Danke, habe meine Tipps schon abgegeben!
Beiträge von Reppo
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Apple scheint gerade einen nicht uninteressanten Schritt zu vollziehen. Wer noch mit einer älteren iOS-Version unterwegs ist, steht oft vor dem Problem, dass Apps nur noch mit neueren Versionen kompatibel sind. Bisher hieß es entweder iDevice updaten oder auf die App verzichten. Beides keine wirklich befriedigende Lösung.
Nun scheint Apple anzubieten, dass man sich die letzte kompatible Version auf das Gerät laden kann. Man hat so zwar vielleicht nicht die neuesten Features einer App, kann sie im Normalfall aber dennoch auch mit einem älteren Device nutzen. Sicher kein verkehrter Weg, um noch mehr App-Downloads zu generieren und Kunden mit einem älteren System nicht vollends zu vergraulen.
Quelle: caschys
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Ich habe es natürlich blanko eingestellt, weil ich nur einen einzigen Code bekommen habe und den für meinen Vater brauche.

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Wer, um sich auszuweisen, einen Finger auf ein Fingerabdruckscanner legt, gibt seinen Fingerabdruck her. Er muss dem, was dann folgt, vertrauen, denn die Authentifizierung per Fingerabdruck ist – theoretisch – ein symmetrisches System: Wer den Fingerabdruck lesen kann, kann ihn auch verwenden, vorausgesetzt er weiss wie.
Die aktuelle Diskussion um Apples Fingerabdrucksensor im iPhone 5s (“TouchID”) hat viele Kritiker auf den Plan gerufen. Die aktuellen Enthüllungen rund um die Sammelwut der NSA machen es zudem fast unmöglich irgendein System zu etablieren, dem noch vertraut wird.
Dennoch hat die Debatte verdient, differenzierter geführt zu werden, denn wenn Apples System richtig implementiert wird, dann führt das zu einer deutlichen Verbesserung von Sicherheit und Datenschutz. Viele Dinge sprechen dafür, dass das so ist, Apple bleibt eine gute technische Beschreibung jedoch immer noch schuldig. Im Folgenden soll versucht werden, auf die einzelnen Bedenken näher einzugehen, nicht um Apple zu verteidigen, sondern um die technischen Möglichkeiten aufzuzeigen, wie den Bedenken begegnet werden kann. Ob TouchID so implementiert ist, ist weitgehend offen, es spricht jedoch mehr dafür als dagegen. Da momentan viel über Sinn und Unsinn des Fingerabdruckscanners spekuliert wird, und die Diskussion sehr komplex, spekulativ und langwierig ist, möchte ich versuchen, aus Entwicklersicht einiges zur Funktionsweise beizutragen. Es kann auch komplex, spekulativ und langwierig werden, ich hoffe jedoch, dass es die Debatte etwas versachlicht.
Wenn ich einen Fingerabdrucksensor benutze, gebe ich meinen Fingerabdruck her.[INDENT]
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Das ist zuerst einmal richtig, allerdings ist es genauso richtig, wie man mit der Eingabe seines Passworts ein Passwort hergibt. Auf gut implementierten Systemen wird das Passwort gehasht: Aus dem Passwort wird eine Zeichenkette generiert, die keine Rückschlüsse auf das richtige Passwort zulässt, aber garantiert, dass sie mit dem Passwort erzeugt wurde. Der Fingerabdruckscanner muss ebenfalls nicht den Fingerabruck aufnehmen, sondern nur Daten, die den Fingerabdruck eindeutig zuzuordnen sind.Im Gegensatz zu Personalausweis und amerikanischer Einreisekontrolle ist es gar nicht das Ziel, den Fingerabdruck weiterzugeben, sondern “nur” ihn wiederzuerkennen, um fortan bestätigen zu können, dass es sich um den selben Finger wie vorher handelt.
Wenn der Fingerabdruck aber doch auf dem Gerät gespeichert wird, dann kann man da doch rankommen!
Apple hat ziemlich klar gesagt, dass der Fingerabdrucksensor die Daten so speichert, dass nicht einmal das Betriebssystem es lesen kann. Das iPhone hat bereits ein ähnliches System: Der Verschlüsselungschip ausserhalb des Prozessors enthält die sogenannte UID: Niemand ausser diesem Chip kann die UID verwenden. Das einzige, was der Chip kann, ist mit der UID Daten zu ver- oder entschlüsseln.Ok, den Fingerabdruck kann niemand lesen, und wenn ja, kann daraus auch keiner den Originalabdruck rekonstruieren. Aber falls doch: Dann kann man damit doch die Daten entschlüsseln?
