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Beiträge von besim

  • Nick wird wieder in Nickelodeon umbenannt

    • besim
    • 19. Februar 2010 um 17:03

    Ab 31.März wird die Marke Nick in Nickelodeon umbenannt. In den USA passierte das schon im vorigen Jahr. Jetzt ist Deutschland an der Reihe.

    Die Kinder- und Familienmarke Nickelodeon verschreibt sich weltweit ein komplettes Rebranding, welches sämtliche Marken über alle Plattformen, ob On Air, Online oder On The Ground unter der Dachmarke Nickelodeon zusammenfassen wird. Die augenscheinlichste Veränderung im Rahmen des Rebrandings ist dabei der Verzicht auf den klassischen "Nickelodeon Splat". Die bestimmende Farbe der Marke Nickelodeon wird hingegen Orange bleiben.

    Anlässlich des 30. Geburtstags von Nickelodeon in 2009 wurde das Rebranding bereits in den USA umgesetzt und wird nun in den Regionen außerhalb Nordamerikas adaptiert. So werden die Marken der Nickelodeon-Familie unter anderem auch in Nordeuropa und Benelux sowie in Deutschland, Österreich und der Schweiz vereinheitlicht.

    "Mit dem globalen Rebrand unserer Nickelodeon Marken schaffen wir eine einfachere und klare Orientierung für unser Publikum in einer sich weiterhin stark fragmentierenden digitalen Medienwelt. Alle Nickelodeon-Marken in Artwork und Name-Branding näher zusammenzurücken betont außerdem, welch große Unterhaltungsvielfalt Nickelodeon für Kinder und Familien aus einer Hand zu bieten hat“, ergänzt Oliver Schablitzki, Marketing Director Nickelodeon North.

    Im deutschsprachigen Raum betrifft das Rebranding vor allem die Marke NICK, die vom 31. März 2010 an Nickelodeon heißen wird, sowie den Pay TV-Sender NICK Premium, der fortan unter nicktoons firmiert. Auf den Websites oder beim Pay-Channel NICK Jr. wird sich das Rebranding lediglich im neuen Nickelodeon-übergreifenden Design widerspiegeln, während die Namen erhalten bleiben.

    Q: digitalfernsehen.de

  • Kinos drohen mit Boykott von "Alice im Wunderland"

    • besim
    • 19. Februar 2010 um 00:00

    Mehrere europäische Kinounternehmen drohen mit einem Boykott des neuen Tim Burton-Films. Hintergründe ist die DVD-Politik von Disney.

    Mehrere Kinobetreiber in Europa wollen den neuen Disney-Film "Alice im Wunderland" von Tim Burton boykottieren. Hintergrund ist der geplante Start der Vermarktung auf DVD. Disney will offenbar aus Angst vor der illegalen Verbreitung des Films im Internet den DVD-Verkauf bereits nach 13 Wochen starten. Üblich in der Branche ist ein exklusiver Auswertungszeitraum von 17 Wochen für die Kinos.

    In den Niederlanden wollen die vier größten Kinoketten des Landes den 3-D-Film daher boykottieren, teilte die Niederländische Vereinigung der Kinobetreiber mit. Zwar würden den Kinos durch den Boykott Einnahmen verloren gehen, doch wolle man ein Zeichen setzen. "Wenn ihr unsere Bedingungen nicht akzeptiert, werden wir eure Filme nie wieder zeigen", zitiert die "Financial Times" ein Mitglied der Kino-Vereinigung.

    Für Disney wäre ein Boykott äußerst fatal, gilt die Neuverfilmung des Klassikers von Lewis Carroll doch als einer potenziellen Kassenschlager des laufenden Kinojahres. In Deutschland gibt es keine Anzeichen für einen Boykott, da Disney vereinbart hat, eine Frist von mindestens vier Monaten einzuhalten. Der Film startet hierzulande am 4. März.

    Q: digitalfernsehen.de

  • VH1 Classic wird in Großbritannien in „MTV Classic“ umbenannt – Keine Änderungen in D

    • besim
    • 18. Februar 2010 um 11:14

    Der Pay-TV-Sender VH1 Classic wird in Großbritannien zum 1. März in „MTV Classic“ umbenannt, der deutsche Ableger ist allerdings davon nicht betroffen. „Die Änderungen bei VH1 Classic betreffen ausschließlich den Feed in Großbritannien. In Deutschland wird es bei VH1 Classic weder eine Umbenennung noch programmliche Veränderungen geben“, sagte ein MTV-Sprecher auf Anfrage von Digitalmagazin. VH1 Classic ist in Deutschland via Satellit im Paket von MTV Unlimited, Sky und Arena Sat zu abonnieren. Zudem wird das Programm im Kabel und via IPTV bei Kabel Deutschland, Kabel BW, Eutelsat Kabelkiosk, T-Home und Alice vermarktet.

