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Beiträge von mandy28
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Fernsehen Vor kurzem hat der Pay-TV-Sender Sky Deutschland seine erste Jahresbilanz mit einem operativen Gewinn vorgelegt. 35 Millionen Euro hat das einstige Sorgenkind der Medienbranche vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen 2013 verdient. Kein Grund, sich zufrieden zurückzulehnen, denn der nächste Ärger steht schon vor der Tür. Streaming und Video on Demand (VoD) gelten als neue Mega-Trends in Sachen Fernsehen.
Ganz ohne komplizierte Receiver, teure Satelliten-Technik oder Kabel kommt das TV der Zukunft mit Maxdome, Netflix & Co übers Internet auf heimische HD-Fernseher. Mit Amazon und Netflix stehen mächtige neue Spieler in den Startlöchern. Auch Sky rüstet sich für neue Internet-Angebote. Der Markt der Video-on-Demand Dienste in Deutschland ist mächtig in Bewegung. Gerade hat der E-Commerce-Riese Amazon angekündigt, auch hierzulande seinen Prime-Service, der bisher vor allem einen gratis Premiumversand enthielt, mit der Online-Videothek der Unternehmenstochter Lovefilm zu verschmelzen. Für 49 Euro pro Jahr erhalten Prime-Kunden bei Amazon künftig Zugriff auf eine Online-Video-Bibliothek, die über 12.000 Spielfilme und Serienfolgen umfasst – ein absoluter Kampfpreis.
Konsumierbar sind die Filme und Serien längst nicht mehr nicht nur über PCs, Laptops, Smartphones und Tablets, sondern über den Umweg so genannter Settop-Boxen, wie etwa Apple TV oder über internetfähige Spielekonsolen, auch am heimischen HD-Flachbildfernseher. Und angeblich tüftelt Amazon auch bereits an einer eigenen Settopbox für den TV-Empfang, was nur folgerichtig wäre.
Mitspieler in dem Zukunfts-Markt sind neben Amazon noch die Vivendi-Tochter Watchever, die mit Bild.de kooperiert, Videoload von der Deutschen Telekom und iTunes von Apple. Die Online-Videothek Maxdome, die zum TV-Konzern ProSiebenSat.1 (P7S1) gehört, ist mit angeblich 35 Prozent Marktanteil und einem Katalog von über 50.000 Filmen und Serienfolgen derzeit wohl führend im VoD-Sektor in Deutschland. Die Umsätze in der Sparte Digital & Adjacent, zu der Maxdome gehört, stiegen im 3. Quartal bei P7S1 um 53 Prozent auf 124 Mio. Euro.
Dieser Erfolg will verteidigt werden, denn mit Netflix steht so etwas die Mutter der Streaming-Dienste kurz vor einem Start in Deutschland. Netflix wurde hierzulande vor allem deshalb bekannt, weil das US-Unternehmen mit der Serie “House of Cards” nicht nur ein hervorragendes und hoch spannendes Stück Fernsehen in Eigenregie produzieren ließ. “House of Cards” stellt auch traditionelle Konsum- und Programmier-Gewohnheiten des TV-Geschäfts auf den Kopf. Netflix stellte den Polit-Krimi mit Kevin Spacey als komplette Staffel auf einen Schlag seinen Abonnenten zur Verfügung. TV-Programm war gestern – jeder soll so viele Folgen schauen, wann und wie oft er oder sie will.
Für Deutschland sicherte sich Sky die Rechte an der hochgelobten Serie und strahlte die erste Staffel noch im konventionellen Wochenrhythmus auf dem Serienkanal Sky Atlantic HD aus. Bei der zweiten Staffel übernahm Sky hierzulande bereits die Methode Netflix. Die zweite Staffel “House of Cards” wurde auch in Deutschland von Sky auf einen Schlag über die On-Demand-Dienste Sky Anytime (stationär) und Sky Go (mobil) Abonnenten zur Verfügung gestellt. Die TV-Sehgewohnheiten ändern sich, die Medienanbieter versuchen Schritt zu halten.
