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Beiträge von burmtor

  • Hallo zusammen !

    • burmtor
    • 22. Dezember 2008 um 07:58

    Hallo !!

    Herzlich Willkommen und viel Spass hier im Board !!

    Gruss burmtor

  • Hallo@all

    • burmtor
    • 22. Dezember 2008 um 07:57

    Hallo !!

    Herzlich Willkommen und viel Spass hier im Board !!

    Gruss burmtor

  • Salve!

    • burmtor
    • 22. Dezember 2008 um 07:56

    Hallo !!

    Herzlich Willkommen und viel Spass hier im Board !!

    Gruss burmtor

  • Schalke zieht vor Schweizer Bundesgericht

    • burmtor
    • 21. Dezember 2008 um 20:12

    Schalke zieht vor Schweizer Bundesgericht

    Spielte beim olympischen Fußballturnier für sein Heimatland Brasilien: Schalkes Rafinha

    Im Rechtsstreit des FC Schalke 04 um die Olympia-Teilnahme seines brasilianischen Profis Rafinha schaltet der Bundesligist das Schweizer Bundesgericht ein. Damit setzt der Klub aus Gelsenkirchen seine juristischen Bemühungen gegen den brasilianischen Fußballverband CBF und den Weltverband FIFA auf einer neuen Ebene fort.

    "Die Wege der Sportgerichtsbarkeit sind derzeit für uns zu Ende", erklärte Schalke-Anwalt Theo Paeffgen.

    Müller: "Wollen unsere letzte Chance wahren"

    "Es besteht bei uns ein tiefes Gefühl von Ungerechtigkeit. Wir haben uns immer korrekt verhalten, haben in der Sache sogar gewonnen, dass die Olympia-Teilnahme Rafinhas nicht rechtens war. Wir mussten darunter leiden, dass die FIFA sich erst anderslautend äußerte und dann die Angelegenheit verschleppt wurde. Jetzt wollen wir auch unsere letzte Chance wahren", erläuterte Schalke-Manager Andreas Müller.

    Keine Abstellungspflicht für Olympia-Turnier

    Schalke 04 hatte gemeinsam mit Werder Bremen und dem FC Barcelona den Rechtsstreit gegen die FIFA vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS gewonnen, wonach keine Abstellungspflicht für das Olympia-Turnier bestand. Dies hatte die FIFA zunächst behauptet, Brasiliens Verband CBF hatte den Spieler daraufhin für die Spiele in Peking angefordert. Die Schalker hingegen hatten von der CBF die Freigabe und Rückreise Rafinhas verlangt.

    "Vorsätzliche sittenwidrige Schädigung des FC Schalke 04"

    Im weiteren Verlauf hatten die Gelsenkirchener die CBF vor der FIFA auf Schadenersatz verklagt. Die FIFA hatte den Fall jedoch nicht angenommen. Schalke könne doch gegen den Spieler klagen, der schließlich gegen seinen Arbeitsvertrag verstoßen habe, hatte der Weltverband begründet. Der Bundesligist jedoch meint, Rafinha sei durch die Aufforderung des Verbandes quasi genötigt worden, nach Peking zu reisen. Dies sei "eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung des FC Schalke 04".

    Rafinha hatte "doch fast leine andere Wahl"

    Mit Rafinha habe Schalke "keinerlei Streit", stellte der Bundesligist klar. Rafinha wisse, dass er gegen seinen Arbeitsvertrag verstoßen habe. Einer Bestrafung habe er "dem Grunde nach nicht widersprochen". Doch weil ihm eine Sperre durch seinen Heimatverband und die FIFA gedroht habe, sollte er nicht in Peking antreten, habe Rafinha "doch fast keine andere Wahl" gehabt. Der Spieler sei "völlig überfordert" gewesen, die richtige Entscheidung zu treffen, hieß es.

    Gruss burmtor

  • Neuer Klub! Podolski drängt auf frühe Entscheidung

    • burmtor
    • 21. Dezember 2008 um 19:38

    Neuer Klub! Podolski drängt auf frühe Entscheidung

    Podolski will seine sportliche Zukunft schnell klären.


    Nach FC Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat auch Fußball-Nationalspieler Lukas Podolski den Wunsch nach baldiger Klarheit über seine Zukunft und damit auch seinem neuen Klub geäußert - und der muss nicht unbedingt 1. FC Köln heißen.

    "Wenn die sportliche Perspektive stimmt und Köln in der Lage ist, so einen Transfer zu stemmen, dann kann ich mir eine Rückkehr zum FC durchaus vorstellen. Allerdings weiß ich auch von dem Interesse anderer Vereine, die für mich sehr reizvoll wären", sagte der 23-Jährige in der "Bild am Sonntag". Der Hamburger SV und Borussia Dortmund sollen stark interessiert sein. Beim HSV könnte es schon im Winter zu einer Art Tauschgeschäft Podolski für Olic kommen. HSV-Boss Bernd Hoffmann hatte erklärt, dass Podolski durchaus ein Thema sei, sollte Ivica Olic gehen. Dortmund hat einen ganz einfachen Vorteil: es liegt ganz in der Nähe seiner Lieblingsstadt Köln.

    Klarheit erwünscht

    Zudem ist klar, dass der weitere Karriere-Weg Podolski nicht ins Ausland führen wird, trotz verlockender Angebote mit der Aussicht auf ein wesentlich höheres Gehalt: "Das nehme ich in Kauf", stellt der Stürmer klar. Der Abschied des Stürmers am Saisonende scheint trotz eines bis zum 30. Juni 2010 laufenden Vertrages abgemachte Sache zu sein. Sowohl der Spieler als auch der Verein wollen bald Klarheit. "Für mich wäre es das Beste, wenn der Transfer im Januar perfekt gemacht wird. Dann hätte ich den Kopf völlig frei für den FC Bayern", sagte Podolski.

