Vorgenommen habe ich es mir auch. Wir bekommen von der Arbeit einen Nichtraucherlehrgang an geboten, der kostet so 200€ die Quote von dem kurs liegt bei über 50% das die Leute nicht mehr rauchen.
Habe mir gedacht wenn der Kurs für Lau ist dann Jau ![]()
Also werde ich dran teil nehmen und hoffen das alles gut klappt.
Der Wille muss schon da sein sonst lohnt es garnicht.
Beiträge von Gismo123
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Find ich gut.
Da hat Mandy mal wieder eine gute Idee gehabt!!! -
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Oh mann.
Der nächste schlag nach meiner Prüfung.
Ist immer schade einen guten Admin zu verlieren, aber Real Life geht nunmal vor.
Ich wünsche dir viel Glück und alles Gute, und Hoffe das du deine Familiären Probleme wieder hin bekommst, denn es ist wichtig eine Familie zu haben.
Wir lesen uns. -
[SIZE="4"][color="Red"]Etwas was die Tage auf Zebradem noch verschönert, denke ich mal gehört hier auf jedenfall rein.[/color][/SIZE]

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[SIZE="4"]Durch einen 2:0 (0:0)-Sieg im Südwest-Derby gegen den SC Freiburg hat der 1. FC Kaiserslautern am letzten Hinrunden-Spieltag den Sprung zurück auf die Aufstiegsplätze geschafft und den FSV Mainz 05 zugleich zum Herbstmeister gemacht.[/SIZE]

Im Spitzenspiel der 2. Fußball-Bundesliga erzielten vor 35 952 Zuschauern auf dem Lauterer Betzenberg Martin Amedick (59. Minute) und Erik Jendrisek (70) die Treffer für die Pfälzer, die nach einem turbulenten Jahr als Tabellenzweiter und punktgleich mit Mainz (31 Zähler) in die Winterpause gehen. Der SC Freiburg, der zuvor in fünf Spielen ungeschlagen geblieben war, überwintert mit einem Punkt Rückstand auf Rang drei.
«Ich denke, wir haben verdient gewonnen», sagte Torschütze Amedick, «es ist ein wunderschönes Gefühl, so in die Pause zu gehen.» Kaiserslauterns Trainer Milan Sasic war froh: «Wir haben heute über Kampf ein sehr wichtiges Spiel gewonnen.» Lob bekam er von seinem Freiburger Trainer-Kollegen Robin Dutt: «Milan ist ein alter Fuchs», sagte der. Und: «Wenn man die Chancen nicht macht, dann hat man sich ein Stück weit auch selber geschlagen.»
Dabei begann die Freiburger stark und hatten durch Jonathan Jäger (1. Minute) und Julian Schuster (2.) gleich zwei gute Möglichkeiten. Von den Hausherren, bei denen Trainer Sasic mit Axel Bellinghausen für Sascha Kotysch und Florian Dick für den gelbgesperrten Aimen Demai zwei Änderungen vorgenommen hatte, war dagegen zunächst nur wenig zu sehen. Vor allem im Mittelfeld agierten die Pfälzer zu ungenau, so dass die beiden Angreifer Jendrisek und Srdjan Lakic zunächst wirkungslos blieben.
Erst nach rund einer halben Stunde wurde der FCK druckvoller und kam durch Jendrisek, der an SCF-Torhüter Simon Pouplin scheiterte, zur ersten nennenswerten Chance. Da anschließend auch die Besucher aus dem Breisgau nach schwungvollem Beginn vieles schuldig blieben, sahen die Zuschauer ein insgesamt schwaches Spitzenspiel.
Auch nach dem Seitenwechsel taten sich beide Teams zunächst weiter schwer. Die Gäste, bei denen Mohamadou Idrissou für Tommy Bechmann in der Startelf stand, verzeichneten durch Heiko Butscher erneut die erste Chance. Der Fernschuss des SCF-Kapitäns ging jedoch ans Außennetz des Lauterer Tores. Richtig Schwung in die Toppartie des 17. Spieltages kam erst nach dem Führungstreffer für den FCK, den Verteidiger Amedick nach einer Ecke per Kopf erzielte. Danach mussten die Gäste mehr riskieren, wodurch der FCK Platz zum Kontern hatte. Einen dieser Gegenangriffe schloss Jendrisek mit dem entscheidenden Treffer ab. Die letzte Gelegenheit für die Freiburger vergab Idrissou sieben Minuten vor dem Ende.
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[SIZE="4"]WBC-Weltmeister Vitali Klitschko will David Haye im Ring die passende Antwort auf dessen Provokationen geben.[/SIZE]

