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Beiträge von Reppo

  • HD Plus: Sender können nicht über CI Plus aufgenommen werden :-)

    • Reppo
    • 31. März 2010 um 19:33

    München - Der Satellitenbetreiber SES Astra hat für seine HD-Plus-Plattform eine Übersicht über die Empfangs- und Aufnahmemöglichkeiten veröffentlicht. Demnach können die HDTV-Sender nicht aufgenommen werden, wenn sie über ein CI-Plus-Modul empfangen werden.

    Insgesamt gibt es drei Möglichkeiten, wie die Sender der HD-Plus-Plattform - derzeit RTL HD, Sat 1 HD, Pro Sieben HD, Vox HD und Kabel Eins HD - empfangen werden können: Mit HD-Plus-Receivern, mit Geräten inklusive CI-Plus-Slot und CI-Plus-Modul für HD Plus sowie über Geräte mit CI-Slot und entsprechendem CI-Modul, das auch unter der Bezeichnung Legacy-Modul bekannt ist.

    Bei allen drei Empfangsmöglichkeiten kann die Timeshift-Funktion genutzt werden. Die Sender der HD-Plus-Plattform lassen sich aber nicht mit CI-Plus-Geräten aufzeichnen. Das funktioniert nach Astras Angaben jedoch mit HD-Plus-Receivern. Beim Empfang mittels CI-Modul für HD Plus ist die Aufnahmemöglichkeit vom Hersteller abhängig.

    Der Hersteller muss dabei das Gerät zusätzlich über ein Software-Update "fit" für den Empfang von HD Plus machen. "Im Rahmen dieser speziellen Lösung hat der Hersteller die Möglichkeit, die Aufnahmefunktionalität zu implementieren, also den Receiver mit CI-Slot quasi per Update in einen HD-Plus-Receiver zu verwandeln", informiert Astra. Gänzlich unterbunden wird das Archivieren und Brennen von Aufnahmen der HD-Plus-Sender auf externe Medien wie zum Beispiel DVD sowie das Vorspulen in Aufnahmen. Die Sender der Öffentlich-Rechtlichen können hingegen alle in SDTV- und HDTV-Qualität aufgezeichnet werden.

    Astra kommt mit diesen Restriktionen den Wünschen der Privatsender entgegen. Wie DIGITAL FERNSEHEN bereits berichtete, haben sich sowohl Pro Sieben Sat 1 als auch die RTL-Gruppe gegen ein Vorspulen bei Aufnahmen von HD-Plus-Sendern ausgesprochen. Als Grund wird genannt, dass man mit der Werbung die Inhalte finanziere und sicherstellen müsse, dass dieses Geschäftsmodell auch in Zukunft bei zunehmender Nutzung von Aufzeichnungsmöglichkeiten funktioniere.

    Das CI-Plus-Modul inklusive der HD-Plus-Karte wird laut Astra im April im Handel verfügbar sein und kostet 79 Euro. Das Legacy-Modul für HD Plus wird voraussichtlich Mitte des Jahres über Home | hd-plus-modul.de angeboten und inklusive Smartcard zum Preis von 99 Euro erhältlich sein.

    Quelle: DIGITALFERNSEHEN.de - Die Nummer 1 zum Thema Digital TV

  • D-Link Dir-615 Problem

    • Reppo
    • 31. März 2010 um 15:52

    Du hast ne Fritzbox und benutzt das Dlink Teil? tststs...

  • D-Link Dir-615 Problem

    • Reppo
    • 31. März 2010 um 14:28

    Strom weg, Reset Taste gedrückt halten, Strom dran.
    Reset Taste weiterhin gedrückt halten für ca. 30 Sek.
    Dann Strom ab und wieder dran und wenn dann nicht geht -> Tonne.