    Hitzfeld rät Podolski zum Wechsel

    Unter drei Trainern - Felix Magath, Ottmar Hitzfeld und Jürgen Klinsmann - konnte sich Podolski seit 2006 nicht richtig durchsetzen. "Vielleicht muss man heute eingestehen, dass er offensichtlich zu früh zum FC Bayern gewechselt ist", sagte Hitzfeld in einem Interview mit der "Welt am Sonntag". "Es geht ja auch immer um den Sinn eines Wechsels. Wenn er die Bayern jetzt verlässt, macht das absolut Sinn." Podolski habe lange um seine Position gekämpft. "Doch jetzt ist es vielleicht sinnvoller, wenn er zu einem Verein geht, wo er bessere Chancen hat, sich zu entwickeln."

    Podolski gibt Rummenigge recht

    Podolski gab in dem Doppel-Interview mit dem befreundeten Box-Weltmeister Felix Sturm Rummenigge Recht, dass eine bald geklärte Zukunft das Beste für beide Seiten sei. "Es ist auch in meinem Sinne, dass eine schnelle Entscheidung in Sachen Wechsel fällt." Rummenigge hatte vor dem Wochenende betont: "Wenn der 1. FC Köln uns ein akzeptables Angebot machen würde, wäre das sehr hilfreich für Lukas. Dann würden wir mit den Kölnern schon Anfang Januar den Transfer für den 1. Juli abschließen."

    Bayern-Boss kritisiert Köln

    Auch Rummenigge erwähnte, dass es außer dem Klub aus der Domstadt noch andere Interessenten gibt. "Ich befürchte, sie (die Kölner) riskieren, dass Poldi am Ende vielleicht nicht nach Köln wechselt", sagte der Vorstandschef. "Ich glaube, was Köln derzeit betreibt, ist ein komisches Spiel. Wenn ich einen Spieler wirklich haben will, dann lasse ich es nicht an zwei oder drei Millionen scheitern. Sie haben erst Lukas den Kopf verdreht und versuchen nun aber nicht ansatzweise alles, um ihn zurück nach Köln zu holen. Sie wollen ihn - aber nur zu ihrem Preis."

    Gruss burmtor

  • YouTube muss Warner-Musikvideos löschen

    • burmtor
    • 21. Dezember 2008 um 19:25

    YouTube muss Warner-Musikvideos löschen

    Keine Musikvideos mehr bei YouTube
    Es geht um Clips von Madonna, Metallica und anderen Superstars: Warner Music hat der Videoseite YouTube die Zusammenarbeit aufgekündigt und verlangt eine höhere Beteiligung an den Werbeeinnahmen.

    Verhandlungen mit YouTube gescheitert

    Die Warner Music Group hat die Videoplattform YouTube am Samstag aufgefordert, sämtliche Musikvideos ihrer Künstler von der Seite zu löschen. Zuvor waren Verhandlungen um eine höhere Beteiligung an den Werbeeinnahmen der Website gescheitert, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Demnach könnten mehrere hunderttausend Videoclips auf der Seite betroffen sein, darunter von bekannten Künstlern wie Madonna, Metallica, R.E.M. und den Red Hot Chili Peppers.


    YouTube eigentlich wichtige Einnahmequelle für Plattenfirmen

    Man könne Bedingungen nicht hinnehmen, nach denen Künstler und Plattenfirmen nicht angemessen und fair entlohnt würden, gab Warner bekannt - und verlangt von YouTube, das rechtliche Geschützte Material der unter Vertrag stehenden Künstler von der Seite zu löschen. Dabei ist YouTube für die Musikbranche, die immer weniger CDs absetzen kann, längst zu einer wichtigen Einnahmequelle geworden.


    Ausschüttungen blieben hinter Erwartungen zurück
    YouTube hat mit Plattenfirmen Verträge geschlossen und zahlt ihnen eine Beteiligung an Werbeeinnahmen. Typischerweise bekommen die Musikfirmen sowohl einen Anteil an den Werbeeinnahmen, die YouTube mit dem Video erzielen kann, als auch eine sehr geringe Summe für jeden Abruf des Clips. Viele Millionen Abrufe, so das Kalkül, würden so zu einer substantiellen Ausschüttung führen. Wie Reuters berichtet, soll diese Summe für Warner aber weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben sein.

    Professionelle Clips lassen sich gut vermarkten
    Jetzt lässt der Musikriese Warner seine Muskeln spielen und zieht seine Videos zurück. Die Entscheidung trifft zunächst YouTube, denn professionell produzierten Musikclips machen einen großen Teil der Zugriffe aus. Auf sieben der zehn meistgesehenen Channels läuft Musik. Außerdem lassen sich die populären Clips weitaus besser vermarkten als wackelige Home-Videos mit fragwürdigem Inhalt. Nun muss YouTube etliche Clips aus dem Programm nehmen und damit auch noch die eigenen Nutzer verärgern.


    Warner verzichtet auf große Zielgruppe
    Dafür muss Warner Music ohne einen Deal mit YouTube auf Einnahmen verzichten. Dabei hat die Videoplattform der Musikindustrie eine gigantische Zielgruppe anzubieten: Im Oktober hatte die Seite nach Zahlen der Firma Comscore mehr als hundert Millionen Nutzer allein in den USA.

