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Beiträge von Reppo

  • Chisora vs. Haye wird doch im TV übertragen

    • Reppo
    • 10. Juli 2012 um 23:58

    Noch vier Tage bis zum Duell der Skandal-Boxer Haye und Chisora

    [h=2][/h] [INDENT] Noch vier Tage bis zum Duell der Skandal-Boxer Haye und Chisora:
    Axel Schulz und Klitschko-Gegner Manuel Charr sind für Sky live vor Ort
    Sky berichtet ab 22.00 Uhr live aus London

    - Oliver Pocher, Heiko Mallwitz, Kate Abdo und Esther Sedlaczek
    berichten am Samstag ab 22.00 Uhr live aus London

    - Für alle Sky Kunden auf Sky Select buchbar: Frühbucherrabatt
    noch bis Freitag, 12.00 Uhr

    - Die Pressekonferenz am Mittwoch ab 13.00 Uhr live auf Sky Sport
    News HD

    In vier Tagen ist es soweit. Dann treten David Haye und Dereck Chisora im Aufreger-Kampf des Jahres gegeneinander an. Sky überträgt das Duell am Samstagabend ab 22.00 Uhr live und exklusiv auf Sky Select und Sky Sport HD 1.

    Das Sky Team in London steht dabei dem Aufgebot im Ring in nichts nach. Ex-Profiboxer Axel Schulz ist als Experte zu Gast bei Moderator Oliver Pocher. Manuel Charr, der nächste Herausforderer Vitali Klitschkos, ist ebenfalls mit dabei und wird Sky Kommentator Heiko Mallwitz als Co-Kommentator unterstützen. Komplettiert wird die Expertenrunde von Cruisergewichts-Weltmeister Marco Huck, der aus Berlin live zugeschaltet wird. Rund um den Ring gehen Kate Abdo und Esther Sedlaczek auf Stimmenfang.

    Rundum-Berichterstattung auf Sky Sport News HD und Sky.de/boxen Einen ersten Vorgeschmack auf den Kampf liefert bereits die Pressekonferenz am Mittwochmittag, die Sky Sport News HD ab 13.00 Uhr live überträgt. Darüber hinaus berichtet der Sportnachrichtensender täglich über das anstehende Duell der beiden Skandal-Boxer. Ausführliche Informationen zu beiden Kontrahenten, Videos von den Ereignissen im Februar in München, der PK und dem Wiegen in London sowie alle wichtigen Neuigkeiten gibt es ab sofort auch online unter Sky.de/boxen.

    Frühbucherrabatt noch bis Freitagmittag

    Sky Kunden können den Kampf am 14. Juli auf Sky Select live miterleben. Die Bestellung der Live-Übertragung auf Sky Select beinhaltet auch die automatische Freischaltung in HD auf Sky Sport HD 1. Frühentschlossene erhalten bei Bestellung bis Freitag, 13. Juli, 12.00 Uhr einen Frühbucherrabatt von 20 Prozent und zahlen nur 20 EUR. Danach kostet die Freischaltung 25 EUR. Das Select-Ticket für den Kampf kann online unter sky.de/select bzw. sky.de/boxen oder telefonisch unter 0180/553 00 00 (EUR 0,14/Min. aus dem dt. Festnetz, max. EUR 0,42/Min. aus dem Mobilfunknetz) bestellt werden. Sky Sportsbars können den Kampf auf Wunsch ebenfalls übertragen. Für die gastronomische Nutzung gilt eine gesonderte Preisstruktur.

    Quelle: sky [/INDENT]

  • FIFA Weltrangliste Stand Juli 2012

    • Reppo
    • 10. Juli 2012 um 23:44

    Stand: Juli 2012

    Hier mal die Top 50:

    1. Spanien 1691
    2. Deutschland 1502
    3. Uruguay 1297
    4. England 1294
    5. Portugal 1213
    6. Italien 1192
    7. Argentinien 1095
    8. Niederlande 1079
    9. Kroatien 1050
    10. Dänemark 1017
    11. Brasilien 1012
    12. Griechenland 1003
    13. Russland 981
    14. Frankreich 980
    15. Chile 961
    16. Elfenbeinküste 939
    17. Schweden 909
    18. Tschechien 854
    19. Mexiko 832
    20. Japan 829
    21. Schweiz 828
    22. Kolumbien 814
    23. Australien 807
    24. Norwegen 780
    25. Paraguay 772
    25. Irland 762
    27. Ecuador 752
    27. Südkorea 740
    29. Türkei 735
    30. Bosnien-Herzegowina 729
    31. Ungarn 716
    32. Peru 712
    33. Ghana 707
    34. Slowenien 706
    35. Algerien 693
    36. USA 687
    37. Serbien 675
    38. Wales 658
    39. Libyen 655
    40. Mali 650
    41. Sambia 648
    42. Ägypten 631
    43. Tunesien 627
    44. Slowakei 626
    45. Gabun 624
    46. Ukraine 621
    47. Venezuela 615
    48. Panama 612
    49. Schottland 611
    50. Iran 681
    50. Montenegro 681

    und noch die Platzierung von Österreich für unsere österreichischen User. :D

    60. Österreich 517


    -Spanien weiterhin natürlich klar auf Nummer 1 und Deutschland überholt wieder Uruguay und holt sich Platz 2 zurück.

    - England, Portugal & Italien machen einen Sprung nach vorne und sind in Reichweite zu Platz 3

    - Die Niederlande kriegt die Quittung für das Vorrundenaus und rutsch auf Platz 8 zurück

    Gewinner des Monats

    Tschechien mit ganzen 8 Plätzen Gewinn

    Verlierer des Monats

    Irland & die USA. 8 Plätze Verlust.

    Und noch das monatliche MagLaw Update:

    Österreich nicht mehr weit entfernt von den Top 50 auf Platz 60. I werd narrisch! :D

  • Preiserhöhung bei Sky - Sportbar-Preise für die Gastronomie ~10% teurer

    • Reppo
    • 9. Juli 2012 um 23:54

    Sky hat ja viel viel Geld bezahlt für die Fernseh- und Onlinerechte. T-Com / T-Entertain ist ja quasi ausgeschaltet.
    Die holen sich das Geld bei den Abonnenten wieder, wen wundert's?

    Ein Monopolist strebt nach dem cournotschem Punkt (Gewinnmaximum) , das ist jetzt nix neues. Die entsprechenden Kneipen werden das auf's Bier und Essen umlegen wie bisher auch.
    [h=1][/h]

  • Preiserhöhung bei Sky - Sportbar-Preise für die Gastronomie ~10% teurer

    • Reppo
    • 9. Juli 2012 um 23:28

    10 Prozent ist jetzt keine Preissteigerung über die man sich aufregen müsste.

  • Das waren noch Zeiten

    • Reppo
    • 6. Juli 2012 um 00:41

    Ur, ur, uralt - aber ist natürlich wirklich so gewesen...

  • Spanisches Digitalpaket auf neuem Digitaltransponder via Astra 19,2° Ost im Free-TV

    • Reppo
    • 4. Juli 2012 um 23:19

    [h=2][/h] [INDENT] Auf Satellit Astra 19,2° Ost starteten vier Free-TV-Sender vom spanischen Bouquetanbieter Telefonica Servicios Audiovisuales auf dem bislang für die analoge Verbreitung des Senders „HR Fernsehen“ genutzten Transponder. Auf dem Transponder 40, Frequenz 11.068 V (SR 22000, FEC 5/6), wurden jetzt die spanischsprachigen Programme „Russia Today Español“, „Telemadrid Sat“, „Andalucia TV“ (Canal Sur Sat) sowie „Telesur“ (Venezuela) aufgeschaltet. Das Signal ist kostenlos und unverschlüsselt.

    Die Programme werden derzeit noch parallel auf der bisher bekannten Frequenz 11.597 V (SR 22000, FEC 5/6) ausgestrahlt. Es ist davon auszugehen, dass die Verbreitung auf der alten Frequenz nach einer gewissen Übergangszeit eingestellt wird. Um die Programme auf der neuen Frequenz empfangen zu können, ist ein manueller Transpondersuchlauf mit den neuen Einstellparametern erforderlich.

    Quelle: INFOSAT [/INDENT]

  • Baloteli und Freude!

