Zitat
Um eine Gesuch aufzugeben, brauche ich jedoch 20 Beiträge.
ich hoffe Sinnvolle wie diesen hier ![]()
Herzlich Willkommen nachträglich
weiterhin viel Spass und Input
Zitat
Um eine Gesuch aufzugeben, brauche ich jedoch 20 Beiträge.
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Herzlich Willkommen nachträglich
weiterhin viel Spass und Input
Zitat
Ich bin vom Internet-CS geheilt und kann nur jedem empfeheln, es auch sein zu lassen.
Wenn man weiss was man macht und mit wem ,
Qualität vor Quantität setzt und seinen sharekreis in Famile oder Freunden klein hält
Wenn man keine grossen Werbeaktionen startet wie hier in post 1 zu lesen ist
Dann ist Das Risiko noch überschaubar
Das es nicht legal ist sollte jedem klar sein
Nur ist CS wohl heutzutage leider zum Volksport Nummer1 verkommen ,
die Unwissenheit mit der manche user da Zugange gehen ist schon beängstigend und gefährdend
Ich sehe hier fast täglich wie öffentliche IP Adressen , dyn Accs und Cardserials öffentlich gepostet werden
Da wird losgelegt ohne auch nur einen Teil von Grundwissen.......![]()
[color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]
lollo558 (61),
drjt (43),
digipower (43)
[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]
mit freetz und dem fhem addon funktionierts auch auf anderen Modellen
Nix "Sch....e"
Junge wieso liest Du nicht einfach vorher mal die Beschreibungen ??
ZitatAlles anzeigen
WLAN
NEU: komplett neue Repeaterfunktion zur Reichweitenverlängerung
Achtung: Wenn Sie bisher WDS nutzen, lesen Sie bitte die Hinweise zu dieser Änderung bevor Sie das Update durchführen
NEU: Übernahme der Nachtschaltungsparameter für Repeater
verbesserte Stabilität und Performanceverbesserungen
Blinkende WLAN-LED wenn im Repeatermodus nicht verbunden
Das stand auch schon bei den letzten Labors
und es gibt sogar einen Therad dazu : https://www.zebradem.com/67303-fritzbox…peater-funktion
ZitatAlles anzeigenWarum gibt es eine neue Lösung zur Reichweitenvergrößerung?
[color="#FF0000"]WDS wird als Spezifikation seit ca. 10 Jahren nicht mehr von der Herstellervereinigung "Wi-Fi Alliance" weiterentwickelt [/color]und basiert aus heutiger Sicht auf veralteten und unsicheren Verschlüsselungsverfahren (offen/WEP). WDS konnte bisher nur mit Hilfe zusätzlicher proprietärer Erweiterungen (beispielsweise dem AVM-WPA2-Verfahren) überhaupt noch sicher genutzt werden. Durch die Nutzung dieser proprietären Erweiterungen für den sicheren WPA2-Betrieb war jedoch nur die Interoperabilität innerhalb der FRITZ!Box-Familie mit entsprechender Firmware gegeben. Eine universelle Interoperabilität zu Routern anderer Hersteller ist nur auf Basis des mittlerweile seit Jahren unsicheren WEP bzw. einer unverschlüsselten WLAN-Verbindung möglich.
Da die Wi-Fi Alliance die Weiterentwicklung von WDS eingestellt hat, gibt es keinerlei Fortschreibung bzw. standardisierte Anpassungen an aktuellere WLAN-Sicherheits- und Geschwindigkeitsstandards wie WPA2 und WLAN 802.11n. Damit sind weitere Entwicklungsschritte hin zu mehr Sicherheit und Geschwindigkeit im WLAN auf Basis einer standardisierten, herstellerübergreifenden Option zur Reichweitenvergrößerung unter Benutzung von WLAN-Routern nicht mehr gegeben. Trotzdem möchte AVM seinen Kunden beginnend mit dieser Firmware-Generation eine technisch verbesserte Nachfolgelösung zum bisherigen WDS anbieten.
[color="#FF0000"]Welche Vorteile bietet die neue Repeater-Funktion?
Mehr Leistung: Performance-Vorteile gegenüber WDS durch die Nutzung von erweiterten 802.11n-Leistungsmerkmalen, dadurch deutlich höhere bidirektionale Datendurchsätze[/color]
Mehr Sicherheit: Dank der vorgegebenen WPA2-Verschlüsselung keine unsicheren WDS-Verbindungen auf Basis von WEP oder unverschlüsselt möglich. Konfigurationsfehler sind damit ausgeschlossen.
