Ich liebe mein Iphone4 ...werde es aber mit grosser Wahrscheinlichkeit erst gegen das 5er ersetzen.
Beiträge von Badly
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JailbreakMe 3.0, der webbasierte Jailbreak für das iPhone, iPad, iPad 2 sowie für den iPod [color="#FFFF00"]kann Malware enthalten.[/color]
Durch das Aufrufen der bekannten Internetseite konnte man bislang sämtliche Geräte jailbreaken, die die Firmware 4.3.3 besaßen.Die Internetadresse JailbreakMe.com, [color="#FF0000"]die der Hacker ''Comex'' genutzt hatte, wurde verkauft.[/color]
Der oder die neuen Betreiber könnten die Internetadresse verwenden, um beispielsweise das iPhone mit Malware zu infizieren. Diese Sicherheitslücke hat Apple mit den Firmware Versionen 4.3.4 und höher gefixt.
[color="#00FF00"]
Die alternative Adresse lautet hxxp://[color="#FF0000"]http://www.jailbreaks.me [/color]und wird bald verfügbar sein. Diese Adresse wird wieder vom DEV Team verwaltet und kann bedenkenlos genutzt werden. [/color]quelle Apple iPhone Forum
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Man hat aber gemerkt, dass alles sehr zäh lief.
Ab und zu lief mal Pro Sieben dann wieder nicht.
Erst heute einwandfrei.
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Schlimme Nachricht heute morgen.
Wieder ein Guter, der zu früh sterben musste.
R.I.P Steve
1955: Steven "Steve" Paul Jobs kommt am 24. Februar in San Francisco zur Welt. Seine nicht verheirateten Eltern, der Syrer Abdulfattah Jandal und die Amerikanerin Joanne Schieblei, geben ihn zur Adoption frei. Steve wächst bei Paul und Clara Jobs im kalifornischen Mountain View auf.
1967: Als 12-Jähriger jobbt er in den Ferien bei der Technologiefirma Hewlett-Packard (HP).
1972: Jobs beginnt am Reed-College in Oregon ein Studium, obwohl sich seine Eltern dies nicht leisten können. Er bricht das Studium nach einem Semester ab, lebt als Hippie, experimentiert mit psychedelischen Drogen und wird Vegetarier.
1974: Bei Atari entwickelt Jobs Videospiele.
1976: Mit seinem Freund Steve Wozniak und dem nach kurzer Zeit ausgestiegenen dritten Partner Ronald Wayne gründet Jobs die Firma Apple. Den ersten Prototypen des "Apple I" bauen sie in der Garage von Jobs' Eltern - ein einfacher Computer aus einer Platine und einem Gehäuse, den sie mehr als 200 Mal über eine Computerkette verkaufen.
1977: Mit dem "Apple II", dem ersten Rechner mit farbiger Grafik, schafft Apple den Durchbruch.
1979: Jobs besucht das Forschungszentrum Palo Alto Research Center (PARC) des Kopiererherstellers Xerox. Dessen Computerspezialisten haben eine grafische Benutzeroberfläche entwickelt. Jobs, tief beeindruckt, erkennt die Möglichkeiten dieser Technologie, lizenziert sie und wirbt die Experten ab. Von Xerox übernimmt Jobs auch das Konzept der Computermaus.
1980: Apple geht an die Börse. Jobs Anteil wird auf 165 Millionen Dollar taxiert. Forbes führt ihn als bis dahin Jüngsten in seiner Liste der Reichsten.
1983: Jobs überredet den Marketingchef von Pepsi, John Sculley, als Firmenchef zu Apple zu wechseln.
1984: Jobs stellt den erste Apple Macintosh vor.
1985: Der Apple-Verwaltungsrat und John Sculley drängen Jobs in einem internen Machtkampf aus dem Unternehmen. Mit anderen Apple-Abtrünnigen gründet Jobs die Firma NeXT Computer.
1986: Vom Filmproduzenten George Lucas kauft Jobs für 10 Millionen Dollar das auf Animationsfilme spezialisierte Studio The Graphics Group. Daraus entsteht das Animationsstudio Pixar.
1991: Steve Jobs heiratet Laurene Powell. Mit ihr hat er zwei Töchter und einen Sohn. Aus einer früheren Beziehung mit der Malerin Chrisann Brennan hat Jobs eine weitere Tochter.
