1. Dashboard
  2. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  3. Filebase
  4. Forum
  5. Zebradem-WIKI
  6. Foren-Regeln
  7. Spenden Liste
    1. Spenden
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
ZebraDem-Sponsoring
Alles
  • Alles
  • Seiten
  • Dateien
  • Forum
  • Erweiterte Suche
  1. Forum
  2. Mitglieder
  3. burmtor

Beiträge von burmtor

  • Schumi in Lebensgefahr

    • burmtor
    • 16. April 2008 um 19:13

    Schumi in Lebensgefahr

    Motorrad-Ass Waldmann: „Da habe ich schon Fahrer sterben sehen“
    „Mir ist klar, dass Motorradfahren nicht ganz risikofrei ist.“ Michael Schumacher (39) gestern Nachmittag.

    Aber gleich so gefährlich?

    Jetzt tauchen Fotos aus der letzten Woche auf, die die Schumi-Fans in der ganzen Welt schocken: Der Rekord-Weltmeister stürzt auf der französischen Rennstrecke Bresse. Mehrere Piloten müssen bei Tempo 80 blitzschnell auf ihren 120 PS starken und 190 Kilo schweren Zweirad-Geschossen ausweichen – sonst würden sie ihn überfahren.

    Schumi für Sekunden in Lebensgefahr!

    Schumi im Riesenglück! Er kann sich in Sicherheit bringen. Das hätte böse enden können...

    BILD sprach mit dem früheren Motorrad-Vize-Weltmeister Ralf Waldmann (41). Waldi: „Motorrad fahren ist sehr sicher geworden. Aber wenn du stürzt und dich ein anderer mit dem Motorrad überfährt, ist es das Schlimmste, was passieren kann. Da habe ich schon Fahrer sterben sehen.“

    Waldmann arbeitete 2004 als Mechaniker im Team von Superbike-Pilot Jürgen Oelschläger. Der stürzte beim Rennen in Oschersleben, ein Kollege überfuhr den Piloten. Er starb 15 Tage später im Krankenhaus an seinen inneren Verletzungen.

    Wie konnte Schumis Crash passieren?

    Während seiner Formel-1-Karriere crashte Michael Schumacher einige Male.
    Schumi startete bei einem Hobbyrennen mit 72 Teilnehmern. Er fuhr die Bestzeit im Training, startete aber freiwillig vom letzten Platz, weil ihm das Überholen soviel Spaß macht..

    Gleich in der ersten Kurve geschah es. Schumi kam mit seiner Triumph Daytona 675 (124 PS) viel zu schnell von hinten an, fuhr auf seine Vorderleute auf und riss zwei Kollegen um. Die anderen Fahrer wichen aus oder bremsten in letzter Sekunde.

    Zum Glück ist sein Formel-1-Schutzengel noch nicht in Rente. Auch ein Sturz am Lausitzring am Montag blieb ohne Folgen
    Schumi gestern: „Ich halte es wie in der Formel 1: Man kann nicht alle Risiken ausschalten. Aber ich versuche die Risiken soweit wie möglich zu minimieren. Mehr als ein blauer Zeh ist bisher nicht passiert.“

    Beispiele für Schumis Sicherheitsdenken: Als am Montag auf dem Lausitzring der Regen kam, blieb er lieber in der Garage. Er sucht sich die Rennstrecken gezielt aus, fährt nur dort, wo er höchste Sicherheits-Standards findet (z.B. großzügige Auslaufzonen).

    Schumis Schutzkleidung ist allererster Klasse. Er trägt Protektoren an Rücken, Knien, Ellenbogen und Hüfte aus Hartschale mit Schutzpolstern. Sein Helm ist eine Schu-berth-Spezialentwicklung.

    Schumis lebensgefährlicher Sturz Er patzt gleich in der der ersten Kurve: Schumi verbremst sich und stößt mit einem Gegner zusammen





    Gruss burmtor

  • Abramowitsch will Ribéry zu Chelsea locken

    • burmtor
    • 16. April 2008 um 17:16

    Abramowitsch will Ribéry zu Chelsea locken

    Franck Ribéry


    Wechselt Franck Ribéry bereits nach einem Jahr in der Bundesliga nach England? Geht es nach Roman Abramowitsch, dann kickt der quirlige Franzose nächstes Jahr beim FC Chelsea London. Das berichtet die englische Tageszeitung "The Mirror".

    Endlich Titel gewinnen

    Der russische Öl-Milliardär möchte endlich Titel gewinnen. In der Meisterschaft hinken die Blues hinterher, im Pokal sind sie ausgeschieden. Einzig in der Champions League können sich Ballack und Co. noch Hoffnungen machen. Um sich den Traum von Trophäen zu erfüllen, will der Chelsea-Boss zur neuen Saison die Mannschaft kräftig durcheinanderwirbeln.

    Einige Spieler werden gehen

    Zumal die beiden Stürmer Didier Drogba und Andrej Schewtschenko den Klub unbedingt verlassen wollen. Dagegen möchte sich der Verein laut "Bild.de" von Florent Malouda, Juliano Belletti, Claudio Pizarro, Steve Sidwell und Tal Ben Haim trennen.

    Auch Kaká steht auf der Liste

    Mit neuem Personal will Abramowitsch in der kommenden Saison erneut angreifen. Neben Ribéry sollen auch Kaká (AC Mailand) und der Argentinier Lionel Messi (FC Barcelona) auf dem Wunschzettel des Milliardärs stehen. Insgesamt stellt er angeblich 125 Millionen Euro für neue Spieler zur Verfügung.

