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Beiträge von burmtor

  • Magere Fußballkost in Frankfurt

    • burmtor
    • 25. April 2008 um 22:26

    Magere Fußballkost in Frankfurt

    Dortmunds Marc-Andre Kruska (li.) im Zweikampf mit Markus Weissenberger.


    Eintracht Frankfurt tritt in der Bundesliga weiter auf der Stelle. Im Freitagsspiel des 30. Spieltags wollte dem Team von Trainer Friedhelm Funkel auch beim vierten Anlauf in Folge kein Sieg gelingen. Gegen Borussia Dortmund kamen die Hessen nicht über ein 1:1 (0:0)-Unentschieden hinaus. Dabei gingen die Frankfurter 50 Sekunden nach Anpfiff der zweiten Hälfte durch Benjamin Köhler in Führung, kassierten aber bereits fünf Minuten später den Ausgleich durch Jakub Blaszczykowski. Damit wartet auch die Elf von Coach Thomas Doll seit vier Pflichtspielen auf ein Erfolgserlebnis.

    Gruss burmtor

  • Sechs Monate Haft für brutales Foul

    • burmtor
    • 25. April 2008 um 21:58

    Hallo !!

    Hierzu das Video !!

    http://www.bild.de/BILD/sport/fus…eo=4375208.html

    Gruss burmtor

  • Neuzugang

    • burmtor
    • 25. April 2008 um 20:54

    Hallo !!

    Herzlich Willkommen und viel Spass hier !!

    Gruss burmtor

  • Klasnic verklagt die Bremer Vereinsärzte

    • burmtor
    • 25. April 2008 um 19:31

    Klasnic verklagt die Bremer Vereinsärzte

    Ivan Klasnic von Werder Bremen


    Ivan Klasnic hat laut Angaben der Tageszeitung "Die Welt" zwei Vereinsärzte seines Klubs Werder Bremen verklagt. Klasnics Anwalt Matthias Teichner reichte demnach beim Landgericht Bremen Klage gegen die Werder-Ärzte Götz Dimanski und Manju Guha ein. Klasnic soll ein Schmerzensgeld in Höhe einer unteren sechsstelligen Summe einklagen. Eine Klage auf Schadenersatz soll folgen. Eine Bestätigung liegt jedoch noch nicht vor. Der Vorwurf: Die Mediziner hätten über Jahre Klasnics Blut getestet, anhand der Ergebnisse aber nicht festgestellt, dass dessen Niere sein Blut nicht mehr richtig gewaschen habe. Erforderliche Behandlungen seien nicht eingeleitet worden.

    Gutachten soll die Vorwürfe stützen

    Der kroatische Nationalstürmer musste sich Anfang 2007 wegen Niereninsuffizienz zwei Nierentransplantationen unterziehen. Es soll laut der Anklage bereits im Mai 2001, bei Klasnics Einstellungsuntersuchung nach dem Wechsel vom FC St. Pauli zu Werder Bremen, feststellbar gewesen sein, dass es auffällige Blutwerte gab, die auf eine Fehlfunktion der Niere hätten hinweisen können. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens des Bremer Professors Arno-Ekkehard Lison, das Klasnic bereits Ende Dezember 2005 in Auftrag gegeben hatte.

    Allofs unterstützt Klasnic

    Werder Bremens Manager Klaus Allofs sagte der "Welt": "Wir wissen seit einem Monat von dieser Klage. Wir unterstützen Ivan, sind aber sicher, dass bei dieser Geschichte nichts herauskommen wird. Wir gehen davon aus, dass wir mit Doktor Götz Dimanski in die nächste Saison gehen werden."

    Gruss burmtor

  • Räikkönen lässt die roten Muskeln spielen

    • burmtor
    • 25. April 2008 um 19:27

    Räikkönen lässt die roten Muskeln spielen

    Schnellster Mann im Freitagstraining: Kimi Räikkönen im Ferrari


    Die Formel ist zurück in Europa - und wie schon in Malaysia und Bahrain scheinen die beiden Ferrari-Piloten Kimi Räikkönen und Felipe Massa die Trümpfe in der Hand zu halten. Im ersten Training deklassierte Räikkönen die Konkurrenz deutlich, Massa machte mit seinem zweiten Platz den roten Triumph perfekt. Im zweiten Durchgang überraschte zunächst Force India, dann die beiden Renault - doch am Ende stand wieder ein Roter ganz vorn.

    Ferrari lässt es mächtig krachen

    Das erste freie Training auf dem Circuit de Catalunya stand ganz im Zeichen des springenden Pferdchens. Nach zögerlichem Beginn - erst nach 45 Minuten bequemten sich Räikkönen und Massa auf die Strecke - drehten die beiden Ferrari-Piloten den Gashahn bis zum Anschlag auf. Während der Finne schnell die Kontrolle auf der Strecke übernahm, hatte Massa mit seinem Boliden zu kämpfen.

    Massa pokert hoch, gewinnt aber nicht

    Gleich mehrere kleine Dreher leistete sich der Brasilianer, der mit allen Mitteln versuchte, an seinem Teamkollegen vorbeizuziehen. Am Ende blieb es für Massa aber bei Platz zwei. Räikkönens Rundenzeit von 1:20,649 Minuten war um eine satte halbe Sekunde besser als die von Vizeweltmeister Lewis Hamilton. Der Brite musste sich mit Rang drei begnügen. Bester deutscher Fahrer war Nick Heidfeld auf Rang neun.

    Force India mit der Doppelführung

    Überraschende Führung im Training: Adrian Sutil (Foto: imago)
    Zu Beginn des zweiten Durchgangs gab es für die Zuschauer keine Wartezeit. Die Teams kamen fast geschlossen aus der Boxengasse, um die zweiten 90 Testminuten des Tages effektiv zu nutzen. Im Fokus stand dabei die weichere der zwei Reifenmischungen, die im ersten Training keinerlei Beachtung fand. Das Zeitentableau präsentierte sich verwirrend außergewöhnlich. So führten die beiden Force India von Giancarlo Fisichella und Adrian Sutil zwischenzeitlich das versammelte Feld an.

