Zitat von zockerpit;233414
Einfach anliegendes Fax-Formular ausfüllen und an folgende Nummer faxen: 0180 - 551 44 47
und wo ist das Fax-Formular ?:greets (17):
Zitat von zockerpit;233414
Einfach anliegendes Fax-Formular ausfüllen und an folgende Nummer faxen: 0180 - 551 44 47
und wo ist das Fax-Formular ?:greets (17):
Also ist es Ende mit dem Angebot , aber wenigstens durften noch einige vom Angebot profitieren.![]()
Zitat von angeldust;233139warum darf nicht über irdeto karten diskutiert werden? meint ihr die m2+ kart* ?
Du solltest mal die Boardregeln lesen , dann weißte die antwort:dance2:
https://www.zebradem.com/2-board-regeln-rulez -- Punkt 14
Zitat von Drehrumbum;233080Leider werden solche Meldungen in nächster Zeit häufiger auftretten und nerven.
Bis mal wieder was richtiges passiert fliest erstmal viel Wasser durch die Elbe.
:sad:
Das ist erst der Anfang , wartet mal ab , wieviele Meldungen noch kommen werden , nach der Umstellung :clapping::clapping:
[SIZE="4"][color="DarkRed"]Happy Birthday[/color][/SIZE]
Unitymedia schließt Modernisierung des Kabelnetzes im Kreis Gütersloh ab

Zitat
09.09.08
Unitymedia schließt Modernisierung des Kabelnetzes im Kreis Gütersloh ab
[rk] Gütersloh/Köln - Nach dem Abschluss der Modernisierung können Unitymedia-Kunden jetzt auch über das Kabelnetz telefonieren und im Internet surfen.
Unitymedia hat die Modernisierung in Gütersloh, Rheda-Wiedenbrück und Harsewinkel erfolgreich abgeschlossen, durch die das Kabel nun mehr Bandbreite aufweist. Damit wurde Platz für einen Rückkanal geschaffen, der erstmals auch Telefon- und Internet-Dienste möglich macht. Mit den neuen Angeboten steht allen Kabelhaushalten in Gütersloh und Umgebung somit eine günstige Alternative zum DSL-Anschluss zu Verfügung.
Zudem sorgen im analogen Kabel ab sofort die neuen Programme Comedy Central (K23), NICK (K24), Bayerisches Fernsehen (S04), der Unitymedia-Infokanal (K24) und DMAX (K25) für noch mehr Unterhaltung. Alle analogen TV-Programme sind zusätzlich im Rahmen des digitalen Kabelanschlusses auch digital zu empfangen, der bereits über 60 Digitalprogramme als Basisversorgung umfasst. Mit den Modernisierungsarbeiten des Kabelnetzes wechselten wie bereits im Vorfeld angekündigt sechs Sender ihre Plätze. Einen analogen neuen Kanalplatz erhielten EuroNews (S35), RTL Shop (S35), MTV (K21), HSE24 (K22), NBC Europe/DAS VIERTE (S25) und BBC World News (K26). Eine Programmübersicht haben die Kunden bereits per Post erhalten, zusätzlich ist diese unter Aktuelle Änderungen abrufbar.
Quelle: Digital TV: Unitymedia schließt Modernisierung des Kabelnetzes im Kreis Gütersloh ab
Zitat von ak47;232888Füge deine Nummer mit der Vorwahl incl.0049 und du wirst sehen wo du dich aufhaltest
Es funktioniert
Nichts mit : du weist nicht wo ich bin![]()
![]()
Cell phone tracker - Mobile Phone Tracker
der ist aber schon etwas älter ![]()
Zitat von Drehrumbum;232884Ich finde das es ein gelungenes Tutorials ist. (lol)
:thankyouhm7:
jepp , habs genau nach Anleitung gemacht.
Und was soll ich sagen
es hat funktioniert
Zitat von sanu;232583Hi!!
Wie kann ich die Box auf 55 Mhz runtertakten???? Muß ich das vor dem uboot Update machen, oder erst danach??
Bitte mehr Info, soll ja ziemlich heikel sein so ein Update!!!
M.f.G.
Mach doch vorher noch ein Bootlog bitte , und stell das log hier ein.