    Musik-Videos liefen völlig legal bei YouTube
    Warner Music war 2006 die erste große Firma, die einen Vertrag mit YouTube über die Nutzung von Musikvideos gegen die Beteiligung an den Werbeeinnahmen abgeschlossen hatte. Fortan liefen die Musikvideos des Kooperationspartners völlig legal auf YouTube. Wenig später wurde die so mit einem Geschäftsmodell ausgestattete Videoplattform für 1,65 Milliarden Dollar von Google übernommen.


    Konkurrenten noch online
    Auch die Warner-Konkurrenten Universal Music Group und Sony BMG Music Entertainment haben Verträge mit YouTube abgeschlossen. Die großen Plattenfirmen würden dadurch zweistellige Millionenbeträge bekommen, sagte Universal-Manager Rio Caraeff der Nachrichtenseite Cnet. Laut einem Brancheninsider könnte allein Universal in diesem Jahr rund hundert Million Dollar mit Musikvideos im Internet einnehmen.

    Quelle: t-online

    Gruss burmtor

  • BuLi Live Streams immer aktuell

    • burmtor
    • 14. November 2008 um 21:01

    Hallo !!

    Habe eben St.Pauli gesehen und wollte nun die 1.Liga sehen geht bei mir nicht was mache ich falsch ??

    Gruss burmtor

  • Keine Reaktion ist auch eine Reaktion

    • burmtor
    • 2. Mai 2008 um 12:36

    Keine Reaktion ist auch eine Reaktion

    Oliver Kahn

    Wer sich beim Anblick der bayerischen UEFA-Pokal-Darbietung in St. Petersburg schon 90 Minuten lang verschreckt die Augen gerieben und nur am russischen Gastgeber erfreut hatte, der musste anschließend seinen Gehörgang durchputzen. Zu hören waren ein ehemaliger Welttorhüter, der sich so gar nicht über satte vier Gegentore und die höchste Klatsche seiner 142 Partien andauernden Europapokalkarriere zu ärgern schien. Und ein Manager, der sich "hochzufrieden mit dieser Saison" zeigte. Nach Niederlagen - wehrlos hingenommenen zudem - bricht er normalerweise mindestens so aus wie der Vul-Kahn im Tor.

    Bayern hat Zenit unterschätzt

    Was lernte der Zuhörer? Der UEFA Cup war und ist dem FC Bayern praktisch egal, weil er ihn von Anfang an als Betriebsunfall begriff. Oliver Kahn und Uli Hoeneß werden zum Ende ihrer Laufbahnen altersmilde. Vor allem aber zeigte die seltsame Wortwahl eines: Dass keiner zugeben wollte, den groß aufspielenden Gegner - trotz dessen 4:1 in Leverkusen - schlichtweg unterschätzt zu haben.

    Nichts schlecht reden

    Dies zu verschleiern funktioniert, wenn die eigene Leistung klaglos hingenommen wird. "Ich bin jetzt weit davon entfernt, irgendetwas schlecht reden zu wollen", meinte Kahn am Mikrofon des Bezahlsenders "Premiere". Wie bitte? Schlecht reden? Ein 0:4? Die derbste Europapokalpleite seit dem 2:6 von Kopenhagen am 23. Oktober 1991? Wenigstens beschönigte der 38-Jährige aber auch nichts. Kahn: "Wir haben heute eines unserer schlechtesten Spiele überhaupt gemacht." Die Aufmerksamkeit wurde jedoch entweder auf das Können des Siegers ("Wir sind an einer Mannschaft gescheitert, die klasse war, die super gespielt hat") gelenkt, oder aber auf eine vorweg genommene Bilanz der Spielzeit.

    UEFA Cup nicht lebenswichtig

    "Die Mannschaft hat Großartiges geleistet in dieser Saison", unterstrich Kahn, der sich das Erreichte "nicht kaputt quatschen" lassen wollte. Und Hoeneß legte nach: Aus seiner Sicht seien "alle unsere Ziele erreicht" worden. Widerspricht es aber nicht aufs Ärgste der Ethik eines Sportlers, einen Wettbewerb ohne den festen Willen aufzunehmen, ihn auch zu gewinnen? "Das war hier der UEFA Cup. Es wäre schön gewesen im Finale", sinnierte Kahn vor sich hin, "aber es ist nicht lebenswichtig für den Verein oder für die Spieler." Denn: Der für die Bayern wirklich bedeutende Pott ist erst in der kommenden Saison wieder greifbar. "Wir sind nächstes Jahr in der Champions League, wo wir schon lange wieder hingehören", sagte Hoeneß nach dem 0:4 in St. Petersburg - dem fünften Europapokalmatch des deutschen Rekordmeisters ohne Sieg in Folge.

    Nacht von Getafe für die Katz'

    In Getafe hatte die nunmehr "müde Mannschaft" (Hoeneß) noch Himmel, Hölle, Kahn und Luca Toni in Bewegung gesetzt, um das vorzeitige Viertelfinal-Aus abzuwenden. Dabei hatte - wie Kahn anschließend untermauerte - der Mächtigste seine Hand im Spiel gehabt: "Der liebe Gott wollte nicht, dass wir ausscheiden." Nur drei Wochen später so fahrlässig mit einem Geschenk von höchster Stelle umzugehen, gehört sich nicht. "Ich bin etwa 20 Minuten traurig gewesen", beschrieb Hoeneß das Ausmaß seines Bedauerns, "und jetzt ist es schon vorbei." Kahn - angenervt davon, dass die Fragenden enttäuschter schienen als die Beteiligten - ging noch einen Schritt weiter: "Soll ich mich jetzt umbringen, oder was? Jetzt ist es halt aus."

