ZitatSky darf betrogen werden (CS), aber DMM auf gar keinen Fall ....
Ich habe wie die meisten hier ein legales Sky Abo, kann da keinen Betrug erkennen was CS angeht, höchstens ein Verstoß gegen die allgemeinen Geschäftsbedingungen.
ZitatSky darf betrogen werden (CS), aber DMM auf gar keinen Fall ....
Ich habe wie die meisten hier ein legales Sky Abo, kann da keinen Betrug erkennen was CS angeht, höchstens ein Verstoß gegen die allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Mach mal Screenshots ohne Ende, damit man mal nen Eindruck von der Box bekommt, bitte.
UPDATE 3.2
Version 3.2 [16.05.2011]
Update wie immer hier:
Multi-Mediathek - Downloads - Dreambox-Plugins.de
Quelle: ihad

Interessante Grafik zur Preiserhöhung.
Das ist immer noch schweinebillig, Digitürk kostet die Kneipen das dreifache.![]()
Sky-Gastwirte bekommen mehr für ihr Geld - Neue Preisstruktur
ZitatAlles anzeigenIn einem Zeitungsbericht haben sich Gastwirte über höhere Abogebühren des Pay-TV-Anbieters Sky beschwert. Sky-Sprecherin Katrin Thullner reagierte auf Nachfrage von DIGITAL FERNSEHEN überrascht: Das neue System ist schon seit einem halben Jahr in Kraft.
Es fallen Worte wie "Abzocke" und "aussaugen". In einem Bericht der Zeitung "Der Westen" vom Wochenende beschweren sich mehrere Gastwirte über die gestiegenen Abo-Preise bei dem Bezahlanbieter. Es würde sich nicht mehr rechnen, sagte dort Kornelia Bössing, der das "Haus Bössing" in Alt-Lünen gehört. Auch der Geschäftsführer des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga), Stephan Büttner, kritisierte die Preiserhöhungen: Das könne kaum noch ein Gastronom verkraften.
Sky-Sprecherin Katrin Thullner, die in dem Bericht ebenfalls zu Wort kommt, erklärte auf Nachfrage von DIGITAL FERNSEHEN, dass das neue Preismodell bereits seit einem halben Jahr aktiv sei. Der Bezahanbieter berechne seit Jahren die Abo-Preis für Gaststätten nach Fläche. Geändert habe sich nur die Preisstaffelung - von drei auf sechs Gruppen.
Die Preisspannen liegen nun zwischen 159 und 639 Euro pro Monat und gliedern sich feiner auf. So könne es durchaus passieren, dass ein Gastwirt nach dem neuen System in einer andere Preiskategorie rutsche und damit mehr zahle. Außerdem erklärte Thullner, dass die Flächen der Gaststätten teilweise neu berechnet wurden. Dabei sei es in einigen Fällen zu Verschiebungen gekommen.
Daher sei es durchaus möglich, dass einige Gastwirte jetzt mehr zahlen müssten, räumte die Unternehmenssprecherin ein. "Doch das sind Einzelfälle". Tatsächlich habe es seit Einführung des neuen Preismodells keine überraschenden Rückgänge in den Abo-Zahlen gegeben.
Neben der Preisstruktur wurden zudem ebenfalls die Angebotsstruktur verändert. So ist beispielsweise das HD-Angebot bereits inklusive. Auch die Gema-Gebühren, die Gaststätten für Radio- und Fernsehen abführen müssen, sind durch eine Kooperation mit der Behörde laut Thullner mit in den Preis integriert. Gaststätten müssten daher nicht noch extra an die Gema zahlen.
Darüber hinaus können Restaurants und Gaststätten für 99 Euro mehr im Monat einen 2. Vertrag abschließen, der es ihnen gestattet einen zweiten Receiver aufzustellen und ein zweites Programm anzubieten ohne doppelt so viel bezahlen zu müssen. Seit der zweiten Bundesliga-Saison-Hälfte können Gastwirt außerdem ein 3D-Paket hinzubuchen.
Also von Abzocke kann hier wirklich keine Rede sein...
Quelle:
http://www.digitalfernsehen.de/Sky-Gastwirte-…ur.55926.0.html
WM läuft auch im FreeTV nicht nur bei Sky...![]()
Das Bundeskartellamt hat seine Ermittlungen gegen ProSiebenSat.1 und RTL intensiviert: Anfang Februar durchsuchten Beamte erneut die Büros des Kölner Privatsenders. Das bestätigte RTL dem Magazin "Focus". Es geht auch weiter um den Verdacht, die beiden großen privaten Sendergruppen hätten sich abgesprochen, digitale Free-TV-Programme nur noch verschlüsselt auszustrahlen und gegen zusätzliches Entgelt zugänglich zu machen. Das Kartellamt hatte das Verfahren bereits im Mai des vergangenen Jahres eingeleitet. Bei der neuerlichen Durchsuchung handele es sich um "Nachermittlungen", teilte die Behörde dem "Focus" mit.