    Gruss burmtor

  • Spionagefall oder einfach nur plappernde Mitarbeiter?

    • burmtor
    • 16. April 2008 um 17:10

    Spionagefall oder einfach nur plappernde Mitarbeiter?

    Der weiße Kreis markiert das neue Nasenloch des F2008

    Zum Auftakt der Testfahrten in Barcelona überraschte Ferrari die Konkurrenz. Herzstück des Updates für den Europa-Auftakt am 27. April ist ein Loch in der Nase, das helfen soll, die aerodynamische Anströmung der Heckpartie zu verbessern. Doch die Freude über die neue Entwicklung wird getrübt: Zeichnungen der neuen Nase waren schon vor einigen Tagen im italienischen Fachmagazin "Autosprint" aufgetaucht.

    Stuck: Typisches Ferrari-Problem

    Die Schweizer Zeitung "Blick" berichtet nun, dass bei Ferrari eine Untersuchung eingeleitet wurde, um das Informationsleck zu finden. "Von diesem System haben ganz wenige gewusst", zitiert das Blatt Technikdirektor Aldo Costa. Möglich ist aber auch nur ein "lockerer Informationsaustausch" zwischen Ferrari-Mitarbeitern und Journalisten. Dieser ist anscheinend keine Seltenheit. "Diese Löcher gibt es nur bei Ferrari", erklärte Ex-Rennfahrer Hans-Joachim Stuck gegenüber "stern.de". "Das ist das berühmte italienische Chaos. Die Informationspolitik Ferraris ist eine ganz besondere Geschichte, da gerät schnell mal was nach außen."

    Gruss burmtor

  • Proben für das Pokalfinale

    • burmtor
    • 16. April 2008 um 16:51

    Proben für das Pokalfinale

    Bayern-Stürmer Lukas Podolski


    Bayern München mit selbstsicherer Gelassenheit, Borussia Dortmund mit Wut im Bauch - unterschiedlicher könnten die Voraussetzungen für die Generalprobe vor dem DFB-Pokalfinale am Samstag kaum sein. Doch trotz des Zauberfußballs beim 5:0 gegen den Berliner Endspiel-Konkurrenten wehrte Bayern-Manager Uli Hoeneß voreilige Glückwünsche zum Gewinn des 21. Meistertitels ab: "Die nehme ich nicht an." Hoeneß will vor der Bundesliga-Aufgabe bei Eintracht Frankfurt nicht zulassen, dass sich die Profis von Trainer Ottmar Hitzfeld zu früh freuen.

    Doll will Feuer und Leidenschaft entfachen

    Bei Bayern-Finalgegner Dortmund kündigte Chefcoach Thomas Doll nach der "Hinrichtung" (Doll) in München personelle Konsequenzen an. "Ganz klar" werde sich an der Aufstellung für das Erstliga-Duell mit Hannover 96 etwas ändern. Doll will "Feuer und Leidenschaft" entfachen, Eigenschaften, die seine Elf zuletzt nicht auszeichneten. Nun hofft Doll gegen die Niedersachsen auf die Trotzreaktion - darauf, dass die BVB-Mannschaft gegen Hannover "Stolz und Ehre" zeigt.

    Frankfurt ist ein gutes Pflaster für München

    Die Statistik spricht dafür, dass sich die Bayern in Frankfurt kaum stoppen lassen werden. In den vergangenen zehn Jahren gab es für die Hessen lediglich zwei Heim-Erfolge. "Normalerweise darf man das nicht mehr hergeben", sagte Bayern-Nationalspieler Philipp Lahm angesichts des komfortablen Vorsprungs und des Fakts, dass die Münchner als bestes Rückrundenteam an den Main reisen. Das Frankfurter WM-Stadion ist mit 51.500 Zuschauern, unter ihnen rund 5000 aus München, seit langem ausverkauft. Die Eintracht könnte nur mit einem Sieg die vagen Ambitionen auf einen Platz im UEFA-Pokal unterstreichen.

    Leverkusen greift wieder oben an

    Bayer Leverkusen möchte mehr, nach dem 3:0 gegen Meister VfB Stuttgart winkt der Werkself die Teilnahme an der Champions League. Doch vor dem Gang nach Bielefeld hat Bayer ein Handicap: Die drei zurückliegenden Auswärtsspiele gingen verloren, der letzte Erfolg in Ostwestfalen gelang am 27. November 1999 (2:1), als Christoph Daum noch Trainer bei den Rheinländern war.

    Für die Arminia war das 0:1 beim Abstiegs-Mitkonkurrenten Energie Cottbus ein herber Rückschlag. "Gegen gute Mannschaften haben wir immer ordentlich ausgesehen", sagte Bielefelds Abwehrspieler Markus Bollmann, verbunden mit der Hoffnung, dass die Frontzeck-Elf über den Kampf zum Erfolg kommt. Noch schlimmer als die Lage in Bielefeld ist die Situation des entthronten Cupsiegers 1. FC Nürnberg: Vor dem Auftritt bei Titelverteidiger Stuttgart sind die Franken Letzter, es droht ein ähnliches sportliches Schicksal wie 1969. Damals versank der Club als Meister in den Niederungen der Zweitklassigkeit.