    • Reppo
    • 4. Juli 2012 um 21:12

    Bildschirmarbeiter unterstützt kein Hotlinking. Das sollte sich doch mittlerweile rumgesprochen haben...:D


    Sent from my new iPad Wifi/4G 64 GB using Tapatalk HD

  • John the Ripper entschlüsselt mit GPUs

    • Reppo
    • 4. Juli 2012 um 11:44

    [h=1][/h] 1.7.9-jumbo-6 lautet die aktuelle Versionsnummer des Passwortknackers John the Ripper. Es soll sich laut Entwickler um das größte Update bisher handeln. Mit Hilfe von GPUs lassen sich beispielsweise WPA-PSK-Schlüssel offenlegen.
    John the Ripper 1.7.9-jumbo-6 nutzt wahlweise Cuda oder OpenCL, um Passwörter zu entschlüsseln oder aus Hashwerten herauszulesen. Die aktuelle Version kommt mit der Schlüsselbundverwaltung von Mac OS X klar, entschlüsselt passwortgeschützte ODF-, Office-2007- und Office-2010-Dokumente oder legt WPA-PSK-Schlüssel offen.
    Außerdem lassen sich die Masterpasswörter aus Firefox oder Thunderbird auslesen sowie verschlüsselte RAR-Archive knacken. Hashwerte, die beispielsweise in Drupal, Django, SHA-Crypt oder der auf Sicherheit getrimmten BSD-Variante Dragonfly 2.2 nutzen, kann Jack the Ripper ebenfalls verarbeiten.

    Die meisten Änderungen der über 40.000 neuen Codezeilen stammten aus der Community, schreiben die Entwickler in den Release Notes. Bei einem so großen Versionssprung hätten nicht alle Fehler beseitigt werden können, heißt es dort weiter.
    [h=3]Bcrypt knacken per GPU[/h] Jack the Ripper sei indes die erste Anwendung, die mit Bcrypt gehashte Passwörter per GPU auslesen kann. Die Unterstützung für Bcrypt sei noch experimentell und in etwa so schnell wie auf einer CPU. Bei SHA512crypt ist der Unterschied zwischen Berechnungen per CPU und GPU deutlich höher: Mit einem 8-Kern-Prozessor konnten etwa 2.000 Hashwerte pro Sekunde erzeugt werden, mit der GPU auf der Nvidia-Grafikkarte Geforce GTX 570 waren es etwa 11.000.
    Die umfangreichen Release Notes führen sämtliche neue Funktionen auf, die Jack the Ripper 1.7.9-jumbo-6 mitbringt und enthalten nebenbei etliche Benchmarks, die die CPU- und GPU-Nutzung vergleichen. Die quelloffene Community Edition ist zunächst nur für Unix und Linux erhältlich.


    Quelle: golem.de

  • [S] Empfehlung für IR Verlängerung?

    • Reppo
    • 3. Juli 2012 um 18:18

    Guck mal HIER

  • Microsoft: Können wir Windows Phone 8 Smartphones mit “Daumen-Tastatur” bedienen?

    • Reppo
    • 2. Juli 2012 um 23:25

    Wir können den Jungs bei Microsoft ja so Einiges vorwerfe – aber vermutlich nicht, dass sie sich nicht um ansprechende Bedienungsmöglichkeiten für seine kommenden Smartphones kümmert. Jetzt gibt es wieder eine Geschichte aus den Labors Microsofts, die für mehr Bedienkomfort sorgen könnte – eine virtuelle Tastatur, die mit lediglich einem Daumen bedient werden kann.



    Bei meinem Galaxy S2 komme ich so gerade noch mit dem Daumen zu jedem Winkel der Tastatur, um entweder die virtuelle Tastatur zu bedienen, andere Bedienelemente zu drücken oder auch die Notification-Bar oben zu öffnen. Beim S3 hingegen ist das schon ein Ding der Unmöglichkeit. Da der Trend aber nun mal zu größeren Displays geht, hat sich Microsoft eine Tastatur überlegt, die ihr schmerzfrei lediglich mit einem Daumen verwenden könnt.
    Diese Tastatur ist – wie ihr im Bild sehen könnt – leicht gebogen und fasst pro Button jeweils mehrere Buchstaben zusammen. Die Tastatur soll – so interne Microsoft-Dokumente – ergänzend zur normalen Tastatur angeboten werden. Da es aber oftmals der Fall ist, dass es eine Innovation aus den Labs nicht in kommerzielle Produkte schafft, gilt es hier erst einmal abzuwarten. Was haltet ihr von so einer Tastatur? Wäre es eine ernsthafte Alternative zu den virtuellen Tastaturen, die wir aktuell zur Verfügung haben?
    Quelle: WMPowerUser via WinFuture