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Die vorhin beschriebene UID eignet sich vorzüglich, um die Daten, die der Sensor speichert, an das Gerät zu binden: Selbst wenn man sie auslesen kann, dann sind sie nur mit der UID zu verwenden. Ein anderes Gerät (oder ausgelesener Speicher) hat eine andere (oder keine) UID, damit sind die gespeicherten Daten des Sensors wertlos.Apple schweigt sich bisher dazu aus, ob die Daten, die der Sensor speichert, an das Gerät gebunden sind, aber es ist stark anzunehmen, dass das so ist.
Wenn ich den Fingerabdruck jetzt aber woanders her habe, zum Beispiel direkt vom Glas des Telefons, kann ich den Sensor doch überlisten?
Mit den einfachen Abdrücken, die man von glatten Oberflächen bekommt, ist das unwahrscheinlich. Apple gibt an, das der Sensor per Infrarot die Strukturen unter der Haut liest, also wird das, was man auf Glasscheiben hinterlässt, zur Fälschung des Abdrucks nicht reichen. Dieses Verfahren eignet sich ausserdem prima dazu, sicherzustellen, dass der Träger des Fingers noch lebt.Es ist nicht auszuschließen, dass sich der Sensor austricksen lässt, wenn man diese Daten dennoch hat. Und wer weiss, ob die Amerikaner diese nicht von ihren Sensoren bei der Einreise bekommen. Und wenn es nicht um die NSA & Co geht, die einem bei der Einreise eh keine Wahl lassen: Es ist wichtig, vorsichtig zu sein, wenn man seinen Finger auf einen Fingerabdruckscanner legt.Wenn es also jemand schafft, die Strukturen unter der Haut meinen Fingers einzuscannen, und den Sensor überlistet, dann kommt er an mein iPhone ran!
Erstmal ja. Allerdings schützt der Fingerabdruck das Gerät nicht alleine: Es gibt nach wie vor einen Passcode oder ein Passwort, das zusätzlich zum Fingerabdruck eingegeben werden muss. Allerdings nicht jedes mal, sondern erst nach einer gewissen Zeit der Nicht-Benutzung oder wenn das Gerät eingeschaltet wird. Da man es deutlich seltener eingeben muss, kann man da jetzt durchaus etwas komplexeres als den einfachen 4-Zahlen-PIN nehmen, viele Benutzer werden überhaupt erst ein Passwort wählen.
Wer also das iPhone erst einschalten muss, oder nach einiger Zeit drauf zugreifen will, dem nützt auch die Überlistung des Sensors nichts. Wenn man das berücksichtigt, ist man bei der Einreisekontrolle oder der Polizei deutlich besser gestellt als jetzt. Aber wozu der ganze Aufriss? Passwörter sind viel sicherer als Fingerabdrücke!
Das stimmt. Allerdings nur wenn das Passwort komplex genug ist. Laut Apple haben mehr als die Hälfte aller iPhone-Nutzer aus Bequemlichkeit gar kein Passwort. Beim Rest sind die einfach zu erratenden oder beobachtenden PINs und Passwörter wahrscheinlich in der Mehrzahl. Ein System, dass es diesen Benutzern ermöglicht, ein sicheres Passwort zu wählen, ohne dafür auf Bequemlichkeit verzichten zu müssen, führt zu mehr Sicherheit.Wer den Fingerabdrucksensor überlisten kann, hat doch eh Zugriff auf das Gerät. Was soll das Ganze dann noch?[INDENT]
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Wie bei modernen Laptops ist auf dem iPhone das gesamte Dateisystem verschlüsselt. Der Schlüssel hierzu liegt, wenn man kein Passwort hat, auf dem Gerät: Es ist die oben beschriebene UID. Die Daten sind also sicher, da sie nur auf dem Gerät entschlüsselt werden können. Das Betriebssystem auf dem Gerät hat aber beliebigen Zugriff auf die Entschlüsselung.Grundsätzlich kann der Schutz von Daten auf einem Gerät durch Kryptographie nur funktionieren, wenn das zu schützende Gerät nicht alle Informationen enthält, die es zum Schutz der Daten braucht. Die UID alleine, selbst wenn sie nicht auslesbar ist, reicht also nicht für ein sicheres System.
