hi,
wenn dann nach Bremen. ![]()
Ich war schon 2 mal dort war eigentlich ganz lustig mal die Freaks von Giga und Co. live zu sehen.
gruß
hi,
wenn dann nach Bremen. ![]()
Ich war schon 2 mal dort war eigentlich ganz lustig mal die Freaks von Giga und Co. live zu sehen.
gruß
Die Computerspielemesse findet auch dieses Jahr wie gewohnt in Leipzig statt. Allerdings rechnet der Kreis der Verantwortlichen der Leipziger Messe AG mit einem hohem Wachstum in diesem Jahr. Letztes Jahr besuchten die GC 2006 183.000 Besucher und die sechste GC soll diesen Besucherrekord vom letztem Jahr knacken.
Geschäftsführer Josef Rahmen erklärte am Freitag, dass man mit 200.000 Besuchern 2007 rechnet. „Die GC ist das innovativste Messeprodukt der vergangenen zehn Jahre in Deutschland. Sie hat sich voll etabliert“, so Rahmen.
Um diesem erwartetem Ansturm gewachsen zu sein wurden die Ausstellerflächen ausgeweitet auf 115.000 Quadratmetern, was prozentual gesprochen 28 % mehr als im Vorjahr bedeutet.
An Besucherhochtagen, wie dem Messe-Samstag, darf wohl auch wieder mit einem Einbahn-Besucherwegesystem gerechnet werden. Den Messebesucher ist es nahe gelegt, seine Eintrittskarten für die Messe im vorraus zu bestellen und die extra Eingänge für die Leipziger Messe zu benutzen.
Quelle: Sky24
Gut eine Woche vor Beginn der neuen Fußball Bundesliga Saison hat der Bezahlsender Premiere weitere Details zu seinem neuen Programm-Paket "Premiere Bundesliga" bekannt gegeben. Ab Freitag, 10. August, wird wieder Premiere die Übertragungen aus den Stadien der ersten und zweiten Bundesliga übertragen. Möglich macht es eine millionenschwere Sublizenz, die vom Rechteinhaber arena gekauft wurde.
Neuer Kanal ist auf Sendung
Seit gestern ist der Bundesliga-Kanal von Premiere auf Sendung und soll künftig 24 Stunden am Tag Informationen rund um die Fußball Bundesliga liefern. Sat-Kunden von arena sehen derzeit zwar nur Info-Tafeln, in Kürze sollen aber auch sie das reguläre Programm sehen können. Neben den Live-Übertragungen der Spiele, soll es auf "Premiere Bundesliga" ein umfangreiches Konzept für Wiederholungen geben. Darüber hinaus werden 70 Spitzenpartien der spanischen Primera Divisiòn sowie Reportagen und Dokumentationen gezeigt. Direkt im Anschluss an die Live-Übertragungen der Spiele wird die Zusammenfassung "Alle Spiele, alle Tore" produziert, in der die wichtigsten Spielszenen und alle Tore des Spieltags zusammengefasst werden. Noch unklar ist, ob und wenn ja welche arena-Kommentatoren zu Premiere wechseln werden. Nach Sender-Angaben sind entsprechende Verhandlungen noch nicht abgeschlossen.
An jedem Wochenende geht Premiere zudem für alle Abonnenten, die das Paket "Premiere HD" gebucht haben, mit einer besonders hochauflösenden TV-Übertragung auf Sendung. Mit Beginn der neuen Saison zeigt der Pay-TV-Sender freitags, samstags und sonntags jeweils ein Match im Fernsehformat HDTV (High Definition Television). In so genannten englischen Wochen wird jeweils dienstags und mittwochs ein Spiel in HD-Qualität ausgestrahlt.
Im Einzelabo kostet "Premiere Bundesliga" 19,99 Euro, kann aber auch in Kombination mit dem Paket "Premiere Fußball Plus" für 29,98 Euro bestellt werden. Dann sind alle Spiele der UEFA Champions League, ab dem Viertelfinale alle Spiele des UEFA Cups und viele Spiele europäischer Topligen inklusive. Ab September kommen zudem Qualifikationsspiele der Südamerikagruppe für die Fußball Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika hinzu, sowie jeweils 15 Freundschaftsspiele der brasilianischen und argentinischen Nationalmannschaft.
