Hallo Smirre
Da ich selbe Türke bin und mein Schüssel auf 42 gerichtet ist,muss dir leider
sagen das dieses klein Paket von Digitürk seit jahren auf diesen Transponder ist.
Leider ist es keine Neue Nachricht für mich.
Die Leute von DF sollten sich besser Infomieren bevor sich solche Beiträge ins web stellen !!!
Beiträge von uludag16
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Premiere überträgt den DFB-Pokal
Während die Fußball Bundesliga am kommenden Wochenende in das große Finale im Kampf um die UEFA-Pokal-Plätze beziehungsweise um den letzten noch offenen Nichtabstiegsplatz geht, arbeitet der Pay-TV-Sender Premiere schon jetzt an den Vorbereitungen für die neue Spielzeit. Dann werden durch Premiere nicht nur die Spiele der 1. und 2. Bundesliga live übertragen, sondern auch alle Spiele des DFB-Pokal. Vorausgesetzt, das Bundeskartellamt gibt seine Zustimmung.
Ein Spiel in HD-QualitätInsbesondere Fans von Amateur-Vereinen werden sich darüber freuen, dass alle Spiele live gezeigt werden. So werden nicht nur die Bundesliga-Mannschaften im Pay-TV zu sehen sein, sondern erstmals auch Mannschaften wie Eintracht Trier, Eintracht Nordhorn oder Preußen Münster, die sich in Regionalwettbewerben während der laufenden Spielzeit für den DFB-Pokal qualifiziert haben. Neben den Einzelspielen wird bei Premiere auch die von den Bundesliga-Übertragungen bekannte Konferenzschaltung zum Einsatz kommen und direkt im Anschluss alle Höhepunkte der Spiele inklusive Interviews in einer Zusammenfassung senden. Als Highlight wird pro Pokalrunde mindestens ein Spiel in HD-Qualität übertragen.
Der Vertrag zwischen Premiere und DFB gilt ab der kommenden Saison und hat - vorbehaltlich der Zustimmung des Bundeskartellamts - eine Laufzeit bis einschließlich der Spielzeit 2011/2012. Über die Lizenzsumme haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart. Sie liegt allerdings im zweistelligen Millionenbereich, die zu 80 Prozent unter den teilnehmenden Vereinen aufgeteilt wird. Die Auslosung für die erste Runde des DFB-Pokals wird am Sonntag, 6. Juli, um 16 Uhr live und exklusiv auf Premiere zu sehen sein.
Zu welchem Paket zubuchbar?
Noch nicht verraten wollte Premiere zu welchem TV-Paket (Premiere Fußball Bundesliga oder Premiere Fußball Plus) die DFB-Pokal-Spiele zugeschaltet werden. Ein Unternehmenssprecher lies auf Anfrage von onlinekosten.de allerdings durchblicken, dass darüber noch im Laufe dieser Woche eine Entscheidung veröffentlicht werde. Es sei verglichen mit den heutigen Paketpreisen aber nicht mit höheren Kosten zu rechnen.
Auch ARD und ZDF zeigen weiter Pokal-Spiele
Die Kooperation zwischen DFB und Premiere bedeutet aber nicht, dass der DFB-Pokal im Free-TV nicht mehr zu sehen sein wird. Wie bisher wird pro Runde ein Spiel live bei ARD oder ZDF übertragen - die beiden Halbfinal-Spiele und das Finale inklusive. Ebenso werden ARD und ZDF Zusammenfassungen aller Spiele zeigen. Das Lizenzpaket der öffentlich-rechtlichen Sender beinhaltet darüber hinaus alle Spiele der A-Nationalmannschaften, sowie Zusammenfassungen aus der Frauen Bundesliga, der neuen 3. Bundesliga und den drei Regionalligen.
Qeulle:Onlinekosten.de
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Zitat von Regentonne;209637
8 Cent ist ein guter Preis zur Zeit.
Wie weit die Luft noch reichen kann , zeigt uns die mobilkom austria AG.