    Kovalainen rollt auf der Strecke aus

    Und die anderen Piloten bissen sich reihenweise die Zähne aus an den Zeiten der beiden Hinterbänkler aus. Erst Räikkönen konnte das Duo sprengen, ehe David Coulthard (Red Bull Racing) sich dann doch vor Fisichella setzte. Dann ging es für die Force-India-Fahrer sukzessive und rasch bergab. Nicht nur bergab, sondern gleich ganz raus ging es unterdessen für Heikki Kovalainen. Lange versuchten die Silberpfeil-Mechaniker den Boliden des Finnen zu reparieren. Doch die Freude hielt nur kurz, Kovalainen rollte aus und stellte seinen Wagen ab.

    Räikkönen mit Schlussspurt

    Für Nelson Piquet Jr. und Fernando Alonso schien dies wie ein Weckruf zu sein. Während keiner der Top-Fahrer auf den weicheren Reifen zu überzeugen wusste, fuhren die beiden Renault-Piloten Bestzeiten. Piquet freute sich schon über seine erste Tagesbestzeit, als Räikkönen noch einmal zulegte und den Brasilianer von der Spitze verdrängte. Massa wurde Fünfter, die Silberpfeile landeten auf den Positionen elf (Hamilton) und 16 (Kovalainen).

    Gruss burmtor

  • Jogi Löw muss bei der EM auf Schneider verzichten

    • burmtor
    • 25. April 2008 um 19:23

    Jogi Löw muss bei der EM auf Schneider verzichten

    Bernd Schneider kann die EM wohl abhaken.


    Für Bernd Schneider ist die EM gelaufen. Der 34-jährige Mittelfeldakteur unterzog sich in Hannover auf Grund eines Bandscheibenvorfalls einer Operation an der Halswirbelsäule. Wie sein Verein Bayer Leverkusen mitteilte, fällt Schneider für den Rest der Saison aus und wird voraussichtlich erst Mitte Juli wieder am Mannschaftstraining teilnehmen. "Das ist tragisch. Wir haben gehofft, dass er bald wieder zu seiner Form findet", sagte Bayer-Sportdirektor Rudi Völler.

    Löw wollte Schneider unbedingt mitnehmen

    "Ich bin körperlich topfit und brauche einfach nur Spielpraxis", sagte Schneider noch Anfang April im T-Online Interview. Da hatte er gerade eine Knieverletzung überstanden, die ihn vier Monate außer Gefecht setzte. Von dieser Blessur erholte sich Schneider jedoch nur im Schneckentempo, so dass seine EM-Nominierung auf Grund anhaltender Formschwäche zeitweise in Frage stand. Im letzten Länderspiel der deutschen Mannschaft gegen die Schweiz (4:0) am 26. März saß er nur auf der Reservebank. Doch erst vor ein paar Tagen hatte Bundestrainer Joachim Löw dem zuletzt formschwachen Routinier zusammen mit dem verletzten Kollegen Christoph Metzelder einen Freifahrtsschein für die Europameisterschaft ausgestellt. "Sie werden auf jeden Fall dabei sein", sagte Löw.

    Wer springt in die Bresche?

    Durch den Ausfall von Schneider dürften die Chancen auf eine EM-Nominierung besonders für Clemens Fritz steigen. Der Bremer konnte im rechten Mittelfeld schon des Öfteren in der Nationalmannschaft überzeugen. Besonders in der Offensive hat der 27-Jährige seine Qualitäten. Aber auch David Odonkor, die Überraschungs-Nominierung von 2006, kann sich nun wieder berechtigte Hoffnungen auf eine Rückkehr ins DFB-Team machen. Des weiteren käme noch der Schalker Jermaine Jones für diese Position in Frage.

    Gruss burmtor

  • Verliert München das Rennen um Lahm und Flamini?

    • burmtor
    • 25. April 2008 um 15:11

    Verliert München das Rennen um Lahm und Flamini?

    Arsenals Flamini (l.) und Bayerns Lahm

    Doppelter Rückschlag für den FC Bayern? Angeblich ist sich Nationalspieler Philipp Lahm mit dem FC Barcelona einig geworden und auch das Rennen um Wunschspieler Mathieu Flamini hat der deutsche Rekordmeister möglicherweise verloren. Nach Angaben der spanischen Zeitung "AS" hat sich Lahm mit den Katalanen über einen Vierjahresvertrag verständigt. Einzig der Zeitpunkt des Wechsels sei noch offen, so das Blatt. Flamini soll sich nach Informationen der italienischen Zeitung "Gazetta dello Sport" mit dem AC Mailand einig geworden sein.

    Wechsel ins Ausland "ein logischer Schritt"

    Entweder Lahm wechsele am Ende der laufenden Saison im Sommer, oder erst nach seinem Vertragsende in München 2009. Zuletzt hatten die Bayern ihr Vertragsangebot für Lahm zurückgezogen. Manager Uli Hoeneß hatte danach jedoch betont, dass die Tür für den 24-Jährigen in München nicht zu sei. Lahm hatte zuvor in einem Interview im "Stern" erklärt: "Mein Entschluss steht fest: Meine Karriereplanung sieht vor, dass ich den FC Bayern München irgendwann verlassen werde, und das nicht erst, wenn ich meinen Zenit überschritten habe." Es sei für ihn daher der "logische nächste Schritt, ins Ausland zu gehen". Von Jürgen Klinsmann, der im Sommer die Nachfolge von Trainer Ottmar Hitzfeld antritt, werde er seine Entscheidung nicht abhängig machen, erklärte Lahm.

    Fünfjahresvertrag für Flamini bei Milan?

    Bezüglich des französischen Mittelfeldspielers Mathieu Flamini berichtet die "Gazetta", der 24-Jährige werde London und den FC Arsenal mit Ablauf seines Vertrages zum Saisonende Richtung Italien verlassen. Der Franzose erhalte einen Fünfjahresvertrag mit einem Jahresgehalt von vier Millionen Euro. Der Vertrag werde in den nächsten Tagen unterzeichnet.