Ist nicht so wild, wenn man nicht ohne Kühlung ganz Hoch taktet.
Aber wir wollen ja runter takten.
Also geh so vor
blaue Taste <<< Update <Extramenue
Online Update Menue starten << ok Taste
7.uboots <<< uboots für 2xboxen auswählen
55MHZ uboot auswählen
download fertig
Dann im Hauptmenue unter Service/Softwareaktualisierung
mit der Expertenfunktion einzelne Partition einspielen ,das uboot einspielen .
box Neu starten fertig
@Migi hat übrigens eine schönere Anleitung dazu gemacht : https://www.zebradem.com/34428-anleitung-fuer-die-u-boots
Allerdings , wie ich schon sagte , das ist nur ein Versuch - da es schwer nach einem Hardwaredefekt aussieht , nach Deiner Fehlerbeschreibung
also Versuch macht klug , vielleicht kannst Du so die dbox runtergetaktet noch einigermaßen betreiben.
Falls der Versuch garnichts bringen sollte, würd ich Dir eine Reperatur empfehlen
Monatliche Nutzungsgebühr ???
Ich hab nur die einmalige Aktivierungsgebühr zahlen müßen , möcht mal wissen was die mit monatlichen Nutzungsgebühren meinen.:shades:
edit : ach die meinten die Akivierungsgebühr :biggrin::biggrin:
Zitat von greecenigga;232830Alles anzeigenhi mandy28
danke das du so schnell geantwortet hast.
hätte nicht gedacht das es wichtig bei welchen Kabelanbieter ich bin. sorry
( kabel deutschland)
gruss
jj
versuch mal neue settings aufzuspielen , settings liegen im ULC
Zitat von Lifeforce;232808Kann es sein, dass dort der letzte Eintrag vom 14.02.2008 ist? Oder gibt es eventuell einen direken Link zum aktuellen Key? Scheinbar hab ich ein Brett vorm Kopp...!
das ist der aktuelle key:
Zitat von greecenigga;232809Alles anzeigentach miteinander,
event. könnt ihr mir helfen...
hab ein head sd 7200 (kabel) schon seit fast 1 jahr.
am anfang war alles i.o., doch seit ca. 4 monaten hab ich ein komisches phänomen... prem ist hell, aber alle anderen sender wie sat1, pro7,rtl... funktionieren nicht mehr (sender ist verschlüsselt)
hab schon die neueste firmenware ( 20080714_PH_SD7200_V0201 ) draufgespielt, leider ohne erfolg.
event. hab ich aufversehen was im menü verstellt, weiß es aber nicht mehr.
um ein antwort wäre ich sehr dankbar
gruss
jj
welchen Kabelanbieter hast DU ?
Unitymedia ist dicht !
Zitat von nova;232806lohnt sich immer
berichte mal bitte , ob jetzt wieder alles klappt :biggrinthumb:
ZitatAlles anzeigen
08. September 2008 12:39
Webkit / Safari übernimmt Änderungen von Google Chrome
Neue Javascript-Engine V8 wird aufgenommen - Grafik-Bibliothek Skia mit OpenGL-Beschleunigung - Chrome verwendet auch SQliteEines der zentralen Prinzipien auf die Google mit seinem neuen Browser "Chrome" setzt, ist Open Source: Der Code der Anwendung ist vollständig offen gelegt, wer will - und die nötigen Fähigkeiten besitzt - kann sich also in den Quellen umsehen oder selber Verbesserungen vornehmen. Den Vorteil Open Source hat das Unternehmen bei seinem Einstieg in den Browser-Markt aber auch selbst genutzt: Einige Teile des Codes wurden aus anderen Projekten übernommen.
Webkit
Allen voran die Rendering Engine Webkit: Die ursprünglich im KDE-Projekt als KHTML entwickelte Software wird aktuell vor allem von Apple für dessen Browser Safari eingesetzt. Im Rahmen der Chrome-Entwicklung hat Google einige Änderungen daran vorgenommen, Änderungen die nun in den Haupt-Code-Zweig rückfließen und so auch schon bald Safari und Co. zur Verfügung stehen werden.