4 Cent in alle Netze, leider nur in Österreich. bop
wird in BRD momentan nicht möglich sein für 4 cent zu Telefonieren wegen Termienurungs entgelte. -
[SIZE="3"][SIZE="4"]Arbeitsunlustbescheinigung was wird woll euer Chef machen wenn ihr so was vorlegt !!!!!!!![/SIZE][/SIZE]

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:anim:

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Maxxim: Neuer Discounter-Preisführer 8 Cent in alle Netze
Was aufgrund der momentan gültigen Terminierungsentgelte eigentlich undenkbar schien, ist auf dem deutschen Mobilfunkmarkt offenbar doch möglich: die Minutenpreise fallen munter weiter. Erst gestern hatte solomo einen neuen Einheitstarif präsentiert, der Telefonate und SMS in alle deutschen Netze für 8,5 Cent erlaubt. Jetzt zieht eine neue Billigmarke aus dem Hause des Service-Providers Drillisch nach, um den Spitzenplatz zu erobern. Mit maxxim bekommt das günstige Telefonieren mit dem Handy einen neuen Namen.
Acht Cent!Rund um die Uhr kosten Telefonate zu deutschen Mobilfunk- und Festnetzanschlüssen acht Cent pro Minute. Genutzt wird das Netz von T-Mobile. Das freut sicherlich die Kunden, ist aber nur über eine Mischkalkulation zu finanzieren. Grund: für Gespräche in die E-Netze von E-Plus und o2 muss pro Minute allein ein Terminierungsentgelt in Höhe von 8,8 Cent gezahlt werden. Und weil auch für Gespräche ins Vodafone-Netz pro Minute 7,92 Cent gezahlt werden müssen, muss das Geld entweder über netzinterne Gespräche kommen oder über andere Services.
Geld können zum Beispiel SMS in die Kassen spülen. Der Versand einer Kurzmitteilung zu allen deutschen Mobilfunkanschlüssen ist ebenfalls für acht Cent möglich. Das Surfen im Internet kostet 49 Cent pro übertragenem Megabyte. Teuer sind Gespräche ins Ausland. Sie kosten rund um die Uhr 1,99 Euro pro Minute. Im Ausland werden bei eingehenden Gespräche je nach Land, in dem sich der maxxim-Kunde gerade aufhält, zwischen 28 Cent und 1,79 Euro pro Minute fällig. Bei abgehenden Telefonaten werden mindestens 59 Cent und maximal 2,99 Euro pro Minute fällig. Das Abrufen der eigenen Mailbox ist innerhalb Deutschlands kostenlos möglich.
Startpakete mit Guthaben
Startpakete sind ab sofort unter maXXim - Du hast die Wahl! für 9,95 Euro erhältlich. Jedes Paket beinhaltet ein Startguthaben in Höhe von fünf Euro. Ein neues Handy kann nicht mitbestellt werden. Abgerechnet wird auf Prepaidbasis. Das Guthaben kann mit 15, 30 oder 50 Euro aufgeladen werden. Eine Grundgebühr oder einen monatlichen Mindestumsatz gibt es nicht.
Qelle:onlinekosten.de
:snf (45):
:clap::clap::greets (17):
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NDS wirft Echostar-Chef Racheplan vor
Santa Ana, USA – NDS wehrt sich gegen die Hacker-Anschuldigungen. Die Anwälte versuchen während der derzeit laufenden Verhandlung vor dem US-Gericht in Santa Ana, den Echostar-Chef Charles Ergen als schlechten Verlierer hinzustellen, der NDS nur aus Rache verklagt.
Denn der Echostar-Geschäftsführer Ergen ist bereits in der Vergangenheit mehrfach mit dem News-Corp-Gründer James Murdoch aneinandergeraten, zu dessen Medienimperium auch der Verschlüsselungsanbieter NDS gehört. Konkret beziehen sich die NDS-Verteidiger auf das Gerangel beider Manager um den US-Pay-TV-Anbieter DirecTV.
Nachdem beide Unternehmen um die Plattform geboten hatten, setzte sich Echostar 2002 zunächst durch. Die Verträge zwischen DirecTV und Echostar wurden geschlossen, Ergen garantierte DirecTV 600 Millionen US-Dollar, falls das Geschäft noch platzen sollte. Dazu sollte es letztlich auch kommen, das US-Justizministerium und die Rundfunkbehörde FCC stellten sich gegen die Übernahme – auch auf Beschwerde von Murdoch hin. Kurz darauf schnappte sich Murdoch DirecTV, die Beschwerde von Echostar blieb letztlich erfolglos.Die NDS-Anwälte versuchten nun während der Verhandlung, das derzeitige Verfahren gegen NDS als Rachefeldzug zu konstruieren. Dies konterten die Echostar-Anwälte, indem sie nachwiesen, dass Echostar eine erste Klage bezüglich der NDS-Hackervorwürfe bereits vor der Entscheidung der US-Medienwächter für Murdoch eingereicht hatten.
