Dann hast du den Text nicht verstanden... Ich weiß auch, dass es über JB und Proxy geht, aber darum geht es gar nicht.
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Dann hast du den Text nicht verstanden... Ich weiß auch, dass es über JB und Proxy geht, aber darum geht es gar nicht.
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Den Netgear würde ich, wie gesagt, nicht mal geschenkt nehmen...;)
Star Wars 3D: Episode I - Die dunkle Bedrohung
Eigentlich ist es immer ein Event, George Lucas' Sternensaga im Kino zu sehen. Schade, dass die Konvertierung des ersten Teils seiner Prequel-Trilogie in die dritte Dimension einer Katastrophe gleicht. Plastische Effekte sucht man nämlich ebenso vergebens wie räumliche Tiefenwirkung. Investieren Sie Ihr Geld lieber in die Blu-ray-Fassungen. Die sind jeden Cent wert!
Fazit: Enttäuschendes 3D-Upgrade, das nach Geldschneiderei riecht!
Quelle: cinema.de
Also ein ganz deutliche Warnung der Zeitschrift CINEMA.
So Leute, spart schon einmal fleißig – 35 Dollar warten darauf, investiert zu werden. Wobei aus den 35 Dollar sicherlich ein paar Euronen mehr werden, rechnet man Steuer und Versand dazu. Der Raspberry Pi, von dem ich bereits zwei Mal berichtet habe, soll ab Ende Februar auf dem Markt zu haben sein. Laut Blog soll die erste Charge am 20. Februar fertig gestellt sein und in den Versand gehen.
Der Raspberry Pi sollte eigentlich schon früher zu haben sein, doch sorgte eine in China teurere Komponente gegenüber dem Europa-Preis Komponente für die Verzögerung. Der Raspberry Pi kommt blanke Platine im Kleinformat daher und verfügt über einen 700 MHz ARM11 Prozessor und 256 MB RAM. Die Ausgabe erfolgt über einen HDMI, externe Geräte wie WLAN-Sticks usw. werden über USB angeschlossen. Na, wer schlägt zu? Hand hoch!
Quelle: caschys blog
Ich bin anbei...;)
[h=2]Dropbox: 5 GB Extraspeicher im Schnelldurchlauf[/h]
Die Jungs von Dropbox sind großzügig und verteilen für Tester der Kamera-Importfunktion insgesamt 5 GB. Diese lassen sich via Android- oder per Desktop-App beschaffen. Ob der Extraspeicher am Ende der Betazeit erhalten bleibt, niemand weiss es, ich würde mal nicht davon ausgehen. Bislang war es so: Dropbox levelt bis 5 GB Speicher kostenlos hoch, für über die Importfunktion hochgeladene Bilder.
http://stadt-bremerhaven.de/45-gigabyte-be…#comment-211291
Ein findiger Kommentator hat das Problem einfach gelöst: Dummy-Datei mit über 4,3 GB erstellt, die aber im Download nur 21 Kilobyte groß ist. Diese Datei entpackt man lokal und schiebt sie im Anschluss in den Unterordner DCIM auf USB-Stick oder Speicherkarte. Dropbox wird diese Datei erkennen, aber nicht hochladen, da sie schon auf den Servern vorhanden ist. Die Datei wird lediglich indexiert. Arbeitsdauer? Ca. 5 Minuten. Funktioniert? Ja, eben getestet.
Quelle: Caschys Blog
Dropbox-Info: 5 Gigabyte Testspeicher sind dauerhaft
Kleines Update noch zu meinen Beiträgen mit Dropbox. Ich berichtete ja, dass man mittels Betaprogramm und der Kameraimportfunktion an bis zu 5 Gigabyte kostenlosen Extraspeicher von Dropbox kommen kann. In den Dropbox-Foren sprach man bislang nur davon, dass der Speicher für die Testphase ist, diese Aussage wurde nun revidiert, denn der so erworbene Speicher ist “lifetime”, also für immer. Die entsprechende, offizielle Dropbox-Info sagt aus: “The Dropbox space you earn is permanent. You can use it for the life of your account. Enjoy!” Wie ihr an 5 GB kostenlosen Dropbox-Speicher kommt, beschrieb ich ja bereits hier & hier – und mit dieser Lösung habt ihr die 5 Gigabyte in 5 Minuten. (Danke Daniel!)