    Bald wieder im UEFA Cup?

    Im September feiern die Champions League und der FC Bayern Wiedervereinigung. Dann bewegt sich der designierte Meister unter seinesgleichen, auf gewohntem Terrain. Mit Leistungen wie im zu Ende gehenden UEFA Cup aber nicht lange. Damit ist selbst die Gruppenphase kaum zu überstehen. Anschließend könnten die Münchner den nächsten Versuch starten, wieder den UEFA Cup zu gewinnen...

    Gruss burmtor

  • 0:4 in St. Petersburg! Bayerns Triple-Traum geplatzt

    • burmtor
    • 1. Mai 2008 um 20:50

    Mit der schlimmsten Europapokal-Demontage seit 31 Jahren sind die Träume des FC Bayern München auf das historische Title-Triple jäh beendet worden. Am Tag der Arbeit zerlegte ein erneut blendend aufspielendes Kollektiv von Zenit St. Petersburg den national fast schon konkurrenzlosen DFB-Pokalsieger und designierten Meister FC Bayern München und gewann auch in der Höhe verdient mit 4:0 (2:0). Vor 21.500 begeisterten Zuschauern sorgten der zweifache Torschütze Pawel Progrebnjak (4./73. Minute) sowie Konstantin Syrjanow (39.) und Victor Faysulin (53.) für den Einzug der Russen ins Finale am 14. Mai im City-of-Manchester-Stadium.

    FC Bayern beginnt druckvoll

    Nicht einmal zwei Minuten waren gespielt, da hatte Miroslav Klose allerdings die Führung der Bayern auf dem Fuß. Doch der Nationalstürmer, der ebenso wie Mark van Bommel mit gebrochenem Nasenbein antrat, traf nach Flanke des für Christian Lell in die Mannschaft gerückten Marcell Jansen und Luca-Toni-Kopfball den Ball nicht richtig; Verteidiger Roman Schirokow klärte auf der Linie.

    Erster Schuss, erstes Tor

    Fast im Gegenzug erwischten die Gastgeber die Bayern bei vorsommerlichen Temperaturen eiskalt: Nachdem er selbst von Lucio gefoult worden war, traf Torjäger Progrebnjak per Freistoß. Franck Ribery riss ein Loch in die Mauer, durch das der Russe den Ball zum Ärgernis von Oliver Kahn in dessen 142. Europapokalspiel in den Bayern-Kasten schoss

    Ribéry kann sich nicht entfalten

    Den frühen Schock verdauten die Münchner aber schnell. Sie nahmen das Heft in die Hand. Eigene Tore blieben aber Fehlanzeige, obwohl Zenit-Keeper Wjatscheslaw Malafejew nicht den sichersten Eindruck machte und in der 19. Minute einen Ribery-Distanzschuss abprallen ließ. Sieben Minuten später zielte der im Hinspiel gesperrte Toni, auf dem die meisten Hoffnungen geruht hatten, mit einem Kopfball nach Vorlage von Martin Demichelis knapp übers Tor. Die Chancen täuschten aber nicht darüber hinweg, dass das Kombinationsspiel der insgesamt Feld überlegenen Gäste nicht wie erhofft funktionierte, zudem lief sich der eifrige Ribery immer wieder fest.


    Ribéry kommt gegen St. Petersburg kaum zur Geltung

    Syrjanow erhöht auf 2:0

    Sobald die höchst effektiven Russen in Ballbesitz kamen, spielten sie ihre Stärken aus und der wackligen Bayern-Defensive immer wieder geschickt und schnell in den Rücken. Nachdem Kahn mit dem rechten Fuß gegen Alexander Anjukow (21.) noch hatte retten können, erhöhte Syrjanow auf 2:0. Demichelis und Zé Roberto ließ der Russe mit einer Körpertäuschung alt aussehen, beim Schuss ins lange Eck hatte Kahn keine Chance.

    Alles oder nichts im zweiten Abschnitt

    Hitzfeld, der in St. Petersburg ebenfalls sein letztes Europokalspiel auf der Bayern-Bank erlebte, reagierte in der Pause. "Wir müssen deutlich eine Schippe drauflegen", fordert sein Assistent Michael Henke. Der zum Saisonende scheidende Coach nahm die enttäuschenden Jansen und Zé Roberto aus der Mannschaft, brachte dafür Christian Lell und Lukas Podolski. Die Devise: Alles oder nichts. Und nur dreieinhalb Minuten nach dem Wiederanpfiff hatten die nun mit drei Angreifern agierenden Bayern die ersten Chance, der dennoch weiter unsichere Malafejew konnte den Toni-Schuss aus 14 Metern aber abwehren.

    Kein Aufbäumen nach dem 0:3

    Das kurze Aufbegehren in der Offensive wurde aber schon kurz danach durch erneute Fahrlässigkeiten in der Defensive bestraft. Einmal mehr konnten sich die Russen auf ihrer rechten Seite ohne viel Gegenwehr durchsetzen, die Flanke von Anjukow wuchtete Faysulin mit dem Kopf unhaltbar für den fast schon bemitleidenswerten Kahn ins Tor. Von einem richtigen Aufbäumen war danach wenig zu spüren. Stattdessen machte Progrebnjak, der allerdings das Finale gelbgesperrt nur von außen beobachten darf, das Debakel der Bayern mit seinem 10. Europapokaltreffer perfekt. Zuletzt hatten die Münchner am 23. November 1977 im Europapokal mit 0:4 gegen Eintracht Frankfurt so hoch verloren.

