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Supercomputer aus 64 Raspberry Pis (und Lego)

  • Badly
  • 13. September 2012 um 22:22
  • Badly
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    4.326
    • 13. September 2012 um 22:22
    • #1

    Der britische Informatik-Professor Simon Cox hat gemeinsam mit seinem sechsjährigen Sohn einen "Supercomputer" gebaut. Das Besondere daran: Der Rechner besteht aus 64 Raspberry-Pi-Einheiten, diese stecken in einem ganz speziellen Gehäuse, das wurde nämlich mit Lego-Steinen gebaut.

    Wie das Gadget-Blog 'Neuerdings' unter Berufung auf eine Pressemitteilung der 'University of Southampton' berichtet, hat ein von Professor Simon Cox angeführtes Team [color="#FF0000"]64 Raspberry-Pi-Einheiten zusammengeschlossen[/color] und so einen Supercomputer erschaffen, den man [color="#FFFF00"]"Iridis-Pi"[/color] getauft hat.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. ]

    Eine besondere Rolle hat Cox' Sohn James eingenommen, dieser habe "Spezialisten-Unterstützung in Sachen Lego" beigesteuert und das System auch getestet, wie es in der Pressemitteilung heißt. Racks und Gehäuse, in dem die 64 Recheneinheiten stecken, wurden dabei mit Hilfe der berühmten Kunststoff-Bausteine gebastelt.

    Simon Cox erklärt die Hintergründe der Aktion: "Sobald wir genügend Raspberry-Pi-Computer zusammenhatten, wollten wir sehen, ob es möglich ist, diese zu einem Supercomputer zusammenzuschließen", so der britische Informatiker. "Wir haben die notwendige Software installiert bzw. gebaut und zwar auf Basis eines herkömmlichen Debian-Wheezy-System-Images."

    Wie das funktioniert, behalten die Wissenschaftler auch nicht für sich, sondern haben eine detaillierte Anleitung im Internet veröffentlicht, diese findet man auf der 'Seite der Universität von Southampton'. Sohnemann James war nicht nur als Lego-Experte beteiligt, sondern testete den Super-Pi auch. Mit Hilfe der freien Programmiersprachen Python und Scratch programmierte James Software für den Rechner, [color="#FF0000"]zweifellos nicht schlecht für einen Sechsjährigen.
    [/color]

    Bei diesem Rechner handelt es sich aber natürlich um keinen Supercomputer im engen Sinn, sondern eher um eine Art Experiment. Die Kosten für das Setup (exklusive Switches) betrugen [color="#FF0000"]übrigens 2500 Pfund (rund 3122 Euro)[/color], inkludiert ist hier insgesamt ein Terabyte Speicher, dieser ergibt sich aus der Tatsache, dass jeder Raspberry Pi eine SD-Karte mit 16 GB bekommen hat.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    quelle WinFuture.de - Die ganze Welt der IT

  • Reppo
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    • 15. September 2012 um 11:37
    • #2

    Supercomputer aus 64 Raspberry Pis (und Lego)

    Ich dachte immer, wir unterstützen hIer keine Pay CS Server? :D:D
    Unverantwortlich, dass der seinen 6-jährigen Sohn schon für kriminelle Zwecke missbraucht. Außerdem riecht das schwer nach Kinderarbeit! :D:D


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  • mandy28
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    • 15. September 2012 um 17:01
    • #3

    bisken teuer für so ein Lego Speilzeug
    Das große Kind hatte da wohl mehr Spass als der lütte :D

    Aber jetzt werden mir auch die langen Lieferzeiten klarer

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