Die kommen immer wieder mit neuen Angeboten und guten Angeboten wenn man bereits einen Vertrag dort ab geschlossen hat.. Naja..
Beiträge von Gismo123
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Also ich würd da schon nicht mehr essen gehen wenn ich wüsset man wird dort gefilmt..
Naja die kommen immer auf neue Ideen..
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Hallo Elvis..
Also ich habe damals mal von einem Kollege einen Typograf bekommen, weiß jetzt leider nicht ob man damit auch schriften erstellen kann, aber es sind 9358 Fonts dabei zum uppen ins ulc ist das leider zu groß..
Aber versuche doch mal auf dieser Seite dein Glück..
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Schön das du wieder da bist..
Back!!! -
Zitat von k123;234582
Lieber Gismo123, es ging bei meiner Frage nicht darum ob ich mir einen Zacken aus der Krone breche, sondern lediglich darum was das einem USER bringt..und hättest du auf die erste Seite geschaut hättest du sicherlich bemerkt, dass ich mich bereits bedankt habe

Ich habe es gesehen das du dich bedankt hast, habe lediglich noch was dazu geschrieben. Klar bringt es dir als User nix, aber dem Autor des Threads zeigt es das er einen guten Beitrag gepostet hat.
Also ist es immer gut sich zu bedanken wenn einem der Beitrag hilfreich erscheint oder ist..[color="Red"]So in diesem Sinne Back to Topic.[/color]
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Zitat
mal ne dumme Frage. Was bringts einem wenn man auf den DANKE BUTTON drückt...bekommt man bei 100 Danke etwas umsonst?! Sorry die Frage ist wirklich ernst gemeint!
Dasmit dem Bedanken kann doch nicht so schwer sein, brichst dir doch dabei keinen Zacken aus der Krone oder?
Wenn der Beitrag auch für dich Hilfreich ist, kann man dies doch machen.. -
MP3 Videoraptor ist ein schnelles Tool, um Videoclips und Musik aus dem Web herunterzuladen.

Der schnellste und meist sogar legale Weg, einen bestimmten Song im Web zu finden, führt heute über Youtube und ähnliche Portale oder über eines der On-Demand-Webradios, auf denen man sich das Programm individuell zusammenstellt. Der MP3 Videoraptor macht von diesen Quellen Gebrauch, lädt dabei sowohl Videoclips als auch MP3-Songs auf den lokalen PC und konvertiert diese in eine ganze Reihe unterschiedlicher Audio- und Videoformate.
[color="Red"]Handhabung:[/color] Der erste Eindruck begeisterte uns: Kaum hatten wir den Namen eines Künstlers eingegeben, tauchten dutzende seiner Songtitel auf, die sich per Mausklick auch sofort herunterladen ließen. Die erste kleine Enttäuschung erlebten wir, als wir die Konvertierungsoptionen ausprobieren wollten: Für Konvertieren in MP3 und in das XviD-Videoformat wird der nicht im Lieferumfang enthaltene Lame-Encoder benötigt, den man, nicht ganz unaufwändig, nachinstallieren muss. Ohne externe Software ist dagegen die Konvertierung in eine Reihe von Spezialformaten möglich, etwa für den iPod, die Playstation Portable oder diverse Mobiltelefone. Praktisch auch: In den meisten Fällen konnte die Software die Songs um Albencover, Songtexte und andere Tags ergänzen. Neben einer gezielten Suche ermöglicht die Software auch den automatischen Download, entweder nach Genre oder aus einer Liste von Künstlern. Von welchen Portalen oder Webradios die Songs jeweils stammen, ist nur zum Teil ersichtlich, spielt für den Download aber auch keine entscheidende Rolle.
Wer lieber mit dem Browser auf seinen bevorzugten Portalen surft, wird sich mit der „Surf & Catch“-Funktion anfreunden können: Die Software merkt sich Videos, die man beim Surfen angesehen hat und lädt diese auf Wunsch anschließend herunter. Die Platinum-Version der Software unterstützt neben den allgemeinen Video-Portalen auch eine Reihe von Erotik-Portalen. Besorgte Eltern können den Zugang zu dieser Option mit einem Passwort schützen. Die 10 Euro günstigere Premium-Version verzichtet auf diese Funktion, bietet aber auch eine kleinere Auswahl an Export-Formaten.
[color="Red"]Fazit:[/color] Die Musikindustrie dürfte dieses Tool hassen, sparsame Musikfreunde werden es lieben. MP3 Videoraptor fand in unserem Test mehr Songs und lud sie schneller herunter als jedes Filesharing-Tool.
[color="Red"]Alternative:[/color] Der My Tube Internet Recorder (S.A.D.de - Things are different) liefert ähnliche Resultate, ist aber weniger stark automatisiert.
[color="Red"]BEWERTUNG[/color]
Leistung (50%): Note 1,5
Bedienung (35%): Note 2,0
Dokumentation (5%): Note 3,0
Installation/De-Installation (5%): Note 3,0
Systemanforderungen (5%): Note 2,0[color="Red"]GESAMTNOTE:[/color] 1,9
Anbieter: RapidSolution Software AG
Weblink: MP3 & Video Finder, Internet Radio Recorder, MusicFinder, Converter Audio, Video & DRM copy protection
Preis: 30,- Euro
Betriebssysteme: Windows XP, Vista
Plattenplatz: ca. 120 MBIn Zusammenarbeit mit
© IDG -
Movie Jack rippt DVDs ohne Kopierschutz, überzeugt mit dieser Funktion aber nicht wirklich. Für Downloaden und konvertieren von Videoclips aus dem Internet dagegen eignet sich das Programm sehr gut.