    Gruss burmtor

  • 0:4 in St. Petersburg! Bayerns Triple-Traum geplatzt

    • burmtor
    • 1. Mai 2008 um 20:24

    0:4 in St. Petersburg! Bayerns Triple-Traum geplatzt

    Oliver Kahn am Boden

    Der Traum vom Dreifach-Triumph ist ausgeträumt. Nach dem DFB-Pokalsieg und der so gut wie sicheren Deutschen Meisterschaft scheitert der FC Bayern im Halbfinale des UEFA Cups an St. Petersburg. Nach dem 1:1 im Hinspiel besiegen die Russen das Star-Ensemble von der Isar eindrucksvoll mit 4:0 (2:0) und stehen erstmals in der Vereinsgeschichte im Endspiel eines europäischen Wettbewerbs. Die Tore für die Gastgeber erzielten Pavel Pogrebnyak (4./73.), Konstantin Zyryanov (39.) und Viktor Fayzulin (53.).

    Gruss burmtor

  • Honda flirtet mit Danica Patrick

    • burmtor
    • 1. Mai 2008 um 19:25

    Honda flirtet mit Danica Patrick

    Danica Patrick


    Steuert schon bald eine Frau einen Formel-1-Boliden mit? Zumindest flirten das Honda-Team und Danica Patrick miteinander. Zunächst soll es aber nur um Testfahrten gehen. "Wir haben bisher nichts auf den Weg gebracht, aber wenn Danica einen Test fahren möchte, dann wären wir mehr als glücklich, wenn wir darüber sprechen könnten", sagte Honda-Geschäftsführer Nick Fry der "Autosport". Patrick hatte zuletzt zu verstehen gegeben, dass sie an einem Ausflug in die Formel 1 interessiert wäre. Vorsaussetzung: "Solange es ein wirklicher und ernster Test ist." Die 26-jährige Amerikanerin hatte am 20. April dieses Jahres als erste Frau ein Rennen in der Indycar-Serie gewonnen.

    Lella Lombardi fuhr sogar in die Punkte

    In einem echten Formel-1-Rennen waren erst zwei Frauen in der Geschichte gefahren. Lella Lombardi schaffte als beste Platzierung in zwölf Grand Prix 1975 einen sechsten Platz. Zuvor hatte sich die Italienerin Maria Teresa de Filippis 1958 für einen Grand Prix qualifiziert. Formel-1-Boss Bernie Ecclestone wünscht sich seit langer Zeit eine Frau in der Formel 1.

    Gruss burmtor

  • Nur vier Vereine sind mehr wert als der FC Bayern

    • burmtor
    • 1. Mai 2008 um 16:19

    Nur vier Vereine sind mehr wert als der FC Bayern

    Auch dank Manager Uli Hoeneß sind die Bayern der fünftwertvollste Fußballverein der Welt.


    Der deutsche Fußball-Rekordmeister Bayern München steht in der Liste der wertvollsten Fußball-Klubs der Welt auf Platz fünf. Das US-Wirtschaftsmagazin Forbes taxiert den Wert des deutschen Rekordmeisters aktuell auf 590 Millionen Euro, der damit vor allen italienischen Klubs liegt. Champions-League-Finalist Manchester United führt das jährlich veröffentlichte Ranking mit 1,15 Milliarden Euro zum vierten Mal in Folge an.

    Auch Schalke in der Top Ten

    Mit deutlichem Rückstand auf Rang zwei folgt der spanische Rekordmeister Real Madrid mit einem Wert von 826 Millionen Euro vor dem FC Arsenal (772 Millionen). Auch Schalke 04 schaffte laut Forbes den Sprung in die Top Ten und belegte mit einem Wert von 302 Millionen Euro Rang zehn.

    Die Forbes-Rangliste der wertvollsten Vereine

    Platz
    Klub
    Wert in Euro

    1
    Manchester United
    1,15 Mrd.

    2
    Real Madrid
    826 Mio.

    3
    FC Arsenal
    772 Mio.

    4
    FC Liverpool
    675 Mio.

    5
    Bayern München
    590 Mio.

    6
    AC Mailand
    513 Mio.

    7
    FC Barcelona
    504 Mio.

    8
    FC Chelsea
    491Mio.

    9
    Juventus Turin
    328 Mio.

    10
    Schalke 04
    302 Mio.


    Gruss burmtor

  • Lange Trainersuche nervt Spieler und sorgt für Unruhe

    • burmtor
    • 1. Mai 2008 um 16:16

    Lange Trainersuche nervt Spieler und sorgt für Unruhe

    Beiersdorfer und Hoffmann suchen seit sechs Monaten einen neuen Trainer.


    Trainersuche und kein Ende. Seit November 2007 suchen die Verantwortlichen des Hamburger SV einen Nachfolger für Coach Huub Stevens. Ein halbes Jahr ist mittlerweile ins Land gegangen, doch ein neuer Übungsleiter konnte bisher nicht präsentiert werden. Die schier unendliche Suche scheint nicht spurlos an der Mannschaft vorüber zu gehen. Nach sechs Spielen ohne Sieg ist nicht nur die Champions-League-Teilnahme in weite Ferne gerückt, sondern es droht sogar das Verpassen des Minimalziels UEFA Cup.

    Demel kritisiert lange Trainersuche

    Als erster Spieler hatte in der vergangenen Woche Guy Demel eine Entscheidung in der Nachfolgefrage für Coach Stevens öffentlich angemahnt und eingeräumt: "Natürlich haben wir diese Frage im Hinterkopf. Es soll nicht nach Alibi klingen, aber das ist keine optimale Situation für den Verein und die Mannschaft auch nicht." Prompt erhielt der Ivorer einen Rüffel von Sportchef Dietmar Beiersdorfer: "Guy sollte sich lieber auf Rostock konzentrieren, das reicht dann schon."

