[color="Lime"][SIZE="4"]So,
das Board ist wieder ON [/SIZE]
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[color="Lime"][SIZE="4"]So,
das Board ist wieder ON [/SIZE]
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Ich habe eine Dreambox7020 mit Multiboot als Image Gemini470 und eigebauter Festplatte.
Dient auch als NFS-Server für meine DBox2, die im Schalfzimmer steht.
Bin sehr zufrieden mit der Dreambox ![]()
Ich gebe da Encounter voll recht
und auch im Betabereich wurde nicht von gesagt, dass das MBoxForum geschloßen wird.
MBox war bis Dato ein guter CS-Emu.
Und nun schauen wir mal, was noch kommt.
[SIZE="4"]Hallo Tyson, Alles Gute zum Geburtstag und das alle deine Wünsche in Erfüllung gehen.
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[color="Silver"]
[SIZE="4"]Herzlich Willkommen beim
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[color="Lime"]Coolstream Settings (19,2°E/23,5°E/Logos) vom 01.01.2010[/color]
Aktuelle satellites.xml für 19.2 und 23.5°.
- Pro7 / Sat1 / Kabel1 HD hinzugefügt.
- alle Senderlogos in der passenden Größe vorhanden
Schau Dir mal die Anleitung aus dem Anhang an.
[SIZE="4"][color="Lime"] Millionenausfall bei Gebührengeldern[/color][/SIZE]
Das österreichische GEZ-Pendant GIS fürchtet einen millionenschweren Ausfall an Gebührengeldern für den Österreichischen Rundfunk (ORF), sollte das aktuell geplante ORF-Gesetz in Kraft treten.
2010 rechnet die Organisation nach eigenen Angaben mit Ausfällen zwischen 3,7 und 25 Millionen Euro. Grund für die aktuelle Misere war ein Urteil des Verwaltungsgerichtshofs im Herbst des vergangenen Jahres. Die Richter entschieden damals, dass eine Verpflichtung zur Gebührenzahlung nur dann bestehe, wenn ein Empfang der ORF-Programme technisch möglich sei. Mit anderen Worten: Wer keine Smartcard besitzt, um die über Satellit verschlüsselten Kanäle zu sehen, braucht seither kein Entgelt mehr abzuführen. Eine Möglichkeit, die Tausende Österreicher nutzten.
"Wir schlagen daher vor, diese Gesetzeslücke zu schließen, indem etwa die Verpflichtung zur Entrichtung des Programmentgelts nicht an die tatsächliche Möglichkeit des Konsums der Programme des ORF, sondern vielmehr an die Versorgung des Standortes des Rundfunkteilnehmers mit den Programmen des ORF geknüpft wird", zitierte die Tageszeitung "Standard" (Mittwochsausgabe) aus einer Stellungnahme der GIS zum ORF-Gesetz. Auch der Rechnungshof kritisierte den Angaben zufolge die Vorlage der Regierung, weil praktisch keine Vorschläge in die Neuregelungen einflossen.
[SIZE="1"]Quelle: Sat+Kabel [/SIZE]
[color="White"][SIZE="4"]Herzlich Willkommen
bei uns auf dem[/SIZE]
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[color="Lime"]Missbrauchsverfahren Primacom/KDG: FRK befürchtet massive Preiserhöhungen[/color]
Sollte das von dem Kabelnetzbetreiber Primacom angestoßene
Missbrauchsverfahren gegen Kabel Deutschland negativ ausgehen, befürchtet
FRK-Sprecher Heinz-Peter Labonte massive Preiserhöhungen bei den
Kabelanschlussgebühren. Bei dem Verfahren geht es um die Tarife, zu denen
die KDG die TV-Signale als NE3-Betreiber an andere Kabelunternehmen
liefert. Primacom hatte diese Preise als zu hoch bezeichnet. Labonte hofft,
„dass Primacom Recht bekommt und der Wettbewerb mit den
Regionalgesellschaften nicht auch noch mit Unterstützung der
Bundesnetzagentur verzerrt wird.“
Digitalmagazin: Herr Labonte, Sie befürchten bei einem für die
Primacom negativen Ausgang ihres Missbrauchsverfahrens gegen die KDG
massive Preiserhöhungen für die unabhängigen Kabelnetzbetreiber und deren
Kunden. Was würde dies konkret bedeuten?
