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Beiträge von Gismo123

  • Entwarnung bei Ballack: Fit für Länderspiel

    • Gismo123
    • 5. August 2009 um 11:09

    Grünes Licht für Michael Ballack: Zwei Wochen nach seinem Zehenbruch ist der Kapitän der deutschen Fußball- Nationalmannschaft wieder ins Training eingestiegen.


    Daher kann Bundestrainer Joachim Löw für das WM-Qualifikationsspiel in einer Woche in Aserbaidschan wieder mit dem 32-Jährigen planen. Ballack war wieder einsatzfähig für das Team des FC Chelsea, das sich auf die neue Saison und das Supercup-Spiel gegen Manchester United vorbereitet. «Er wird fit sein für das Spiel gegen Manchester», sagte Chelsea-Teammanager Carlo Ancelotti.

    Sollte alles weiterhin nach Plan verlaufen, steht damit auch dem Einsatz des 92-maligen Nationalspielers am 12. August im WM- Qualifikationsspiel der DFB-Auswahl gegen Aserbaidschan in Baku nichts im Wege. Das teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) auf seiner Internetseite mit.

    Ballack hatte sich die Fraktur bei einem Testspiel seines Clubs FC Chelsea in Kalifornien gegen die Seattle Sounders (2:0) zugezogen und vorzeitig aus dem Trainingslager abreisen müssen. Er verpasste vier Vorbereitungsspiele von Chelsea.

    © DPA

  • Zählen mit Zahlen-Bildern

    • Gismo123
    • 4. August 2009 um 17:31

  • Zählen mit Zahlen-Bildern

    • Gismo123
    • 4. August 2009 um 10:50

  • Grafite Fußballer des Jahres - Auch Magath gewählt

    • Gismo123
    • 3. August 2009 um 11:25

    71 Tage nach dem Titel-Triumph und fünf Tage vor Beginn der neuen Bundesliga-Saison hat der deutsche Fußball- Meister VfL Wolfsburg noch zwei Volltreffer gelandet.


    Torschützenkönig Grafite und Meistercoach Felix Magath wurden von Deutschlands Sportjournalisten mit überwältigender Mehrheit zum Spieler und Trainer des Jahres gekürt. Fußballerin des Jahres wurde Inka Grings vom FCR Duisburg. Bei der Wahl Fußballspieler aus 50 Jahren behielt Franz Beckenbauer die Oberhand.

    Bei der traditionellen Umfrage des Fachmagazins «kicker» unter 1042 Journalisten setzte sich der Brasilianer Grafite mit 331 Stimmen vor dem Neu-Münchner Mario Gomez (171) und seinem Clubkollegen Edin Dzeko (169) durch. Der jetzt bei Schalke 04 tätige Magath lag mit 778 Stimmen in der Trainer-Wahl vor Markus Babbel (VfB Stuttgart/65).

    Dass die Wahl auf Wolfsburgs Himmelsstürmer fiel, kam alles andere als überraschend. Denn der trotz 1,89 Meter Größe und 88 Kilo Gewicht filigran wirkende Brasilianer Grafite verzückte die Liga in der vergangenen Saison mit Tricks und Toren. Der gläubige Familienvater kam in nur 25 Saisoneinsätzen mit 28 Treffern auf eine Quote, wie sie vor ihm nur Deutschlands Torjäger-Legende Gerd Müller in besten Zeiten schaffte.

    Vom Treffer zum 5:1 gegen Bayern München am 4. April, als Grafite vier Bayern-Verteidiger inklusive Torhüter Michael Rensing austanzte und dann mit der Hacke in die linke Ecke traf, wird die Fußball-Welt noch lange sprechen. «Das schönste Tor, das ich jemals geschossen habe», schwärmte der Brasilianer. Mit seinem kongenialen Partner Dzeko traf er in der abgelaufenen Saison 54 Mal und schaffte eine Rekordquote, die nur schwer zu übertreffen sein dürfte.

    Wenn nicht die beiden Top-Torjäger in der kommenden Saison wieder so gut treffen wie in der vergangenen. Die Weichen sind gestellt, beide haben ihre Verträge in Wolfsburg zu verbesserten Konditionen bis 2012 (Grafite) beziehungsweise 2013 (Dzeko) verlängert. «Ich will es noch besser machen, noch mehr Tore erzielen. Wenn ich mehr Spiele als im letzten Jahr mache, dann ist das möglich», kündigte Grafite tatendurstig an.

    Felix Magath hat in zwei Jahren Wolfsburg mit 55 Millionen Euro Beihilfe vom Volkswagen-Konzern das geschafft, was andere Vereine in Jahrzehnten versuchen: Aus einem Abstiegskandidaten einen Champion zu machen. «Ich hatte hier die Möglichkeiten, meine Vorstellungen vom Fußball weitestgehend umzusetzen. Insofern steckt in dem, was der VfL jetzt verkörpert, auch ein Stück von mir», sagte der 56 Jahre alte Meister-Trainer, der seinen sechsten nationalen Titel als Spieler und Trainer mit an seinen neuen Arbeitsplatz bei Schalke 04 nahm.

    Dort erwartet man einen ähnlichen Husarenritt von dem passionierten Schachspieler, der als gewiefter und hartnäckiger Stratege gilt. Magath weiß ganz genau, worauf er sich eingelassen hat. Angst macht ihm die hohe Erwartungshaltung nicht. «Ich bin überzeugt, dass das Team die Qualität besitzt, um die ersten fünf Plätze zu spielen», sagte der neue starke Mann auf Schalke. Dass für ihn der Gewinn der erste Meistertitel für S04 seit 1958 Unsterblichkeit im Revier bedeuten würde, ist ihm klar: «Das weiß ich. Und das macht zusätzlich den Reiz aus.»