Netflix hat sich kürzlich für seine Europa-Expansion 400 Mio. Dollar frisches Kapital besorgt. Deutschland dürfte bei den Plänen eine wichtige Rolle spielen. In Stellenanzeigen hat Netflix bereits deutschsprachige Mitarbeiter gesucht. Ein Start des Dienstes hierzulande ist nur eine Frage des “wann”, nicht des “ob”.
Pay-TV-Platzhirsch Sky baut vor und hat mit Sky Snap eher halbherzig ebenfalls ein VoD-Angebot nach Netflix-Vorbild gestartet. Sky könnte aber noch deutlich weitergehende Pläne in der Vorbereitungsphase haben. Sky-Kunden wurden mit einer vom Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest durchgeführten Umfrage zu ihren Ansichten über ein rein Internet-basiertes Sky-Abo ohne Satelliten-Receiver befragt. In der Umfrage heißt es u.a.: “Nun überlegt sich Sky, eine reine Internet-Variante seines Angebots anzubieten – ohne Empfang über Kabel, Satellit oder IPTV und einen entsprechenden Receiver. Die Fernsehsender von Sky können über das Internet mit einer Vielzahl an internetfähigen Geräten empfangen werden. Über Smart TV Apps, IP Boxen wie z. B. Apple TV oder Spielekonsolen, die mit dem Internet verbunden werden, können die Inhalte von Sky auch auf dem Fernseher angeschaut werden. Sky-Kunden haben zudem die Möglichkeit, Programme über Computer, Laptop, Smartphone oder Tablet – und somit auch unterwegs – zu sehen.”
Abgefragt werden dann en détail die Vorlieben der Kundschaft, welche Pakete man zu welchem Preis abonnieren würde etc. Offiziell bestätigt wird der Start eines solchen Angebots von Sky natürlich nicht, die Firma ist schließlich auch an der Börse notiert. Ein Sky-Sprecher sagt auf Anfrage lediglich: “Um unseren Kunden ort- und zeitunabhängig das bestmögliche Entertainment-Erlebnis zu bieten, entwickeln wir unser Portfolio kontinuierlich weiter. Dafür ist es natürlich wichtig, mittels Marktforschung permanent den Markt zu beobachten und die Bedürfnisse der Konsumenten zu verstehen, um generelle Entscheidungsgrundlagen zu schaffen.”
So oder so: Der VoD-Markt in Deutschland ist heiß und wird noch heißer. Die etablierten Anbieter Maxdome und Sky müssen ihre Positionen gegen die neuen Kräfte Netflix und Amazone verteidigen. Apple sitzt mit seinem iTunes-Angebot zwischen den Stühlen. Der Handel mit Inhalten ist für den Hardware-Hersteller eher Mittel zum Zweck, um noch mehr teure iPhones und iPads zu verkaufen. Immerhin hat Apple in den USA Netflix bereitwillig Platz auf der Apple TV Box eingeräumt. Amazons Prime Angebot wird ebenfalls über Apple TV empfangbar sein und die TV-Box des iPhone-Herstellers wird auch in der Kundenbefragung von Sky explizit als neue Abspielmöglichkeit genannt. Die Telekom-Tochter Videoload spielt keine große Rolle mehr und Neuling Watchever hat gewiss zu kämpfen, wenn Amazon und Netflix mit Macht den Markt betreten.
Einer fehlt bisher in dem sich anbahnenden Rennen um die Zukunft des Fernsehen: die RTL Group. Die Bertelsmann-Tochter konzentriert sich mit Angeboten wie RTL now oder Clipfish im Digital bisher vor allem auf die Werbevermarktung von eigenen TV-Inhalten und Mediatheken, die eng an die jeweiligen konventionellen TV-Sender gekoppelt sind.
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Sicherheitsforscher melden einen Angriff auf Linksys-Router. Eine Schadsoftware verbreite sich von Router zu Router. Welche Gefahr von ihr ausgeht, ist ungewiss. Ein Software-Update kann das Problem beseitigen - allerdings nicht bei allen betroffenen Geräten.