    Aufsichtsrat fordert endlich eine Entscheidung

    Man wird dünnhäutiger an der Elbe. Schon hat Aufsichtsratchef Horst Becker in Sachen Trainerfrage gefordert: "Allzu lange sollte es nicht mehr dauern." Seit dem 19. November weiß der Vorstand, dass Stevens im Sommer wegen der Erkrankung seiner Frau zurück nach Eindhoven geht.

    Guy Demel will endlich wissen, wie der neue Trainer heißt


    Uli Stein äußert Unverständnis

    Die HSV-Verantwortlichen haben eine Liste mit zahlreichen europäischen Trainern angelegt. Wie das intensive Scouting, Anfragen, Interviewen aber auch Hinhalten bei den Übungsleitern so ankommt, kann man nur ahnen. "Alle, die ein bisschen Ahnung haben, können nicht verstehen, was da abgegangen ist", sagt Hamburgs ehemaliger Torwart Uli Stein, der als Assistenzcoach von Berti Vogts für Aserbeidschan tätig wird.

    Zum Pokern missbraucht

    Beiersdorfer und Klubchef Bernd Hoffmann haben sich mit zahlreichen Kandidaten getroffen, konnten sich auf einige nicht einigen. Teilweise wurden die beiden auch zum Pokern missbraucht. Jetzt sind sie davon abhängig, ob die Frau von Topkandidat Gerard Houllier Lust hat, ihren Wohnsitz Paris zu Gunsten von Hamburg aufzugeben. Die Entscheidung des Franzosen lässt schon lange auf sich warten.

    Dauert die Suche noch länger?

    Alternativkandidat soll nun der Niederländer Martin Jol sein. Vereinsboss Hoffmann kündigte bereits vor einiger Zeit an, dass man sich alle Zeit der Welt lassen würde. "Ob es bis Pfingsten dauert, weiß ich nicht, will es aber auch nicht ausschließen."

    Gruss burmtor

  • Drogba schießt Chelsea ins Finale

    • burmtor
    • 1. Mai 2008 um 08:30

    Drogba schießt Chelsea ins Finale

    Didier Drogba feiert seinen Treffer zum 1:0.


    Michael Ballacks Traum vom Champions-League-Triumph könnte schon bald in Erfüllung gehen. Mit seinem FC Chelsea besiegte der Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft am Mittwochabend im Halbfinal-Rückspiel den Vorjahresfinalisten FC Liverpool nach hartem Kampf mit 3:2 (1:1/1:0) nach Verlängerung und zog nach dem 1:1 im ersten Duell in das Endspiel ein. Dort treffen die "Blues" am 21. Mai in Moskau auf den englischen Liga-Rivalen Manchester United, der sich gegen den FC Barcelona mit 1:0 durchgesetzt hatte.

    Babel und Torres treffen für Liverpool

    Vor 42.000 Zuschauern im ausverkauften Stadion an der Stamford Bridge erzielten Didier Drogba (33./105. Minute) und Frank Lampard (98., Foulelfmeter) die Tore für Chelsea, das sich nach vergeblichen Anlaufen in den Jahren 2005 und 2007 im dritten Versuch nicht erneut von Liverpool den Weg ins Finale der Königsklasse versperren ließ. Die Gegentore durch Fernando Torres (64.) und Ryan Babel (117.) waren dafür zu wenig. Für Ballack ist es nach 2002 mit Bayer Leverkusen die zweite Final-Teilnahme.

    Ballack als Antreiber sehr stark

    Bei Dauerregen konnte Coach Avram Grant wieder auf zwei wichtige Leistungsträger zurückgreifen: Lampard, dem er nach dem Tod seiner Mutter den Einsatz freigestellt hatte, agierte neben Ballack als Antreiber im Mittelfeld. Der im Hinspiel gesperrte Michael Essien sicherte das Duo defensiv ab. Auf rutschigem Boden taten sich beide Mannschaften zwar schwer, den Ball gekonnt durch die eigenen Reihen laufen zu lassen. Vor allem aber die Hausherren legten sich gegen die eher auf Sicherheit bedachten Liverpooler kämpferisch enorm ins Zeug und erzwangen so gleich zu Beginn gute Einschussmöglichkeiten.

    Drogba gelingt der Führungstreffer

    Allen voran Drogba tat sich immer wieder hervor. Erst scheiterte der Stürmer der Elfenbeinküste per Distanzschuss an Torwart Reina (6.), dann zielte er nach Lampards tollem Pass freistehend am langen Eck vorbei. Der dritte Versuch aber saß: Reina konnte gegen Salomon Kalou glänzend retten, bei Drogbas Nachschuss aber hatte der Spanier keine Abwehrchance. Während Ballack (42.) per Klasse-Freistoß fast noch das 2:0 markiert hätte, gab es auf der Gegenseite zunächst nur eine - allerdings hochkarätige - Chance, als Keeper Petr Cech gegen Torres geschickt den Winkel verkürzte und parierte (10.).

    Ausgleich war verdient

    Nach Wiederbeginn lockerte FCL-Coach Rafael Benitez die taktischen Zügel und ließ seine Akteure deutlich offensiver agieren. Sofort bot sich Dirk Kuyt (48.) die Ausgleichschance, Cech klärte aber gekonnt per Fußabwehr. Chelsea ließ sich nun zu sehr zurückdrängen, wirkte längst nicht mehr so zielstrebig wie zu Beginn und kassierte beinahe folgerichtig das 1:1 durch Torres. Erst allmählich wachten die Blues danach wieder auf: Essiens Einzelaktion (76.), der erste Angriff der Londoner nach langer Zeit, endete am Außennetz.