Bisher hat iOS dafür folgende Lösung: Ist ein Passwort gesetzt, dient es als Teil des Schlüssels zur Entschlüsselung der Daten. Dazu werden Schlüssel aus dem Passwort und der UID generiert, die für unterschiedliche Dateien unterschiedlichen Schutz zulassen. So gibt es in der höchsten Schutzklasse einen Schlüssel, der sofort weggeschmissen wird, wenn das Gerät gesperrt wird, und der nach Eingabe des Passworts wieder generiert wird. Das Betriebssystem selbst halt also nur Zugriff auf die Daten solange das Gerät entsperrt ist.
Natürlich eignet sich das nicht für alle Arten von Daten, denn manchmal muss das Betriebssystem auch im Hintergrund auf Daten zugreifen, während es gesperrt ist. Daher gibt es unterschiedliche Schutzklassen, die sich für verschiedene Zwecke eignen. Es ist die Aufgabe eines guten App-Entwicklers, diese für sensible Daten auch zu nutzen.
Ohne Passwort findet dieser Schutz jedoch in keinem Fall statt. Leider schweigt sich Apple zu den Details (noch) aus, aber es ist stark anzunehmen, dass der Fingerabdrucksensor hier eine entscheidende Rolle spielt, da die Kombination aus UID, Passwort und Sensordaten in Zukunft den Zugriff auf die Schlüssel zum Dateisystem regelt.
Das ist ja alles schön und gut, aber die Details zu TouchID sind vage, es wird Schwachstellen geben, und niemand kann sicher sein, dass die NSA nicht doch eine Backdoor hat!
Richtig. Apple muss deutlich transparenter sein, und die Sicherheitsfeatures überprüfbar implementieren und dokumentieren. Vieles in diesem Beitrag ist spekulativ, da Apple hierzu noch keine Details veröffentlicht hat. Allerdings halte ich die Wahrscheinlichkeit für sehr hoch, dass es genau so wie hier beschrieben funktioniert, denn alle Puzzleteile sind bereits seit langen in iOS vorhanden. Es wäre sehr nachlässig von Apple, sie nicht zu nutzen.
Dennoch ist ein solches System, dann wenn die Kritiker nicht mit allen ihren Bedenken Recht haben, ein Fortschritt gegenüber dem Status Quo eines größtenteils ungeschützten Speicherns der Daten ohne Passwort.Mit dem iPhone fängt es an. In Zukunft muss ich überall meinen Finger drauflegen um mich zu authentifizieren. Vor dieser Zukunft habe ich Angst.
Ich auch. Es ist, aus dem oben beschriebenen Gründen, gefährlich, Systemen, denen man nicht traut, seinen Fingerabdruck zu geben.Apples System muss dieses Vertrauen auch erst gewinnen, und bei der derzeitigen Nachrichtenlage bin ich skeptisch, ob das gelingt. Dennoch muss die Debatte differenziert geführt werden. Ein Biometriesystem, welches das Vertrauen der User verdient, kann zu einem deutlichen Plus an Sicherheit führen. TouchID ist Apples Versuch ein solches System zu etablieren. Ob das gelingt, und ob es dieses Vertrauen verdient hat, muss es zeigen.
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Meine Family & Friends Code ist endlich da.
Mein Abo lasse ich also zum 30.9.2013 auslaufen und mein Vater muss dann neu abschließen, da ich ja kein Neukunde mehr bin.
Damit habe ich dann auch wieder Sky Go und ALLE HD-Streams, hehe.
Ich hab's mal blanko angehangen. -
Also ich habe auf dem iPad 5 GB und auf dem iPhone 3GB und nutze Sky Go sehr intensiv und schließlich gibt es fast überall WLAN und mein iPad Mini habe ich fast immer dabei.
Dream Web TV setzt immer einen laufen den PC mit VLC voraus. Da würde ich dann eher eine Slingbox Pro HD empfehlen, die ich auch zuhause stehen habe. Geht natürlich heutzutag auch sehr wahrscheinlich mit einer VU+ Duo² wegen Hardware Transcoding. -
Herzlichen Glückwunsch und alles Liebe und Gute!