Durchaus erfreulich entwickelt sich der Beginn der Vermarktung von "Premiere Bundesliga". In den knapp zwei Wochen nach dem Erwerb der Bundesliga-Rechte hat Premiere bereits 45.000 Abos an Bestands- und Neukunden verkauft.
5er Kombi beliebt
Im Durchschnitt seien täglich 3.000 Abos verkauft worden, gab Premiere heute in einer Unternehmensmitteilung bekannt. Bis Ende August will der Sender 200.000 Bundesliga-Abos an den Mann gebracht haben. Rund zwei Drittel davon sollen aus der Direktvermarktung an bestehende Abonnenten kommen. Besonders beliebt ist nach Premiere-Angaben die Bestellung der so genannten 5er Kombi. Rund 60 Prozent der 45.000 neuen Bundesliga-Kunden hätten diese Kombination gewählt. Sie enthält die fünf beliebtesten Premiere-Pakete für 34,99 Euro. Wer sich nur ein Jahr an Premiere binden möchte, muss fünf Euro mehr im Monat zahlen. "Premiere Bundesliga" gibt es unabhängig von der Laufzeit zum Sonderpreis von 9,99 Euro dazu. Einen Digitalreceiver bietet Premiere bei einer Vertragslaufzeit von zwei Jahren ab einem Euro an.
Arena legt Satelliten-Vermarktung neu auf
Wer die Bundesliga lieber direkt über arena bestellen möchte, kann als Satellitenkunde von einer kürzeren Laufzeit des Vertrages profitieren. Über http://www.arena.tv ist das Bundesligapaket für 19,90 Euro monatlich auch in Kombination mit einem sechs Monate dauernden Schnupper-Vertrag zu haben. Der Standardreceiver kostet hier – sofern benötigt - 119 Euro.
Für fünf Euro mehr im Monat ist die Buchung von "arena Komplett" möglich. Es enthält, neben der Fußball Bundesliga, zwölf weitere TV-Sender, wie beispielsweise den Actionsender AXN, den History Channel, die Sportsender Eurosport 2 und NASN sowie Kindersender und zusätzliche RTL-Programme. Bei einer Laufzeit von zwölf beziehungsweise 24 Monaten wird der Receiver kostenlos zur Verfügung gestellt.
Bei einer Online-Bestellung wird die normalerweise anfallende Einrichtungsgebühr in Höhe von 29,95 Euro bei einer Vertragslaufzeit von zwei Jahren nicht berechnet. Außerdem entfällt bis Ende September die monatliche Grundgebühr.
Kabelkunden können schon jetzt verlängern
Bestandskunden von Unitymedia können ihre Verträge schon jetzt verlängern und auch in der Saison 2008/2009 zu einem Preis von 14,90 Euro monatlich die Spiele der ersten und zweiten Bundesliga live verfolgen.
Quelle: OK.de
Zitat von abishag;100435und..... schon bestellt?
Hi,
nein noch nicht, ich habe gehofft ich kann mir mal deins ausleihen. ![]()
gruß
Hi,
für alle die noch was lernen möchten gibt es Das inoffizielle Pay-TV Buch . ![]()
Inhaltsverzeichnis:
Vorwort 10
1 Warum verschlüsselte Übertragung? 12
1.1 Nicht alle verschlüsselten Sender sind Pay-TV 13
Klassische geschlossene Benutzergruppen 13
Häufig codierte Video-Überspielungsleitungen 14
1.2 Codierung schon zu analogen Zeiten ein Thema 14
1.3 Warum codierte Sender auf Umwegen ansehen? 15
1.4 Internationale Programme oft auch frei verfügbar 16
Abo umgehen und Sat-Antenne aufrüsten 16
1.5 Was heißt hier alternativ fernsehen? 17
Ausländisches Pay-TV sehen 17
2 TV-Piraterie im Fokus 18
2.1 Glücksspiel Fernseh-Piraterie 19
Freie Sicht meist nur für einen Tag 20
Hier ist das offizielle Abo zuverlässiger und preiswerter 21
