Beiträge von Gismo123
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Gevotet, Viel Glück
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Habe es immer versucht, aber scheitere bei dem Code.. vll wurd auch meine IP dort gesperrt.. naja drück euch trotzdem weiterhin die Daumen
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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag
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Der VfL Wolfsburg hat im spannendsten Endspurt der Bundesliga-Geschichte den Patzer des FC Bayern München ausgenutzt und dank seines furiosen Topsturms im Titelrennen alle Meister-Trümpfe in der Hand.
Die Niedersachsen setzten sich am 33. Spieltag überlegen mit 5:0 (3:0) bei Hannover 96 durch und führen die Tabelle vor dem Grande-Finale mit 66 Zählern an. Fußball-Rekordchampion Bayern kam in Hoffenheim über ein 2:2 (2:2) nicht hinaus und hat zwei Punkte weniger als die «Wölfe» - und das deutlich schlechtere Torverhältnis. Punktgleich hinter den Münchnern auf Rang drei erhielt sich der VfB Stuttgart durch ein 2:0 (1:0) gegen Energie Cottbus seine Meisterchance. Hertha BSC (63 Punkte) hat nach dem 0:0 gegen Schalke 04 praktisch keine Möglichkeit auf den Gewinn der «Salatschüssel» mehr.
Spannend bis zum letzten Spieltag bleibt es auch im Tabellenkeller. «Schlusslicht» Karlsruher SC feierte mit einem 3:1 (2:0) bei Werder Bremen den höchsten Auswärtssieg der Saison und hat bei 26 Punkten weiter die Chance, den Relegationsplatz 16 zu erreichen. Den nimmt nach einer deftigen 0:6 (0:1)-Niederlage bei Borussia Dortmund Arminia Bielefeld ein, das wie Cottbus 27 Punkte aufweist. Noch nicht aller Sorgen entledigt hat sich nach einem 0:5 (0:1) bei Bayer Leverkusen Borussia Mönchengladbach auf Platz 15 (30 Punkte). Der VfL Bochum (31) kann nach dem 2:0 (1:0) gegen Eintracht Frankfurt (33) hingegen wie die Hessen für eine weiteres Jahr in der Eliteklasse planen.
Die Wolfsburger präsentierten sich in Hannover in meisterlicher Form und entledigten sich schon in der ersten Halbzeit aller Sorgen über einen möglichen Ausrutscher. Entscheidender Trumpf war wieder einmal das Angriffs-Traumduo der «Wölfe»: Edin Dzeko setzte einen Dropkick zur Führung in den Winkel. Sein Sturm-Partner Grafite legte doppelt nach und liefert sich mit 26 Treffern nun zudem noch einen internen Kampf mit seinem Kollegen um die Torjägerkanone. Dzeko machte mit seinen Saisontoren 24 und 25 einen persönlichen Dreierpack perfekt.
Lob für den VfL gab es angesichts dieser Gala-Vorstellung sogar von Bayern-Präsident Franz Beckenbauer: «Sie sind auf einem sehr guten Weg, sie strotzen vor Selbstbewusstsein», sagte er bei «Premiere». Wolfsburg reicht am letzten Spieltag in der Heimpartie gegen Werder Bremen ein Remis zum Titel, wenn München nicht gegen Stuttgart mit acht Toren Vorsprung gewinnt. Der VfB muss sogar zwei Punkte und 15 Tore aufholen.
Die Bayern strauchelten ausgerechnet beim großen Rivalen der Hinrunde in Hoffenheim. Tore von Franck Ribéry und Luca Toni reichten nicht zum vierten Sieg unter Interimscoach Jupp Heynckes. Demba Ba und Carlos Eduardo trafen für Hoffenheim und brachten den Rekordmeister vor der letzten Partie gegen den VfB Stuttgart unter Zugzwang. Der VfB setzte seine Erfolgsserie durch Tore von Thomas Hitzlsperger und Cacau fort und kann die Bayern mit einem Sieg im Duell am kommenden Samstag sogar noch die direkte Champions-League- Qualifikation verderben. Die Königsklasse ist auch das verbliebene Ziel von Hertha BSC. Die Berliner haben bei drei Punkten und 24 Toren Rückstand auf Wolfsburg keine realistische Chance mehr auf den ersten Titel seit 1931.