Außerdem befinden sich technische Maßnahmen im Visier der Kartellwächter, die die Nutzung des Programms beschränken, nämlich Kopierschutzfunktionen und Werbeblocker. Unklar bleibt, ob von den Untersuchungen die Astra-Plattform "HD+" direkt oder nur indirekt betroffen ist, über die die hochauflösenden kommerziellen Programme RTL-HD, ProSieben-HD, Sat.1-HD, Vox-HD und Kabel1-HD nebst Restriktionen nur codiert mit Smartcard-Zwang und jährlichem Entgelt von 50 Euro ausgestrahlt werden. Ende März bezogen 769.000 Haushalte das Bouquet, 114.000 zahlen dafür.
Auch über Kabelnetzbetreiber sind die digitalen werbefinanzierten Free-TV-Programme aktuell in regulärer SD-Qualität nur verschlüsselt zu sehen - Ausnahme: Kabel-BW. In Zukunft soll der Schnittstellen-Standard CI+ bei Receivern und Fernsehern großflächig zum Einsatz kommen, der den Sendern weitgehende technische Blockade-Möglichkeiten einräumt und Verbraucher benachteiligt.
Mit den "HD+"-Vorgängern "Dolphin" und "Entavio" waren SES Astra und die Privatsender bei der Einführung von verschlüsseltem, kostenpflichtigem Free-TV über Satellit bereits zweimal auf die Nase gefallen. Auch in diesem Zusammenhang ermittelte das Kartellamt und erzwang einen Rückzug von ProSiebenSat.1."HD+" ist ähnlich angelegt, auch diesmal will Astra eine jährliche Infrastrukturgebühr eintreiben, die mit den Programmanbietern geteilt werden soll und zu Lasten der Zuschauer geht. Aufgrund der marktbeherrschenden Stellung von ProSiebenSat.1 und RTL bei den kommerziellen Senderbetreibern sieht das Kartellamt offenbar unerlaubte Absprachen, um dem verschlüsselten "Free-TV" mit Gewalt zum Durchbruch zu verhelfen.
Quelle: Sat und Kabel
Klassischer Fall von Marktversagen (Marktversagen ? Wikipedia)
Das ist ein Monopol und da besteht dringender Regulierungsbedarf.:)
LoooooL, HD+ und Sky sind doch schon auf einer V13 zu haben...
Siehe hier:
Die Rufe aus den USA nach einem sinnvollen Kopierschutz werden immer lauter. Bleiben ARD und ZDF beim Verzicht auf eine Verschlüsselung, drohen die ersten Hollywood-Studios damit, den Öffentlich-Rechtlichen keine HDTV-Inhalte mehr zu verkaufen.
ARD und ZDF denken über den Einsatz des Kopierschutzmechanismus "Content Protection and Copy Management" (CPCM) nach, lehnen dessen Nutzung im Zusammenhang mit einer Verschlüsselung jedoch ab. Aus Sicht von Jim C. Williams, ehemaliger CTO der Motion Picture Association of America (MPAA), macht dies aber wenig Sinn. "Jedes internetfähige Endgerät müsste bei einem sinnvollen, unverschlüsselten CPCM-Kopierschutz, die CPCM-Spezifikationen von ARD und ZDF implementieren", erklärt Williams, der heute die Beratungsgesellschaft Media Strategies and Solutions leitet, im Interview mit DIGITAL INSIDER.
Williams, der selbst mit ARD und ZDF über den Einsatz von Kopierschutzmechnismen gesprochen hat, hält hierbei eine einheitliche Regulierung für sinnvoll. Als Beispiel verweist der Amerikaner auf Großbritannien. "Die BBC versucht ihren EPG als Anreiz für die Set-Top-Boxen-Hersteller zu nutzen, um bestimmte Verschlüsselungssysteme auf ihren Geräten zu implementieren und den Regeln der BBC zu folgen", so Williams.
