Das nenn ich mal ne tolle Antwort :D:D:D
Beiträge von smirre
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man wird doch noch vergleichen dürfen, oder?
die box ist doch technisch mit 500er und Ip200er identisch, also warum soll ich sie nicht mit ihnen vergleichen? -
Mario Bros. und Zelda auf NES
Mann das waren noch Zeiten
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mein Vorschlag:
Die Dschungelpsychos sofort absetzen und anstelle "Jede Menge Familie" senden!
Das war noch eine Serie mit Niveau! -
Düsseldorf - Mit einem Scart-Mini-Receiver mit CI-Slot und einem Festplatten-Receiver mit Twin-Tuner plant die Marke "Daewoo International" ihren Einstand auf dem europäischen Markt für digitale Set-Top-Boxen.
Auf Nachfrage von DIGITAL FERNSEHEN erklärte der Vertriebsleiter Michael Kleefisch, dass man vor allem innovative und technisch hochwertige Produkte im oberen Spezifikationsbereich für den anspruchsvollen User anbieten möchte. Dabei sollen CI-, USB- und HDMI-Schnittstellen eine große Rolle spielen.

Als erstes Produkt wird im Februar der DW-320 Cutie auf den Markt kommen. Dieser Scart-Receiver für den Sat-Empfang ist mit seinem [Common-Interface-Slot gleich eine Produktneuheit. Bisher gab es die praktisch hinter dem Flachbild-Fernseher verschwindenden Scart-Receiver in Deutschland nur mit Smartcard-Steckplatz. Dazu verfügt der Mini-Receiver über 6 000 Programmspeicherplätze für Radio- und TV-Kanäle, EPG mit Timer-Funktion, analogem und digitalem Audio-Ausgang (optisch), Video-Ausgang RGB und CVBS, OTA-Software-Aktualisierung, Blind Scan sowie DiSEqC 1.2- und USALS-Unterstützung. Laut Kleefisch wird das Gerät für 119 Euro unverbindliche Preisempfehlung (UVP) angeboten.

Für April ist ein Sat-Festplattenreceiver mit Twin Tuner und 2x Common Interface geplant, der über eine 250GB-Festplatte, HDMI-Schnittstelle (bis 1080i) und einen USB-Anschluss für den Datentransfer auf eine weitere externe Festplatte verfügt. Das Gerät verfügt über 10 000 Programmspeicherplätze für TV- und Radiosender, EPG, Scart-Ausgang mit RGB- und CVBS-Unterstützung, analoger Stereoschnittstelle und optischem Dolby-Digital-Ausgang, OTA-Software-Aktualisierung über Satellit sowie Blind Scan. Selbstverständlich wird auch DiSEqC 1.2 und USALS unterstützt.
Bei dem Twin PVR steht der UVP noch nicht fest, soll aber auf jeden Fall unter 400 Euro liegen.
Den bereits angekündigten Sat-Receivern sollen bald weitere Produkte folgen, unter anderem ein HDTV-Receiver und zwei CI-Receiver mit USB-Schnittstelle, über die eine externe Festplatte betrieben werden kann. Weitere Modelle im Kabel- und DVB-T-Bereich sind auch bereits angedacht.
Als Vertriebspartner konnte für den deutschen Markt bereits die in Ulm ansässige Firma NTP New-Tech-Products gefunden werden, welche sich hauptsächlich um die Vermarktung im Bereich Retail kümmern wird. Außerdem werden die Produkte auch über den Fachhandel in Deutschland vertrieben.
Hinter der bekannten südkoreanischen Marke verbirgt sich der Technologiekonzern O&L Technology Korea, der eng mit Daewoo zusammenarbeitet und sich die Namenslizenz für den europäischen Set-Top-Boxenmarkt gesichert hat. O&L ist bereits als Zulieferer von Receivern für verschiedene Unternehmen in Erscheinung getreten. Die Receiver werden in Korea entwickelt und produziert.
Quelle: digitalfernsehen.de
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um 189€ bekommst schon die IPBOX 250 PVR, also da würd ich nicht lang überlegen und mir gleich die Festplattenoption gönnen:biggrinthumb:
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hi firewalze!
nette vorstellung:-)
herzlich Willkommen im ZD, auf gute Zusammenarbeit:biggrinthumb:
Gruss
smirre -
herzlichen Glückwunsch