Fritz!300E ist ja weit mehr als eine WLAN oder LAN Bridge - das Teil enthält zwei WLAN Karten und daher funktioniert das Teil auch besonders gut als Repeater.
Bevor ich mir etwas von Netgear kaufe, müsste ich erst den Verstand verlieren...:D
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Die Schweizer, die ich kenne, haben alle nur Hotbird.
In der Schweiz hat so gut wie keiner Astra, von daher wäre das ziemlicher Unsinn.
Sport1+ war doch lange Zeit über 23,5°E zu empfangen, hehe. Jetzt ja nit mehr.
Key: DJ4C-PYNZ-RKTT-3VSH
Mit dem Key könnt ihr an der Beta von alliances.commandandconquer.com teilnehmen.
Ich bin dabei, hehe.
Als Serie 520 ist Intels neue SSD, die lange unter dem Codenamen "Cherryville" bekannt war, jetzt verfügbar. Im Controller arbeiten die Laufwerke mit Sandforce-Kompression, was ihnen hohe Schreibraten ermöglicht. Von der Art der Daten und der Größe der SSD hängt das Tempo aber ab.
Mit der Serie 520 will Intel die bisherige SSD 320 (Postville G3) und die Serie 510 (Elm Crest) zu einer Produktlinie zusammenfassen. Das Unternehmen bezeichnete gegenüber Golem.de die SSD 520 auch ausdrücklich als Nachfolger der Serie 320. Die neuen Solid-State-Drives sollen sowohl für den privaten als auch für den professionellen Einsatz geeignet sein.
Demnach gibt es die Geräte in Kapazitäten von 60 bis 480 GByte, alle arbeiten mit 6-Gbit-SATA und laufen auch an Porst mit 3 GBit/s. Die Flash-Chips sind im Fertigungsverfahren mit 25 Nanometer Strukturbreite hergestellt worden und setzen weiterhin auf MLC-Flash. Galt nur SLC-Flash vor einigen Jahren noch als langlebiger und daher als einzige Wahl für Server und Workstations, so sollen das nun verbesserte Wear-Levelling-Algorithmen geändert haben. Intel gewährt fünf Jahre Garantie, was Festplattenhersteller inzwischen nicht mehr bieten.
Technische Daten laut Intel
Die Laufwerke mit 120, 180 und 240 GByte gibt es auch mit nur sieben Millimeter Bauhöhe für besonders flache Notebooks. Alle Kapazitäten sind daneben auch in der herkömmlichen Bauform mit 9,5 Millimetern Stärke erhältlich.
Da Intel weiterhin bei den kleineren SSDs nicht alle zehn Kanäle des Controllers nutzt, sind diese Laufwerke langsamer als die größeren Modelle. Dauerhaftes Lesen sollen alle Versionen mit bis zu 550 MByte/s schaffen, aber erst ab 180 GByte Kapazität ist Schreiben mit bis zu 520 MByte/s möglich.
Quelle: golem.de
UCI Kinowelt hat in Düsseldorf den ersten iSens-Kinosaal mit 4K-Projektor und 23.1-Kanal-Ton in Betrieb genommen. Seine volle Leistung wird er aber erst mit Filmen wie Avatar 2 und Der kleine Hobbit zeigen können.
Die UCI Multiplex GmbH hat in Düsseldorf ihren ersten iSens-Kinosaal in Betrieb genommen. Von den bisherigen Kinosälen des UCI Kinowelt Düsseldorf soll sich der iSens-Saal deutlich unterscheiden: Die Leinwand soll mit 24 x 10 Metern die größte der Stadt sein, es kommt ein 4K-Digital-Projektor zum Einsatz, für 3D-Raumklang sorgt ein 23,1-Kanal-Soundsystem, es gibt Ledersitze - und die Preise sind höher.
