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Beiträge von Reppo

  • Projekt Stratos - heute gehts los - auch als Stream zu sehen

    • Reppo
    • 14. Oktober 2012 um 21:31

    Es ist endlich etwas gefunden worden, was die Schluchtis können...:D
    Fussball ist es nicht, aber aus Kapseln springen, das können sie. :D:D:D:D

  • Projekt Stratos - heute gehts los - auch als Stream zu sehen

    • Reppo
    • 14. Oktober 2012 um 20:54

    Die Übertragung auf Servus TV HD ist aber ne Zumutung... ;)

  • Projekt Stratos - heute gehts los - auch als Stream zu sehen

    • Reppo
    • 14. Oktober 2012 um 20:35

    Projekt Stratos - heute gehts los - auch als Stream zu sehen

    Was war spannend?


    Sent from my iPhone 5 64 GB using Tapatalk.

  • Projekt Stratos - heute gehts los - auch als Stream zu sehen

    • Reppo
    • 14. Oktober 2012 um 17:12

    Größter Unsinn seit langem...

  • Tuppel hat Geburtstag

    • Reppo
    • 14. Oktober 2012 um 00:52

    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und alles Liebe und Gute!


    :happy_bday: :happy_bday: :happy_bday:

  • Fritzbox 7390, Vodafone Splitter und Fritzfon app????

    • Reppo
    • 13. Oktober 2012 um 15:26

    Hauptsache ist, dass es erstmal bei dir funktioniert.

  • Fritzbox 7390, Vodafone Splitter und Fritzfon app????

    • Reppo
    • 13. Oktober 2012 um 15:07

    Meiner Meinung nach funktioniert es an der Gigaset besser besser und hat eine deutlich höhere Reichweite. Die Distanz zwischen Fritzbox und Küche ist bei mir ca. 25m. Das geht mit der Basis sehr gut, mit dem DECT Teil der Fritzbox nicht. Also einfach testen.

  • Mit dem nächsten Update kommt die CrossEPG-Unterstützung für OE 2.0

    • Reppo
    • 13. Oktober 2012 um 14:50

    [h=1]Mit dem nächsten Update kommt die CrossEPG-Unterstützung für OE 2.0[/h] EPG ist auf der Dreambox und Enigma2 eine lange Geschichte, die bald ein schnelles Ende finden könnte: Denn mit den nächsten Enigma2-Update erhält die lang ersehnte und oft geforderte Unterstützung von CrossEPG Einzug in die offiziellen Images!


    CrossEPG dient im Grunde genommen dazu, die in Enigma2 vorhandenen EPG-Informationen aus externen Quellen zu ergänzen oder komplett aus externen Quellen zu füllen. Denn vor allem bei ausländischen und privaten Fernsehsendern werden EPG-Informationen zu aktuellen und zukünftigen Sendungen nur für die nächsten drei Tage übertragen. Dabei haben wir es in Deutschland noch gut, wo bspw. die öffentlich-rechtlichen für ganze 30 Tage im Voraus die Informationen senden. Im Ausland wird das EPG oft überhaupt nicht übertragen.
    Als Enigma2 noch komplett Open-Source war, wurden die für CrossEPG nötigen Funktionalitäten in den alternativen Images hinzugefügt — die Funktionen waren nie im originalen Enigma2-Image von DMM enthalten. Nachdem aber ein Teil von Enigma2 nicht mehr offen ist, war es nicht mehr möglich, solche Patches bei neueren Images durchzuführen. Mit der Zeit entstanden aber ziemlich gut funktionierende Alternativen, wie das EPG Update & Restore oder das kürzlich vorgestellte TV-Spielfilm-PlugIn – beide funktionieren auch unter den neusten OE 2.0-Images problemlos.
    Mit dem nächsten Enigma2-Update wird nun CrossEPG wieder vollständig vom System unterstützt! Dabei wurden nicht nur die nötigen Schnittstellen geschaffen, sondern es wurde auch der EPG-Cache optimiert, damit das Laden der EPG-Daten von CrossEPG in Enigma2 so gut wie möglich funktioniert und kein Neustart nötig ist.
    Die Optimierung des Caches ist vor allem in Hinblick auf die dann deutlich größeren EPG-Informationen. Denn je nach Anzahl der in den Bouquets vorhandenen Sendern kann es hier schon schnell in den zweistelligen Megabyte-Bereich gehen. Die DM7020 HD, die von allen Dreamboxen den größern Arbeitsspeicher besitzt, ist hier im Vorteil — bei dieser Dreambox muss nicht darauf geachtet werden, wie groß die EPG-Datei wird. Bei den anderen Dreamboxen können hier schon schneller die Grenzen erreicht werden, bevor eine SWAP-Partition für die Auslagerung des Arbeitsspeichers nötig wird. Im Normalfall sollte es aber auf allen Dreamboxen keinerlei Probleme geben wegen der Größe.