Nach Angaben des Briten, der in Mannheim den Sieg von Vitalis Bruder Wladimir Klitschko gegen Ex-Weltmeister Rahman verfolgt hatte, sei der Boxkampf im Juni in London beschlossene Sache. «Es fehlen nur noch die letzten Formalitäten», sagte Haye der BBC. Der ins Schwergewicht aufgestiegene Cruisergewichts-Weltmeister hatte sich in Mannheim mit Vitali Klitschko zusammengesetzt, um über die Modalitäten eines Kampfes zu verhandeln.
Dabei hatte Haye mit einer Provokation den Zorn des Ukrainers auf sich gezogen. Der Brite habe ihm das Magazin «Men's Health» unter die Nase gehalten, berichtete Vitali Klitschko. Darin eine Foto, auf dem Haye den abgetrennten Kopf Wladimir Klitschkos präsentiert. «Ich will für meinen Bruder die Antwort geben. Haye wird von mir persönlich dafür bestraft», hatte der 37-Jährige am Wochenende gesagt.
Vor einem Kampf gegen Haye muss Vitali Klitschko zunächst im März gegen Pflichtherausforderer Juan Carlos Gomez aus dem Hamburger Arena-Stall antreten. Und der meldete sich prompt zu Wort: «David, ich habe einen Rat an dich: Lass deine Finger von Vitali, der gehört mir», richtete der Kubaner an die Adresse von Haye.
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[SIZE="4"]Die Ära von Christian Ziege beim Fußball- Bundesligisten Borussia Mönchengladbach ist zumindest vorerst beendet. Der 36 Jahre alte Europameister von 1996 trat von seinem Amt als Co-Trainer zurück.[/SIZE]

«Ich wollte diese Entscheidung eigentlich erst Ende der Woche bekanntgeben, wenn die Hinrunde für uns komplett beendet ist. Doch durch die Berichterstattung in den Medien sehe ich mich veranlasst, dies schon heute zu tun», hieß es in einer vom Club veröffentlichten Presseerklärung.
Ziege, der 2004 als aktiver Spieler zum fünfmaligen deutschen Meister gewechselt war, hatte das Amt des Co-Trainers erst nach der Verpflichtung von Hans Meyer als Cheftrainer überraschend übernommen. Zuvor war er nach der sportlichen Talfahrt des Clubs und der Entlassung von Trainer Jos Luhukay für ein Spiel als Interimscoach eingesprungen. Begonnen hatte er nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn 2006 als B-Junioren-Coach bei Borussia. Nach der Trennung von Manager Peter Pander übernahm Ziege im März 2007 auf Wunsch des Präsidiums das Amt des Sportdirektors und schaffte gemeinsam mit Luhukay den Wiederaufstieg in die Bundesliga.
Die Gründe für seinen Rücktritt ließ Ziege offen. «Meine Beweggründe sind rein persönlicher, privater Natur. Alles andere sind wilde Spekulationen, die nicht der Wahrheit entsprechen und von denen ich mich distanziere», sagte Ziege. Schon mit dem Rücktritt vom Posten des Sportdirektors am 19. Oktober überraschte Ziege die Verantwortlichen im Club sowie die Fans und die Öffentlichkeit. Er betonte, dass dies auf eigenen Wunsch geschehen sei, weil er lieber als Trainer arbeiten wollte. Den Posten des Sportdirektor übernahm daraufhin der frühere Juniorendirektor Max Eberl.
Im neuen Trainerteam rückte Ziege dann allerdings immer mehr in den Hintergrund, da Hans Meyer weiterhin auch mit seinem langjährigen Co-Trainer Jürgen Raab arbeiten wollte. Zudem wurde auch die Kritik an der Saisonplanung, die Ziege maßgeblich mitgesteuert hatte, immer lauter. Der Verein bedauert den Rücktritt des beliebten ehemaligen Profis. «Auch wenn wir uns das anders vorgestellt haben: Wir akzeptieren Christians Wunsch und hoffen, dass er irgendwann zu Borussia zurückkehren wird», sagte Sportdirektor Eberl.
© DPA -
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.
Alles Liebe und gute wünsche ich dir!! -
Ja dann bin ich ja mit 27,5 noch gut bedient wa