Das Besondere an dem 2D- und 3D-fähigen Digital-Projektor vom Typ NEC 3240S-Projektor im ersten iSens-Kinosaal ist nicht nur seine Auflösung von 4.096 x 2.160 Bildpunkten. Damit übertrifft iSens den 2K-Digitalkino-Standard (2048 x 1080 Bildpunkte) der DCI (Digital Cinema Initiatives). Der Projektor ist aber zusätzlich in der Lage, "Higher Frame Rates" zu verarbeiten, wie ein UCI-Sprecher Golem.de bestätigte.


iSens-Kinosaal in Düsseldorf - mit 4K-Projektor für 2D- und 3D-Filme (Bild: UCI Kinowelt)
[h=3]Kino von morgen[/h] Für höhere Bildraten im Kino setzen sich vor allem die Regisseure und Filmproduzenten James Cameron und Peter Jackson ein. Cameron will 60 Bilder/s und Jackson plädiert für 48 Bilder/s und dreht auch schon den für Ende 2012 angekündigten Film "Der kleine Hobbit" ("The Hobbit") mit dieser im Vergleich zum heutigen Kino verdoppelten Bildrate. Damit werden dann etwa schnelle Kameraschwenks möglich, die bei 24 Bilder/s abgehackt aussehen.
Bis Der Hobbit das 3D-Kino revolutioniert und irgendwann auch Camerons Avatar-Nachfolger in 4K-Qualität scharf und mit höherer Bildrate auf die Leinwand geleuchtet werden, werden in dem iSens-Saal in Düsseldorf vorrangig 2K-Filme zu sehen sein. Im Moment sind es die drei Filme Ziemlich beste Freunde, Underworld Awakening 3D und Star Wars 3D: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung.
[h=3]Massenhaft Lautsprecher[/h] Auch wenn noch nicht die volle Auflösung genutzt wird und der Standard noch 5.1-Kanal-Ton sei, so soll das neuartige 3D-Soundsystem mit 23.1-Ton laut UCI jetzt schon eine "bisher ungekannte räumlich-akustische Wahrnehmung" erzielen.
Es bietet 23 Tonkanäle und einen Subwoofer-Kanal, die sich separat ansteuern lassen. Die Lautsprecher verteilen sich rund um den Kinosaal und werden von fünf Deckenlautsprechern mit einem Abstrahlwinkel von 360 Grad ergänzt. Insgesamt kommen 51 Lautsprecher zum Einsatz.
Das iSens-Tonsystem von der Firma immsound aus Barcelona berücksichtigt Hall und Soundreflektionen im Saal. Liegt nur Stereo-, 5.1- oder 7.1-Kanal-Ton vor, kann in Echtzeit ein 3D-Upmix erzeugt werden. Dem Klang soll dabei aber nichts künstlich hinzugefügt werden, um herkömmliche Tonabmischungen nicht zu verfälschen.
[h=3]iSens für weitere Städte[/h] UCI plant, weitere Multiplex-Kinos mit iSens auszustatten. "Das nächste iSens-Kino wird die UCI Kinowelt Othmarschen Park in Hamburg sein. Dort geht der iSens-Saal im März an den Start", sagte ein Unternehmenssprecher Golem.de. "Noch in der ersten Jahreshälfte sind weitere Eröffnungen in Deutschland geplant. Hier erarbeiten wir derzeit gerade den Zeitplan mit unseren Lieferanten."
UCI hat angekündigt, dass in den iSens-Kinos neben Kinofilmen auch vermehrt Konzertübertragungen und Opern zu sehen sein werden, da diese von dem Soundsystem besonders profitieren sollen.
Die Kunden müssen einen iSens-Preisaufschlag bezahlen, ein Besuch im iSense-Kino kostet im Moment bis zu 9,50 Euro.
UCI ist nicht die erste Kinokette, die mit einer Luxusausstattung Zuschauer wieder ins Kino holen will. Auch die Konkurrenten Cinemaxx und Cinestar versuchen, die Kunden wieder aus dem gut ausgestatteten Heimkino zu locken. Das ist allerdings kein leichtes Unterfangen.