    © DPA

  • DFB Pokal 1 Runde Ergebnisse

    • Gismo123
    • 2. August 2009 um 20:29

    DFB-Pokal 2009/2010
    Spielplan

    1. Hauptrunde
    [color="Red"]31.07.2009, 20.30[/color]
    VfL Osnabrück - Hansa Rostock 2:1 (0:0)

    SV Babelsberg 03 - Bayer Leverkusen 0:1 (0:0)

    VfB Lübeck - FSV Mainz 05 2:1 (0:1) n.V.

    FC Ingolstadt - FC Augsburg 1:2 (0:2)

    Eintr. Braunschweig - 1. FC Kaiserslautern 0:1 (0:0)

    SV Wehen Wiesbaden - VfL Wolfsburg 1:4 (0:2)

    [color="Red"]01.08.2009, 15.30[/color]
    Dynamo Dresden - 1. FC Nürnberg 0:3 (0:2)

    SG S. Großaspach - VfB Stuttgart 1:4 (1:0)

    SC Paderborn - 1860 München 0:1 (0:1)

    SpVgg Weiden - Borussia Dortmund 1:3 (0:1)

    SV Elversberg - SC Freiburg 0:2 (0:1)

    FSV Frankfurt - Bor. Mönchengladbach 1:2 (0:1)

    SpVgg Unterhaching - Arminia Bielefeld 0:3 (0:2)

    Kickers Emden - 1. FC Köln 0:3 (0:1)

    TSV G. Windeck - Schalke 04 0:4 (0:2)

    1. FC Magdeburg - Energie Cottbus 1:3 (1:2)

    Tennis Borussia Berlin - Karlsruher SC 0:2 (0:1)

    Wacker Burghausen - Rot-Weiss Ahlen 5:6 (0:0) n.E.

    Preußen Münster - Hertha BSC Berlin 1:3 (1:1) n.V.

    [color="Red"]02.08.2009, 14.30[/color]
    1. FC Union Berlin - Werder Bremen 0:5 (0:3)

    FC Oberneuland - 1899 Hoffenheim 0:2 (0:0)

    FC 08 Villingen - FC St. Pauli 0:2 (0:0) n.V.

    SC Conc. Hamburg - TuS Koblenz 0:4 (0:3)

    VfB Speldorf - Rot-Weiß Oberhausen 0:3 (0:1)

    Rot-Weiß Erfurt - MSV Duisburg 1:2 (0:1)

    Wormatia Worms - SpVgg Greuther Fürth 0:1 (0:0) n.V.

    Torgelower SV Greif - Alemannia Aachen 1:4 (1:2)

    Eintracht Trier - Hannover 96 3:1 (0:1)

    SpVgg Neckarelz - Bayern München 1:3 (0:0)

    Kickers Offenbach - Eintracht Frankfurt 0:3 (0:0)

    Sportfreunde Lotte - VfL Bochum 0:1 (0:0)

    [color="Red"]03.08.2009, 20.30[/color]
    03.08.2009, 20.30 Fortuna Düsseldorf - Hamburger SV 4:7 (2:1) n.E.

    © DFB - Letztes Update: 02.08.2009 19:31:05

  • Homer S. hat Geburtstag

    • Gismo123
    • 1. August 2009 um 15:29

    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.
    Viel Glück und Gesundheit wünsch ich dir!!

    Feier heute schön.

  • 0815flieger hat heute Geburtstag

    • Gismo123
    • 30. Juli 2009 um 11:46

    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

  • Vollbremsung: BMW steigt aus Formel 1 aus

    • Gismo123
    • 29. Juli 2009 um 10:34

    BMW macht die Vollbremsung: Der bayrische Automobilhersteller wird nach der Saison aus der Formel 1 aussteigen. «Natürlich ist uns diese Entscheidung schwer gefallen», sagte der Vorstandsvorsitzende Norbert Reithofer in einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz in München.


    «Wir haben gestern im Vorstand entschieden, wir richten unser Motorsport-Engagement neu aus. Die BMW-Group wird ihr Engagement in der Formel 1 mit Ablauf der Saison 2009 beenden.» Dies sei ein konsequenter Schritt vor dem Hintergrund der strategischen Neuausrichtung des Unternehmens, erklärte Reithofer im Beisein von Motorsportdirektor und BMW-Sauber-Chef Mario Theissen. «Aus Sicht des Unternehmens kann ich diese Entscheidung nachvollziehe», erklärte er.

    In welchem Umfang es zu einem Stellenabbau in München oder Hinwil kommt, stehe derzeit noch nicht fest. Entwicklungsvorstand Klaus Draeger: «Da wir diese Entscheidung erst gestern getroffen haben, können wir noch nichts Genaueres mitteilen. Wir werden verschiedene Szenarien erarbeiten und bewerten und uns bemühen, für die Mitarbeiter am Standort Hinwil und die in das Formel-1-Projekt eingebundenen Beschäftigten in München Lösungen zu finden.» Schätzungen zufolge sollen insgesamt 700 Beschäftigte für das Formel- 1-Team arbeiten. «Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und werden die Mitarbeiter informieren, sobald wir Klarheit haben», sagte Draeger. Was mit den beiden Piloten Nick Heidfeld aus Mönchengladbach und Robert Kubica aus Polen passiert, ist derzeit ebenfalls unklar.