Mehr Flexibilität: Wegfall der Beschränkung auf max. drei Repeater-Verbindungen.
Mehr Einfachheit: Die Konfiguration der Basis-Box entfällt ab sofort komplett, Repeater-Boxen werden grundsätzlich per DHCP an die Basis angebunden, somit entfällt die bisher notwendige manuelle IP-Konfiguration.
Mehr Transparenz: Der WLAN-Schlüssel (Passphrase) der Basis ist immer auch gleichzeitig der WLAN-Schlüssel für die Repeater-Strecke.
Mehr Komfort: Nachtschaltungsdaten sind jetzt von der Repeater-Basis auf die Repeater-Clients übertragbar und so kann ein gesamtes WLAN-Netz im Verbundbetrieb in den Ruhezustand versetzt werden.
Netzwerkseitig gibt es keine Einschränkungen im Vergleich zum bisherigen WDS: IP-Client-Modus, bidirektionale Kommunikation im LAN transparent möglich, Schnittstellen wie USB an der Repeater-Box sind weiterhin uneingeschränkt nutzbar.
ect ect
Darin wird sogar ein guter Tip gegeben
Zitat
Welche Alternativen gibt es?[color="#FF0000"]Wenn Sie die bisherige WDS-Lösung mit Ihrer vorhandenen Hardware bevorzugen, sollten Sie Ihre FRITZ!Box nicht auf diese neue Version von FRITZ!OS updaten. Dies ist insbesondere dann ratsam, wenn sie noch veraltete, WDS-fähige Hardware nach dem WDS/WEP-Standard einsetzen möchten, trotz der damit verbundenen Sicherheitsbedenken, oder wenn Sie ältere FRITZ!Box-Modelle verwenden.
[/color]
Die Update-Datei "FRITZ.Box_Fon_WLAN_7270_v3.74.xx.xx.image" in
diesem Verzeichniss enthält die aktuelle Firmware (Anlagensoftware)
für die FRITZ!Box Fon WLAN 7270 v3.
Achtung: Diese Firmware ist nur für FRITZ!Box Fon WLAN 7270 v3 geeignet!
Beachten Sie die Hinweise zur Durchführung des Firmwareupdates am Ende dieser Datei.
Produkt: FRITZ!Box Fon WLAN 7270
Version: FRITZ!OS 05.50 (74.05.50)
Sprache: deutsch
Release-Datum: 23.01.2013
Neue Features: - Telefonbuch: aktuelle Kontakte immer und überall
- Anrufbeantworter mit Zeitschaltung und Memos
- MyFRITZ! jetzt als App und nur eine Anmeldung
- FRITZ!OS macht Ihr Heimnetz fit für Smart Home
- Neues für das Multitalent FRITZ!Fon
- FRITZ!NAS: Inhalte mit Freunden teilen
- Multimedia und Musik überall
- Nutzer von WDS: bitte die Hinweise zum Update beachten
Eine ausführliche Beschreibung zu den neuen Funktionen finden Sie auf dem
Serviceportal in der Rubrik "News und Ausblick".
_________________________________________________________
Mit dem neuen kostenlosen FRITZ!OS 5.50 wird Ihre FRITZ!Box schneller,
komfortabler und reicher an nützlichen Funktionen. Neuerungen rund um
Telefonbuch, Anrufbeantworter, MyFRITZ!, Smart Home, FRITZ!Fon und NAS
schaffen mehr Möglichkeiten und führen zu einem Plus an Komfort.
In der Benutzeroberfläche Ihrer FRITZ!Box sehen Sie, sobald eine aktuelle
Firmware bereitsteht. Mit nur zwei Klicks bringen Sie Ihre FRITZ!Box ganz
einfach auf den aktuellen Stand. Das heißt für FRITZ!OS 5.50: über 100 neue
Funktionen und Verbesserungen kostenlos für Ihre FRITZ!Box.
Telefonbuch: aktuelle Kontakte immer und überall
Mit dem überaus praktischen Telefonbuch der FRITZ!Box halten Sie Ihre
Kontakte auf all Ihren Geräten inklusive Ihrem Smartphone stets aktuell.
Denn Änderungen in Ihren Online-Telefonbüchern werden automatisch mit dem
Telefonbuch der FRITZ!Box abgeglichen – und umgekehrt.
Nutzer von Google Kontakte können nun auch ausgewählte Gruppen mit dem
Telefonbuch der FRITZ!Box synchronisieren. Und beim Einrichten eines neuen
Telefonbuchs lässt sich dieses jetzt direkt einem oder mehreren Schnurlos
-telefonen zuweisen.