    Mittlerweile gibt es auch schon eine an das OE 2.0 angepasste Version von CrossEPG, die, sobald das Update erscheint, sofort genutzt werden kann. Wer möchte, kann es bereits jetzt installieren — allerdings wird das laden der EPG-Daten noch nicht funktionieren. Das entsprechende Installationspaket gibt es im IhaD-Board.
    Das dafür notwendige Enigma2-Update wird in den nächsten Tagen veröffentlicht. Wenn es soweit ist, erfahrt ihr es natürlich hier im Dreambox-Blog und über Facebook, Twitter und Google+.
    Wer sich fragt, was mit der Datenbank-basierten EPG-Lösung, die eigentlich geplant und entwickelt wurde: Scheinbar reicht die Performance und der Arbeitsspeicher der aktuellen Dreambox-Generation dafür nicht aus. Die EPG-Datenbank wurde daher erst einmal auf die zukünftige Dreambox-Generation (Goliath) verschoben und wird dann hoffentlich zusammen mit der ersten neuen Dreambox veröffentlicht. Da es mit CrossEPG jetzt aber wieder eine gute Lösung gibt, lässt sich die Wartezeit auf die EPG-Datenbank sicherlich viel besser verschmerzen.

    Quelle: dreambox blog


    So, jetzt kann ich endlich auch auf OE 2.0 wechseln.

  • Fritzbox 7390, Vodafone Splitter und Fritzfon app????

    • Reppo
    • 13. Oktober 2012 um 14:27

    Kannst ja mal die aktuelle Labor testen. Bei mir läuft die sehr gut derzeit.

    Firmware: FRITZ!OS 05.27-23565 BETA

    http://www.avm.de/de/Service/Ser…_start_7390.php

    Fritz! App Fon hat mit der Firmware nichts zu tun, Fritz! App Fon ist die App für's iPhone. Die funktioniert bei mir einwandfrei.

  • Ohne Kabel gehts besser

    • Reppo
    • 13. Oktober 2012 um 14:17

    Noch nie was von CS gehört?

  • HDD wird nicht mehr erkannt, kann wer helfen.

    • Reppo
    • 13. Oktober 2012 um 14:14

    Die hier gelten als günstig, frag' da mal nach: Datenrettung IT Forensik » Datenrettung, Forensik, Festplattencrash, Datenverlust » Der-Datenretter
    Hat dein Sohn denn nie Backups gemacht?
    Selbst rumfrickeln lass mal lieber.

  • Fritzbox 7390, Vodafone Splitter und Fritzfon app????

    • Reppo
    • 13. Oktober 2012 um 14:12

    Benutzt du die Labor vom 11.10.2012 oder die letzte Release firmware?
    Gerade die Labor vom 13. / 18.09. war extrem buggy.

  • iPad Mini soll am 23. Oktober vorgestellt werden

    • Reppo
    • 12. Oktober 2012 um 15:16

    Ja, schon komisch mit diesem Ding, was sich Gerüchteküche nennt. Erst hieß es, dass bereits am gestrigen 10. Oktober die Einladungen seitens Apple an Journalisten rausgehen sollten, nun ist wieder alles ganz anders. Wer hätte das aber auch gedacht. Nun soll das Event am 23. Oktober stattfinden, was heißen würde, dass am Dienstag den 16.10.2012 die Einladungen an Journalisten rausgehen würden. 23. Oktober – zwei Tage vor dem Windows 8-Launch und 6 Tage vor dem Windows Phone 8-Launch – da könnte man ordentlich Buzz erzeugen.