Neu
Mit Chrome hat Google aber nicht nur andere Projekte übernommen und modifiziert, sondern auch einige gänzlich neue Komponenten als Open Source veröffentlicht. Neben der in früheren Artikeln bereits ausführlich diskutierten Javascript-Engine V8 betrifft dies vor allem die Grafik-Bibliothek Skia: Die Software ist bereits 2005 durch die Übernahme des ursprünglichen Entwicklers bei Google gelandet, die wichtigsten Eckdaten listet Webkit-Entwickler Alp Toker in seinem Weblog auf. Zu den Highlights gehört dabei die OpenGL-Beschleunigung von manchen Grafikdarstellungen, auch sonst soll die Bibliothek vor allem durch hohe Geschwindigkeit glänzen.
Übernahme
So sind denn auch bereits die ersten Teile von Skia in den Webkit-Code gewandert, ob sie dort künftig zum Default-Grafik-Backend werden, bleibt freilich noch abzuwarten. Ähnlich geht es der Javascript-Engine V8, auch sie wird derzeit bereits bei Webkit aufgenommen, zumindest kurfristig wird sie aber kaum die bislang benutzte "Squirrelfish"-Engine ersetzen, da letztere eine breitere Plattformunterstützung bietet.
Auflistung
Zu den weiteren offenen Projekten, die Google in seinem Webbrowser einsetzt, gehören der eigene Crash-Reporter Google Breakout sowie die Network Security Services (NSS) und TLS Lite. Auch die leichtgewichtige Datenbank SQlite, die Packformate zlib und bzip2, die libpng und das Netscape Plugin Application Programming Interface (NPAPI) - über das Plugins eigebunden werden - kommen bei Chrome zum Einsatz. (apo)
Quelle: derStandard.at
"Wir wären verrückt, würden wir das machen"
ZitatAlles anzeigen
oogle-Sprecher Kay Oberbeck im Interview mit derStandard.at über Mozilla, Microsoft und Nutzerdaten - "Wir sind nicht gegen den einen oder den anderen"Der führende Suchmaschinenbetreiber Google hat mit der Veröffentlichung des eigenen Webbrowsers "Chrome" frischen Wind in den Markt gebracht. Für Nutzer verspricht man ein rundum besseres Surf-Erlebnis, doch welche Pläne stecken dahinter? "Es gibt keinerlei Pläne oder Strategien zur Monetarisierung von Google Chrome", sagt Unternehmenssprecher Kay Oberbeck im Gespräch mit Zsolt Wilhelm.
derStandard.at: Google hat die vergangenen Jahre massiv Mozillas Webbrowser Firefox unterstützt. Für viele kam es daher überraschend, dass Google nun einen eigenes Konkurrenzprodukt auf den Markt bringt…
Kay Oberbeck: Das hat überhaupt nichts mit Konkurrenz zu tun. Wir sind nicht gegen den einen oder den anderen. Wir sind dafür die Innovationen im Web, mit dynamischen Webseiten und dergleichen, voranzutreiben. Vor zwei Jahren haben wir uns hingesetzt, um uns zu überlegen wie ein Browser gestrickt sein müsste, um diesen Innovationen Rechnung zu tragen, weil andere Browser das bislang noch nicht ausreichend getan haben.
derStandard.at: Nun, Chrome basiert auf Webkit, das auch die Grundlage für andere Browser, wie Apples Safari, bildet.
Kay Oberbeck: Den Unterschied macht unserer Ansicht nach die JavaScript-Engine, Virtual Engine V8 genannt, aus. Sie wurde in Dänemark entwickelt und ist quasi der neue Motor unter der Haube. Sie sorgt dafür, dass die Tabs parallel abgearbeitet werden können und der Browser stabiler läuft. Genau wie jeder andere Bestandteil (von Chrome) ist auch sie Open Source und kann von anderen übernommen werden.
derStandard.at: Wie sich im Test gezeigt hat, kommt es dennoch ab und an zu Abstürzen. Das liegt wohl an der noch unfertigen Beta-Version. Ist eine finale Fassung schon in Sichtweite?