    Dass BMW die Entscheidung mitten in der Saison bekanntgab, dürfte vor allem mit dem neuen Concorde Agreement, der Verfassung in der Formel 1, zusammenhängen. Mit dessen Unterzeichnung wird in dieser Woche gerechnet. Darin sollen sich die Teams unter anderem auch für die kommenden Jahre bis 2012 zur Formel 1 bekennen. Informationen der «Bild»-Zeitung zufolge sollen auch bei Toyota die Gedankenspiele über einen Ausstieg weit fortgeschritten sein. Bereits Ende vergangenen Jahres war Honda wegen der weltweiten Wirtschaftskrise, die besonders die Automobilbranche getroffen hatte, aus der Formel 1 ausgestiegen.

    Das in diesem Jahr klar verpasste Ziel, um die WM mitzufahren, soll den Aussagen der Hauptverantwortlichen nicht den Ausschlag gegeben haben. Nach zehn von 17 Rennen ist BMW-Sauber Achter in der Konstrukteurswertung, die Piloten Heidfeld und Kubica liegen im Fahrer-Klassement auf den Rängen 13 und 15. «In der aktuellen Saison können wir die Erwartungen leider nicht erfüllen», erklärte Draeger in einer Pressemitteilung von BMW unter der Überschrift: «Konsequenter Schritt im Zuge der Neuausrichtung der BMW».

    Seine größten Erfolge feierte BMW-Sauber, das bislang auf 63 Grand-Prix-Starts kommt und im März 2006 sein Debüt gefeiert hatte, mit dem Premierensieg Kubicas im Juni 2008 im kanadischen Montréal. 2007 war das Team Zweiter in der Konstrukteurswertung geworden, allerdings begünstigt durch die damalige Disqualifikation von McLaren-Mercedes wegen der Spionage- Affäre. Der derzeit um den WM- Titel kämpfende Sebastian Vettel feierte in einem BMW-Sauber 2007 seine Formel-1-Premiere, nachdem Kubica einen Unfall in Montréal gehabt hatte.

    2005 hatte BMW die Übernahme des damaligen Schweizer Sauber-Teams bekanntgegeben. Zuvor war der Automobilhersteller von 2000 an Motorenlieferant für das Team Williams. Der Rennstall hatte den ehrgeizigen Plan, binnen weniger Jahre an die Weltspitze zu fahren, kontinuierlich umsetzen können. Vor der laufenden Saison war BMW- Sauber als ernsthafter Titelkandidat gehandelt worden, so war auch das Ziel im vierten Jahr. Mit dem neuen Wagen blieben die Weiß-Blauen allerdings deutlich hinter den eigenen Erwartungen zurück. Der Ausstieg betrifft unterdessen nicht das Engagement von BMW unter anderem in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft.

    © DPA

  • Biedermann Doppel-Weltmeister: Sieg über Phelps

    • Gismo123
    • 28. Juli 2009 um 19:18

    Paul Biedermann hat mit Weltrekord Schwimm-Superstar Michael Phelps bezwungen und ist Weltmeister über 200 Meter Freistil. Biedermann schlug in Rom in 1:42,00 Minuten an.


    Der 22-Jährige aus Halle/Saale holte sich damit seine zweite Goldmedaille nach den 400 Metern Freistil. Phelps wurde Zweiter. Der 14-fache Olympiasieger aus den USA verlor sein erstes großes internationales Rennen seit fünf Jahren. Biedermann ist der einzige Doppel-Weltmeister über 200 und 400 Meter neben dem Australier Ian Thorpe. Der Schwimm-Legende gelang dieses Kunststück 2001 und 2003.

    «Wie ein Traum ist dieser Moment. Es fühlt sich so gut an», sagte Biedermann, der Phelps' Weltrekord um 0,96 Sekunden verbesserte. Der Olympia-Fünfte ist der erste deutsche Weltmeister über die 200 Meter Freistil seit Michael Groß, der 1982 und 1986 triumphierte. Biedermann holte die insgesamt fünfte deutsche Goldmedaille bei den Schwimm-Weltmeisterschaften von Rom. Zuvor hatten die Langstreckenschwimmer Thomas Lurz (Würzburg) und Angela Maurer (Mainz) gewonnen.

    © DPA

  • Rozehnal zum Gesundheitscheck nach Hamburg

    • Gismo123
    • 28. Juli 2009 um 19:17

    Der Hamburger SV steht unmittelbar vor der Verpflichtung des tschechischen Fußball-Nationalspielers David Rozehnal.


    Der bei Lazio Rom unter Vertrag stehende Abwehrspieler wird in Hamburg erwartet und soll sich am 29. Juli einem Gesundheitscheck beim Bundesligisten unterziehen. «Wir sind auf einem guten Weg. Aber es müssen noch Details geklärt werden», sagte HSV-Sprecher Jörn Wolf. Knapp zwei Wochen feilschten der HSV und Lazio über die Höhe der Ablösesumme. Die Hamburger wollten maximal fünf Millionen Euro bezahlen.