Bleiben ARD und ZDF jedoch beim Verzicht auf eine Verschlüsselung, werden die Öffentlich-Rechtlichen in Zukunft keine Filme oder TV-Serien in HDTV aus Hollywood beziehen können. "Wir sind ebenfalls der Auffassung, dass eine Verschlüsselung notwendig ist, damit CPCM funktioniert", erklärt Andrew Setos, President Engineering der Fox Broadcasting Company, zu der auch das Hollywood-Studio Twentieth Century Fox zählt. "CPCM würde auch die Position von ARD nd ZDF bei den Inhalteverhandlungen stärken" ergänzt Williams. Lesen Sie das komplette Interview mit dem ehemaligen MPAA-CTO im aktuellen DIGITAL INSIDER.
Quelle: digitalfernsehen
Daytona, Cerebro und Anaconda ist egal, laufen bzgl. KD Basic gleich gut.
Die werden Nagra mit Sicherheit nicht weiterziehen... Schade drum.
Schau mal im Tradecenter, ob jemand ne Daytona oder Cerebro verkauft.
Donnerstag, den 12. Mai 2011 um 07:40 Uhr
Der Münchner Pay-TV-Anbieter Sky bleibt auch weiter defizitär, sieht aber ein Licht am Ende des Tunnels: Im abgelaufenen Geschäftsquartal wurde ein deutlicher Zuwachs bei den Abonnenten erzielt, vor allem das hochauflösende Fernsehen erwies sich als Antreiber.
73.000 neue Zahler kamen im ersten Geschäftsquartal hinzu, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein großer Sprung, damals hatte Sky nur mickrige 1.000 Haushalte von einem der Bezahlpakete überzeugt. Der aktuelle Zuwachs liegt zwar deutlich unter dem kräftigen Abo-Plus des Schlussquartals des vergangenen Jahres, allerdings gelten die ersten drei Monate in der Branche auch als eher schwaches Quartal. Sky braucht rund drei Millionen Kunden, um Geld zu verdienen.
Die Gesamtzahl der Abonnenten steigerte sich inzwischen auf insgesamt 2.726 Millionen und liegt damit um gut 250.000 über der Marke zu Beginn von 2010. Rechnet man die Kündigungen heraus, haben 140.000 Konsumenten einen Vertrag unterschrieben.

Die Kündigungsquote im Quartalsvergleich sank auf 9,9 Prozent (Q1 2010: 19,8 Prozent) und die Zwölf-Monats-Kündigungsquote ging von 21,0 auf auf 13,8 Prozent zurück. Die Zahlen befinden sich nach Sky-Angaben auf dem niedrigsten Niveau seit über fünf Jahren - das wäre ein durchaus ermutigendes Zeichen. Die Zahl der HD-Abonnenten kletterte im ersten Quartal auf 1,131 Millionen und die Zahl der Kunden mit einem "Premium HD"-Paket verdoppelte sich auf 664.000 (Q1 2010: 323.000).
Wie erwartet weiter tiefrote Zahlen
Dennoch blieb das frühere Premiere zum Jahresstart wie erwartet in den Miesen und verbuchte unter dem Strich einen Verlust von 86,9 Millionen Euro nach 97 Millionen Euro im Vorjahr. Der Umsatz kletterte von 234,7 auf 269,6 Millionen Euro. Die Gesamtkosten stiegen auf 337,5 Millionen Euro, lagen damit deutlich höher als im vergangenen Jahr. Sky hat die Vertriebs- und Marketingaktivitäten hochgefahren, außerdem viel Geld in den Ausbau des HD-Angebots gesteckt, das mit zwei weiteren Sportsendern ausgebaut wird.
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen verbesserte sich zwar, aber auch hier rangiert der Anbieter in der Verlustzone: minus 55,0 Millionen Euro stehen in den Büchern (Q1 2010: -64,5 Millionen Euro).
Hoffnung machen vor allem der sogenannte Average Revenue Per Unit (ARPU), also der monatliche Umsatz eines Kunden: Der stieg um sechs Prozent auf 30,57 Euro (Q1 2010: 28,85 Euro). Im Vergleich zum Schwesterkonzern BSkyB in Großbritannien, den Rupert Murdoch mit seiner News Corporation aktuell komplett übernehmen will, liegt der ARPU-Wert zwar auf geringerem Niveau, im internationalen Vergleich rangiert Sky aber bereits im unteren Mittelfeld.
Sky-Chef Brian Sullivan hofft darauf, dass sich Abonnenten- als auch Umsatzwachstum weiter beschleunigen, zeigte sich aber gleichzeitig realistisch: "Wir freuen uns über diese Ergebnisse, sind uns aber gleichzeitig darüber im Klaren, dass wir noch am Anfang stehen und es noch mehr zu tun gibt." Auch im Gesamtjahr rechnet Sky mit Verlusten, wann der Sprung in die schwarzen Zahlen gelingt, ließ Sullivan offen. Möglicherweise wird es in der zweiten Jahreshälfte genaueres dazu geben.