    Q: infosat.de

  • Neuer Pay-TV-Sportkanal in Vorbereitung

    • besim
    • 18. Februar 2010 um 11:10

    München - Noch in diesem Jahr soll ein neuer Sportkanal auf Sendung gehen. Schwerpunkt von Xwax.TV werden Action-und Adventure-Sportarten sein.

    Mit Xwax.TV will in diesem Jahr ein neuer Pay-TV-Kanal für die Fans von Action- und Adventure-Sport in Deutschland den Sendebetrieb starten. Das berichtet das Branchenportal Medienbote. Im Mittelpunkt stehen sollen Filme, Serien und Dokumentationen über Events, Stars und Trends der deutschen und internationalen Action- und Adventure-Sportszene.

    Xwax.tv will Interessenten für Winter- und Sommer-Bergsport, Wassersport, Motorsport und Urban Sports ansprechen. Das 24-Stunden-Programm soll auf digitalen Pay-TV-Plattformen über Kabel, Satellit und IPTV in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgestrahlt werden. Dabei ist laut Medienbote sowohl die Ausstrahlung in herkömmlicher als auch in hoher Bildauflösung (HDTV) geplant.

    Q: digitalfernsehen.de

  • Köhler unterschreibt Zugangserschwerungsgesetz

    • besim
    • 17. Februar 2010 um 19:17

    Bundespräsident Horst Köhler hat am heutigen Mittwoch der umstrittene "Zugangserschwerungsgesetz" zur Sperrung kinderpornographischer Inhalte im Internet unterzeichnet.

    Köhler betonte, bei dem Gesetz bestünden "keine durchgreifenden verfassungsrechtlichen Bedenken". Dies hatten Kritiker in der Vergangenheit anders gesehen; so war aus Kreisen von IT-Experten und Bürgerrechtsaktivisten häufig von der "Schaffung einer Zensurinfrastruktur" die Rede. Köhler allerdings sah bei dem Gesetz keine gravierenden Probleme, die ihn von einer Unterzeichnung abgehalten hätten. Der Bundespräsident gehe davon aus, dass die Bundesregierung entsprechend ihrer Stellungnahme vom 4. Februar nunmehr "auf der Grundlage des Zugangserschwerungsgesetzes" Kinderpornografie im Internet effektiv und nachhaltig bekämpfen werde, heißt es in einer Erklärung.

    Allerdings sieht es zumindest momentan so aus, als sei eine weitreichende Einrichtung von DNS-Sperren unwahrscheinlich. Die schwarz-gelbe Koalition ist von den Sperrplänen der Vorgängerregierung mittlerweile weitgehend abgerückt. Die - im Gesetz vorgesehenen - Sperren sollen daher nicht umgesetzt werden. Stattdessen hatte die Regierung dem Bundespräsidenten mitgeteilt, sie wolle sich auf Grundlage des Zugangserschwerungsgesetzes ausschließlich und intensiv für die Löschung derartiger Seiten einsetzen (gulli:News berichtete).

    Die Gesetzeslage ist momentan verwirrend. Neben dem heute unterzeichneten Zugangserschwerungsgesetz bestehen mit einigen großen Internet-Providern auch zusätzlich noch die vorab geschlossenen Sperrverträge. Die weitere Entwicklung in dieser Frage dürfte also durchaus noch interessant werden, insbesondere, falls sich beim Löschen problematischer Seiten nicht die gewünschten Erfolge einstellen.

    Q: gulli.com

  • Rolli hat Geburtstag

    • besim
    • 17. Februar 2010 um 16:15

    Herzlichen Glückwunsch und viel gesundheit

  • EBEL vor Vertragsverlängerung mit Sky

    • besim
    • 16. Februar 2010 um 12:54

    eit Jahren kooperieren der Pay TV Anbieter Sky und die Erste Bank Eishockey Liga und entgegen den zuletzt immer intensiveren Bemühungen um Free TV Ausstrahlungen wird sich auch in Zukunft daran nichts ändern. Die Liga steht vor einer Vertragsverlängerung mit Sky!