    Nach Zé Roberto (Bayern München), Eljero Elia (Twente Enschede), Robert Tesche (Arminia Bielefeld) und Marcus Berg (FC Groningen) wäre Rozehnal der fünfte Neuzugang beim HSV. Der 29 Jahre alte Abwehrspieler soll die Innenverteidigung verstärken, weil der Brasilianer Alex Silva wegen eines Kreuzbandrisses für acht Monate ausfällt. Rozehnal hat 56 Länderspiele absolviert und bereits in fünf europäischen Ligen gespielt: in seiner Heimat für Sigma Olmütz, in Belgien für den FC Brügge, in Frankreich für Paris St. Germain, in England für Newcastle United und in Italien für Lazio Rom.

    © DPA

  • Kein kategorisches Schumacher-Nein für Comeback

    • Gismo123
    • 28. Juli 2009 um 19:16

    Michael Schumacher schließt einen Einsatz anstelle des verunglückten Felipe Massa in den kommenden Formel-1-Rennen nicht kategorisch aus. Es sei in erster Linie Ferraris Entscheidung, sagte Schumachers Sprecherin, Sabine Kehm, der Deutschen Presse-Agentur dpa.


    «Und wenn Ferrari auf Michael zukommt, wird er sich damit auseinandersetzen», erklärte sie. Offenbar würde sich der 40-Jährige körperlich fit genug fühlen, um in der einst von ihm regierten Königsklasse in einem guten Auto sogar wieder vorne mitzufahren.

    Zumindest sagte er das vor rund zwei Wochen beim Großen Preis von Deutschland auf dem Nürburgring in einem der dpa im Wortlaut vorliegenden Interview mit der Illustrierten «Bunte». «Rein vom Kopf her und wie ich mich körperlich fühle, könnte man das Gefühl haben, dass ich noch um den Sieg mitfahren könnte.»

    Wie immer schloss Schumacher zu dem Interview-Zeitpunkt ein Comeback nach seinem Rücktritt vor knapp drei Jahren aus. «Es macht keinen Sinn, dass ich jetzt über ernsthafte Angebote spreche.» Doch nach dem Ausfall Massas ist die Situation eine andere. Auch aus Verbundenheit zur Scuderia und seinem ehemaligen «Schüler» Massa dürfte Schumacher ins Grübeln kommen. Allerdings würden die noch ausstehenden sieben Saisonrennen auch eine Herausforderung bedeuten.

    Ex-Champion und Ferrari-Fahrer Niki Lauda forderte jedenfalls schon mal unverblümt den Einsatz des 250-maligen Grand-Prix-Starters und 91-maligen Rennsiegers. «Ganz einfach: Von allen verfügbaren Fahrern, allem, was es an Möglichkeiten gibt, ist Michael ganz klar der Beste», sagte Lauda auf der Internetseite der «Bild»-Zeitung.

    Schumacher gehöre zudem zum Ferrari-Team. Nachdem der Kerpener am 22. Oktober 2006 sein letztes Formel-1-Rennen bestritt, arbeitet der mittlerweile 40-Jährige, der in den nächsten Tagen kein persönliches Statement abgeben will, bis dato als Berater des Teams. Gefahren ist er den aktuellen Rennwagen noch nicht, nicht einmal bei einem Test.

    Allerdings: Der erst 19-jährige Jaime Alguersuari steuerte beim Großen Preis von Ungarn - bis auf zwei kurze Aerodynamik-Tests - sogar zum allerersten Mal ein 730 PS leistendes Rennauto. Im Gegensatz zu dem Debütanten könnte Schumacher auf eine beispiellose Grand-Prix- Erfahrung bauen, inklusive sieben Weltmeister-Titel. Seit dem Ende seiner Vierrad-Karriere frönt der Fitness-Freak vor allem seiner Motorrad-Leidenschaft. Im Februar stürzte er jedoch schwer mit seinem Zweirad, eine wochenlange Trainingspause war die Folge. Bis heute ist nicht wirklich bekannt, welche Blessuren sich Schumacher damals zugezogen hatte.

    Für Lauda steht jedenfalls fest, dass die beiden etatmäßigen Ferrari-Testfahrer Luca Badoer und Marc Gené an Schumacher nicht heran kämen. Die Statistik belegt das: Der Italiener Badoer (Alter: 38) verbuchte 48 Grand-Prix-Rennen, Siege: Fehlanzeige. Und Gené? Der 35-jährige Spanier kommt auf 36 Starts, ebenfalls ohne Sieg. Laudas Fazit: «Michael ist immer noch der Beste, er ist in allen Bereichen eine Klasse für sich.» Der Österreicher meinte, dass Ferrari-Boss Luca di Montezemolo und auch Teamchef Stefano Domenicali «genauso wie ich» denken. «Die haben Ahnung. Die überlegen zurzeit ganz genau, was sie jetzt machen.»

    In Spanien wird derweil über eine andere Variante spekuliert: Demnach könnte Fernando Alonso, angeblich bereits ausgestattet mit einem Vorvertrag, bereits vorzeitig zur Scuderia wechseln. Zumal Renault wegen des Reifen-Vorfalls in Budapest für Alonsos Heimrennen suspendiert ist, die Berufung steht noch aus. «Ich weiß, dass alle wissen wollen, was Ferrari nun machen will», erklärte Ferrari- Präsident di Montezemolo. «Ich bin mir sicher, dass wir die richtige Wahl treffen werden.» Spätestens dann dürfte sich auch Schumacher wieder äußern.

