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Beiträge von Gismo123

  • Talenteverkauf bei 1860: Johnson nach Wolfsburg

    • Gismo123
    • 15. Juli 2009 um 12:25

    Der Talenteverkauf beim Fußball-Zweitligisten TSV 1860 München geht weiter. Die «Löwen» und der VfL Wolfsburg einigten sich auf einen sofortigen Wechsel des 21 Jahre alten Junioren-Europameisters Fabian Johnson zum deutschen Meister.


    Der U 21-Nationalspieler erhält beim Bundesligisten einen Dreijahresvertrag. Defensivspieler Johnson ist nach Timo Gebhart (20), der in der vergangenen Winterpause für drei Millionen Euro zum VfB Stuttgart abwanderte, und Sven Bender (20/Borussia Dortmund) der dritte Jung-Profi, der von 1860 in die Bundesliga wechselte. Im kommenden Jahr folgt Lars Bender (20), der dann zu Bayer Leverkusen gehen wird.

    «Nach anfänglichen Irritationen haben sich alle Beteiligten um eine faire Lösung bemüht. Wir sind froh, dass dies jetzt gelungen ist», sagte 1860-Geschäftsführer Manfred Stoffers. Die Ablösesumme wird auf rund eine Million Euro geschätzt. «Er ist ein Riesentalent und noch lange nicht am Ende seiner Entwicklung. Ich bin überzeugt, dass er bei uns einen weiteren großen Schritt machen wird», kommentierte VfL-Trainer Armin Veh die Einigung nach zähen Verhandlungen zwischen den Clubs. Johnson, der bei 1860 einen Vertrag bis 2010 hatte, soll beim Meister die linke Abwehrseite verstärken. Im Profiteam der Münchener «Löwen» kam er seit der Spielzeit 2006/2007 auf 90 Spiele, in denen er vier Tore erzielte.

    Mit dem Verkauf seiner Talente bessert der TSV 1860 seine Finanzen auf, aber für vielversprechenden Nachwuchs aus den eigenen Reihen wird weiterhin gesorgt.

    © DPA

  • HSV: Hitzige Diskussionen um Beiersdorfer-Aus

    • Gismo123
    • 14. Juli 2009 um 01:16

    Die Anhänger des Fußball-Bundesligisten Hamburger SV haben bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung des Vereins in hitzigen Diskussionen Vorwürfe gegen den Vorstandsvorsitzenden Bernd Hoffmann und den Aufsichtsrat des Vereins erhoben.


    Wichtigstes Thema vor rund 2000 Mitgliedern im Congress Centrum Hamburg (CCH) war die Trennung von Sportchef Dietmar Beiersdorfer drei Wochen zuvor. Aufgrund von Kompetenzstreitigkeiten und unterschiedlichen Bewertungen der sportlichen Situation war es zum Bruch zwischen Club- und Sportchef gekommen. In Fan-Kreisen genoss Beiersdorfer, der seit August 2002 für den sportlichen Bereich verantwortlich zeichnete, große Sympathien.

    Die Erklärungsversuche der Führungsgremien fanden bei den Mitgliedern nur wenig Gehör. Pfiffe und «Hoffmann raus»-Rufe machten die Runde. «Wir haben den Aufsichtsrat zum Rapport bestellt», sagte Ralf Bednarek, Vorsitzender der Fan-Abteilung Fördernde Mitglieder/Supporters und unterstellte dem Kontrollgremium mangelndes Krisenmanagement. Es handele sich in der gegenwärtigen Situation beim HSV nicht nur um eine Führungskrise, sondern um eine Vertrauenskrise in die Chefetage, sagte ein Mitglied. Während viele Redner von einem Rausschmiss Beiersdorfers sprachen, bezeichnete der Aufsichtsrat die Trennung als freiwilligen Rückzug. Beiersdorfer selbst hatte versichert: «Es war nicht mein Wunsch zu gehen.»

    Dem widersprach Aufsichtsratschef Becker. Beiersdorfer habe sich in den Diskussionen keinen Millimeter bewegt, erwiderte Becker. «Er wollte nicht mehr.» In der entscheidenden Sitzung am 23. Juni sei lediglich «über die Konditionen einer Vertragsauflösung abgestimmt worden, nicht über seine Entlassung». Einer finanziellen Abfindung für den früheren Profi des HSV haben neun der zwölf Mitglieder zugestimmt. Becker: «Es war leider der Wunsch von Dietmar Beiersdorfer aufzuhören.»