    Mit dem Ende der Saison 2009/10 läuft der Vertrag zwischen der EBEL und Sky aus, in dem die Übertragungsrechte für die Eishockeyliga geregelt sind. Daher laufen seit Wochen intensive Verhandlungen über die Zukunft der Rechte an den TV Übertragungen aus der internationalen Liga. Zuletzt wurde immer wieder der Free TV Sender Servus TV ins Spiel gebracht, der angeblich Interesse an einer Zusammenarbeit hatte.

    Das Interesse ist weiterhin gegeben und wird auch in einer erhöhten Free TV Präsenz der Liga münden, doch die Hauptrechte bleiben weiterhin bei Sky. Der Vertrag zwischen der Liga und dem Pay TV Anbieter steht kurz vor der Unterschrift. Noch in dieser Woche sollen die Vereine ihren Sanktus zum neuen Kontrakt geben, der dann bis zum Ende der Saison 2014/15 gültig sein wird.

    Zusätzlich zur bereits bekannten Sky Qualität wird aber auch Servus TV in die Berichterstattung einsteigen und bis zu 8 Partien ins Free TV bringen. Die Rechte beinhalten offenbar 5 Dienstagsrunden und je eine Partie aus der ersten Runde der Viertel- und Halbfinals. Zusätzlich darf Servus TV das All Star Game übertragen.

    Erweiterte Nachverwertung
    Interessante Neuigkeiten gibt es aber auch hinsichtlich der weiteren Nachverwertung im Free TV. Hier dürfte es in den nächsten Wochen ebenfalls gute Nachrichten für die Eishockey Fans geben, denn offenbar gibt es zahlreiche Interessenten an einem Eishockeymagazin – und das auch abseits des ORF, der dieses Magazin immer sehr stiefmütterlich behandelt hat und zuletzt mehrfach ausfallen ließ.

    Q: hockeyfans.at

  • Fernsehpaket: „Wir verhandeln derzeit mit verschiedenen Premium-HD-Pay-TV-Anbietern

    • besim
    • 15. Februar 2010 um 16:48

    Digitalmagazin im Gespräch mit Hans-Peter Meyer-Watermann, Leiter der Kundenkommunikation des Anbieters AllesSehen.TV.

    Der Pay-TV-Anbieter Alles Sehen TV wartet seit Anfang Februar mit neuen Dienstleistungen für seine Kunden auf: Zum einen kann der deutschsprachige Actionkanal „Silverline Movie Channel“ nun auch im Einzel-Abo gebucht werden, zum anderen stehen den Abonnenten des Satelliten-Pay-TV-Angebots nun auch Conax-SIM-Karten zur Entschlüsselung der Programme zur Verfügung. Hans-Peter Meyer-Watermann, Leiter Kundenkommunikation, verrät im Digitalmagazin-Interview weitere Details zu den neuen Angeboten und gibt einen Ausblick auf die weiteren Ausbaupläne 2010.

    Digitalmagazin: Herr Meyer-Watermann, der „Silverline Movie Channel“ aus dem „Fernsehen für mich“-Paket steht seit 1. Februar auch im Einzel-Abo zur Verfügung. Was ist dort zu sehen?

    Meyer-Watermann: Der Silverline Movie Channel lässt die Zuschauer Spannung und Nervenkitzel pur erleben, denn der Silverline Movie Channel bietet Top-Unterhaltung mit Kultpotenzial aus aller Welt. So werden zum Teil noch nie im Fernsehen gezeigte Spielfilme in ungeschnittenen Versionen geboten. Ob Action, Martial Arts, Thriller oder Horror – das sind Adrenalin-Kicks ohne Werbeunterbrechungen. Selbstverständlich ist der Silverline Movie Channel bei den entsprechenden Sendungen mit einem Jugendschutz-PIN versehen, so dass nur Erwachsene darauf Zugriff haben.

    Digitalmagazin: Was kostet das neue Angebot?

    Meyer-Watermann: In Zusammenarbeit mit Silverline Movie Channel haben wir einen äußerst attraktiven Preis generieren können. Der Erstkunde bekommt in einem Paket: die Aktivierungsgebühr, die erforderliche Decoderkarte, den Jugendschutz-PIN (wird in einem extra Brief übermittelt), und sechs Monate Silverline Movie Channel zum Preis von 47,20 Euro. Als Bonus bekommt jeder Neubesteller einen siebten Monat automatisch mit angehängt. Bei dieser Erstbestellung spart der Kunden gegenüber unserer regulären Preisliste 17,95 Euro. Und wie bei einer Erstbestellung des Paketes „Fernsehen für mich“ ist der Monat, in dem die Karte ausgeliefert wird, bis zum Monatsende ebenfalls gratis mit freigeschaltet. Nach Ablauf der ersten sieben Monate kann der Kunde schriftlich oder per Telefon das Abo zum regulären Preis von 2,95 Euro im Monat verlängern.

