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Beiträge von Reppo

  • Samsung Statement zu regionalen SIM-Sperren neuer Geräte

    • Reppo
    • 26. September 2013 um 17:25

    Hier das Update zu Samsungs regionaler SIM-Lock-Story von vorhin. Samsung bestätigt einen regionalen SIM-Lock in aktuellen Geräten. Somit können in einer bestimmten Region erworbene Geräte auch nur dort aktiviert werden. SIM-Karten, die nicht aus dieser Region stammen, akzeptieren die Geräte nicht. Bei Erstaktivierung kann die Region über ein Samsung Service-Center kostenfrei geändert werden. Wer viel reist muss also künftig auch noch darauf achten, zumindest, wenn man eine andere SIM-Karte im Ausland nutzen will.


    Hier das Statement von Samsung:

    [INDENT]SIM-Karten Nutzung in aktuellen Samsung Produkten
    Einige aktuelle Samsung Produkte sind ab sofort mit einer regionalen SIM-Karten-Sperre versehen. Das bedeutet, dass Geräte, die in der Europäischen Union erworben wurden, mit SIM-Karten von Mobilfunkanbietern aus Deutschland sowie aus der Europäischen Union und dem Europäischen Wirtschaftsraum (die „Region Europa“) wie gewohnt funktionieren.
    Nutzer dieser Samsung Geräte können diese gemeinsam mit ihrer SIM-Karte eines Mobilfunkanbieters aus der Region Europa auch weiterhin Via Roaming-Dienst gegen entsprechende Roaming-Gebühren ihres Mobilfunkanbieters auf der ganzen Welt verwenden. Sollte ein in der Europäischen Union erworbenes und bislang noch nicht in Betrieb genommenes Gerät im Ausland erstmals aktiviert werden, können Nutzer bei lokalen Samsung Servicepartnern ihr Gerät für die Region kostenlos freischalten lassen.
    Die regionale SIM-Karten-Sperre betrifft nur die folgenden Samsung Modelle, die ab Ende Juli 2013 hergestellt und mit einem entsprechenden Aufkleber versehen sind:
    Samsung GALAXY S III, GALAXY Note II, GALAXY S4, GALAXY S4 mini und das GALAXY Note 3.
    Geräte, die bereits von Samsung ausgeliefert wurden und sich in Lagern oder bereits bei Endkunden befinden, sind nicht betroffen.
    Konkret besteht eine Funktionsfähigkeit der Geräte mit SIM-Karten von Mobilfunkanbietern aus folgenden Ländern:
    Länder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR):
    Österreich, Belgien, Bulgarien, Zypern, Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Island, Irland, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Großbritannien, Schweiz, Kroatien
    - Nicht-EU/EWR-Länder:
    Albanien, Andorra, Belarus, Bosnien und Herzegowina, Mazedonien, Moldawien, Monaco, Montenegro, San Marino, Serbien und Vatikanstadt
    [/INDENT]

    Quelle: AllAboutSamsung |

  • Gerücht: iPad 5 und iPad mini am 15. Oktober, beide mit TouchID, iPad mini mit Retina

    • Reppo
    • 26. September 2013 um 14:57

    [h=1][/h]
    Vorab erwähne ich: Gerüchteküche! Eine Person, die mir in der Vergangenheit eigentlich konkrete Angaben zu Dingen machen konnte, hat mich eben kontaktiert. Ich gebe alles mal 1:1 wieder: das iPad der fünften Generation, als auch das iPad mini sollen voraussichtlich am 15. Oktober vorgestellt werden. Das iPad mini und das iPad der fünften Generation sollen über Apples Fingerabdruckleser TouchID verfügen. Das iPad mini soll zudem über das Retina-Display verfügen. Weitere Neuerungen betreffen ferner aktualisierte Prozessoren und bessere Kameras. Noch einmal: dies ist nicht bestätigt, sondern wurde mir lediglich als “last known info” zugetragen.


    Quelle: caschys blog

  • Bill Gates gibt zu: "Ctrl+Alt+Delete war ein Fehler"

    • Reppo
    • 26. September 2013 um 11:21

    Der berühmte "Affengriff", der auf deutschen Tastaturen über "Strg+Alt+Entf" durchgeführt wird, ist jedem Windows-Nutzer bestens vertraut. Microsoft-Mitgründer Bill Gates bezeichnete die Kombination nun in einem Interview als "Fehler".

