Habs vergessen....versprochen das letze mal und gefixt.
Beiträge von Badly
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Danke Reppo irgenwo ist der Wurm drin und es will einfach nicht.
Habe es jetzt auf IOS 6 gezwungen und muss hald ein paar Tage ohne JB leben.
Sollte gehen...:D -
drauf war 5.1.1 will wieder 5.1.1 drauf machen. wg. platt machen.
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Ich machs ja nicht zum ersten mal aber diesmal macht es micht verrückt.
Neuste Itunes drauf
Original Kabel
DFU Modus - manuell von Ireb wirds ja nicht mehr unterstützt
hosts Datei ist bearbeitet
SHSH Bloobs gesichert und mit neuster Ultrasnow eine CUSTOMFirmware erstellt
2ten PC ausprobiert
Verschiedene USB Steckplätze probiert.
Aber es kommt immer 1600 Macht mich WAHNSINNIGWas hab ich den vergessen.
Merci
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Für mich stellt sich nur eine Frage..und das seit LANGEM.
Wie kann man so blöd sein, und CS in diesem Ausmaß betreiben UND meinen das die Polenten einem nicht auf die Schliche kommen.
???
Na ???
Ich weiss es auch nicht.!!!
Wie an der Börse. Gier frißt Hirn. -
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Ich glaub dieser Artikel triffts genau auf den Punkt, warum so viele nicht 1001% Apfel-Jünger so viel Kritik am Iphone lassen!
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Seit gestern ist es zu haben, das neue Objekt der Begierde von zahlreichen Lifestyle-Freunden und die mittelgroße Enttäuschung von manchem Technik-Fanatiker: Das iPhone 5 startet mit einem Vorbesteller-Rekord in den Verkauf, der sich sehen lassen und der als solider Indikator für die Prognose hergenommen werden kann, dass Apple mit seinen Smartphones verkaufstechnisch an der großen Android-Konkurrenz dranbleiben wird und zugleich zu einem guten Teil das anstehende Weihnachtsgeschäft dominieren wird. Doch wie ist das Gerät tatsächlich einzuordnen? Betrachtet man das Gesamtpaket, so lässt sich feststellen, dass die tatsächlichen Eigenschaften [color="#FF0000"]des iPhone 5 sich irgendwo zwischen der blinden Vorfreude von manchem Vorbesteller („super-sexy“) und der übertriebenen Kritik von manchem Apple-Feind („super-langweilig“) bewegen.
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Überraschend ist zunächst, wie viel von Apples neuem Smartphone-Flaggschiff schon vorab durchgesickert ist. So bestätigten sich tatsächlich die letzten Gerüchte, wonach das iPhone 5 größer und dünner ausfallen und zudem LTE unterstützen würde. [color="#FF0000"]Es ist nur ein Detail, doch hier zeigt sich ein Unterschied zwischen dem Apple von Tim Cook und dem Apple von Steve Jobs, da „geleakte“ Informationen bei letzterem sehr selten waren und vom Chef persönlich mit größtem Zorn und als Hochverrat aufgenommen wurden. Bei der Konzeption des iPhone 5 sind die aktuellen Hauptverantwortlichen dem „Paradigma Jobs“ dagegen eindeutig treu geblieben.[/color] Dementsprechend sind Einschätzungen zutreffend, die von einer Evolution zugunsten einer Revolution sprechen und die das iPhone dabei beispielsweise mit einem soliden aber irgendwie bestens bekannten Auto vergleichen: Es ist für seine Zwecke bestens geeignet und löst Freude aus, raubt einem aber längst nicht mehr den Atem.Ein solcher Vergleich ist methodisch natürlich nicht sauber – der Gedanke an sich aber zutreffend: Apple, das wird schon bei einer kurzen Auseinandersetzung mit dem Gerät deutlich (ComputerBase-Bericht), verfügt mit dem iPhone 5 tatsächlich über eines der derzeit besten Smartphones überhaupt; dennoch haut einen das Angebot bei weitem nicht mehr aus den Latschen, was vor allem daran liegt, dass es auch das iPhone 5 nicht vermag, die Art und Weise wie ein nennenswerter Teil der Menschheit dieser Tage kommuniziert und lebt, nachhaltig zu verändern.
Die Krux an der Sache ist für Apple im Vergleich zum Gros der Konkurrenz, [color="#FF0000"]dass genau dies immer wieder erwartet wird[/color]. Und das nicht ohne Grund: Ob mit dem iPod, dem iPhone oder dem iPad – immer wieder gelang es Apple, einen bestehenden Branchenzweig der Consumer Electronics radikal umzuwälzen und damit erst das Tor zur Erschaffung von neuen Massenmärkten aufzustoßen. Das iPhone ist in diesem Kontext natürlich das Paradebeispiel, denn schließlich war es dieses Gerät, das die vormals teuren aber für viele potentielle Kunden noch nicht so richtig attraktiven Smartphones dank einer cleveren Bedienung und eines schicken Äußeren erst massenkompatibel machte.