    © DPA

  • Dicke Luft bei Bayern - Erstaunen über «Kaiser»

    • Gismo123
    • 28. Juli 2009 um 07:24

    München (dpa) - Der neue, hausgemachte Ärger um Franck Ribéry hat für dicke Luft in der Führungsriege des FC Bayern München gesorgt. Der Vorstand um Karl-Heinz Rummenigge ging auf deutliche Distanz zu Vereinspräsident Franz Beckenbauer, der den französischen Nationalspieler kritisiert hatte.


    Man sei «erstaunt» über die «in Richtung Franck Ribéry» verbreiteten Aussagen Beckenbauers, hieß es in der von Vorstandschef Rummenigge, Manager Uli Hoeneß und Finanzchef Karl Hopfner unterzeichneten Erklärung. Und auch Trainer Louis van Gaal passte das überraschende nächste Störfeuer um seinen besten Spieler überhaupt nicht in den Kram. «Ich muss den Fall managen und das ist immer schwierig», stellte der 57-jährige Niederländer fest.

    Ribéry, der an der Säbener Straße mit seinem ebenfalls rekonvaleszenten Mitspieler Luca Toni nur Lauftraining absolvieren konnte und für die Startformation zum Saisonstart in knapp zwei Wochen kein Thema ist, schwieg zu den Vorwürfen Beckenbauers. «Ribéry ist nur zu Bayern gekommen, um sich einen Namen zu machen. Das ist ein Franzose, dem ist München wurscht», hatte der «Kaiser» die Loyalität des Dribbelkünstlers in Frage gestellt. «Wozu schließe ich denn einen Vierjahresvertrag, wenn ich nur drei Jahre bleiben will?», meinte Beckenbauer.

    Mehrfach, so auch in der Presseerklärung des Clubs vom 27. Juli, hatten die Münchner den vielen Vorwürfen zum Trotz immer wieder auf Ribérys professionelle Einstellung verwiesen. Umso mehr dürfte sie jetzt geärgert haben, dass ausgerechnet der eigene Vereinspräsident den kleinen Franzosen wieder in ein schlechtes Licht rückte. «Der FC Bayern München hatte und hat bei Franck Ribéry zu keinem Zeitpunkt den Eindruck, dass er den FC Bayern nur dazu benützen würde, um in seiner eigenen Karriereleiter nach oben zu kommen», betonten Hoeneß & Co., die fest mit dem lange von Real Madrid umworbenen Mittelfeld-Akteur für die neue Saison planen.

    Van Gaal, der beim Audi-Cup in dieser Woche seine Formation für die Pokalpartie bei der SpVgg Neckarelz und eine Woche später beim Liga-Auftakt gegen 1899 Hoffenheim «abstimmen» will, dürfte sich gewundert haben, dass der eigene Vereinspräsident für Unruhe sorgte. «Der Vorstand hat eine Politik und wir müssen das befolgen; und Franz Beckenbauer, denke ich.» Und einfach ignorieren kann man den «Kaiser» schließlich nicht. «Franz Beckenbauer ist nicht so unwichtig», sagte van Gaal, der einen ersten Vorgeschmack bekam, was ihn beim einst als «FC Hollywood» titulierten FC Bayern erwarten kann.

    Vor den Tests beim Audi-Cup gegen den AC Mailand sowie einem weiteren Spiel gegen Boca Juniors oder Manchester United ist der für die Zehner-Position vorgesehene Ribéry noch weit weg von der Mannschaft. «Wir haben dreieinhalb Wochen sehr hart trainiert auf sehr hohem Niveau», sagte van Gaal. Das Trainingsniveau für den Franzosen und auch für Luca Toni sei deutlich niedriger.

    Ein Platz in der Startformation zum Saisonauftakt komme nicht infrage. «Vielleicht können sie 20 Minuten spielen», sagte Trainer Louis van Gaal in München. Beide würden in dieser Woche aber hart trainieren, sagte van Gaal. Ribéry, der schon eine Hand voll Trainingseinheiten mit der Mannschaft absolvierte, hat eine Sehnenverletzung im Knie. Toni, der bislang nur abseits des Teams lief, hat Achillessehnenprobleme. Angeschlagen waren auch Thomas Kraft (Muskelfaserriss in der Wade), Breno (Rückenprobleme) und Thomas Müller (Achillessehnenbeschwerden). Bei Breno und Müller wurde aber nicht mit einer Pause gerechnet.

    © DPA

  • Tifosi fordern Schumi - «faszinierende Idee»

    • Gismo123
    • 28. Juli 2009 um 07:22

    Die Tifosi fordern nach dem Ausfall von Felipe Massa das Comeback von Michael Schumacher - doch der Rekord-Weltmeister hüllt sich in Schweigen.


    «Dazu wird es von Michael in den nächsten Tagen kein Statement geben», teilte seine Sprecherin Sabine Kehm der Deutschen Presse-Agentur dpa mit. Für «La Gazzetta dello Sport» steht aber bereits fest: «Jetzt brauchen wir Schumi auf Felipes Platz. Michael denkt darüber nach. Mit Schumacher würde das Interesse an der Formel 1 um 20 Prozent steigen», schrieb das Blatt.

    Von einer «verrückten» («Il Tempo») bis zu einer «faszinierenden Idee» («La Repubblica») reichen die Wunschträume: Die Spekulationen um eine Kurzzeit-Rückkehr des siebenmaligen Weltmeisters, der sein 250. und letztes Formel-1-Rennen am 22. Oktober 2006 bestritten hat, werden bis zur Bekanntgabe des zweiten Ferrari-Piloten für den Großen Preis von Europa in Valencia wohl nicht abreißen. 40 Jahre, sieben Monate und 20 Tage wäre Schumacher bei dem Rennen auf dem Stadtkurs am Hafen alt.