    Bill Gates hat gerade ein (höchst unterhaltsames und interessantes) Interview gegeben, in dem er auf der Universität Harvard offen über seine Karriere und auch die Fehler seiner Laufbahn spricht. Im Podiums-Gespräch mit dem US-Financier David Rubenstein kam die Rede auch auf die wahrscheinlich merkwürdigste Tastatur-Kombination der IT-Geschichte, "Ctrl+Alt+Del".

    Wie GeekWire berichtet, sagte Gates, dass es ein Fehler gewesen sei, die Nutzer seinerzeit zu dieser auch als Klammergriff bezeichneten Kombination zu zwingen, damit diese auf ihre Computer einloggen können. Der langjährige Microsoft-CEO gab auch einen Einblick, wie es dazu überhaupt gekommen ist.

    "Wenn man seinen Computer einschaltet, sieht man einige Screens und tippt dann irgendwann einmal sein Passwort ein", so Gates. "Bei diesem Vorgang will man aber etwas haben, das man mit dem Keyboard macht und das eine sehr tiefe Ebene der Software - und eigentlich in der Hardware "hard-coded" ist - anspricht und jenes Betriebssystem hervorbringt, das man erwartet."


    "Wir hätten das Ganze auch in einem einzigen Knopf umsetzen können, aber der Typ, der bei IBM für das Tastatur-Design verantwortlich war, wollte uns den Einzelknopf nicht geben", so Gates, der schließlich unter großem Lachen des Publikums zugab: "Naja, es war ein Fehler."

    Der angesprochene "Typ" heißt übrigens David Bouler und war einer der (zwölf) ursprünglichen Designer des IBM-PCs. Bouler hat sich diese Tasten-Kombination für Reset-Zwecke ausgedacht, die Entscheidung, es für Log-Ins zu verwenden, sei aber eine von Microsoft gewesen, so Bouler einmal: "Ich habe es zwar erfunden, aber Bill hat es berühmt gemacht."


    Quelle: winfuture.de

  • Rotes Licht nur noch am Display

    • Reppo
    • 25. September 2013 um 23:18

    Übliche Problem, Elko für 50 cent tauschen, näheres hier:
    Bricked Box -Vu Duo - Please help if you can! - [EN] Enduser support - Forums

  • Sky Vertragsverlängerungen Sammelthread

    • Reppo
    • 25. September 2013 um 23:10

    Also das Blanko Formular nutzt keinem, der keinen F&F Code hat, das steht sowieso fest. Ich hatte das Glück zwei bekommen zu haben.

  • Sky Vertragsverlängerungen Sammelthread

    • Reppo
    • 25. September 2013 um 15:47

    10.92 DB ist aber arg wenig...
    Sky Bundesliga HD 1 ist auf, das wundert mich nicht, interessant sind die Sender >Sky Bundesliga HD 3
    Check' also heute Abend mal, wenn DFB Pokal rennt.

  • iPhone 5s Fingerabdruckleser: so wurde er umgangen (und eine kurze Meinung dazu)

    • Reppo
    • 25. September 2013 um 15:44

    [h=1][/h] Dass ein Mitglied des Chaos Computer Clubs den Fingerabdruckleser des iPhone 5s umgangen hat, dürfte mittlerweile im hintersten Winkel des Internets angekommen sein. Entglorifiziert ist die Sicherheit, zurück bleibt die Erkenntnis, dass der Fingerabdruckleser im iPhone 5s nicht vor ambitionierten Hackern halt macht, sondern lediglich etwas für den faulen Nutzer ist.




    Denn wenn 50 Prozent aller Benutzer im Vorfeld keine Sperre nutzten, nun durch den Fingerabdruckleser aber eine eingerichtet haben, dann ist das schon einmal ein ganz großer Fortschritt. Ich verstehe beide Seiten. Den faulen Nutzer, der seinen Finger zum dutzendfachen Entsperren täglich auf das iPhone 5s legt und natürlich auch den sicherheitsbewussten Anwender, der davon ausgeht, dass seine Fingerabdrücke von Gläsern extrahiert werden, um diese in einen künstlichen Finger umzuwandeln.