Ein weiterer Pfeiler der NDS-Verteidigung ist die Tatsache, dass die Echostar-Verschlüsselung bereits 1999 gehackt war und Echostar intern sowie im Jahresbericht gegenüber der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC ein Smartcard-Tausch gefordert wurde. Ergen räumte diesen Hack ein, erklärte aber, dass es sich dabei um einen "Hobby-Hack" gehandelt habe, der für die Piraten uninteressant gewesen sei. Nach anfänglicher Panik habe man bald erkannt, dass das System davon nicht gefährdet sei. Der Grund: Nur mit hohem technischen Aufwand war die Umgehung der Nagrastar-Codierung möglich. Die nötige Schaltkreisplatine wäre letztlich deutlich teurer gewesen als ein Echostar-Abo.
Parallel versuchten die NDS-Anwälte nachzuweisen, dass der Smartcard-Hack keine Auswirkungen auf das Echostar-Geschäft gehabt habe. Dazu betrachteten sie die Umsatzentwicklung nach dem Erscheinen der Nagrastar-Codes im Internet Weihnachten 2000, die laut Echostar-Vorwürfen direkt auf NDS zurückgehen soll. So habe Echostar im Jahr 2000 2,35 Milliarden US-Dollar Umsatz erzielt, nach dem Hack konnte das Ergebnis 2001 auf 3,6 Milliarden Euro gesteigert werden. Daraus folgerten die Anwälte, dass Echostar durch den Hack weder Einbußen bei den Abonnenten noch bei den Programmanbietern hinnehmen musste. "Das heißt aber nicht, dass uns durch die Leute, die unser Signal gestohlen haben, kein Schaden entstanden ist", widersetzte sich Ergen dieser Interpretation der Zahlen.
Die NDS-Anwälte versuchten zu verdeutlichen, dass der Kartentausch gar nicht notwendig gewesen wäre – und bezogen sich dabei auf den SEC-Jahresbericht von 2002, in dem nichts von einem notwendigen Smartcard-Tausch angeführt ist. Ergen führte diesen Umstand darauf zurück, dass man 2002 erst mit dem weichen Kartentausch begonnen hatte, also nur Neukunden und Reparaturreceiver mit neuen Smartcards ausgerüstet hat. "2002 wurde uns klar, dass wir immer mehr die Gejagten wurden. Sie begannen zu gewinnen. Damals wurde mir bewusst, dass wir nur mit einem Systemtausch wieder gewinnen können." Der massive Kartentausch bei den Bestandskunden lief erst 2004 an – und ist auch im Jahresbericht 2003 bereits deutlich gekennzeichnet.
Schließlich wollten die NDS-Anwälte wissen, warum sich die Echostar-Manager zwischen 2006 und 2007 ein ernst gemeintes Angebot für einen Anbieterwechsel haben machen lassen. Daraufhin erklärte Ergen, dass Echostar unter anderem auch Receiver für andere Pay-TV-Anbieter baue und von einem kanadischen Partner gebeten wurde, auch die Möglichkeiten von NDS auszuloten. Daraufhin habe NDS auch Echostar ein Angebot unterbreitet, welches Echostar zwar abgelehnt habe, jedoch nicht ohne sich vorher einen Kostenvoranschlag geben zu lassen. Ergen bestätigte, dass dies eine ernste Nachfrage seines Unternehmens war – worauf die NDS-Anwälte glaubwürdig fragen konnten, warum man denn mit einem Verschlüsselungsdienstleister wie NDS Vertragsverhandlungen führe, obwohl man ihm all diese Vorwürfe macht.
Wie DIGITAL FERNSEHEN bereits mehrfach berichtete, fordert Echostar und sein CA-Anbieter Nagrastar Schadensersatz, weil NDS die Smartcards mithilfe von Hackern geknackt, an Piraten weitergegeben und dann im Internet veröffentlicht haben soll.