    Lampards Foulelfmeter bringt Chelsea auf Kurs

    In der Schlussphase mieden beide Mannschaften das Risiko und mussten in die Verlängerung. Nach einem wegen Abseits zu Recht nicht gegebenen Essien-Treffer (95.) brachte Lampards Foulelfmeter die Vorentscheidung. Zuvor hatte Sami Hyypiä Ballack im Strafraum zu Fall gebracht. Der starke Drogba packte danach noch einen drauf.

    Gruss burmtor

  • Unser gonso-01 wird 34

    • burmtor
    • 1. Mai 2008 um 08:15

    Hallo gonso-01 !!

    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und alles Gute !!

    Gruss burmtor

  • Räikkönen zeigt nicht den Hauch einer Schwäche

    • burmtor
    • 30. April 2008 um 18:01

    Räikkönen zeigt nicht den Hauch einer Schwäche

    Kimi Räikkönen im Kreise der der Ferrari-Familie


    Beide Freien Trainings am Freitag bestimmt, im Qualifying auf die Pole-Position gefahren, das Rennen mit einem lupenreinen Start-Ziel-Sieg dominiert und nebenbei auch noch die schnellste Rennrunde markiert - perfekter als das Barcelona-Wochenende von Kimi Räikkönen kann ein Grand-Prix-Auftritt kaum sein. Der Finne zeigte nicht den Hauch einer Schwäche und hatte auch mit seinem Teamkollegen Felipe Massa keinerlei Probleme - Kimi unschlagbar.

    Räikkönen: "Wir hatten nicht das geringste Problem"

    "Das war ein perfektes Wochenende für uns. Wir waren immer schnell und hatten nicht das kleinste Problem", fasste Räikkönen seine Barcelona-Tage auf der Internetseite des Ferrari-Teams zusammen. "Man hat sonst immer das Gefühl, man hätte irgendetwas noch besser machen können, sogar wenn man gewinnt. Aber bei diesem Wochenende war das nicht so. Das war wahrscheinlich das beste Wochenende meiner ganzen Karriere."

    Pole Position von großer Bedeutung in Barcelona

    Schon beim Test an gleicher Stelle in der Woche zuvor habe man die Grundlagen erarbeiten können. Dort sei es gelungen, ein perfektes Basissetup installieren zu können. Während viele andere Teams und Fahrer über vollkommen veränderte Streckenbedingungen im Vergleich zum Test klagten, schien Ferrari von solchen Problemen unberührt. "In Barcelona ist die Pole-Position einfach unglaublich wichtig. Und das Auto läuft mittlerweile auf eine schnelle Runde genau so, wie ich mir das vorstelle", erklärte der Finne, der den zweitplatzierten Fernando Alonso wegen seiner Strategie nie als ernste Gefahr einstufte.

    Freude über die erste schnellste Rennrunde des Jahres

    "Die Pole-Position gibt dir die Möglichkeit, das Rennen zu kontrollieren. Letztlich konnten wir unsere Strategie gar nicht voll ausspielen, denn das Safety Car war zwei Mal draußen. Sonst wäre unser Vorsprung ganz sicher größer gewesen. Es ist einfach immer gut, wenn man vorne kontrolliert den Abstand konstant halten kann. Ich freue mich aber auch über meine schnellste Rennrunde. Es war die erste für mich in diesem Jahr."

    Istanbul eine gute Strecke für Ferrari

    Ferrari führt nach dem beeindruckenden Wochenende in Barcelona nun beide WM-Wertungen an. In der Fahrerwertung hat Räikkönen ein komfortables Polster von neun Punkten auf Lewis Hamilton. "Das gibt uns eine gewisse Sicherheit in der Meisterschaft. Aber ein schlechtes Resultat kann viel verändern. Aber wir können uns wenigstens mal ein schlechtes Rennen erlauben, während die anderen das nicht können. Istanbul sollte wieder eine gute Strecke für uns sein, aber wir wollen mal abwarten und schauen, was so passiert."

    Gruss burmtor

  • Lucio: "Ich bleibe bei den Bayern"

    • burmtor
    • 30. April 2008 um 15:48

    Lucio: "Ich bleibe bei den Bayern"

    Bayerns Lucio in Aktion

    Abwehrspieler Lucio vom deutschen Rekordmeister FC Bayern München hat seine Wechselpläne zu den Akten gelegt. "Es gibt keinen Grund zu gehen. Ich bleibe bei Bayern", sagte der 29-Jährige der "Sport Bild". Damit zog der Innenverteidiger einen Schlussstrich unter seine Pläne, künftig etwa in der spanischen Liga zu spielen. Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hatte einem frühzeitigen Wechsel Lucios, dessen Vertrag noch bis 2010 läuft, vor kurzem bereits eine klare Absage erteilt. "Er ist ein sehr guter Spieler, und solche geben wir nicht ab", sagte Rummenigge.

    Barcelona war an Lucio dran

    Noch vor wenigen Wochen kokettierte Lucio mit einem Wechsel ins Ausland. "Ich habe schon gesagt, dass mich die Ligen aus Spanien, Italien und England reizen. Dort wird der beste Fußball gespielt", hatte der Brasilianer der Münchner "Abendzeitung" gesagt. "Wenn Interesse aus diesen Ländern gezeigt wird, gefällt mir das sehr und es würde mich freuen, wenn es klappen würde", hatte der brasilianische Nationalspieler angefügt.