Quelle: golem.de
US-Berichten zufolge enthält der A5-Chip des iPhone 4S einen speziellen Audioprozessor des Designers Audience. Die Integration dieses DSPs soll auch dafür verantwortlich sein, dass das iPhone 4 nicht mit der Spracherkennung Siri arbeiten kann.
Linley Gwennap, ein seit Jahrzehnten im Silicon Valley aktiver Analyst von Halbleiterdesigns, hat Cnet gesagt, was seine neuen Untersuchungen ergeben haben: Im A5-SoC von Apple ist neben zwei Cortex-A9-Kernen von ARM auch ein spezieller Audioprozessor integriert. Auf dem Vorgänger, der als A4 im iPhone 4 steckt, wurde die von Audience stammende Schaltung noch nicht integriert. Stattdessen hatten mehrere Teardown-Analysen einen separaten Audience-Chip auf der Platine des Smartphones zutage gefördert.
Die Audience-Logik dient den Berichten zufolge vor allem zur Filterung von Nebengeräuschen und Echos bei der Aufnahme von Sprache. Sie soll maßgeblich dafür verantwortlich sein, dass die Spracherkennung Siri so gut funktioniert. Diese Funktion auch dem iPhone 4 beizubringen - das zudem nur über einen ARM-Kern verfügt -, ist Gewnnap zufolge nicht möglich.
Der Analyst sagte, der frühere Audience-Chip, der im iPhone 4 steckt, funktioniere nur dann gut, wenn die Sprachaufnahme nahe am Mund einer Person erfolge. Die neue Schaltung im A5 soll auch zuverlässig arbeiten, wenn der Sprecher weiter entfernt ist. Audience bietet in der Tat eine solche Technik namens Earsmart an, die das Unternehmen in Form von DSP-Schaltungen zur Lizenznahme zur Verfügung stellt.
Apple selbst sagt zu den Eigenschaften seiner nach einer Übernahme des Chipdesigners Intrinsity selbst entwickelten Prozessoren nur sehr wenig. Allenfalls werbewirksame vage Angaben von doppelter Leistung oder zur Zahl der Kerne gibt es - zu den Audiofunktionen allerdings nicht. Für die aktuellen Berichte über die Audience-Schaltungen spricht allerdings, dass das Unternehmen bereits bei der Vorbereitung seines Börsengangs Apple als größten Kunden angab.
Nicht nur Apple setzt die Funktionen des Audiospezialisten ein, aus den Unterlagen geht hervor, dass ähnliche Schaltungen in insgesamt über 60 Smartphones stecken sollen. Audience selbst nennt konkret einige in den USA von AT&T vertriebene Geräte, darunter auch das HTC Titan.
Quelle: golem.de
Der Cloudspeicherdienst Dropbox testet eine neue Funktion, mit der Fotos von Speicherkarten und Digitalkameras sofort synchronisiert werden können. Betatester bekommen dafür erhöhte Speicherkapazitäten geschenkt.
Dropbox hat eine Betaversion seiner Software für Windows und Mac OS X vorgestellt, mit der automatisch von eingesteckten Digitalkameras und Speicherkarten aus die Fotos auf den Cloudspeicher kopiert werden können.
Die Testversion 1.3.13 von Dropbox steht zum Download kostenlos bereit. Wer das Programm ausprobiert und nutzt, erhält von Dropbox Zusatzspeicher zur Verfügung gestellt, 500 MByte gibt es dauerhaft zum eigenen Speicherkontingent dazu, wenn die Betasoftware auch nur installiert wird.
Weitere 500-MByte-Kontingente werden verschenkt, wenn der Anwender die gleiche Datenmenge mit Fotos herauflädt. Maximal können sich testwillige Benutzer so 5 GByte zusätzlichen Cloudspeicher sichern, der dauerhaft gewährt wird.
Der Download der Betasoftware ist über das Dropbox-Forum ohne Anmeldung möglich.