1995: Konkurrent Microsoft erzielt mit dem Start von Windows 95 viel Aufmerksamkeit. Allein im ersten Jahr geht die Software weltweit 40 Millionen mal über den Ladentisch. Apples Marktanteil sinkt innerhalb eines Jahres auf 5,4 Prozent. Pixar bringt den ersten Computeranimationsfilm "Toy Story" heraus. Der anschließende Börsengang macht Jobs zum Milliardär.
1996: Apple kauft NeXT für 400 Millionen Dollar. Jobs kommt in beratender Funktion zurück zum Apple-Konzern, der am Rand des finanziellen Abgrunds steht.
1997: Apple schreibt einen Rekordverlust von rund einer Milliarde Dollar. Jobs wird Interimschef. Microsoft investiert 150 Millionen Dollar in Apple, mit dem Geld baut Jobs den Konzern um.
1998: Im Weihnachtsquartal überrascht Jobs mit dem ersten Unternehmensgewinn seit September 1996.
2000: Jobs wird dauerhaft Apple-Konzernchef, für ein Jahresgehalt von einem Dollar.
2001: Jobs stellt den Musikplayer iPod vor. Mit dem Gerät und dem später gestartet Online-Shop iTunes wird Apple zum größten Musikverkäufer.
2004: Jobs gibt bekannt, dass er wegen eines Krebs-Tumors an der Bauchspeicheldrüse operiert werden musste.
2007: Jobs präsentiert das iPhone, das den Mobilfunkmarkt umkrempelt und die Smartphone-Revolution in Schwung bringt.
2006: Jobs verkauft Pixar an Disney und wird größter Einzelaktionär des Unterhaltungsriesen.
2008: Bei einer Präsentation neuer Produkte tritt der Apple-Chef deutlich abgemagert auf. Erneut wird über seine Gesundheit diskutiert.
2009: Jobs kündigt im Januar an, sich krankheitsbedingt für 6 Monate aus dem Tagesgeschäft bei Apple zurückzuziehen. Später wird bestätigt, dass Jobs eine neue Leber erhalten hat.
2010: Mit dem iPad haucht Apple der Geräteklasse der Tablet-Computer neues Leben ein. Jobs spricht von einer "Post-PC-Welt", in der der klassische Computer nicht mehr so wichtig ist.
2011: Jobs nimmt sich wieder eine Auszeit aus gesundheitlichen Gründen. Am 24. August zieht er sich von der Konzernspitze zurück und übernimmt den Vorsitz im Verwaltungsrat. Am 5. Oktober stirbt Jobs.
Infos von web.de -
Oh ja da hast du recht. Vor lauter Vorfreude überlesen

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[color="#FFFF00"]ProSiebenSat.1 mit HD-Programmen bei Unitymedia ab 1. November[/color]
ProSiebenSat.1 strahlt seine hochauflösenden Programme [color="#FFFF00"]ab November auch im hessischen und nordrhein-westfälischen Kabelnetz von Unitymedia aus[/color]. Zu empfangen sind dann [color="#FF0000"]ProSieben-HD, Sat.1-HD und Kabel1-HD[/color], teilte der Münchner Fernsehkonzern am Dienstag mit.
Der Kanal Sixx-HD, der in einer analogen SD-Variante ebenfalls bei Unitymedia zu sehen ist, soll erst im kommenden Jahr folgen. Ein genaues Datum steht nicht fest. Die bislang gültigen Einspeiseverträge wurden für die SD-Kanäle verlängert und zudem um die HD-Pendants erweitert. Finanzielle Details oder Laufzeiten gaben ProSiebenSat.1 und Unitymedia nicht bekannt.
Der Empfang der hochauflösenden Sender ist nur einem lizenzierten HD-Receiver des Netzbetreibers bzw. einem verbraucherunfreundlichen "CI+"Modul möglich. Damit werden Restriktionen bei der Aufzeichnung und beim Timeshifting durchgesetzt.
So ist es beispielsweise nicht bzw. nur über Umwege alternativer CAMs möglich, HD-Aufnahmen per USB oder Netzwerkschnittstelle an ein Notebook oder einen PC zu übertragen, um dort Werbeblöcke herauszuschneiden und die Sendung unkompliziert auf Festplatte oder Blu-ray zu archivieren.