    Digitalmagazin: Der deutschsprachige Actionsender ist einer von elf Sendern des „Fernsehen für mich“-Pakets. Inwiefern gibt es Pläne, auch andere Sender einzeln zu vermarkten?

    Meyer-Watermann: Weitere Sender einzeln zu vermarkten, ist derzeit nicht in Diskussion.

    Digitalmagazin: Für die Entschlüsselung des Pay-TV-Angebots „Fernsehpaket“ bieten Sie nun auch Conax-SIM-Karten an. Welche Receiver können damit genutzt werden?

    Meyer-Watermann: Immer mehr Receiver haben einen Kartenschacht für eine reguläre Decoderkarte (EC-Kartengröße) und zusätzlich einen CI-Slot zur Aufnahme von CI-Modulen. Ein CI-Modul kostet dem Endkunden zusätzliches Geld, daher haben einige Receivermodelle zusätzlich einen Conax-SIM-Kartenslot. Uns ist bisher der TechniSat DIGIT HD8+ bekannt, sowie der preiswerte TechniSat-Receiver DIGIT S2, der nur einen SIM-Slot hat. Wir haben auf diesen Umstand schnell regiert und Conax-SIM-Karten ab Lager verfügbar. Und das Erfreuliche ist, dass die SIM-Card nichts extra kostet.

    Digitalmagazin: Unter dem Namen „TV for mig“ können die Pay-TV-Sender „Volksmusik TV“ und „TV Country“ auch in Dänemark abonniert werden. Welche weiteren Expansionspläne gibt es?

    Meyer-Watermann: Wir schauen uns auch in anderen Ländern um, aber Genaues möchten wir derzeit dazu nicht sagen.

    Digitalmagazin: Das Jahr 2010 hat gerade begonnen. Wie sehen Ihre Ausbaupläne für das Satelliten-Pay-TV-Angebot aus – insbesondere im Hinblick auf HDTV?

    Meyer-Watermann: HDTV wird den ganzen Markt verändern. Wir verhandeln derzeit mit verschiedenen Premium-HD-Pay-TV-Anbietern, um die Programme den Abonnenten anbieten zu können. In gar nicht so ferner Zukunft werden wir die Programme bekannt geben. Zudem verhandeln wir natürlich auch mit weiteren SD-Anbietern. HD ist zwar das Schlagwort, aber die große Masse wird noch lange in SD schauen.

    Digitalmagazin: Herr Meyer-Watermann, vielen Dank für das Gespräch.

    Q: infosat.de

  • HD Plus bietet Infos zu CI-Modul

    • besim
    • 15. Februar 2010 um 16:44

    Unterföhring - Ab heute können sich Interessenten im Internet über das CI-Modul für HD Plus informieren und sich dort für weitere Informationen per E-Mail registrieren.

    Interessenten können sich seit heute auf der Seite Home | hd-plus-modul.de über das CI-Modul für HD Plus informieren. Dieses spezielle CI-Modul ermöglicht den Satellitenempfang der hochauflösenden Programme der Privatsender RTL HD, Sat 1 HD, Pro Sieben HD, Vox HD und Kabel Eins HD über HDTV-Receiver mit herkömmlichem CI-Slot.

    Um die Programme von HD Plus mit dem CI-Modul zu sehen ist ferner ein Software-Update des Receivers notwendig. Die Hersteller, die bereits zugesagt haben dieses Update bereitzustellen und den Empfang von HD Plus zu ermöglichen sind auf der Seite tabellarisch aufgeführt.

    Die Liste der teilnehmenden Hersteller und der Receiver wird laut HD Plus laufend aktualisiert. Die CI-Module für HD Plus sind Mitte des Jahres verfügbar. Interessenten, die sich auf Home | hd-plus-modul.de registrieren, werden rechtzeitig per E-Mail über den Verkaufsstart informiert. Die CI-Module für HD Plus werden inklusive einer HD-Plus-Karte zum Preis von 99 Euro erhältlich sein, der Vertrieb erfolgt ausschließlich über die genannte Webseite.

    Das CI-Modul für HD Plus ist eine Übergangslösung für HDTV-Receiver mit CI-Slot. Es funktioniert nicht in Fernsehgeräten oder Receivern mit dem neuen CI Plus-Slot. Für diese Geräte wird Anfang des zweiten Quartals 2010 das CI-Plus-Modul für HD Plus auf den Markt kommen, das im Fachhandel erhältlich sein wird.