    Turin und Bayern hätten das Nachsehen

    In Italien hatte sich auch Rekordmeister Juventus Turin um Flamini bemüht. Die Turiner sollen jedoch nur drei Millionen Euro pro Jahr geboten haben. Beim FC Bayern München war der laufstarke Franzosen, der pro Spiel um die 14 Kilometer läuft, Berichten zufolge ein Wunschkandidat des künftigen Trainers Jürgen Klinsmann.

    Gruss burmtor

  • Alonso: "Unser Auto ist eine Sekunde zu langsam"

    • burmtor
    • 25. April 2008 um 15:07

    Alonso: "Unser Auto ist eine Sekunde zu langsam"

    Unterwegs auf dem Circuit de Cataluny: Fernando Alonso

    Die Rückkehr zu Renault garantiert Fernando Alonso zwar großen Reibach, im WM-Rennen ist der zweimalige Formel-1-Champion aber ohne Chance. Zudem steckt der Spanier nach den Abfuhren durch die vermeintlichen Interessenten Ferrari und BMW-Sauber in einer Sackgasse - auch wenn dabei viel Taktiererei im Spiel sein dürfte. So flüchtete sich der reichlich frustriert und desillusioniert wirkende Alonso vor seinem Heimrennen in Allgemeinplätze: "Wir versuchen, uns auf unser Auto und unsere Arbeit zu konzentrieren. Wir haben einen Schritt vorwärts gemacht."

    Bei Renault sollte alles besser werden

    Alonso ist praktisch vom Regen in die Traufe gekommen: Bei McLaren-Mercedes warf er nach den nervenden Dauerfehden mit dem Team und seinem unerwartet starken Teamkonkurrenten Lewis Hamilton sowie dem - aus seiner Sicht wegen mangelhafter Unterstützung - hauchdünn verpassten Titel nach nur einem Jahr das Handtuch. Bei Renault, wo er 2005 und 2006 gegen Rekord-Weltmeister Michael Schumacher im Ferrari im Titelrennen triumphierte, sollte alles besser werden.

    28 Millionen Dollar Schmerzensgeld

    Menschlich stimmt es bei den von seinem früheren Manager und Mentor Flavio Briatore geführten Franzosen, sportlich erleidet der erfolgsgewohnte und äußerst ehrgeizige Alonso einen Alptraum. Mit mageren sechs Punkten liegt er in der Gesamtwertung auf dem neunten Rang - 13 Zähler hinter seinem WM-Nachfolger Kimi Räikkönen. Da sind auch die angeblich 28 Millionen Dollar Jahresgage, mit denen der 26-Jährige der mit Abstand bestdotierte Fahrer im Feld ist, manchmal nur Schmerzensgeld. "2008 ist ein Übergangsjahr. Unser Auto ist eine Sekunde zu langsam", meinte Alonso.

    Alonso: "Ich hoffe, dass wir in die Punkte fahren"

    Vor dem Großen Preis von Spanien stöhnte er: "Dieses Jahr ist es keine realistische Möglichkeit, sondern höchstens ein Traum, um die Pole und das Podest kämpfen zu können." Dabei weist der Asturier auf dem Circuit de Catalunya eine beeindruckende Bilanz auf: In den zurückliegenden vier Jahren holte er hier einen Sieg, zwei zweite sowie einen dritten Platz und stand ein Mal auf der Pole-Position. "Ich hoffe, dass wir in die Punkte fahren", lautet sein bescheidenes Ziel für diesen Sonntag.

    Briatore rechnet mit dem Schlimmsten

    Möglicherweise hat das Leiden ja nach dieser Saison ein Ende. Alonso hat mehrfach anklingen lassen, dass er einen Wechsel favorisiert. "Ich habe bei Renault für zwei Jahre unterschrieben, aber im letzten Jahr haben wir ja gesehen, dass Verträge flexibel sind", drohte er vor wenigen Wochen unverhohlen. Zudem hatte der 19-malige Grand-Prix-Gewinner bestätigt, dass er eine Ausstiegsklausel besitze. Briatore rechnet mit dem Schlimmsten: "Wenn wir Fernando kein besseres Auto hinstellen, verlieren wir ihn."

    Kein Interesse der Roten am Spanier

    Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo hat indes vor ein paar Tagen vehement ein Interesse der Scuderia an dem Spanier bestritten. Eine Kombination Räikkönen/Alonso schwäche sein Team eher. Alonsos Reaktion in Barcelona: "Es hat mich nicht überrascht, was der Ferrari-Präsident gesagt hat." Als Räikkönen zu seiner Meinung über einen künftigen Teamkollegen Alonso gefragt wurde, packte er diesen lachend am Arm, um den Finnen von einem "Nein" abzuhalten.

    Gruss burmtor

  • Klose muss operiert werden

    • burmtor
    • 25. April 2008 um 15:04

    Klose muss operiert werden

    Miroslav Klose hält sich die gebrochene Nase.


    Miroslav Klose wird dem FC Bayern im Südschlager gegen den VfB Stuttgart am Sonntag nicht zur Verfügung stehen. Der Nationalspieler hat sich im UEFA-Pokalspiel gegen Zenit St. Petersburg einen Trümmerbruch der Nase erlitten und muss operiert werden. Ein Termin für den Eingriff stehe aber noch nicht fest, sagte Trainer Ottmar Hitzfeld. Für das Halbfinal-Rückspiel in St. Petersburg am kommenden Donnerstag sei Klose "sehr fraglich". Gegen Stuttgart müssen die Bayern wohl auch auf die angeschlagenen Philipp Lahm und Oliver Kahn verzichten. Hitzfeld kündigte zudem an, mehrere Umstellungen vorzunehmen. "Man darf das Rad nicht überdrehen, sonst gehen wir auf dem Zahnfleisch", warnte der Trainer.