Kay Oberbeck: Nein, dazu gibt es keinen festen Termin. Unsere Philosophie ist es Produkte so schnell wie möglich an die Nutzer weitergeben, weil wir ein Feedback bekommen wollen. Es gibt sehr strikte interne Auflagen bezüglich Sicherheit und Stabilität, wann ein Produkt aus dem Beta-Stadium entlassen werden darf. Das kann, wie am Beispiel Google Mail zu sehen ist, mitunter Jahre dauern.
derStandard.at: Wann werden die Versionen für Linux und Mac erscheinen?
Kay Oberbeck: Einen genauen Fahrplan gibt es nicht.
derStandard.at: In diesem Jahr noch?
Kay Oberbeck: Je, ich denke, das ist eine Frage von Monaten.
derStandard.at: Google Chrome könnte auch als direkte Kampfansage an Microsoft gewertet werden…
Kay Oberbeck: Wir sagen das nicht.
derStandard.at: Vielleicht nicht, aber mit Chrome sollen Web-Anwendungen gefördert werden, was zur Folge hat, dass das angewandte Betriebssystem immer unwichtiger wird.
Kay Oberbeck: Wie gesagt, wir wollen die Innovationen auf diesem Gebiet vorantreiben und das Surfen im Web schneller, stabiler und sicherer machen.
derStandard.at: Zielt man nicht auch darauf ab, auf lange Sicht Desktop-Anwendungen zu substituieren?
Kay Oberbeck: Das hat überhaupt nichts mit dem Desktop zu tun. Oder irgendeinem Konkurrenten. Wir konzentrieren uns aufs Web. As simple as this.
derStandard.at: Es gibt dennoch eine eindeutige Verbindung. Google stellt selbst Web-Applikationen wie Google Docs her, die Funktionen von etablierten Desktop-Programmen wie Microsoft Office zumindest teilweise ersetzen. Wenn Google jetzt einen eigenen Browser entwickelt, um genau solche Web-Anwendungen zu stärken, lässt das nicht diesen Schluss zu?
Kay Oberbeck: Das ist ihre Schlussfolgerung. Das ist definitiv nicht unser Fokus. Welche Folgen das hat, mögen andere beurteilen.
derStandard.at: Um ein bisschen beim Open Source-Gedanken zu bleiben: Der Firefox ist vor allem auch durch eine breite Entwickler-Gemeinde groß geworden, die laufend für neue Erweiterungen sorgt. Glauben Sie, wird man einige dieser Entwickler für Chrome gewinnen können?
Kay Oberbeck: Insgesamt geht es natürlich darum die Open Source-Gemeinde anzusprechen.
derStandard.at: Kommt es da nicht zur Kannibalisierung?
Kay Oberbeck: Um Gottes Willen, das ist nicht unser Ziel. Wir sind ja auch nach wie vor sehr sehr enge Partner und haben das erst jüngst bestätigt. Sie finden bereits Elemente, die im Zuge von Chrome entwickelt wurden, im Firefox wieder. Ich schließe auch nicht aus, dass später für beide Browser gleichzeitig entwickelt wird. Das ist kein "für oder gegen", sondern ein "miteinander".
derStandard.at: Der Mozilla-Chef hat sich ob der Einführung von Chrome dennoch etwas überrascht gezeigt, zumal auch etwa 85 Prozent der Einnahmen aus Googles Taschen stammen. Wird sich durch Chrome etwas daran ändern?
Kay Oberbeck: Nein. Wir haben unsere Unterstützung für Mozilla erst gerade bekräftigt.
derStandard.at: Wenn man sich die Realität vor Augen hält, gibt es dennoch einen Browser-Kampf, der zurzeit vorwiegend vom Internet Explorer und Firefox geschlagen wird. Welche Marktanteile peilt denn Google an?
Kay Oberbeck: So denken wir eigentlich nicht. Wir wollen ein Produkt anbieten, das unseren Nutzern gefällt. Der Rest folgt dann letztendlich von selbst. Das haben wir auch bei unseren anderen Produkten gesehen. Da gab es auch nie eine konkrete Zielvorgabe. Wir glauben aber, dass wir Browser-Technologien mit Chrome insgesamt vorantreiben können.
derStandard.at: Gibt es Pläne Chrome über die Software-Pakete der Komplett-PCs von Herstellern wie Dell oder HP zu verbreiten?