Was die HD-Programme von ProSiebenSat.1 bei Unitymedia kosten, ist noch offen. Obwohl die Sender werbefinanziert sind, dürfte ein Obulus fällig werden. Preise sollen rechtzeitig zum Start kommuniziert werden. Kabel Deutschland hat seine Strategie inzwischen geändert und verteuert seine Kabel-Anschlüsse um einen Euro.
quelle satundkabel.de
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[color="#FFFF00"]Sky hat sich auch gleich geäußert [/color]

Sky: Urteil hat zunächst keine Konsequenzen aufs Abo-Geschäft
Der Bezahlsender Sky Deutschland erwartet aus dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zu Übertragungen im Bezahlfernsehen zunächst keine Konsequenzen für das eigene Geschäft. Zunächst müsse der Richterspruch in Großbritannien in Recht umgesetzt werden, sagte ein Sprecher am Dienstag in München.
Dann seien die Rechteverkäufer am Zuge, sich Gedanken über die künftige Vermarktung etwa von Sportrechten zu machen. Erst an dritter Stelle sei dann Sky Deutschland an der Reihe. Dann biete der Spruch möglicherweise Chancen, die eigenen Produkte künftig auch in anderen Ländern anzubieten, hieß es sehr optimistisch. Der tief in den roten Zahlen steckende Sender hatte zuletzt bei seinen Abo-Zahlen kräftig zugelegt und hat rund 2,76 Millionen Kunden.
Ein wichtiges Argument für die Kunden sind unter anderem die Rechte für die Live-TV-Übertragungen für die Bundesliga, die Sky noch für die laufende und die kommende Saison hat. Die Verhandlungen für die Zeit danach starten demnächst. Branchenbeobachter gehen davon aus, dass das EuGH-Urteil die Verhandlungsposition der Sender gegenüber den Ligen sogar stärken könnte, da die vor allem an exklusiven Rechten interessiert seien - die nach dem Urteil nur noch schwer zu garantieren sind. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) will eigentlich die Einnahmen aus dem Rechteverkauf deutlich steigern.
Der Aktienkurs von Sky stürzte am Dienstag um zehn Prozent auf 1,55 Euro ab - und rangierte damit so tief wie über ein Jahr nicht mehr. Im Gegensatz zum Bezahlsender erwarten Experten sehr wohl Auswirkungen der EU-Entscheidung auf das Geschäft in Deutschland - und zwar eher negative. Beispielsweise deshalb, weil Kneipenbesitzer in Zukunft nicht mehr auf Sky-Abos bei der Übertragung von europäischen Fußballspielen angewiesen sind, auch das Abonnement eines ausländischen Bezahlsenders wird für TV-Zuschauer tendenziell bald einfacher und wohl auch preiswerter.
quelle satundkabel.de
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Gerade angerufen.
Es tut Ihm sehr leid, aber die Freischaltung kann erst ab morgen erfolgen. Das System ist noch nicht so weit.
Naja ....wenns so ist!!! -
Na ja ich glaube am ehesten an Xings-Theorie. Entweder ist was hinterlegt, dann gehts sonst Pech gehabt.
Ich habe auch schon an mir gezweifelt. Oft liest man "kurz angerufen - gefragt - 34.90 Euro geht in Ordnung fertig". Und selbst telefoniert man unzählige male ohne irgendeinen Erfolg.Ich habe mittlerweile so viele Ungereimtheiten in den letzten Tagen erleben dürfen, dass da mit Logik nichts zu machen ist.
z.B. Online lies sich Abo nicht verlängern für 34.90 Euro da wohl im System nichts hinterlegt war. Am nächsten morgen liegt ein Sky - Brief in der Post. Wir würden gerne für 34.90 Euro verlängern.
oder
Nein wir können Ihnen definitiv keine D02 zusenden nur die V13 mit neuem Receiver und Sie müssen es dann Umtauschen.
Was liegt paar Tage im Briefkasten - Eine D02.oder oder
musste ich dreimal anrufen, bis mir ein Mitarbeiter die Kündigung meines Vertrages endlich ins System eingepflegt hat. Obwohl mehrmals versprochen und zugesagt.
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Und täglich grüsst das Murmeltier.[/color]
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Was meinst Du damit genau?