    Laut dem Berliner «Tagesspiegel» schließt Ferrari ein Comeback seines einstigen Starpiloten offenbar auch nicht völlig aus. «Es wäre falsch, jetzt schon ja oder nein zu sagen», wurde Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali auf der Homepage der Zeitung zitiert. Man werde in dieser Woche darüber nachdenken, so Domenicali zu einem möglichen Einsatz Schumachers bereits in Valencia. Natürlich habe aber Massas Genesung zunächst Priorität.

    Schumacher schloss bislang eine Rückkehr in die Königsklasse, in der er mit Ferrari von 2000 bis 2004 fünfmal in Serie den Fahrer-Thron bestiegen hatte, immer wieder aus. Der Berater der Scuderia frönte stattdessen seiner Motorrad-Leidenschaft - und stürzte im Februar so schwer, dass er seinen Start bei der Internationalen Deutschen Meisterschaft verschieben musste. Wochenlang konnte der Kerpener nicht richtig trainieren. Die Frage ist, ob der Fitness-Freak nun körperlich für ein Formel-1-Rennen überhaupt gerüstet wäre.

    Dennoch rufen die Italiener schon nach ihrem «Michele», nachdem sein Kumpel und einstiger Schüler Massa in Ungarn schwer verunglückt war und mindestens zwei Monate ausfällt. Ferrari bleibt aber erst einmal genügend Zeit, eine Entscheidung zu treffen. Der Valencia-Lauf findet am 23. August, also in knapp vier Wochen, statt. Am 30. August gastiert die Formel 1 in Spa-Francorchamps - anerkanntermaßen Schumachers Lieblingsstrecke und der Kurs, auf dem er am 25. August 1991 seine Premiere gefeiert hatte.

    Schumachers Manager Willi Weber hatte einer Rückkehr des Formel-1-Rentners unterdessen schon eine klare Absage erteilt. «Ein Comeback ist völlig ausgeschlossen», sagte er der Deutschen Presse-Agentur dpa auf dem Hungaroring. Das sei absolute Spekulation. Und Ferrari habe «zwei super Testfahrer». Luca Badoer (38 Jahre/48 Grand Prix) und Marc Gené (35/36) sind die eigentlichen Ersatzkandidaten.

    Schumacher saß noch kein einziges Mal im neuen Wagen. Testen dürfte der 91-malige Grand-Prix-Gewinner den roten Renner aufgrund der neuen Regeln auch nicht mehr. Im April 2008 hatte er seine letzte Probefahrt in einem Formel-1-Ferrari bestritten.

    Der Unfall seines einstigen Teamkollegen Massa hatte auch Schumacher in tiefe Sorge versetzt. Er sei natürlich genauso geschockt gewesen wie alle anderen im Team auch, als er die Bilder gesehen habe, und habe sich «sofort und wiederholt» nach Felipes Zustand erkundigt. «Jetzt bleibt mir nur zu sagen: Gute Besserung, Felipe!», hatte Schumacher auf seiner Homepage erklärt. Ob und wann er sich zu den Spekulationen als Massa-Ersatz äußert, bleibt nun abzuwarten.

    © DPA

  • Hello - ich bin der Neue

    • Gismo123
    • 28. Juli 2009 um 04:22

    Willkommen auf Zebradem!!

  • Schwerer Massa-Unfall überschattet Qualifikation

    • Gismo123
    • 25. Juli 2009 um 18:05

    Überschattet vom schweren Unfall Felipe Massas hat sich das Red-Bull-Duo Sebastian Vettel und Mark Webber in der Qualifikation zum Großen Preis von Ungarn eine glänzende Ausgangsposition im Titelrennen gegen WM-Spitzenreiter Jenson Button verschafft.


    Massa wurde im zweiten Durchgang von einem aufwirbelnden Teil am Kopf getroffen und schoss danach mit seinem Ferrari beinahe ungebremst in einen Reifenstapel. Er war beim Einschlag nach Angaben von Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali 190 Stundenkilometer schnell. «Sein Zustand ist stabil», teilte eine Formel-1-Sprecherin auf dem Hungaroring wenige Minuten nach dem spektakulären Crash mit.

    «Felipe wurde in ein Hospital geflogen», sagte Ferrari-Sprecher Luca Colajanni. «Er ist auf jeden Fall bei Bewusstsein. Das ist das Wichtigste.» Domenicali besuchte den 28 Jahre alten Brasilianer in dem Krankenhaus in Budapest. Massa zog sich nach ersten Informationen einen blutenden Schnitt über dem linken Auge zu. Wie Domenicali bestätigte, wird der Vize-Weltmeister nicht beim Rennen starten. Einen Ersatzfahrer darf die Scuderia nicht nominieren, da dieser laut Reglement schon an der Qualifikation hätte teilnehmen müssen.

    Angesichts der Dramatik gingen Fernando Alonsos erste Pole Position in dieser Saison und das Chaos bei der Zeitnahme völlig unter. Wegen eines technischen Defektes herrschte minutenlang komplette Ratlosigkeit, wer welchen Platz belegt hatte. «Das Allerwichtigste ist, dass es Felipe gut geht», sagte der Zweitplatzierte Vettel erleichtert, dass der Unfall nach aktuellem Stand keine schlimmen Folgen für Massa hatte. «Es ist erfreulich, dass es Felipe den Umständen entsprechend gut geht», sagte Renault-Pilot Alonso.