Das "Internet Storm Center" (ISC) des Sans-Instituts warnt vor einem Schadprogramm, das es auf bestimmte Heim-Router abgesehen hat. Den Sicherheitsforschern zufolge greift ein Computerwurm gezielt Linksys-Geräte an. Sie berichten, eine Angriffssoftware dringe über eine Sicherheitslücke in die Geräte ein und lade von dort aus die eigentliche Schadsoftware, einen zwei Megabyte großen Wurm, aus dem Internet nach.
Sobald er sich eingenistet habe, suche die Software das Netzwerk des Internetanbieters, an das der befallene Router angeschlossen ist, nach weiteren Linksys-Geräten ab, auf die sie sich verbreiten könne. Diese Art der Selbstverbreitung ist typisch für Computerwürmer. Zu seinem Namen kam der Wurm, weil in seine Software-Struktur einfache HTML-Seiten eingebunden sind, in denen Bilder aus dem Film "The Moon" auftauchen.
Noch ist nicht klar, was der oder die Angreifer mit "The Moon" bezwecken: Vielleicht ist er tatsächlich nur ein einfacher Wurm, dessen einziger Zweck es ist, sich möglichst weit zu verbreiten. Vielleicht entpuppt sich der Wurm aber auch als Grundlage für ein Botnet, das Überlastungsangriffe ausführen kann oder Netzwerke ausspäht.
Laut "heise online" weisen allerdings weder die aktuelle Firmware-Version 2.0.06 der Linksys-Router, noch die alternative Firmware Open WRT die Sicherheitslücke auf, die der Wurm ausnutzt. Für ältere Router-Modelle hat Linksys-Hersteller Belkin ein Software-Update angekündigt, das in den nächsten Wochen veröffentlicht werden soll. In der Zwischenzeit solle man bei entsprechenden Geräten die Fernwartungsfunktion deaktivieren.
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Ein unbekannter Helfer warnt auf ungewöhnliche Weise vor einem Problem bei Asus-Routern: Er nutzte eine Schwachstelle der Geräte aus, hackte sie und hinterließ den Besitzern einen Hinweis auf die Sicherheitslücke, die er bei seinem Hack nutzte.
Mit einer erstaunlichen Aktion versucht ein Unbekannter, Aufmerksamkeit auf eine Sicherheitslücke zu lenken, von der viele Router des Herstellers Asus betroffen sind. Bekannt wurde die Aktion, nachdem ein Leser dem Technikportal "Ars Technica" von einer Textdatei berichtete, die er am Wochenende plötzlich auf einer Festplatte gefunden hatte, die an seinen Asus-Router angeschlossen ist. Er hatte die Datei nicht abgespeichert.
In dem Textdokument hieß es, er sei automatisch an alle Betroffenen verschickt worden. Und weiter: "Auf Ihren Asus-Router (und ihre Dokumente) kann jedermann von überall auf der Welt über das Internet zugreifen. Sie müssen sich schützen." Für weitere Informationen verwies das Dokument auf einen anonym veröffentlichten Text, der sich dem sogenannten Asusgate widmet.
Unter dem Hashtag Asusgate hatten Unbekannte Anfang Februar eine Liste mit IP-Adressen von Asus-Routern veröffentlicht, die sich wegen einer Sicherheitslücke leicht über das Internet manipulieren lassen. Zwar hatte Asus das Problem bereits wenige Wochen nach dem Bekanntwerden behoben, doch offenbar haben viele Anwender den notwendigen Patch bis heute nicht installiert.
Router als neues Angriffsziel
Der Fall erinnert an die die Serie von Router-Attacken, die in den letzten Monaten bekannt geworden sind. Außer Asus-Routern hatten auch Linksys-Modelle und vor allem die in Deutschland populären Fritzboxen mit Angriffen zu kämpfen.