Wie lange laufen selbst programmierte Karten? 21
3 Ent- und Verschlüsselung 22
3.1 Der Common Srambling Algorithmus 24
Angriffspunkte für Hacker 24
3.2 CAMs - Conditional Access-Module 24
3.3 Smartcards - Prozessor-Chipkarten 25
3.4 Verschlüsselungssysteme im deutschsprachigen Raum 26
Betacrypt und Betacrypt 2 26
Conax 26
CryptoWorks 27
Irdeto 27
Irdeto 2 27
Nagravision 27
Nagravision Aladin 28
Nagravision Cardmagedon 28
PowerVU 29
Seca 1, Mediaguard 1 29
Seca 2, Mediaguard 2 29
Viaccess 1 30
Viaccess 2 30
VideoGuard 30
BISS 30
Digiciper 2 31
Dreamcrypt 31
Griffin 31
KeyFly 31
Neotion SHL 31
Omnikrypt 32
RAS 32
Rosscrypt 32
TPS Crypt 32
Simulcrypt 32
4 Offizielle Decodier-Module 34
4.1 CAM-IDs diverser Verschlüsselungssysteme 35
4.2 Originale CAMs für vollen Funktionsumfang 37
Conax 37
CryptoWorks 39
CryptoWorks-Modul von SCM 40
CryptoWorks-Modul von Mascom 41
CryptoWorks-Modul von TechniSat 42
DigiTürk-Modul 43
MultiCrypt 1-Modul 43
Software-Updates für TechniSat-Module 45
easy.TV- und Arena-Module 45
Premiere-Modul 46
Viaccess 48
Viaccess MPEG-4-Modus 51
Irdeto-Modul 52
Irdeto Alica m 53
Irdeto 1 Freecam 53
Irdeto EuroCAM 53
Irdeto-Modulvarianten 55
TechniCAM Beta 2 56
AlphaCrypt-Module 56
AlphaC typt Ciassic 57
AlphaCrypt Light 58
AlphaCrypt TC 59
Menüpunkte des AlpaCrypt-Moduls 59
Software-Downloads via Satellit 62
Gefälschte AlphaCrypt-Module 63
Nagravision-Modul 64
Nagravision Cabo-CAM 66
Nagravision ViaDigital-CAM 66
InXWorld-Modul 67
Aston-Modul 68
Ulti-mate-Modul 70
Dual-CA 71
5 Alternative Module 72
5.1 Aktuelle CAMs für den deutschsprachigen Raum 73
Magic-Module 73
Matrix-CAM 75
Matrix-CAM Reloaded (grünes Label) 75
FreeX-TV 76
Full-X-Modul 76
Icecrypt-Module 76
Joker-Modul 79
Super Joker-CAM 80
Gelbes Zeta-CAM 80
Blaues Zeta-CAM 80
Matrix Revolutions-CAM (blaues Label) 81
Matrix Reborn 81
X-CAM 82
X-CAM-Premium-Modul 83
X-CAM-Premium Orion 83
Reality-CAM 83
Dragon-Modul 84
Dragon Twin-Modul 86
TransGlobal-CAM 87
Oasis-Modul 87
T-REX-Modul 88
T-REX-Super-Modul 88
Was ist ein Security-Update? 90
Diablo-CAM 91
6 Über Pay-TV-Karten 93
6.1 Frei programmierbare Pay-TV-Karten 94
Goldwafer 95
Funcard 2 Wafer 96
Funcard 4 97
Funcard 5 97
Funcard 6 97
Funcard 7 97
Atmega 163 97
Jupiter 1 98
PIC-Card 2 Wafer 98
PIC-Card 4 99
Platinum-Card 99
Titanium-Card 99
Titanium-Card 2 99
Knotcard 1 RSA-Card 99
Knotcard 2 RSA-Card 99
Basic-Card 100
M2-Card 100
Wild-Card 100
Opos-Card 1.03 101
Opos-Card 1.05 101
K3-Karte 101
Dragon-Loader-Card 102
T-REX-Loader-Card 102
Cerebro-Karte 102
Didem-Karte 103
Daytona-Karte 103
Anaconda-Karte 104
Minerva-Karte 104
Künftige Karten 104
6.2 Alte Pay-TV-Karten 105
7 Programmer im Einsatz 107
7.1 Funktionsumfang aktueller Programmer 108
7.2 MasterCRD- und MasterCRD2-Programmer 110
7.3 Aktuelle Programmer 111
8 In der Hacker-Werkstatt 112
8.1 Die Werkstätte und sein Bewohner 113
8.2 Hackers Hardware 114
8.3 Flashbare Irdeto-Module erkennen 115
Die sechsstellige Typen-Nummer 115
Flashbare Module bearbeiten 116
Wie indentifiziert man Irdeto-Module? 117
Flashen von Irdeto-Modulen 117
9 Hinter dem Geheimnis der Keys 119
9.1 Datenstrom auslesen 120
Das Internet als Bezugsquelle für Keys? 121