    Gruss burmtor

  • Premiere News 2008

    • burmtor
    • 29. April 2008 um 20:29

    Hallo !!

    darüber wird hier schon berichtet:

    https://www.zebradem.com/showthread.php?t=29660

    Gruss burmtor

  • Tremmels Worte könnten ihn teuer zu stehen kommen

    • burmtor
    • 29. April 2008 um 19:31

    10.000 Euro Geldstrafe für Energie-Torhüter Tremmel

    Teure Schmähungen: Geldstrafe für Cottbus' Gerhard Tremmel

    Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Gerhard Tremmel vom Bundesligisten Energie Cottbus wegen unsportlichen Verhaltens mit einer Geldstrafe in Höhe von 10.000 Euro belegt. Torhüter Tremmel war am vergangenen Samstag nach Abpfiff des Cottbuser Heimspiels gegen Hansa Rostock (2:1) auf den Zaun vor dem Cottbuser Fanblock geklettert und hatte sich über ein Megafon in Richtung der Fans unsportlich gegenüber anderen Fußball-Vereinen geäußert. Tremmel hat dem Urteil bereits zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.

    Tremmel gibt Hormonen die Schuld

    Die "Bild"-Zeitung berichtete, Tremmel habe "Scheiß Hansa Rostock, Scheiß Dynamo Dresden, Scheiß Hertha BSC" durchs Megaphon gebrüllt. "Als ich auf dem Zaun stand, das Megaphon in der Hand, war ich - nach diesem sensationellen Spielverlauf - voller Adrenalin und völlig euphorisiert. Wer mich kennt, weiß, dass das in dieser Sekunde nicht der normale Gerry war", sagte der Keeper und fügte an: "Dennoch ist es angebracht, an dieser Stelle ganz deutlich Entschuldigung zu sagen."

    Gruss burmtor

  • Hitzfeld verordnet Sagnol eine Denkpause

    • burmtor
    • 29. April 2008 um 19:28

    Hitzfeld verordnet Sagnol eine Denkpause

    Unerwünschte Kritik: Willy Sagnol fliegt aus dem Kader


    Ottmar Hitzfeld hat seinem Kritiker Willy Sagnol eine unbefristete Denkpause verordnet. Der Trainer des FC Bayern München strich den französischen Fußball-Nationalspieler nach dessen kritischen Äußerungen im Anschluss an den 4:1-Sieg gegen Stuttgart aus dem Kader für das Halbfinal-Rückspiel im UEFA Pokal am Donnerstag beim russischen Meister Zenit St. Petersburg.

    Training statt UEFA Cup

    "Sagnol wird jetzt erstmal ein bisschen zuschauen. Er geht nicht mit nach St. Petersburg und trainiert hier zweimal", sagte Hitzfeld am Dienstag in einem Interview im vereinseigenen "FCB.tv". Die Maßnahme wurde sogar auf der Homepage des deutschen Rekordmeisters unverblümt als disziplinarische Denkpause bezeichnet.

    Sagnol entschuldigt sich bei Hitzfeld

    Der 31-jährige Sagnol hatte sich nach seiner von ihm selbst eingestandenen schwachen Leistung im Bundesliga-Heimspiel gegen den VfB Stuttgart öffentlich darüber beschwert, dass er von Hitzfeld im rechten Mittelfeld und nicht auf seiner Stammposition als rechter Außenverteidiger aufgestellt worden war. "Er hat sich inzwischen zweimal bei mir entschuldigt, dass er die Aussagen gemacht hat", erzählte der Bayern-Coach, der wohl auch deshalb auf härtere disziplinarische Maßnahmen wie eine Geldstrafe oder Suspendierung verzichtete.

    "Keinen Spaß" im Mittelfeld

    Sagnol hatte nach seiner Auswechslung gegen Stuttgart beklagt, dass es ihm auf der Position im Mittelfeld "keinen Spaß" mache. Nach seiner langen Verletzungspause habe er mehr Rückendeckung erwartet. "Ich bin immer noch in einem Loch. Ich habe auf etwas mehr Hilfe gehofft, um da rauszukommen. Ich habe sie nicht erhalten."

    Hitzfeld: "Es gibt andere Spieler, die weiter sind"

    Hitzfelds verbaler Konter fiel schonungslos aus. Er hielt entgegen, dass er Sagnol aufgrund dessen "körperlicher Probleme" extra im Mittelfeld aufgeboten habe. "Als Verteidiger ist man öfters letzter Mann und muss in Eins-gegen-Eins-Situationen gehen. Er hat aber die Schnelligkeit und den Spielrhythmus noch nicht. Von daher kam ich ihm entgegen, dass ich ihn überhaupt aufgestellt habe, denn er hat zurzeit keine Berechtigung zu spielen. Es gibt andere Spieler, die weiter sind", sagte Hitzfeld.

    Spielpraxis für die Europameisterschaft

    Er habe Sagnol "behilflich sein" wollen, um auch für die bevorstehende Europameisterschaft Spielpraxis sammeln zu können. "Ich habe ihm gesagt, dass er noch härter an sich arbeiten muss, um wieder der alte Willy Sagnol zu werden, den wir alle in sehr guter Erinnerung haben", sagte Hitzfeld. Schon im vergangenen Winter waren Spieler und Trainer aneinandergeraten, weil Hitzfeld den Franzosen nach dessen Knieverletzung nicht für fit genug gehalten hatte. Damals wie jetzt hatte Sagnol einen vorzeitigen Abschied aus München in den Raum gestellt. Sein Vertrag endet am 30. Juni 2010.

    Gruss burmtor

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