Es zeigt sich aber vor allem, dass Internetnutzer umdenken müssen. Daran, dass man auf einem PC einen Antivirensoftware installieren sollte, haben sich die meisten PC-Besitzer längst gewöhnt. Dass man bei seinem Router aber alle Funktionen abschalten sollte, die man nicht wirklich benötigt - vor allem wenn es um Fernzugriffe geht - ist nicht jedem bewusst. Ebenso wenig wie die Tatsache, dass man jedes Update der Router-Firmware umgehend installieren sollte.
Hier sind allerdings auch die Hersteller gefragt, ihre Kunden zu informieren. Nicht jeder arbeitet sich täglich durch die Meldungen der Techblogs, um nachzuschauen, ob dort auch etwas zu seiner Netzwerk-Hardware geschrieben wird.
Solange das Gros der Router-Besitzer nicht schneller reagiert, werden die Geräte ein attraktives Ziel für Cyber-Kriminelle sein. Sie sind leichter angreifbar als ein PC, können aber genauso gut ausgebeutet werden. Nicht nur, um an die Daten der Besitzer zu kommen. Infizierte Router lassen sich theoretisch zu einem Botnet zusammenzuschließen, das unbemerkt von den Eigentümern der Geräte Spam verschickt, Überlastungsangriffe (DDoS) durchführt oder weitere Router infiziert.
Anmerkung der Redaktion: In der ersten Version dieses Artikels hieß es, Asus habe sich acht Monate Zeit gelassen, einen im Juni 2013 gemeldeten Fehler zu beheben. Tatsächlich hatte das Unternehmen bereits drei Wochen nach Bekanntwerden der Lücke einen entsprechend Patch veröffentlicht. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.
AVM steht nicht allein da: In eine ähnliche Richtung gehen die Gefahren für Router der Firma Asus. Zwei Sicherheitslecks erlauben es derzeit Angreifern, die Kontrolle über diese Geräte zu übernehmen. Dabei erhalten die Hacker unter anderem Zugriff auf den integrierten Cloud-Service. Zudem können die Angreifer die Daten von Massenspeichern auslesen, die per USB mit der Box verbunden sind. Im Internet kursiert eine Liste mit 12000 IP-Adressen von angreifbaren Asus-Routern, die das seit Monaten verfügbare Sicherheitsupdate noch nicht installiert haben. Asus hat eine Webseite eingerichtet, auf der beschrieben wird, wie man das Problem löst
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Herzlichen Glückwunsch und alles gute
Hau auf den Putz und trink 1 oder 2 für mich mit
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Hallo und Willkommen
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Es gibt keine Um und keine Sky keys !!
https://www.zebradem.com/49522-ist-mit-emu-noch-offen -
Kabel Deutschland: Mehr HD-Sender von ARD und ZDF sollen kommen

24.02.2014, 12:33 UhrKabel Deutschland plant offenbar seine strickte Blockade gegen die Einspeisung weiterer HD-Sender von ARD und ZDF aufzugeben. Gegenüber DIGITAL FERNSEHEN bestätigte der Netzbetreiber, dass man derzeit daran arbeite, ab Mitte 2014 weitere öffentlich-rechtliche Programme im HD-Standard anzubieten. Der Kabelstreit ist damit allerdings längst nicht beendet.
In Sachen öffentlich-rechtlicher HD-Sender könnte sich bei Kabel Deutschland endlich etwas tun. Derzeit arbeitet man beim größten deutschen Kabelnetzbetreiber nach Angaben von Pressereferent Klaus Rosenkranz gegenüber der "Ostthüringer Zeitung" bis Mitte 2014 an einer Lösung, welche "die Verbreitung weiterer Programme der Öffentlich-Rechtlichen im HD-Standard beinhaltet, die bislang nur analog und/oder SD ausgestrahlt wurden". Das entsprechende Statement bestätigte Kabel-Deutschland-Sprecher Marco Gassen nun auch gegenüber DIGITAL FERNSEHEN. Weitere Details möchte das Unternehmen allerdings erst in den kommenden Monaten bekannt geben.