Vor diesem Hintergrund ist nicht verwunderlich, dass gerade ein neues iPhone immer wieder Erwartungen weckt – so Geschehen auch beim iPhone 4S (ComputerBase-Test), das an Stelle des bereits damals von vielen erwarteten iPhone 5 für ein ziemlich geteiltes Feedback sorgte, wobei noch stärker als jetzt eine (nicht unberechtigte) Diskussion um die weitere Innovationsfähigkeit von Apple aufkam.
Diese Diskussion ist dieser Tage aber eigentlich nicht angebracht, da sich das iPhone 5 von seinen Vorgängern durchaus deutlich unterscheidet. „Deutlich“ muss dabei aber klar kontextualisiert werden, wobei zugleich eine Antwort auf die Rufe nach mehr Innovation gegeben werden kann: Die dahingehenden Möglichkeiten bewegen sich im Smartphone-Segment mittlerweile in sehr engen Grenzen.
Spezifischer gesprochen fallen die Optionen, mit denen sich die Hersteller abgrenzen können, mittlerweile sehr übersichtlich aus. Dies gilt vor allem für die Spezifikationen und technischen Möglichkeiten, da sich gerade für einen Reseller wie Apple in dieser Hinsicht nur implementieren lässt, was verfügbar ist. Zugleich bestimmt die Technik aber zu einem guten Teil auch über das Design, weswegen auch in dieser Hinsicht, in der Apple federführend eine ganze Branche prägte, zumindest kurz- und mittelfristig keine Quantensprünge zu erwarten sind.
Aus diesem Grund – und dies gilt nicht nur für das iPhone 5 – kommt es schon heute immer stärker auf weichere Merkmale wie die Software und das Ökosystem an. In dieser Hinsicht ist die Kritik an Apple schließlich zu einem guten Teil durchaus berechtigt: [color="#FF0000"]Statt iOS mit Version 6 mutig, unkonventionell – eben: innovativ – weiterzuentwickeln, merkt man dem Betriebssystem an, dass die Verantwortlichen mit Blick auf das ohnehin hohe Niveau auch hier einen zu großen Sprung scheuen und stattdessen lieber auf Nummer sicher gehen.[/color] Nur: So berechtigt die Kritik daran von einem technik- und innovationsaffinen Standpunkt auch ist, marktwirtschaftlich und strategisch sinnvoll ist das Vorgehen von Apples allemal, da auch ein nicht bahnbrechend weiterentwickeltes iPhone 5 mit etwas enttäuschender neuer Betriebssystem-Version sich nach Stand der Dinge als echter Kassenschlager entpuppen wird, womit gilt: Mission geglückt.
Die entscheidende Implikation aus dem Zusammenhang von kaum-möglicher, kaum-vorhandener aber zum Erfolg offenbar auch nicht sonderlich notwendiger Innovation ist, dass sich der geneigte Beobachter von allzu großen Fortschrittsvorstellungen bzw. -hoffnungen verabschieden muss. Statt bahnbrechender Revolutionen werden wir in den kommenden Jahren – im Übrigen auch zugunsten des Absatzes – in den allermeisten bestehenden Consumer-Electronics-Kategorien nichts dergleichen, sondern vielmehr eine ständige, schonende Evolution erleben.
Wirklich entscheidend ist deswegen nicht so sehr, wie genau sich diese Evolutionen in der Zukunft gestalten werden, sondern vielmehr, wer welche Kategorien [color="#FFFF00"]dann doch nochmal umwälzen oder gar gänzlich wird neu erfinden können.[/color] In dieser Hinsicht ruhen wiederum vor allem auf Apple zahlreiche Erwartungen, wobei entscheidend sein wird, ob Tim Cook und Co. diesen entsprechen können.
Über diese Frage wird sich schließlich in den kommenden Monaten und Jahren auch die Zukunft Apples entscheiden: Bleibt es einer der größten und erfolgreichsten Spieler oder versackt es der gängigen „fat-and-lazy“-Theorie nach stattdessen in der bloßen Neuauflage von gängigen Produkten? Wenn die Zeichen richtig gedeutet werden, wird sich schon bald eine dahingehende Bewertungsperspektive auftun: Nämlich dann, wenn Apple sich anschickt, über „Apple TV“ das Fernsehgeschäft an sich zu reißen.