    Zebras wollen Negativrekord verhindern

    Der MSV Duisburg will mit einem Dreier gegen Mitaufsteiger Karlsruher SC die Einstellung eines unrühmlichen Rekords vermeiden: Tasmania Berlin stieg 1965/1966 mit zwölf Heimniederlagen ab - der MSV hat vor den Duellen mit dem KSC, Bayer Leverkusen und Bayern München zu Hause schon neunmal verloren.

    Gruss burmtor

  • Vier Tore! Kuranyi

    • burmtor
    • 16. April 2008 um 16:47

    Vier Tore! Kuranyi meldet sich eindrucksvoll zurück

    Kevin Kuranyi jubelt


    Es war ein Spiel für die Geschichtsbücher und ein Traum-Einstand für das Trainer-Duo Mike Büskens und Youri Mulder. Aber es war vor allem der Abend des Kevin Kuranyi. Beim ersten Spiel nach der Ära Slomka fegte beim 5:0-Erfolg ein königsblauer Wirbelsturm über Energie Cottbus hinweg. Mit vier Treffern avancierte Kuranyi dabei zum Matchwinner und brachte seinen Klub wieder zurück ins Rennen um die Champions-League-Plätze. "Ich werde bekloppt", kommentierte Schalkes Stadionsprecher als Kuranyi ein Tor nach dem anderen erzielte.

    Letztmals 1991 so hoch gewonnen

    Lang, lang ist es her, dass der FC Schalke 04 letztmals im Fußball-Oberhaus mit fünf Toren Unterschied gewinnen konnte. Am 12. Oktober 1991 bezwang S04 Gegner Hansa Rostock ebenfalls mit 5:0.

    Für Kuranyi war es überhaupt sein erster Vierer-Pack in der Bundesliga. "Ich glaube, das war in der E-Jugend", sagte der 26-Jährige auf die Frage, ob er sich erinnern könne, wann er das letzte Mal so häufig ins Tor getroffen habe.

    Bereits auf Rang drei der Torschützenliste

    Mit seinen Treffern sorgte er nicht nur für riesige Erleichterung bei allen Fans und Verantwortlichen, sondern schoss sich auch persönlich zurück ins Rampenlicht. Der Angreifer rangiert jetzt mit 14 Treffern hinter Luca Toni (18) und Mario Gomez (15) auf Rang drei der Torschützenliste. Zwei Tore fehlen noch, um seine eigene Bestmarke zu überbieten. "Natürlich wäre es schön, diese Marke in dieser Spielzeit zu knacken", hofft Kuranyi auf weitere Erfolgserlebnisse.

    Grüße an den Bundestrainer

    Die wünscht er sich auch für die Nationalmannschaft. Nach seiner Gala gegen Cottbus hat Kuranyi jetzt wieder bessere Karten bei Bundestrainer Joachim Löw. Zuletzt hatten ihm Gomez und Co. den Rang abgelaufen. Das Trauma von der plötzlichen Nicht-Nominierung wie seinerzeit bei der WM 2006, drohte sich bei der EM 2008 zu wiederholen.

    Trainer lobt die Spielfreude

    "Es gab viel Druck in den letzten Wochen, aber Fußball ist immer noch Spaß und Freude. Und das hat die Mannschaft heute gezeigt. Sie hat sehr, sehr ansehnlich gespielt", sagte Büskens nach dem Spiel und wollte seinen vierfachen Torschützen nicht besonders hervorheben. Doch wie stark Kuranyi sein kann, wenn Lockerheit und Spaß zurück sind, hat der Nationalstürmer gegen Cottbus mehr als eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

    Gruss burmtor

  • TV-Vermarktung: Kartellamt gibt DFL ein klares "Jein"

    • burmtor
    • 16. April 2008 um 16:45

    TV-Vermarktung: Kartellamt gibt DFL ein klares "Jein"

    Reinhard Rauball


    Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat bei der Umsetzung des Drei-Milliarden-Euro-Vertrages mit der Kirch-Agentur Sirius einen Achtungserfolg erzielt. Das Bundeskartellamt, das derzeit den Vertrag und die zukünftige Zentralvermarktung der TV-Rechte untersucht, hat Grünes Licht für die sogenannte Ankündigung der Ausschreibung gegeben. Dabei handelt es sich um einen formalen Akt, den die DFL in Kürze vollziehen dürfte. Die eigentliche Vorstellung der verschiedenen Pakete und Modelle für die Spielzeiten 2009/2010 bis 2011/2012 soll vier Wochen später erfolgen. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat daraufhin die Ausschreibung der zukünftigen Bundesliga-Fernsehrechte angekündigt. Damit können sich in den nächsten vier Wochen TV-Sender, Kabelgesellschaften und andere Interessenten als Bieter registrieren lassen.

    Kartellamt will sich nicht unter Druck setzen lassen

    "Das bedeutet aber keine Vorentscheidung und steht unter dem Vorbehalt der laufenden Prüfung des Kartellamtes", erläuterte Ralph Langhoff, Vorsitzender der zuständigen 6. Beschlussabteilung des Bundeskartellamts, in der "Süddeutschen Zeitung" die Genehmigung der Ausschreibungs-Ankündigung. Alle Varianten seien noch offen. Das Kartellamt lasse sich auch nicht unter Druck setzen.

