich auch für angefertigte Dokumente und Ähnliches. Um diese Daten zu sichern empfiehlt es sich die Dokumente auf einen USB-Stick zu speichern. Besonders geeignet ist diese Methode für Interessierte die Linux nicht kennen und sich einen ersten Überblick verschaffen möchten.
Schematischer Ablauf: Linux per Live-CD starten (klicken für größere Ansicht)
Schematischer Ablauf um Linux als Live-Version zu testenWie gehen Sie nun vor, wenn Sie Linux auf diese Weise „antesten“ möchten? Zunächst wählen Sie sich eine passende Linux-Distribution aus. Da sich im Internet viele solcher Distributionen tummeln, finden Sie im Anhang eine kleine Liste solcher Distributionen, die Ihnen die Auswahl erleichtern sollen.
Die gewünschte Distribution laden Sie sich als ISO-File aus dem Internet und brennen diese. Zu beachten ist dabei, dass Sie in Ihrem Brennprogramm den Punkt „iso-datei-brennen“ (wahlweise CD/DVD-Abbild brennen) auswählen. Die gebrannte CD/DVD wird anschließend einfach in das Laufwerk eines Computers eingelegt und der Computer heruntergefahren. Beim nächsten Starten bootet der Computer von CD und startet als „Linux-Rechner“. (Hierfür ist es notwendig, dass der Computer so eingestellt ist, dass dieser von CD-ROM startet.) Manche Distributionen fragen Sie nach dem Booten ob Sie das System als Live-Version testen wollen, oder aber das Betriebssystem installieren möchten. Klicken Sie hier bitte auf Live-Version testen um Datenverluste an Ihrem System zu vermeiden. Hat der Computer das Betriebssystem gebootet, können Sie das System ausprobieren.
Diese Variante ist, nach meiner Meinung, die einfachste Möglichkeit um sich einen Überblick zu verschaffen, da die Einstellungen des Computers nicht verändert werden und somit ein Datenverlust ausgeschlossen ist. Natürlich hat diese Methode aber auch Nachteile die nun besprochen werden. Das erste Problem besteht darin, dass der Nutzer keine Möglichkeiten hat weitere Programme zu installieren und diese zu verwenden. Dies hat einen technischen Grund: da das Betriebssystem nicht auf dem Computer installiert ist, können auch keine weiteren Programme hinzugefügt werden. Im Normalfall ist dies auch nicht nötig, da die meisten Linux-Distributionen eine große Anzahl an Software mitbringen, die zumindest für ein erstes Herantasten ausreichen sollten.
Des Weiteren kann das Betriebssystem bei diesem Verfahren nicht seine volle Leistung entfalten, da immer wieder Daten vom CD-ROM eingelesen werden müssen – das macht das Betriebssystem langsamer als gewohnt – es sollte aber für einen ersten Test ausreichen.
Im Großen und Ganzen betrachtet, eignet sich diese Art der Arbeit mit Linux für erste Einblick e und Linux-Anfänger. Die Daten auf Ihrem Rechner sind geschützt und Sie können unbesorgt Linux testen. Nach einem Neustart (CD wieder entfernen!) des Computers ist dieser in dem von Ihnen gewohnten Zustand.
Anhang: Live-DistributionenUBUNTU – Eine der derzeit bekanntesten und beliebtesten Distributionen. Ich nutze diese selbst und kann sie unbedingt weiterempfehlen. Gut auch für Einsteiger.