Ich finde trotzdem das sich einiges hier im Board eher zum Negativen entwickeltund keine Sorge....hier wird niemand zer- rum- oder sonstwie zerhackt nur weil er seine Meinung äußert

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Na ja ...ganz so mieß ist der Laden auch nicht wie viele behaupten. Zumindest wäre er dann nicht immer so voll. Und das an jedem Wochentag und am Wochenende noch extremer.
Bestelle zwar nur noch über Amazon, aber das ein oder andere Schnäppchen habe ich dort auch gefunden. Und auch in der Vergangenheit galt, habe ich die Verkäufer mit einem günstigeren Preis konfrontiert als Angeboten (z.B Idealo oder Amazon) gabs immer Rabatt.
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Die Elektronik-Handelskette Media Markt beginnt ab morgen mit der Umsetzung ihrer kürzlich angekündigten Kampagne, mit der sie sich in ihrem Segment noch aggressiver gegen die Wettbewerber aus dem Internet durchsetzen will. Die Kampagne trägt den Titel [color="#00FF00"]"Ende des Preis-Irrsinns"[/color].
[color="#FF0000"]Das Unternehmen verzichtet zukünftig nach eigenen Angaben auf die Preis- und Angebotsaktionen der letzten Jahre. Stattdessen will man täglich für Tiefpreise sorgen. Das bedeutet, dass die stationären Media Märkte jeden Tag die Preise mit allen maßgeblichen Online- und Offline-Wettbewerbern vergleichen und sie gegebenenfalls sofort ändern.
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Die Einführung der neuen Preisstrategie wird [color="#FF0000"]ab dem 1. Oktober [/color]von einer umfangreichen Werbekampagne begleitet, die das "Ende des Preis-Irrsinns" erklärt, hieß es. Es ist die erste Aktivität von Media Markts neuer Werbe-Agentur Ogilvy & Mather für das Unternehmen. "Mit dieser Kampagne erneuern wir mit großer Ernsthaftigkeit unseren Anspruch auf die Preisführerschaft", sagte Michael Rook, Chief Operating Officer der Handelskette.Die neue Strategie des Unternehmens wurde in den letzten Monaten vorbereitet. Sie umfasst auch den Start eines eigenen Online-Shops. Dieser soll eng mit den lokalen Märkten zusammenarbeiten. Dass soll zusammen mit der Niedrigpreis-Strategie letztlich dafür sorgen, dass einem Trend bei den Kunden entgegengewirkt wird, die die Filialen vor Ort eher als Ausstellungsfläche benutzen, um sich Produkte anzuschauen, die sie anschließend bei einem anderen Online-Händler bestellen.
Um die neue Ausrichtung zu ermöglichen, musste hinter den Kulissen an vielen Stellschrauben gedreht werden. So werden die Filialen in einem Franchise-Modell betrieben und jeder Leiter konnte bisher - abgesehen von Sonderaktionen - seine eigenen Preise festlegen. [color="#FF0000"]Das wird zukünftig nur noch sehr eingeschränkt möglich sein.[/color] Außerdem galt es, die noch immer sehr mächtige Stellung des Konzerns zu nutzen, um bei den Herstellern möglichst geringe Einkaufspreise zu erzielen, damit letztlich die Gewinnmargen nicht unter dem Aggressiven Kurs leiden.
quelle winfuture.de
Edit: Da bin ich ja mal gespannt

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[color="#FF0000"]Der österreichische Kabelnetzer UPC speist ab 3. Oktober die Programme des Pay-TV-Anbieters Sky in seine Netze ein - vorerst allerdings nur in den Städten Wien, Graz, Klagenfurt, Baden und der Wiener Neustadt. [/color]
Die Pakete "Sky Film", "Sky Sport", "Sky Fußball Bundesliga" sowie zusätzlich sechs HD-Sender stehen zur Verfügung, teilten die Unternehmen am Donnerstag mit. Bei den hochauflösenen Sendern handelt es sich um Sky Cinema HD, Sky Cinema Hits HD, Cinemagic HD, Sky Sport HD1, Sky Sport HD2, Sky Sport HD extra und später auch Sky Sport News HD, das erst im Winter startet.