Qelle:DF -
Vodafone CallYa Comfort 2.0: Neuer 5-Cent-Tarif
Vodafone lässt im Prepaid-Segment weiter die Preise purzeln. Der Düsseldorfer Mobilfunk-Netzbetreiber bietet ab sofort einen neuen Prepaidtarif namens CallYa Comfort 2.0 an, der das bisherige Comfort-Angebot ablöst. Bestandskunden können kostenlos auf den neuen Tarif wechseln.
Standardtarife kein BrüllerBei CallYa Comfort 2.0 gilt standardmäßig rund um die Uhr ein Minutenpreis in Höhe von 29 Cent, der im 60/1-Takt abgerechnet wird. Das gilt sowohl für Verbindungen in das deutsche Festnetz als auch für Gespräche zu nationalen Mobilfunkanschlüssen. Eine SMS kostet generell 19 Cent. Bei einem Blick auf die zahlreichen Discount-Angebote reißt dieser Minutenpreis niemanden wirklich vom Hocker.
Wer Guthaben auflädt, kann sparen
Der Tarif gewinnt allerdings an Attraktivität, wenn das Guthabenkonto um mindestens 15 Euro aufgeladen wird. Dann kosten Gespräche zu anderen Vodafone-Kunden rund um die Uhr nur noch fünf Cent pro Minute. Der gleiche Preis gilt für jede SMS, die zu anderen Vodafone-Handys geschickt wird. Einschränkung: der reduzierte SMS- und Minutenpreis gilt nur einen Monat lang und ist nur weiter gültig, wenn weitere 15 Euro aufgeladen werden.
Werden sogar 25 oder 50 Euro aufgeladen, sinkt der Preis für Gespräche in das deutsche Festnetz auf 19 Cent. Darüber hinaus gewährt Vodafone bei einer Aufladung von 15, 25 oder 50 Euro einen Monat lang am Wochenende kostenlose Telefonate innerhalb des deutschen Vodafone-Netzes.
Die 13 Millionen CallYa-Bestandskunden können in den neuen Tarif wechseln, indem sie sich an die Wechselhotline und der Kurzwahl 22044 wenden. Im alten Comfort-Tarif sind insbesondere netzexterne Gespräche deutlich teurer. Der SMS-Preis lag bei einer Aufladung ab 25 Euro hingegen bei günstigeren 15 Cent - in alle deutschen Netze. Startpakete sind mit zehn Euro Gesprächsguthaben für 19,90 Euro zu haben.
Quelle:Onlinekosten.de
:thankyouhm7::thankyouhm7::thankyouhm7:
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Meine Methode ist wenn einer mir irgendwas Tel.andrehen wird bei mir Hörer aufgelegt.
Neulich hat so einer angerufen ich hätte bei ebay was verkauft an ihn ein Monitor.
und nicht zugesandt er wolle sich mit mir einigen.
Dann habe ich den nach meinen ebay namen gefragt kam nichts dummes gelabere und dann hat er nach 20 sec selber aufgelegt. -
Rundfunkgebührenpflicht auch bei Abwesenheit
Trier - Radio- und Fernsehgebühren müssen auch bei einmonatiger Abwesenheit weiter gezahlt werden.
Die Gebührenpflicht hänge nicht davon ab, ob man ein Rundfunkgerät nutze, sondern ob man eines habe, hieß es in einem Urteil des Verwaltungsgerichts Trier (Az.: 2 K 932/07.TR) nach Mitteilung vom Mittwoch.
Der Entscheidung lag die Klage eines Mannes zugrunde, der Fernseher und Radio wegen eines einmonatigen Auslandsaufenthaltes abmelden wollte, weil seine Wohnung in dieser Zeit leer stehe und er die Geräte nicht nutze. Der Südwestrundfunk (SWR) hatte dies mit der Begründung abgelehnt, dass die Gebührenpflicht nicht vom tatsächlichen Gebrauch der Geräte abhänge.
Das Verwaltungsgericht Trier bestätigte die Auffassung des SWR. Die "tatsächliche Herrschafts- und Verfügungsgewalt" über Wohnung und Geräte bestehe auch bei längerer Abwesenheit des Bewohners. Gebühren fielen erst dann nicht mehr an, wenn der "Empfang von Rundfunksendungen technisch auf Dauer ausgeschlossen sei". Dies könne nur sein, wenn das Gerät dauerhaft kaputt und damit irreparabel sei.