Die Aussage ist dabei vor allem vor dem Hintergrund des immer noch andauernden Streits um die Zahlung der Einspeiseentgelte brisant. Seit nunmehr über einem Jahr streiten sich die Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland und Unitymedia Kabel BW mit ARD und ZDF um die weitere Zahlung der Gebühren. Die Sender möchten für die gesetzlich vorgesehene Verbreitung ihrer Programme in den Kabelnetzen kein Geld an die Netzbetreiber bezahlen, diese bestehen jedoch darauf. An der Rechtsauffassung von Kabel Deutschland, wonach dem Netzbetreiber die Gebühren zustehen, habe sich nichts geändert, wie Gassen gegenüber DF noch einmal klar stellte.
Was also genau Kabel Deutschland derzeit plant, ist noch nicht bekannt. Die Ankündigung, weitere HD-Sender von ARD und ZDF in die Netze einzuspeisen, steht nun aber erst einmal im Raum. Zumindest theoretisch könnte Kabel Deutschland bei einer solchen Spendereinspeisung auch seiner Argumentation treu bleiben, bis zu einer Lösung im sogenannten Kabelstreit keine neuen Sender von ARD und ZDF mehr in die Netze zu integrieren. Denn wie das Statement darlegt, würde es sich ja gar nicht um neue Sender handeln, sondern lediglich um die verfügbaren HD-Version bereits in den Netzen vorhandener Programme.
Ein Schritt zu einer Ausweitung des öffentlich-rechtlichen HD-Angebotes dürfte immerhin im Sinne sehr vieler Kabelkunden sein. Diese warten bereits seit über einem Jahr auf die HD-Versionen zahlreicher dritter Programme der ARD, die beispielsweise über Satellit und in vielen anderen Kabelnetzen unverschlüsselt zu empfangen sind.Das f?hrende Portal f?r Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN
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Zur Info: graue Schrift auf grauem Grund lässt sich besonders gut lesen
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24.02.2014, 10:29 Uhr,Das von NDS bereitgestellte Videoguard-Zugangssystem zu Sky Deutschland hat ein Update erhalten. Dank einer neuen Gateway-Software von Coraltree soll das System fit für weiteres Kundenwachstum sein.
Gemeinsam mit Cisco Systems stellt der Software-Anbieter mit Titan ein neues und nach eigenen Aussagen sehr flexibles TV-Gateway für Sky Deutschland bereit, das den zukünftigen Zugang zu den Sky-Inhalten bei einer wachsenden Zuschauerzahl sicherstellen soll. Die neue Lösung ist dabei Teil eines allgemeinen Upgrades des Videoguard-Verschlüsselungssystems der Cisco-Tochter NDS für Sky Deutschland. Die Upgrades seien dabei mit minimalen Ausfallzeiten und ohne Auswirkungen auf die Kunden von Sky durchgeführt worden, wie es hieß.
"Da Sky sowohl bei den Kundenzahlen als auch bei der Nachfrage nach unseren innovativen Services wächst, bauen wir auch für die zukünftige Entwicklung unseres Geschäftes auf Unternehmen, die sich als zuverlässige Partner erwiesen haben", erklärte Andreas Rudloff, Vice President Platform Services, Sky Deutschland. "Mit Coraltree verbindet uns eine langjährige Partnerschaft. Seine Technologie im Rahmen der größeren Cisco-Lösung gibt uns die Sicherheit, über eine zukunftsfähige und flexible Plattform zu verfügen", so Rudloff weiter.
