Bei den meisten Mobiltelefonen kannst du im Menü die Rufumleitung zu einer beliebigen Nummer einstellen.
Ansonsten geht's auch über GSM codes:
Bei den meisten Mobiltelefonen kannst du im Menü die Rufumleitung zu einer beliebigen Nummer einstellen.
Ansonsten geht's auch über GSM codes:
Bin auch seit 1996 bei D2-Privat, jetzt Vodafone, würde auch NIEMALS woanders hinwechseln.
Wir sind als Team vom Zebradem bemüht uns ständig zu verbessern, daher stellt sich mir die Frage, was wir aus Eurer Sicht verbessern können?
Also, schreibt hier in den Thread, was Euch auf dem Herzen liegt...
Wir sind ja hier bekanntlich in Lob / Kritiken / Umfragen / Vorschläge / Verbesserungen...
So, da über 55% der Meinung sind, dass Sky zu teuer ist.
Mich würde interessieren, ob ihr die offiziellen Preise meint oder ob euch auch die Preise für 34,90 für alle Pakete + HD und Zeitschrift zu teuer sind?
Musste nur die entsprechende Rufumleitung ändern in den Einstellungen des Mobiltelefons.
Sent from Röhrenfernseher using BTX and Akustikkoppler.
Der Verband Privater Rundfunk und Telemedien in Deutschland hat den Öffentlich-Rechtlichen mit der Einleitung rechtlicher Schritte auf nationaler und europäischer Ebene gedroht, sollten die Aufsichtsgremien den Sportrechteeinkauf nicht strenger regulieren.
Die Prüfung rechtlicher Schritte kündigte VPRT-Präsident Jürgen Doetz angesichts des jüngsten Sportrechteeinkaufs von ARD und ZDF an. Diese hatten am Samstag bekannt gegeben, dass sie für geschätzte 175 Millionen Euro das TV-Rechte-Paket mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) um vier Jahre verlängert haben. Zu dem gehören neben den Spielen der Fußballnationalmannschaft auch die Begegnungen der Frauen-Nationalmannschaft und der Frauen-Bundesliga sowie die Spiele der 3. Liga (
DIGITAL FERNSEHEN berichtete).
Doetz hat im Rahmen einer Sitzung des Fachbereichsvorstandes Fernsehen und Multimedia am Montag nachdrücklich vor einem gebührenfinanzierten Monopol auf die Fußballberichterstattung im deutschen Fernsehen gewarnt. Außerdem warf er ARD und ZDF vor mutwillig den "Konsens über die Existenzgrundlage des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im dualen System einem hemmungslosen Wettbewerb" zu opfern. Damit sei "genug Öl in der Pipeline, um es ins medienpolitische Feuer zu kippen", so Doetz.
"Offensichtlich haben ARD und ZDF bei ihrer Shoppingtour die medienpolitische Vernunft und ein dem Gebührenzahler geschuldetes finanzielles Augenmaß völlig ausgeblendet", wetterte der VPRT-Präsident. Sollten die Aufsichtsgremien tatenlos zuschauen und nicht korrigierend eingreifen, werde der Verband als Interessenvertretung der privaten Rundfunksender rechtliche Schritte prüfen.
Bereits in dem Erwerb der
Champions-League-Rechte für rund 54 Millionen Euro durch das ZDF halte der VPRT für einen Verstoß gegen die Untersagung von gebührenfinanzierter Wettbewerbsverzerrung. Die Interessenvertretung begründete ihren Unmut damit, dass die entsprechenden Übertragungen auch ohne den Einsatz von Gebührenmitteln im privaten Free-TV in Deutschland zu sehen gewesen wären. Die öffentlich-rechtlichen Anstalten hätten den Privatsender Sat 1 "schlichtweg jenseits des wirtschaftlich Vertretbaren mit Gebührenmitteln aus dem Bieterwettbewerb geschoben".
Der Erwerb der Frauen- und Herren-Länderspielrechte, der Rechte der 3. Liga und der Frauen-Bundesliga setze den Irrweg von ARD und ZDF fort. In diesem Zusammenhang appellierte der VPRT auch an den DFB, bei der Vergabe der Fußballrechte sowie der Paket-Zusammenstellung so zu handeln, dass auch Private bei einem Erwerb der Rechte Chancen hätten.
Immerhin hätten der VPRT und die privaten Sender sich bisher in dem Ratifizierungsverfahren zum 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag konstruktiv verhalten und die grundsätzliche Gebührenfinanzierung nicht infrage gestellt.
