14.11.2012
Unitymedia Settings
neue Frequenzen Sky
entfallen:
Blue Hustler
Body in Balance
BBC Entertainment
Neu
RCK.tv
PenthouseTV
Deluxe Music
14.11.2012
Unitymedia Settings
neue Frequenzen Sky
entfallen:
Blue Hustler
Body in Balance
BBC Entertainment
Neu
RCK.tv
PenthouseTV
Deluxe Music
ja über Experten Funktion
Ich empfehl Dir mal unser ZD Wiki , dort wird alles bestens beschrieben
Und hier gibts aktuelle settings https://www.zebradem.com/59288-aktuelle…ings#post480908
Zitat
Filmfan's stänkern gegen die Sportfans und umgekehrt usw.
So wars aber schon immer ![]()
Alle meckern über Sky schon zu Premiere Zeiten aber kommen raus wenns keys gibt
usw usw
Wieso muss hier eigentlich ein einfacher Satz bzw eine Meinung so überbewertet werden ?
Reppo hat lediglich seine Meinung geäussert und nicht aufgerufen dazu das es abgeschafft werden soll
Zitat
[color="#FFFF00"]Es wäre schön[/color] , wenn die Öffis vollständig aus dem Kabel verschwinden. [color="#FFFF00"]Gerne auch[/color] weg vom Sat.
Seine Meinung darf doch jeder haben hier
Wo liegt da das Problem ? ich seh keines
Zitat von Kocgiri;480737Hui da sind aber auch einige Sender gelöscht schade hab immer Body and Balance geschaut
Sag mal kannst Du auch mal lesen was hier steht ????
Das hatte ich in meinem letzten Beitrag gepostet:
Zitat
Erhältlich im Programm-Paket DigitalTV ALLSTARS (+ HD Option)
Zitat
[color="#FFFF00"]
Die folgenden Sender entfallen:Blue Hustler
Body in Balance
BBC Entertainment[/color]
Und jetzt kommst Du und wunderst Dich
unglaublich
edit:
Hier mal neue Listen
Folgende TV-Sender schalten wir ab dem 13.11. neu auf:
RCK.tv
Sendeplatz 248, nur im Upgrade verfügbar
Die weite Welt des Rock hat ihr deutschsprachiges Musikfernsehen. Mal laut, mal sehr laut - und immer aufregend! Rock und Metal, Alternative und Indie, Gothic und Punk. Von AC/DC bis U2, von Nirvana bis Rammstein und den Arctic Monkeys. Das Programm reicht von zeitlosen Klassikern bis hin zu vielversprechenden Newcomern. Auch deutsche Künstler finden auf RCK.TV ihre musikalische Heimat. 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche auf RCK.TV - your highway to rock!
Erhältlich im Programm-Paket DigitalTV ALLSTARS
PenthouseTV
Sendeplatz 592
PenthouseTV zeigt Inhalte aus dem Bereich Softerotik in hochauflösender Bildqualität und im 16:9 Format. Das Programm bietet täglich mindestens zwölf Filme im Stil des bekannten Penthouse Magazines. Die exklusiven Eigenproduktionen erheben den Anspruch, von den besten Produzenten und Regisseuren sowie mit den bekanntesten Darstellern der Szene gefilmt zu sein.
Erhältlich im Programm-Paket DigitalTV ALLSTARS
Deluxe Music
Sendeplatz 246
Das beliebte Musikprogramm ist zurück! Deluxe Music beinhaltet momentan 28 verschiedene Shows – hier ist für jeden Musikgeschmack das Richtige dabei.
Erhältlich mit dem Digitalen Kabelanschluss
Neue HD Sender
PLANET HD
Sendeplatz 26
Die Vielfalt unserer Welt in facettenreichen Dokus aus Zeitgeschichte, Kultur, Natur, Sport, Wissenschaft und Technik plus Reportagen und Serien. Jetzt neu in HD!
Erhältlich im Programm-Paket DigitalTV ALLSTARS (+ HD Option)
RTL Living HD
Sendeplatz: 27
Inspiration pur! Lustvolles Kochen, ausgesuchte Tipps für Körper und Seele, die neuesten Wohntrends und schönsten Urlaubsparadiese. Jetzt neu in HD!
Erhältlich im Programm-Paket DigitalTV ALLSTARS (+ HD Option)
Passion HD
Sendeplatz 41
Das Format für große Gefühle: mit exklusiven Erstausstrahlungen, den beliebtesten Soaps, Telenovelas und romantischen Serienhighlights. Jetzt neu in HD!