Das Titan-TV-Gateway soll vor allem den Durchsatz von Video-Service-Aktivierungen über das Videoguard-Zugangssystem verbessern. Die Lösung hat sich laut Coraltree bereits in zahlreichen Conditional-Access-Systemen für Kabel- und Satellitenhaushalte bewährt. Sky Deutschland nutzt nach wie vor die Verschlüsselungssysteme Videoguard von NDS und Nagravision von Kudelski parallel.Das f?hrende Portal f?r Digital-TV, Entertainment und Heimkino - DIGITAL FERNSEHEN
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Herzlichen Glückwunschund
alles gute zum Geburtstag
Capt.Solo[/color]
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hab ich auch drauf nachdem ich vorher 06.04 manuell eingespielt hatte
(siehe hier ein paar postings zurück)
Hab Dich mal hierher verschoben , passt besser
DECT hab ich bis heut ehrlichgesagt noch nie getestet ,Solltest zu dem Problem mal ein ticket bei KabelBW aufmachen , damit die das auch mal merken
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also dect Problem ?
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Da wird beschrieben was noch undicht ist ausser dem Fernzugang
Zitat
17.2.2014 Hack gegen AVM-Router auch ohne Fernzugang
Hab den link im letzten post angehangenPS hier gibts auch noch Beta vom 14.02 06.04 ftp://service.avm.de/Beta/FRITZ!Box_7390/
ZitatAlles anzeigen
Änderungen in der FRITZ!OS 06.04-27435 Beta gegenüber FRITZ!OS 6.03 (Release-Stand)Internet: Langzeitstabilität von Uploads verbessert
Internet: VPN-Verbindungsprobleme bei Android-Geräten gegen FRITZ!OS beseitigtTelefonie: Rufumleitung korrigiert
Telefonie: Korrektur für die Einrichtung von Fax (ISDN)
Telefonie: Anmeldefehler (Ursache 400) bei Registrierung von Internetrufnummern beseitigt
Telefonie: Übernahme von ISDN Merkmalen und Klingelsperre korrigiert
Telefonie: CNG-Timing im Faxsender optimiert
Telefonie: Optimierung des Timings bei Doorline und Nutzung von Rufgruppen
Telefonie: QSC: Einrichtung von VoIP-Nummern korrigiertDECT: diverse Detailverbesserungen
DECT: Erhöhung der Kompatibilität zu Handgeräten (ua. Sagem alt) und GAP-Repeatern (Gigaset alt) mit fehlerhafter PP-Paging-UnterstützungSystem: Abschluss der Diagnose in Werkseinstellungen korrigiert
System: Textfehler durch Internationalisierung beseitigt
System: verbesserte Eingabemaske für E-Mail-Kontodaten
System: Vorbelegung der E-Mail-Server für T-Online aktualisiertDSL: verbesserter DSL-Treiber
DSL: Kompatibilität zu speziellen Anschlüssen verbessertSmart Home: Stabilität verbessert
Smart Home: Schaltsperren-Korrektur
Smart Home: diverse Änderungen für PushService und ungültige UhrzeitMediaserver: Anpassung an neues URL-Format des Telekom Mediencenters
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Im IP phone Forum wirds ganz gut beschrieben http://www.ip-phone-forum.de/showthread.php?t=267578
Hat denn hier noch jemand Probleme mit Wlan mit der neuen FW ?
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Das Problem mit den Ports hatten andere Fritzbox Modelle aber auch

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Zitat
War vor allem genial von denen das Update ohne vorherige Ankündigung per eMail einzuspielen
ja hab auch nur die email aus post 116 bekommen
Aber als dann abends die Info Leuchte anfing zu blinken hab ich mir s schon gedacht.
Hatte aber vorher eine Sicherungsdatei gesichert wegen dem manuellen update
Vielleicht solltet Du Dir auch mal eine Sicherung anlegen
Das mit der veränderten Portweiterleitung wird wohl an den Neuerungen in der tr069 liegen in der neuen FWWengstens hat UM noch vor Osterm reagiert

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[SIZE="6"]Hallo [color="Red"]BigLion[/color] [color="Red"]ich [/color] [color="DeepSkyBlue"]gratuliere [/color] [color="YellowGreen"]Dir zum [/color] [color="DarkOrchid"]Geburtstag[/color][/SIZE]
[SIZE="5"][color="Lime"] wünsche dir [color="Red"]BigLion[/color] alles alles gute viel Glück und viel Gesundheit
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