    Q: digitalfernsehen.de

  • Submoe hat Geburtstag

    • besim
    • 14. Februar 2010 um 12:54

    :happybday:alles Gute

  • Kommentar zu HDTV bei KDG: Kapazität "Ja" - flächendeckende Einspeisung "Nein"

    • besim
    • 9. Februar 2010 um 14:05

    Leipzig - Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland hat im Oktober ein "Bekenntnis zu HDTV" abgegeben. Das Unternehmen sagt auch, die notwendigen Kapazitäten dazu zu haben.


    Konkret hieß es am 15. Januar in einem Statement gegenüber DIGITAL FERNSEHEN: "Wir haben ausreichend Kapazitäten im Kabelnetz, um unseren Kunden analoges und digitales TV, HDTV, Pay TV, Pay-per-View, Internet und Telefonie anzubieten. Kabel Deutschland hat darüber hinaus noch Kapazitäten, um weitere neue Produkte einzuführen." Zusammengefasst also: Kabel Deutschland hat mehr als ausreichend Platz für HDTV in ihrem Netz.

    Trotzdem werden, wie nur rund zwei Wochen später bekannt wird, viele Kabel-Deutschland-Kunden auf ARD und ZDF in HDTV verzichten müssen. Denn die HDTV-Programme soll es nur in den "modernisierten Netzen" der KDG geben. Zu unserer Frage, wie viele KDG-Kunden ARD und ZDF in HDTV empfangen können, schweigt Kabel Deutschland bis heute beharrlich. Glaubt man Presseberichten, könnten hochgerechnet bis zu 20 Prozent aller KDG-Kunden ARD und ZDF nicht in HDTV sehen - bei rund 9 Millionen direkt versorgten Haushalten wären das immerhin 1,8 Millionen Kunden.

    Warum nutzt der Kabelnetzbetreiber seine laut eigener Auskunft ausreichenden Kapazitäten nicht, um diese Kunden zu erreichen? Fakt ist: Kabel Deutschland bietet nach eigenen Angaben "bis zu" sieben HDTV Programme von Sky an. Will heißen: Gerne sieben, aber eben nicht überall und immer. Fakt ist auch, dass es ARD und ZDF in HDTV nur für KDG-Kunden gibt, die ihren Anschluss in einem "modernisierten Netz" haben. Von diesen Einschränkungen ist in dem uns vorliegenden Statement keine Rede.

    Ja was denn nun? Sind die Kapazitäten nun "ausreichend" oder nicht? Dieser Gegensatz lässt für mich nur zwei Schlussfolgerungen zu. Entweder hat die KDG entgegen ihrer Behauptung gar nicht die Kapazitäten, um in ihren Netzen flächendeckend das derzeit für mich ohnehin nur rudimentäre HDTV-Angebot einzuspeisen. Wenn dies so wäre, ist diese Behauptung im besten Falle eine PR-Panne, im schlimmsten Falle könnte man meinen, dass der Netzbetreiber schlicht die Unwahrheit über den Ausbauzustand seines Netzes verbreitet. Das allerdings wäre dramatisch: Die Unternehmenskommunikation ist das Aushängeschild einer Firma und formt deren Bild nach außen. Wird hier gepatzt oder gar gelogen, kratzt das an der Glaubwürdigkeit des ganzen Unternehmens.

    Also gehen wir weiterhin davon aus, dass Kabel Deutschland tatsächlich die ausreichende Kapazität hat, all seinen Kunden zumindest die momentan zur Einspeisung vorgesehen HDTV-Programme anzubieten. In diesem Fall würde Kabel Deutschland die Kapazitäten nur nicht für HDTV nutzen. Doch was wäre das dann für ein "Bekenntnis zu HDTV"? Meine Meinung ist: Dieses Bekenntnis zu HDTV kam reichlich spät, ist halbherzig und die Umsetzung ist mangelhaft. Andere Kabelnetzbetreiber sind dem Branchenprimus meilenweit voraus. Beispiel Kabel BW: Das Unternehmen hält für seine Kunden satte 19 HD-Programme (inklusive der in wenigen Tagen startenden Sender ARD und ZDF HD) bereit.

    Zu einem "Bekenntnis" gehören für mich nicht nur große Worte, sondern vor allem Taten. Mit dem langen Hin- und Her um die Einspeisung von ARD und ZDF in HDTV hat sich die KDG nicht mit HD-Ruhm bekleckert. Ich wünsche mir für alle KDG-Kunden, dass Kabel Deutschland seinen HD-Schwur jetzt endlich mit Leben füllt. Das dazu notwendige Geschäftsmodell kann KDG gerne frei wählen. Die HDTV-Programme sind da. Die Kapazitäten dazu auch. Oder? Stefan Goedecke


    Q:digitalfernsehen.de

  • !!! Beförderung zum Co-Admin !!!