[h=3]Nachtrag vom 6. Februar 2012, 16:25 Uhr:[/h] Inklusive der 500 MByte Extraspeicher, die Dropbox für die Installation der Betasoftware gewährt, können die Anwender neunmal 500 MByte Zusatzspeicher beim Upload der gleichen Bilddateimenge erhalten, so dass sich daraus insgesamt 5 GByte Zusatzkapazität ergeben.
Quelle: golem.de
In der Nacht auf heute fand das wichtigste Sportereignis der USA statt: die Super Bowl, das Endspiel der amerikanischen Football-Liga NFL. Zum Fixpunkt des Events gehören natürlich die Werbespots, bei denen auch die Technikwelt nicht fehlen darf.
Der sicherlich am heftigsten diskutierte Werbespot, der im Rahmen der Super Bowl gezeigt wurde, ist jener für Samsungs Smartphone-Tablet-Mischung Galaxy Note. Das Gerät mit seinem 5,3 Zoll großen Bildschirm ist zwar in Europa schon seit einer Weile erhältlich, in den USA steht es aber noch vor der Markteinführung.


Super Bowl: Samsung Galaxy Note (HD-Version)
Vor allem via Twitter wurde die Samsung-Werbung mit gemischten Gefühlen aufgenommen: So wurde nicht nur die grundsätzliche Notwendigkeit des Geräts und seiner Stylus-Bedienung heiß diskutiert, sondern vor allem die Machart des Clips.
Es handelte sich dabei nämlich um das (zum x-ten Mal) aufgewärmte Konzept des Spots, der eine wartende Menge von Apple-Fans zeigt. Das Fazit der Internet-Gemeinde dazu: Beim ersten Mal war's noch zum Schmunzeln, langsam sollte sich Samsung aber was Neues einfallen lassen.


Super Bowl: Time Warner Cable
Neben Samsung gab es auch einige andere Technik-Unternehmen, das sich einen Super-Bowl-Werbeauftritt einiges kosten ließ: Sehenswert ist ein Spot des Kabelbetreibers Time Warner Cable, in dem Comedian Ricky Gervais erlebt, was passiert, wenn man eine Facebook-Abfrage ablehnt (und sich "mitten" in Call Of Duty" wiederfindet).


Super Bowl: Hulu Plus (HD-Version)
Mittlerweile traditionell darf auch der Videodienst Hulu beim Super Bowl nicht fehlen: Das Streaming-Portal rührt in einem offensichtlich an Men in Black angelehnten Spot die Werbetrommel für seine mobile App Hulu Plus. Den Dienst selbst gibt es in unseren Breitengraden nicht, den Clip aber zumindest kann man sehen.


Super Bowl: VW (HD-Version)
Dominiert wurden die Werbepausen beim Super Bowl vor allem von Autoherstellern, was natürlich auch an den immensen Kosten für eine Werbesekunde liegt. Hier gab es auch einige sehenswerte Clips zu sehen. VW setzte wieder einmal auf Star Wars und ließ diesmal den großen Darth Vader in "Der Hund schlägt zurück" antreten. Atemberaubende Stunts zeigte dagegen der US-Hersteller Chevrolet.


Super Bowl: Chevy Sonic (HD-Version)
Quelle: winfuture.de
Die Deutsche Telekom will laut Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" doch direkt ins Rennen um die Pay-TV-Übertragungsrechte der Fußball-Bundesliga eingreifen und sich nicht auf die Rolle als Trittbrettfahrer des Kirch-Erbfolgers Dieter Hahn beschränken, der mit dem Medienunternehmens KF15 ebenfalls ein Gebot bei der DFL angekündigt hat.
Der Konzern bläst damit zum Frontalangriff auf den führenden deutschen Pay-TV-Sender Sky, der bisher alle Spiele via Kabel und Satellit überträgt. In dieser Woche startet der Bieterkampf um die Rechte für 2013/2014 bis 2016/2017. Im Frühjahr wird eine Entscheidung des Ligaverbands DFL für die Vergabe der Rechte ab der übernächsten Saison erwartet (
DIGITALFERNSEHEN.de berichtete).