    Ich kann und will den WLAN-only-Gerüchten keinen Glauben schenken – so ein Gerät kommt mir nicht noch einmal ins Haus (das Nexus 7 ist auch WLAN-only). Und nun mal Butter bei die Fische. Mal angenommen, das Gerät kommt zum guten Kurs mit 3G und Co. Wer besorgt sich eines?

    Quelle: caschys blog

  • Apple lizensiert Bahnhofsuhr

    • Reppo
    • 12. Oktober 2012 um 15:12

    Man kann es ja mal versuchen. Ihr erinnert euch an die Story mit Apple und der Bahnhofsuhr, die von Hans Hilfiker entworfen wurde und nur mit entsprechender Lizenz verwendet werden darf? Mit iOS 6 tauchte eine Uhr auf, die eine faszinierende Ähnlichkeit mit der von der Schweizerischen Bundesbahnen SBB lizensierten Uhr aufwies.




    Die Schweizerischen Bundesbahnen reagierten empört und auch bei Apple schien man gemerkt so haben, dass es so einfach nicht geht. Heute die Meldung: SBB und Apple schliessen Lizenzvereinbarung ab.

    Für die Nutzung der Bahnhofsuhr der SBB auf Geräten wie iPad und iPhone haben sich die Schweizerischen Bundesbahnen SBB und Apple geeinigt und eine Lizenzvereinbarung abgeschlossen. Die Parteien haben vereinbart, dass sie über die Höhe der Lizenzgebühr wie auch über weitere Einzelheiten des Übereinkommens keine weiteren Auskünfte erteilen.
    Die SBB Bahnhofsuhr wurde 1944 vom Ingenieur und Gestalter Hans Hilfiker für die SBB entworfen. Es handelt sich um eine Design-Ikone, die offenkundig auch im digitalen Zeitalter gut ankommt. Spezielles Merkmal des sogenannten «Kellenzifferblattes» ist der markante rote Sekundenzeiger, der die Form einer Signalkelle hat. Bis heute stellt sie als Symbol für Innovation und Zuverlässigkeit ein wichtiges Identitätsmerkmal der SBB und der Schweiz dar.
    Tja, beim Klauen erwischt – ich möchte mal wissen, was da an Geld über den Tisch ging

    Quelle: caschys

  • Endlich: Werbeanbieter verbreiten Trojaner bei movie2k.to

    • Reppo
    • 10. Oktober 2012 um 23:11

    [INDENT] Über das Streaming-Portal movie2k.to wurden wiederholt Trojaner verbreitet. Die IFrame-Schadsoftware führte bei Browsern mit veralteten PlugIns zu einer kompletten Übernahme der PCs. Auf dem digitalen Schwarzmarkt werden etwa 100 Dollar für die erfolgreiche Infektion von 1.000 PCs bezahlt. Analyst Christian Funk von Kaspersky Lab hält eine Verbreitung durch Werbeanbieter für am wahrscheinlichsten.

    Eine Presseanfrage bei der Mozilla Foundation ergab, dass sich das Streaming-Portal bereits auf der Blacklist von Google befand. Nutzer des Firefox erhielten dementsprechend beim Versuch, die Seite zu besuchen, die Warnmeldung, dass dort Schadsoftware hinterlegt war. Mozilla möchte in Zusammenarbeit mit Google bewirken, dass Nutzer des Firefox und anderer Browser vor den Online-Gefahren gewarnt werden. Der deutsche Ansprechpartner der Mozilla Foundation, Herr Rehbein, konnte aber keine Auskunft darüber geben, seit wann oder für wie lange diese Warnung bestand. Aktuell kann man movie2k.to wieder ohne jeglichen Sicherheitshinweis betreten. Im Regelfall läuft dort das Verfahren so ab: Wird jemand bei der Mozilla Foundation über schädliche Webseiten informiert, gibt man die Informationen an Google weiter.