    Um mehr Sachlichkeit bemüht

    Die Bonner Behörde bestätigte die Aussagen des Leitenden Mitarbeiters, der mit seinem Interview mehr Sachlichkeit in die von zahlreichen Spekulationen geprägte Diskussion um die TV-Rechte bringen wollte. Im Rahmen des Prüfverfahrens haben die Wettbewerbshüter neben den 36 Proficlubs auch Rechteverwerter wie Fernsehsender und Kabelgesellschaften um Auskünfte gebeten. Weil das Verfahren noch andauert, ist die DFL mit ihrem Zeitplan bei der Vergabe der TV-Rechte erheblich in Verzug geraten.

    Ursprünglich wollte der Dachverband bereits Anfang März die Ausschreibung formal ankündigen. Bieter haben danach vier Wochen Zeit, sich registrieren zu lassen. Anschließend folgt die eigentliche Ausschreibung, nach der Interessenten erneut einen Monat Zeit haben, um für unterschiedliche Spieltags-Modelle wie zum Beispiel 1 Freitag- Spiel, 5 Samstag-Partien und 3 Sonntag-Begegnungen zu bieten. Auch für die Bundesliga-Zusammenfassung im Free TV - derzeit ARD- Sportschau um 18.30 Uhr - dürfte es verschiedene Modelle geben.

    Deadline im Herbst

    Laut Ligapräsident Reinhard Rauball liegt für die DFL die Zeitgrenze im Herbst. Spätestens dann sollte das Kartellamt das Prüfverfahren abgeschlossen haben. "Sollte das Modell mit Sirius, aus welchen Gründen auch immer, nicht zustande kommen, müssen wir zeitlich immer noch die Möglichkeit haben, die Rechte so wie früher auszuschreiben. Das wäre unsere letzte Option", sagte Rauball in der Zeitschrift "Sport Bild".

    Klubs drohen womöglich Geldeinbußen

    Sollte der TV-Vertrag platzen, müssten die Klubs laut Rauball wohl finanzielle Einbußen in Kauf nehmen. "Ob wir dann aber dieselben Summen erzielen, ist äußerst fraglich. Das Ziel, mehr Wettbewerb zu schaffen, wäre verfehlt", argumentierte der Präsident von Borussia Dortmund.

    Sirius garantiert 500 Millionen Euro

    Die Agentur Sirius hat der DFL für einen Sechsjahresvertrag durchschnittlich 500 Millionen Euro pro Saison garantiert. Neben der umstrittenen Zentralvermarktung steht vor allem das DFL/Sirius- Konzept auf dem Prüfstand, den Pay TV-Sendern für ihre Live- Übertragungen ein fertig produziertes Programm anzubieten. Der Bezahlsender Premiere lehnt dieses Modell konsequent ab.

    Gruss burmtor

  • Honda testet "Dumbo"-Nase

    • burmtor
    • 16. April 2008 um 16:36

    Honda testet "Dumbo"-Nase

    Hasenohren auf Rubens Barrichellos Honda


    Die Formel-1-Saison 2008 ist gerade einmal drei Rennen alt. Doch schon sind die meisten Teams wieder fleißig am testen. Ferrari fuhr bei den Testfahrten in Barcelona erstmals in der Öffentlichkeit mit einem Loch in der Nase. Die ungewöhnlichste aerodynamische Neuerung war allerdings am Honda RA108 zu sehen. Der Bolide hat einen Flügel auf der Nase, so dass er nun vom Team selbst augenzwinkernd "Dumbo" genannt wird, eine Anspielung auf den Elefanten mit den großen Ohren aus dem gleichnamigen Walt-Disney-Film.

    Prüfung der FIA steht noch aus

    Der Aufsatz erinnert vom Prinzip her ein wenig an die "Tomcats", die Autos des BMW Sauber F1 Teams, ragt aber wesentlich weiter nach oben und ist weiter vorne befestigt. In Fachkreisen wird nun gerätselt, ob die Konstruktion regelkonform ist. Charlie Whiting, der Renndirektor des Automobilweltverbandes FIA, und sein Team werden dies sicher in den nächsten Tagen genau prüfen, denn es gab bereits einen ähnlichen Fall. Im Jahr 2006 hatte die FIA eine ansatzweise vergleichbare Variante des BMW Sauber F1 Teams verboten.

    Neuerungen auch bei Renault

    Auch Renault fuhr für Fernando Alonsos bevorstehendes Heimrennen in Barcelona (27. April) große Geschütze auf, präsentierte neben einem neuen Frontflügel und den bereits gesehenen Luftleitblechen im Bereich der Seitenkästen auch einen Fortsatz der Motorabdeckung - ganz ähnlich der Lösung, die Red Bull schon im Winter für den RB4 entwickelt hat. Alonsos Zeiten waren trotzdem nicht berauschend. Auf die Premiere des neuen Toro-Rosso-Ferrari STR3 warteten Fans und Journalisten vergeblich.

    Gruss burmtor

  • Vettel zu Red Bull?

    • burmtor
    • 16. April 2008 um 16:34

    Vettel zu Red Bull? Helmut Marko: "Ja, ich denke schon"

    Bald bei Red Bull? Sebastian Vettel


    Am Himmel des deutschen Formel-1-Piloten Sebastian Vettel verziehen sich langsam aber sicher die dunklen Wolken. Nach drei Ausfällen in den ersten drei Rennen der aktuellen Saison bekam der Youngster der Königsklasse in dieser Woche gleich zwei gute Nachrichten. Beim Großen Preis der Türkei wird das Toro Rosso Team mit einem neuen Chassis unter dem Namen STR3 an den Start gehen. Und ab der Saison 2009 wird Vettel wohl im Cockpit von Red Bull Platz nehmen.