    Kahn und Lahm angeschlagen

    Kahn hatte sich gegen St. Petersburg einen Nerv im Lendenwirbelbereich eingeklemmt. Lahm laboriert an Adduktorenproblemen. Vor allem Lahm "wird wohl ausfallen", sagte Hitzfeld mit Blick auf das möglicherweise entscheidende Spiel um die deutsche Meisterschaft gegen den amtierenden Titelträger Stuttgart. Bei Kahn müsse man abwarten, ob die Beschwerden bis Sonntag abklingen. Als sicherer Ausfall neben Klose steht der langzeitverletzte Mittelfeldspieler Hamit Altintop (Mittelfußbruch) fest.

    Kahn: "Keine Zeit für negative Gedanken"

    Jammern ist aber verboten. "Wir haben gar keine Zeit für negative Gedanken", sagte Kahn mit Blick auf das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart, bei dem die Münchner nach dem 14. Pokalsieg die 21. Meisterschaft und damit das siebte Double der Vereinsgeschichte perfekt machen können. "Jetzt auf der Zielgeraden ist das für uns ein mörderisches Programm", sagte Kahn mit Blick auf den Spielplan. Aber der 38-Jährige ist sich sicher. "Letztlich kann das nur der FC Bayern stemmen mit seiner Quantität und Qualität an Spielern."

    Gruss burmtor

  • Sechs Monate Haft für brutales Foul

    • burmtor
    • 25. April 2008 um 15:02

    Sechs Monate Haft für brutales Foul

    Rachid Bouaouzan


    Es war ein Foul der besonders brutalen Sorte. Dafür wurde Rachid Bouaouzan vom obersten Gerichtshof in den Niederlanden nun zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Die Tat liegt bereits vier Jahre zurück. Und das war passiert: Bouaouzan, damals im Dienste von Sparta Rotterdam, hechtete wie ein Kung-Fu-Kämpfer mit gestrecktem Bein in seinen Gegenspieler Niels Kokmeijer (Go Ahead Eagles Deventer) hinein, der sich dabei Schien- und Wadenbein durchbrach (!) und seine Karriere beenden musste.

    Immer wieder Einspruch eingelegt

    Bereits 2004 wurde Bouaouzan, Niederländer mit marokkanischen Wurzeln, zu einen Haftstrafe verurteilt. Der 24-Jährige legte aber immer wieder Einspruch ein, um seine Laufbahn in England bei Wigan Athletic fortzusetzen zu können. Das Schmerzensgeld an Kokmeijer in Höhe von 100.000 Euro soll Bouaouzan erst im November 2007 überwiesen haben.

    Gerichtshof setzt ein Zeichen

    Das Urteil des höchsten Gerichts in Holland dürfte ein Zeichen sein: Der Fußballplatz ist kein rechtfreier Raum. Dort wird schwere Körperverletzung genauso geahndet, wie an anderen Orten auch.

    Gruss burmtor

  • Rosberg: "Von der Entwicklung her stehen wir stark da"

    • burmtor
    • 24. April 2008 um 20:14

    Rosberg: "Von der Entwicklung her stehen wir stark da"

    Nico Rosberg fühlt sich bei Williams wohl.


    Nico Rosberg macht sich keine Illusionen, in diesem Jahr unter normalen Umständen ein weiteres Mal einen Podestplatz erreichen zu können. "Die Top-3-Teams sind zu weit weg", sagte der Williams-Toyota-Pilot in Barcelona. Während der Saison könne man so einen Rückstand nicht wettmachen. Zufrieden ist Rosberg mit den technischen Fortschritten seines Teams: "Von der Entwicklung her stehen wir stark da. Da sehe ich keine Nachteile." Der Abstand zu Ferrari, BMW-Sauber und McLaren-Mercedes bleibe gleich. "Wir fallen nicht zurück", sagte der 22-Jährige.

    Erwartungen erfüllt

    "Wir wollen die Besten des Mittelfeldes bleiben", nannte Rosberg als Saisonziel. Williams stehe als Vierter in der Konstrukteurs-Wertung dort, wo er es erwartet habe. Toyota sei derzeit allerdings etwas schneller. "Die habe ich nicht so stark erwartet", räumte der Sohn von Ex-Weltmeister Keke Rosberg ein. In der Fahrer-WM liegt er nach seinem überraschenden dritten Platz beim Auftakt in Australien und dem achten Rang zuletzt in Bahrain mit sieben Punkten als Achter einen Zähler hinter Toyota-Konkurrent Jarno Trulli aus Italien.

    In Spanien sollen Punkte her

    Beim Großen Preis von Spanien (Sonntag, ab 13.45 Uhr im T-Online Live-Ticker) hofft Rosberg erneut auf Punkte. Im Qualifikationstraining will er die dritte Runde und damit den Einzug in die Top-Ten schaffen: "Das wäre super."

    Gruss burmtor

  • Lahm wird sich mit dem FC Bayern nicht einig

    • burmtor
    • 24. April 2008 um 16:48

    Lahm soll bleiben, ein Italiener kommen

    Wie lange bleibt er noch beim FC Bayern? Philipp Lahm


    Das Hickhack um den Verbleib von Philipp Lahm beim FC Bayern geht in die nächste Runde. Nach Informationen der "Bild"-Zeitung will Münchens neuer Coach Jürgen Klinsmann den quirligen Außenverteidiger so lange wie möglich behalten. Ein vorzeitiger Verkauf bereits nach dieser Saison käme somit nicht in Frage. Auch Franz Beckenbauer kann sich den Abgang des Nationalspieler nach dieser Spielzeit nicht vorstellen: "Ich glaube, er spielt das eine Jahr noch bei uns, geht dann ins Ausland. Barcelona ist an ihm dran, wie man hört." Eine weitere Verstärkung soll unterdessen aus Italien an die Isar wechseln.