    Router kosten nix mehr, guck hier:

    http://geizhals.at/deutschland/?cat=wlanrout&sort=p

    Ein Tipp noch... Kauf bloß keinen Dlink mehr, die Dinger sind ein Grauen in Plastik und im Dlink Forum laufen alle Amok wegen der Teile. :D:D:D

  • Kaufberatung Dart Scheibe

    • Reppo
    • 31. März 2010 um 12:12

    Eine elektronische wäre topp, also wie in der Kneipe so ähnlich.

  • Unerwünschte Bilder - Iran sabotiert Europas TV-Satelliten

    • Reppo
    • 31. März 2010 um 10:00

    Um kritische Töne aus dem Ausland auszusperren, attackiert die Führung in Teheran mit Störsignalen auch europäische Kommunikationssatelliten. Die Uno hat die Aktionen verurteilt - doch kaum Mittel, die Angreifer zur Raison zu bringen.

    Er ist der größte und leistungsstärkste europäische Fernsehsatellit - und doch hat "Hot Bird 8" keine Chance, wenn die Mullahs einschreiten. Dann verschwinden augenblicklich die persischen Dienste von BBC und Voice of America von den Fernsehschirmen - und zwar im gesamten Sendegebiet des Satelliten. Auch das arabische Programm der Deutschen Welle (DW) hat keine Chance. "Wir hatten im Dezember und Februar Störungen. Zusammen sind über 30 Stunden Programm ausgefallen", sagt DW-Sprecher Johannes Hoffmann im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE.


    Die Attacken, so Hoffmann, seien ein "gezielter Akt, um Berichterstattung zu unterbinden". Probleme habe es zum Beispiel während der iranischen Revolutionsfeiern gegeben. "Das passiert nicht zufällig", meint auch Vanessa O'Connor vom Satellitenbetreiber Eutelsat. Die BBC und Voice of America registrierten die vorerst letzten Störversuche am 20. März. Die Führung in Teheran tut alles in ihrer Macht stehende, um Informationen aus dem Ausland zu unterdrücken. Und das geht oft erstaunlich einfach. Denn obwohl "Hot Bird 8" in seinem geostationären Orbit rund 36.000 Kilometer von der Erde entfernt ist, lässt er sich leicht sabotieren. Das gleiche gilt für viele andere Satelliten. Dazu müssen die iranischen Störer nur ein kräftiges Signal in Richtung der fliegenden Nachrichtenzentrale schicken. Dafür verwenden sie dieselbe Frequenz, auf der sonst das Programm von einer regulären Bodenstation ankommen würde.
    Dieser sogenannte Uplink startet im Fall der Deutschen Welle im Hochtaunuskreis, an der Erdfunkstelle Usingen. Rund 90 Parabolantennen stehen dort. "Der Satellit kann aber nicht bestimmen, ob das Signal aus Usingen oder aus Teheran kommt", sagt DW-Chefingenieur Horst Scholz. Im Zweifelsfall entscheidet sich das Fluggerät deswegen für den stärkeren Datenstrom - und kann so hinters Licht geführt werden.
    Genau das ist offenbar "Hot Bird 8" passiert. Eutelsat-Mitarbeiter konnten die Störsignale auf ihren Kontrollmonitoren problemlos sehen - und nichts dagegen tun: konstante Amplitude, konstante Frequenz, starke Sendeleistung. Mit einer speziellen Software namens Sat-ID ließ sich auch die Quelle der Behinderung feststellen. Sie lag in Teheran.

    "Diese Dinge brauchen Zeit"