  • Schaltsekunde: Linux kann einfrieren Update

    • Reppo
    • 2. Juli 2012 um 23:09

    Jo, wenn heute nicht der 2. Juli wäre, hätte man das glatt für einen Aprilscherz halten können.

  • Neues Macbook Air soll preiswerter werden

    • Reppo
    • 2. Juli 2012 um 22:53

    [h=1][/h] Apple will Zuliefererkreisen zufolge sein neues Macbook Air im dritten Quartal auf den Markt bringen. Eine deutliche Preisreduktion für das Einstiegsmodell soll Ultrabooks Konkurrenz machen.
    Wie die taiwanische Website Digitimes berichtet, will Apple im dritten Quartal 2012 ein Macbook Air für rund 800 US-Dollar (rund 640 Euro ohne Steuern) auf den Markt bringen. Bislang kostete das Macbook Air in der 11-Zoll-Ausführung mit 64 GByte großer SSD rund 950 Euro. Das 13-Zoll-Modell mit 128-GByte-SSD wird für rund 1.250 Euro verkauft.
    Mit einer Preisreduktion auf 800 US-Dollar dürfte Apple den Kampf gegen eine Vielzahl von Ultrabooks aufnehmen können, die in einer ähnlichen Preiskategorie angeboten werden. Der Preis von 800 US-Dollar inklusive Steuern entspricht etwa einem Preis von 730 Euro.
    Von Sony wird zum Beispiel für 700 Euro ein Ultrabook mit 11,6-Zoll-Display angeboten. Auch Acer hat ein Einsteigermodell in dieser Preislage im Angebot.
    Nach wie vor ist nicht klar, ob Apple auch das 15 Zoll große Macbook in einer Air-Variante anbieten wird. Bislang umfasst Apples Notebookangebot zwei Gehäusetypen: die beiden kleinen Macbook-Air-Modelle und die Macbook-Pro-Modelle, die mit einer Festplatte und einem optischen Laufwerk ausgerüstet sind.
    Im Januar 2008 brachte Apple erstmalig das Macbook Air auf den Markt. Damals war das kleine Notebook ab einem Preis von 1.700 Euro zu bekommen. Mit einer Solid State Disk (SSD) und dem schnelleren Prozessor (1,8 GHz) kostet das Macbook Air dann 2.868 Euro. Das Modell der ersten Generation war mit einer 1,8 Zoll großen Festplatte mit 80 GByte Kapazität und 4.200 Umdrehungen pro Minute ausgerüstet, die auch in Apples iPods ihren Dienst tat. Alternativ konnte auch eine Solid State Disk (SSD) mit 64 GByte bestellt werden.