Die Telekom, die bisher nur Rechte für IPTV besitzt und das von Constantin Medien produzierte Angebot "Liga total!" auf seiner Entertain-Plattform anbietet, habe es in den kommenden Spielzeiten auch auf Übertragungsrechte für das klassische Bezahlfernsehen abgesehen. Anders als kolportiert lasse sich der Konzern dabei aber nicht auf eine
zuletzt in Medien diskutierte enge Partnerschaft mit dem Medienunternehmer Dieter Hahn und dessen KF15 ein, dem Ziehsohn und unternehmerischen Erben des verstorbenen Leo Kirch, will das Nachrichtenmagazin "Spiegel" (Montagsausgabe) erfahren haben.
Im Rennen um die TV-Rechte an der Fußball-Bundesliga werde sich die DeutscheTelekom mit einer eigenen Offerte um das mit Abstand wichtigste Rechtepaket bewerben: die Live-Übertragung der Spiele im klassischen Bezahlfernsehen, so das Magazin weiter. Zitiert wurden Manager mit der Aussage, der Konzern wolle keine Bietergemeinschaft mit Hahn oder dessen Firmen eingehen.
Die Telekom halte auch nichts davon, es Hahn allein zu überlassen, eine Offerte abzugeben, um ihm anschließend Rechte abzukaufen, die für die Telekom interessant sind. Das Risiko, mit dieser Strategie leer auszugehen, ist dem Konzern offenbar zu groß. Vielmehr verwiesen leitende Telekom-Angestellte gegenüber dem "Spiegel" auf gute Beziehungen des Konzerns zur Deutschen Fußball Liga (DFL). Man habe sich daher für die Abgabe eines eigenen Gebots entschieden.
Erhielte die Telekom den Zuschlag für das derzeit jährlich rund 270 Millionen Euro teure Paket, besäße sie damit aber auch Kabelrechte, an denen sie kein Interesse hat. Hahn könnte in diesem Fall dabei helfen, das Bundesliga-Programm an Kabelnetzbetreiber weiterzuvermarkten, hieß es. Sollte wiederum Hahn den Zuschlag von der DFL bekommen, hat die Telekom Interesse bekundet, ihm die Satellitenrechte abzukaufen. Die Telekom fährt damit eine Doppelstrategie. Es gebe aber weder einen Vertrag noch finanzielle Rückendeckung für Hahn, so nicht namentlich benannte Insider gegenüber dem "Spiegel
Quelle: Digitalfernsehen

Der juristische Dauerstreit zwischen der britischen Fußball-Liga Premier League und der Pub-Besitzerin Karen Murphy aus Portsmouth über die Ausstrahlung ausländischer Pay-TV-Übertragungen in ihrer Gaststätte geht in die nächste Runde.
Der Premier League und ihren Übertragungspartnern BSkyB, Canal Plus und Multichoice sei es nicht gelungen, vor dem High Court in London eine Einstweilige Verfügung gegen die Vermarktung von Smartcards für ausländische Satellitenplattformen des arabischen Anbieters Arabesque und dem griechischen Wettbewerbers Nova zu erwirken. Grund für die Ablehnung sei unter anderem die Komplexität der Eingabe gewesen, die sogar die Offenlegung von Kundenbeziehungen der beteiligten Händler eingefordert hatte.
Der Vorsitzende Richter, Lord Kitchen, berief sich auf eine frühere Einschätzung aus dem Juni 2008, wonach nicht die Nutzer von in Großbritannien vertriebenen Smartcards, sondern deren Zwischenhändler - darunter die Anbieter QC Leisure und AV Station - für entsprechende Urheberrechtsverstöße verantwortlich gemacht werden müssten. Der Kunde könne beim Erwerb der Karten über einen regulären Händler davon ausgehen, dass diese für den Einsatz innerhalb Großbritannien legitimiert seien.