Anrufbeantworter mit Zeitschaltung und Memos
Der vielseitige Anrufbeantworter hat ab sofort einen eigenen Menüpunkt in
der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box. Eingegangene Nachrichten lassen sich
jetzt komfortabel direkt auf der Startseite abspielen. Auch die neue
Zeitschaltung beschert ein Plus an Komfort: Legen Sie einfach die Zeiten
fest, zu denen der Anrufbeantworter aktiv sein soll.
Hinterlassen Sie sich oder anderen per Memo-Funktion ganz einfach eine
Sprachnachricht. Ihre neuen Nachrichten und Memos können Sie auch per
E-Mail weiterleiten und so überall beispielsweise am Smartphone oder
Tablet abhören.
MyFRITZ! jetzt als App und nur eine Anmeldung
Mit der neuen MyFRITZ!App (aktuell für Android, iOS folgt) haben Sie Ihr
Heimnetz auch unterwegs im Blick. Auf Ihre Anrufe, AB-Nachrichten, Ihre mit
FRITZ!NAS gespeicherten Daten sowie Ihre Smart-Home-Geräte haben Sie so
komfortabel Zugriff.
Der beliebte, kostenfreie MyFRITZ!-Dienst – die Cloud, der man traut – ist
ab sofort noch einfacher und komfortabler, aber sicher wie eh und je: Mit
dem neuen FRITZ!OS 5.50 benötigen Sie selbst unterwegs nur noch eine einzige
persönliche Anmeldung für die drei Dienste MyFRITZ!, FRITZ!NAS und fritz.box.
So können Sie per Smartphone oder vom PC am Arbeitsplatz schneller denn je
über das Internet auf die heimische FRITZ!Box zugreifen.
FRITZ!OS macht Ihr Heimnetz fit für Smart Home
FRITZ!OS 5.50 ergänzt die vielfältigen Möglichkeiten Ihres FRITZ!Box-Heim-
netzes um den neuen Bereich Smart Home. Zusammen mit der neuen intelligenten
Steckdose FRITZ!DECT 200 lassen sich Ihre elektrischen Geräte komfortabel
schalten – sei es per PC, Tablet oder mit Ihrem FRITZ!Fon. In Kombination mit
der neuen MyFRITZ!App für Android (iOS folgt) wird auch die Bedienung per
Smartphone ganz einfach.
Intelligente Schaltprogramme machen Ihr Leben mit dem FRITZ! Smart Home noch
angenehmer – und mit Funktionen wie der Zufallsschaltung auch sicherer.
Überlassen Sie FRITZ!DECT 200 mit der Astrofunktion das Schalten zu
Sonnenauf- und -untergang oder setzen Sie Ihren Google-Kalender für die
Schaltbefehle ein. FRITZ!DECT 200 misst zudem Energieverbrauch und -kosten
angeschlossener Geräte auch über längere Zeiträume und sendet Ihnen diese
Infos auf Wunsch per E-Mail zu.
Neues für das Multitalent FRITZ!Fon
FRITZ!Fon verfügt jetzt über Favoriten, die Ihnen den Zugang zu Ihren
Lieblingsfunktionen wesentlich komfortabler machen. Hier finden Sie auch den
neuen Mediaplayer (siehe Multimedia), Smart Home und Ihr Webradio. Neu für
FRITZ!Fon MT-F ist zusätzlich der Startbildschirm. Damit haben Sie die
wichtigsten Ereignisse wie eingegangene Anrufe, E-Mails oder AB-Nachrichten
sofort im Blick. Und im Telefonbuch finden Sie mit der neuen Suchmöglichkeit
nach Vor- und Nachnamen schneller den gewünschten Kontakt.
In Verbindung mit dem neuen FRITZ!DECT 200 wird Ihr FRITZ!Fon außerdem zur
Fernbedienung für sämtliche an die Steckdose angeschlossenen Geräte. Damit
schalten Sie schnell und komfortabel Ihre Smart-Home-Geräte ein und aus oder
informieren sich über den aktuellen Stromverbrauch.
FRITZ!NAS: Inhalte mit Freunden teilen
Mit FRITZ!NAS, Ihrem Speicher im Heimnetz, können Sie Dateien oder Ordner
jetzt als Link mit Ihren Freunden teilen. Ein Klick genügt!
Ebenfalls neu: Da die Weboberfläche von FRITZ!NAS für Mobilgeräte optimiert
ist, haben neben Tablets und PCs auch Smartphones Zugang zu allen Funktionen.
Ein aktueller Internetbrowser reicht dazu aus. Außerdem können nun FRITZ!Box-
Benutzer mit eigenen Speicherbereichen und Berechtigungen eingerichtet werden.