    Aufgeschreckt informierte der Satellitenbetreiber die zuständige französische Telekom-Regulierungsbehörde Agence Nationale des Fréquences. Die wandte sich wiederum in einem vierseitigen Fax, das SPIEGEL ONLINE vorliegt, an die Iraner. Eine Kopie der Beschwerde ging außerdem an das zuständige Uno-Gremium. Dieses sogenannte Radio Regulations Board der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) trifft sich regelmäßig in Genf.
    Normalerweise geht es bei den Sitzungen höchst technisch zu. Ein Dutzend Fachleute besprechen dabei Probleme durch Frequenzstörungen. Solche Fälle kommen immer wieder einmal vor, in der modernen Kommunikationsgesellschaft sind freie Frequenzen Mangelware. Gezielte Störungen sind eher selten, auch wenn es bereits im Sommer 2009 Beschwerden über Iran gegeben hatte.
    Dieses Mal fanden die Uno-Experten für ihre Verhältnisse deutliche Worte. Iran werde "dazu gedrängt", die Störung der Eutelsat-Satelliten zu beenden. Die Iraner hatten zuvor noch ihre Unschuld beteuert: Man wisse nichts von einer Behinderung, werde sich aber in aller Eile auf die Suche danach machen.


    Iraner senden über den gleichen Satelliten, den sie sabotieren


    Das Thema dürfte auch bei den nächsten ITU-Treffen eine Rolle spielen. Doch in der Praxis kann die Uno, wie so oft, kaum etwas gegen die Störenfriede unternehmen. "In solchen Fällen appelliert das Radio Regulations Board an den guten Willen und die Hilfsbereitschaft seiner Mitgliedstaaten, um eine Lösung zu finden und das neuerliche Auftreten störender Funksignale zu verhindern", sagt ITU-Sprecher Sanjay Acharya im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. Die Iraner müssten es "zur höchsten Priorität" machen, die Quelle der Störungen zu finden. Doch dass Teheran daran Interesse hat, ist mehr als zweifelhaft. Die Europäische Union kann sich indes nicht dazu durchringen, im Gegenzug iranische TV-Sendungen zu blockieren. Und so wird sich die Angelegenheit noch eine Weile hinziehen. "Diese Dinge brauchen Zeit. Wir haben die Geduld, das hinzunehmen", sagt Eutelsat-Sprecherin O'Connor. Der Satellitenbetreiber hat einstweilen die Verbreitung einiger Programme geändert. Sie werden inzwischen über andere Satelliten abgestrahlt - und zwar solche, die von Uplinks aus Iran nicht erreicht werden können, aber trotzdem ihr Programm über der Golfregion abstrahlen.

    Freilich sind nicht alle Sender auf "Hot Bird 8" von der elektronischen Sabotage betroffen. Der staatliche Sender Islamic Republic of Iran Broadcasting etwa strahlt sein Auslandsprogramm "Press TV" ebenfalls über "Hot Bird 8" aus - und zwar bisher störungsfrei.


    Quelle: SPIEGEL ONLINE - Nachrichten

  • Sky beschwert sich über Unitymedia

    • Reppo
    • 31. März 2010 um 09:42

    München - Sky Deutschland fühlt sich an der Ausstrahlung seiner HDTV-Programme im Netz von Unitymedia gehindert und reichte deshalb eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur ein.

    Die Kabelkunden von Unitymedia müssen sich bislang mit einem HDTV-Programm von Sky begnügen. Die Verhandlungen über die Einspeisung des kompletten Sky-HD-Pakets laufen und Unitymedia zeigt sich auf Anfrage von DIGITAL INSIDER offen für weitere HD-Angebote.

    Holger Enßlin, Vorstand Legal & Regulatory Affairs von Sky Deutschland

    Bild: Sky



    Das bezweifelt Sky jedoch und hat sich deswegen bei der Bundesnetzagentur (BNetzA) beschwert. "Die Beschwerde richtet sich konkret gegen die Tatsache, dass wir trotz vorhandener und bezahlter Kapazitäten an einer Ausstrahlung unserer HD-Programme im Kabel von Unitymedia gehindert werden", erklärt Holger Enßlin, Vorstand Legal & Regulatory Affairs von Sky Deutschland gegenüber DIGITAL INSIDER.