    Marko: "Ja, ich denke schon"

    Auf die Frage, ob Vettel 2009 für Red Bull auf Punktejagd gehen wird, antwortete Helmut Marko gegenüber dem britischen Magazin "autosport": "Ja, ich denke schon." Damit widersprach der Teamchef von Red Bull Gerüchten, nach denen der Deutsche als Ersatzfahrer bei Ferrari im Gespräch ist. Angeblich sehe man bei den Roten in Vettel einen potenziellen Nachfolger für Felipe Massa.

    Ablöse für David Coulthard?

    "Wir haben einen Vertrag für ein paar weitere Jahre", so Marko. Red Bull unterstützt die Karriere Vettels bereits seit acht Jahren. Bisher ist der Deutsche beim Zweitteam Toro Rosso geparkt, welches Mitbesitzer Dietrich Mateschitz allerdings abstoßen will. Bei Red Bull könnte Vettel den Platz von David Coulthard einnehmen. Die Zeit des 37-jährigen Schotten in der Formel 1 läuft langsam aber sicher ab.

    Vettel für sein Alter "schon sehr weit"

    Lob bekommt Vettel von allen Seiten, auch von Marko: "Er ist für sein Alter schon sehr weit. Er hat ein unglaubliches technisches Verständnis, kann aggressiv fahren - und er ist ein bestens trainierter Sportler."

    Gruss burmtor

  • Shout Box

    • burmtor
    • 15. April 2008 um 19:57

    Hallo !!

    Herzlich Willkommen und viel Spass hier !!

    Gruss burmtor

  • Schumi bastelt am Ferrari der Zukunft

    • burmtor
    • 14. April 2008 um 23:02

    Schumi bastelt am Ferrari der Zukunft

    Erst der Katastrophen-Start von Melbourne (ein WM-Punkt), dann zwei Siege (Malaysia, Bahrain). Ferrari ist im Titelkampf der Formel 1 auf der Überholspur – und bastelt nebenbei schon an der nächsten Saison.

    Mittendrin: Chef-Tüftler Michael Schumacher (39)!

    Michael Schumacher testet auf dem Circuit de Catalunya Ferrari-Komponenten für das nächste Jahr.
    Schumi testet am Mittwoch auf dem Circuit de Catalunya nahe Barcelona, soll Komponenten für das kommende Jahr unter die Lupe nehmen.

    Auch die Ferrari-Piloten Kimi Räikkönen und Felipe Massa sind bei den Tests dabei, nehmen die vorläufige Abstimmung des F2008 für den Großen Preis von Spanien am 27. April vor.

    Insgesamt stehen drei Test-Tage auf dem Programm.

    Gruss burmtor

  • Vettel freut sich auf sein neues Auto

    • burmtor
    • 14. April 2008 um 22:57

    Vettel freut sich auf sein neues Auto

    Sebastian Vettel


    Nach drei Ausfällen in den ersten drei Rennen kann Toro-Rosso-Pilot Sebastian Vettel nicht mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden sein. Probleme mit der Zuverlässigkeit des Autos verhinderten ein Ankommen des deutschen Shootingstars. Zwar konnten im letzten Rennen die technischen Probleme aus den ersten beiden Läufen behoben werden. Richtig konkurrenzfähig ist das Auto aber noch nicht. Denn das Toro-Rosso-Team fuhr bisher noch mit dem 2007er-Modell von Red Bull.

    Mit neuem Chassis zu neuen Erfolgen

    Momentan seien nämlich Positionen zwischen zwölf und 18 realistisch, mehr aus eigener Kraft aber nicht, so der Deutsche. "Ich meine, man muss schon mit den Füßen auf dem Boden bleiben - wir können keine Bäume ausreißen. Wir fahren nach wie vor mit dem alten Auto, was mittlerweile kein Vorteil ist, weil die anderen ja immer weiterentwickeln und wir jetzt mit dem alten Auto langsam anstehen", sagte Vettel. Doch rechtzeitig vor dem Grand Prix in der Türkei bekommt die Gerhard-Berger-Truppe auch das neue Chassis, das Toro Rosso unter dem Namen STR3 einsetzen wird. Sebastian Vettel kann es kaum noch erwarten.

    "Schritt für Schritt" zum Vorteil

    "Wir haben nächste Woche in Barcelona zum ersten Mal einen Test mit dem neuen Auto", sagte er gegenüber "Motorsport-Total.com". "Der Rollout war schon, der war erfolgreich. Ich erhoffe mir schon, dass mit dem neuen Auto was vorwärts geht. Vielleicht nicht von heute auf morgen, aber Schritt für Schritt. Wenn man sich an das neue Auto mal herangetastet hat, dann glaube ich schon, dass es relativ schnell ein Vorteil sein wird." Sebastian Vettel freut sich darauf.

    Gruss burmtor

  • jetzt auch vorgestellt

    • burmtor
    • 14. April 2008 um 21:56

    Hallo !!

    Herzlich Willkommen und viel Spass hier !!