    Alternativ kann man auch gerne die Geschichte aus der Kiste holen, dass so ein mittels Fingerabdruck gesichertes Smartphone unter Gewalt sicherlich schneller mit dem Finger entsperrt werden kann, als wenn derjenige mit James Bond-Ambitionen sein Passwort “vergessen hat”.

    Lange Rede, kurzer Sinn: entscheide, ob du ein fauler Anwender bist – oder ob du es sicherer magst. Dann ändere aber auch bitte den vierstelligen Pin in eine längere Kombination. Dennoch sollte Apple folgenden Slogan auf der Homepage überdenken: “Halte einfach deinen Finger auf die Hometaste und schon wird dein iPhone entsperrt. Das ist praktisch und extrem sicher”. Extrem sicher ist es nämlich nicht. Eine Info noch: nach fünfmaligen Auflegen eines falschen Fingers muss der Code eingegeben werden. Eben getestet. Aber ich schweife ab.
    Es gibt nun ein Video, welches den genauen Vorgang widerspiegelt. Wie ist starbug vorgegangen, um das iPhone 5s zu entriegeln? Die technischen Hintergründe schlüsselten wir bereits auf, das Video gibt einen schönen Einblick in die rund 30-stündige Arbeit, die der Experte auf diesem Gebiet leisten musste.

    Quelle: Caschys Blog

  • Aufstand der Router - Hinter den Kulissen eines Router-Botnets - DD-WRTs und Dreambox

    • Reppo
    • 25. September 2013 um 11:20

    Eine Fritzbox weist aber den User wenigstens noch beim einloggen ins Webif auf eine neue Firmware hin. Das ist bei DD-WRT nicht der Fall.
    DD-WRT ist grundsätzlich nicht verkehrt, wenn man weiß, was man tut und regelmäßige Updates durchführt. Nur welcher 0815 User macht das in der Realität?

    Ein User von golem.de schreibt folgendes...

    Das stimmt. Bei mir läuft DD-WRT auf einem Linksys WRT54GL. Ich habe diesen Router vor Urschleimzeiten gekauft, gerade weil er seinerzeit besonders gut geeignet für DD-WRT war, ich dessen Funktionalität benötigte und die Gefahr des Brickens nicht scheute. Und ich behaupte mal frech, Ahnung sei bei mir vorhanden, dennoch...

    auch wenn ich jetzt geradezu herausfordere, dass Klugscheißerman und Rechthabewoman im Besserwissercopter vorbeigeflogen kommen, gebe ich zu, dass ich in die Falle getappt bin. Da ich zum Kauf des Routers eben auch die Funktionalität benötigte, Änderungen der Portweiterleitungen aus der Ferne vornehmen zu können, habe ich das Remoteinterface aktiviert. Anfangs schaute ich auch regelmäßig nach Firmwareupdates. Dann gingen aber bereits nach kurzer Zeit Projekte zuende, neue fingen an und der Bedarf an Remote Administration für den Router schlich ebenso aus wie die Erinnerung daran, dass ich selbiges überhaupt aktiv hatte, oder das Bemühen, die Firmware aktuell zu halten.

    Und nun las ich den c't-Artikel und stellte bei einer Überprüfung fest, dass meine Firmware laut DD-WRT-Datenbank von Anfang 2009, laut Selbstauskunft von 2008 und damit höchstwahrscheinlich betroffen ist. Und ich sah mit Erschrecken, dass ich auch das Remoteinterface an hatte. Nun, ich kam nochmal mit dem Schrecken davon, der Trojaner war nicht zu finden. Manchmal hat man halt auch mehr Glück als Verstand.

    Das Remoteinterface konnte ich umgehend deaktivieren, es besteht ja aktuell kein Bedarf. Und bei der Gelegenheit wollte ich natürlich auch gleich mein Versäumnis der fehlenden Updates nachholen. Doch siehe da: Ein Blick auf die Firmwaredatenbank von DD-WRT offenbarte: Was bei mir läuft, ist die letzte stabile Version. Danach kamen noch ein paar mittlerweile auch steinalte Betas und das war's. Kurzum: Selbst eine tägliche Kontrolle auf Updates hätte mir einfach mal einen feuchten Ihrwisstschon gebracht. Und wenn ich Remote Administration noch bräuchte, müsste ich das ansonsten voll funktionstüchtige Teil halt auf den Elektronikschrott werfen.