Quelle: digitalfernsehen.de
Analyst sieht Pay-TV-Sender Sky bis 2020 bei sechs Millionen Abonnenten
Der Pay-TV-Sender Sky kann nach Analystenmeinung langfristig wieder deutlich schwarze Zahlen schreiben und seine Abonnentenschar erheblich erweitern.
Angesichts der Expertise und Erfahrung des Managements sollte der Bezahlfernsehsender den Markt stärker durchdringen, schrieb der bei der Investmentbank Merrill Lynch angestellte Analyst Daniel Kerven nach Angaben der Deutschen Presseagentur (dpa) in einer Studie vom Montag. Er hob seine Prognose für die Entwicklung der Abozahlen ab 2013 an. Für 2020 geht Kerven nun sehr optimistisch von sechs Millionen Abonnenten aus - nach bislang 5,3 Millionen.
Kurzfristig sehe das Management nur wenig Möglichkeit, die Preise anzuheben, hieß es. Den vermutlich eher schwächeren Zahlen zum zweiten Quartal sollte nicht "zu viel Beachtung geschenkt" werden. Die Kunden bräuchten Zeit, um auf neue Angebote zu reagieren. Der Analyst rechnet mit einem Abonnentenzuwachs von 27.000 nach 6.000 im Vorjahreszeitraum. Das zweite Quartal sei traditionell schwach, so Kerven.
Merrill Lynch hob das Kursziel für Sky Deutschland von 4,50 auf 5,50 Euro an. Derzeit steht die Aktie bei 3,35 Euro, hatte in der vergangenen Woche bereits die Marke von 3,58 Euro erreicht.
Quelle: Sat und Kabel
Analyst: Sky Deutschland bis 2020 mit 6 Millionen Abonnenten
Der für den Finanzberater Merrill Lynch arbeitende Analyst Daniel Kerven hat in einer am Montag veröffentlichten Studie prognostiziert, dass Sky Deutschland im Jahr 2020 6 Millionen Abonnenten haben werde.
Der Analyst erwartet nach Angaben der Nachrichtenagentur dpa, dass angesichts der Expertise und Erfahrung des Sky-Managements der Bezahlfernsehsender den Markt stärker durchdringen werde. Neue Technologien wie HDTV, höheren Subventionen für die Decoder sowie eine bessere Umsetzung der Geschäftspläne sollen bei der positiven Entwicklung helfen, so Kerven.
Deshalb habe der Analyst seine Prognosen für die Entwicklung der Abonnentenzahlen ab 2013 nach oben korrigiert. Für 2020 gehe er statt bislang erwarteter 5,3 Millionen Abonnenten nun von 6 Millionen aus. Der Experte fügte hinzu, dass das Management über dies nur wenig Möglichkeit sehe, die Preise anzuheben.
Unterdessen warnte Kerven, den vermutlich eher schwächeren Zahlen zum zweiten Quartal zu viel Beachtung zu schenken, da die zweiten drei Monate des Jahres traditionell schwächer seien. Außerdem bräuchten die Kunden etwas mehr Zeit, um auf neue Angebote zu reagieren. Der Experte rechne trotzdem mit einem Abonnentenzuwachs von 27 000 nach 6 000 im Vorjahreszeitraum.
Quelle: digitalfernsehen.de
Stimmt, CAID 09C4 liegt jetzt mit an bei Sixx-HD.
Na dann kann es ja losgehen für die Sky NDS Kunden... ![]()
![]()
Bin mal gespannt wieviele Trottel das machen...
Edith:
Die machen schon Werbung dafür:

http://www.sky.de/web/cms/de/abonnieren-hd-sender.jsp
HD mit Sky wird jetzt noch besser
Jetzt neu: Ab 1. Juni erweitert Sky das HD-Angebot für Satellitenkunden um HD+ mit weiteren 8 Sendern. Freuen Sie sich auf: RTL HD, Sat.1 HD, ProSieben HD, VOX HD, kabel eins HD, RTL 2 HD, Sport1 HD und sixx HD.
HD+ ist dabei für alle Sky Satellitenkunden ab 1. Juni automatisch für bis zu 12 Monate freigeschaltet. Die Freischaltung endet automatisch nach 12 Monaten.
ZitatAber davon mal abgesehen, warum sollte jemand dream multimedia unterstützen, zumal sie im moment eh was gegen Emus und Co haben.