    Wir sprachen mit Christian Funk, Senior Virus Analyst bei Kaspersky Labs. Er bestätigte die Gefährdung durch movie2k.to. Diese gelte aber lediglich, sofern jemand eine bisher unbekannte Sicherheitslücke ausnutzt oder die Anwender ihren Browser oder die PlugIns nicht auf einem aktuellen Stand halten. Funk hält das Szenario für am wahrscheinlichsten, dass ein Werbepartner des kino.to-Nachfolgers die Trojaner auslieferte. Möglicherweise wurde einer der Werbeanbieter gehackt. Die Verbreitung durch movie2k.to selbst hält er für wenig plausibel. Der Schaden der eigenen Reputation stehe in keinem Verhältnis zu möglichen Einnahmen durch gekaperte Computer. Er hält es auch für denkbar, dass vielleicht ein Konkurrent des Streaming-Portals den Ruf des Marktführers schädigen wollte, um jegliche Besucher von dort fernzuhalten.

    Das deckt sich mit dem Statement der Pressesprecherin der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU), Christine Ehlers. Demnach habe movie2k.to in der Vergangenheit deren Angebot deutlich verbreitert. Dies gelt insbesondere für englischsprachige Inhalte. Nachdem bei kinox.to ebenfalls die Verbreitung von Trojanern festgestellt wurde, hält sie das Szenario zumindest für möglich.

    Nachdem im Portal-eigenen Forum entsprechende Threads zur Gefährdung der Besucher kommentarlos gelöscht wurden, fragten wir selbst bei den Betreibern von movie2k.to nach. Diese antworteten: „Wir spreaden ganz sicherlich keine Trojaner. Wenn es irgendwo bei uns im Sourcecode steht, wäre ich dankbar für weitere Informationen.“

    "Wenn es geht, zockt jeder jeden ab."
    Unsere Anfrage bei mehreren Hackern ergab tiefe Einblicke in den digitalen Untergrund. Die Währung sind die so genannten "vics". Vics sind victims, also Opfer. Für 1.000 Opfer (infizierte Computer) werden in den einschlägigen Foren um die 100 Dollar gezahlt. Die Geldtransfers der Cyberkriminellen laufen über Anbieter wie Liberty Reserve, Ukash oder Kalixa. Am beliebtesten soll dabei momentan der Anbieter Liberty Reserve (lr) sein. Die Käufer der Daten hoffen auf gekaperte Geräte aus dem Inland, weil hier die Internetleitungen oftmals schneller als die im Ausland sind.

    Die Käufer besitzen einen Server mit Socks-Protokoll und öffnen die übernommenen Rechner systematisch. Das Betriebssystem ist normalerweise so eingestellt, dass keine Transfers mit einem Proxy-Prokoll erlaubt sind. Den Tätern geht es dabei darum, die IP-Adresse der vics zu missbrauchen, um darüber weitere Trojaner zu verbreiten oder um zu "faken". Beim Faken werden Online-Einkäufe unter Anwendung gestohlenen Kreditkarten mit den IP-Adressen der Opfer getätigt. Die Hardware wird dann an eine Packstation oder an einen Briefkasten eines Dritten (house drop) verschickt, auf den der Täter Zugriff hat. Was die Kriminellen, zumeist Skript-Kids, nicht selbst behalten wollen, bieten sie zu unschlagbar niedrigen Preisen bei eBay oder anderen Shops an.

    Sucht die Polizei nach dem Benutzer der gefälschten Kreditkarte, folgt sie der Spur ins nichts. Dann klingelt es an der Haustüre des vics und nicht des Cyberkriminellen. Von daher sind die Betroffenen beim Faken gleich in mehrfacher Hinsicht Opfer. Anonyme weil geklaute Packstationen, Kreditkarten und fertig programmierte Schadsoftware gibt es natürlich auch zu kaufen. Gegen Geld gibt es mit Ausnahme von Freunden alles auf dem Markt. Andere Käufer von infizierten PCs übernehmen die Kontrolle aber zu anderen Zwecken: Sie können damit ihr Botnetz erweitern, DDoS-Angriffe fahren oder Spam-Mails verschicken.