    Im Rahmen dieser Auseinandersetzung fordert Enßlin im DIGITAL INSIDER einen fairen Wettbewerb, wenn Netzbetreiber gleichzeitig Inhalteanbieter sind. Dabei hält er auch eine regulatorische Lösung, in der Kabelnetzbetreibern vorgeschrieben wird, dass sie zu bestimmten Bedingungen Dritten Zugang zu ihren Netzen gewähren müssen, für durchsetzbar.

    Eine ähnliche Forderung äußerte bereits René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. Lesen Sie im aktuellen DIGITAL INSIDER die Hintergründe zur Beschwerde und welche Schritte die Bundesnetzagentur nun unternimmt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.digital-insider.de/.

    Quelle: DIGITALFERNSEHEN.de - Die Nummer 1 zum Thema Digital TV


    Sky kämpft für die Kabeleros, das ist ja mal was ganz neues. :D:D
    Und warum beschäftigt Sky so schleimige Typen...?
    Tststs.

  • Kaufberatung Dart Scheibe

    • Reppo
    • 31. März 2010 um 09:28

    Wir wollen zu mehreren Leuten einem unserer Kumpels zum Geburtstag ein Dart Scheibe schenken. Kennt jemand etwas wirklich hochwertig und gutes, also kein 20-30 EUR Kram?

  • HDMI-Kabel: Eine Goldgrube für die Händler

    • Reppo
    • 31. März 2010 um 09:15

    Bose war noch nie High-End, ich würde sagen, dass man Bose nicht mal als Hifi bezeichnen kann.
    Bose ist einfach nur überteuert und ganz ganz ganz schlecht vom Klang.
    Das kann man aber auch nun wirklich an jeder Stelle im hifi-forum.de nachlesen.

  • Sky Italia wieder down?

    • Reppo
    • 31. März 2010 um 07:24

    Ja, immer vor den italienischen CL-Partien.

  • Blu-Ray Player

    • Reppo
    • 30. März 2010 um 23:50

    Oder Du nimmst den Kiddy Player PS3, so schlecht ist die auch nicht.

  • Netzwerkkabel defekt oder nicht defekt?

    • Reppo
    • 30. März 2010 um 12:05

    Wenn geht, dann geht.

  • HDMI-Kabel: Eine Goldgrube für die Händler

    • Reppo
    • 30. März 2010 um 11:07

    Dazu fällt mir nur ein, dass man generell keine Kabel bei Conrad, Mediamarkt und Saturn kaufen sollte, denn da gibt's generell keine günstigen Kabel.

  • Seit zwei Tagen Empfangsstörungen bei KD!

    • Reppo
    • 30. März 2010 um 00:10

    Ich hatte nur hier im Board in einem anderen Thread gelesen, dass jemand ähnliche Probleme per Emu hatte und mit Originalkarte war alles ok.

  • Seit zwei Tagen Empfangsstörungen bei KD!

    • Reppo
    • 29. März 2010 um 21:48

    Haben nur Leute, die Emu und keys benutzen Probleme oder auch die Leute mit Originalkarte?

  • Bin nun auch dabei :-)

    • Reppo
    • 29. März 2010 um 12:26

    Herzlich Willkommen bei uns im Zebradem Board.

  • HDMI-Kabel: Eine Goldgrube für die Händler

    • Reppo
    • 29. März 2010 um 11:39

    Klar ist das bei Längen bis 5m egal, aber es ist nicht generell egal und computerwissen.de gehen einfach nicht genauer auf die ganze Problematik ein, daher habe ich ja auch den Text aus dem hifi-forum / wikipedia hier rein gesetzt.

  • ARD / ZDF HD Empfangsprobleme und neue Frequenz bei KDG

    • Reppo
    • 29. März 2010 um 11:35

    Wo wurden ARD/ZDF-HD schon auf S25

    Bis Ende Mai soll in allen Netzen der HD-Transponder von ARD/ZDF (Das Erste HD, ZDF HD, arte HD) auf S25 (338 MHz) verschoben sein.
    In Ausbaugebieten werden Select Kino und redXclub dafür je nach Netz auf E24 (498 MHz) oder E39 (618 MHz) eingespeist.