Das ist Blödsinn, DMM geht nur gegen Cloneboxen und Firmen vor, die mit E² werben. Das hat rein gar nix mit Emus zu tun.
O² hat nur diese App...
Mein o2 für iPhone, iPod touch und iPad im iTunes App Store
Die kann aber nicht das, was du willst.
O2 ist der einzige Anbieter der seinen Kunden im Kundencenter/Internet keine Verbrauchsanzeige zur Verfügung stellt.
Da ein App aber auf diese Daten Zugriff nehmen müsste, gibt es auch keine solche App....
Bitte wende Dich doch per Mail an O² diesbezüglich. Je mehr Kunden sich über eine fehlende Möglichkeit der Verbrauchsabfrage beschweren, umso eher könnte eine kommen.
ZitatLieber dieses Geld sparen und weitere Lizenzen von Sport-Events zukaufen ... ach ja, und Golf wieder abgeben
Golf ist neben Fussball und Formel 1 das wichtigste bei Sky für mich und ich kenne eine ganze Menge Leute, die Sky nur wegen Golf haben.
Das gibt's z.B. von Vodafone, wenn du Vodafone Kunde bist.
Mich nervt's, dass der BB Kanal nicht in HDTV sendet wie in UK.
Durchbruch in Deutschland sind, glaube ich, über drei Millionen Kunden und mehr.
Ein Brand in einer Kabelführung hat in Berlin zu massiven Ausfällen in mehreren Infrastrukturen geführt. Im Ostteil der Stadt sind Telefon- und Internet-Anschlüsse seit dem Morgen unterbrochen. Auch Mobilfunknetze sind beeinträchtigt. Mitten im Berufsverkehr fiel außerdem die S-Bahn weiträumig aus.
Das Feuer war in einer Kabelbrücke ausgebrochen, die am Ostkreuz, einem wichtigen Knotenpunkt der S-Bahn, eine Reihe von Leitungen über eine Straße führte. In dieser befinden sich auch Glasfaser-Leitungen von Vodafone. Hintergrund dessen ist offenbar, dass sich ein Teil des ehemaligen Bahn-Telekommunikationsnetzes im Besitz Vodafones befindet.
Mehrere tausend Kunden, die über diese Verbindungen mit Internet versorgt werden, sind nun offline. Das gleiche gilt für verschiedene Mobilfunk-Sendemasten, die auf diesem Weg mit dem Backbone verbunden sind. Von den Ausfällen sind teilweise auch Kunden von Alice sowie ein wichtiger Knoten von DB Systel, der IT-Abteilung der Bahn, betroffen. Letztere kann dadurch derzeit einige Online-Dienste nicht zur Verfügung stellen.
Wie Vodafone-Sprecher Bernd Hoffmann gegenüber WinFuture.de ausführte, versuche man derzeit Kapazitäten zu anderen Knoten umzuschichten, um so einen Teil der Verbindungen möglichst schnell wiederherzustellen. Reparatur-Arbeiten vor Ort können derzeit aber noch nicht begonnen werden.
Dies liegt daran, dass die Ermittler der Polizei noch Spuren sichern, die auf die Ursache des Brandes schließen lassen. Brandstiftung wird aktuell nicht ausgeschlossen. Bei Vodafone hofft man allerdings, die Funktionsfähigkeit des Knotens binnen 24 Stunden wiederherstellen zu können.
Rund 3,4 Millionen Verbraucher erhalten in diesen Tagen Post von der Gebühreneinzugszentrale (GEZ). In den Schreiben fordert die GEZ die Haushalte dazu auf, das bestehende Lastschriftverfahren und das künftige SEPA-Lastschriftmandat mit der eigenen Unterschrift zu bestätigen.
Wie die Verbraucherzentrale Niedersachsen am Montag mitteilte, wolle die GEZ mit dieser Aktion die erteilten Einzugsermächtigungen der geänderten Rechtslage anpassen.
Verbraucher seien allerdings nicht dazu verpflichtet, das SEPA-Lastschriftmandat bzw. das sogenannte Kombimandat zu unterschreiben.
Momentan erfolgt der Einzug der Rundfunkgebühren noch über die bislang erteilte Einzugsermächtigung. Zurzeit sei noch ungewiss, wann die Banken das bisherige nationale Zahlungsverkehrssystem einstellen und damit auch die bisherige Einzugsermächtigung abschaffen, so die Verbraucherschützer.