    Auch Rekord-Weltmeister und Ferrari-Berater Michael Schumacher machte sich Sorgen über den gesundheitlichen Zustand seines ehemaligen Teamkollegen. Er sei genauso erschrocken gewesen wie alle anderen und habe sich sofort erkundigt, wie es Felipe gehe, erklärte Schumachers Sprecherin Sabine Kehm.

    Erste Entwarnung gab Rubens Barrichello. «Felipe redet, ist aber sehr aufgewühlt», sagte der brasilianische BrawnGP-Pilot, der seinen Landsmann ins Streckenhospital begleitet hatte. Eine von seinem Brawn-GP abgebrochene Radfeder an der Hinterradaufhängung war Auslöser des Unfalls. Das Teil drückte Massas Helm auf fünf Zentimeter Länge ein und schlug das Visier weg. Colajanni erklärte in einer ersten Stellungnahme: «Daraufhin hat er die Kontrolle übers Auto verloren.» Offensichtlich stark benommen oder gar bewusstlos, drückte der Pilot sowohl das Brems- wie das Gaspedal.

    Der schreckliche Crash weckte Erinnerungen an den tödlichen Unfall von Henry Surtees in England bei einem Formel-2-Rennen. Der Sohn des ehemaligen Motorrad- und Formel-1-Weltmeisters John Surtees war von einem herumfliegenden Rad des Autos eines Konkurrenten am Kopf getroffen worden.

    «Man muss sich Gedanken machen», betonte nach dem schlimmen Massa-Crash Red-Bull-Teamchef Christian Horner. Williams-Pilot Nico Rosberg (Wiesbaden), der sich im Qualifying am Ende Platz fünf sicherte, meinte: «Das ist schockierend.» Man müsse sich auch angesichts des tödlichen Unfalls von Surtees «echt was überlegen». Das bereite einem große Sorgen, sagte WM-Spitzenreiter Jenson Button, der sich mit Startplatz acht zufriedengeben musste. «Unsere Gedanken sind bei Felipe Massa und wir hoffen, dass es ihm den Umständen entsprechend gut geht», erklärte Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug. BMW- Motorsportchef Mario Theissen sagte, alle hofften, dass Massa sich «nicht ernsthaft verletzt» habe.

    Der Rettungswagen fuhr nach dem heftigen Unfall sofort an die Unglücksstelle. Mit Planen wurden das Auto und der Pilot vor neugierigen Blicken geschützt. Offenbar verlor Massa schon vor dem Unfall das Bewusstsein. Auf der Trage bewegte er sich aber. Zuvor hatte der Brasilianer keinerlei Reaktionen gezeigt, nachdem er von der Feder am Helm getroffen worden war. Massa nahm vor dem Einschlag nicht die Hände vom Steuer, um sich weiter zu schützen. Er wurde vom Medical Center an der Strecke mit dem Helikopter in ein Krankenhaus gebracht.

    Zum Sportlichen sagte Vettel: «Ich bin zuversichtlich fürs Rennen. Es hat nicht viel zur Pole gefehlt.» Die größte Gefahr drohe von den hinter ihm und Webber lauernden Autos mit dem Energierückgewinnungs-System KERS. Weltmeister Lewis Hamilton kam im McLaren-Mercedes auf den vierten Rang; sein Teamkollege und Vorjahressieger Heikki Kovalainen wurde hinter Rosberg Sechster.

    Enttäuschung herrschte bei den restlichen drei Deutschen: Timo Glock (Wersau) haderte mit seinem 14. Platz im Toyota. Nick Heidfeld (Mönchengladbach) wurde im BMW-Sauber nur 16. Force-India-Pilot Adrian Sutil (Gräfelfing) ließ als 18. immerhin Robert Kubica im zweiten BMW-Sauber hinter sich.

    Vor dem zehnten Saisonlauf führt Button die WM-Wertung mit 68 Punkten souverän an. Vettel (47) hat als Gesamtzweiter bereits 21 Zähler Rückstand. Webber (45,5) belegt den dritten Platz vor Barrichello (44).

    © DPA

  • BVB holt Barrios als Frei-Nachfolger

    • Gismo123
    • 25. Juli 2009 um 03:38

    Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund ist auf der Suche nach einem Nachfolger für den in die Schweiz zurückgekehrten Stürmer Alexander Frei fündig geworden.


    Wie BVB-Sportdirektor Michael Zorc den «Ruhr Nachrichten» bestätigte, wird Lucas Barrios vom chilenischen Club CSD Colo Colo nach Dortmund wechseln. «Wir sind uns generell einig. Lucas muss nur noch den medizinischen Check bestehen», sagte Zorc.

    Der 24 Jahre alte Argentinier Barrios soll rund 4,5 Millionen Euro Ablöse kosten. Im Vorjahr hatte der Welttorjäger 2008 in 38 Spielen 37 Tore für Colo Colo erzielt. Frei war vor einer Woche für 4,25 Millionen Euro zum FC Basel transferiert worden.

    © DPA

  • Hertha BSC verpflichtet Pejcinovic

    • Gismo123
    • 25. Juli 2009 um 03:37

    Fußball-Bundesligist Hertha BSC hat Nemanja Pejcinovic von FK Rad Belgrad verpflichtet. Der 21 Jahre alte Abwehrspieler aus Serbien wird nach Angaben des Berliner Clubs vom 24. Juli bis zum 30. Juni 2010 ausgeliehen.