    Völlig frei von jeglichen Gefahren ist die Sache glücklicherweise nicht. Ab und zu werden illegale Hacker Shops, wie beispielsweise vicsocks.in, auch schon einmal von der Bundeskriminalpolizei hochgenommen. Die Betreiber wohnen nicht selten in Deutschland. Das Dumme ist nur: Ist ein Verkaufspunkt für vic socks offline, entstehen an anderer Stelle gleich zwei neue. Damit lässt sich einfach in zu kurzer Zeit und ohne großen Aufwand viel zu viel Geld verdienen.

    Einer unserer anonymen Kontakte aus der Webwarez-Szene kommt auf einen Kaffee vorbei. Er beobachtet das bunte Treiben schon seit langer Zeit und beklagt den raschen Verfall der Werte. Es gebe in der Szene keine Moral, keine Ethik mehr. Das gelte für illegale Foren oder Webseitenbetreiber in gleicher Form wie für Filehoster, Werbeanbieter und alle anderen Dienstleister. Vor allem für neue Portale ohne entsprechenden Bekanntheitsgrad könnte die Infizierung von Opfer-Rechnern interessant sein, glaubt er. Wer keinen Ruf hat, hat nichts zu verlieren.


    Man könne die Trojaner ja auch stündlich ausliefern lassen. Er sei selbst auch schon mal in Versuchung gekommen, als man ihm vor Jahren ein ähnliches Angebot machte. Es sei in letzter Zeit schwieriger geworden, im Graubereich mit Werbung Umsätze zu generieren. Nicht zuletzt die Tätigkeit der GVU, die im Auftrag von Spieleindustrie und Filmwirtschaft mit diversen Staatsanwaltschaften kooperiert, hat ihren Teil dazu beigetragen.
    Am Ende des Besuchs bringt unser Kontakt die Problematik auf den Punkt. „Letztlich geht es nur noch um's Geld. Wenn es geht, zockt jeder jeden ab. Das macht mir schon lange keinen Spaß mehr.“

    Quelle: gulli
    [/INDENT]

  • Werbeanbieter verbreiten Trojaner bei movie2k.to

    • Reppo
    • 10. Oktober 2012 um 23:11

    [h=2][/h] [INDENT] Über das Streaming-Portal movie2k.to wurden wiederholt Trojaner verbreitet. Die IFrame-Schadsoftware führte bei Browsern mit veralteten PlugIns zu einer kompletten Übernahme der PCs. Auf dem digitalen Schwarzmarkt werden etwa 100 Dollar für die erfolgreiche Infektion von 1.000 PCs bezahlt. Analyst Christian Funk von Kaspersky Lab hält eine Verbreitung durch Werbeanbieter für am wahrscheinlichsten.

    Eine Presseanfrage bei der Mozilla Foundation ergab, dass sich das Streaming-Portal bereits auf der Blacklist von Google befand. Nutzer des Firefox erhielten dementsprechend beim Versuch, die Seite zu besuchen, die Warnmeldung, dass dort Schadsoftware hinterlegt war. Mozilla möchte in Zusammenarbeit mit Google bewirken, dass Nutzer des Firefox und anderer Browser vor den Online-Gefahren gewarnt werden. Der deutsche Ansprechpartner der Mozilla Foundation, Herr Rehbein, konnte aber keine Auskunft darüber geben, seit wann oder für wie lange diese Warnung bestand. Aktuell kann man movie2k.to wieder ohne jeglichen Sicherheitshinweis betreten. Im Regelfall läuft dort das Verfahren so ab: Wird jemand bei der Mozilla Foundation über schädliche Webseiten informiert, gibt man die Informationen an Google weiter.