Ab dem Zeitpunkt der ausschließlichen Verwendung des SEPA-Verfahrens - tendenziell Ende 2012 - seien die bisherigen Einzugsermächtigungen jedoch nicht mehr wirksam. Wer also auch zukünftig am Lastschriftverfahren teilnehmen möchte, sollte der GEZ das SEPA-Lastschriftmandat erteilen, so der Tipp der Verbraucherzentrale.
Erneute Post von der GEZ nicht ausgeschlossen
Fraglich sei jedoch, ob das von der GEZ derzeit verwendete SEPA-Lastschriftmandat den Anforderungen an ein solches Mandat in vollem Umfang genüge. "Auch wenn Sie das Kombimandat unterschrieben zurücksenden, ist daher nicht auszuschließen, dass Sie später erneut Post von der GEZ bezüglich der Erteilung des SEPA-Lastschriftmandates erhalten", hieß es abschließend.
Das SEPA-Lastschriftmandat ermächtigt den Zahlungsempfänger, fällige Rechnungsbeträge vom Zahlungspflichtigen einzuziehen. Gleichzeitig wird auch die Bank des Zahlungspflichtigen mit der Einlösung der Lastschrift beauftragt. Das SEPA-Lastschriftmandat ist einer Sparkassen-Information demnach grundsätzlich mit der in Deutschland bekannten Einzugsermächtigung vergleichbar, erfülle aber zugleich eine Doppelfunktion.
Bislang konnten nur mit größerem Aufwand nationale Lastschriften eingezogen werden. Mit Hilfe des europaweit, einheitlichen Lastschriftverfahren soll nun Abhilfe geschaffen werden.
Quelle: Post von der GEZ: So verhalten sich Lastschriftenzahler richtig
Das hochauflösend ausgestrahlte Erotikfernsehen Penthouse baut seine Reichweite über den Astra-Satellit weiter aus - mit einem zweiten 3D-Sender.
Der erste Kanal war am 1. März über die Astra-Position 23,5 Grad Ost auf der Frequenz 11.778 GHz in vertikaler Polarisation gestartet, am Montag wurde eine neue Kapazitätsvereinbarung für das nächste 3D-Programm geschlossen. Das teilte der luxemburgische Satellitenbetreiber mit.
Inzwischen hat Penthouse für seine 3D Kanäle eine zusätzliche Übertragungsvereinbarung mit dem französischen IPTV-Anbieter FREE und dem türkischen DTH-Anbieter Digiturk abgeschlossen.Weitere Vereinbarungen sollen folgen.
Das erste Programm ist schon täglich von 23.00 bis 5.00 Uhr (MEZ) verschlüsselt zu sehen. Wann das zweite an den Start geht und welche Sendefenster geplant sind, steht noch nicht fest. Penthouse-3D will ausschließlich räumlich aufgezeichnete Produktionen ausstrahlen. Für den Empfang sind neben einem Digital-Receiver und tauglichem Fernseher bzw. Beamer auch Abonnement und Smartcard notwendig.
Erotisch hatte sich in den letzten Wochen viel getan im Bereich des Sat-Fernsehens. Der über Satellit zu empfangende pornografische Kanal Redhot sendet seit einiger Zeit hochauflösend über Eutelsat Hotbird. Redhot-HD ist nach Redlight-HD und Satisfaction-HD der nunmehr dritte Erotiksender, der über die Hotbird-Satelliten in diesem Jahr an den Startblock rollt. Mitte März gesellt sich auch das Programm HustlerTV-HD dazu.
SES Astra: "Marktführer im 3D-Bereich"
Mit dem Start von Penthouse-3D II erhöht sich die Zahl privater 3D-Kanäle über Astra auf sieben. Zu den anderen Anbietern gehören BSkyB in Großbritannien, Canal+ in Frankreich, Sky in Deutschland, Viasat-3D in Skandinavien und der niederländische TV-Kanal Brava 3D. Dort sind zumindest sporadisch dreidimensionale Filme und Dokus zu sehen.
Penthouse strahlt in Zusammenarbeit mit dem Technologiepartner General Satellite u.a. über den Eutelsat-Satelliten Eurobird 9A (9 Grad Ost) bereits in nativem HD aus, darunter auch zwei Hardcore-Ableger für das europäische Ausland.
SES-Vorstand Ferdinand Kayser begrüßte die Aufschaltung des zweiten 3D-Kanals von Penthouse, das bestätigte die "Marktführerschaft im 3D-Fernsehen", außerdem sei damit ein "weiterer Schub für die Entwicklung von Astra 23,5 Grad Ost als Europas am schnellsten wachsende Orbitalposition" verbunden, rührte der Manager die Werbetrommel.