Desktop | Ubuntu
KNOPPIX – Eine Distribution von Klaus Knopper.KNOPPIX - Live Linux Filesystem On CD
SEMINARIX – Eine Distribution (nicht nur) für Lehrer und den Bildungsbereich. Leicht und intuitiv. „Die Schule quasi in der Lehrertasche.“seminarix - Download
Alle die sich als neues Hobby „Distributionshobbing“ ausgesucht haben können sich unter folgendem Link eine Vielzahl von Live-Distributionen herunterladen und diese ausprobieren. -
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Die Linux-Distribution Lucid Puppy 5.2.5 hat ein aktualisiertes Konfigurationsmodul und erhält zahlreiche Updates. Das Mini-Linux verwendet Softwarepakete aus Ubuntu 10.04 LTS.Die minimale Linux-Distribution Lucid Puppy 5.2.5 erhält ein überarbeitetes Konfigurationsmodul, mit dem Einstellungen direkt nach dem Start vorgenommen werden können. Das unter dem Namen Quickset neu entwickelte Modul ermöglicht die Konfiguration der Spracheinstellungen sowie der Bildschirmauflösung und erscheint automatisch beim Systemstart.

Der unter dem Namen Quickpet bekannte Paketmanager wurde ebenfalls auf Version 4.5 aktualisiert. Der Paketmanager stellt eine Auswahl populärer Softwarepakete zur schnellen Installation bereit, etwa die Browser Seamonkey statt Firefox, Googles Chrome-Browser oder Opera. Seit Version 5.2 vom Januar 2011 stehen zusätzlich die Fenstermanager Xfce und Fluxbox im Paketmanager zur Installation bereit.Der Standarddesktop JWM (Joe's Window Manager) wurde von Version 493 auf Version 500 aktualisiert. Außerdem liegen die Anwendungen Bash 4.1.0, Syslinux 4.03, E2fsprogs 1.41.14 und Gnumeric 1.10.13 in jeweils neuen Versionen vor. Als Basis für diese Puppy-Version dient Woof vom 28. Februar 2011. Mit Woof können angepasste Puppy-Versionen erstellt werden.
Lucid Puppy 5.2.5 steht unter puppylinux.org zum Download bereit.
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DFB-Kontrollausschuss fordert den FC St. Pauli zu einer Stellungnahme auf
In der Bierbecheraffäre ist St. Pauli noch am Montag dazu aufgefordert, Stellung zu beziehen. Anschließend wird das DFB-Sportgericht im Laufe der Woche über das Strafmaß befinden.
Hamburg. Dem FC St. Pauli drohen in der Bierbecheraffäre drastische Sanktionen. DFB-Mediendirektor Ralf Köttker unterstrich nochmals „Diese ganze Angelegenheit ist kein Kavaliersdelikt.“ Noch am Montag müssen sich die Hamburg zu den Vorfällen detailliert äußern.
Breite Straf-Palette
Aufgrund dessen wird dann im Laufe der Woche über das Strafmaß entschieden. Dieses reicht von einer Geldstrafe in Höhe von bis zu 50.000 Euro über ein „Geisterspiel“ bis hin zu einer Platzsperre.
St. Pauli wird der Sanktion zustimmen
Wie auch immer die Bestrafung ausfällt, der „Kiez“-Klub wird ihr zustimmen, wie Sportdirektor Helmut Schulte unmissverständlich betonte: „Das Sportgericht wird ein Urteil fällen, wir werden es annehmen.“
Wertung lautet wohl 2:0 für Schalke
Köttker meinte zudem, dass die 2:0-Führung der Schalker bis zum Spielabbruch durch Schiedsrichter Deniz Aytekin in Minute 89 aller Voraussicht nach gemäß Paragraf 18, Absatz 4 der DFB-Verfahrensordnung in einen 2:0-Sieg der „Königsblauen“ umwandelt wird. Doch auch hierfür wird letztlich die Stellungnahme des Heim-Teams abgewartet.