    Wir sprachen mit Christian Funk, Senior Virus Analyst bei Kaspersky Labs. Er bestätigte die Gefährdung durch movie2k.to. Diese gelte aber lediglich, sofern jemand eine bisher unbekannte Sicherheitslücke ausnutzt oder die Anwender ihren Browser oder die PlugIns nicht auf einem aktuellen Stand halten. Funk hält das Szenario für am wahrscheinlichsten, dass ein Werbepartner des kino.to-Nachfolgers die Trojaner auslieferte. Möglicherweise wurde einer der Werbeanbieter gehackt. Die Verbreitung durch movie2k.to selbst hält er für wenig plausibel. Der Schaden der eigenen Reputation stehe in keinem Verhältnis zu möglichen Einnahmen durch gekaperte Computer. Er hält es auch für denkbar, dass vielleicht ein Konkurrent des Streaming-Portals den Ruf des Marktführers schädigen wollte, um jegliche Besucher von dort fernzuhalten.

    Das deckt sich mit dem Statement der Pressesprecherin der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU), Christine Ehlers. Demnach habe movie2k.to in der Vergangenheit deren Angebot deutlich verbreitert. Dies gelt insbesondere für englischsprachige Inhalte. Nachdem bei kinox.to ebenfalls die Verbreitung von Trojanern festgestellt wurde, hält sie das Szenario zumindest für möglich.

    Nachdem im Portal-eigenen Forum entsprechende Threads zur Gefährdung der Besucher kommentarlos gelöscht wurden, fragten wir selbst bei den Betreibern von movie2k.to nach. Diese antworteten: „Wir spreaden ganz sicherlich keine Trojaner. Wenn es irgendwo bei uns im Sourcecode steht, wäre ich dankbar für weitere Informationen.“

    "Wenn es geht, zockt jeder jeden ab."
    Unsere Anfrage bei mehreren Hackern ergab tiefe Einblicke in den digitalen Untergrund. Die Währung sind die so genannten "vics". Vics sind victims, also Opfer. Für 1.000 Opfer (infizierte Computer) werden in den einschlägigen Foren um die 100 Dollar gezahlt. Die Geldtransfers der Cyberkriminellen laufen über Anbieter wie Liberty Reserve, Ukash oder Kalixa. Am beliebtesten soll dabei momentan der Anbieter Liberty Reserve (lr) sein. Die Käufer der Daten hoffen auf gekaperte Geräte aus dem Inland, weil hier die Internetleitungen oftmals schneller als die im Ausland sind.

    Die Käufer besitzen einen Server mit Socks-Protokoll und öffnen die übernommenen Rechner systematisch. Das Betriebssystem ist normalerweise so eingestellt, dass keine Transfers mit einem Proxy-Prokoll erlaubt sind. Den Tätern geht es dabei darum, die IP-Adresse der vics zu missbrauchen, um darüber weitere Trojaner zu verbreiten oder um zu "faken". Beim Faken werden Online-Einkäufe unter Anwendung gestohlenen Kreditkarten mit den IP-Adressen der Opfer getätigt. Die Hardware wird dann an eine Packstation oder an einen Briefkasten eines Dritten (house drop) verschickt, auf den der Täter Zugriff hat. Was die Kriminellen, zumeist Skript-Kids, nicht selbst behalten wollen, bieten sie zu unschlagbar niedrigen Preisen bei eBay oder anderen Shops an.

    Sucht die Polizei nach dem Benutzer der gefälschten Kreditkarte, folgt sie der Spur ins nichts. Dann klingelt es an der Haustüre des vics und nicht des Cyberkriminellen. Von daher sind die Betroffenen beim Faken gleich in mehrfacher Hinsicht Opfer. Anonyme weil geklaute Packstationen, Kreditkarten und fertig programmierte Schadsoftware gibt es natürlich auch zu kaufen. Gegen Geld gibt es mit Ausnahme von Freunden alles auf dem Markt. Andere Käufer von infizierten PCs übernehmen die Kontrolle aber zu anderen Zwecken: Sie können damit ihr Botnetz erweitern, DDoS-Angriffe fahren oder Spam-Mails verschicken.

    Völlig frei von jeglichen Gefahren ist die Sache glücklicherweise nicht. Ab und zu werden illegale Hacker Shops, wie beispielsweise vicsocks.in, auch schon einmal von der Bundeskriminalpolizei hochgenommen. Die Betreiber wohnen nicht selten in Deutschland. Das Dumme ist nur: Ist ein Verkaufspunkt für vic socks offline, entstehen an anderer Stelle gleich zwei neue. Damit lässt sich einfach in zu kurzer Zeit und ohne großen Aufwand viel zu viel Geld verdienen.