Erhältlich im Programm-Paket DigitalTV ALLSTARS (+ HD Option)
Die folgenden Sender entfallen:
Blue Hustler
Body in Balance
BBC Entertainment
Hier mal aktualisiert inkl. die sky HD Sender : http://dl.dropbox.com/u/20363946/ccC…albelegung.html
12.11.2012, 17:09 Uhr

Am heutigen Montag sorgte die Senderverfügbarkeitsabfrage von Kabel Deutschland für Verwirrung bei einigen Kabelkunden. Plötzlich bekamen diese die HD-Sender zahlreicher dritter Programme der Öffentlich-Rechtlichen als verfügbar angezeigt. Wie sich jedoch auf Nachfrage von DIGITALFERNSEHEN.de beim Kabelnetzbetreiber herausstellte, handelt es sich dabei offenbar um einen Fehler in der Verfügbarkeitsabfrage.
Erst am Wochenende hatte Kabel-Deutschland-Chef Adrian von Hammerstein in der "Financial Times Deutschland" gegenüber ARD und ZDF kämpferisch gegeben, was den Streit um die Einspeisegebühren für die Kabelverbreitung der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender betrifft: "Sollten wir bis zum neuen Jahr keine Lösung finden, müssen wir unser Leistungsspektrum für die öffentlich-rechtlichen Sender überprüfen."
Am heutigen Montag erreichten die Redaktion jedoch zahlreiche Hinweise von Lesern, denen bei der Verfügbarkeitsprüfung auf der Homepage von Kabel Deutschland auch die Sender 3sat HD, BR HD, KIKA HD, NDR HD, SWR HD und WDR HD sowie Einsfestival HD, ZDF.Kultur HD und ZDF.Neo HD angezeigt wurden. Auch die Redaktion von DIGITALFERNSHEN.de hat die Verfügbarkeitsprüfung am heutigen Nachmittag um 16.15 Uhr durchgeführt und bekam die genannten Sender als verfügbar angezeigt.
Ein Sendersuchlauf mit dem Kabelreceiver brachte jedoch keine Ergebnisse. Außer den drei Sendern Das Erste HD, ZDF HD und Arte HD waren keine weiteren unverschlüsselten HD-Sender im Netz der KDG zu finden. Eine Nachfrage von DIGITALFERNSEHEN.de bei Kabel Deutschland brachte die Aufklärung: Laut Unternehmenssprecher Marco Gassen handelt es sich bei der Verfügbarkeitsanzeige der öffentlich-rechtlichen Sender um einen Fehler, der schnellstmöglich behoben werden soll. Wie der Fehler zu Stande kommen konnte, könne man bei Kabel Deutschland derzeit noch nicht sagen. Auch Spekulationen, wonach bei der Bekanntgabe der aktuellen Quartalszahlen am morgigen Dienstag (13. November 2012) eine Ankündigung neuer öffentlich-rechtlicher HD-Sender in Aussicht stehen könnte, wies der Unternehmenssprecher zurück.
Kabelkunden, die angesichts der Anzeige in der Verfügbarkeitsabfrage mit einer schnellen und überraschenden Beilegung des Streites um die Einspeisegebühren zwischen Öffentlich-Rechtlichen und Kabel Deutschland gerechnet hatten, müssen sich also weiter gedulden.
Quelle Das führende Portal für digitale Medien und Entertainment - DIGITALFERNSEHEN.de
Unitymedia ab 13. November mit neuen HD-Sendern und Deluxe Music
12.11.2012, 12:10 Uhr

Unitymedia baut sein Senderangebot weiter aus. Am morgigen Dienstag kommen neben drei HD-Sendern - darunter Planet HD - mit RCK.tv und Penthouse TV und Deluxe Music auch drei weitere Kanäle in SD-Qualität zum Portfolio des Anbieters.
Am morgigen Dienstag erweitert Unitymedia sein Angebot an HDTV-Sendern. Wie der Kabelnetzbetreiber am heutigen Montag mitteilte, werden dann in den Verbreitungsgebieten in Hessen und Nordrhein-Westfalen die Sender Planet HD, RTL Living HD und Passion HD verbreitet. Zusätzlich sollen auch die SD-Sender RCK.tv und Penthouse TV und Deluxe Music neu beziehungsweise wieder zum Portfolio des Anbieters hinzukommen.