    Kurzum: Erstens macht jeder mal Fehler, darum wäre auch für Router ein automatischer Updatemechanismus oder ein Erinnerungssystem dringend nötig, und zweitens nützt das aber rein gar nichts, wenn es keine Updates gibt. Und die sind weder von kommerzieller noch - wie man sieht - von Open-Source-Seite garantiert.

  • saMsat HD 90 TITAN

    • Reppo
    • 24. September 2013 um 16:46

    Laut diesem youtube Video schon...

    Server Cccam Full HD = Samsat90HDTITAN ( 1/2 ) - YouTube


    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

  • Sky Vertragsverlängerungen Sammelthread

    • Reppo
    • 24. September 2013 um 16:40

    Zwei iOS Geräte im selben WLAN gehen schonmal nicht, habe ich eben getestet.
    Kann aber gut sein, dass es funktioniert, wenn z.B. ein iOS Gerät per 3G drin ist und ein anderes per WLAN, müsste ich noch testen.

  • Mobile Sicherheit: Warnung vor iMessage für Android

    • Reppo
    • 24. September 2013 um 16:31

    [h=1][/h] Derzeit sorgt eine Android-Anwendung namens iMessage Chat für zahlreiche Diskussionen und auch einiges an Unsicherheit. Die App verspricht Kommunikation über die Apple-Chatplattform, die Umstände sind aber offenbar eher dubios.

    Wie das bekannte Apple-Blog 9to5Mac (via Mobilegeeks) berichtet, können sich Android-Nutzer seit kurzem eine App herunterladen, die die Kommunikation über den Apple-Dienst iMessage verspricht. Diese pfeift auf jegliche Android-Design-Empfehlungen und baut die Optik der originalen Apple-Anwendung detailgetreu nach.

    Bisher konnte bei iMessage Chat kein konkreter Fall eines etwaigen Missbrauchs festgestellt werden, die Umstände der App sind aber dennoch ziemlich dubios, weshalb man im Zweifelsfall die Finger davon lassen sollte. Laut The Verge gebe es zwar Berichte, wonach die App das tut, was sie verspricht, nach eigenen Tests kann man das aber nicht bestätigen. Zwischen zwei Android-Geräten können Nachrichten versandt werden, mit iMessage-Nutzern funktionierte das dagegen nicht.

    Der bekannte Entwickler Jay Freeman, der als "Saurik" für die iOS-App Cydia verantwortlich ist und sich entsprechend gut mit der Apple-Struktur auskennt, hat sich den iMessage Chat für Android genauer angesehen und seine Erkenntnisse schaffen nicht unbedingt mehr Vertrauen.


    Denn wie Freeman auf Google+ schreibt, werden die Daten über einen in China stehenden Server des iMessage-Chat-Entwicklers geleitet, erst danach gehen sie in Richtung Apple. Wie das geht, hat der iOS-Entwickler Adam Bell herausgefunden und die Information via Twitter veröffentlicht. Laut Bell umgeht die App die Apple-Schranken, indem sie sich per so genanntem "Spoofing" als iPad mini tarnt bzw. ausgibt.

    Schließlich verweist Entwickler Steven Troughton-Smith auf die App-Berechtigung, wonach der iMessage-Chat für Android die Erlaubnis hat, Software im Hintergrund herunterzuladen und zu installieren. Wer die App dennoch testen will, tut das auf eigene Gefahr, zudem empfiehlt 9to5Mac in diesem Fall die Verwendung einer "Wegwerf"-Apple ID.

    Quelle: WinFuture.de - Die ganze Welt der IT

  • ATV2-Hilfe

    • Reppo
    • 24. September 2013 um 15:07

    Wird wohl down sein im Moment...