[color="#FFFF00"]Für den Moment kann allerdings festgehalten werden: Das iPhone 5 ist tatsächlich super-sexy (auch wenn das Thema „Scuff Gate“ durchaus zu denken gibt) und super-langweilig zugleich, was zunächst paradox klingt, vor dem Hintergrund der aktuellen Branchensituation aber nur naheliegend ist.[/color]
quelle ComputerBase
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Das iPhone 5 ist seit dem heutigen Tag auf den Markt und mehrere Millionen Kunden können sich über die sechste Generation des Apple-Smartphones freuen. Die Produkteinführung eines Produktes aus dem kalifornische Hause wird immer von traditionellen Beiträgen begleitet. Nach dem obligatorischen Unboxing-Video sowie dem detaillieren Zerlegen in seine Einzelteile fehlt nur noch der Falltest im Programm.
Die amerikanischen Kollegen von AndroidAuthority haben sich kurzerhand das neue iPhone geschnappt und einen Falltest durchgeführt. Dabei kann die sechste iPhone-Generation durch das neue Aluminium-Gehäuse durchaus überzeugen und hat überraschenderweise keinen Displayschaden erlitten. [color="#FFFF00"]Nach viermaligem Fallenlassen[/color] sind nur kleine Kratzer und Dellen zu sehen. [color="#FF0000"]Im Vergleich zum iPhone 4/4S ein enormer Fortschritt.[/color] Das Samsung Galaxy S3 hingegen kam nicht so glimpflich davon und hat nach dem [color="#FFFF00"]zweiten Falltest[/color] einen zersplitterten Bildschirm.
iPhone 5 vs Samsung Galaxy S3 Drop Test - YouTube
quelle News rund um Apple, Android, Jailbreak, Apps, Smartphones und Tablets
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Ich bin Opfer einer Malware geworden. Tatsächlich ein Fund.
Die Software Malwarebytes ist echt genial.Nach Neustart gings nun wieder.
Gott sei Dank nicht mehr und Systemaufsetzen usw.
Brrrrrrrrr -
Hi seit ein paar Tagen lassen sich nicht alle seiten aufrufen.
Es kommt lediglichFehler: Verbindung fehlgeschlagen
Firefox kann keine Verbindung zu dem Server unter hdfreaks.xx aufbauen.
MIt IE der gleiche Verhalt.Am Anfang dachte ich manche Seiten sind down, aber mit dem Smartphone und 3G laufen die Internetseiten.
Ich hab lediglich AVG drauf und den momentan deaktiviert. Firewall ist ebenfalls deaktiviert.
Per Konsole kann ich die Seiten nicht mal anpingen.Es kommt auch nur Allgemeiner Fehler. Alle vier Pakete verloren.
Hat jemand ne Idee?!
Merci vorab.
Viele Grüsse -
Schau mal hier die geht
Updates sind willkommen -
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Für Android gibts ne App welche die Speedports hacken kann.
Aber nur wenn das Standartpasswort nicht verändert wurde oder die SSID nicht verändert wurde. -
Natürlich packe ich dann erstmal meine 14 Dbi Antenne aus. Schmeisse Aircrack und Co an und Schwupps-Di-Wupps ist WEP offen.
Nebenzu Rainbowen 12 Nvidia Quattro schöne Tabellen aus und öffnen mir dann noch die WPA - Türen.In großen Teilen gebe ich Dir da vollkommen recht: Sicherheit ist nicht Jedermanns Stärke.
Aber das liegt eher am User als an der Thematik.
Es ist immer das selbe. Und wir werden es nie ändern.Gibt ja auch genügend Leute die Ihre PIN auf die Bankkarte schreiben.
Für meinen Teil hänge ich bzw. ein großer Teil des Freundenkreises in WhatsApp soweit drin (und so wirds vielen gehen), dass ich darauf nicht mehr verzichten möchte.
Ansonste dürfte ich ja täglich auch nie meinen Windows Rechner hochfahren. Die Updates kommen ja im Stundentakt. -
Unglaublich so blöd kann man doch nicht sein.
Ui Ui Uiiii -
Mehr als die Hälfte aller Android-Geräte weltweit weist ernstzunehmende Sicherheitslücken auf. Zu diesem Ergebnis kamen die Experten von Duo Security nach einer [color="#FF0000"]Analyse der Daten von mehreren tausend Geräten.[/color]
Dies gab der Technische Direktor des Unternehmens, Jon Oberheide, in einem Blog-Beitrag bekannt. Als Grundlage für die Studie dienten die Daten, die mithilfe der kostenlosen Software "X-Ray" auf etwa 20.000 Android-Geräten weltweit gesammelt wurden. Bei über 50 Prozent aller Nutzer wurden dabei schwere Lücken entdeckt, die im schlimmsten Fall einem Angreifer die volle Kontrolle über das fremde Smartphone geben. Derzeit sind weltweit rund 500 Millionen Android-Geräte aktiviert.