Aktuelle Keys schneller als die Polizei erlaubt 122
Vorsicht, Keys herunterladen ist riskant! 122
Wie kann man sich vor schädlichen Keys schützen? 123
9.2 Blocker - Abschaltimpulse unterbinden 124
Software-Blocker für spezielle Anwendungen 124
9.3 Karten auslesen und beschreiben 125
10 CAS Studio im Einsatz 131
10.1 Module mit CAS-Programmer bearbeiten 132
Magic- und Matrix-CAM programmieren 133
Diablo-CAM programmieren 141
Icecrypt-Modul programmieren 145
X-CAM programmieren 148
10.2 Defekte Module mit CAS-Programmer reparieren 149
Receiver mit CAS-Programmer bearbeiten 150
Reparatur-Modus des CAS-Programmers 150
10.3 Programmieren einer Cerebro-Karte 151
Alternativ-Software: Cerebro-Loader 152
10.4 AnacondaLoader-Software in der Praxis 153
Der Pay-TV-Sender Premiere hat in diesen Stunden viel zu feiern. Ab August wird die Fußball Bundesliga und damit das wohl wichtigste Angebot im deutschen Bezahlfernsehen wieder bei dem Münchner Unternehmen zu sehen sein. Premiere und arena einigten sich nach langen Verhandlungen mit dem Bundeskartellamt auf eine Sublizenzierung. Doch so schön das zurückgewonnene Fußballpaket für Premiere ist, so sehr belasten den Konzern hohe Verluste, die überraschend im zweiten Jahresquartal eingefahren wurden. Im ersten Jahresquartal war noch ein Gewinn von 4,5 Millionen Euro erwirtschaftet worden.
Umsatz sinkt
Zwischen April und Juni dieses Jahres erwirtschaftete Premiere nach heute vorgestellten Zahlen insgesamt 229,1 Millionen Euro. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum war das ein Minus von knapp 15 Prozent. Gegenüber dem ersten Quartal dieses Jahres konnte der Umsatz hingegen um zwei Prozent gesteigert werden. Im Zuge von Preissenkungen und einer neuen Programmstruktur sanken insbesondere die Einnahmen im Programmvertrieb von 238,5 Millionen Euro auf 184,6 Millionen Euro.
Durch ausbleibende Exklusiv-Übertragungen ging auch der Werbeumsatz deutlich zurück. Er sank um über 40 Prozent von 16,4 Millionen Euro auf 9,7 Millionen Euro. Durch die nun mit arena ausgehandelte Sublizenzierung dürfte sich dieser Wert aber wieder steigern lassen.
Im Umkehrschluss bedeutet der Kauf der Bundesliga-Übertragungsrechte aber auch, dass die operativen Kosten wieder deutlich ansteigen werden. Im zweiten Quartal dieses Jahres fielen sie gegenüber dem Vorjahr um knapp 25 Prozent geringer aus und beliefen sich auf 218,9 Millionen Euro - nach 291,1 Millionen Euro im Jahr zuvor. Unterm Strich musste Premiere im Zweiten Quartal einen herben Verlust von 32,6 Millionen Euro verkraften.
4,75 Millionen Kunden bis Ende 2008
Nahezu stabil blieb die Zahl der Premiere-Abonnenten. Standen Ende Mai vergangenen Jahres insgesamt 3,44 Millionen Kunden bei Premiere unter Vertrag waren es Ende Mai dieses Jahres 3,47 Millionen. Im zweiten Quartal des laufenden Jahres standen 111.700 Neukunden insgesamt 99.100 Kündigungen gegenüber. Zum Jahresende rechnet Premiere mit 4,4 Millionen Abonnenten. Davon sollen 3,7 direkt auf Premiere entfallen und rund 700.000 von arena. Bis Ende 2008 will Premiere auf einen Kundenstamm von insgesamt 4,75 Millionen kommen. Der Umsatz soll dann bei mehr als 1,2 Milliarden Euro liegen.