Labonte: Die mittelständischen unabhängigen Kabelnetzbetreiber
aus Handwerk und Wohnungswirtschaft (uKNB), die bisher ihr Fernseh- und
Radiosignal für die Weiterleitung an ihre Kunden an einem Übergabepunkt der
Regionalgesellschaften (Kabel Deutschland, Unity Media, Kabel BW)
angeliefert bekamen, müssen mit massiven Preiserhöhungen von bis zu über 50
Prozent rechnen, wie wir und unsere Kunden das bereits Anfang dieses
Jahrzehntes erfahren mussten. Für unsere Kunden würde dies ebenfalls
massive Preiserhöhungen bedeuten, weil wir diese Lieferantenpreise ja nicht
anderweitig auffangen können.
Digitalmagazin: Warum hat sich der FRK in Bonn beiladen
lassen?
Labonte: Weil aus unserem Mitgliederbereich immerhin rund 40
Prozent der belieferten Haushalte, d.h. ca. eine Million Endkunden, noch
über die Weiterleitung der Signale dieser Regionalgesellschaften beliefert
werden. Darüber hinaus würde eine solche für Primacom negative Entscheidung
darauf hindeuten, dass die Bundesnetzagentur über die Aufgabe der „Markt 18“
genannten Möglichkeit der Regulierung dieses mittelständischen
Marktsegmentes nachdenkt und damit Rabatte für uKNB verhindert würden.
Dadurch würden für uns wieder weitere Kartellbeschwerden nötig, die sicher
nicht zur Kundensicherheit beitrügen.
Digitalmagazin: Welchen Ausgang erhoffen Sie von dem Verfahren der
Bundesnetzagentur?
Labonte: Ganz einfach: Dass Primacom Recht bekommt und der
Wettbewerb mit den Regionalgesellschaften nicht auch noch mit Unterstützung
der Bundesnetzagentur verzerrt wird. Und natürlich, dass die
Bundesnetzagentur sich ihrer Verantwortung auch für diesen Markt bewusst
bleibt. Ansonsten sollte dieses Marktsegment wettbewerbsstrukturell dem
Bundeskartellamt zugeordnet werden und der Bundesnetzagentur die
Zuständigkeit für Preisregulierung dieses Marktsegments entzogen bzw. das
TKG entsprechend geändert werden, wenn sie sich nur noch für die großen
Wirtschaftsstrukturen zuständig fühlen sollte. Aber wir werden erst nach
der Entscheidung (am 23.12. bzw. nach Weihnachten) beurteilen können, für
welchen Weg sie sich entscheidet. Ich hoffe gegen die Vernichtung
mittelständischer Strukturen und für die Sicherung des Wettbewerbs.
Digitalmagazin: Sind die aktuellen Zulieferpreise der KDG
angemessen?
Labonte: Es geht nicht nur um die KDG, sondern auch um die
anderen Regionalgesellschaften. Die Preise wären dann angemessen, wenn sie
nicht in Verbindung mit zumindest merkwürdigen Verhaltensweisen an den
Übergabepunkten in Verbindung mit anderen Telekommunikationsangeboten
intransparent würden und darüber hinaus auch für Dumpingpreisangebote im
TV- und Radiosektor Tür und Tor öffnen würden. Darüber wird aber je nach
Ausgang des Primacom-Verfahrens noch vor dem Kartellamt zu reden sein.
Digitalmagazin: Was empfehlen Sie FRK-Mitgliedern, die ihre Signale
noch von der NE3 beziehen?
Labonte: Um ganz sicher zu gehen: Schaltet den Übergabepunkt ab
und baut Eure eigene Rundfunk- oder Kabelempfangsanlage (Sat ZF oder
Kabelkopfstelle) auf und sucht Euch gegebenenfalls fürs Triple Play einen
zur fairen Umsatzteilung und Kooperation fähigen und auch dazu bereiten
Partner, damit Ihr neben der Möglichkeit des technischen auch die Chance
für ein Vertrags-Triple-Play anbieten könnt. Und falls hierzu
Unsicherheiten bestehen, gibt es ausreichenden Rat im FRK. Ansprechpartner
auf der Homepage http://www.kabelverband-frk.de/.