MovieJack kennt man als DVD-Ripper schon lange. Die aktuelle Version 6 verhält sich nach problemloser Installation ohne PC-Neustart konform zur gegenwärtigen Rechtslage: Scheiben mit Kopierschutz bleiben außen vor. Dies ist eigentlich korrekt, nur die Rückmeldung an den Benutzer: „VIDEO_TS enthält keine DVD Inhalte“ ist sehr verwirrend. Einsteiger werden vermutlich nicht gleich darauf kommen, dass es am Kopierschutz liegt und bei der Fehlersuche Zeit verschwenden.
Auf unserem XP-Testrechner kam bei jedem Programmstart die Fehlermeldung, dass MSXML 4.0 für korrektes Funktionieren nötig sei. Diese Komponente war auf dem Test-PC bereits installiert, eine komplette Neu-Installation des aktuellen MSXML 4.0 Service Pack 2 brachte keine Besserung. Als Folge konnte beim Test kein Zielgerät ausgewählt werden. Wollte man dennoch konvertieren, stürzte MovieJack zuverlässig ab. Dieses Problem trat im Test mit der CD-Version und der frisch heruntergeladenen Demo-Version auf.
[color="Black"]Handhabung:[/color] Beim Konvertieren ungeschützter DVDs ließ sich MovieJack viel Zeit. Die erzeugten Videos waren aber von guter Qualität, das Seitenverhältnis blieb erhalten. Für Einsteiger gibt es passende Profile für DVD, SVCD, iPod und iPhone, XBox, Playstation 3 und Wii. Erfahrene Nutzer können die Einstellungen für Video-Bitrate, Bildgröße und Frame-Rate verändern. Für noch bessere Qualität bietet MovieJack 2-Pass-Encoding für alle Profile außer PS3 und Wii an. Im Test funktionierte diese Option allerdings nur mit dem Profil „Apple TV“. Bei allen anderen Profilen zog die Aktivierung des 2-Pass-Encoding nur Fehlermeldungen nach sich. Kurios: War 2-Pass-Encoding in einem Profil erst aktiviert, brachte auch der Klick auf „Standard laden“ keine Veränderung, obwohl die Option nicht zum Standard gehörte. Im Test half nur ein Neustart des Programms, um wieder zu den ursprünglichen Einstellungen zu kommen.
Die erstellten Videos lassen sich in Stücke passender Größe aufteilen, so dass sie sich einfach auf Speicherstick oder –karte kopieren lassen. Neu: Clips von Youtube und anderen Videoportalen lassen sich mit MovieJack einfach herunterladen und in das gewünschte Format bringen. Der Internet-Cliprecorder funktionierte im Test einfach und problemlos. Links zu elf Video-Portalen sind bereits enthalten. MovieJack brennt auf Wunsch auch CDS, DVDs und Blu-ray-Scheiben.
[color="Black"]Fazit:[/color] Das Programm erfreut durch einfache Bedienung, ist aber in wichtigen Bereichen nicht ausgereift. Unverständliche Fehlermeldungen trüben schnell die Freude am Konvertieren von Film-DVDs.Supereasy
[color="Black"]Alternative:[/color] Video Converter Extended (SuperEasy Software GmbH & Co. KG) bietet stabile Leistung zu niedrigerem Preis.
[color="Black"]BEWERTUNG[/color]
Leistung (50%): Note 3,5
Bedienung (35%): Note 2,0
Dokumentation (5%): Note 2,5
Installation/De-Installation (5%): Note 1,5
Systemanforderungen (5%): Note 1,5[color="Black"]GESAMTNOTE:[/color] 2,6
Anbieter: S.A.D.
Weblink: S.A.D.de - Things are different
Preis: 30 Euro
Betriebssysteme: Windows XP, Vista
Plattenplatz: ca. 70 MBIn Zusammenarbeit mit
© IDG -
Bessere Korrekturmöglichkeiten und verblüffende Retuschefunktionen zeichnen Version 7 von Photoshop Elements aus. Wir haben uns die Beta-Version angesehen.