    • besim
    • 8. Februar 2010 um 22:21

    Von mir auch Herzlichen Glückwunsch

  • Sky baut Abo-Schema offenbar erneut um

    • besim
    • 8. Februar 2010 um 22:14

    Die deutsche Pay-TV-Plattform Sky will offenbar bereits im März ihr Preisgefüge und ihre Programmpakete überarbeiten. Mehrere Leser verwiesen am Montag gegenüber der SAT+KABEL entsprechende Hinweise der telefonischen Kundenbetreuung. Bei Beratungsgesprächen zu auslaufenden Verträgen wurde auf neue Konditionen verwiesen, die ab dem kommenden Monat in Kraft treten sollen. Eine entsprechende Anfrage an die Pressestelle von Sky Deutschland läuft.

    Sky hatte im 3. Quartal lediglich 200.000 Neukunden gewinnen können, im gleichen Zeitraum aber 133.000 Abonnenten verloren. In der Branche wird deshalb seit längerem über Umstrukturierungen spekuliert, um das Wachstum anzukurbeln. Insbesondere die Zwangskopplung von HDTV und Bundesliga an das "Sky Welt"-Basispaket war bei vielen Kunden aufgrund der gegenüber dem früheren Premiere-Angebot zum Teil deutlich angestiegenen Monatspreise auf Kritik gestoßen.

    Q: satundkabel.de

  • Sky startet Pay-per-View-Dienst Sky+ auch in Deutschland

    • besim
    • 5. Februar 2010 um 13:51

    Der pay-TV-Sender Sky plant in Deutschland in den kommenden Monaten die Einführung des Festplattenrecorder-Dienstes Sky+. Das kündigte der designierte Vorstandschef Brian Sullivan laut einem Bericht des Branchendienstes "Area DVD" auf einer Programmpräsentation in Hamburg an. Sky+ wird von Sky in England bereits seit Jahren angeboten. Anfangs war es lediglich ein Service zum komfortablen Aufzeichnen von Sendungen, inzwischen wird darüber auch Pay per View inklusive HDTV angeboten.

    Neben der Aufnahme-Funktion sollen Kunden in Deutschland in Zukunft auf den neuen "Sky+"-Recordern auch eine Auswahl von Programmen automatisch im Hintergrund auf die Festplatte überspielt bekommen, die dann unabhängig von den normalen Sendezeiten für den Direkt-Abruf zur Verfügung stehen, hieß es weiter. Wann und mit welchen Receivern genau Sky+ in Deutschland starten soll, sei derzeit noch nicht bekannt.

    Q: satnews.de

  • Sky Italia kommt ins Schleudern

    • besim
    • 3. Februar 2010 um 21:39

    Sky Italia hat im letzten Quartal Verluste gemacht. Der Wettbewerb ist härter geworden und Abonnenten sind abgesprungen.

    Der italienische Pay-TV-Betreiber Sky Italia ist ins Rutschen gekommen. Nach drei stabilen Quartalen hat Sky Italia einen Netto-Rückgang von 63 000 Abonnenten gemeldet. Das ist der erste Rückgang seit News Corp. 2003 den Sender übernommen hat.

    Das Unternehmen verzeichnete im Zeitraum von Oktober bis Dezember 2009 einen Verlust von 30 Millionen US-Dollar (rund 21,4 Millionen Euro). Im Vorjahreszeitraum hatte Sky Italia noch einen Gewinn von zehn Millionen US-Dollar (rund 7,1 Millionen Euro) gemacht.

    "Sky Italia ist mit einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld und dem zunehmenden Wettbewerb konfrontiert", begründete News Corp.-Chef Rupert Murdoch das Geschäftsergebnis. Zudem sei das Kundenwachstum klar unter den Erwartungen geblieben.

    Q: digitalfernsehen.de

  • Silverline Movie Channel" im Fernsehpaket als Einzelabo

    • besim
    • 3. Februar 2010 um 11:14

    Die AllesSehen.TV GmbH betreibt seit Anfang Juni 2009 das Pay-TV-Angebot "Fernsehpaket", das über den Satelliten Eutelsat Eurobird 9A auf der Position 9° Ost verbreitet wird. Jetzt hat der Anbieter einige Änderungen bekannt gegeben: So ist der "Silverline Movie Channel" seit dem 1. Februar auch im Einzelabo verfügbar, während der Musiksender "C Music" seine Frequenz gewechselt hat und jetzt in Conax verschlüsselt wird.