Digitalmagazin: Herr Labonte, vielen Dank für das Gespräch.
http://www.kabelverband-frk.de/
Dies ist eine Meldung aus unserem digitalen Nachrichtendienst
„Digitalmagazin“.
Du kannst auch den "virtuellen Speicher" im "Swap" auslagern und somit bleibt mehr Speicherplatz im RAM frei.
Zitatkann ich den nachträglich,also so wie es jetzt ist das newnigma auf die cf auslagern?
Wenn deine benutzte Image im Flash ist, musst Du ein Multiboot auf der Flashimage installieren und kannst dann z.B. das BackUP deiner Image auf dem CF übers MultiBoot aufspielen.
Dann sind auch alles Plugins auf dem CF.
[color="Lime"][FONT="Courier New"][SIZE="5"]Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag
und alles alles Gute für dein nähstes Lebensjahr.
:anim:
[/SIZE][/FONT][/color]
[color="White"]Hallo Seibti
Herzlich Willkommen beim

[/color]
[color="White"][SIZE="4"]
Herzlich Willkommen hier beim und viel spass.
[/SIZE][/color]
[SIZE="4"][color="Lime"]Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und alles alles Gute für dein nähstes Lebensjahr :anim:
:anim:[/color][/SIZE]
[SIZE="4"][color="Lime"]Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und alles alles Gute für dein nähstes Lebensjahr :anim::anim::anim:[/color][/SIZE]
[SIZE="4"][color="Lime"]Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und alles alles Gute für dein nähstes Lebensjahr :anim:[/color][/SIZE]
Hab jetzt nicht so viel Zeit, deinen Log genau durch zu schauen ![]()
Aber das wahrscheinlich der Frontprozi hin ist, habe ich gleich gesehen ![]()
Zitatdebug: LCD init error -1 Display / Frontprozessor defekt
[color="White"][SIZE="4"]Ich wünsche euch alles
ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest.[/SIZE][/color]
:xmassign::xmassign:
[color="Lime"][SIZE="4"]Datenschützer warnt Behörden vor GEZ-Mitarbeitern[/SIZE][/color]
Der sächsische Datenschutzbeauftragte Andreas Schurig hat die GEZ in seinem Tätigkeitsbericht dafür kritisiert, ihre Kompetenzen immer wieder zu überschreiten.
Insbesondere die Mitarbeiter, die ermitteln sollen, ob ungemeldete Geräte im Einsatz sind, gehen oft zu weit. So berichtet Schurig beispielsweise von einem Fall, in dem sie die Polizei riefen, um die Personalien des Pächters eines Kleingartens feststellen zu lassen.
Dabei gaben sie sich fälschlich als Mitarbeiter des MDR aus. "Tatsächlich haben die freien Mitarbeiter der GEZ weder Anspruch auf Amtshilfe noch auf Vollzugshilfe von Seiten der Polizei, da sie nicht Mitarbeiter einer Behörde und auch nicht vertretungsberechtigt für eine der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sind", erklärte der Datenschutzbeauftragte.
Das geschilderte Verhalten sei allerdings kein Einzelfall. Immer wieder werde die Polizei von freien GEZ-Mitarbeitern missbraucht. Aber auch die Meldebehörden versuchen GEZ-Angehörige als willfährige Auskunftsquelle zu nutzen. Ein Beauftragter soll beispielsweise eine Liste mit allen Einwohnern zwischen 16 und 28 Jahren angefordert haben.
Schurig vermutet, dass mit dieser vor allem die neuen Gebühren auf PCs und Smartphones eingefordert werden sollten. Allerdings seien Nachfragen bei Meldebehörden nur in Einzelfällen gerechtfertigt, wenn Anhaltspunkte zu falschen Angaben vorlägen.
Schurig sah sich deshalb angehalten, staatliche Stellen vor den Methoden der GEZ zu warnen. "Ich empfehle den sächsischen Behörden, bei der GEZ zweimal hinzusehen und auch zu prüfen, ob sie Daten übermitteln müssen, bevor der GEZ Daten zur Verfügung gestellt werden", sagte er.
[SIZE="1"]Quelle: WinFuture [/SIZE]