    [HR][/HR] Quelle: golem.de

  • Abzockevorwürfe gegen Ab-in-den-Urlaub.de und Reisen.de

    • Reppo
    • 2. Juli 2012 um 22:49

    [h=1][/h] Das Magazin Computer Bild wirft dem Betreiber von Ab-in-den-Urlaub.de, Travel24.com, Reisen.de, Preisvergleich.de und Partnersuche.de Schwindeleien und versteckte Gebühren vor. Das Unternehmen Unister reagierte mit einer Abmahnung.
    Das Magazin Computer Bild erhebt in seiner Printausgabe schwere Vorwürfe gegen das Leipziger Unternehmen Unister. Zu Unister gehören Flugbuchungsseiten wie Fluege.de, Flug24.de und Billigfluege.de, die Onlinereisebüros Ab-in-den-Urlaub.de, Travel24.com und Reisen.de, das Serviceportal Preisvergleich.de oder die Datingseite Partnersuche.de. Computer Bild beruft sich auf Insider, darunter einen ehemaligen Callcenter-Mitarbeiter und einen früheren Manager.
    Die Computer Bild schreibt: "Unister kassiert oder kassierte mit frei erfundenen Preisreduzierungen, heimlich aufgeschlagenen Servicegeldern, Klickfallen bei Urlaubsbuchungen und weiteren Schwindeleien ganz Deutschland ab. 'Der Kunde ist für Thomas Wagner ein Gegner, der gemolken werden muss. Seine Philosophie lautet: Dreistigkeit siegt', so ein Ex-Unister-Manager gegenüber Computer Bild."
    Auf Ab-in-den-Urlaub.de, Travel24.com und Reisen.de würden durchgestrichene Altpreise Sonderangebote vorgaukeln, die aber frei erfunden seien.
    Bei Fluege.de sei der laut Computer Bild "häufig nutzlose" Umbuchungsservice Flexifly für 5 bis 15 Euro voreingestellt. Bei der Reiseschutzversicherung müsse der Kunde zum Verzicht ein Häkchen setzen. Wer dies nicht tue, erhalte ein Reiseschutzabo, das sich im Folgejahr automatisch zu deutlich höheren Kosten verlängere.
    Im letzten Buchungsschritt werde eine Servicepauschale von 20 bis 30 Euro aufgeschlagen, die als "Gebühren und Mehrwertsteuer" bezeichnet werde. Doch Flughafengebühr und Mehrwertsteuer seien zu dem Zeitpunkt bereits im Flugpreis enthalten. Die Staatsanwaltschaft Leipzig habe ermittelt, dass Verfahren sei aber eingestellt worden.
    Die Datingseite Partnersuche.de verschicke gefälschte Flirtnachrichten, die sich jedoch erst nach Abschluss eines Abonnements lesen ließen. Zudem würden Abobeträge ein zweites Mal abgebucht. "Die Denkweise: Wenn es von zweien nur einer merkt, habe ich ja einen Gewinn", zitiert Computer Bild einen ehemaligen Unister-Teamleiter.
    [h=3]Unister: "Vieles stimmt so einfach nicht"[/h] Ein Unister-Sprecher hat Golem.de erklärt, dass der Computer Bild eine Abmahnung gesandt wurde. "Der Artikel von Computer Bild zu Unister wimmelt vor Fehlern, Unterstellungen und Verleumdungen." Deswegen sei die 17-seitige Abmahnung versandt worden. "Wir haben es hier mit mehreren Insidern zu tun, Namen werden demnächst veröffentlicht. Es sind drei Leute aus unserem eigenen Haus, die das zusätzlich garniert haben mit dem Weiterleiten von E-Mails und Verträgen. Unter anderem ein Jurist aus unserer Rechtsabteilung und ein Flugportalmanager, der nicht mehr bei uns ist, sondern ein Konkurrenzportal aufbaut. Für uns ist es eine furchtbare Geschichte." Auf die Frage von Golem.de, ob an dem Bericht der Computer Bild "gar nichts dran" sei, sagte der Sprecher: "Vieles, was da drin steht, stimmt so einfach nicht."

    Quelle: golem.de

  • Deutschland - leider hat es für Italien nicht gereicht

    • Reppo
    • 2. Juli 2012 um 22:47

    Sammer neuer Sportvorstand beim FCB, der könnte Schweinsteiger abwickeln. Wenn er Eier hat, macht er es. Oder der Junge kuriert sich mal richtig aus, dann kann er auch wieder mehr leisten. Der Lahm braucht auch mal Ruhe, der stand ja komplett neben sich.

  • W-Lan mit Dream 500 HD

    • Reppo
    • 2. Juli 2012 um 22:27

    Ich hoffe, du weißt, dass eine Erhöhung der Sendeleistung in den allerwenigsten Fällen überhaupt etwas bringt, da auch mehr Verzerrungen entstehen und damit eine Signalverschlechterung zustande kommt. Also bei der Sendeleistung zählt nicht pauschal viel hilft viel. Bei Betonwänden bringt das meist nichts.