Verbesserte Korrekturfunktionen stehen im Vordergrund bei Photoshop Elements 7. Die getestete Beta-Version enthält einen Korrekturpinsel, der in einem Durchgang den richtigen Bildbereich auswählt und die Änderung aufmalt. Der Anwender nimmt beispielsweise die Vorgabe „Zähne aufhellen“ und malt über ein Gebiss. Der Bildbereich erscheint sofort passend aufgehellt, und benachbarte Zonen wie Zahnfleisch oder Lippen werden nicht mitverändert. Ähnlich dem schon bekannten Schnellauswahlwerkzeug erkennt der Korrekturpinsel Bildbereichsgrenzen auch beim schnellen Übermalen sehr zuverlässig. Weil Elements die Korrektur als maskierte Einstellungsebene anlegt, kann man die Änderung nachträglich abschalten, anders einstellen oder auf andere Bildteile richten.
Handhabung: Noch mehr verblüfft eine andere Neuerung: Photoshop Elements 7 wirft automatisch störende Personen aus Bildern. In unserem Test funktionierte das reibungslos. Dazu luden wir mehrere Aufnahmen einer Szene, in der stets Passanten durchs Bild laufen. In einem Bild übermalten wir grob die störenden Details – und blitzschnell errechnet Elements 7 ein menschenleeres Foto. Dabei muss man die zugrundeliegenden Einzelbilder nicht perfekt deckungsgleich aufnehmen. Im Hintergrund laufen die gleichen Algorithmen, mit denen Elements beispielsweise auch Panoramen montiert oder Gesichter in Gruppenfotos austauscht.
Elements 7 spielt jetzt auch Photoshop-Befehlsfolgen ab. Routine-Aufgaben oder Tests mit Effektkombinationen kann man so automatisieren. Dumm nur: Diese Makros oder „Aktionen“ lassen sich nicht in Photoshop Elements selbst aufzeichnen. Dazu muss man eine teure Photoshop-Vollversion besitzen oder in Internet-Tauschbörsen suchen. Der Elements-Nutzer kann auch nicht steuern, ob beim Abspielen der Befehlsfolge Dialogfelder erscheinen oder nicht.
Im Programmfenster der separaten Bildverwaltung fällt ein neues Suchfeld auf: Es findet blitzschnell alle Bilder mit bestimmten Stichwörtern oder Namen von Kameramodellen.
Fazit: Photoshop Elements baut mit Version 7 seine Stärken aus: stressfreie Korrektur und eingängige Bedienung. Bei Montage und Bildverwaltung tat sich allerdings wenig. Lästig, dass man Befehlsfolgen nur abspielen, aber nicht aufzeichnen kann.
Alternative: Corel Paint Shop Pro Photo X2 zeichnet Befehlsfolgen auf und überzeugt bei Korrektur wie Montage (Corel Corporation).BEWERTUNG
Bildbearbeitung (40%): Note 2,0
Bedienung (30%): Note 2,0
Bildverwaltung (15%): Note 2,0
Online-Auftritt (10%): Note 2,5
Systemanforderungen (5%): Note 2,5GESAMTNOTE: 2,1
Anbieter: Adobe Systems GmbH
Weblink: Adobe
Preis: 99,- Euro
Betriebssysteme: Windows XP, Vista
Plattenplatz: ca. 1,5 GBIn Zusammenarbeit mit
© IDG -
Der TSV 1860 München hat seinen ersten Saisonsieg in der 2. Fußball-Bundesliga eingefahren. Die «Löwen» gewannen zum Abschluss des vierten Spieltages gegen den MSV Duisburg mit 2:0 (1:0).