    Wechsel ins Ausland "der logische nächste Schritt"

    Da sich das Management der Bayern nicht auf eine Vertragsverlängerung mit Lahm einigen konnte, zog der Verein das Vertragsangebot zurück. Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge hatte das Angebot in der Münchner Zeitung "tz" als "ein sehr stolzes" und "sehr faires" bezeichnet. Lahms Vertrag läuft noch bis zum Ende der Saison 2008/2009. Danach könnte er den deutschen Rekordmeister ablösefrei verlassen. "Meine Karriereplanung sieht vor, dass ich den FC Bayern München irgendwann verlassen werde, und das nicht erst, wenn ich meinen Zenit überschritten habe", sagte Lahm gegenüber dem "Stern". Nach drei Jahren beim Rekordmeister sei ein Wechsel ins Ausland "der logische nächste Schritt" in seiner Karriere. Seit der WM 2006, bei der er unter dem damaligen Bundestrainer Klinsmann als linker Verteidiger auftrumpfte, ist der kleine Verteidiger bei europäischen Spitzenklubs begehrt.

    Weiterer Italiener zum FC Bayern?

    Unterdessen soll die Suche nach einem neuen Abwehrspieler bereits vorangeschritten sein. Innenverteidiger Andrea Barzagli von US Palermo soll dem FC Bayern 14 Millionen Euro wert sein und auf dem Wunschzettel der Münchner ganz oben stehen. Mit einer Verpflichtung des 26-jährigen Weltmeisters käme die Vereinsführung somit dem Wunsch Luca Tonis nach, der sich einen weiteren Italiener an der Isar gewünscht hatte. Der Kapitän Palermos absolvierte für seinen Serie-A-Klub bisher 130 Partien, in denen er drei Treffer erzielte.

    Juve will Flamini nach Turin holen

    Ein rauer Wind weht den Bayern im Kampf um die Verpflichtung von Mathieu Flamini vom FC Arsenal London entgegen. Auch Juventus Turin mischt nun im Poker um die Dienste des französischen Nationalspielers mit und sieht sich in der Favoritenrolle. "Wir haben einen großen Vorteil, als Kind war Flamini ein Fan von Juve", sagte Juves Sportdirektor Jean-Claude Blanc der italienischen Zeitung "Corriere dello Sport". Neben dem FC Bayern soll auch der AC Mailand sein Interesse am 24-jährigen Mittelfeldspieler bekundet haben.

    Gruss burmtor

  • Löw: Ohne Streichkandidaten nach Mallorca

    • burmtor
    • 24. April 2008 um 16:42

    Löw: Ohne Streichkandidaten nach Mallorca

    Joachim Löw grübelt über die Aufstellung

    Trotz der Ungewissheit um die körperliche Verfassung von Christoph Metzelder und der Formkrise von Bernd Schneider wird Bundestrainer Joachim Löw höchstwahrscheinlich keinen größeren Kader für die unmittelbare Vorbereitung auf die Fußball-EM nominieren. "Wir planen derzeit weiter, dass wir mit 23 Mann nach Mallorca gehen. Es sei denn, wir haben ein, zwei Spieler mit Riesen-Problemen", sagte der Chefcoach der deutschen Nationalelf. Zuvor hatte Löw seinem Abwehrchef Metzelder, der wegen einer Fußsohlen-Verletzung in diesem Jahr noch kein Spiel bestreiten konnte, und auch dem Leverkusener Routinier Schneider die Nominierung in seinen EM-Kader zugesichert.

    Metzelder ist ohne Beschwerden

    "Ich gehe davon aus, dass Christoph Metzelder in den nächsten drei Wochen bei Real Madrid normal trainiert und vielleicht auch noch ein Spiel macht. Er ist ohne Beschwerden. Und Schneider hat zumindest den Trainingsrhythmus. Dann müssen wir es eben schaffen, dass die beiden Spieler durch intensives Arbeiten rankommen an das Niveau der Mannschaft", erläuterte Löw die Situation um seine beiden derzeit größten Sorgenkinder.

    Familie darf zunächst mit

    Am 19. Mai wird der Bundestrainer mit seinen nominierten Spielern auf die Ferieninsel Mallorca aufbrechen, wo zunächst drei Tage lang ein individuelles Training geplant ist. In diesen Tagen können auch die Familien der Spieler in Palma dabei sein. Ab 23. Mai steht dann das taktische Teamtraining im Mittelpunkt. Bis 28. Mai kann Löw noch auf mögliche Verletzungen bei seinem Personal reagieren, zehn Tage vor dem ersten Spiel muss der Deutsche Fußball-Bund (DFB) seinen offiziellen Kader bei der Europäischen Fußball-Union (UEFA) benennen.

    Nominierung am 16. Mai

    Wie viele Spieler bei der Bekanntgabe des deutschen EM-Kaders am 16. Mai auf der Zugspitze auf Abruf gestellt werden, um im Fall von Ausfällen im 23er Aufgebot einspringen zu können, wollte Löw noch nicht festlegen. "Es wird eine Abschluss-Besprechung des Trainerstabs nach dem vorletzten Bundesliga-Spieltag am 10. Mai geben. Dann treffen wir uns zwei, drei Tage und entscheiden, welche Spieler wir auswählen", berichtete Löw. Auf der Klausurtagung will der Bundestrainer mit seinen Assistenten neben den noch offenen persönlichen EM-Tickets auch die Nachrücker-Frage diskutieren.

    Springt David Odonkor wieder auf den letzten Drücker auf den EM-Zug?


    Löw benennt Kriterien

    Die 23 deutschen Hoffnungsträger, die ab 8. Juni mit dem Turnier- Auftakt gegen Polen den Traum vom vierten EM-Titel wahr werden lassen sollen, wird Löw nach "Können und mentaler Stärke" auswählen. "Wer hat jetzt Vorteile? Warum hat er Vorteile? Wer passt am besten in diesen Kreis und zu unserer Philosophie? Wer passt zu besonderen Situationen?", nannte der Leiter des Titel-Unternehmens die Auswahl-Kriterien. Viele freie Plätze im Kader für das Turnier vom 7. bis 29. Juni in der Schweiz und Österreich gibt es allerdings nicht mehr. Nur drei oder höchstens vier EM-Stellen scheinen noch vakant.