Die Schuld daran sieht Oberheide vor allem bei den Anbietern der Geräte. In seinem Blog schreibt er: "Da Carrier nur zögerlich Patches für Schwachstellen in Android ausliefern, bleiben die mobilen Geräte der Nutzer oft für Monate oder sogar Jahre angreifbar."
Gegenüber 'Cnet' erläuterte er weiterhin, dass Sicherheits-Patches für die Hersteller aufgrund der vielen unterschiedlichen Modelle nicht nur aufwändig umzusetzen seien, sondern auch ein großes Risiko bergen: Ein fehlerhafter Patch könnte Nutzer leicht verärgern und zu anderen Anbietern treiben. Zudem sieht er bei den Herstellern vieler Geräte auch kaum die Motivation, alle Geräte auf dem aktuellen Stand zu halten. Stattdessen würden diese sich lieber auf die aktuellsten Geräte konzentrieren.
[color="#FFFF00"]Die kostenlose [color="#FF0000"]Android-Software X-Ray[/color] ermöglicht die Suche nach vorhandenen Sicherheitslücken auf dem eigenen Gerät. Im Gegensatz zu Virenscannern werden jedoch nicht die installierten Apps, sondern das Betriebssystem selbst auf Schwachstellen untersucht.[/color]
Schließen lassen sich die Lücken mit der Software allerdings nicht, die Entwickler empfehlen stattdessen, vorhandene Updates zu installieren oder sich an die Hersteller der Smartphones zu wenden bzw. auf alternative ROMs wie CyanogenMod umzusteigen.
Im Gegensatz zum mobilen Betriebssystem iOS (iPad und iPhone) werden Patches bei Android nicht zentral von einem Unternehmen, in diesem Fall Google, veröffentlicht. [color="#FF0000"]Stattdessen müssen sich die einzelnen Hersteller selbst um das Schließen von Sicherheitslücken kümmern.[/color]
Auf dem Security Summit 2012 in San Francisco [color="#FF0000"]will das Team heute weitere Ergebnisse der Untersuchung bekanntgeben. [/color]
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Der britische Informatik-Professor Simon Cox hat gemeinsam mit seinem sechsjährigen Sohn einen "Supercomputer" gebaut. Das Besondere daran: Der Rechner besteht aus 64 Raspberry-Pi-Einheiten, diese stecken in einem ganz speziellen Gehäuse, das wurde nämlich mit Lego-Steinen gebaut.
Wie das Gadget-Blog 'Neuerdings' unter Berufung auf eine Pressemitteilung der 'University of Southampton' berichtet, hat ein von Professor Simon Cox angeführtes Team [color="#FF0000"]64 Raspberry-Pi-Einheiten zusammengeschlossen[/color] und so einen Supercomputer erschaffen, den man [color="#FFFF00"]"Iridis-Pi"[/color] getauft hat.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. ] Eine besondere Rolle hat Cox' Sohn James eingenommen, dieser habe "Spezialisten-Unterstützung in Sachen Lego" beigesteuert und das System auch getestet, wie es in der Pressemitteilung heißt. Racks und Gehäuse, in dem die 64 Recheneinheiten stecken, wurden dabei mit Hilfe der berühmten Kunststoff-Bausteine gebastelt.
Simon Cox erklärt die Hintergründe der Aktion: "Sobald wir genügend Raspberry-Pi-Computer zusammenhatten, wollten wir sehen, ob es möglich ist, diese zu einem Supercomputer zusammenzuschließen", so der britische Informatiker. "Wir haben die notwendige Software installiert bzw. gebaut und zwar auf Basis eines herkömmlichen Debian-Wheezy-System-Images."
Wie das funktioniert, behalten die Wissenschaftler auch nicht für sich, sondern haben eine detaillierte Anleitung im Internet veröffentlicht, diese findet man auf der 'Seite der Universität von Southampton'. Sohnemann James war nicht nur als Lego-Experte beteiligt, sondern testete den Super-Pi auch. Mit Hilfe der freien Programmiersprachen Python und Scratch programmierte James Software für den Rechner, [color="#FF0000"]zweifellos nicht schlecht für einen Sechsjährigen.
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Bei diesem Rechner handelt es sich aber natürlich um keinen Supercomputer im engen Sinn, sondern eher um eine Art Experiment. Die Kosten für das Setup (exklusive Switches) betrugen [color="#FF0000"]übrigens 2500 Pfund (rund 3122 Euro)[/color], inkludiert ist hier insgesamt ein Terabyte Speicher, dieser ergibt sich aus der Tatsache, dass jeder Raspberry Pi eine SD-Karte mit 16 GB bekommen hat.Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. -
Erstmal muss der Jailbreak her, dann kann über einen Kauf nachgedacht werden.
Und bis dato sollten sich die anfänglichen hohen Preise auch wieder eingependelt haben.