  • Schaltsekunde: Linux kann einfrieren Update

    • Reppo
    • 2. Juli 2012 um 22:13

    [h=1]Wie die Schaltsekunde Chaos im Internet verursachte[/h] Mit teils massiven Ausfällen hat die Schaltsekunde in der Nacht zum 1. Juli 2012 unter anderem dem Linux-Kernel, MySQL und Java-basierten Anwendungen Probleme bereitet. Betroffen waren unter anderem Qantas, Reddit und Mozilla.
    Die Schaltsekunde, die in der Nacht zum 1. Juli 2012 die Uhren weltweit mit der Erdrotation synchronisieren sollte, hat zahlreichen Servern Probleme bereitet und legte vorübergehend Webseiten und Datenbanken lahm.
    Die Webseite Reddit berichtete von Problemen mit ihrer Java- und Cassandra-Infrastruktur. Auch die Server der Webseiten WDR.de, sportschau.de und WDR2.de und das Redaktionssystem des WDR waren betroffen.
    [h=3]Hadoop-Ausfall bei Mozilla[/h] Von ähnlichen Problemen zeugt auch ein Bugzilla-Report bei Mozilla. Dort hängten sich Java-Applikationen wie Hadoop und Elasticsearch auf. Später berichtete der Bugzilla-Post davon, dass sämtliche JVMs (Java Virtual Machine) außer Kontrolle geraten seien. Der Befehl date; date `date +"%m%d%H%M%C%y.%S"`; date; behob das Problem ohne Server- oder JVM-Neustart. Einem weiteren Kommentar zufolge reicht der Befehl date -s "`date`".
    Das Gawker-Netzwerk, zu dem die Webseite Gizmodo gehört, verfasste selbst einen Artikel über den bevorstehenden Zeitsprung und war danach für etliche Minuten nicht mehr erreichbar.
    [h=3]Amadeus-Ausfall verursacht Flugverspätungen[/h] Fünfzig Flüge der australischen Fluglinie Qantas mussten wegen eines Serverausfalls verschoben werden. Qantas nutzt die Reservierungssoftware des Anbieters Amadeus. Laut einer Qantas-Sprecherin war das weltweite Buchungssystem betroffen.
    Was genau die Ausfälle auslöste, wird noch ermittelt, etwa ob die Java Virtual Machines, MySQL oder der Linux-Kernel der Verursacher war. Einiges deutet jedoch auf Komponenten im Linux-Betriebssystem und dessen Kernel hin.
    Red Hat hat bereits einen Knowledgebase-Artikel dazu veröffentlicht. Demnach sind Linux-Kernel in älteren Versionen von Red Hat Enterprise Linux (RHEL) betroffen.
    Unter RHEL 6 hat die Schaltsekunde einen Systemabsturz bei der Interrupt-Verwaltung NMI-Watchdog ausgelöst. Ein zweiter Bugzilla-Report berichtet von einer außergewöhnlich hohen CPU-Last, die durch zahlreiche Prozesse, vor allem aber durch Java-Anwendungen verursacht wird, nachdem die zusätzliche Sekunde geschaltet wurde. Hier wird explizit RHEL 6.1 erwähnt.
    [h=3]Tzdata-Update hilft[/h] Der Fehler tritt bei RHEL 6 nur dann auf, wenn dort kein NTP-Daemon läuft, der die Zeit auf einem Rechner mit den Zeitservern im Internet synchronisiert. Hier sollte die Synchronisation manuell ausgeführt werden. Zusätzlich sollte das Paket Tzdata auf den aktuellen Stand gebracht werden.
    Von der Schaltsekunde betroffen sind auch die Linux-Kernel in RHEL 4 und 5, die auf die Versionen 2.6.9-89.EL und 2.6.18-164.el5 aktualisiert werden sollten. Auch hier empfiehlt Red Hat, die Tzdata-Pakete zu aktualisieren. Der Fehler liegt laut Red Hat darin, dass die Linux-Kernel den Befehl zur Zeitänderung, den sie über den NTP-Daemon erhalten, als Nachricht in die Systemprotokolldatei schreiben möchten, was zum Kernel-Absturz führt.
    [h=3]Fehler im Linux-Kernel 3.4.4 und 3.5-rc4[/h] Betroffen waren unter anderem die Linux-Kernel 3.4.4 und 3.5-rc4, die die zusätzliche Sekunde nicht verarbeiten konnten.
    Erstaunlich sind die massiven Ausfälle allerdings schon, denn eigentlich sind Distributoren, Entwickler und Administratoren schon seit geraumer Zeit gewarnt. Die Schaltsekunde wird in regelmäßigen Abständen hinzugefügt. Denn Zeitmessung, die seit 1967 mit Atomuhren durchgeführt wird, und Erdrotation sind nämlich nicht ganz synchron: Die Erde dreht sich nicht gleichmäßig, die Gezeiten verlangsamen zudem die Erdrotation kontinuierlich - ein Tag ist heute also länger als einer zu Zeiten Napoleons oder des Römischen Reiches.
    Zuletzt wurde die Zeit 2008 angepasst. Damals gab es keine Probleme, was einen Red-Hat-Entwickler noch im Januar 2012 veranlasste, einen Bugreport auf die Schaltsekunde als vernachlässigbar einzustufen.
    [h=3]Zeitsprünge scheibchenweise[/h] Auf der Weltfunkkonferenz im Januar 2012 wollte die Internationale Fernmeldeunion (ITU) über die Abschaffung der Schaltsekunde entscheiden. Statt immer wieder eine Sekunde einzufügen, könnte in einigen Jahrhunderten eine ganze Stunde ausgeglichen werden. Die Entscheidung wurde aber vertagt.
    Auch Google hatte diesen Vorschlag bereits im September 2011 ins Gespräch gebracht.
    [h=3]Nachtrag vom 2. Juli 2012, 13:45 Uhr[/h] Die Ursache der Ausfälle liegt offensichtlich in einem Fehler im Linux-Kernel. Zumindest arbeitet der Entwickler John Stultz an einem Patch.