Daniel Bierofka (29.) und Timo Gebhart (71.) erzielten die Treffer zum ersten Erfolg der Bayern seit fünf Monaten. Während die Duisburger um Ex-1860-Trainer Rudi Bommer am vierten Spieltag die erste Niederlage der jungen Saison kassierten, durften die Münchner sich nach drei Pleiten endlich über die ersten Punkte und den Sprung auf Rang 12 freuen. Ganz nebenbei gelang den Gastgebern die Generalprobe für das Duell dieser beiden Teams in der zweiten Runde des DFB-Pokals in einer Woche an selber Stelle. Bundesliga-Absteiger Duisburg rangiert nach der Niederlage an achter Stelle.
Trotz des verpatzten Saisonauftaktes trat der Tabellenletzte im nasskalten München keineswegs ängstlich auf. Kapitän Bierofka setzte mit einem Pfostentreffer nach sechs Minuten den ersten Akzent für die im Zweikampf stärkeren Münchener. Aber auch das Team aus dem Ruhrgebiet hätte in Führung gehen können. In der 18. Minute parierte «Löwen»-Torwart Philipp Tschauner einen Kopfball von Duisburgs sehr beweglichen Neuzugang Dorge Kouemaha, der auch in der Folgezeit gefährlich, aber glücklos blieb.
Die Sechziger mühten sich vor spärlichen Rängen in der Allianz Arena. Nach einer knappen halben Stunde setzte sich Markus Thorandt mit einem beherzten Antritt auf dem rechten Flügel durch. Seine abgefälschte Flanke kam in die Mitte und fand Bierofka, der mit einem wuchtigen Kopfball zur verdienten Führung traf.
Die in lilafarbenen Trikots aufgelaufen Gäste bemühten sich nach der Pause ohne zündende Ideen um den Ausgleich, aber mit Glück und Geschick retteten die Münchner den knappen Vorsprung. Der eingewechselte Gebhart machte mit dem 2:0 dann alles klar.
© DPA -
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Hallo Nick777
Willkommen auf Zebradem!!
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In Deutschland wird laut einem Zeitungsbericht im Schnitt 41,1 Stunden pro Woche gearbeitet - obwohl die in den Tarifverträgen festgelegte Wochenarbeitszeit bei 37,6 Stunden liegt. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) fordert daher eine Verkürzung der tatsächlich geleisteten Stunden.

«Der Trend zu immer längeren Arbeitszeiten muss umgekehrt werden. Immer längere Arbeitszeiten behindern den Beschäftigungsaufbau, sind familienfeindlich und gesundheitsschädlich», sagte DGB-Chef Michael Sommer der Tageszeitung «Die Welt».
Laut einer neuen Studie im Auftrag der 27 EU-Mitgliedsstaaten ist die tatsächliche Wochenarbeitszeit in Deutschland seit 2003 um 3,3 Stunden auf 41,1 Stunden angestiegen, berichtet die Zeitung. Nur die Arbeitnehmer in Tschechien, Großbritannien und Bulgarien - dem Spitzenreiter mit 41,7 Stunden - arbeiten in der Praxis noch länger. Schlusslicht ist Frankreich mit 37,7 Stunden, der EU-Schnitt liegt bei 40 Stunden.
Der Unterschied zu der tariflich vereinbarten Wochenarbeitszeit, die in Deutschland bei durchschnittlich 37,6 Stunden liegt, erkläre sich durch Überstunden. Zudem hätten immer weniger Unternehmen eine Tarifbindung.
© DPA -
Die geplanten neuen Befugnisse für das Bundeskriminalamt (BKA) beschäftigten heute den Innenausschuss des Bundestages. Zu einer ganztägigen Anhörung hat der Ausschuss Experten aus Wissenschaft und Praxis geladen.