Multimedia und Musik überall
FRITZ!OS 5.50 stattet Ihr FRITZ!Fon erstmals mit einem Mediaplayer aus. Dieser
spielt Ihre auf der FRITZ!Box oder anderen Medienservern gespeicherte Musik
komfortabel ab. Mit FRITZ!Fon steuern Sie außerdem die Musikwiedergabe auf
anderen UPnP-fähigen Geräten, beispielsweise dem FRITZ!WLAN Repeater N/G
oder WLAN-fähigen Lautsprechern.
Oder Sie setzen Ihr Android Smartphone bzw. FRITZ!App Media als komfortable
Steuerung für Ihre Mediensammlung ein.
Neue Funktionen und Verbesserungen in FRITZ!OS 5.50
Telefonie
NEU: Suchfunktion für das Telefonbuch und Scrollen
NEU: Online-Telefonbuch mit Gruppenauswahl für Google-Kontakte
NEU: Anrufbeantworter als eigener Menüpunkt sowie auf der Startseite
NEU: Hochladen von Ansagen für den Anrufbeantworter
NEU: Zeitschaltung für den Anrufbeantworter
NEU: Anzeigetext für Weckruf einstellbar
NEU: IP-Telefone mit Option für Anmeldung aus dem Internet
NEU: Expertenoption "Anmeldung immer über die Internetverbindung" pro Internetrufnummer
NEU: GSM-Telefonie mit dedizierten Mobilfunk-Modems, auch automatisch bei Ausfall der VoIP-Verbindung
Sprachqualität an analogen Festnetzanschlüssen optimiert
Internet
NEU: Neue Einstellmöglichkeit FRITZ!Box-Dienste für die Aktivierung von HTTPS und FTP im Internet
NEU: Ausnahmeliste für IP-Adressen beim Filtern von Internetseiten
NEU: Übersicht der Kindersicherung angeglichen an die Netzwerkübersicht vom Heimnetz
NEU: Kindersicherung trennt nach Ablauf der Surfzeit sofort, auch bei laufender Verbindungen
verbesserte Darstellung von IPv6-Funktionen
Kindersicherung Whitelist weniger restriktiv für verteilte Webseiten
Internet Performance bei aktivierter Kindersicherung verbessert
Versand von IPv4-Multicast mit lokalem Scope ins Internet verhindert
Korrektur für den Dynamic DNS-Anbieter DNS4BIZ
Ping auf öffentliche IP-Adresse der FRITZ!Box aus dem LAN ist wieder möglich
DSL
NEU: Verbesserungen bei ADSL-Interoperabilität und Synchronistationsverhalten
NEU: DSL-Spektrum-Grafik zeigt nun max- und min-Werte für die Leitungsqualität an
NEU: Leitungstest prüft die physikalische Verbindung zur DSL-Gegenstelle
WLAN
NEU: komplett neue Repeaterfunktion zur Reichweitenverlängerung
Achtung: Wenn Sie bisher WDS nutzen, lesen Sie bitte die Hinweise zu dieser Änderung bevor Sie das Update durchführen
NEU: Übernahme der Nachtschaltungsparameter für Repeater
verbesserte Stabilität und Performanceverbesserungen
Blinkende WLAN-LED wenn im Repeatermodus nicht verbunden
DECT/FRITZ!Fon:
NEU: Mediaplayer für Musikwiedergabe an FRITZ!Fon und externen Ausgabegeräten
NEU: Unterstützung von Smart Home (FRITZ!DECT 200)
NEU: Eigene Memos im Anrufbeantworter speichern
NEU: Navigation für Ereignis-Startbildschirm bei FRITZ!Fon MT-F *
NEU: Annahme von Durchsageverbindungen von anderen Handgeräten *
NEU: Einstellung des Weckerklingeltones/Internetradio am Handgerät*
NEU: konfigurierbare Favoriten
NEU: Kompatibilität mit Webradiostationen verbessert
NEU: Telefonbuch ermöglicht Suchen nach Vor- und Nachnamen
Behoben: Tastensperre nicht mehr deaktivierbar bei Webradio + eingehender Anruf
Heimnetz
NEU: Neuer Anwendungsbereich Smart Home erweitert das Heimnetz
NEU: Smart Home Steuerung per Browser von Zuhause und Unterwegs über das Internet
NEU: Integration der intelligenten Steckdose FRITZ!DECT 200 in das FRITZ!OS**
NEU: FRITZ!DECT 200 manuell und automatisch schalten, aus dem Heimnetz und von Unterwegs
NEU: FRITZ!DECT 200 misst den Energieverbrauch der angeschlossenen elektrischen Geräte
NEU: FRITZ!DECT 200: Alle Infos zu Status und Energieverbrauch per Mailversand
NEU: Anzeige von Verbindungsdetails in der Netzwerkliste für über Repeater/Powerline verbundene Geräte
NEU: Eigener Zeitserver in der FRITZ!Box teilt Geräten im Heimnetz die aktuelle Uhrzeit mit
Verbesserungen für die Darstellung von FRITZ!Powerline
Firmware-Update für angeschlossene FRITZ!Powerline-Adapter
Anzeige der Geräte-Details erweitert
Anzeige der LAN-Ports in der Netzwerkübersicht
Ausnahmen für DNS-Rebind-Schutz jetzt einstellbar
MyFRITZ!