  • LED-Blitz im kurzen Vergleich: Apple iPhone 5S vs. Nokia Lumia 1020 und Sony Xperia Z

    • Reppo
    • 24. September 2013 um 11:40

    [h=1]LED-Blitz im kurzen Vergleich: Apple iPhone 5S vs. Nokia Lumia 1020 und Sony Xperia Z1[/h]



    Apple hat mit dem iPhone 5s eine verbesserte iSight-Kamera vorgestellt. Der Sensor bemisst weiterhin 8 Megapixel, ist aber um 15 Prozent größer geworden und kann dadurch bessere Aufnahmen bei dunklen Lichtverhältnissen schießen. Die Blende wurde ebenfalls auf f/2.2 optimiert und ein Dual-LED-Flash namens “True Tone” wurde verbaut. Wie sich letzteres im Vergleich zur Konkurrenz schlägt, seht ihr jetzt.

    Die unten zu sehenden Bilder wurden zum einen mit dem Apple iPhone 5s aufgenommen und zum anderen mit dem Nokia Lumia 1020 sowie dem Sony Xperia Z1. Das Nokia-Flaggschiff ist mit einer 41 Megapixel PureView-Kamera und einem Xenon-Blitz ausgestattet. Das Sony Xperia Z1 kommt mit einer 20,7 Megapixel Exmor-RS-Kamera und einem LED-Flash daher.Ein erster Vergleich zwischen den verbauten Blitzen zeigt, dass der neue Ansatz von Apple durchaus überzeugen kann und die natürlichsten Ergebnisse liefert. Der True-Tone-Blitz analysiert die Umgebung, passt dementsprechend die Helligkeit der beiden Blitze (einer Weiß, der andere Braun) an und kann auf diesem Weg 1000 verschiedene Variationen auslösen. Der Weißabgleich bei der Aufnahme des iPhone 5s ist mit Abstand am besten gelungen und kann sogar den Xenon-Blitz vom Lumia 1020 übertrumpfen. Das Sony Xperia Z1 kommt am schlechtesten weg und erzielte nur ein sehr detailarmes sowie rauschiges Foto. Das Bild des Nokia Lumia 1020 ist dagegen sehr warm gehalten und besitzt einen ordentlichen Gelbstich.

    [h=3]Apple iPhone 5s[/h]
    [h=3]Nokia Lumia 1020[/h]

    [h=3]Sony Xperia Z1[/h]


    Quelle: appdated.de

  • Sky Vertragsverlängerungen Sammelthread

    • Reppo
    • 24. September 2013 um 11:36

    Es kann doch eh immer nur einer per Sky GO eingeloggt sein, oder?

  • 9 Millionen iPhones: Apple setzt neue Bestmarke

    • Reppo
    • 23. September 2013 um 14:53

    [h=1]9 Millionen iPhones: Apple setzt neue Bestmarke[/h] Apple hat heute bekanntgegeben, dass man am Startwochenende des iPhones eine neue Bestmarke gesetzt hat. 9 Millionen Geräte hat man am ersten Verkaufswochenende abgesetzt. Zu bedenken ist, dass man nun nicht nur das iPhone 5 verkauft, sondern das iPhone 5C und das iPhone 5s – beim Start des iPhone 5 setzte man am ersten Wochenende 5 Millionen Geräte ab. Analysten orakelten zwischen 5 und 7,5 Millionen abgesetzten Geräten. Die Zahlen überraschen, waren die Töne nach der Vorstellung der beiden neuen iPhones eher verhalten.




    Grund für die hohe Zahl könnt natürlich auch die Tatsache sein, dass das iPhone 5s nicht vorbestellt werden konnte, ferner kam das iPhone 5 erst später im Markt China an und generierte dort noch einmal 2 Millionen Verkäufe am Startwochenende – es ist also eigentlich kein Sprung von 5 auf 9 Millionen. Weiterhin teilt man mit, dass mittlerweile über 200 Millionen Geräte mit iOS 7 laufen, was das schnellste Update in der Geschichte von Apple bedeutet.

    Quelle: caschys

  • Aufstand der Router - Hinter den Kulissen eines Router-Botnets - DD-WRTs und Dreambox

    • Reppo
    • 23. September 2013 um 13:58

    Bei den Vodafone Router in D. (Easybox) das selbe Spiel, aber DD-WRT einzusetzen, ist schon grob fahrlässig.