Gesendet von meinem iPad mit Tapatalk HD
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Du bekommst Sky GO nur als Vollzahler, es kann aber sein, dass du eine Zweitkarte bekommst und dann auf einmal doch Sky Go hast, obwohl es vorher hieß, dass es nicht so sei. Das berichten jedenfalls so einige User aus dem DFF. Entsprechenden Thread hatte ich ja schon gepostet.
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[h=1][/h] Das Potenzial von Apples Produktneuerungen wird nach Ansicht von Branchen-Insidern deutlich unterschätzt, da der Blick vor allem auf den augenscheinlichen Neuerungen liegt, das Unternehmen im Hintergrund aber Tunnel in neue Geschäftsbereiche gräbt.
"Die meisten so genannten Experten sind offenbar derart auf die neuen Geräte und die Oberfläche von IOS 7 fixiert, dass sie die Funktionalität nicht ausreichend würdigen", sagte Harald A. Summa, Geschäftsführer des Branchenverbandes der deutschen Internetwirtschaft Eco. Seiner Ansicht nach wird vor allem das neue Betriebssystem iOS 7 deutlich unterschätzt.
Als Beispiel nannte er "iOS in the Car", das nach Einschätzungen des Verbandes zu den Highlights der nächstjährigen Automobilmesse IAA gehören wird. Damit soll die Steuerung verschiedender Bordmittel wie der Bedienelemente am Lenkrad und in der Mittelkonsole durch das Apple-Sprachsystem Siri ermöglicht werden. BMW, Mercedes-Benz, Nissan, Ferrari, Chevrolet/Opel, Kia, Hyundai, Volvo und Jaguar haben bereits angekündigt, im nächsten Jahr Apples iOS auf die In-Car Displays zu bringen. Auf der diesjährigen IAA sollen erste Konzeptstudien zu sehen sein.
"Kaum jemand scheint begriffen zu haben, dass sich Apple mit iOS 7 daran macht, die Standardbedienoberfläche für alle Automobile zu etablieren", führte Summa aus. "Schon in wenigen Jahren könnte es schwierig sein, einen Wagen zu verkaufen, der nicht Apple-steuerbar ist", spekulierte der Eco-Geschäftsführer. "Apple ist dabei ein neues Smartcar-Ökosystem zu etablieren und kaum einer merkt es."Dies sei nur ein Beispiel dafür, wie die Strategie eines Unternehmens fehlinterpretiert werden kann, wenn neue Smartphones und mobile Betriebssysteme vor allem unter dem herkömmlichen Blickwinkel der technischen Features betrachtet werden. Statt dessen, so Summa, müsse man heute das Potenzial für die Etablierung neuer Ökosysteme in den Kern einer Einschätzung rücken.
Quelle: [url=http://winfuture.de/news,77847.html]Eco: Neue Apple-Produkte sind einseitig unterschtzt - WinFuture.de[/url]
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Du hast bestimmt Quicly reply for Whatsapp installiert oder sowas in der Art...
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Die Betas sind aber älter...
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Bitte mal aufstehen und einmal umdrehen, so sieht man ja nichts.

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[h=1]iPhone 5S: Erste Grafik-Benchmarks schlagen das Galaxy S4 LTE-A, LG G2 und Co.[/h]

Apple hat während der Präsentation des iPhone 5S ebenfalls den A7-Prozessor vorgestellt, der nicht nur der erste 64-Bit-SoC in einem Smartphone darstellt, sondern im Vergleich zum A6-Prozessor (im iPhone 5) auch eine doppelte Leistung mit sich bringen soll. Ein erster Grafik-Benchmark zeigt nun, was das neue Apple-Smartphone auf dem Kasten hat.Glücklicherweise hat ein Medienvertreter nach der Pressekonferenz die App GFXBench auf einem iPhone 5S installiert und die beiden Egypt HD 2.5 Tests durchlaufen lassen. Die Ergebnisse können sich jedenfalls definitiv sehen lassen und geben einen ersten Eindruck, was Apple mit dem A7-Prozessor auf die Beine gestellt hat. Im Vergleich zum Apple iPhone 5 haben sich die Werte im Offscreen-Bereich fast verdoppelt, im Onscreen-Bereich sind hingegen “nur” knapp 12 Frames pro Sekunde hinzugekommen.