NEU: MyFRITZ!-Benutzer melden sich komfortabel mit nur einem Kennwort an MyFRITZ!, fritz.box und fritz.nas an
NEU: Verbesserte MyFRITZ!-Startseite für Mobilgeräte, Integration von Smart Home
NEU: Unterstützung für MyFRITZ! App (Android). Die App vereinfacht die Nutzung unterwegs
NEU: MyFRITZ!-Freigaben für den einfachen weltweiten Zugang zu Heimnetzgeräten via Subdomainname
NEU: Bei Neuanmeldung einer FRITZ!Box an myfritz.net wird der FRITZ!Box-Namen in die MyFRITZ!-Geräteliste übernommen
Speicher(NAS) und USB
NEU: Einfache Freigabe von Dateien und Ordnern über einen Freigabelink
NEU: Unterschiedlicher Freigabeordner und Schreib-/Leserechte für jeden FRITZ!Box-Benutzer
NEU: Datei Up- und Download nun ohne Java realisiert, Kompatibilität zu HTML5-fähigen Browsern (PC, Mac, iOS, Android, ...)****
NEU: USB-Speicher können jetzt einzeln getrennt werden
Verbesserungen bei USB-Geräteerkennung und -Kompatibilität
Mediaserver
NEU: mit FRITZ!Fon Musik vom Mediaserver abspielen*
NEU: Einbindung des 1&1 Medienservers - Musik und Fotos vom 1&1 Online-Speicher über UPNP AV abrufen
NEU: Verbesserte Formatunterstützung (FLAC, M4A)
NEU: Sofortindexierung von Mediendateien in besonders markierten Ordnern *****
System
NEU: Startseite erneuert, schneller Zugang zu Sprachnachrichten und Konfortfunktionen
NEU: FRITZ!Box-Benutzer mit unterschiedlichen Berechtigungen für Einrichtung, Telefonfunktionen und FRITZ!NAS
NEU: Push Service sendet eine Mail, wenn neue Firmware verfügbar ist
NEU: Anzeige der Sprachnachrichten auf der Startseite rechts unten
NEU: FRITZ!Boxname wird als Absendername für die Push Service-Mails vorbelegt
NEU: Hinweis auf aktive Gespräche vor dem Firmware-Update
Info-Anzeige für WLAN-Gastzugang
verbesserte Performance der Benutzeroberfläche
Speicheroptimierungen und verbesserte Stabilität
Übernahme der Einstellungen erweitert um IPv6-Einstellungen und alternative DNS-Server
Probleme mit der Kindersicherung nach Wiederherstellung alter Einstellungen beseitigt
Apps/TR-064: Anrufliste enthält aktive Gespräche
Kompatibilität zu diversen Mailservern beim PushService verbessert
Cacheprobleme bei Einstellungen in der Zeitsteuerung der WLAN-Nachtschaltung und im WLAN-Scan
Komfortfunktionen auf der Startseite erweitert um Informationen zum LAN-Gastzugang und SmartHome
Gültigkeit der Anmeldung an der Benutzeroberfläche auf eine Stunde verlängert
LAN-Einstellungen entfernt
Energiemonitor Statistik vereinfacht
Push-Service-Mail umgestellt auf HTML ohne alternatives Textformat
Bei Namensänderung in der Heimnetzübersicht bzw. Trennung des Onlinespeichers keine unnötige Push Service Mail
Verbesserte Stabilität durch den automatischen Fehlerbericht***
Mobilfunk
NEU: Option zum Anmelden von Internetrufnummern über die mobile Internetverbindung
NEU: intelligente Mobilfunk-Modemerkennung
Wichtige Hinweise zum Update:
Empfehlung: Verwenden Sie für die Nutzung der neuen Funktionen einen
Webbrowser mit HTML5-Unterstützung, zum Beispiel die aktuellen Versionen
von Chrome oder Firefox.