  • Apples Aktivierungssperre: Das müsst ihr beim Kauf und Verkauf von iOS-Geräten wissen

    • Reppo
    • 20. September 2013 um 15:54

    Mit iOS 7 ist die Aktivierungssperre ein wichtiges Thema. Apple stellt damit sicher, dass für das Deaktivieren von „Mein iPhone suchen“, das Löschen und das erneute Aktvieren eines iOS-Gerät stets die damit verbundene Apple-ID eingegeben werden muss. Damit soll verhindert werden, dass unrechtmäßige Besitzer das Gerät benutzen oder verkaufen können.



    http://www.iphone-ticker.de/wp-content/upl…phone-suche.jpg

    Die Aktivierungssperre ist automatisch scharf geschaltet, sobald ihr unter iOS 7 in den iCloud-Einstellungen die Funktion „Mein iPhone suchen“ aktiviert habt. So könnt ihr wenn ihr euer Gerät dann mal verlegt oder verloren habt über die iCloud-Webseite danach suchen und habt gleichzeitig die Gewissheit, dass niemand fremdes das iPhone nutzen kann.
    [h=2]Vor dem Verkauf deaktivieren[/h] Wichtig ist nun natürlich, dass ihr diese Sperre deaktiviert, bevor ihr euer iOS-Gerät jemand anderem überlasst oder verkauft. Dazu geht ihr wiederum in die iCloud-Einstellungen und legt dort den betreffenden Schalter um oder löscht es am besten gleich komplett. Dann kann der neue Besitzer das iPhone direkt als sein eigenes einrichten, „Mein iPhone suchen“ wird bei einem von euch initiierten Löschvorgang (ihr müsst dazu eure Apple-ID eingeben) ebenfalls deaktiviert. Die Option zum Komplettlöschen eines iOS-Geräts findet ihr unter Einstellungen -> Allgemein -> Zurücksetzen, dort wählt ihr dann „Inhalte & Einstellungen löschen“ aus.

    [h=2]Aufgepasst beim Kauf von Gebrauchtgeräten[/h] Umgekehrt kann es nun auch passieren, dass ihr ein gebrauchtes iPhone bekommt, das Gerät aber durch die Aktivierungssperre geblockt ist. Ihr solltet daher immer sofort prüfen, ob das Gerät bereits gelöscht wurde, also nach einem Start mit dem Einrichtungsbildschirm “iPhone konfigurieren” beginnt. Wenn ihr normal auf den Starbildschirm zugreifen könnt oder nach einer fremden Apple-ID gefragt werdet, hat der Vorbesitzer das Gerät noch nicht aus seinem Account entfernt. In solch einem Fall muss sich der Vorbesitzer bei iCloud anmelden, und das iOS-Gerät über die Funktion „Mein iPhone suchen“ zunächst aus der Liste aller Geräte auswählen und dann entweder komplett löschen oder falls die Löschoption nicht verfügbar ist aus der iPhone-Suche entfernen.


    Quelle: iPhone Ticker

  • QuickOffice und 10 GB Google Drive-Speicher für zwei Jahre kostenlos

    • Reppo
    • 20. September 2013 um 11:06

    [h=1]QuickOffice und 10 GB Google Drive-Speicher für zwei Jahre kostenlos[/h] Erinnert ihr euch noch daran, dass Google die Firma hinter QuickOffice gekauft hat? Das Ziel war das Stärken der eigenen Office-Suite und Aufkauf von Know How für mobile Apps. Mit QuickOffice kann man zum Beispiel mobil Dokumente im Microsoft Office-Format öffnen und bearbeiten.



    Heute hat Google bekanntgegeben, dass man QuickOffice nebst Google Drive-Integration komplett kostenlos anbietet, ferner gibt es 10 GB kostenlosen Google Drive-Speicher für zwei Jahre on top. Die App findet ihr im Google Play Store und im Apple App Store – bis zum 26. September 2013 müsst ihr euch mit eurem Google Konto einloggen, um den zusätzlichen Speicher zu erhaschen.
    Download @
    App Store
    Quickoffice
    Entwickler: Quickoffice, Inc.
    Preis: Kostenlos





    Download @
    Google Play
    Quickoffice
    Entwickler: Quickoffice
    Preis: Kostenlos

    Quelle: caschys

  • iOS 7 sperrt Lightning-Kabel von Drittanbietern aus

    • Reppo
    • 19. September 2013 um 15:53

    [h=1]iOS 7 sperrt Lightning-Kabel von Drittanbietern aus[/h] Seit gestern Abend verteilt Apple das Update auf Version 7 seines mobilen Betriebssystems, dieses hat auch eine Auswirkung auf das Zubehör: Nicht zertifizierte Lightning-Kabel von Drittanbietern werden nun von iOS 7 geblockt.