    Kampf um Mittelfeld-Plätze

    Die Positionen für das Tor (Lehmann, Hildebrand, Enke) und die Abwehr (Mertesacker, Metzelder, Lahm, Jansen, Arne Friederich, Westermann, Fritz) scheinen vergeben. Im Mittelfeld dürfen sich noch ein halbes Dutzend Spieler Hoffnungen machen, neben Ballack, Frings, Hitzlsperger, Schweinsteiger, Schneider und Rolfes nominiert zu werden. Als aussichtsreichste Kandidaten gehen Trochowski, Odonkor und Borowski in den Saison-Endspurt. "Wir haben jetzt noch keinen Spieler gestrichen", betonte Löw. Für den Angriff hat sich der 48- Jährige bereits auf Klose, Gomez, Podolski und Kuranyi festgelegt. Um den fünften Platz kämpfen Neuville, Kießling, Helmes und Hanke.

    Gruss burmtor

  • Koblenz droht Punktabzug

    • burmtor
    • 24. April 2008 um 15:22

    Rapolder: "Es ist ein Drama" - Koblenz droht Punktabzug

    Koblenz-Trainer Rapolder ist fassungslos

    Dem Fußball-Zweitligisten TuS Koblenz droht ein gewaltiger Punktabzug, der den Klub an den Rand des Abstiegs bringen könnte. "Es ist ein Drama, was sich abspielt. Da geht es um unfassbar hohe Punktabzüge. Wir sollen mit bis zu neun Punkten betroffen sein", sagte Trainer Uwe Rapolder dem "Express". Offenbar soll die Bestrafung wegen Lizenzvergehen erfolgen. "Dazu kommen noch die Auflagen für die neue Saison. Da sollen schon die Saläre gedrückt werden", erklärte Rapolder. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hüllt sich indes noch in Schweigen.

    Klassenerhalt bereits ausgiebig gefeiert

    Bei einem Abzug von neun Punkten läge die TuS, die schon seit Wochen im Niemandsland der Tabelle steht, nur noch zwei Punkte vor den Abstiegsrängen. "Meine Spieler haben vergangene Woche den Klassenerhalt gefeiert. Psychologisch wäre ein Punktabzug für uns ein brutaler Rückschlag", sagte der 49-jährige Übungsleiter: "Wir müssen uns dann jetzt quasi die Punkte wiederholen, die wir sportlich schon gewonnen hatten. Das ist Wahnsinn."

    Noch keine offizielle Mitteilung

    TuS-Präsident Rüdiger Sterzenbach erklärte, dass dem Klub von Seiten der Deutschen Fußball Liga (DFL) keine offizielle Mitteilung vorliege. "Es gibt nichts Offizielles. Wir wissen von nichts, es hat auch keine Vorwarnung gegeben. Ich könnte mir vorstellen, dass es um Verträge serbischer Spieler geht, die scheinbar damals von uns nicht ordnungsgemäß gemeldet wurden", sagte Sterzenbach.

    Über die Medien durchgesickert

    Geschäftsführer Wolfgang Loos erklärte, er werde sich "an Spekulationen nicht beteiligen. Wir warten und äußern uns, sobald wir etwas auf dem Tisch haben." Pressesprecher Dirk Zilles sprach von einer "kuriosen Situation": "Wir starren das Fax-Gerät an, aber bisher ist noch nichts passiert. Die Geschichte ist über die Medien durchgesickert. Wir halten das alles für etwas unglücklich", sagte Zilles.

    DFL schweigt

    Selbst auf einen Termin für die Entscheidung wollte sich von Seiten der Liga niemand festlegen. Derzeit könne man dazu nichts sagen, hieß aus der DFL-Zentrale in Frankfurt/Main.Nähere Informationen über den aktuellen Stand des Verfahrens hat noch nicht einmal die TuS. Das bestätigte Zilles. Dabei hofft der Verein selbst auf eine rasche Entscheidung, um an die Öffentlichkeit gehen und die lähmende Situation beenden zu können.

    Kaiserslautern schöpft wieder Hoffnung

    Sollte die TuS tatsächlich neun Zähler in der laufenden Saison einbüßen, dann könnte ausgerechnet der rheinland-pfälzische Rivale 1. FC Kaiserslautern, der Klub des Koblenzer Ex-Trainers Milan Sasic, am meisten davon profitieren. Der FCK (29 Punkte) würde dann nur noch zwei Zähler hinter den auf den ersten Nicht-Abstiegsplatz zurückfallenden Koblenzern (dann 31 Punkte) liegen. Derzeit beträgt der Rückstand der Pfälzer zum rettenden Ufer noch fünf Punkte. "Ich wünsche der TuS Koblenz nichts Schlechtes. Ich habe alles für den Verein getan. Aber wenn diese Nachricht stimmt, wäre das für den 1. FC Kaiserslautern eine neue Ausgangssituation. Dann ist mir die Hose näher als das Hemd', sagte der FCK-Trainer der Tageszeitung "Die Rheinpfalz".

    Gruss burmtor

  • Hallo Gemeinde

    • burmtor
    • 24. April 2008 um 15:09

    Hallo !!

    Herzlich Willkommen und viel Spass hier !!

    Gruss burmtor

  • noch einer

    • burmtor
    • 23. April 2008 um 20:59

    Hallo !!

    Herzlich Willkommen und viel Spass hier !!

    Gruss burmtor

  • Löw: "Sie werden auf jeden Fall dabei sein"

    • burmtor
    • 23. April 2008 um 20:38

    Löw: "Sie werden auf jeden Fall dabei sein"

    Christoph Metzelder darf auch ohne Spielpraxis mitfahren.


    Bundestrainer Joachim Löw hat dem seit Monaten verletzten Abwehrspieler Christoph Metzelder und dem im Formtief steckenden Routinier Bernd Schneider einen Freifahrtschein bei der Nominierung für die Fußball-Europameisterschaft erteilt. "Sie werden auf jeden Fall in der Vorbereitung dabei sein", sagte Löw in einem Interview mit mehreren deutschen Tageszeitungen. Der DFB-Chefcoach erhebt damit zwei weitere WM-Stammkräfte von 2006 in einen Sonderstatus, nachdem bereits Torhüter Jens Lehmann trotz seiner Reservistenrolle beim FC Arsenal London die Position als Nummer eins behaupten konnte.