    Vermutlich werden die HD-Sender von ARD und ZDF schließlich auch in den unausgebauten Netzen auf S25 empfangbar sein. Was mit Select Kino in den unausgebauten Netzen passiert, ist nicht bekannt.

    In welchen Netzen wurde bereits umbelegt?
    - Hamburg
    - Hannover

    Quelle:

    Wo wurden ARD/ZDF-HD schon auf S25 umbelegt? • Inoffizielles Kabel Deutschland-Forum

  • Neuer Telekom Anschluss

    • Reppo
    • 29. März 2010 um 11:22

    ES IST STRAFBAR an den Telekom APL zu gehen und das auch zu Recht.
    Lass bloß die Finger vom APL.

  • HDMI-Kabel: Eine Goldgrube für die Händler

    • Reppo
    • 29. März 2010 um 10:47

    Auszug aus dem hifi-forum.de

    Zitat

    Kabellänge und Kabelqualität

    Von der HDMI-Organisation sind bisher maximal 15 Meter lange Kabel vorgesehen. Vereinzelt sind auch HDMI-Kabel mit einer Länge von 20 m erhältlich, die aber nicht in allen Fällen problemlos funktionieren. Lange Kabel müssen i. a. bessere Hochfrequenzeigenschaften aufweisen, um eine fehlerfreie Datenrückgewinnung am HDMI-Empfänger zu gewährleisten. Für eine fehlerfreie Übertragung sind daher die Kabelqualität als auch die Empfangseigenschaften des HDMI-Empfängers ausschlaggebend. Bei Kabellängen bis 5 m sind auch billige Kabel völlig ausreichend, ab 10 m wird bei hochqualitativen Kabeln mit weniger Übertragungsfehlern zu rechnen sein. Ob diese auftreten, lässt sich aufgrund der bei HDMI verwendeten TMDS-Kodierung sehr einfach an der resultierenden Bildqualität beurteilen. Dies kann man eindeutig durch „Aufblitzen“ von Pixeln oder ganzer Pixelreihen erkennen. Bildrauschen im herkömmlichen Sinne oder Farbartefakte wie bei der analogen Signalübertragung lassen sich bei HDMI daher generell ausschließen.

    Um die Datenrate für HDMI 1.3 weiter zu steigern, wurden zwei Kabelkategorien mit unterschiedlichen Hochfrequenzeigenschaften definiert. Ein Kategorie-1-Kabel kann Pixelraten bis 74,25 MHz und ein Kategorie-2 Kabel kann Pixelraten bis zu 340 MHz übertragen. In HDMI 1.3 sind erstmals auch die Kabeleigenschaften wie Dämpfung, Signallaufzeitdifferenzen, Übersprechen etc. genauer festgelegt, um eine fehlerfreie Übertragung auch über längere Kabel sicherzustellen. Um der unvermeidbaren Kabeldämpfung entgegenzuwirken, ist bei HDMI 1.3 für Pixelraten über 165 MHz empfängerseits ein Kabelequalizer vorgesehen.

    Mit Signalrepeatern (z. B. im AV-Verstärker) kann die Distanz von 15 m verdoppelt werden. Für größere Distanzen bis 100 m stehen Extender zur Verfügung, die das Signal wandeln und über LWL/Glasfaserkabel übertragen.

    http://www.hifi-forum.de/extURL.php?goU…media_Interface


    Da sieht man mal wieder, dass die von computerwissen.de Müll schreiben und sich null mit den Dingen beschäftigen.

    Wenn es jetzt genau interessiert, folgt einfach meinem Link und macht sich bei Wikipedia schlau.

  • HD+ nach 5 sekunden stop

    • Reppo
    • 28. März 2010 um 20:59

    Wenn ich mir so meine HD+ Karte anschaue, steht die ganz schön unter Feuer und andere bestimmt auch.
    Privatfernsehen wird bestimmt mehr geschaut als Sky.

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