    Wie das Apple-Blog 9to5Mac berichtet, hat das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino seine Ankündigung wahr gemacht und sperrt ab sofort Billig-Zubehör aus. Bereits in der iOS-7-Betaphase wurden Nutzer per Bildschirm-Einblendung vor möglichen Problemen gewarnt, wenn sie ein derartiges Lightning-Kabel angeschlossen haben, verwenden konnten sie das externe Zubehör aber nach wie vor.

    Mit der finalen Version von iOS 7 wird das nun gänzlich unterbunden, wie zunächst Nutzer von Reddit entdeckt haben, 9to5Mac bestätigt das nun. Der Warnhinweis, wonach Kabel oder Zubehör nicht zertifiziert seien und womöglich nicht "zuverlässig" mit dem Gerät funktionieren, bleibt unverändert.

    Es ist allerdings nicht mehr nur eine Drohung, stattdessen wird das iPhone nun tatsächlich nicht mehr geladen. Möglich ist das beim Lightning-Kabel deshalb, weil darin ein Authentifizierungs-Chip integriert ist.


    Laut 9to5Mac gibt es zwar einen Workaround für diese Sperre, allerdings ist das eher umständlich: Dabei aktiviert man zunächst die USB-Stromquelle, steckt das Lightning-Kabel an und klickt alle Warnungen weg. Danach entsperrt man das iPhone und lehnt erneut die Warnhinweise ab. Dann deaktiviert man den Bildschirm, zieht das Kabel ab und steckt es gleich wieder an. Nachdem man ein weiteres Mal die Warnungen abgelehnt hat, sollte das Gerät ordnungsgemäß laden.

    Hintergrund für diese Maßnahme sind einige Vorfälle, bei denen es durch nicht zertifiziertes Zubehör zu schweren Unfällen gekommen ist. Eine junge Chinesin verstarb sogar im Sommer nach einem Stromschlag durch ein defektes bzw. schlecht gesichertes Drittanbieter-Netzteil.

    Quelle: winfuture.de

  • Mozilla Firefox 24 für Mac, Windows, Linux und Android veröffentlicht + Portable Fire

    • Reppo
    • 17. September 2013 um 19:07

    [h=1]Mozilla Firefox 24 für Mac, Windows, Linux und Android veröffentlicht + Portable Firefox 24[/h]
    Mozilla hat heute die Version 24 von Firefox für Mac, Linux, Windows und Android veröffentlicht. Neu ist, dass man per Rechtsklick auf einen Tab die Tabs rechts daneben auf einmal schließen kann. Unter Mac OS X hat man dei Unterstützung für die neuen Scrollbar-Styles eingebaut, die seit OS X 10.7 im System verankert sind. Der eingeführte Chat kann nun in ein eigenes Fenster gezogen werden.



    http://stadt-bremerhaven.de/wp-content/upl…irefox-tabs.jpg

    Firefox 24 hat nun auch eine neue Browser-Konsole, sie ersetzt die alte Error-Konsole, ferner sind Sicherheitslücken geschlossen worden. Das komplette Changelog mit den weiteren Neuerungen findet ihr hier, den lokal installierten oder portablen Firefox könnt ihr über die integrierte Funktion aktualisieren, den portablen Firefox 24 als eigenständige Version findet ihr wie immer direkt bei mir: Download Portable Firefox 24 – entpacken und Spaß haben!


    Download @
    Google Play
    Firefox
    Entwickler: Mozilla
    Preis: Kostenlos








    Die Android-Version hat unter anderem die Möglichkeit spendiert bekommen, Tabs via NFC zu teilen, auch fehlt ein verbesserter Nachtmodus im Reader nicht. Im Share-Menü finden sich nun die favorisierten Apps und auch der Support von WebRTC ist realisiert worden., womit Kommunikationsmöglichkeiten direkt über den Browser realisiert werden können.

    Quelle: caschys

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