Nach dem Abbruch des Schalke-Spiels soll sich der FC St Pauli bis morgen zu dem Vorfall äußern.Zitat
Der Deutsche Fußball-Bund hat die Hamburger zu einer offiziellen Stellungnahme aufgefordert. In den kommenden Tagen will das Sportgericht dann entscheiden, wie das Spiel gewertet wird. Schalke bekommt auf jeden Fall drei Punkte zugesprochen. Für St. Pauli drohen empfindliche Strafen - wie zum Beispiel ein Heimspiel vor leeren Rängen. Das Spiel am Freitag war beim Stand von 2 zu 0 für Schalke kurz vor Schluss abgebrochen worden. [color="Yellow"]Ein Pauli-Fan hatte einen Bierbecher auf den Linienrichter geworfen[/color]
:D:D -
Ganz schön kompliziert für nen IP Wechsel , aber wer s braucht :D:D
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So behandelt der DFB den Fall St. Pauli gegen Schalke
ZitatDer Umgang mit Spielabbrüchen wird in der Rechts- und Verfahrensordnung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) geregelt. In Paragraf 18 heißt es: "Wird ein Bundesspiel ohne Verschulden beider Mannschaften vorzeitig abgebrochen, so ist es zu wiederholen. Trifft einen Verein ein Verschulden an dem Spielabbruch, ist das Spiel dem Schuldigen mit 0:2-Toren für verloren, dem Unschuldigen mit 2:0-Toren für gewonnen zu werten." Ein besseres Ergebnis für den Unschuldigen (z. B. 3:0) zählt. Fan-Verhalten wird dem Verein zugeordnet.
Der DFB-Kontrollausschuss berät zudem über eine zusätzliche Strafe für den Verursacher-Klub, wertet dafür den Spielberichtsbogen, TV-Bilder, Stellungnahmen des Vereins sowie Zeugenaussagen aus. Das DFB-Sportgericht trifft dann die Entscheidung.
Aktuelle Nachrichten - Hamburger AbendblattZitatAlles anzeigen
Strafmaß für St. Pauli vorerst offen(AFP) – Vor einer Stunde
Frankfurt/Main — Bundesligist FC St. Pauli drohen nach der Bierbecher-Attacke auf Schiedsrichter-Assistent Thorsten Schiffner mit anschließendem Spielabbruch weiter drastische Strafen. Am Montag forderte der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) die Hamburger zu einer ausführlichen Stellungnahme zu den Vorkommnissen beim Bundesligaspiel gegen Schalke 04 am vergangenen Freitag auf. Anschließend wird das DFB-Sportgericht im Laufe der Woche über das Strafmaß entscheiden.
"Der FC St. Pauli ist heute aufgefordert worden, eine Stellungnahme zu den Vorkommnissen abzugeben. Eine Entscheidung wird in den kommenden Tagen nach Eingang und Bewertung aller Unterlagen getroffen", sagt DFB-Mediendirektor Ralf Köttker: "Diese ganze Angelegenheit ist kein Kavaliersdelikt."
Auch über die Wertung des Freitagsspiels, das beim Abbruch durch Referee Deniz Aytekin in der 89. Minute 2:0 für Schalke stand, wird erst nach der offiziellen Stellungnahme von St. Pauli entschieden. Es ist allerdings abzusehen, dass die Richter die 2:0-Führung von Schalke 04 gemäß Paragraf 18, Absatz 4 der DFB-Verfahrensordnung in einen 2:0-Sieg umwandeln werden.
Welche Sanktionen gegen die Hamburger ausgesprochen werden, ist bis zur Entscheidung des DFB-Sportgerichts offen. Die Bandbreite reicht von einer drastischen Geldstrafe von bis zu 50.000 Euro über ein "Geisterspiel" ohne Zuschauer bis hin zu einer Platzsperre. "Das Sportgericht wird ein Urteil fällen, wir werden es annehmen", sagte Sportchef Helmut Schulte.
Quelle AFP -
Ja da bekamm aber nur die zweite Fritzbox an lan1 eine neue IP die von der 6360 per DHCP vergeben wird.
Das ist aber nur intern -
Glaube da wirst Du wning Erfolg haben. Konte mir bei dem tool schon nicht vorstellen das es funktionieren soll.