[SIZE="1"]Was darf das BKA? Strittigster Punkt des neuen BKA-Gesetzes ist die vorgesehene Online-Durchsuchung von Computern verdächtiger Personen.[/SIZE]Das BKA soll erstmals zur Abwehr terroristischer Gefahren das Recht erhalten, auch rein vorbeugend tätig zu werden und nicht erst als Verfolger einer bereits begangenen Straftat. Die erweiterten Befugnisse waren mit der Föderalismusreform verabredet worden und sind eine Folge der Terroranschläge von New York, London und Madrid.
Strittigster Punkt ist die vorgesehene Online-Durchsuchung von Computern verdächtiger Personen. Datenschützer und Anwälte befürchten eine Aushöhlung von Freiheitsrechten. Das BKA hält die neuen Kompetenzen angesichts einer weltweiten Bedrohung für unerlässlich.
© DPA -
Die Grünen halten eine «Ampelkoalition» mit SPD und FDP für eine wahrscheinliche Alternative nach der Bundestagswahl im kommenden Herbst. Eine «Jamaika»-Koalition mit CDU und FDP sei hingegen wegen der Haltung der Christdemokraten zur Atomenergie unmöglich.

[SIZE="1"]Jürgen Trittin: «Die FDP hat 2009 elf Jahre Opposition hinter sich * das ist für sie als Klientelpartei nur schwer erträglich».[/SIZE]Das sagte der Fraktionschef der Grünen, Fritz Kuhn, dem «Mannheimer Morgen». «Mit Frau Merkel kann man nett plaudern, aber Gespräche über den Wiedereinstieg in die Atomwirtschaft dauern keine zehn Minuten.»
Bündnisse auf Landesebene seien keine Signale für Berlin, warnte Kuhn: «Schwarz-Grün in Hamburg ist genauso wenig ein Modell für den Bund, wie es Rot-Rot-Grün in Hessen wäre.» Von den Linken würden sich die Grünen in Wiesbaden «nicht am Nasenring durch die hessische Landespolitik ziehen» lassen. Es seien verbindliche Absprachen etwa zum Haushalt notwendig, anderenfalls gebe es Neuwahlen.
Grünen-Fraktionsvize Jürgen Trittin hält es für durchaus möglich, dass die FDP ihrem Wunsch-Koalitionspartner CDU den Rücken kehrt. «Die FDP hat 2009 elf Jahre Opposition hinter sich * das ist für sie als Klientelpartei nur schwer erträglich», sagte Trittin der in Hannover erscheinenden «Neuen Presse». «Wenn Guido Westerwelle Weihnachten 2009 nicht Bundesminister ist, wird er beim Dreikönigstreffen der FDP 2010 auch kein Parteichef mehr sein.»
Der Linken-Fraktionsvorsitzende Gregor Gysi warnte die SPD vor einem Bündnis mit den Liberalen. Mit der FDP sei weder ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn noch eine Bürgerversicherung zu machen, sagte Gysi der «Mittelbayerischen Zeitung». «Das läuft wie bei der Mehrwertsteuer auf Wählertäuschung hinaus.»
© DPA -
Belastet von einem neuen Höhepunkt der US- Finanzkrise ist der deutsche Aktienmarkt am Montag mit Verlusten gestartet. Der Leitindex DAX brach in den ersten Minuten um 3,00 Prozent auf 6047 Punkte ein - laut Händlern rückt nun das Jahrestief bei 5999 Punkten in den Fokus.

Der MDAX verlor 3,09 Prozent auf 7862 Zähler. Der TecDAX startete 3,30 Prozent tiefer bei 738 Punkten. «Auf der Nachrichtenseite ist sehr viel los, es wird ein extrem spannender Handelstag und eine spannende Woche», sagte ein Händler am Morgen.
Auch an den Finanzplätzen in Asien reagierten die Anleger panisch: Der indische Sensex mit 30 führenden Werten verlor im frühen Geschäft nach nervösen Verkäufen 5,6 Prozent. In Taiwan schloss der wichtige Weighted Price Index um gut 4 Prozent tiefer. Der philippinische Leitindex der 30 wichtigsten Werte gab ebenfalls um gut 4 Prozent nach. Die Börsen in Hongkong und Sydney verzeichneten dagegen zunächst nur leichte Verluste. Die asiatische Leitbörse in Tokio sowie die chinesischen Börsen waren am Montag geschlossen.
© DPA -
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Herzlichen Glückwunsch zm Geburtstag.
Lass es dir heute richtig gut gehen!! -
Werf den IE einfach runter und nimm den FF3.0..
Der ist sowieso stabiler als der IE.. -