Quelle: ok.de
Nur ein Jahr hat das Gastspiel des Pay-TV-Senders arena gedauert. Ende Juli fällt mit einer Berichterstattung vom Freundschaftsspiel zwischen dem 1. FC Köln und Bayern München der Vorhang für das ambitionierte TV-Projekt von Unitymedia. Nachdem sich die Kundenzahl und somit auch der Umsatz weit unter den Erwartungen entwickelt hat, wird am 31. Juli der Stecker gezogen. Ab dem 1. August kehrt die Fußball Bundesliga im Bezahlfernsehen wieder zurück zu ihren Wurzeln. Der arena-Konkurrent Premiere wird dann die redaktionelle Berichterstattung aus den Stadien der 1. und 2. Bundesliga übernehmen. Hierzu wird das neue Premiere-Programmpaket "Premiere Bundesliga" gestartet.
Millionen für Senderechte
Realisiert wird dies über eine Sublizenz, die Premiere von arena kauft. Das heißt, arena verkauft die Ende 2005 von der DFL erworbenen Übertragungsrechte an Premiere weiter. Dafür kassiert arena nach eigenen Angaben eine Gebühr "in bedeutender Höhe" und 16,4 Millionen Premiere-Aktioen, die bis spätestens Ende Juni 2009 wieder verkauft werden müssen.
Mindestens für die kommenden beiden Spielzeiten wird Premiere wieder alle Spiele der 1. und 2. Bundesliga live und exklusiv zeigen können. Ein Glücksfall für Premiere-Boss Georg Kofler, musste er nach dem Verlust der Bundesliga-Rechte nach der Saison 2005/2006 doch mit sinkenden Umsätzen und rückläufigen Kundenzahlen kämpfen. Nun soll alles besser werden – für Fußballfans aber auch wieder teurer.
Während arena seine Bundesliga-Pakete Kabelkunden für 14,90 Euro im Monat und Satellitenkunden für 19,90 Euro im Monat anbot, müssen Premiere-Neukunden für das Bundesliga-Paket künftig 19,90 Euro im Monat zahlen. Für Bestandskunden von arena ändert sich an den bestehenden Konditionen nichts. In der Premiere 5er- und 7er-Kombi ist "Premiere Bundesliga" für 9,99 Euro extra im Monat zu haben.
Internationaler Fußball teurer
Fußball-Fans, die bei Premiere auch die Spiele der Champions League, Top-Spiele des UEFA Cups und viele Fußballspiele aus europäischen Topligen sehen möchten, können das Paket "Premiere Fußball Plus" buchen. Inklusive Bundesliga werden dafür dann 29,98 Euro fällig. Die im Laufe des letzten Jahres von arena erworbenen Rechte für die Primera División Spaniens und die englische Premier League werden von Premiere übernommen. Die Primera Divisón-Spiele sollen laut Premiere auch im "Bundesliga"-Paket zu sehen sein.
Receiver weiter nutzen
Kunden von Unitymedia haben die Wahl: Sie empfangen die Bundesliga entweder weiterhin über die Kanäle "arena home" sowie "arena 1" bis "arena 9" oder über das Premiere Sportportal. Kunden von Kabel Baden-Württemberg steht das Premiere Sportportal für den Empfang zur Verfügung. Für Satellitenkunden ändert sich überhaupt nichts, da die arena-Satellitenplattform bestehen bleibt. Alle Receiver, egal ob "geeignet für arena" oder "geeignet für Premiere" können weite rgenutzt werden.
Details der Konzepte für den neuen Bundesliga-Sender und die redaktionelle Präsentation der Bundesligaübertragungen wird Premiere Anfang August vorstellen. Übernommen hat Premiere auch die Sportsbar-Rechte. Bestehende Verträge umfassen ab sofort bis Ende der Vertragslaufzeit das Bundesliga-Programm von arena.
Quelle: ok.de
Der Bezahlfernsehsender Premiere baut seine im vergangenen Jahr gestartete Video-on-Demand Plattform weiter aus. Ab sofort kann der Internetkunde auch aktuelle Serien und Spielfilme unter vod.premiere.de ansehen. Ein Download der einzelnen Filme ist allerdings nicht möglich. Die jeweilige Gebühr schaltet die gewünschte Episode für jeweils 24 Stunden frei. Um im Video-Archiv online stöbern zu können, muss der Nutzer nicht Abonnent des Bezahlsenders sein.
Serien und Filme im Angebot
Zu den Serien zählen "Lost" und "Criminal Minds", die pro Episode nicht gerade preiswerte 2,50 Euro kosten. Cineasten können sich auf "The Sentinel - Wem kannst du trauen?" oder "Hui Buh, das Schlossgespenst" freuen. Alle Beiträge stehen bei Premiere Internet-TV bereits lange vor der Ausstrahlung im Free-TV oder anderen Video-on-Demand-Plattformen bereit.