Quelle:Df
:snf (45)::openflower3::openflower3::openflower3::snf ( -
Zitat von *Elvis01*;206909
bis das alles noch so funkz.. wie die sich das vorstellen, kann das noch jahre dauern!
ich sehe das ganze gelassen, sehr gelassen sogar

Siehe Kabel BW NDS Videogard !!!!!!!!!!!!!
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Nagrastar-Chef: Nein zu Reverse Engineering
[Santa Ana - Im Echostar-Rechtsstreit gegen den Verschlüsselungsanbieter NDS hat der Nagrastar-Geschäftsführer Pascal Lenoir Reverse Engineering für sein Unternehmen ausgeschlossen.Beim Reverse Engineering werden Produkte auseinander genommen, um herauszufinden, wie sie funktionieren. NDS hatte in seiner Verteidigung von vornherein eingeräumt, dass man die Nagrastar-Karten auf diese Weise analysiert und ausgewertet hat. Das sei in der Branche "Standard", so die Anwälte.
"Wir nutzen geheime Informanten nur, um mehr über Piraterie herauszufinden. Sie (Die Hacker, Anmerkung der Redaktion) erhalten von uns keine Informationen, erklärte der Nagrastar-CEO Lenoir vor Gericht. Auch rede man mit Hackern nicht über die Konkurrenz. Die Hacker nutze man ausschließlich, um Informationen über Piraten zu erhalten. "Es geht uns nur darum, diese zu stoppen", so Lenoir.Gleichzeitig räumte der Nagrastar-CEO ein, dass man dem kanadischen Hacker Ron Eiser vor einigen Monaten ein Labor gebaut hat. Dies wird aber ausschließlich für die Analyse und Erforschung von Hacker-Geräten oder -Software genutzt. Niemals habe man Hacker mit Hochtechnologien ausgerüstet, um Einblicke in konkurrierende Verschlüsselungssysteme zu erhalten.
Die reinen Kosten für den Tausch der mehr als neun Millionen Echostar-Karten zwischen 2002 und 2005 bezifferte Lenoir auf 100 Millionen US-Dollar. Dazu kämen weitere 1,3 Millionen Dollar, die Nagrastar für die Entwicklung der neuen Smartcard entstanden sind. Weiterhin beklagte der gebürtige Franzose den Schaden für den Ruf seines Unternehmens, dem gestörten Kundenvertrauen sowie dem Vertrauen der Programmanbieter.
Die Marke sei durch Piraterie-Aktionen in Mittleidenschaft gezogen worden. Dies würde sich vor allem bei Neuverhandlungen auswirken: So habe Nagrastar hier einen deutlich schwererer Stand gehabt, weil es immer Erklärungsbedarf gegeben hätte. Lenoir war sich sicher, dass seinem Unternehmen durch den Hack einige Aufträge entgangen sind.
Echostar und sein Codierer Nagrastar werfen dem Murdoch-Verschlüsseler NDS vor, mit Hackern bei der Analyse der Karten zusammengearbeitet zu haben. In einem zweiten Schritt habe NDS laut Anklage die geheimen Codes gezielt Piraten zur Verfügung gestellt.
Quelle: DF -
Ich habe den beitrag ganz genau durgelesen für mich ist ein fake.
neben NDS logo steht Fotomontage.
unten litaratur steht nico juran
Schlüssel erlebnisse Neue tv verschlüsseuung als tv spass killer !!!!!!
Fake Noch 14 -
Habe auch das gerät Humax Hd 1000 was passiert mit den Leuten wo Pw lau glotzen
kriege den die auch ein Update per satelit.
Wenn das so ist werde ich das Gerät so schnell wie möglich verschleudern.
Bevor es garnichts mehr wert ist.
Gruss an alle !!!!!!!!! -
Merkel soll Raubkopien zur Chefsache erklären
Merkel soll Raubkopien zur Chefsache erklären
Rund 200 Künstler, Musiker und Schauspieler fordern Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem offenen Brief dazu auf, die Eindämmung illegaler Downloads ganz oben auf die Tagesordnung zu setzen. Zu den Unterzeichnern des Briefes gehören beispielsweise Herbert Grönemeyer, Til Schweiger, Bernd Eichinger und Tokio Hotel.