    Gruss burmtor

  • HSV-Führung führt konkrete Verhandlungen mit Houllier

    • burmtor
    • 14. April 2008 um 21:55

    HSV-Führung führt konkrete Verhandlungen mit Houllier

    Gerard Houllier während seiner Zeit bei Olympique Lyon


    Die Bemühungen des Hamburger Sportvereins, einen Trainer für die neue Saison zu finden, verliefen zuletzt mehr als schleppend. Doch nun scheint es, als sei HSV-Sportdirektor Dietmar Beiersdorfer auf der langen Suche nach einem Nachfolger für Huub Stevens endlich fündig geworden. Nach einem Bericht des "kicker" soll die Verpflichtung des früheren französischen Nationaltrainers Gérard Houllier das leidige Kapitel Trainersuche schließen.

    Erfolge mit Liverpool und Lyon

    Sollte Beiersdorfer den Deal in trockene Tücher bringen, wäre dies ein echter Coup. Houllier, mit dem die HSV-Führung laut "kicker" in konkreten und aussichtsreichen Verhandlungen steckt, hat als Vereinstrainer zahlreiche Meriten erworben. Von 1998 bis 2004 coachte der 60-jährige den FC Liverpool und gewann mit dem englischen Rekordmeister 2001 Liga-Pokal, FA-Cup und den UEFA-Pokal. Nach seinem Rücktritt 2004 und einer einjährigen Pause trainierte er von 2005 bis 2007 Olympique Lyon und wurde zweimal Meister.

    Gruss burmtor

  • Mulder schwärmt von Rutten

    • burmtor
    • 14. April 2008 um 18:27

    Büskens/Mulder als Motivations-Duo

    Youri Mulder


    Den kurzfristigen Erfolg sollen Youri Mulder und Michael Büskens als Motivations-Duo garantieren, doch in der europäischen Spitze will sich der FC Schalke 04 auf lange Sicht mit einem Niederländer etablieren. Fredericus Jacobus Rutten heißt der Top-Kandidat für die Nachfolge des am Sonntag entlassenen Cheftrainers Mirko Slomka beim Fußball-Bundesligisten aus dem Revier.

    Müller: "Sind in unseren Überlegungen schon schon sehr weit"

    Auch wenn Schalke den Kontakt zu dem 45 Jahre alten Coach von Twente Enschede am Montag in der Pressekonferenz vor der Dienstag-Partie gegen Energie Cottbus nicht bestätigte, führen alle Spuren in die Niederlande. "Es kommt ein neuer Trainer. Wir sind in unseren Überlegungen schon schon sehr weit", verriet Manager Andreas Müller. Man wolle eine "zeitnahe Entscheidung", auch wenn "wir keinen Zeitdruck haben".

    500.000 Euro Ablöse wären fällig

    Beim derzeitigen Tabellenvierten der Ehrendivision hat Rutten zwar einen Vertrag bis 2010, besitzt aber eine Ausstiegsklausel zum Saisonende. Angeblich für rund 500.000 Euro ist der Fußballlehrer zu haben. Mit Rücksicht auf seine beiden Töchter (16 und 17 Jahre), die noch zur Schule gehen, könnte er in seinem Heimatort Overdinkel wohnen bleiben. Rund eine Stunde beträgt die Fahrtdauer nach Gelsenkirchen. Eine Strecke, die einst schon für Schalkes Stürmer Mulder zwischen 1993 und 2002 kein Problem darstellte.

    Mulder schwärmt von Rutten

    Fred Rutten ist als Nachfolger von Mirko Slomka im Gespräch. (Foto: imago)
    Der ehemalige Publikumsliebling Mulder, der 1997 gemeinsam mit Michael Büskens und den "Eurofightern" den UEFA-Pokal holte, war zuletzt im Trainerteam von Rutten für die Fortbildung der Twente-Angreifer zuständig. Nun soll er in den letzten sechs Saisonspielen der schwächelnden Schalker Offensive neues Leben einhauchen, bevor dann wohl sein Ex-Chef folgt. Mulder verplapperte sich fast schon, als er Rutten über den grünen Klee lobte. "Er ist ein sehr guter Trainer. Mit der beste, mit dem ich bisher gearbeitet habe. Er ist eine gute Wahl. Aber es ist noch nicht klar, wir müssen abwarten", sagte der 39-Jährige Mulder, und ergänzte schelmisch: "Wenn es schief geht, nehme ich es auf meine Kappe."

    Trennung von Slomka stand schon länger im Raum

    Zunächst aber soll das bei den Fans äußerst beliebte Duo Mulder/Büskens für den atmosphärischen Umschwung auf Schalke sorgen. "Ich bin überzeugt, dass wir eine Aufbruchstimmung und neue Impulse bekommen", betonte Müller, der die Entscheidung, sich von Slomka zu trennen, nochmals rechtfertigte. "Es gab schon länger die Tendenz. Ich bin jetzt hundertprozentig davon überzeugt, dass es richtig war." Slomka soll laut Medienberichten eine Million Abfindung erhalten.

    Mit Ruhe und Spaß zum Erfolg

    "Ich verstehe mich als Teamplayer, Youri und ich arbeiten als gleichberechtigte Trainer. Allerdings werde ich am Ende für Entscheidungen den Kopf hinhalten", erklärte Büskens, bisher Coach der Schalker Oberliga-Elf, die Rollenverteilung. Mulder betonte aber: "Mike ist der Chef, ich bin der Co." Die erste Bewährungsprobe muss das Gespann, das am Nachmittag das erste Training leitete, schon am Dienstag (ab 19.45 Uhr im T-Online Live-Ticker) bestehen. Dann ist Energie Cottbus zu Gast. "Es geht darum, jetzt Ruhe und Spaß reinzubringen und die Mannschaft optimal auf das Spiel vorzubereiten", sagte Büskens, der selbst 257 Bundesligaspiele für Schalke bestritt. Er glaubt, dass es beim Einlaufen in die Arena "für uns beide ein sehr emotionaler Moment wird".