    Hoffmann hatte in den Tagen vor der Versammlung versucht, durch Transfers die Wogen in der aufgebrachten Fan-Gemeinde zu glätten. So waren der brasilianische Nationalspieler Zé Roberto von Bayern München und das von mehreren europäischen Clubs umworbene Talent Elia Eljero von Twente Enschede geholt worden. U-21-EM-Torschützenkönig Marcus Berg aus Schweden steht vor einer Verpflichtung. «Die Geschehnisse lassen mich nicht unbeeindruckt», sagte Hoffmann. «Wir sind unterschiedliche Charaktere. Die Zusammenarbeit mit Dietmar Beiersdorfer war nicht immer einfach.»

    © DPA

  • Ribéry bricht Training ab - Streit um Lucio

    • Gismo123
    • 14. Juli 2009 um 01:15

    Streit um Lucio, neuer Wirbel um Franck Ribéry - beim FC Bayern München geht es weiter drunter und drüber. Nun sorgte der von Real Madrid umworbene Ribéry wieder für Aufsehen, als er sein Trainings-Comeback nach nicht einmal 60 Minuten wegen erneuter Kniebeschwerden abbrach.


    Wegen einer Schleimbeutelentzündung im linken Knie hatte der französische Fußball-Nationalspieler bereits in der vergangenen Woche zwei Trainingstage aussetzen müssen. Auch bei den Testspielen des Rekordmeisters in Salzburg und Waging hatte Ribéry gefehlt und sich in München auf seine Rückkehr ins Mannschaftstraining vorbereitet.

    Die Verletzung von Ribéry, der bereits in der ersten Trainingswoche wegen Achillessehnenproblemen pausiert hatte, ist nicht die einzige Sorge der Bayern. Womöglich droht der 26 Jahre alte Dribbelkünstler nun zum Schnäppchen zu werden. Aufgrund des umstrittenen Artikels 17 des FIFA-Reglements könnte er schon im Sommer 2010 vorzeitig aus seinem bis 2011 gültigen Vertrags aussteigen. Spanischen Medienberichten zu Folge würde Ribéry dann nur noch 16 bis 22 Millionen Euro kosten. Bayern hatte zuletzt 80 Millionen Euro gefordert.

    Ribérys missglücktes Comeback könnte Anlass zu neuerlichen Spekulationen geben, intern hat er offenbar einigen Kredit verspielt. «Ich weiß, dass er ein Angebot von Real hat. Wenn er aber bleibt, muss er dies mit Begeisterung machen. Der Mannschaft nützt ein Unzufriedener nicht», kritisierte Weltmeister Luca Toni in der «Gazetta dello Sport» seinen Mitspieler.

    Im Schatten des Sommertheaters um Ribéry ist unter den Bayern-Bossen ein Meinungsstreit um Lucio ausgebrochen. Während Präsident Franz Beckenbauer den Kapitän der brasilianischen Nationalmannschaft nicht verkaufen will, stellt Uli Hoeneß dem 31 Jahre alten Abwehrspieler eine vorzeitige Freigabe in Aussicht. «Es liegt an ihm, wie es weitergeht. Wenn er zu uns kommt und sagt, er möchte dahin oder dorthin, werden wir uns damit beschäftigen», zitiert das Fachmagazin «Kicker» den Bayern-Manager. Lucios Vertrag beim FC Bayern läuft noch bis Saisonende 2010.

    Am 15. Juli kehrt Lucio, der mit Brasilien den Confederations-Cup in Südafrika gewonnen hat, nach seinem Sonderurlaub nach München zurück und quartiert sich einen Tag später mit der Mannschaft im Trainingslager in Donaueschingen ein. Beckenbauer sprach sich in einem Interview mit der Münchner «tz» erneut gegen einen Weggang des Innenverteidigers aus. «Keiner will ihn verkaufen, keiner will ihn los haben. Jeder weiß, wie wichtig er ist», betonte der Aufsichtsratschef.