Mit dem mobilen Internet-Angebot "Sky Go" sollen neue Zahler gewonnen werden, erst kürzlich erwarb der Konzern außerdem erneut die Rechte an der Champions League und der Europa League. Ein Knackpunkt ist noch die Vergabe der Live-Übertragungen der Fußball Bundesliga für die Saison ab 2013 - die Fußballrechte sind das wichtigste Argument, mit denen der Bezahlsender um Kunden buhlt. Ab 1. Juni wird außerdem die Pay-Plattform mit "HD+" von SES Astra harmonisiert, damit lassen sich RTL-HD & Co. samt Restriktionen beim Time-Shifting und bei der Aufzeichnung für 50 Euro jährlich mit einer Smartcard nutzen.
er Pay-TV-Anbieter Sky hat in seinem abgelaufenen Quartal erneut tiefrote Zahlen geschrieben. Unter dem Strich fiel ein im Vergleich zum Vorquartal verringerter Verlust von 86,9 Millionen Euro an. Die Anzahl der Abonnenten wurden deutlich um 73.000 gesteigert, teilte der Konzern am Donnerstag mit. Insgesamt beziehen nun 2,726 Millionen Haushalte ein Bezahlpaket.
Quelle: Sat+Kabel
Gerade bei NewNigma² kann man doch über blaue Taste - NewNigma² Services - Systemwerkzeuge - Configurationsaver alle Einstellungen auf USB Stick sichern.
Danach flasht man 3.2.1 und dann stellt man die config wieder her, fertig.
Also einfacher und schneller geht's nimmer.
Gut, dann lassen wir's dabei mal, soll mal lieber jeder das geile Multi-Mediathek Plugin testen...
@Teufelchen
Kann sich ja jeder kaufen, was er will, aber du weißt selbst, wieviele Leute sich ne Clone kaufen und es dann nicht mal auf die Kette kriegen ein Image aufzuspielen, weil sie das mit den SIMs nicht checken und sich wundern, dass die Box nicht mehr bootet, wenn sie updaten usw. usw.
Ich kläre doch nur auf, warum ein Laden wie Marusys eine HD Twintuner Box so billig verkaufen kann.
EDIT: Ich teste gerade die neue Version des Plugins, ist richtig Klasse geworden...
Och, ich vertrete weiter meinen Standpunkt, dass ich nix von Cloneboxen halte. Das mag jeder sehen wie er will, aber ich stehe dazu, dass ich sie ablehne.
@SleepyHollow, mach dir mal die Mühe und les den Thread ganz. ![]()
ZitatIch find die Doppelmoral manchmal echt zum.....Sky und andere PayTV Anbieter werden durchs Sharing im Prinzip geschädigt und wenn es an die heilige Kuh DMM geht sind jegliche Clones oder Boxen die auf E2 setzen die bösen...
Ok, welcher Hersteller hat denn voll auf Linuxboxen gesetzt und die Arbeit der Community fortgesetzt?
Das war DMM, wer weiß, ob es sonst schon eine HD-Box gäbe, die sharingtauglich ist. Ich habe mich jedenfalls gefreut wie Sau als ich meine erste DM800 zum Release Mai 2008 bekommen habe.
Gegen Sharing habe ich rein gar nichts einzuwenden, aber ich ignoriere auch hier die Maden, die entweder keine lokale Karte oder nur ne HD+ / MTV Karte haben. Sharen ist ein Geben und Nehmen, daher auch die Ablehnung von Payservern.
Sharen ist vor allem vorteilhaft, wenn man selbst gerne Sky UK oder Sky Italia sehen will und keine Möglichkeit das Abo in D. zu bekommen und man selbst z.B. eine Sky D. Karte hat oder meinetwegen auch einer aus Ö. der mit nem HD+ Kunden tauscht.
Und die Clonebox Hersteller und auch Marusys (VU+) und Clarke Tech sind für mich Hersteller, denen E² im Prinzip scheissegal ist. Da gibt es leider kein Geben und Nehmen...und da setzt auch immer wieder meine Kritik an.
Edit: und dein Argument mit dem Hobby lasse ich auch nur gelten bei Leuten, die das als Hobby betreiben, aber du weißt ja selbst, dass wenige das wirklich als Hobby betreiben, den meisten geht's wohl nur ums Glotzen und da kommt meine Rechnung dann wieder hin...