    Rutten kann sich nicht mit Hamburg einigen

    Rutten war auf Empfehlung von Schalkes Kulttrainer Huub Stevens, der den selben Berater hat, auch als dessen Nachfolger beim Hamburger SV im Gespräch. Er galt als Wunschkandidat von HSV-Sportdirektor Dietmar Beiersdorfer, doch die Hamburger Führung konnte sich offenbar nicht einigen oder Rutten hatte bereits andere Pläne. In der Veltins-Arena wird Rutten so oder so oft auftauchen, da Twente seine Playoff-Heimspiele der niederländischen Meisterschaft auf Grund von Umbauten am heimischen Stadion in Gelsenkirchen austragen wird.

    Gruss burmtor

  • Poldi im Aufwärtstrend, Kuranyi kämpft gegen die Krise

    • burmtor
    • 14. April 2008 um 18:23

    Poldi im Aufwärtstrend, Kuranyi kämpft gegen die Krise

    Podolski (re.) und Kuranyi müssen noch um ihr EM-Ticket kämpfen.


    In gut einem Monat will Joachim Löw seinen Kader für die EM bekanntgeben. Die Möglichkeiten, sich nachhaltig ins Gedächtnis des Bundestrainers zu bringen, sind für die potenziellen EM-Fahrer damit überschaubar. Vor allem im Sturm ist der Kampf um die begehrten Plätze entbrannt. Neun Stürmer machen sich noch Hoffnungen, Löw hat bereits angekündigt, dass er fünf Stürmer mit zur EM nehmen will. Bayerns Lukas Podolski hat die Zeichen erkannt, der beste Nachwuchsspieler der WM 2006 kommt rechtzeitig zum Jahreshöhepunkt in Form. Auch Zweitligaspieler Oliver Neuville zeigt derzeit eindrucksvoll, dass er mit seiner Spielweise eine echte Bereicherung für den DFB-Kader stellt. Nicht zuletzt dank seines Traumtores gegen Fürth lässt der kampfstarke Dribbler im T-Online EM-Check mit der Bestnote 1 die Konkurrenten im Sturm hinter sich.

    Kuranyi will sich aus der Krise kämpfen

    Der verletzte Mario Gomez und der angeschlagene Miroslav Klose konnten am 28. Spieltag nicht ins Geschehen eingreifen. Die beiden Torjäger müssen sich aber keine Sorgen machen, da sie aufgrund ihrer Durchschlagskraft feste Größen im System Löw sind. Etwas anders sieht dies bei Kevin Kuranyi aus. Nach einer starken Hinserie fiel der Mittelstürmer in ein Loch, aus der er sich mit viel Einsatz wieder rauszukämpfen versucht. Mit seinem Tor gegen Bremen beendete er zumindest die drei Spiele währende Torflaute, scheiterte aber im Anschluss zwei Mal an Werders Schlussmann Tim Wiese. In der Gesamtabrechnung reicht das nur für die Note 4.

    Hanke und Odonkor auf dem Abstellgleis

    Und die Konkurrenz schläft nicht. Leverkusens Laufwunder Stefan Kießling erzielte beim deutlichen Sieg über Meister Stuttgart sein neuntes Saisontor. Patrick Helmes sorgte mit seinem Fallrückzieher und einer Torvorlage dafür, dass der 1. FC Köln bei Zweitligaschlusslicht immerhin noch zu einem Remis kam. Für Mike Hanke und David Odonkor dürfte der EM-Zug hingegen bereits abgefahren sein. Hanke läuft bei Hannover seiner Bestform weit hinterher, Flügelflitzer Odonkor muss sich in Sevilla meist mit der Rolle als Einwechselspieler zufrieden geben.

    Gruss burmtor

  • Schlaudraff in München vor dem Abschied

    • burmtor
    • 14. April 2008 um 18:18

    Schlaudraff in München vor dem Abschied

    Konnte sich in München nicht durchsetzen: Jan Schlaudraff

    Zwischen dem deutschen Rekordmeister Bayern München und dem dreimaligen Nationalspieler Jan Schlaudraff stehen die Zeichen nach nur einer Saison auf Trennung. Der für 1,2 Millionen Euro von Alemannia Aachen verpflichtete Offensivspieler kam in der Saison nur zu elf Teileinsätzen und fragte jetzt bei Manager Uli Hoeneß wegen seiner Freigabe an. "Jan hat uns gebeten, den Verein verlassen zu dürfen. Wir haben seinem Wunsch zugestimmt", sagte Hoeneß der "tz".

    Ablösesumme mit entscheidend

    Schlaudraff hat einen Vertrag in München bis zum 30. Juni 2010, beim Rekordmeister aber keine Perspektive. Er hat "einige Anfragen und ein konkretes Angebot aus der Bundesliga". Der 24-Jährige hofft auf eine schnelle Lösung, denn die Freigabe dürfte letztlich auch von einer Ablösesumme abhängen. Hannover 96 hatte bereits Interesse bestätigt. Stuttgart, Dortmund und Hertha BSC sind nach "kicker"- Angaben interessiert.