Die Zahl der HD-Sender erhöht sich mit der Aufschaltung der drei neuen Kanäle nach Angaben von Unitymedia auf insgesamt 45. Empfangbar werden Planet HD, RTL Living HD und Passion HD für Kunden, welche die HD-Option mit DigitalTV Allstars gebucht haben. Die Sender RCK.tv und Penthouse TV werden ebenfalls zum DigitalTV-Allstars-Paket hinzukommen, wobei für diese jedoch natürlich keine HD-Option erforderlich ist. Der Sender Deluxe Music soll ab Dienstag wieder für alle Unitymedia-Kunden mit digitalem Kabelanschluss empfangbar sein.
Update:
Für Sky-Kunden werden nach Angaben von Unitymedia ab dem 13. November ebenfalls die SenderSky Sport HD Extra, Sky Hits HD, Disney Cinemagic HD, Disney Channel HD, Fox HD, TNT Serie HD, Discovery HD, National Geographic HD und Nat Geo Wild HD verfügbar werden. Die Aufschaltung der Sky-Sender war bereit am 29. Oktober 2012, jedoch noch ohne genaue Datumsangabe, angekündigt worden.
Quelle: Das führende Portal für digitale Medien und Entertainment - DIGITALFERNSEHEN.de
12.11.2012, 09:56 Uhr

Eine Ausspeisung von öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern zum Jahreswechsel wird bei Kabel Deutschland immer wahrscheinlicher. Sollte der seit Monaten andauernde Streit um die Einspeisegebühren mit ARD und ZDF nicht bis zum Januar 2013 gelöst sein, droht KDG-Chef Adrian von Hammerstein mit Konsequenzen.
Kabel-Deutschland-Chef Adrian von Hammerstein will im Streit um die Zahlung der Einspeisegebühren mit ARD und ZDF nicht nachgeben. Diese Haltung bestätigte der Konzernchef am Sonntag gegenüber der Zeitung "Financial Times Deutschland". "Sollten wir bis zum neuen Jahr keine Lösung finden, müssen wir unser Leistungsspektrum für die öffentlich-rechtlichen Sender überprüfen", so von Hammerstein. In die Röhre werden ab Januar möglicherweise die Kabelkunden schauen, die ihr Programm noch analog beziehen. So werden in den analogen Netzen der KDG derzeit in einigen Regionen auch dritte Programme verbreitet, die nicht unter die Must-Carry-Regelungen fallen.
Eine Abschaltung bestimmert öffentlich-rechtlicher Sender wäre für Kabel Deutschland jedoch laut "Financial Times Deutschland" nicht ohne Risiko. So würde die technische Umsetzung Kosten verursachen. Auch in der Wohnungswirtschaft fürchtet man Ärger mit den Mietern, sollten bestimmte Sender plötzlich nicht mehr zu empfangen sein.
Ende Juni 2012 hatten sowohl ARD als auch ZDF ihre Einspeiseverträge mit den großen Kabelnetzbetreibern Kabel Deutschland und Unitymedia Kabel BW gekündigt (DIGITALFERNSEHEN.de berichtete). Der Grund: Ab Januar 2013 wollen die öffentlich-rechtlichen Sender keine Einspeisegebühren mehr für die Verbreitung ihrer Programme im Kabel zahlen. Die Rundfunkanstalten berufen sich dabei auf die Must-Carry-Regelungen im Rundfunkstaatsvertrag, welche die Netzbetreiber bislang unabhängig von einer Bezahlung gesetzlich dazu verpflichten, die Programme weiterzuleiten.
Kabel Deutschland besteht jedoch, ebenso wie Unitymedia Kabel BW, auf einer Weiterzahlung der Einspeisegebühren. "Wir sind von unserer Rechtsposition überzeugt, nämlich, dass unsere Einspeiseleistung angemessen vergütet werden muss", so von Hammerstein. Mittlerweile hat die KDG gegen die Rundfunkanstalten geklagt und beruft sich dabei auf ein Gutachten, das Wissenschaftler der Universität Hamburg im Auftrag von Kabel Deutschland erstellt haben. Das Gutachten kommt zu dem Schluss, dass ARD und ZDF für die Verbreitung ihrer Programme auch weiterhin Gebühren zahlen müssen.
Fraglich ist jedoch, ob die laufenden Prozesse von Kabel Deutschland gegen die Rundfunkanstalten bis zum Januar 2013 entschieden sind. So wurde beispielsweise der Prozessbeginn gegen den Bayerischen Rundfunk (BR) am 24. Oktober auf den 20. Dezember 2012 vertagt. Angesichts der weiterhin unnachgiebigen Haltung beider Seiten wird zudem eine außergerichtliche Einigung zwischen Sendern und Kabelnetzbetreibern immer unwahrscheinlicher. So gäbe es laut von Hammerstein bislang weder Kontakte noch Sondierungsgespräche. Auch Unitymedia-Kabel-BW-Chef Lutz Schüler hatte sich jüngst unnachgiebig geäußert: "Kostenlos werden wir unsere Netze nicht hergeben," sagte er in der vergangenen Woche gegenüber dem "Handelsblatt".