* Aktualisieren Sie auch die Firmware für Ihr FRITZ!Fon, um alle neuen
Leistungsmerkmale nutzen zu können. Weitere Informationen zu den neuen
Leistungsmerkmalen der FRITZ!Fon-Familie finden Sie im jeweiligen FRITZ!Fon
Service Portal.
**Für diese Funktion wird die intelligente Steckdose FRITZ!DECT 200 benötigt.
*** Im Fehlerfall kann die FRITZ!Box automatisch einen Bericht an AVM mit
Informationen zum aufgetretenen Problem senden. Dieser Bericht enthält keine
persönlichen Daten und hilft AVM die Stabilität der Firmware zu verbessern.
Die Einstellungen zum Fehlerbericht können Sie vornehmen über die Benutzer-
oberfläche der FRITZ!Box unter Inhalt/AVM-Dienste.
**** Funktionalität ist browserspezifisch, bitte verwenden Sie für einen
aktuellen Internetbrowser. Der Upload von Ordnern ist aktuell nur mit dem
Google Chrome möglich. Wenn Sie mehrere Dateien gleichzeitig herunterladen,
wird eine Zip-Datei erzeugt, die die Dateien enthält. Alternativ können Sie
Dateien und Ordner über Samba oder FTP auf FRITZ!NAS hoch/herunterladen.
***** Erstellen Sie hierfür über fritz.nas einen Ordner, der die Stichworte
"automatic", "automatisch", "sofort" oder "instant" im Ordnernamen enthält.
Mediendateien die in diesen Ordner kopiert werden, stehen sofort über UPNP
zur Verfügung.
Achtung!
Mit diesem Update wird eine neue Funktion zur WLAN-Reichweitenverlängerung
eingeführt. Sie ist nicht mit dem bisher verwendeten WDS (Wireless
Distribution System) kompatibel. Bitte beachten Sie die Hinweise zur neuen
Funktion unter http://www.avm.de/de/Service/Ser…r_repeating.php
Achtung! Mit diesem Update wird das Modell für die Zugriffsrechte zu Ihrer
FRITZ!Box geändert. Bitte beachten Sie zu Ihrer Sicherheit die folgenden
Hinweise:
1) Überprüfen Sie in jedem Fall nach dem Update unter System/FRITZ!Box-
Kennwort die Einstellungen für den Zugang zu Ihrer FRITZ!Box und passen
Sie ggf. die Einstellungen Ihren Wünschen an.
2) Anwender, die FRITZ!NAS-Dienste im Internet freigegeben haben, müssen
sich nach dem Update mit dem Usernamen ftpuser-internet anstatt mit dem
bisherigen Namens "ftpuser" anmelden. Sie haben darüber hinaus jetzt die
Möglichkeit, mehrere Benutzerkonten mit verschiedenen Zugriffsrechten unter
System/FRITZ!Box-Kennwort zu vergeben.
3) Wenn Sie das Netzwerkprotokoll Samba für den Zugriff auf Daten an der
FRITZ!Box nutzen, stellen Sie bitte sicher, dass der Benutzer "ftpuser"
nicht gelöscht oder umbenannt wird. Alternativ können Sie unter
System/FRITZ!Box Kennwort den neuen Modus "Anmeldung mit Benutzernamen und
Kennwort" verwenden und eigene Benutzer mit NAS-Rechten erstellen.
4) Nur für Anwender wichtig, die bislang den MyFRITZ!-Dienst oder die
FRITZ!Fernwartung genutzt haben: Bislang war für die Konfiguration Ihrer
FRITZ!Box aus dem Internet neben den https-Zugangsdaten noch zusätzlich
Ihr FRITZ!Box-Kennwort notwendig. Nach dem Update genügen hingegen die
https-Zugangsdaten auch für die Konfiguration der FRITZ!Box. Passen Sie
bitte die Rechte ggf. an oder legen sie einen neuen Benutzer mit
eingeschränkten Rechten an.
5) Nur für Anwender wichtig, die Ihre FRITZ!Box als IP-Client nutzen und
die https-Fernwartung aktiviert haben: Bislang wurden beim https-Zugriff
auch im IP-Client-Modus die Zugangsdaten für die Fernwartung abgefragt.
Dies entfällt nun. Alle Zugriffe auf den IP-Client werden als lokale
Zugriffe behandelt. Richten Sie die lokale Anmeldung mit FRITZ!Box-
Benutzernamen und -Kennwort ein, bevor Sie eine FRITZ!Box im IP-Client-Modus
aus dem Internet zugänglich machen (via vorgelagerter Firewall-Portfreigabe o.ä.).