Kay Oberbeck: Dazu gibt es noch überhaupt keine Ideen. Zuerst wollen wir das Votum des Nutzers abwarten.
derStandard.at: Kurz nach der Veröffentlichung von Chrome wurde bereits die erste kritische Sicherheitslücke entdeckt… Welche Maßnahmen werden ergriffen, um solchen Gefahren vorzubeugen?
Kay Oberbeck: Es gibt beispielsweise die Identifikationsnummer für jeden heruntergeladenen (Chrome)-Browser. Die ist unter anderem dafür da, dass Verbesserungen automatisch dorthin geliefert werden können, wo sie benötigt werden.
derStandard.at: Genau diese Browser-ID sorgte erst kürzlich beim Datenschutzverein ARGE Daten für Aufruhr, wonach die Identifikationsnummer ein „tiefer, massiver und unverschämter“ Eingriff in die Privatsphäre darstelle, da sie nicht deaktiviert werden könne.
Kay Oberbeck: Die Identifikationsnummer ist ein Industriestandard, den nicht Google erfunden hat. Sie gibt keinerlei Hinweise auf den Nutzer. Das ist eine Identifikationsnummer für den Computer von dem der Browser aus heruntergeladen wurde.
derStandard.at: Gleichzeitig bindet Google die Funktionen der Suchmaschine in Chromes Adressleiste ein, um automatisch Such- oder Adressvorschläge zu liefern, sobald der Nutzer Schlagwörter in die Zeile eintippt. Die Bedenken laufen nun dahingehend, dass Google die gesammelten Informationen plus die Browser-ID nutzen könnte, um Nutzerprofile zu erstellen…
Kay Oberbeck: Nein, die Daten werden ja nicht bei Google gespeichert. Sie haben auch die Möglichkeit mit dem Inkognito-Modus komplett anonym zu surfen, bzw. auch die genannte Auto-Suggest-Funktion zu deaktivieren.
derStandard.at: Die Browser-Kennung lässt sich aber nicht deaktivieren. Weshalb muss ich sie als Nutzer zulassen?
Kay Oberbeck: Weil es speziell bei der Beta-Version unser Anliegen ist, gezielt Lücken schließen und Verbesserungen verbreiten zu können. Auch im Kampf gegen Phishing und Malware kommt uns die Identifikationsnummer zunutze.
derStandard.at: Google ist führender Anbieter von Suchmaschinenmarketing. Ist es da nicht naheliegend, dass die eigegebenen Informationen in Chrome künftig genutzt werden, um für Nutzer gezielt Werbung im Browser zu schalten?
Kay Oberbeck: Es gibt keinerlei Pläne oder Strategien zur Monetarisierung von Google Chrome. Wenn das Produkt erfolgreich wird, machen wir uns über die Weiterentwicklung Gedanken.
derStandard.at: Sie garantieren auch, dass sämtliche Benutzerdaten, die Google sammelt, nicht an Dritte weitergegeben werden. Wie sieht es mit eigenen Tochterfirmen und Diensten wie Double-Click aus?
Kay Oberbeck: Eine Datenschutzbehörde in Deutschland hat uns schon einmal zuvor bezichtigt, wir würden Nutzerdaten von unterschiedlichen Diensten mischen. Das ist falsch. Das machen wir nicht. Dazu gibt es Verträge, die das klar ausschließen. Wir wären verrückt, würden wir das machen. (Zsolt Wilhelm, derStandard.at vom 8. September 2008
Quelle: derStandard.at
Datenschutz: Google weist Kritik an Chrome-Browser zurück
© ZEIT online, Tagesspiegel | 08.09.2008 18:07
ZitatAlles anzeigen
Kritiker werfen Google vor, mit dem neuen Internet-Browser Chrome die User auszuspionieren und mit den Daten Profile erstellen zu wollen. Das Unternehmen dementiert - und erklärt, was wirklich mit den Nutzerangaben passiert.Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät beim Gebrauch von Chrome zu Vorsicht, da die Anhäufung von Daten bei einem einzigen Anbieter wie Google kritisch sei. "Wenn ich mich von einem Anbieter abhängig mache, ist das Risiko höher", sagte BSI-Sprecher Matthias Gärtner. Google weist diese Vorwürfe zurück. Sprecher Kay Oberbeck betonte, die von dem neuen Browser gesammelten Informationen erlaubten keine Identifizierung einzelner Anwender. Sicherheitsexperten weisen auch darauf hin, dass die derzeitige Beta-Version Sicherheitsmängel aufweise.