Auf Europapokal-Kurs ist Dortmund (58) nach seinem Sieg gegen Bielefeld. Die Borussia profitierte dabei vom erneuten Ausrutscher des Hamburger SV, der im letzten Heimspiel gegen den 1. FC Köln mit 0:1 (0:1) unterlag, und verdrängte den HSV auf Rang sechs.
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Willkommen auf Zebradem!
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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
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Der VfL Wolfsburg und der FC Bayern München liefern sich an der Spitze der Fußball-Bundesliga weiter ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
Die Wolfsburger gewannen mit 3:0 gegen Borussia Dortmund und liegen mit 63 Zählern punktgleich vor dem Tabellenzweiten aus München, der am drittletzten Spieltag ebenfalls mit 3:0 gegen Bayer Leverkusen die Oberhand behielt und zwei Tore hinter den «Wölfen» liegt. Auch Hertha BSC (62 Punkte) kann dank des 2:1 beim 1. FC Köln weiter auf die erste Meisterschaft seit 1931 hoffen. Titelchancen besitzt zudem der VfB Stuttgart (58), der am Mittwoch im zweiten Teil des 32. Spieltags mit einem Sieg beim FC Schalke 04 nachziehen könnte.
Im Tabellenkeller muss Schlusslicht Karlsruher SC nach dem 2:3 gegen Hannover 96 dagegen mit dem Gang in die 2. Liga planen. Durch die Siege des Spitzenduos aus Wolfsburg und München steht auch fest, dass der deutsche Meister erst am letzten Spieltag gekürt wird.
Drei Tage nach der 1:4-Klatsche beim VfB Stuttgart beruhigte Edin Dzeko gegen die zuvor siebenmal in Serie siegreichen Dortmunder früh die Gemüter im Lager der Wolfsburger. Gleich die erste VfL-Chance nutzte der Bosnier zu seinem 21. Saisontor und brachte die «Wölfe» im Fernduell mit den Bayern in Führung. Liga-Toptorjäger Grafite (47.) mit seinem 24. Saisontreffer und wieder Dzeko (85.) ließen Coach Felix Magath erneut jubeln und besiegelten den 15. Heimsieg des VfL. Damit stoppte der Spitzenreiter den Sturmlauf der Dortmunder, deren Mittelfeldspieler Kevin-Prince Boateng (75.) vom Platz flog, auf die Europa-League-Ränge.
Nach zwei «Dreiern» unter der Regie von Interimscoach Jupp Heynckes mussten die Bayern zu Hause eine Halbzeit warten, ehe der Sieg gegen Leverkusen feststand. Erst Luca Toni (47.) brachte den Rekordmeister auf die Siegerstraße, nachdem im ersten Durchgang auch Wirbelwind Frank Ribéry bei seiner Rückkehr in die Startelf nicht die Lücke in der Bayer-Deckung gefunden hatte. Dies änderte sich nach Wiederanpfiff, als der französische Dribbler eine feine Kombination abschloss (58.) und für Beruhigung auf der Münchner Bank sorgte. Lukas Podolski (71.) steuerte dann den dritten Bayern-Treffer bei.
Beim bereits geretteten 1. FC Köln wahrte die Hertha mit dem Sieg ihren Traum von der ersten Meisterschaft seit 78 Jahren, tat sich aber lange schwer. Cicero (42.) brach mit seinem Tor den Bann und untermauerte Berlins Ruf als Meister der Effizienz. Kurz darauf traf Patrick Ebert (53.) und beseitigte alle Zweifel am Hertha-Erfolg. Den Hausherren war anzumerken, dass vier Leistungsträger fehlten und FC- Trainer Christoph Daum für den verletzten Stammkeeper Faryd Mondragon den Debütanten Thomas Kessler aufbieten musste. Adel Chihi sorgte mit seinem Treffer in der Nachspielzeit nur für Ergebniskosmetik.