Über das Internet zeigt Premiere auch Live-Übertragungen aus der Welt des Sports, darunter die UEFA Champions League, dem Premiere Ligapokal (der aber auch im Free-TV auf SAT.1 zu sehen sein wird), Golf und Motorsport. Für Filme und Sportevents werden Gebühren ab drei Euro verlangt. Fußball-Freunde können die wichtigsten Szenen in der Zusammenfassung "Alle Spiele, alle Tore" für zwei Euro genießen.
Breitband notwendig
Für die Nutzung des Angebotes ist eine Breitbandverbindung von mindestens zwei Megabit pro Sekunde erforderlich, die Gebühren werden wahlweise per Lastschrift oder Kreditkarte eingezogen.
Quelle: OK.de
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gruß
Zitat von bonschen;96323es geht nicht um das "knacken" sondern um eine erlaubte privatkopie.
dvd's können abgespielt und wieder aufgenommen werden,
genauso wie cd's.
es sind keine 1:1 kopien, aber dann legal.
Ja, aber das paradoxe ist ja das man nur eine Kopie machen darf wenn die CD/DVD "keinen" Kopierschutz hat aber welcher Hersteller verzichtet heutzutage noch dadrauf ?
Eigentlich müsste der Hersteller wenn er einen Kopierschutz einbaut auch gleich noch eine Kopie mitdazu packen. ![]()
gruß
Zitat von JonnyBoy3000;96306Schließlich hat ja heutzutage, so gut wie jede CD oder DVD einen Kopierschutz.
Hi,
ja das stimmt, aber die meisten lassen sich ja zum glück knacken. ![]()
gruß
Das Internet hat längst nicht mehr nur schnöde Websites mit Texten und ein paar Bildern zu bieten. Über die Breitband-Leitung kommen ebenso Videos, Internet-TV oder Musik. Für die Vielzahl digitaler und bandbreitenhungriger Inhalte präsentiert der Kommunikationsspezialist nun eine eigene, neue Produktlinie. AVM Fritz! Media soll DSL-Providern neue Möglichkeiten bieten, Internet-TV, Video-on-Demand oder andere Multimedia-Dienste anzubieten. Ab sofort wird der Fritz!-Frischling bei Maxdome zum Einsatz kommen.
Multimediale Vernetzung
Fritz! Media soll sich ideal für Services wie Video-on-Demand, Empfang von Internet-TV über den offenen Standard DVB-IPI sowie Musik-Downloads und -Streaming eignen. Dabei unterstützen die Geräte das digitale Rechtemanagement WM DRM10 von Microsoft, um auch geschützte Inhalte im WMA- und WMV-Format abspielen zu können. So sollen Nutzer mit Fritz! Media Spielfilme per Video-on-Demand direkt am Fernseher auswählen und ansehen können. Ebenso können eigene Dateien auf dem Computer oder einer externen Festplatte auf der Mattscheibe oder der Stereoanlage wiedergegeben werden.
Damit Fritz! Media mit den heimischen Geräten in Kontakt tritt, nutzt AVM die Standards der DLNA (Digital Living Network Association) und UPnP AV (Universal Plug & Play Audio Visual). Per WLAN im 802.11g-Standard oder LAN verbindet sich das Gerät mit dem Netzwerk und versteht sich dabei natürlich hervorragend mit entsprechenden Fritz!Box-Modellen. Allerdings ist es auch möglich, Fritz! Media mit jedem beliebigen anderen Router zu verbinden. Auch Fernseher und Stereoanlage werden direkt an Fritz! Media angeschlossen und über den TV-Bildschirm konfiguriert. Dazu bietet das Gerät analoge AV-Ausgänge (FBAS und S-Video) sowie Anschlüsse für Scart, Audio (Cinch) und USB 2.0.