Zu Fremdanbietersoftware: Aufgrund von Schnittstellenänderungen in der
Firmware müssen Fremdanbieter Ihre Software auf die neuen Schnittstellen
anpassen. Dokumentationen zu den Schnittstellen der FRITZ!Box finden
Anbieter auf den Internetseiten von AVM (http://www.avm.de/de/News/artike…twicklungen.php).
Fragen Sie bei Ihrem Anbieter nach einer angepassten Version und verwenden
Sie ältere Versionen insbesondere dann nicht weiter, wenn dadurch ein Zugriff
auf die Benutzeroberfläche durch ständige Aufforderungen zur erneuten Anmeldung
erschwert oder sogar vollständig verhindert wird.
Zu FRITZ!Box Monitor: FRITZ!Box Monitor wird schon seit geraumer Zeit nicht
mehr von AVM angeboten und ist nicht kompatibel zu FRITZ!Boxen mit aktuellem
FRITZ!OS.
avm
Das wäre dann wenigstens Kundenfreundlich
Find s sowieso Blödsinn wie das O 2 und Co Handhaben und einfach die Zugangsdaten nicht an den Kunden herausgeben
[color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]
Jody
tommy15 (66)
Jogihck (55)
[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]
Hab die Meldung ja auch unter linux ,wenn ich was schreibe und dann zurück gehen will aus dem editor Fenster
Sehe da aber ehrlichgesagt auch kein Problem drin
Wie auch immer , da hätte wohl besser jemand den Ball flacher gehalten
[color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]
cepheus (52)
[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]
als nächstes kommt der Altenheim Kanal von ZDF
Meinst bestimmt VOIP
Sollte helfen : o2 DSL mit der AVM Fritz!Box 7170 betreiben « Leben des wolf-u.li
jop "Seite verlassen" und jut
[color="#FFA07A"]Heute Gratulieren wir zum Geburtstag[/color]
kasi (48)
Fischi67
[color="#FFFF00"]Herzlichen Glückwunsch und alles gute[/color]
Herzlich Willkommen an Board
wünsche Dir viel Spass und alle Infos die Du suchst
Die Meldung kannte ich auch eigentlich nur wenn ich mit rechts klick eine Seite zurück gegangen bin
Österreich: Start von DVB-T2 offenbar Anfang April 2013 geplant
18.01.2013, 09:43 Uhr

In Österreich wird es offenbar ernst mit dem Start des terrestrischen Übertragungsstandards DVB-T2. Laut Informationen, die der Redaktion von DIGITAL FERNSEHEN vorliegen, soll mit der Aufschaltung der Multiplexe in den Ballungszentren des Landes am 1. April 2013 begonnen werden.
Während in Deutschland dieser Tage heftig darüber diskutiert wird, ob das terrestrische Fernsehen überhaupt eine Zukunft hat, schickt man sich in Österreich an, das Projekt DVB-T2 endlich in Angriff zu nehmen. Der Start des neuen Übertragungsstandards ist dabei in den Ballungszentren des Landes offenbar bereits für den 1. April 2013 vorgesehen. Dies wird in der Januarausgabe des Informationsblattes "AV News" berichtet, dem offiziellen Organ der Bundesberufsgruppe der Kommunikationelektroniker in Österreich, welches der Redaktion vorliegt.
Konkret für den Sendestandort Schöckl in der Steiermark ist dabei von drei neuen Multiplexen für DVB-T2 die Rede, die am 1. April mit zirka 30 Sendern on Air gehen sollen. Dabei soll es sich sowohl um Programme in HD als auch in SD handeln. Die Datenübertragungsrate soll bei 30MBit/s je Mux liegen. Als Kanäle für die Steiermark sind im Sendegebiet Stöckl K39, K47 und K50 vorgesehen. Von Seiten des ORF und des Netzbetreibers ORS liegen bisher allerdings noch keine offizielle Bestätigung für den DVB-T2-Start vor.
DVB-T2 erlaubt im Vergleich zu DVB-T dank effektiverer Kompressionsverfahren die Übertragung von deutlich mehr Daten über einen Multiplex. Dadurch wird auch die Übertragung von HD-Sendern über die digitale Terrestrik aus ökonomischer Sicht erleichtert. In Deutschland haben sich bisher die öffentlich-rechtlichen Programmveranstalter ARD und ZDF für einen Umstieg des terrestrischen Fernsehens auf den neuen Übertragungsstandard ausgesprochen. Die Mediengruppe RTL hatte hingegen in dieser Woche bekannt gegeben, sich bis 2015 in Deutschland vollständig aus der terrestrischen Übertragung zurückziehen zu wollen.