    Lucio war zuletzt mit Manchester City in Verbindung gebracht worden. Doch die Gerüchte um einen bevorstehenden Wechsel in die englische Premier League bestätigten sich bisher nicht. Der Brasilianer kokettiert schon seit längerem mit einem vorzeitigen Abschied aus München. Erst hatte er sich über die angeblich geringe Wertschätzung der Bayern-Bosse geärgert. Jetzt muss er um seinen Stammplatz bangen, nachdem der neue Trainer Louis van Gaal deutlich gemacht hatte, dass sich auch Lucio dem internen Konkurrenzkampf stellen müsse.

    Was auch für Hamit Altintop gilt. Der türkische Nationalspieler denkt allerdings nicht an einen Abschied aus München. «Ein Wechsel kommt nicht infrage. Bei den Bayern finde ich alle Voraussetzungen, um guten Fußball zu spielen», sagte Altintop und wies Meldungen über ein Interesse vom Daum-Club Fenerbahce Istanbul als falsch zurück: «Da ist nichts dran. Es gab keine Gespräche.»

    Auch Weltmeister Luca Toni muss sich im internen Stürmer-Wettstreit gegen Miroslav Klose und 30-Millionen-Einkauf Mario Gomez behaupten. Doch der Italiener will sich mit einer möglichen Reservistenrolle nicht zufriedengeben. «In 15 Jahren gehörte ich nie zu den Ersatzspielern. Und ich sehe mich auch jetzt nicht auf der Bank», sagte Toni in der «La Gazzetta dello Sport». Eine vorzeitige Rückkehr in die Heimat schließt der Torjäger aus: «Ich denke nur daran, zu beweisen, dass ich auf meinen Platz gehöre. Die Tore werden für sich sprechen.»

    © DPA

  • Zählen mit Zahlen-Bildern

    • Gismo123
    • 13. Juli 2009 um 23:38

  • ...angekommen

    • Gismo123
    • 12. Juli 2009 um 15:39

    Willkommen auf Zebradem!

  • Steppenjäger ist kein Moderator mehr

    • Gismo123
    • 9. Juli 2009 um 22:23

    Closed doch einfach das Thema dann kommen auch keine Diskussionen auf.
    Man muss es so hin nehmen und gut ist.
    Die entscheidung ist gefallen also brauch man auch nicht weiter diskutieren.

  • Hallo

    • Gismo123
    • 9. Juli 2009 um 15:04

    Willkommen auf Zebradem!!

  • Ich bin ein Berliner

    • Gismo123
    • 6. Juli 2009 um 14:09

    Willkommen auf Zebradem!!

  • Zählen mit Zahlen-Bildern

    • Gismo123
    • 4. Juli 2009 um 19:36

  • ULC- 1000_Tutorials.rar (Avast meldet Virus)

    • Gismo123
    • 4. Juli 2009 um 14:37

    Kannst aber beruhigt akzeptieren.

    EDIT: Thx für´s aufmerksam machen

  • Betreff Super Moderator Borat

    • Gismo123
    • 3. Juli 2009 um 16:20

    Schade, er hat immer gute Arbeit geleistet.
    Aber Real Life geht nunmal vor.
    Wünsch dir auf diesem wege alles gute.

  • Premiere Abschiedsbrief...

    • Gismo123
    • 3. Juli 2009 um 13:49

    Hier gibt es zusammengefasst noch mal das ganze Sky-Elend aus der Sicht eines Medienexperten.

  • F3 Jugend braucht eure Unterstützung

    • Gismo123
    • 3. Juli 2009 um 13:40

    Erledigt..

  • und noch ein neuer Moderator !!!

    • Gismo123
    • 2. Juli 2009 um 18:33

    Herzlichen Glückwunsch zur Beförderung..
    Hast es dir echt verdient!!

  • Verrücktes Millionen-Monopoly: Ribéry will weg

    • Gismo123
    • 2. Juli 2009 um 13:45

    Im verrückten Millionen-Monopoly um Franck Ribéry hat der Franzose den nächsten Zug getan - der Nationalspieler forciert trotz des Vetos der Bayern-Bosse seinen Wechsel zu Real Madrid.