    Quelle: golem.de

  • Widerspruch schützt vor Datenhandel nicht

    • Reppo
    • 2. Juli 2012 um 22:03

    [h=1][/h] Wer nicht will, dass Meldeämter seine Daten an Adresshändler und Werbetreibende herausgeben, hat Pech gehabt. Selbst ausdrücklicher Widerspruch nutzt künftig nichts mehr.
    Das am Freitag im Bundestag verabschiedete Gesetz zur Fortentwicklung des Meldewesens könnte auch Gesetz zur Rückentwicklung des Datenschutzes heißen. Denn genau das beinhaltet der von der Opposition heftig kritisierte Entwurf, der noch den Bundesrat passieren muss. Eine Gegenwehr ist kaum möglich.
    Besonders verärgert sind SPD, Grüne und Linke über die beabsichtigte Aufweichung zur Weitergabe von Daten aus den Melderegistern an Adresshändler und Werbetreibende. Die Regierung hatte ursprünglich angekündigt, den Datenschutz der Bürger an dieser Stelle zu stärken. Die Weitergabe von Namen, akademischen Titeln und Anschriften sollte nur noch nach einer ausdrücklichen Einwilligung der Betroffenen möglich sein, nach einem sogenannten Opt-in. Wörtlich hieß es im Gesetzentwurf vom September 2011, die Daten dürften nicht für Werbung oder den Adresshandel verwendet werden, "es sei denn, die betroffene Person hat in die Übermittlung für jeweils diesen Zweck eingewilligt".
    Doch dann protestierten Direktmarketing- und Inkassounternehmen - und die Bundesregierung knickte ein. Im nun verabschiedeten Gesetz heißt es: "Die betroffene Person hat das Recht, der Übermittlung ihrer Daten [...] zu widersprechen; sie ist auf dieses Recht bei der Anmeldung [...] sowie einmal jährlich durch ortsübliche Bekanntmachung hinzuweisen." Aus dem Opt-in, also der ausdrücklichen Zustimmung, wird also ein Opt-out. Die Datenweitergabe wird damit zum Standard, es sei denn, jemand widerspricht ausdrücklich.
    [h=3]Schutz wird ausgehebelt[/h] Diese schwächere Option wird außerdem durch einen Zusatz im Gesetz noch weiter entwertet. Dieser besagt, der Widerspruch gelte nicht, "wenn die Daten ausschließlich zur Bestätigung oder Berichtigung bereits vorhandener Daten verwendet werden".
    Genau das ist aber eigentlich immer der Fall, kritisiert die stellvertretende innenpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Gabriele Fograscher: "Da man für die Melderegisterauskunft immer bereits vorhandene Daten benötigt, wird es sich stets um eine Bestätigung oder Berichtigung vorhandener Daten handeln. Das ist ein dramatischer Rückfall sogar hinter die Regelungen der bisherigen Gesetzeslage."
    Peter Schaar, Bundesbeauftragter für den Datenschutz, sieht das ähnlich. Seine Behörde weist zwar darauf hin, dass ein Widerspruch jederzeit möglich ist und dass es Musterschreiben gibt, an denen sich die Bürger orientieren können. So biete etwa das Land Berlin ein Formular zum Widerspruch gegen Auskünfte zu Wahlwerbezwecken zum Download an.
    [h=3]Schaar: Widerstand ist zwecklos[/h] Eine mögliche Formulierung für den Widerspruch gegen die sogenannte einfache Melderegisterauskunft könnte auf dieser Grundlage lauten: Ich widerspreche gem. MeldFortG § 44 Abs. 1 Satz 3 der Erteilung von einfachen Melderegisterauskünften zu Zwecken der Werbung oder des Adresshandels. Dieser Widerspruch muss schriftlich beim zuständigen Meldeamt eingereicht werden, mitsamt Name, Anschrift, Datum und Unterschrift. Gegen das Modell, bei dem die Daten für eine Berichtigung abgefragt werden, hilft das aber auch nichts.
    Daher kommt auch der Bundesdatenschutzbeauftragte zu der ernüchternden Einschätzung: In den meisten Fällen ist der Widerstand zwecklos.