Weitere Anwendungen möglich
AVM Fritz!Media AVM kann zusätzlich auch neue Anwendungen mit den Service-Anbietern entwickeln und durch Softwareanpassungen im Gerät integrieren. Für die Darstellung von Inhalten, wie Web-TV, Videopodcasts, RSS-Feeds oder Musik-Streaming auf dem TV-Gerät ist Fritz! Media Unternehmensangaben zufolge bereits vorbereitet, ebenso für kommende Schutzverfahren, wie das digitale Wasserzeichen, sowie künftige QoS- (Quality of Service) und Multicast-Verfahren wie VLAN (Virtual Local Area Network) und IGMP (Internet Group Management Protocol). Mit Abmessungen von 21 x 3 x 14 Zentimetern lässt sich das Gerät platzsparend im Wohnzimmer verstauen. Das erste Gerät der neuen Produktlinie ist das Fritz! Media 8020, das ab sofort in Verbindung mit dem Video-on-Demand-Angebot Maxdome von ProSiebenSat.1 und der 1&1 Internet AG erhältlich ist. In den kommenden Monaten soll die Fritz! Media-Produktlinie weiter ausgebaut werden.

Quelle: OK.de
Premiere geht in die Offensive. Nach der Niederlage vor dem Berliner Landgericht Anfang Juni, als der Name Premiere Sky auf Betreiben von Rupert Murdoch verboten wurde, hat sich Premiere nun doch für einen neuen Namen entschieden. Ursprünglich wollte Premiere vor Gericht um die Verwendung des Namens Premiere Sky kämpfen.
Start mit mindestens 15 Sendern
So wird aus Premiere Sky nun Premiere Star. Am Starttermin 1. September ändert sich nichts. Vorerst wird das neue Programmpaket exklusiv über Satellit verbreitet. Eine spätere Einspeisung in die Kabelnetze, beispielsweise von kleineren Netzbetreibern ohne eigene Paketstruktur, gilt als wahrscheinlich. Die Gesellschaft, die Premiere Sky betreibt, hört nun auf den Namen Premiere Star GmbH. Geschäftsführer bleibt Wolfram Winter. In einer Presseinformation spricht Premiere von mindestens 15 TV-Sendern, die über Premiere Star verbreitet werden sollen. Bislang wurde stets die Zahl 20 genant, so auch im Gespräch unserer Redaktion mit Premiere-Sprecherin Anja Knigge.
"Mit der Marke Premiere Star haben wir eine sehr gute Alternative zum ursprünglichen Arbeitstitel gefunden. Premiere Star steht für die Programmqualität und den Verbreitungsweg des neuen Angebots", kommentierte Premiere Star-Chef Winter. Bislang stehen lediglich die drei Turner-Spartenprogramme Turner Classic Movies (TCM), Boomerang und Cartoon Network als Teilnehmer des neuen Paketes fest. Mit weiteren Anbietern stehe Premiere "in sehr weit fortgeschrittenen Gesprächen." Weitere Namen sollten ursprünglich noch im Juni bekannt gegeben werden. Nun wird im Laufe des Monats Juli die Zusammensetzung des neuen Paketes konkrete Züge annehmen.
Quelle: OK.de
hi,
was war passiert oder nur ein Upadate ?
PS: @ MOSC habt dir gerade dein 1400erst Dank verpasst ![]()
gruß
Zitat von Borat;92785wäre da nicht z.b. ein blockbuster abo zum premiere kucken und eine videothekenkarte für aktuelle filme besser? die filme aus der videothek sind neuer und kosten nur die hälfte als bei direkt.
Hi,
das war eigentlich nur spaß.
Aber du hast eigentlich recht, aber bis jetzt habe ich noch keinen Film auf Direkt+ gekuckt, wenn aber wirklich mal nichts kommt werde ich bestimmt mal einen schauen.
Unsere Videothek ist leider mehr als 20km entfernt da kommt Pr***e Direkt+ dann doch billiger.
gruß
Zitat von mik76;92595los komm, vielleicht noch einer der nur 15 euro bezahlt?
bestimmt,
los,
alles traumtänzer hier...
Ich habe eine Flex Karte für Direkt+ um mir meine Träume zu erfüllen ! ![]()
gruß
Das Hacker-Programm Mpack (siehe umten) sorgt wieder für Aufsehen: Hacker haben das Tool für einen Groß-Angriff auf europäische Webseiten genutzt und bereits mehr als 11.000 Seiten verseucht. Dies melden die Sicherheitsexperten von Avira.
Trojaner durch infizierte Sites
So konnte das Unternehmen zum gegenwärtigen Zeitpunkt ganze 11.146 kompromittierte Webseiten ausfindig machen. Wie die Nachrichtenagentur Pressetext (pte) berichtet, stand ein italienischer Serviceprovider im Mittelpunkt des Angriffs. Demzufolge seien zumeist italienische Seiten betroffen. Insgesamt haben bereits 115.114 Internetuser diese Webseiten besucht und jeder zehnte von ihnen hat nun mit einem infizierten System zu kämpfen.