    «Es ist entschieden, ich will gehen. Es wird Real oder nichts», sagte der Franzose der französischen Sportzeitung «L'Equipe». «Ich würde gerne schnell ein Gespräch mit den Bayern-Verantwortlichen führen.» Dass der 26-Jährige nur einen Tag nach dem Trainingsauftakt unter Neu-Coach Louis van Gaal einmal mehr neben statt auf dem Platz wirbelte und für Unruhe sorgte, dürfte den Chefs beim Fußball-Rekordmeister nicht schmecken. Am zweiten Trainingstag beendete Ribéry die Einheit vorzeitig. Laut Club war dies nur eine Vorsichtsmaßnahme, der Mittelfeldakteur habe eine Blase am Fuß.

    Noch bei der stolzen Präsentation von Hoffnungsträger van Gaal hatte Uli Hoeneß auf den Wert Ribérys hingewiesen und den Franzosen als «Schlossallee mit vier Hotels» bezeichnet. Der Mittelfeldstar zog nun die nächste Ereigniskarte - aber ein «konkretes Angebot von Real» gab es laut dem Manager bis zum Trainingsstart nicht. Und eine Monopoly-Straße wie die Schlossallee «gibt man nur her, wenn man in Not ist oder pleite oder nicht mehr weiter weiß», sagte Hoeneß. «Oder einer kommt auf die Schlossallee, weil er sich da hinwürfelt und da wird es teuer.» Bislang habe man alle Besuche von Real abgelehnt, weil die Spanier «das Spiel Monopoly nach ihren Regeln spielen wollen», verriet Hoeneß und damit zwischen den Zeilen auch: Es gibt eine Schmerzgrenze, wenn Madrid nur genügend bietet.

    Für 25 Millionen Euro kam der Franzose vor zwei Jahren aus Marseille, wenn er für ein Vielfaches verkauft werden könnte und sich der FC Bayern von dem Erlös die Parkstraße und den Opernplatz - um im Bild des Spiels zu bleiben - kaufen könnte, wäre sicherlich auch van Gaal nicht unzufrieden. Zwar betonte der 57-Jährige, dass «ich als Trainer immer die besten Spieler behalten will», meinte aber auch, dass jeder Spieler durch sein Umfeld beeinflusst wird. Wie Ribéry durch seine Berater, und die kassieren vor allem bei einem Wechsel. Ob dem in der Rückrunde manches Mal launenhaft wirkenden Bayern-Star die harte Art des Niederländers schmecken wird, ist sowieso fraglich. Im ersten Training nahm sich van Gaal den verdutzten Ribéry jedenfalls schon einmal für ein paar klare Worte vor.

    Ribéry, der der 16. Franzose im Trikot der Königlichen wäre, will abwarten, Real soll reagieren. Nach den spektakulären Transfers von Kaká, Cristiano Ronaldo, Raúl Albiol und in dieser Woche von Ribéry- Kumpel Karim Benzema von Olympique Lyon für 35 Millionen Euro hat Madrid insgesamt rund 220 Millionen Euro für neues Personal investiert. 300 Millionen Euro, so wurde jedenfalls kolportiert, waren als Investition vor der neuen Saison angedacht. Sollte der Rest in die Bayern-Kasse fließen können, wären das die «verrückten Dinge», bei denen Hoeneß über den Verkauf des Franzosen nachdenken würde. Bis zum Ende der Wechselperiode am 31. August wird weiter gewürfelt - oder vorher verkauft.

    © DPA

  • Bundesliga Spielplan 2009/2010

    • Gismo123
    • 2. Juli 2009 um 13:07

    Hier der neue Spielplan als PDF Datei.

    [SIZE="4"]
    Spielplan[/SIZE]

    Quelle: Bundesliga - Die offizielle Webseite

  • Meister Wolfsburg zum Auftakt gegen Stuttgart

    • Gismo123
    • 2. Juli 2009 um 12:58

    Mit dem Duell der besten Rückrunden-Teams der Spielzeit 08/09 startet die Bundesliga am Freitag, 7. August (20.30 Uhr, live bei SKY und in der ARD) in ihre 47. Saison. Dabei trifft der Deutsche Meister VfL Wolfsburg vor heimischer Kulisse auf den Dritten der abgelaufenen Spielzeit, VfB Stuttgart.