Quelle:
Fußball-Länderspiele bei ARD/ZDF - Frust bei Privaten
Die Fußballfans müssen sich nicht umstellen: Die Länderspiele der Fußball-Nationalmannschaft werden bis 2016 bei ARD und ZDF gezeigt.
Die öffentlich-rechtlichen Sender haben am Wochenende den TV-Vertrag um vier Jahre verlängert und dem DeutschenFußball-Bund (DFB) damit erneut die Kasse gefüllt. Geschätzte 175 Millionen Euro kostet das Rechte-Paket, zu dem auch die Begegnungen der Frauen-Nationalmannschaft und der Frauen-Bundesliga sowie die Spiele der 3. Liga gehören.
Freude herrscht bei ARD und ZDF, Frust bei den Privaten. Nachdem sich das ZDF vor nicht einmal zwei Monaten bereits die Champions League gesichert und dafür Sat.1 überboten hatte, sind nun die wichtigsten Fernsehrechte für internationalen Fußball in öffentlich-rechtlicher Hand. "Wir möchten uns auch ausdrücklich bei allen anderen TV-Anstalten für ihr Interesse bedanken", sagte DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach in einer DFB-Mitteilung.
"Die Übertragungsrechte von Fußball-Länderspielen gehören in Deutschland zu den wichtigsten Fernsehrechten überhaupt", kommentierte der ARD-Sport-Intendant Ulrich Wilhelm. Das Erste und das Zweite können dank der Gebühren nicht nur für die Quotenhits ordentlich zahlen, sondern bieten auch Platz für weniger attraktive Rechte. "Die öffentlich-rechtlichen Sender bringen auch wegen ihrer starken regionalen Strukturen hervorragende Voraussetzungen mit. Durch dieses Gesamtpaket werden in Deutschland weiterhin einzigartige Bedingungen für die 3. Liga und den Frauenfußball geschaffen", sagte Niersbach.
Bei einer außerordentlichen Sitzung in Berlin stimmte das DFB-Präsidium am Samstag dem neuen Vertrag zu, der von 2012 an gilt. Zuvor hatte es erstmals eine Ausschreibung für dieses Paket gegeben. Sie hatte am 15. April begonnen und war schon einen Monat später beendet. Angaben zum Paketpreis machte keiner der Beteiligten.
Eine letzte Chance haben Privatsender wie RTL oder Sat.1, weil die Rechte für die Qualifikationsspiele der deutschen Nationalmannschaft zur EM 2016 noch auf dem Markt sind. Diese gehören erstmals nicht zum Paket des DFB und werden zentral von der UEFA vermarktet. Noch nicht vergeben sind zudem die TV-Rechte der Europa League, die aber nur wenig attraktiv sind und in der ersten Runde keinen Käufer fanden.
Sat.1 wolle sich "um andere Spitzenfußballrechte bemühen", hieß es nach dem Verlust der Champions-League-Rechte. National bleiben nun die Rechte für Pokal und Bundesliga, die noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.
Der Verband will nun "zügig die Ausschreibung für den DFB-Pokal auf den Weg bringen", hieß es am Wochenende: "Eine Entscheidung über die Vergabe soll voraussichtlich bis September fallen." Die Pokal-Rechte gehörten bisher zum TV-Paket mit den Länderspielen und werden nun erstmals separat vermarktet. Anschließend schreibt die Bundesliga ihre Rechte aus.
ARD und ZDF gelten erneut als Favoriten, feierten zunächst aber den neuen Länderspiel-Vertrag. "Wir freuen uns sehr, dass wir weiterhin solchen Spitzensport übertragen können", sagte die ARD-Vorsitzende Monika Piel. Sie verwies auch auf die Berichterstattung über "Breitensport und Randsportarten, wie sie in dieser Form kein anderer Sender bietet".
Zufrieden zeigte sich auch DFB-Präsident Theo Zwanziger. "Wir freuen uns, dass wir auch in Zukunft unsere über viele Jahre bewährte Partnerschaft fortsetzen können", kommentierte der Verbands-Boss. "Die hohen Einschaltquoten bei Länderspielen zeigen immer wieder die große Akzeptanz und Sympathie, die unsere Nationalmannschaft bei den Menschen in Deutschland genießt. ARD und ZDF dokumentieren mit ihrem Interesse, welch wichtige Rolle der Fußball in unserer Gesellschaft spielt."
Quelle: Digitalfernsehen