Laut den Experten von Avira haben die Angreifer nur wenige Zeilen HTML-Code in die Seiten injiziert und diesen so modifiziert, dass der Browser mittels Inlineframes (iframes) eine weitere Seite lädt. Diese enthält dann den Schadcode, der automatisch den Download eines Trojaners auf den Rechner des Betroffenen auslöst.
Antivirensoftware updaten
Die Hacker nutzten das Tool Mpack für ihren Angriff. Dieses Verbreitungs- und Attackier-Programm verfügt über eine Sammlung an Exploits, enthält jedoch auch detaillierte statistische Daten, die Aufschluss über die Effektivität des Angriffs und die Zahl der Infizierungen geben. Avira empfiehlt, einen alternativen Browser zum Internet Explorer zu verwenden, Sicherheitspatches zu installieren und zu prüfen, ob die Antivirensoftware auf dem aktuellsten Stand ist. Darüber hinaus sollte die IP-Adresse 64.38.33.13. geblockt werden, da diese diversen Schadcode enthält.
Käufliches Hacker-Tool verseucht 160.000 Systeme
In Internet-Foren findet offenbar nicht nur ein reger Meinungsaustausch, sondern auch ein Handel mit Malware statt. Dies geht aus einem Bericht von Panda Software hervor. Demnach bieten Schadcode-Programmierer ihre Applikation über Foren zum Kauf an.
Deutschland stark betroffen
So auch das Hacker-Programm "Mpack". Es nutzt Sicherheitslücken aus, um Malware auf infizierte Systeme einzuschleusen. Die Panda Software Labore konnten das Tool in unterschiedlichen Versionen auf mehr als 100.000 Webseiten aufspüren. Eine der zahlreichen Mpack-Varianten hat allein über 160.000 Systeme verseucht.
Mpack enthält statistische Daten mit Informationen über die Anzahl der Infizierungen, über den attackierten Host, das Betriebssystem und den Browser sowie über die Effektivität des Angriffs, je nach geografischem Standort. Demzufolge ist Deutschland nach Japan weltweit das Land mit den höchsten Infektionsraten.
Verkauf über Internet-Foren
Wie Panda Software angibt, wird Mpack über Foren im Internet zum Verkauf angeboten. Jede neue Version der Applikation kostet 700 US-Dollar und umfasst ein Jahr kostenfreien Support und Updates. So bietet das Komplettpaket alle Merkmale einer legalen Anwendung. Für weitere 300 Dollar erhält der Kunde den DreamDownloader, einen Downloader-Trojaner-Baukasten. Mit dieser Anwendung lässt sich unter Angabe der URL, die die schädliche Datei enthält, automatisch eine .exe-Datei generieren.
Die Angreifer versuchen mit verschiedenen Methoden, den ahnungslosen Anwender zum Aktivieren des Schadcodes zu bringen. So versenden sie beispielsweise Spam-Mails mit einem präparierten Link oder platzieren die Malware auf Domains, deren URL ähnlich einer bekannten Website ist. Vertippt sich der User, landet er auf der infizierten Site.
Quelle: OK.de
Hi,
kennt jemand schon diesen Receiver ([url=http://www.technisat.de/de/produkte/pr…d=76,8&pid=1807]DigiCorder HD S2[/url]) scheint ein richtig geiles Teil zu sein gibt es mit 500Gb Festplatte, USB, LAN, HDMI, ..
Zitat
Empfangsmöglichkeiten:
HDTV-Receiver mit TWIN-Tuner für den digitalen Satellitenempfang (MPEG 2 / MPEG 4)
Geeignet zum Empfang freier und verschlüsselter Radio-und TV-Programme via SatellitEntschlüsselungssysteme:
Integriertes CONAX-Entschlüsselungssystem mit 2 Kartenlesern
Zwei COMMON INTERFACE-Steckplätze für weitere Entschlüsselungssysteme
gruß
Opticum 4000A/ 7000A/7010A/7100A/
hi,
für Opticum 4000A/ 7000A/7010A/7100A/ gibt es wieder neue Software mit der PW geht, gibts beim Falken oder jemand lädt es ins ULC !
gruß
hi,
ich will auch sehen ... ![]()