    Ein Wiedersehen mit dem alten Klub feiert der neue VfL-Trainer Armin Veh, der mit den Schwaben 2007 den Meistertitel holte. "Für mich ist das ein besonderes Spiel. Ich bin schließlich mit dem VfB Meister geworden. Viele Spieler von damals sind noch dabei. Ein sehr brisantes Spiel. Ich bin fest davon überzeugt, dass der VfB wieder oben dabei sein wird", sagte Veh.

    Van Gaal beginnt "Abenteuer Bundesliga" in Hoffenheim

    Vehs Kollege Louis van Gaal beginnt sein "Abenteuer Bundesliga" mit Rekordmeister Bayern München bei 1899 Hoffenheim. Meistertrainer Felix Magath muss mit seinem neuen Klub Schalke 04 zum Duell der Altmeister bei Aufsteiger 1. FC Nürnberg antreten. Wie der FCN haben auch die beiden anderen Aufsteiger FSV Mainz 05 (gegen Bayer Leverkusen) und der SC Freiburg (gegen den Hamburger SV) am ersten Spieltag Heimrecht.

    DFB-Pokalsieger Werder Bremen bekommt es zum Auftakt der Saison mit Eintracht Frankfurt zu tun, Borussia Dortmund trifft auf den Aufsteiger 1. FC Köln und Hertha BSC Berlin startet mit einem Heimspiel gegen Hannover 96. Der VfL Bochum beginnt die neue Saison vor heimischer Kulisse gegen Borussia Mönchengladbach. Die genauen Anstoßzeiten des ersten Spieltags sollen bis spätestens 15. Juli feststehen.

    Samstag bleibt "Kern-Spieltag"

    Der "Kern-Spieltag" der Bundesliga, deren kommende Saison am 8. Mai 2010 endet, wird auch in der neuen Spielzeit mit fünf Parallel-Spielen weiter der Samstag mit der Anstoßzeit 15.30 Uhr sein.

    Im Regelspielplan bleibt es zudem wie bisher bei einer Begegnung am Freitagabend (20.30 Uhr) sowie zwei Begegnungen am Sonntag, die allerdings nicht beide um 17 Uhr, sondern um 15.30 Uhr und 17.30 Uhr angepfiffen werden. Zudem findet ein Spiel am Samstag um 18.30 Uhr statt. Für diesen Termin kann ein Klub höchstens sechsmal pro Saison (darunter maximal drei Heimspiele) angesetzt werden.

    Hinzu kommen zwei Ausnahmeregelungen. Unmittelbar im Anschluss an die Abstellungsperioden des Weltverbandes FIFA für Nationalspieler (bis zu sechsmal pro Saison), wird das Freitagsspiel auf Samstag (15.30 Uhr) verlegt. Zudem wird bis zu fünfmal pro Saison nach UEFA-Cup-Wochen das Samstagsspiel, das für 18.30 Uhr terminiert ist, auf Sonntag (17.30 Uhr) geschoben.

    Quelle: DFB - Deutscher Fußball-Bund.e.V.

  • Neue Moderatoren on Board !!!

    • Gismo123
    • 1. Juli 2009 um 13:59

    Herzlichen Glückwunsch zur Beförderung

    Reppo, Tuete2501 und Lolly

  • Müdes Magath-Debüt: Schalke gewinnt mit 3:0

    • Gismo123
    • 1. Juli 2009 um 13:55

    Fußball-Bundesligist FC Schalke 04 hat beim sportlichen Debüt des neuen Trainers und Managers Felix Magath einen müden Auftritt gezeigt. Der Revierclub gewann sein erstes Vorbereitungsspiel auf die kommende Saison bei einer Hochsauerlandkreis-Auswahl mit 3:0 (1:0).


    Vor 6000 Zuschauern in Meschede erzielte Gerald Asamoah (50./66.) zwei Treffer. Albert Streit (18.) hatte die Schalker in Führung gebracht. Den Profis waren beim allerdings mühelosen Sieg gegen die Amateurspieler die Strapazen des Trainingslagers im ostwestfälischen Marienfeld, wo sich die Königsblauen bis Donnerstag aufhalten werden, deutlich anzumerken.