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unter nem hunni bekommst du zur zeit keine Nokia d-box2
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hier kannst du auch nachlesen:
http://www.zebradem.cn/showthread.php?t=23891 -
hier findest du die Anleitungen:
http://www.zebradem.cn/forumdisplay.php?f=140
gutes gelingen -
**mal nach oben schieb**
bin gespannt ob scam aufholt
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sehr gute idee gladi, ich stimme dafür!
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Nürnberg - Die Fußball-Fans haben sich gegen ein drittes Sonntagsspiel ausgesprochen. Dies dürfte die DFL nicht freuen, die derzeit eine derartige Lösung bei der Ausschreibung der aktuellen TV-Lizenzen erwägen soll.
In der jährlich stattfindenden Leserumfrage des renommierten Fußball-Magazins "Kicker" sprachen sich fast 72 Prozent der 23 487 Teilnehmer gegen eine dritte Partie am Sonntag aus. Wie DIGITAL FERNSEHEN berichtete, spielen die DFL-Verantwortlichen mit dem Gedanken, die beliebte Sportschau am Samstag durch ein freiempfangbares Live-Spiel am Sonntag zu ersetzen.
Auch ist eine stärkere Aufspaltung des Spieltags von den Pay-TV-Anbietern gewünscht. Wie zu erwarten halten die Fußball-Fans von englischen Verhältnissen nicht viel: Aus einer anderen Frage geht hervor, dass der aktuelle Modus mit der großen Zahl der Spiele am Samstag Nachmittag sowie einer Partie am Freitag und zwei Begegnungen am Sonntag auf mehr Zustimmung denn je trifft. 38 Prozent der "Kicker"-Leser halten diese Spielansetzung für gut.Hypothetisch fragte der Kicker, ob alle Spiele am Samstag stattfinden sollten. Dies wünschten sich nur knapp 15 Prozent. Auf die Freitagsbegegnung konnten fast 26 Prozent der Teilnehmer verzichten, den Spieltag am Freitag und Samstag abzuhalten hielten immerhin mehr als 21 Prozent für die beste Lösung.
Quelle: digitalfernsehen.de -
Kirchs Bankbürgschaft so gut wie sicher
Wien/München - Kurz vor einer Einigung sollen der Medienunternehmer Leo Kirch und die österreichische Raiffeisen Zentralbank stehen. Es geht um eine Bankbürgschaft über stolze 500 Millionen Euro, die Kirch der DFL vorlegen muss.
Laut Angaben eines Beteiligten gegenüber der "Financial Times Deutschland" (FTD) sollen nur noch wenige Details zu klären sein. Kirch sowie die Raiffeisenbank wollten keine Stellung zu den Verhandlungen nehmen.
Die Bürgschaft gilt nur für die erste Saison, Kirch muss auch für die weiteren Vertragsjahre jeweils eine neue Bürgschaftszusage vorlegen. Bei den 500 Millionen handelt es sich um genau die Summe, die Kirch den Profi-Fußballvereinen aus 1. und 2. Liga per Vertrag pro Spielzeit zugesichert hat. Dafür übernimmt der Rechtehändler den Verkauf der TV-Lizenzen, Gewinne sollen mit eventuellen Überschüssen gemacht werden.
Quelle: digitalfernsehen.de -
hast du schon mal neu geflasht?
gruss -
München/Bonn - Premiere macht gegen seinen ehemaligen Chef Leo Kirch mobil: In einem Schreiben an das Bundeskartellamt kritisiert der Abo-Sender den Vermarktungsvertrag der DFL mit dem Medienmanager als kartellrechtlich unzulässig.
Dabei richtet sich der Protest der Premiere-Verantwortlichen vor allem gegen die Ankündigung Kirchs, zukünftig die TV-Bilder samt Kommentaren, Moderation und Reportern komplett selbst zu produzieren. "Indiskutabel" nannte der Premiere-Vorstand Carsten Schmidt dieses Modell gegenüber der "Financial Times Deutschland"
Dabei argumentiert Schmidt, dass der Zwang, ein fertiges Programm zu kaufen, das Monopol der Deutschen Fußball Liga "DFL" im Geschäft mit den Rechten weiter verstärken würde. Als potenzieller Rechtekäufer verlange Premiere die "Hoheit über die Berichterstattung", erklärte Schmidt gegenüber der "FTD". "Da sind wir zu keinerlei Kompromissen bereit - und sehen sehr gute Chancen, diese Forderung auch durchzusetzen."Für den wahrscheinlichen Fall, dass Kirch der Ansprechpartner für die TV-Rechte wird, kündigt Schmidt erbitterte Gesprächsrunden an. "Wir werden beinhart gegenverhandeln." Dabei ließ Schmidt keinen Zweifel darüber offen, dass er die Live-Rechte haben will. "Fußball ist wichtig für Premiere und wir sind bereit, dafür einen angemessenen Preis zu bezahlen", sagte er dem Wirtschaftsblatt.
Quelle: digitalfernsehen.de
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das bringt dem Typen, ausser das der commi hin ist, eigentlich nicht viel:-)
und eines ist sicher: Nokia wirds wurscht sein, die nehmen das Gerät vielleicht sogar noch als Ersatzteilspender -
nenne bitte mal die anderen sender wo du kein EPG hast