    Einer unserer anonymen Kontakte aus der Webwarez-Szene kommt auf einen Kaffee vorbei. Er beobachtet das bunte Treiben schon seit langer Zeit und beklagt den raschen Verfall der Werte. Es gebe in der Szene keine Moral, keine Ethik mehr. Das gelte für illegale Foren oder Webseitenbetreiber in gleicher Form wie für Filehoster, Werbeanbieter und alle anderen Dienstleister. Vor allem für neue Portale ohne entsprechenden Bekanntheitsgrad könnte die Infizierung von Opfer-Rechnern interessant sein, glaubt er. Wer keinen Ruf hat, hat nichts zu verlieren.


    Man könne die Trojaner ja auch stündlich ausliefern lassen. Er sei selbst auch schon mal in Versuchung gekommen, als man ihm vor Jahren ein ähnliches Angebot machte. Es sei in letzter Zeit schwieriger geworden, im Graubereich mit Werbung Umsätze zu generieren. Nicht zuletzt die Tätigkeit der GVU, die im Auftrag von Spieleindustrie und Filmwirtschaft mit diversen Staatsanwaltschaften kooperiert, hat ihren Teil dazu beigetragen.
    Am Ende des Besuchs bringt unser Kontakt die Problematik auf den Punkt. „Letztlich geht es nur noch um's Geld. Wenn es geht, zockt jeder jeden ab. Das macht mir schon lange keinen Spaß mehr.“

    Quelle: gulli
    [/INDENT]

  • Wer zu viel telefoniert bekommt eine Rechnung - aber so hoch?

    • Reppo
    • 10. Oktober 2012 um 23:09

    War bestimmt ein Android Handy, die laufen aufgrund der eingebauten Bugs gerne mal Amok.

  • Ohne Kabel gehts besser

    • Reppo
    • 10. Oktober 2012 um 23:04

    Mir tun die Kabeleros auch leid, hehe. ;)

    Sky UK, Canal Plus Deportes HD... etc. and Penthouse HD... in your face :pleased:

  • Apple iPhone 5 mit LTE und 4-Zoll-Display

    • Reppo
    • 10. Oktober 2012 um 22:22

    Lass man das QUOTE TAG weg, wenn du sowas postest, kann man dann besser lesen, weil nicht kursiv und Quelle kannste trotzdem angeben.
    Aber die Sachen im QUOTE TAG sind mir zu anstrengend zu lesen.

    Beispiel:

    Taiwan: Apples Kartendienst zeigt geheime Militäranlage

    Die Aufregung um Apples neuen Kartendienst reißt nicht ab. Standen bisher vor allem die Ungenauigkeit und die vielen Fehler im Kartenmaterial in der Kritik, sind dem taiwanesischen Militär die verwendeten Satellitenbilder hingegen zu detailliert.
    Unter anderem zeige der Dienst eine 1,4 Milliarden Dollar teure und zehn Stockwerke umfassende Radaranlage, die der Früherkennung und Abwehr von Flugzeugen und Raketen aus dem chinesischen Westen dient.
    Das taiwanesische Militär fordert von Apple nun, die sensible Anlage nur in niedriger Auflösung abzubilden, damit keine Details sichtbar sind. Google handhabe das ebenso, so ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Taipeh. Bisher habe Apple allerdings nicht auf eine entsprechende Anfrage reagiert.

    Quelle: Taiwan: Apples Kartendienst zeigt geheime Militäranlage - news.ORF.at

  • Sky ruft an und ... Verkauft! :-)

    • Reppo
    • 10. Oktober 2012 um 22:20

    Ich bin da ganz Eurer Meinung...
    Um die 35 EUR für Full inkl. HD und Sky Go ist ok.
    Das sind viele bereit zu zahlen, die keinen Bock mehr auf Öffis und private Werbesender haben.

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