Quelle Das führende Portal für digitale Medien und Entertainment - DIGITALFERNSEHEN.de
Zitat von Verbogener;480587Ausser einer Fehlermeldung kommt bei mir nichts
Cu
Verbogener
Der link ist jedenfalls Okay
12.11.2012 14:04 Uhr
Sollten sich die öffentlich-rechtlichen Sender und der Kabelanbieter nicht einig werden, droht Kabel Deutschland mit dem Rausschmiss kleinerer Anstalten von ARD und ZDF.
Seit mehreren Monaten herrscht ein erbitterter Zwist zwischen den öffentlich-rechtlichen Sendern und dem Kabelanbieter Kabel Deutschland. ARD und ZDF weigern sich, ab dem kommenden Jahr weiter für die Einspeisung ins Netz von Kabel Deutschland zu zahlen und berufen sich dabei auf die gesetzlich festgehaltene Pflicht für Kabelanbieter, das öffentlich-rechtliche Angebot zu verbreiten. Kabel-Deutschland-Chef Adrian von Hammerstein wiederum zweifelt an, unentgeltlich sämtliche Lokalprogramme und Digitalsender von ARD und ZDF anbieten zu müssen und besteht auf weitere Zahlungen.
Gegenüber der Financial Times Deutschland äußerte von Hammerstein nun ein an die Öffentlich-Rechtlichen gerichtetes Ultimatum: „Sollten wir bis zum neuen Jahr keine Lösung finden, müssen wir unser Leistungsspektrum für die öffentlich-rechtlichen Sender überprüfen. Wir sind von unserer Rechtsposition überzeugt, nämlich, dass unsere Einspeiseleistung angemessen vergütet werden muss.“ Bislang zahlten ARD und ZDF jährlich rund 27 Millionen Euro Einspeisungsgebühren an Kabel Deutschland.
Sofern der Kabelanbieter, der im Juli mit einer Klage gegen ARD und ZDF drohte, sich rechtlich nicht durchsetzt, sind ihm beim Vorhaben, öffentlich-rechtliche Anstalten zu blockieren, jedoch enge Grenzen gesetzt. Bundesweit sind im digitalen Netz alle 22 Programme von ARD und ZDF Pflicht, analog sind es mindestens sieben, die ausgestrahlt werden müssen. Gleichwohl besagt eine im Juli veröffentlichte, von Kabel Deutschland in Auftrag gegebene Untersuchung, dass die Sender dennoch verpflichtet wären, Einspeisungsgebühren zu zahlen
Quelle Quotenmeter.de
Der Wettbewerb im deutschen TV-Kabelmarkt könnte sich künftig verschärfen. Marktführer Kabel Deutschland will die Übernahme des kleineren Anbieters Tele Columbus dazu nutzen, den Konkurrenten Unitymedia Kabel BW in dessen Verbreitungsgebiet anzugreifen
MÜNCHEN/KÖLN (AFX) - Der Wettbewerb im deutschen TV-Kabelmarkt könnte sich künftig verschärfen. Marktführer Kabel Deutschland will die Übernahme des kleineren Anbieters Tele Columbus dazu nutzen, den Konkurrenten Unitymedia Kabel BW in dessen Verbreitungsgebiet anzugreifen. Das sagte Vorstandschef Adrian von Hammerstein der "Welt am Sonntag" und fügte hinzu: "Wenn der Zusammenschluss genehmigt wird, werden wir in Nordrhein-Westfalen und Hessen in den Wettbewerb eintreten." Das Unternehmen wolle dort dann einen großen Teil der Bestände von Tele Columbus mit Glasfaser verbinden und darüber Fernsehen, Telefon und Internet anbieten.