Mit einem Blick auf die Konkurrenz erkennt man aber, dass das iPhone 5S jedenfalls im Grafikbereich den Smartphone-Bereich anführt. Im Onscreen-Bereich kann das iPhone 5S mit einem Wert von 53 FPS sowohl das Samsung Galaxy S4 LTE-A (51,8 FPS), das LG G2 (47,8 FPS) als auch das Sony Xperia Z Ultra (52,3 FPS) übertrumpfen. Im Offscreen-Bereich sieht es ähnlich aus, wobei hier das Padfone Infinity von ASUS und das Sony Xperia Z Ultra bessere abliefert, der Rest reiht sich allerdings hinter dem Apple iPhone 5S ein.
Das sind wie gesagt nur die ersten Werte und leider wurde auch eine veraltete Version des Benchmark-Programms genutzt, so dass der Vergleich noch nicht final ist. Ich bin aber schon gespannt, wie die siebte iPhone-Generation im Geekbench und Co. abschneidet. Auf den ersten Blick ist der A7-Prozessor aber sehr vielversprechend. -
Gehe einfach nach der Anleitung von AVM vor:
VPN-Verbindung zwischen zwei FRITZ!Box-Netzwerken einrichten | FRITZ!Box 7390 | AVM-SKB
Damit hast du das in Windeseile eingerichtet.
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10.9.2013
Verbesserungen in Version 84.05.58-26386
- WLAN: NEU - Erweiterung WLAN-Gastzugang um div. Funktionen zum priv. Hotspot (Beschränkung auf Surfen/Mail, Push Service etc.)
- WLAN: (Fix) WLAN-Gastzugang: enthalten SSID oder PSK Sonderzeichen, wird der QR-Code nicht korrekt von einem Smartphone ausgelesen
- WLAN: (Fix) WLAN-Gastzugang: Generierung des QR-Codes schläg fehl, wenn SSID+PSK eine bestimmte Datenmenge überschreiten
- Internet: NEU - Vereinfachte Einrichtung von VPN-Benutzern, LAN-LAN-Verbindungen und VPN-Zugängen zu Firmennetzen in der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche
- Internet: Eingerichtete VPN-Verbindungen für Benutzer funktionieren wieder
- Internet: VPN-Verbindungen zu Firmennetzwerken nun mit aktiviertem NAT-Traversal
- Internet: Anzeigefehler einer aktiven VPN-Verbindung unter Internet/Freigaben/VPN behoben
- Heimnetz: Überschreiben von Gerätenamen mit MyFRITZ-Namen korrigiert
- Heimnetz: Phantom-Einträge in der Netzwerkübersicht beseitigt
- System: verbesserte Stabilität
- System: Performanceverbesserung für die Benutzeroberfläche
- System: PushService-E-Mail für den WLAN-Gastzugang komplettiert
- System: Übersicht der Assistenten um die Diagnose erweitert
- System: Pushmail-Einrichtung für Anrufbeantworter und Fax korrigiert
- System: Abschalten der LED-Anzeige wieder entfernt *
Hinweis zu diesem Update
* Sollten Sie die LEDs in Ihrer FRITZ!Box mit einer Vorversion abgeschaltet haben, so aktivieren Sie diese bitte VOR dem Update auf diese Laborfirmware. Ansonsten kann die Anzeige der LEDs nur noch durch das Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen wiederhergestellt werden.Get it while it's hot.
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Eine Xbox 360 alleine reicht aber nicht aus, du brauchst noch eine Xbox Gold Premiummitgliedschaft, die dich 5 EUR im Monat kostet.
Darüberhinaus verbraucht die Xbox 360 nicht gerade wenig Strom...
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Diseqc Schalter sollte gehen, am besten von Spaun.
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Also man bekommt als September Kündiger momentan für 34,90 oder + 5 EUR = 39,90 EUR inkl. HD-Sender dann weiter sein Abo für 12 Monate.
Nachteile:
-keine HD Feeds Buli HD 3-10
-kein Sky Go mehr
-Zweitkarte wohl ohne Buli
-keine TV Digital (brauche ich persönlich nicht)Ich ziehe daher meine Kündigung durch. Glücklicherweise kennt ein Bekannter einen Sky Mitarbeiter, der mir einen family & friends Code gibt, da bekommt man dann 34,90 EUR alles ohne die Rabattbeschränkungen. Geht dann natürlich nicht über meinen Namen, sondern dafür muss dann jemand aus der Familie herhalten.