Die Premier League hatte den Fall der Pub-Besitzerin Karen Murphy aus Portsmouth vor den Europäischen Gerichtshof (EuGH) gebracht. Die Wirtin zeigte Spiele der englischen Premier League nicht über den britischen Bezahlsender Sky Digital, sondern schloss ein Abonnement beim preisgünstigeren griechischen Konkurrenten Nova abgeschlossen. Dadurch sparte sie nach eigenen Angaben mehr als 6000 Pfund (rund 7000 Euro) pro Jahr.
Der britische Ligaverband FAPL hatte daraufhin Klage eingereicht. Am 4. Oktober 2011 urteilten der EuGH in Luxemburg in einem vielbeachteten Urteil, dass es Zuschauern nicht verboten werden darf, sich Decoderkarten für den Empfang ausländischer Bezahlplattformen zu beschaffen. Das Aufteilen des Pay-TV-Marktes in nationale Märkte verstoße gegen den Grundsatz des freien Dienstleistungsverkehrs sowie gegen das Wettbewerbsrecht der EU, entschieden die Richter, und verwiesen den Fall an die britischen Gerichte zurück (
DIGITALFERNSEHEN.de berichtete).
Dort dürfte der Streit nun mit einer Klage gegen die britischen Zwischenhändler in die nächste Runde gehen. Nach der verweigerten Einstweiligen Verfügung hat der High Court den Fall nun an ein Patentgericht weiterverwiesen. Der Pay-TV-Platzhirsch BSkyB bemüht sich unterdessen um eine unbürokratische Lösung und kündigte an, angesichts des schwierigen Wirtschaftsklimas die jährlichen Gebühren für gastronomische Betriebe mit Speisenangebot zu reduzieren.
Die Premier League kündigte unterdessen an, ungeachtet einer fehlenden Entscheidung mit allem Nachdruck gegen Pubs und Sportsbars vorzugehen, die auf ausländische Pay-TV-Anbieter zurückgriffen. "Es ist eindeutig, dass das Gesetz uns die Möglichkeit einräumt, die unautorisierte Nutzung unserer Schutzrechte zu verhindern, sofern es ohne unsere Genehmigung zu einer öffentlichen Aufführung kommt". Der Ligaverband beruft sich auf verletzte Copyrights bei der Auftaktvideo-Sequenz und der offiziellen Ligahymne.
Quelle: Digitalfernsehen

Wie bereits vor einer Zeit berichtet, soll es ein Umtausch Angebot für die Dolly Buster Karten geben. Für den Umtausch muss sich jeder Kunde an den Shop wenden, bei dem er seine Karte gekauft hat.
Je nachdem bei welchen Shop der Kunde seine Karte gekauft hat, bekommt dieser ein anderes Angebot. Einige Shops gewähren quasi einem Rabatt beim Neukauf einer anderen Karte. Dieser bewegt sich von kaum vorhanden bis um die 40 Euro.
Andere Shops nutzen das Umtauschangebot welches Atelmo mit Free-X TV ausgehandelt hat. Hierbei bekommen die Kunden eine Free-X TV Karte für 30 Euro. Dafür muss man seine Karte + Rechnung von damals zu seinem Shop schicken. Der Shop sammelt dann die Karten ein, und schickt diese dann zusammen zum Distributor also zu Atelmo. Diese wiederum tauschen die Karten gegen Free-X Karte aus. Sind die Karten beim Shop wieder angekommen, dann werden diese an die Kunden verschickt.
Für Kunden mit einer Dolly HD / HQ Karte soll es noch ein „besseres“ Angebot geben. Hierbei soll es möglicherweise eine Redlight Karte geben. Wie die Konditionen für diese Karte sein sollen, sollen wir heute noch erfahren.
So oder so, Kontakt mit dem Shop aufnehmen, bei dem die Karte gekauft wurde. Entweder stehen die Umtausch Konditionen bereits auf der Seite des Shops, oder sie fragen direkt nach. Das von Seiten der ehemaligen Betreiber nix mehr kommen wird, war zu erwarten.
Quelle: Sat-Erotik