Für den HD-Empfang gilt: Sky Cinema HD, Sky Cinema Hits HD und Disney Cinemagic HD sind nur für Abonnenten des Film-Pakets erhältlich, Abonnenten des Sport- oder des Bundesliga-Pakets können Sky Sport HD sehen. Sky Sport News HD wird in den Paketen Sky Sport und Sky Fußball Bundesliga gebündelt.
Alle Informationen sind später an dieser Stelle abrufbar, zur Zeit allerdings gibt es beim Aufruf der Seite noch eine Fehlermeldung.
Wer Sport, Film und die Bundesliga abonniert, muss bis zu 60 Euro monatlich zusätzlich zu den Kabelgebühren zahlen. Wer nur mit den Filmkanälen liebäugelt, berappt 27 Euro im Monat, bei Film und Bundesliga sind es 37 Euro, für Film, Bundesliga und Sport 49 Euro.
UPC gehört zum US-Konzern Liberty Global, dem auch der Kabelnetzer Unitymedia in Deutschland gehört und der auch Kabel-BW übernimmt - sofern das Kartellamt zustimmt. In Österreich werden gut 500.000 Kunden versorgt, die Hälfte davon guckt bereits digital.
quelle satundkabel.de
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Also ich weiss nicht wie oft ich jetzt angerufen habe. Aber die haben lieber das Abo meiner Freundin auslaufen lassen, als für 34.90 Euro zu verlängern.
Gott Sei Dank habe ich noch per Brief ein Rückholangebeot in den letzten Tagen erhalten.Selbst dann wollte er den Vertrag nicht umstellen, aber ich kann schon für 34.90 Euro inkl. HD alles buchen.



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Frage an den lieben Gott! " Warum so kompliziert?"![/color]Dann gehts weiter ...Ich will keine V13, doch gibt nur die .....Bzzzz Error....ich habe aber eine Dbox2 ahja dann gibts doch die D02 wieder.
Aber:
Das System verschickt die V13 automatisch, er kann mir von Haus aus keine D02 zusenden. Vielleicht finde ich ja gefallen am kostenlosen neuen Receiver war dann die Rückmeldung.
[color="#FF0000"]Ich: [/color]"Bestimmt"!Jetzt wollen die wenn die Karte da ist also die V13, dass ich anrufe und mir die dann tauschen lasse.
Ich darf das jetzt mal so schreiben!!!
[color="#00FF00"]Leck mich doch einer am Arsch. Irrenhaus ist ein Witz dagegen.[/color]So long Freunde - Immer schön hartnäckig bleiben - !
[color="#FFFF00"]EDIT 2.10.11[/color]
Gestern kam Sky - Post. Und was ist im Umschlag .... eine D02.
Geht nicht, gibts nicht!!!
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Aktuell kann ich dir sagen, dass nur ein Anruf kam....Sie haben ein Fremimage aufgespielt, wir senden Ihnen die Box wieder zu, da Garantieanspruch verfallen ist.
Also sollten die auf irgendeine art und weise das ding wieder ans laufen bekommen, und sehen das da kein org. image aufgespielt ist.. dann wird auch nix repariert.
Wenn alles zuspät ist, hast glück gehabt.;)
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Muss heute eine Lanze für den kleinen Ressi brechen. In meinem Fall DVB-C
Das Ding kostet 100 Euro - Wunder habe ich mir keine erwartet.
Aufgespielt habe ich die neuste Kunibert - Soft.Um es kurz zu machen - Es macht was es soll, [color="#FF0000"]nämlich läuft ohne zu zicken[/color].
Bildquali ist natürlich nicht mit Dream und Konsorten zu vergleichen, aber an einem 32" sieht SD passabel aus - HD fast GUT.Netwerk angeschlossen per Netgear Repeater.
Einzig nervige ist die Frimmelei mit den Sendereinstellungen. Gibt ein Proggi das ist aber kostenpflichtig.
Wie gesagt,
- klein
- HD
- günstig
- keinerlei Störungen im Home-CS
- Gehäuse wirkt nicht billig, da Metal
- schnelle Umschaltzeitencontra
- support na ja sowas gibts da glaub nicht
somit ist man auf die laune einzelner programmierer angewiesen
- Sendereinstellungen beim ersten mal (Wenn es aber steht, dann lässt sich das ganze Image einfach auf USB sichern)Wer eine Ressi fürs Gästezimmer oder Werkstatt sucht, wird m.M. nach gut mit dem Piccollo plus bedient.