Die Kritik entzündet sich im Wesentlichen an zwei Punkten: zum einen an der eindeutigen Installationsnummer, die in bestimmten Fällen an das Unternehmen übertragen wird; zum anderen an einer Funktion, die bereits bei der Eingabe von Suchbegriffen Vorschläge macht und dabei ebenfalls Daten an die Google-Server übertragen. Die Installationsnummer wird laut Google bei der Einrichtung der Software erzeugt und bei jeder Aktualisierung an das Unternehmen übermittelt.
Sprecher dementiert Profilerstellung
Wenn Anwender Nutzungsstatistiken sowie Protokolle nach Programmabstürzen an Google senden, kommt die Nummer ebenfalls zum Einsatz - hierfür müssen sie aber explizit zustimmen. Kritiker hatten die Befürchtung geäußert, das Unternehmen könne mit Hilfe der Nummer Nutzer eindeutig identifizieren und umfangreiche Profile anlegen. "Es wird keinerlei Verbindung zwischen der Installationsnummer und den Eingaben in die Such- und Adressbox hergestellt", versichert Google-Sprecher Oberbeck.
Googles Vorgehen ist nicht unüblich: Auch Mozilla, der Browser der nicht-kommerziellen Firefox-Stiftung, legt eine solche Nummer an und übermittelt sie regelmäßig an die Server des Software-Herstellers. Im Internet kursieren allerdings Tipps, wie Nutzer die Nummer entfernen können.
Auch bei der Nutzung der sogenannten Omnibox übermitteln Nutzer in der Standardeinstellung Daten an Google. Das Feld dient der Eingabe von Internet-Adressen wie auch von Suchbegriffen. Schon beim Tippen zeigt das Programm mögliche Suchbegriffe an, ohne dass Anwender die Eingabetaste drücken. Chrome bezieht die Vorschläge von der Google-Website. Datenschützer befürchten, dass der Konzern ein umfassendes Bild über die Internet-Aktivitäten eines Nutzer erhalten könnte.
Zwei Prozent der Eingaben werden gespeichert
Das Unternehmen bestätigte, zwei Prozent der Eingaben in die Omnibox samt der IP-Adresse des Nutzers zu speichern. "Diese Daten benötigen wir, um Ergänzungsvorschläge machen zu können", erklärte Oberbeck. Allerdings ordne Google die Informationen keinem konkreten Nutzer zu, sondern sammle sie in anonymisierter Form. Er wies außerdem darauf hin, dass die Funktion mit wenigen Klicks deaktiviert werden könne. Und schließlich könne ein Nutzer auch eine andere Suchmaschine auswählen.
Experten sehen noch ein ganz anderes Problem: Der Browser ist zunächst in einer Testversion auf dem Markt. Damit wiege der Internet-Konzern Google die Nutzer in falscher Sicherheit, meint Daniel Bachfeld vom Computermagazin c't. "Google müsste seinen Nutzern deutlich sagen: Das hier ist eine Beta-Version zum Testen", forderte er. So seien innerhalb kurzer Zeit drei kritische Sicherheitslücken bekannt geworden. Bachfeld empfahl Nutzern, die Software vorerst nur eingeschränkt einzusetzen - etwa auf vertrauenswürdigen Websites.
Quelle : : Datenschutz: Google weist Kritik an Chrome-Browser zurück | Nachrichten auf ZEIT ONLINE
Zitat von nova;232782das frage ich mich auch
ich habe heute einen gepatched, der dunkel bleibt, aber meine restlichen vier laufen alle ohne Probleme weiter..
Heute noch gepatcht ?? Na ob sich das für die paar Wochen noch lohnt ![]()
Zitat von Lifeforce;232789Dann gehts Dir ja wie meinem Kumpel!
Wo findet man denn dann die aktuellen Key´s?
wie das Wort Keys bereits sagt in der Keys Rubrik >>>> https://www.zebradem.com/18075-aktuelle-premiere-keys