Mehr Gewinn durch Raubkopien?In dem Schreiben heißt es, Filme, Musik und Hörspiele würden mittlerweile millionenfach heruntergeladen, ohne dass die Rechteinhaber eine entsprechende Entlohnung erhalten. Vor allem Nachwuchstalente würden dadurch benachteiligt. Eine Lösung des Problems liefern die Verfasser des Briefes gleich mit: Nach französischem und englischem Vorbild, sollen Internetprovider mehrfach auffällig gewordene Kunden den Internetzugang komplett sperren können. Der durch Tauschbörsen verursachte Traffic erreiche nach Schätzungen zufolge in Deutschland inzwischen einen Anteil von 70 Prozent des gesamten Internetverkehrs. Laut den Verfassern profitieren die Internetprovider massiv von diesem Umstand und verweigern die Verantwortung zum Schutz geistigen Eigentums.
Schwere Geschütze
Zu den Organisatoren der Aktion gehören unter anderem die GEMA, die GVU und der Bundesverband Musikindustrie (BVMI). Der Vorsitzende des BMVI, Dieter Grony, gibt an, dass das Problem der Internetpiraterie die Kreativwirtschaft, die Telekommunikationsindustrie und den Verbraucher- und Datenschutz betrifft und nur gemeinschaftlich gelöst werden könne.
Aus dem Brief wird deutlich, in welchem Dilemme die Musikindustrie steckt. Auf der einen Seite gehen die CD-Verkäufe und damit die Umsätze immer weiter zurück. Auf der anderen Seite könnte aber deutlich mehr Geld verdient werden, wenn auf Zwangsfesseln wie Kopierschutz-Mechanismen verzichtet und der Preis für legale Downloads im Preis gesenkt und nicht wie immer wieder gefordert erhöht würde. Erst wenn sich daran etwas ändert, dürfte die Zahl der illegalen Downloads deutlich sinken.
Quelle:Onlinekosten.de -
[color="Lime"]Die wollen ja seit Anfang Des Jahres schon auf NDS umstellen.
In einigen Gebieten haben sie auch realisiert. Bei mir ist alles noch hell.
Habe Kabel BW abwarten und Tee Trinken.
Anscheinend geht doch nicht so
wie die sich Umstellung vorgestellt haben gut für uns die lau Glotzen.[/color] -
Scheitert Microsoft an Vista?
Was der Eisberg für die Titanic war, könnte das Betriebssystem Vista für den Software-Riesen Windows sein: der Untergang. So jedenfalls orakelte das IT-Beratungshaus Gartner bei einer Konferenz in Las Vegas. Völlig übertrieben, finden manche Fachleute und halten ihre schützende Hand über den attackierten Dinosaurier.
Umfangreich und unflexibelDie Gartner-Experten Michael Silver und Neil MacDonald redeten zwar Tacheles, fassten aber im wesentlichen nur zusammen, was in der Nutzerwelt längst bekannt ist: Vista sei zu umfangreich, zu unflexibel und biete wenig Neues. Wenn Windows weiterhin Marktbedürfnisse ignoriere und Jahrzehnte alten Code anbiete, stünden dem Konzern harte Zeiten bevor. Das Flaggschiff Windows stehe vor dem Kollaps und drohe, das ganze Unternehmen mit in die Tiefe zu reißen.
Dabei verwiesen die Kritiker auf Zahlen des Instituts Forrester, wonach Vista Ende 2007 auf 6,3 Prozent von 50.000 Firmenrechnern lief, obwohl es bereits zum Jahresbeginn veröffentlicht worden war.
Als Grund machten Silver und MacDonald die unbedeutenden Neuerungen aus. Viele Anwender hielten daher an Windows XP fest, statt zu Vista zu wechseln. Sie forderten weniger umfangreiche Betriebssysteme, die auch auf billigeren und energiesparenden Rechnern mit weniger Speicher laufen. Außerdem graben schnelle und schlanke Web- und Open-Source-Anwendungen dem Marktführer zunehmend das Wasser ab. Daher, so die Gartner-Analysten, müsse Microsoft das Ruder herumreißen und Windows ersetzen, um beispielsweise gegenüber Linux dauerhaft konkurrenzfähig zu bleiben.