    "Silverline Movie Channel" auch als Einzelabo

    Der "Silverline Movie Channel" aus dem "Fernsehen für mich"-Paket steht seit dem 1. Februar jetzt auch im Einzelabo zur Verfügung. Der Sender wird zu einem Vorzugspreis für jeweils sechs Monate freigeschaltet. Der deutschsprachige Actionsender zeigt zum Teil noch nie im Fernsehen gesendete Spielfilme in ungeschnittenen Versionen der Genres Action, Martial Arts und Thriller.


    "C Music" wechselt die Frequenz

    Der Musiksender "C Music" wechselt seine Satellitenfrequenz: "C Music TV" ist seit Oktober 2009 Bestandteil von "Fernsehen für mich" und wurde im Rahmen eines Werbeangebotes uncodiert gesendet. Nunmehr wird das Pay-TV-Programm auch in Conax codiert und steht alle Abonnenten weiterhin im Paket zur Verfügung. Abonnenten sollten daher einen Suchlauf durchführen und die neue Frequenz einstellen. Die bisherige uncodierte Frequenz wird in Kürze abgeschaltet.


    "Fernsehen für mich"

    Die Abonnenten des "Fernsehen für mich"-Pakets können die elf Fernsehprogramme Auto Motor und Sport Channel, Body in Balance, C Music, E! Entertainment, Focus Gesundheit, Gute Laune TV, Travel Channel, Silverline Movie Channel, Volksmusik.tv, Yacht&Sail und Yourfamily empfangen. Neben "Fernsehen für mich" enthält das Fernsehpaket noch das "Sportdigital"-Paket; weitere Pakete sollen folgen.

    Q: inside-digital.de

  • Bald mehr Werbespots beim Pay-TV-Sender Sky?

    • besim
    • 28. Januar 2010 um 22:39

    Sky-Kunden müssen sich offenbar in Zukunft auf deutlich mehr Werbespots im Programm des Pay-TV-Senders einstellen. Laut einem Bericht des "Handelsblatt" sollen die stagnierenden Abonnentenzahlen zum Teil mit Werbeeinnahmen ausgeglichen werden.

    Der künftige Sky-Chef Brian Sullivan, der im April den glücklosen Mark Williams ablöst (wunschliste.de berichtete), plane mittelfristig, den Anteil der Werbeerlöse am Gesamtumsatz von zur Zeit fünf auf zehn Prozent zu verdoppeln. Als Vorbild diene dabei der ebenfalls von Murdochs News Corporation kontrollierte britische Pay-TV-Sender BSkyB. Ausgestrahlt werden sollen die Spots zwischen den einzelnen Sendungen. Neue Werbeflächen soll es zudem auch im Internet geben. Die Netz-Präsenz soll in Richtung eines eigenen Entertainmentportals mit zusätzlichen Bewegtbildern ausgebaut werden.

    Q: wunschliste.de

  • Eutelsat-Satellit ausgefallen

    • besim
    • 28. Januar 2010 um 18:09

    Paris - Am Mittwochabend fiel der Eutelsat-Satellit W2 auf 16 Grad Ost aus. Eine Stellungnahme von Eutelsat zu den Gründen des Ausfalls liegt bislang nicht vor. DF hält die Leser auf dem Laufenden.

    Der ausgefallene Eutelsat W2 auf 16 Grad Ost hat inzwischen zumindest teilweise wieder seinen Dienst aufgenommen. Allerdings sind noch längst nicht alle Frequenzen des Orbiters wieder aktiv. Vorerst wird ausschließlich auf vertikaler Polarisation gesendet. Unklar ist derzeit auch noch, ob wirklich der Satellit-Eutelsat W2 wieder in Betrieb ist oder ein Ersatzorbiter die Kapazität bereitstellt. Eine Anfrage dazu an den Satellitenbetreiber läuft.

    Eutelsat W2 ist am Ende seiner Lebenszeit und sollte bereits im vergangen Jahr durch den neuen Eutelsat W2M ersetzt werden. Vor der Übernahme von Eutelsat W2M wurden allerdings Unregelmäßigkeiten bei der Energieversorgung des neuen Satelliten festgestellt, weshalb dieser nicht seine Aufgaben aufnehmen konnte. Als neuer Ersatzsatellit soll Eutelsat W3B Ende 2010 starten. Ob der Ausfall einen früheren Start dieses Satelliten erfordert, steht indes noch nicht fest.