    quelle: golem.de

  • W-Lan mit Dream 500 HD

    • Reppo
    • 2. Juli 2012 um 20:22
    Zitat

    Vielleicht einen Linksys WRT54GL Router holen und auf diesen dann mit DD-WRT flashen. Dort kannst du dann die Sendestärke einstellen und ihn dann im Repeater-Bridge Modus betreiben - nutzbar also per WLAN und Kabel gleichzeitig.

    Der Router hat nur 100 Mbit/s Netzwerkschnittstellen und kann nur Wireless G, nicht mal Wireless N geschweige denn 5 GHZ. Man setzt also auf veraltete Technik. Desweiteren taugt DD-WRT auf diesem Router nicht besonders, allerdings ist die Tomato Firmware sehr gut auf dem Teil.
    Ich würde jedem dringend davon abraten die Sendeleistung über DD-WRT zu erhöhen. In Deutschland sind max. 100 mw erlaubt, der WRT54GL sendet aber schon ab der Einstellung von ca. 80 oberhalb von 100mw.
    Ich hatte im Haus jemanden, der offensichtlich mehrere Router diesen Typs hatte und wohl auch die Sendeleistung manuell erhöht hatte. Das hat die übrigen WLANs hier im Haus stark gestört und der Typ war auch keinen Argumenten zugänglich. Das ging soweit, dass der Vermieter auf mein Anraten hin die Bundesnetzagentur eingeschaltet hat, die dann irgendwas bewirkt haben muss. Jedenfalls war das Funknetz nach wenigen Tagen offline und der entsprechende Mieter ist kurze Zeit später ausgezogen.
    @ Kusselin
    Probiere es mal mit dem Repeater im Bridge Modus ohne die 2. 7170 mit WDS, das ist auf jeden Fall eine bessere Lösung als WDS, da WDS immer zur Halbierung der WLAN Bandbreite führt. Ich nutze daher auch kein WDS, sondern auch nur AVM Repeater und zusätzlich noch einen Apple Airport Extreme (neueste Generation) - das aber wegen Airplay.

  • W-Lan mit Dream 500 HD

    • Reppo
    • 2. Juli 2012 um 13:39

    Ob's im Endeffekt besser funktioniert, musst du einfach mal testen.


    Sent from iPhone 4S 64GB.

  • W-Lan mit Dream 500 HD

    • Reppo
    • 1. Juli 2012 um 20:32

    Verbinde mal die 500HD per Netzwerkkabel mit dem Repeater, der kann ja als LAN Bridge betrieben werden und verbinden musst du auf deine Hauptbox.

    Zu amazon.de:

    Ich weiß nicht, ob es an meiner Prime Mitgliedschaft liegt, aber ich kann alles, was durch amazon.de direkt verkauft und versendet wird nicht nur 14 Tage sondern 30 Tage zurückgeben.
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