"Alles nichts Neues"
Inzwischen springen Fachleute wie Paul Thurrot und Mary Jo Foley für Windows in die Bresche. Die langen Entwicklungszeiten und geringen Innovationen seien nichts Neues, es sei jedoch überzogen, deshalb gleich ein Weltuntergangszenario für die Redmonder am Horizont auszumachen. Im übrigen sei Microsoft bereits dabei, Windows stärker zu modularisieren, also in kleine, "handliche" und dem jeweiligen Bedarf angepasste Pakete zu zerteilen.
Microsofts Probleme traten laut "computerzeitung.de" durch einen ehemaligen Verbündeten zu Tage. Um im Halbleiter-Geschäft für tragbare Surfstationen weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben, entwickelte der Chip-Hersteller Intel den Stromsparprozessor Atom. Dessen Performance reicht zwar zur Software-Verarbeitung beim Unterwegs-Surfen aus, nicht aber für das anspruchsvolle Windows Vista. Microsoft musste daher die Verfügbarkeit des schlankeren XP verlängern. Nachfolger Vista geriet dadurch in eine Lückenfüller-Position.
Qelle:Onlinekosten.de -
Kirchs Fernsehvertrag mit Deutscher Fußball-Liga in Gefahr
[ug] Düsseldorf/München - Der Münchener Bezahlsender Premiere hat einem Zeitungsbericht zufolge gute Chancen, sich im Streit mit Leo Kirch und der Deutschen Fußball-Liga (DFL) durchzusetzen.Das Bundeskartellamt neige dazu, den Fernsehvertrag zwischen den Clubs und dem Medienunternehmer zumindest teilweise zu Fall zu bringen, berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf Beteiligte. Die Bonner Wettbewerbshüter sehen es demnach kritisch, dass Kirch und die DFL sämtlichen Sendern ein fertiges Programm verkaufen wollen. Nach Ansicht der Behörde würde dies den Wettbewerb auf dem TV-Markt einschränken, hieß es weiter.
Auch Premiere lasse nicht locker und verstärke den Druck auf Leo Kirch und die DFL. Der Bezahlsender als größter Geldgeber der Liga wehre sich gegen den Zwang, von Kirch vorproduzierte Bilder zu kaufen. "Das hat mit Marktwirtschaft nichts zu tun", sagte Premiere-Sportvorstand Carsten Schmidt der Zeitung. Der börsennotierte Konzern will die Live-Berichterstattung auch künftig selbst übernehmen. "Wir müssen die Möglichkeit haben, uns von den Wettbewerbern abzusetzen", sagte Schmidt.
Die DFL hatte die Fernsehrechte der Bundesliga im vorigen Jahr überraschend für rund 500 Millionen Euro pro Spielzeit an den Münchener Medienunternehmer Kirch verkauft, dessen verschachteltes Medienimperium 2002 zusammengebrochen war. Kirchs neues Unternehmen Sirius will nicht nur die Übertragungsrechte der Spiele vermarkten, sondern zudem ein bereits fertig produziertes Programm. Das wäre ein Novum in der deutschen Fernsehgeschichte. (dpa)
Quelle:digital fernsehen -
DFB-Pokal startet kommende Saison auf Premiere
[sa] München/Frankfurt am Main - DFB-Präsident Theo Zwanziger, Generalsekretär Wolfgang Niersbach und Ligapräsident Reinhard Rauball beschlossen nach Gesprächen am Freitag in Frankfurt am Main, neue Wege bei der Vergabe von Fernsehrechten einzugehen.Wie der "Kicker" berichtet, wurde unter anderem auch mit dem ZDF-Intendanten Markus Schächter darüber gesprochen. Demnach soll bereits ab der kommenden Saison der DFB-Pokal vom Sender Premiere ausgestrahlt werden.
Für die Vereine sicherlich verlockende Aussichten, da Premiere plane, möglichst viele Spiele live und in einer Konferenz zu übertragen. ARD und ZDF sendeten bisher dagegen in den ersten Runden nur ein Spiel, im Viertelfinale höchstens zwei Spiele sowie die beiden Halbfinals und das Endspiel live.Zusätzlich sollen die Pokal-Teilnehmer künftig auch mehr TV-Honorar erhalten, da der neue Vertrag angeblich zwischen 50 und 60 Millionen Euro (bisher 30 Millionen) pro Saison einbríngen soll.