    Vor allem bei den aus der Balkanregion sowie Osteuropa stammenden Pay-TV-Anbietern Total TV, Digialb und ITV Partner standen gestern Abend die Telefone nicht mehr still. Mittlerweile sind einige der Pakete wieder zu empfangen. Wie DF erfuhr, hat sich Digialb vorerst entschlossen, seine aktuell verfügbaren Sender uncodiert zu verbreiten.

    Neben Eutelsat W2 nutzt dieser Pay-TV-Anbieter auch Kapazität auf dem kopositionierten Satelliten Eurobird 16, der vom Ausfall nicht betroffen scheint. HDTV-Freaks können aktuell die Programme HD 5 und HD 6 , welche vornehmlich internationalen Fußball übertragen, kostenlos sehen. Ebenfalls über Eurobird 16 wird derzeit auch die Zuführung der Pay-TV-Kanäle AXN und Animax realisiert, die bei der Pay-TV-Plattform Sky bereits wieder in gewohnter Qualität zu sehen sind.

    Q: digitalfernsehen.de

  • Öffentlich-Rechtliche und Kabel Deutschland einigen sich über HDTV-Einspeisung

    • besim
    • 28. Januar 2010 um 18:06

    Mainz - Mit dem Start der Olympischen Winterspiele sind die öffentlich-rechtlichen HDTV-Programme Das Erste HD, ZDF HD und Arte HD auch für Kunden von Kabel Deutschland unverschlüsselt und ohne Zusatzkosten empfangbar.

    ARD, ZDF, Arte und Kabel Deutschland hätten sich über die Einspeisung der HDTV-Programme von ARD, ZDF und Arte ins Kabelnetz verständigt, berichten Kabel Deutschland, ZDF, ARD und Arte in einer gemeinsamen Mitteilung. Mit dem Start der Regeleinspeisung zu den Olympischen Winterspielen im kanadischen Vancouver seien damit Das Erste HD, ZDF HD und Arte HD in den modernisierten Kabelnetzen von Kabel Deutschland unverschlüsselt empfangbar.

    "Die Einspeisung der öffentlich-rechtlichen HDTV-Programme ist damit langfristig im Rahmen der bestehenden Verträge geregelt", so das ZDF. Aufgrund der von Kabel Deutschland im Hinblick auf HDTV implementierten Preisstruktur hätten sich zudem die Verbreitungskosten für die Programmveranstalter nicht erhöht.

    Q: digitalfernsehen.de

  • EU genehmigt Unitymedia-Übernahme

    • besim
    • 26. Januar 2010 um 14:11

    Brüssel - Am Ende hat John Malone doch noch bekommen was er wollte. Die EU-Kommission hat die Übernahme von Unitymedia genehmigt. Das Pikante: Unitymedia finanziert den Kauf zum Teil selbst.


    Die Brüsseler Wettbewerbshüter haben der Übernahme des zweitgrößten deutschen Kabelanbieters Unitymedia durch den US-Medienunternehmer John Malone ihren Segen gegeben. Damit bekommt der US-Konzern die Kontrolle über die Kabelnetze in Hessen und Nordrhein-Westfalen.

    Die EU-Kommission nahm die Folgen für Rundfunklizenzen, Pay-TV, Internet-Telefonie und Internetzugang unter die Lupe. Im Ergebnis kam die Behörde zu dem Schluss, die Übernahme behindere den Wettbewerb im Europäischen Wirtschaftsraum nicht.

    Bei den Rundfunklizenzen seien keine negativen Folgen zu befürchten, da beide Unternehmen nur über einen geringen Marktanteil verfügten und zudem starke Wettbewerber wie Sky, Canal+ und die RTL-Gruppe auf dem Markt präsent seien. Wegen der starken Konkurrenz könne der Konzern anderen Betreibern von Fernsehsendern nicht den Zugang zu Kunden verwehren.

    Der Kauf von Unitymedia war im November eingefädelt worden. Nach früheren Angaben beträgt der Kaufpreis 3,5 Milliarden Euro. Unitymedia hat etwa 6,4 Millionen Kunden. Mit dem Kauf erreicht Liberty Global weltweit mehr als 40 Millionen Haushalte in 14 Ländern. Gemäß den Kaufkonditionen wird die deutsche Unitymedia gezwungen, sich neu zu verschulden, weil die Übernahme zum Teil über einen Kredit von Unitymedia selbst finanziert wird.

    Q: digitalfernsehen.de

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