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[color="Red"]Ich wünsche allen Zebras und deren Familien einen besinnlichen[/color][/SIZE]

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Willkommen auf Zebradem!!
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[SIZE="4"]Für Ralf Rangnick wird es ein Wiedersehen der besonderen Art: Der Trainer von Spitzenreiter 1899 Hoffenheim kann ausgerechnet gegen seinen Ex-Club Schalke 04 «diesen Pseudo-Titel Herbstmeisterschaft» in der Fußball-Bundesliga erringen.[/SIZE]

Fast auf den Tag genau drei Jahre nach seiner denkwürdigen Ehrenrunde im Stadion von Gelsenkirchen, die zu seinem Rauswurf führte, erinnert sich der 50-Jährige dennoch gerne an die aufregende Zeit bei den Knappen. «Es war nie schlecht. Ein Verein wie Schalke, der fesselt einen. Ich war zwar nur anderthalb Jahre dort. Aber die waren trotzdem so, dass jedes Mal, wenn ich mich an den Verein erinnere, ganz, ganz klar die positiven Erinnerungen überwiegen», sagte er der Deutschen Presse- Agentur dpa vor der Partie.
«Es gab in der damaligen Situation keine andere Möglichkeit, als sich zu trennen. Natürlich glaube ich, dass der Stachel bei Ralf Rangnick immer noch sehr tief sitzt», meinte Schalkes Manager Andreas Müller in einem DSF-Interview. Wenn die Sensations-Mannschaft aus Nordbaden ihren Höhenflug bis zum Saisonende fortsetzt, dann könnte Hoffenheims Coach just auf Schalke die Meisterschale in die Höhe recken. Das Fachblatt «kicker» hat berechnet, dass Rangnick mit einem Schnitt von 2,04 im ersten und 1,94 Punkten pro Spiel im zweiten Jahr bis heute der erfolgreichste Trainer bei den Königsblauen war.
«Wenn damals alles picobello bis zum Schluss gelaufen wäre, hätten wir Meister werden können. Aber das ist hypothetisch», sagte Rangnick. «Es war halt so, dass man es zugelassen hat, dass ständig über einen noch zu verlängernden Vertrag diskutiert wurde - als das dann oft genug angemahnt wurde, hab' ich halt selber die Verhältnisse klar gestellt.» Der Trainer verzichtete auf die Vertragsverlängerung. Mit dem damaligen Manager Rudi Assauer, der ihn einst als «Rolf» Rangnick vorgestellt hatte, war er nie warm geworden. Mit einer Ehrenrunde vor (!) der Partie gegen den FSV Mainz 05 verabschiedete er sich von den Schalke-Fans. Zwei Tage nach dieser Provokation - am 12. Dezember 2005 - wurde er entlassen.
«Die sogenannte Ehrenrunde war sicherlich falsch, hatte aber natürlich einen extrem emotionalen Hintergrund», erklärte Rangnick. «Ich würde sie heute - wenn ich könnte - rückgängig machen. Das war unprofessionell.» Geplant sei dieser Auftritt nie gewesen: «Dazu bin ich zu erfahren, um zu wissen, dass das eher Nachteile für mich gehabt hätte.»
Müller, einst die rechte Hand von Assauer und ein Fürsprecher der Rangnick-Verpflichtung, fragt sich heute noch: «Warum hat man damals nicht erkannt, welche ein großartiger Trainer er ist? Er hat damals die Mannschaft sehr schnell spielerisch in die richtige Richtung gebracht. Trotzdem war das Problem, dass er nie die volle Rückendeckung hatte.» Unter Rangnick war Schalke Vizemeister. Vor dem Aufeinandertreffen zum Hinrunden-Abschluss steht Hoffenheim acht Punkte vor den Knappen und dort, wo diese hinwollten - auf Rang eins.
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Herzlichen Glückwunsch und alles gute zum Geburtstag!!!
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