    Neuzugang Vasilias Pliatsikas kam ebenso wie Testspieler Naoya Kikuchi noch nicht zum Einsatz. Der 21 Jahre alte Grieche Pliatsikas wechselt von AEK Athen zum Revierclub und unterschrieb einen Vierjahresvertrag. Der defensive Mittelfeldspieler gilt als Ersatz für Jermaine Jones, der mit einem Haarriss am linken Schienbein voraussichtlich drei Monate ausfällt. Kikuchi stand zuletzt bei Drittligist Carl Zeiss Jena unter Vertrag und absolviert derzeit ein Probetraining bei Schalke.

    Magath ließ in Meschede viele etablierte Profis wie Marcelo Bordon, Kevin Kuranyi oder Heiko Westermann nur eine Halbzeit lang auflaufen. Schalke musste nach der Verletzung von David Loheider die letzten 35 Minuten mit neun Feldspielern auskommen.

    © DPA

  • Zé Roberto vor Wechsel zum HSV - Topverdiener

    • Gismo123
    • 1. Juli 2009 um 13:53

    Kurz vor dem Trainingsauftakt bahnt sich beim Hamburger SV mit dem brasilianischen Mittelfeldstar Zé Roberto der erste spektakuläre Transfer an.


    Nach dpa-Informationen geht es nur noch um letzte Formalitäten für einen Zweijahresvertrag des ablösefrei vom FC Bayern München wechselnden 34-Jährigen. Derzeit ist der Brasilianer noch im Heimaturlaub. Mit einem Gehalt von rund vier Millionen Euro, das er bisher beim Rekordmeister bezog, wäre er beim HSV Topverdiener.

    Dafür könnten die Hanseaten, die nach dem Abschied von Trainer Martin Jol und Sportdirektor Dietmar Beiersdorfer stark unter Druck stehen, die eingeplanten rund 16 Millionen Euro in weitere dringend benötigte Spieler investieren. Wie im Vorjahr Marcell Jansen, der für acht Millionen Euro verpflichtet wurde, soll Zé Roberto die Siegermentalität von der Isar an die Elbe bringen.

    Der 84-malige brasilianische Nationalspieler, der eigentlich José Roberto da Silva Junior heißt, ist mit den Bayern 2003, 2005, 2006 und 2008 deutscher Meister und Pokalsieger geworden und gehörte auch in der vergangenen Saison zu den Stützen der Mannschaft. In 29 Partien schoss er vier Tore.

    In den Personalplanungen des neuen Bayern-Trainers Louis van Gaal spielt Zé Roberto aber keine tragende Rolle mehr. «Es ist kein Geheimnis, dass ich einen Zweijahresvertrag unterschrieben hätte. Ich denke, meine körperliche Verfassung und die gezeigte Leistung der zletzten Saison lassen erkennen, dass ich problemlos zwei Jahre hätte weiterspielen können. Doch der Verein hat seine Gründe und die gilt es, genauso zu akzeptieren und zu respektieren, und das tue ich», sagte der Brasilianer zum Abschied von der Isar.

    Für einen einjährigen Vertrag, den ihm die Bayern-Führung anbot, war er sich zu schade. Dennoch wollte der Vater von drei Kindern in der Bundesliga bleiben und ignorierte Angebote aus anderen Ligen. 2006 war er schon einmal für ein Jahr in seine Heimat zurückgekehrt und gab ein Intermezzo beim FC Santos. Zur Saison 2007/08 wechselte der defensive Mittelfeldtechniker aber wieder zu den Bayern. Nach dem Rekordmeister und Bayer Leverkusen, wo er von 2002 Vizemeister wurde, wäre der HSV der dritte Bundesliga-Club für Zé Roberto.

    Bei der Rückkehr der Profis aus dem Urlaub und den anstehenden Leistungstests wird Zé Roberto noch fehlen. Je nachdem, wie schnell die vom Vorstandsvorsitzenden Bernd Hoffmann geführten Verhandlungen zum Erfolg führen, könnte er noch ins Trainingslager nach Längenfeld reisen. Ob er zu Beginn an seinem 35. Geburtstag in Österreich eintreffen wird, ist zu bezweifeln.

    © DPA

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