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[color="#FF0000"]Oh Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!![/color] :D:D:D
Was Mitte letzter Woche erstmals in Form eines konkreten Datums spekuliert wurde, ist nun von Apple selbst bestätigt worden: Am nächsten Dienstag wird das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino die nächste iPhone-Generation vorstellen.
Auf weitere Einzelheiten hat man jedoch verzichtet. Somit bleibt weiterhin unklar, wie viele neue Geräte auf der Veranstaltung mit dem Motto [color="#FFFF00"]„Let's talk iPhone“[/color] präsentiert werden. Die Bandbreite der Spekulationen reicht nach wie vor von einem nur leicht überarbeitetem iPhone 4 bis hin zu zwei neuen Modellen. Letzteres ist aufgrund verschiedener Äußerungen in den vergangenen Wochen immer wahrscheinlicher geworden, unter anderem sprach Apple-Aufsichtsrat Al Gore von mehreren iPhones, die im Oktober in den Handel kommen werden. Gewissheit wird man allerdings erst in einer Woche haben:
[color="#FFFF00"]Ab 19 Uhr mitteleuropäischer Zeit wird der neue Apple-CEO Tim Cook dann den Schleier lüften.[/color]

Quelle computerbase.de
Originaltext auf engadget.com
[color="#FF0000"]Well, it's about freaking time![/color] Apple has finally begun sending out invites for its upcoming press conference, and the company's being none too subtle with the hints, offering up some familiar app icons in the artwork and the tagline "Let's talk iPhone." As to whether it'll be an iPhone 5, 4S or some other new formation, we'll all have to wait until the event to find out -- and you'd better believe we'll be there at Apple's Cupertino headquarters to find out.
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[color="#FF0000"]Endlich wieder eine Verbraucherfreundliche Entscheidung!!![/color]

Das Oberlandesgericht Schleswig-Holstein hat es einem Mobilfunkbetreiber untersagt, unerwartet hohe Kosten auf einer Mobilfunkrechnung einzutreiben. Diese waren dem Kunden durch die mitgelieferte Navigations-Software entstanden, die die Rechnung mit einem hohen Datendurchsatz belastete.
Der Kunde hatte das Handy inklusive eines Vertrages erworben. Eine Daten-Flatrate war allerdings nicht enthalten. Die Navigationssoftware startete nach der Installation automatisch eine Kartenaktualisierung von erheblichem Umfang. Ein ausdrücklicher Hinweis des Mobilfunkanbieters auf die Kostenfolge fehlt.
Die Preise für die Internetnutzung richteten sich nach der abgerufenen Datenmenge.[color="#FFFF00"] Für einen Zeitraum von 20 Tagen stellte der Mobilfunkanbieter dem Verbraucher daraufhin 11.498,05 Euro in Rechnung[/color], teilte das Gericht mit. Darin sah man eine Verletzung vertraglicher Pflichten.
"Die Klägerin (das Mobilfunk-Unternehmen, d.R.) hat ihre Nebenpflichten aus dem Mobilfunkvertrag verletzt, indem sie den Beklagten ohne nachdrückliche Warnung vor der Kostenfalle ein Mobiltelefon verkaufte, das im Rahmen der Installation der Navigationssoftware eine kostenpflichtige automatisch startende Kartenaktualisierung vorsah. Nebenpflicht im Rahmen eines Mobilfunkvertrages ist die Pflicht beider Vertragspartner für eine möglichst reibungslose und transparente Abwicklung des Vertragsverhältnisses zu sorgen, und die Fürsorgepflicht, möglichst Schäden von der anderen Seite abzuwenden", hieß es in der Urteilsbegründung.
I[color="#00FF00"]mmerhin könne der Käufer eines Mobiltelefons mit Navigationssoftware davon ausgehen, dass diese auf aktuellem Stand ist. Muss er sich im Laufe der Installation entscheiden, ob er eine Kartenaktualisierung in Gang setzen will, so wird und darf er denken, dass er nur so und ohne weitere Kosten an die ihm nach dem Kaufvertrag zustehende aktuelle Software gelangen kann. Der beklagte Verbraucher muss jetzt lediglich 35,93 Euro für die Inanspruchnahme weiterer Mobilfunkleistungen zahlen, so die Entscheidung.
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quelle winfuture.de -