Nach dem «Spiel der letzten Chance» scheint der Abstieg von Karlsruhe besiegelt. Zwar demonstrierten die Profis des Tabellenletzten bei der Niederlage gegen Hannover anfangs, dass sie sich noch mit dem Gang in die 2. Liga abgefunden haben und gingen durch Alexander Iaschwili (10.) und Lars Stindel (32.) im strömenden Regen in Führung. Doch das zuvor schwächste Auswärtsteam der Liga aus Hannover steckte nicht auf und drehte durch Sergio Pinto (32.), Mikael Forsell (45.) und Hanno Balitsch (64.) die Partie.
Der zweite Teil des 32. Spieltags steht am Mittwoch ganz im Zeichen des Abstiegskampfs. Zu einem direkten Kellerduell kommt es in der Lausitz, wo der Tabellen-17. Energie Cottbus den 15. Borussia Mönchengladbach empfängt. Zudem wollen Arminia Bielefeld (gegen 1899 Hoffenheim) und der VfL Bochum (beim Hamburger SV) ihre Situation verbessern. Auch Eintracht Frankfurt hat sich vor dem Heimspiel gegen Werder Bremen noch nicht aller Sorgen entledigt.
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Der 1. FC Kaiserslautern hat im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga einen Rückschlag erlitten. Zum Auftakt des 32. Spieltags verloren die Pfälzer bei Alemannia Aachen mit 0:1 und verpassten den Sprung auf die Aufstiegsplätze.
Aachen kann nach dem Sieg im Verfolgerduell wieder an die Bundesliga denken, dagegen ist für den MSV Duisburg nach dem 1:1 im Niederrheinderby gegen Rot-Weiß Oberhausen das Thema Aufstieg endgültig erledigt. Im Abstiegskampf verschenkte Hansa Rostock beim 3:3 gegen den FC Augsburg den vierten Heimsieg in Serie und schwebt weiter in Abstiegsgefahr. Auch für den seit neun Spielen sieglosen TSV 1860 München geht nach dem torlosen Remis bei Absteiger SV Wehen Wiesbaden das Zittern weiter.
Am Aachener Tivoli konnten sich beide Mannschaften leistungsmäßig nicht für die Bundesliga empfehlen. Die «Roten Teufel» boten im Spiel nach vorne eine enttäuschende Leistung, dagegen wahrte die Alemannia mit Einsatz und Kampfgeist ihre kleine Chance im Aufstiegskampf. Mit seinem zweiten Saisontor machte Florian Müller (66. Minute) Aachens verdienten Erfolg perfekt. Alemannias Sportdirektor Andreas Bornemann macht sich aber keine großen Aufstiegs-Hoffnungen mehr, «denn wir brauchen die Hilfe vieler anderer.»
Im Derby in Duisburg kehrte Oberhausen auch nach sieben sieglosen Spielen nicht in die Erfolgsspur zurück, obwohl der Aufsteiger bis fünf Minuten vor Spielende durch den Treffer von Christopher Nöthe (39.) mit 1:0 in Führung lag. Dorge Rostand Kouemaha (85.) rettete die «Zebras» vor der fünften Saison- Heimniederlage.
Im Abstiegs-Krimi im Ostseestadion in Rostock machte Michael Thurk den Hanseaten einen dicken Strich durch die Rechnung, als er in der 84. Minute den Ausgleich für den FCA schaffte. Sieben Minuten zuvor hatte Stephan Hain den 2:3-Anschlusstreffer der Schwaben erzielt. Enrico Kern (39./56.) mit seinem dritten Doppelpack in Serie und der Ungarn Krisztian Lisztes (58.) hatten Hansa mit 3:1 in Führung geschossen. Augsburg war durch den 13. Saisontreffer von Thurk (13.) in Führung gegangen. «Ich bin zu 100 Prozent davon überzeugt, dass wir in der Liga bleiben», sagte der seit neun Spielen ungeschlagene Hansa-Trainer Andreas Zachuber.
Wie beim FCA geht auch bei den Münchner «Löwen» das Zittern um den Klassenverbleib weiter. Die seit nunmehr neun Spielen sieglosen Sechziger um Trainer Uwe Wolf, der in der nächsten Saison von Ewald Lienen abgelöst werden soll, besaßen weder spielerische noch kämpferische Mittel gegen den spielerisch besseren Tabellenletzten Wehen, hatten aber Pech bei zwei Pfostenschüssen.
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