6360 und Kabel DSL sind nunmal ganz anders gestrickt als herkömmliches DSL -
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Alles anzeigenAllgemein Linux® Kernel 2.4 oder höher (2.6 empfohlen) mit X-Window Glibc 2.3.6 und libstdc++6 4.1.1 (oder höher) GTK+ 2.8.0 (oder höher) Prozessor und installierter Speicher 800 MHz Intel® Pentium® III Prozessor, AMD Sempron™ 2200+ Prozessoren oder gleichwertig, 128 MB RAM Festplattenspeicher 50 MB für die Programminstallation Unterstützte Distributionen* Red Hat Enterprise Linux 5 SuSE Linux 10.3 Fedora 7 Debian GNU/Linux 4.0 Ubuntu 7.04 Unterstützte Sprachen Nero Linux unterstützt zur Zeit 23 Sprachen Unterstützte Rekorder Alle CD, DVD und Blu-ray Brenner Weitere Anforderungen Tongerät und Lautsprecher -
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[color="Yellow"][SIZE="6"]Herzlich Willkommen auf dem Board Nr1
Zebrademwünsch Dir
viel Spaß und Infos [/SIZE][/color] -
Zitat von combo55;404668
[color="Yellow"]beim speed port holt er sich selber die ip adresse der box....[/color]
Aha also DHCP aktiv.....
Vergeib mal feste IP Adressen und schalt DHCP aus , das sollte helfen -
Samuel: Das Gefühl kehrt zurück
(ae/sal) - In einem Interview mit dem Schweizer "SonntagsBlick" spricht der gelähmte Wettkandidat Samuel Koch über seine Genesung. Und es gibt langsam Fortschritte, die ihn sehr glücklich machen.
Zitat"In der linken Hand kehrt das sensorische Gespür zurück. In der rechten Hand war schon länger wieder etwas davon da. Auch meinen linken Fuß spüre ich wieder ganz leicht", erklärt Koch dem Blatt.
Samuel Koch ist seit dem Unfall in der "Wetten, dass ..?"-Sendung am 4. Dezember 2010 von den Schultern an abwärts gelähmt. Seit mehreren Monaten befindet sich der 23-Jährige in einer Spezialklinik in der Schweiz
Mit einem elektrischen Rollstuhl fährt er bereits wieder nach draußen. Dabei fühle sich sein Kopf "schwebend an, schwebend auf einem leblosen Körper". Über seinen tragischen Unfall meint er: "Immer wieder denke ich: Mensch, so was Blödes. Hätte ich da nur nicht zugesagt. Diese eine Sekunde, wenn die nicht wäre..."
Seinen Mut hat Koch im Paraplegiker-Zentrum in Nottwil jedoch nicht verloren. "Ich will wieder gehen können", sagt er kämpferisch.
WEB.DE - E-Mail - Suche - DSL - De-Mail - Shopping - Entertainment
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schau mal hier (Anhang)
Quelle boerse.bz
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Konsole öffnen und die Javainstallation mit diesem Befehl starten:
Mit j bestätigen
Jetzt runter scrollen und mit Enter bestätigenBei mehreren installierten Java Versionen diese hiermit überprüfen (bei mir nicht der Fall):
und hiermit die richtige Version auswählen:
jDownloader installieren:
von der Homepage herunterladen oder aus ULC und auf Desktop entpacken
zum Verzeichnis vom jDownloader wechseln und den jDownloader mit diesen Befehl starten:Verknüpfung anlegen:
rechte Maustaste auf dem Desktop -> Starter anlegen
Namen eingeben und den oben genannten Befehl mit Verzeichnis:Eintrag unter Anwendungen:
rechte Maustaste auf Anwendungen -> Menüs bearbeiten -> Neuer Eintrag
Namen und den selben Befehl wie oben eingeben:Der Pfad
muß natürlich an Euren Gegebenheiten angepasst werdenQuelle: gulli.com