Das führende Portal für digitale Medien und Entertainment - DIGITALFERNSEHEN.de
Habs auch verbannt
So wie s aussieht wollen oder können die Ihr Leck nicht abdichten
ZitatAlles anzeigen
Auch Java-Exploit für Cyberspionage-Kampagne Roter Oktober benutztDie israelische Sicherheitsfirma Seculert hat Hinweise darauf entdeckt, dass die Hintermänner der Cyberspionage-Kampagne Roter Oktober auch einen Java-Exploit eingesetzt haben. Wie Computerworld berichtet, fanden sie in einem Ordner auf einem Kommandoserver ein gefährliches Java-Applet, das eine im Oktober 2011 gepatchte Schwachstelle ausnutzt.
Der Exploit wurde demnach im Februar 2012 kompiliert. Dadurch werde die Annahme gestützt, dass die Angreifer älteren, bekannten Anfälligkeiten gegenüber bisher unbekannten Zero-Day-Lücken den Vorzug geben, schreibt Seculert in einem Blogeintrag.
Ermöglicht wurde das Auffinden des Applets durch den Wechsel der serverseitigen Skriptsprache von PHP zu CGI, so Seculert weiter. Einige der alten PHP-basierten Websites, die für die Angriffe verwendet wurden, hätten sich immer noch auf dem Server befunden. Laut Aviv Raff, Chief Technology Officer von Seculert, wurde der Java-Exploit auch nach dem Wechsel zu CGI weiter benutzt. Ob in den vergangenen Monaten allerdings auch jüngere Java-Lücken oder andere Browser-Plug-ins missbraucht wurden, sei bisher nicht klar.
Inzwischen ist der Kommandoserver nicht mehr erreichbar. Laut Costin Raiu, leitender Sicherheitsforscher bei Kaspersky Lab, begannen die Angreifer in der Nacht von Montag auf Dienstag damit, ihre Infrastruktur abzubauen. “Zur gleichen Zeit haben Internet Service Provider einige der Kommandoserver abgeschaltet, während Registrare die Domain-Namen getilgt haben”, sagte Raiu im Gespräch mit TechWeekEurope. Es gebe zwar noch wenige aktive Server, die Infrastruktur an sich sei aber massiv gestört und überwiegend nicht mehr funktionsfähig.
Raff weist auch auf eine mögliche Parallele zur Spionagesoftware Flame hin. Der gefundene Java-Exploit und auch die für die Verteilung des Schadcodes verwendeten Websites enthielten die Zeichenfolge “News”. Der Browser eines Opfers sei zudem nach einem Angriff auf legitime Nachrichten-Sites umgeleitet worden, darunter eine in der Türkei ansässige Seite. Auf für Flame verwendete Kommandoserver sei die Zeichenfolge “NewsForYou” gefunden worden. Dabei könne es sich aber auch um einen Zufall handeln.
Kaspersky machte die Cyberspionage-Kampagne Roter Oktober vorgestern öffentlich. Angreifern ist es Kaspersky zufolge gelungen, über mehrere Jahre hinweg Daten von zahlreichen Geräten zu stehlen, darunter PCs und iPhones, aber auch Smartphones anderer Hersteller, Wechselfestplatten und Netzwerkausrüstung. Ziel waren vor allem Regierungssysteme beispielsweise in Botschaften.
Dem Bericht von Kaspersky zufolge verteilten die Angreifer ihre Malware durch sogenanntes Speer-Phishing – also in Form von gezielt versandten E-Mails, die Anwender zum Download einer Malware bringen sollten. Die Nachrichten enthielten manipulierte Dokumente, die bekannte Schwachstellen in Microsoft Word und Excel ausnutzten. Andere Methoden zur Verteilung der Schadprogramme seien möglicherweise nicht benutzt oder bisher noch nicht identifiziert worden, hatte Raiu am Montag erklärt.
Raff vermutet Computerworld zufolge, dass Roter Oktober das Werk von Hackern ist, die es in erster Linie auf wertvolle Informationen abgesehen haben, die sich an interessierte Parteien weiterverkaufen lassen. Eine Regierung stecke wahrscheinlich nicht dahinter. Dieselbe Theorie verfolgen auch die Forscher von Kaspersky Lab, die die Cyberspionage-Kampagne als erstes entdeckt hatten.
Das wollte ich mit meinerm letztem posting aussagen ![]()