    Hoffen auf den Metze-Effekt

    Löw traut dem in Leverkusen nach seiner Form suchenden Schneider einen "Sprung" in der EM-Vorbereitung zu, die am 19. Mai mit dem Trainingslager auf Mallorca beginnt. Bei Metzelder, der nach einer Operation an der Fußsohle im Februar im Aufbautraining ist und in diesem Jahr noch keine Partie bestreiten konnte, hofft Löw auf einen ähnlichen Effekt wie vor der WM 2006, als der Innenverteidiger ebenfalls verletzt ins Trainingslager reiste und dann Stammkraft beim Turnier war. "Es gibt nicht viele Spieler, die nach einer Verletzung so schnell wieder in Form kommen können wie er", sagte Löw.

    Spielpraxis ist keine Voraussetzung

    Der Bundestrainer fordert vor der Nominierung seines 23-köpfigen EM-Kaders am 16. Mai auf der Zugspitze nicht einmal einen Spielnachweis von Metzelder bei Real Madrid. "Es wäre von Vorteil, wenn er noch ein, zwei Spiele absolvieren würde, ist aber nicht unabdingbare Voraussetzung für eine Nominierung", erklärte Löw. Den endgültigen EM-Kader muss der DFB-Chefcoach der UEFA allerdings erst am 28. Mai melden - bis dahin könnte er noch personell reagieren.

    Zaubert Löw einen neuen Odonkor aus dem Hut?

    Spannend bleibt die Frage, ob es erneut eine Überraschung geben könne wie 2006 bei der WM-Nominierung von David Odonkor. "Es kann schon sein, dass ein Spieler mitkommt, von dem klar ist, dass er der Mannschaft nur in ganz bestimmten Situationen helfen kann", sagte Löw. Das Bayern-Talent Toni Kroos sei "im Moment aber kein Thema". Bei den Torhütern kündigte Löw eine Entscheidung nach dem vorletzten Bundesliga-Spieltag am 10. Mai an; neben Lehmann sind Timo Hildebrand (FC Valencia) und Robert Enke (Hannover 96) weiterhin favorisiert.

    Gruss burmtor

  • BMW will das weiß-blaue Märchen fortsetzen

    • burmtor
    • 23. April 2008 um 15:04

    BMW will das weiß-blaue Märchen fortsetzen

    Letzte Vorbereitungen: Nick Heidfeld im Gespräch mit einem Mechaniker


    Titelverteidiger Kimi Räikkönen will seinen Vorsprung ausbauen, Verfolger Nick Heidfeld seine glänzende Ausgangsposition verteidigen und Lewis Hamilton nach der Nullnummer von Bahrain den Anschluss nicht verlieren: Beim Großen Preis von Spanien steht das Spitzentrio vor großen Herausforderungen. Aber auch der unerwartet knappe Konstrukteurs-Dreikampf zwischen dem jeweils nur durch einen Zähler getrennten Überraschungsersten BMW-Sauber sowie Ferrari und McLaren-Mercedes garantiert beim Europa-Auftakt der Formel 1 an diesem Wochenende in Barcelona Spannung pur. "Wir sind nicht mehr die dritte Kraft wie im Vorjahr, sondern einer der Top drei", sprach BMW-Motorsportdirektor Mario Theissen zufrieden von "einem Riesensprung" und hofft auf eine Fortsetzung des weiß-blauen Märchens.

    Circuit de Catalunya eine echte Herausforderung

    Als Zweitplatzierter mit drei Punkten Rückstand auf Räikkönen (19 Punkte) ist Heidfeld (16) bislang die Überraschung bei den Fahrern. Ob es sich dabei nur um eine Momentaufnahme handelt oder er schon ein ernsthafter WM-Kandidat ist, lässt sich nach Meinung des BMW-Sauber- Piloten noch nicht beurteilen: "Dafür ist es zu früh." Nähere Rückschlüsse über Heidfelds Titelchancen lassen sich wahrscheinlich nach dem vierten Saisonlauf am Sonntag ziehen. Der Grand Prix auf dem Circuit de Catalunya gilt allgemein als erste echte Standortbestimmung und Indikator für die restlichen 14 Rennen.

    Heidfeld gespannt auf Neuentwicklungen

    Fahrer und Teams kennen den 4,655 Kilometer langen Kurs dank unzähliger Tests aus dem Effeff. Zudem können die Rennställe nach den drei Übersee-Grand-Prix für Barcelona erstmals neue Entwicklungen bringen. Hier zeigt sich, ob die veränderten Nasen, Flügel oder sonstigen Teile Flops sind oder den erhofften Schritt nach vorne bedeuten. "Ich bin gespannt, ob wir mit den Neuentwicklungen einen größeren Fortschritt erzielt haben als die Konkurrenz", sagte Heidfeld.

    Haug mit großem Respekt

    "Das ist fast wie ein zweiter Saisonstart", strich Theissen die Besonderheit Barcelonas heraus. Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug wies darauf hin, dass alle hier "mehr Kenntnisse und Daten als von jeder anderen Rennstrecke der Welt" besäßen. McLaren-Mercedes habe "ausgiebig getestet und einen weiteren Schritt nach vorne gemacht". Die weiß-blaue Konkurrenz hat Haug groß auf der Rechnung: "BMW hat bisher gute Arbeit geleistet und ist vorne mit dabei."

    Räikkönen will sich absetzen

    Die Scuderia hat bei ihren "Schönheitsoperationen" unter anderem zwei Löcher in die Nase des F2008 gestanzt. Malaysia-Gewinner Räikkönen erhofft sich davon einen Vorteil und eine Fortsetzung der jüngsten Erfolge. "Wir sollten in Spanien stark sein", sagte der Weltmeister. Bei einem Doppelerfolg wie zuletzt in Bahrain könnte sich der Finne etwas absetzen, wobei ihm natürlich ein Sieg vor seinem Teamkollegen Felipe Massa zusätzlich entgegen käme. Vize-Champion Hamilton vertraut bei seiner Aufholjagd voll und ganz McLaren-Mercedes: "Wir haben ein gutes technisches Paket und das Auto liegt sehr gut auf dieser Strecke."