    Hertha BSC sicherte sich darüber hinaus eine Kaufoption für weitere drei Jahre. «Nemanja Pejcinovic ist ein junger, sehr talentierter Spieler, der auf mehreren Positionen im Abwehrbereich eingesetzt werden kann», sagte Hertha-Geschäftsführer Michael Preetz.

    Trainer Lucien Favre hatte Pejcinovic, der im Kader des Hauptstadt-Clubs die Rückennummer 5 erhält, im Trainingslager in Stegersbach/Österreich getestet und war sehr angetan vom Leistungsvermögen des serbischen U 21-Nationalspielers. Über die Modalitäten des Transfers vereinbarten beide Seiten Stillschweigen.

    © DPA

  • Wolfsburg gewinnt Test gegen Burgas 1:0

    • Gismo123
    • 25. Juli 2009 um 03:36

    Der deutsche Fußball-Meister VfL Wolfsburg hat ein weiteres Testspiel gegen den bulgarischen Erstligisten FC Burgas mit 1:0 (1:0) gewonnen.


    Bundesliga-Torschützenkönig Grafite (43./Foulelfmeter) erzielte im Trainingslager im österreichischen Going das Siegtor für den VfL, bei dem Diego Benaglio zum ersten Mal in der Vorbereitung im Tor stand. Der Schweizer Nationalspieler hatte lange wegen Kniebeschwerden pausieren müssen und war erst in dieser Woche wieder in das Mannschaftstraining eingestiegen. Benaglio erwies sich auf Anhieb wieder als sicherer Rückhalt. Zu seinem Debüt kam in der zweiten Halbzeit VfL-Neuzugang Fabian Johnson, der für Marcel Schäfer auf der linken Abwehrseite spielte.

    Auch Angreifer Edin Dzeko stand nach auskurierter Sprunggelenksverletzung wieder in der Startelf, die nach dem Wechsel mit Ausnahme von Benaglio komplett ausgetauscht wurde. Die «Wölfe» mussten im ersten Testspiel des Trainingslagers Makoto Hasebe (Innenbanddehnung) und Peter Pekarik (Adduktorenzerrung) ersetzen. Ein zweiter Test steht am kommenden Montag in Schwaz bei Innsbruck gegen den spanischen Erstligisten Real Mallorca an.

    © DPA

  • Leverkusen besiegt Freiburg beim Kaiserstuhl-Cup

    • Gismo123
    • 25. Juli 2009 um 03:35

    Bayer Leverkusen hat ein Testspiel gegen den künftigen Bundesliga-Rivalen SC Freiburg mit 2:1 (1:0) gewonnen.


    Beim Kaiserstuhl-Cup im badischen Bahlingen setzte sich die Mannschaft von Trainer Jupp Heynckes nach Toren von Toni Kross (44. Minute) und Teofanis Gekas (69.) durch. Für Aufsteiger Freiburg traf vor 4812 Zuschauern Tommy Bechmann (51.).

    In der zweiten Partie hatte zuvor Oberligist Bahlinger SC den französischen Viertligisten FC Mulhouse ebenfalls mit 2:1 geschlagen. Leverkusen trifft am 25. Juli auf Mulhouse, Freiburg auf Bahlingen.

    © DPA

  • Podolski verliert beim Wiedersehen mit den Bayern

    • Gismo123
    • 25. Juli 2009 um 03:34

    Das Wiedersehen mit seinen früheren Kollegen von Rekordmeister Bayern München ist für Lukas Podolski mit einer freundschaftlichen Niederlage zu Ende gegangen. 0:2 (0:1) verloren Podolski und der 1. FC Köln gegen die Mannschaft des neuen Trainers Louis van Gaal.


    Beim ersten Härtetest eine Woche vor dem Pflichtspielauftakt im DFB-Pokal erzielten Mario Gomez (19. Minute) und Bastian Schweinsteiger (73.) vor 48 500 Zuschauern im RheinEnergieStadion die Treffer zum hochverdienten Sieg der Gäste. Im sechsten Test vor der Spielzeit 2009/2010 musste van Gaal wegen Verletzungen auf einen Teil seiner Stars verzichten, unter anderem auf Franck Ribéry, Luca Toni und Neuzugang Ivica Olic. Dagegen stand Bayerns neuer Torjäger Gomez in der Startelf und brachte die Bayern bei zeitweise starkem Regen verdient in Führung. Der eingewechselte Podolski-Kumpel Schweinsteiger traf per Kopf zum 2:0. Die Van-Gaal-Elf präsentierte sich eine Woche nach der Niederlage beim Turnier in Gelsenkirchen gegen den Hamburger SV in beachtlich guter Form und beherrschte den FC eindeutig.

    Podolski wurde von seinen Fans mit großem Jubel begrüßt. Doch ein Festival wurde der erste Heimspiel-Auftritt des 10-Millionen-Euro- Rückkehrers vor «seinem» Publikum nicht, dafür waren Podolski und seine Mitstreiter zu klar unterlegen. Van Gaal wechselte zu Beginn der zweiten 45 Minuten achtmal aus, ohne dass die Kölner, bei denen die Neuzugänge Maniche und Christopher Schorch noch fehlten, davon profitieren konnten. Auch Podolski gelang es nicht, entscheidende Akzente zu setzen.

    © DPA

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