Bei ARD und ZDF verblieben hingegen die Heimspiele der Nationalmannschaften der Männer und Frauen, die Frauen-Bundesliga sowie die dritte Liga und die Regionalligen. Auch soll der am 30. Juni 2009 endende Vertrag vorzeitig bis zum Sommer 2012 verlängert werden.
Ausschlaggebend für den Verzicht auf die künftige Übertragung des DFB-Pokals seitens der beiden öffentlich-rechtlichen Sender seien finanzielle Aspekte gewesen. Für den aktuellen Fünfjahresvertrag zahlten ARD und ZDF 390 Millionen Euro, mehr Geld wollten sie indes nicht investieren.
Laut "Kicker" sei das Frankfurter Geheimtreffen mit dem Bundeskartellamt abgesprochen gewesen. Demnach durfte Ligapräsident Reinhard Rauball mit Erlaubnis der Kartellwächter als DFB-Vizepräsident an den Gesprächen teilnehmen. Dies war notwendig, weil das Kartellamt vor kurzem wegen des Verdachts wettbewerbswidriger Absprachen eine "Informationssperre" gegen Entscheidungsträger von DFB und Liga ausgesprochen hatte. Diese hätten nicht miteinander über Sponsoren und Partner sprechen dürfen.
Qelle :digital fernsehen -
Kabel BW startet neue International-Pakete
[fr] Heidelberg - Ab 15. April wird Kabel BW seinen ausländischen Kunden Programmpakete aus ihrer Heimat anbieten. Den Anfang machen ein bosnisches und ein serbisches Paket.
Sukzessive sollen auch griechische, italienische, kroatische, albanische und polnische Pakete folgen. "Wir reagieren mit unseren International-Paketen auf die spezielle Struktur der ausländischen Mitbürger in Baden-Württemberg", erklärte der Kabel-BW-Sprecher gegenüber DIGITAL FERNSEHEN.
Für 9,90 Euro im Monat kann dann das Paket "Bosnisch" bestehend aus dem Sender NTV Hayat bestellt werden. Der Kanal bietet laut Kabel BW eine Auswahl an Nachrichtensendungen, Unterhaltung, Musik, Sport und Dokumentationen sowie Kinder-, Religions- und Kulturprogrammen aus Bosnien und Herzegovina.Das Paket "Pink" für die serbischstämmigen Einwohner ist für 16,90 Euro monatlich zu haben. Inbegriffen sind die Sender Pink Plus, Pink Extra, Pink Music und der Radiosender Pink Radio. Pink Plus ist die internationale Version des serbischen Senders und bietet Unterhaltung und Nachrichten. Die serbischen Inhalte werden nach Angaben des Kabelnetzbetreibers durch US-amerikanische Programme abgerundet. Pink Extra legt den Schwerpunkt auf Musik, Sport und Shows aus Serbien. Wer Pop-Musik aus Südosteuropa mag kommt bei Pink Music auf seine Kosten.
"Möglich wird dies durch unsere neue NDS-Plattform. Nun können wir auch speziell auf unsere Kunden abgeschnittene Programmpakete bündeln", erklärte der Kabel-BW-Sprecher weiter gegenüber DF. In Kundenbefragungen habe sich bestätigt, dass die Nachfrage nach internationalen Programmpaketen sehr hoch sei.
Qelle:http://www.digitalfernsehen.de/news/news_288507.html
:thankyouhm7: :thankyouhm7: -
Raúl Castro erlaubt Kubanern die Handy-Nutzung
Einen gewagten Schritt in Richtung Moderne hat Kubas Präsident Raúl Castro unternommen: Der Staatschef des kommunistischen Landes erlaubte seinen Landsleuten das Telefonieren mit dem Handy.
Verbote aufgehobenWie die nationale Telekommunikationsfirma ETECSA am Freitag in der staatlichen Zeitung "Granma" mitteilte, kann sie den Bürgern fortan Mobilfunkverträge anbieten. Allerdings muss die Handynutzung nach dem Prepaid-Verfahren in Devisen bezahlt werden.
Auch andere Elektronik erlaubt
Castro hatte bereits am Dienstag das Verbot zum Kauf von Computern, Fernsehern und Videorekordern aufgehoben, das bislang für Kubaner galt.
Q:onlinekosten.de