Bislang haben sich die TV-Kabelnetzbetreiber Unitymedia Kabel BW und Kabel Deutschland keine direkte Konkurrenz gemacht. Während Unitymedia Kabel BW in den Bundesländern Hessen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg aktiv sind, verkauft Kabel Deutschland seine Produkte in den übrigen 13 Bundesländern. Im Mai hatte Kabel Deutschland einen Vertrag zur Übernahme von Tele Columbus unterschrieben, dem die Kartellbehörden aber noch zustimmen müssen
Quelle : Nachrichten - Aktuelle News, Hintergründe und bildstarke Reportagen | STERN.DE
Schön wär s , wenn dann auch die Preise purzeln würden ![]()
Herzlich Willkommen an Board
und grüße nach Ösi
Zitat
nd bin wahrscheindlich mit über 50 eine mumie hier
Mach Dir da mal keine Gedanken , bist bei weitem noch nicht der älteste hier im Forum ![]()
Wo sind die Kabel BW ler ![]()
freut mich zu hören
Ich Wünsche Dir weiterhin viel Spass und viel Input an Board
Zitat von Zapp;480552Schau mal hier nach !
schau Du mal über Dir den link in post 2 ![]()
Nebenan kann man ja dann ein Autokino betreiben ![]()
Herzlich Willkommen an Board
Hallo
hättest vielleicht mal in den Newbie Bereich schauen sollen : https://www.zebradem.com/31084-ulc-anle…gistrierung-usw
Hoffe Dir damit die gesuchte Antwort gegeben zu haben
PS
keine Szene News , darum verschoben
Die Linux Foundation hat ein neues Platin-Mitglied: HP erhält durch die Zahlung von 500.000 Dollar pro Jahr neben Fujitsu, IBM, Intel, NEC, Oracle, Qualcomm und Samsung einen Sitz im Board und hat damit Mitspracherecht bei allen Belangen der Organisation, die die Entwicklung von Linux und anderen Open-Source-Projekten vorantreibt. Seit Jahren unterstützt der Hersteller die Linux Foundation bereits. Woher die neue Begeisterung über die Open-Source-Software kommt, ist nicht unbedingt glasklar. Noch weniger aber die Frage: Was will HP damit erreichen?
Seit geraumer Zeit strauchelt der Hersteller und sucht verzweifelt seinen Platz in der Branche sowie bei den Anwendern. CEO Meg Whitman hatte bei der Übernahme des Chefpostens vor gut einem Jahr klare Entscheidungen angekündigt – wirklich gelungen ist ihr das nicht, zumindest nicht in diesem kurzen Zeitraum bisher. Der Hickhack um die PC-Sparte brachte negative Schlagzeilen, obwohl der von Whitmans Vorgänger Léo Apotheker angekündigte Verkauf revidiert wurde. Sie kündigte die größte Massenentlassung in der Unternehmensgeschichte an und modelte die Unternehmensstruktur um. Inzwischen weiß niemand mehr so genau, wie es bei HP weitergehen soll.
Weg von Windows?
Gerade was das PC-Geschäft angeht, das immerhin ein Drittel des Umsatzes ausmacht, ist die Zukunft ungewiss. Tatsache ist, dass HP hier eine neue Strategie sucht. HP und Microsoft waren lange Zeit erfolgreiche Partner im PC-Geschäft, doch das Verhältnis zwischen den zwei ist spätestens seit Microsofts Einstieg ins Hardware-Geschäft mit dem Surface-Tablet merklich abgekühlt. Im Vorfeld der Markteinführung von Surface ließ die HP-Chefin kein gutes Haar am Microsoft-Tablet.
Und hier kommt Linux ins Spiel. Möglicherweise glaubt auch Whitman nicht mehr an einer Fortsetzung der Erfolgsgeschichte mit Windows und will entgegen der einstmals vorgegebenen klaren Linie noch mehr alte Zöpfe abschneiden. Denn Linux läuft ja nicht nur im Server-Umfeld, auch wenn die Open-Source-Software dort am bekanntesten ist, sondern auch auf PCs. Der Marktanteil ist im Vergleich zu Windows und dem MacOS gering. Dennoch könnte HP sein Heil in Linux suchen. Zumindest könnte man HPs verstärktes Engagement in Linux auch so interpretieren.
HPs Linux-Pläne:Undurchsichtig, aber gut durchdacht?
Eine Schlüsselrolle in HPs neuer Strategie könnte auch das Tochterunternehmen Gram spielen. Dieses hatte im Sommer die Überbleibsel von WebOS und Palm in der Hoffnung vereint, als neue Plattform Software- und Cloud-Services zusammenzubringen. Zusammen mit dem Application Framework Enyo sollte Gram der Entwicklergemeinde übergeben werden. Linux als grundlegende Plattform könnte hier ein zentrales Element werden.
Blickt man aus der Distanz auf HP und Linux ist auch denkbar, dass der Hersteller seine Produktlinie mit einheitlicher Technologie geraderichten will. Das wäre dann wieder eine der klaren Entscheidungen, von denen sich Whitman Kontinuität verspricht.