    Schumi mag den Dreikampf

    Selbst PS-Pensionär Michael Schumacher freut sich über den Dreikampf, bei dem er sein Ex-Team Ferrari insgesamt leicht vorne sieht. "Ich mag diese Situation; meiner Meinung nach tut es dem Sport gut, wenn drei Teams sich einen guten Wettbewerb liefern", sagte der siebenmalige Weltmeister. Räikkönen und Massa sind für ihn aber die Favoriten in Spanien. Denn bei seinem Test vor sieben Tagen erlebte Schumacher, wie gut der Circuit de Catalunya Ferrari liegt.

    Gruss burmtor

  • Sutil steht in Barcelona schon unter Druck

    • burmtor
    • 23. April 2008 um 15:01

    Sutil steht in Barcelona schon unter Druck

    Adrian Sutil


    In seinem Premierenjahr in der Formel 1 hatte Adrian Sutil gleich drei Teamkollegen, die er scheinbar mühelos hinter sich lassen konnte: Christijan Albers, Markus Winkelhock und Sakon Yamamoto. Als er dann im Regen von Monaco Trainingsbestzeit und in Fuji als Achter erstmals in die WM-Punkteränge fuhr, schien er sich endgültig durchzusetzen. Nicht einmal ein Jahr später ist alles anders: Gegen den erfahrenen, aber zuletzt bei Renault eher farblosen Giancarlo Fisichella zog er an den ersten drei Rennwochenenden 2008 klar den Kürzeren. Das ist insofern problematisch, als dieses Jahr über den weiteren Verlauf seiner Karriere entscheiden könnte - bügelt er Fisichella, dann dürften die Topteams auf ihn aufmerksam werden, bleibt er aber die Nummer zwei, dann wird er wohl in der Versenkung verschwinden.

    Stuck: "Er muss Fisichella bügeln"

    "Bei Sutil haben im Vorjahr alle gesagt, dass er stark ist. Ich auch", analysiert "Motorsport-Total.com"-Experte Hans-Joachim Stuck. "Dazu stehe ich, denn er hatte ein Auto, das sehr schwierig zu fahren war. Für ihn war klar: Sich mit Fisichella messen, ist eine Aufgabe, die er hinbekommen muss. Denn Fisichella ist immer noch ein guter Mann, aber er wird nicht mehr als top eingestuft - was vielleicht ein Fehler ist. Er muss ihn jedenfalls bügeln, sonst sieht es schlecht aus für die weitere Karriere."

    Rennpace nicht das Problem

    Der Kredit sei bei dem 25-Jährigen in der zweiten Saison in der Formel 1 weg, so Stuck weiter. Diese Einschätzung teilt auch Formel-1-Experte Experte Marc Surer, der zwar nicht grundsätzlich an den Fähigkeiten des Deutschen zweifelt, aber sehr wohl findet, dass er seine Schwierigkeiten bald überwinden muss. Sprich: Im Qualifying muss eine Steigerung kommen, denn die Rennpace war ja bisher nicht das Problem.

    Fisichella der Liebling

    Klar ist aber auch: "Fisichella ist der Liebling im Team", meint Surer. Daher sei es auch nur natürlich, dass der Routinier mehr Rückendeckung bekommt als der noch recht unerfahrene Deutsche - Stichwort Ressourcenteilung: "Logischerweise muss das Team auf Fisichella setzen, gerade weil es ein kleines Team ist - er bringt das Team vorwärts. Wenn es nur einen Satz neue Teile gibt, dann bekommt die erstmal Fisichella."

    "Er darf nicht aufgeben"

    "Wichtig ist", betont der ehemalige Grand-Prix-Pilot und heutige TV-Kommentator daher weiter, "dass er keine Einbrüche hat. In Bahrain war er vom Speed her recht nahe dran. Er darf nicht aufgeben, aber vor allem nicht über den Grenzen des Autofahrens. Den Eindruck habe ich manchmal, dass er es mit der Brechstange probiert. Das geht nicht. Er muss ruhig bleiben, dann klappt das schon."

    Gruss burmtor

  • Wie einst Trapattoni: Doll platzt bei PK der Kragen

    • burmtor
    • 23. April 2008 um 14:57

    Wie einst Trapattoni: Doll platzt bei PK der Kragen

    Thomas Doll: Wutrede wie einst Giovanni Trapattoni

    Mit einer Wutrede wie einst Giovanni Trapattoni hat der umstrittene Trainer Thomas Doll vom Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund seinem Unmut über die Berichterstattung in den Medien in den vergangenen Tagen Luft gemacht. "Noch vor 13 Monaten lag hier alles am Boden. Jetzt ist der Europapokal erreicht und dennoch wird alles schlecht gemacht", schimpfte der 42-Jährige in ungewohnter Lautstärke bei der Pressekonferenz.

    Respektlose Trainerspekulationen

    Besonders die Spekulationen um einen neuen Torhüter und die Trainerdiskussion, bei der am vergangenen Samstag, unmittelbar vor dem Pokalfinale gegen Bayern München (1:2 n. V.), von einem TV-Nachrichtensender Jürgen Klopp als designierter Nachfolger verkündet worden war, brachte Doll auf die Palme: "Das Verhalten der Medien ist respektlos. Wenn ihr den Trainer weghaben wollt, dann müsst ihr es sagen." In diesem Zusammenhang war anderweitig auch der Name des Rostockers Frank Pagelsdorf ins Gespräch gebracht worden.

    Doll: "Da lach ich mir den Arsch ab"

    Auch die Spekulationen um Aufstellungen und Zukunft einiger Spieler stellte der BVB-Coach an den Pranger. "Spieler, die von den Zeitungen bereits aus dem Verein geschrieben werden, sollen am Freitag bei Eintracht Frankfurt für den Verein die Knochen hinhalten. Da lach' ich mir den Arsch ab", wetterte Doll. Wenn man den Trainer weghaben und die Mannschaft austauschen wolle, solle man nicht glauben, dass sich dadurch sofort etwas ändere.

    Gruss burmtor

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