    Klinsmann holt Fitness-Guru Schmidtlein

    Derweil gehen die Planungen für die kommende Saison ungebremst weiter. Laut "kicker" hat sich der neue Bayern-Trainer Jürgen Klinsmann mit dem Fitness-Experten Oliver Schmidtlein auf eine Zusammenarbeit ab Sommer geeinigt. Der 42-Jährige, schon einmal in München unter Vertrag, soll deshalb seine laufende Tätigkeit bei der Nationalmannschaft nach der EURO 2008 beenden und beim DFB-Team allenfalls noch beratend tätig sein.

    Fragezeichen hinter Görlitz und Lahm

    Offen ist dagegen weiterhin, ob Andreas Görlitz vom Karlsruher SC zu den Bayern zurückkehren wird. Am Montag wollte Hoeneß mit KSC-Manager Rolf Dohmen darüber reden. Auch bei Philipp Lahm steht eine Entscheidung weiter aus. Der Nationalspieler soll seinen bis 2009 laufenden Vertrag in München bis 2012 verlängern. Angeblich will sich der Abwehrspieler nach dem Pokalfinale am kommenden Samstag gegen Dortmund zu seinen Plänen äußern. Im Raum steht ein Wechsel zum FC Barcelona.

    "Hochkaräter" soll noch kommen

    Allerdings soll ja noch, wie Hoeneß im "aktuellen sportstudio" des ZDF sagte, noch ein "Hochkaräter" für die kommende Saison verpflichtet werden. Und weiter: "Man muss nicht immer Millionen ausgeben. Manchmal sind Spieler auch ablösefrei." Als heißester Kandidat auf dem Wunschzettel des Managers gilt Arsenals Mittelfeldspieler Mathieu Flamini. Der 24-jährige Franzose wäre im Sommer ablösefrei. Aber auch Barcelonas Star Deco und Daniele de Rossi vom AS Rom sind im Gespräch. Sie würden dem Rekordmeister aber Millionen kosten.

    Gruss burmtor

  • Diego flirtet mit Real Madrid

    • burmtor
    • 13. April 2008 um 21:46

    Diego dementiert Wechsel-Gerüchte

    Diego


    Werder Bremens Mittelfeldspieler Diego hat erneut Gerüchte über einen möglichen Wechsel zum Saisonende dementiert. "Ich habe noch drei Jahre einen Vertrag in Bremen und sehe keinen Grund hier wegzugehen", sagte der brasilianische Fußball-Nationalspieler nach dem 5:1-Sieg gegen Schalke 04. Zu Meldungen spanischer Zeitungen, dass er nach Saisonende mit Werder-Clubchef Jürgen Born über den Wechsel zu einer großen Mannschaft sprechen werde, erklärte Diego: "Das ist nicht wahr. Und es ist auch nicht wahr, dass ich in Bremen nicht glücklich bin." Der Werder-Spielmacher sagte über die Meldungen: "Es ist oft so, dass ausländische Zeitungen Sätze falsch interpretieren oder wiedergeben."

    Gruss burmtor

  • Schumacher nur auf Platz 14

    • burmtor
    • 13. April 2008 um 19:24

    Schumacher nur auf Platz 14

    Ralf Schumacher


    Beim Dreifach-Erfolg von Audi ist Mercedes-Pilot Ralf Schumacher zum Saisonauftakt des Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) erwartungsgemäß nicht über eine Statistenrolle hinausgekommen. Der frühere Formel-1-Fahrer belegte bei seiner Premiere in einem Mercedes-Vorjahresmodell beim Sieg von Titelverteidiger Mattias Ekström den 14. Platz. Hinter dem Schweden machten dessen Markenkollege Timo Scheider als Zweiter vor dem Dänen Tom Kristensen den Audi-Triumph auf dem Hockenheimring perfekt. "Das war natürlich super", jubelte Ekström nach seinem insgesamt elften DTM-Erfolg. Bruno Spengler war als Vierter bester Mercedes-Vertreter.

    Leichte Kollision mit Albers

    Schumacher verlor nach dem Start zunächst etwas an Boden. Trotz einer leichten Kollision mit Christijan Albers in der zweiten Runde konnte der sechsmalige Grand-Prix-Gewinner das Rennen fortsetzen, während der Niederländer seinen Audi in der Box abstellen musste. Schumacher fuhr dann bis zu seinem ersten Boxenstopp auf Rang 15 und hatte keine Chance, sich nach vorn zu kämpfen. Aber auch ohne sportliche Meriten stand der 32 Jahre alte Bruder von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher im Mittelpunkt des Interesses. Nach 169,238 Kilometern wies der neue Publikumsmagnet dieser populären Serie 49,872 Sekunden Rückstand auf den Sieger auf.

    Audi eine Klasse für sich

    Audi beherrschte den ersten von zehn Läufen nach Belieben. Der zweifache DTM-Champion Ekström setzte sich vor 93.000 Zuschauern am gesamten Rennwochenende nach 37 Runden in 59:17,726 Minuten durch und wiederholte damit seinen Vorjahreserfolg. Scheider lag nur 0,824 Sekunden zurück. Kristensen, der in Hockenheim im Vorjahr schwer verunglückt war, wies bereits 19,604 Sekunden Rückstand auf. In der Gesamtwertung führt der Titelverteidiger mit zehn Punkten vor Scheider (8) und Kristensen (6); er unterstrich damit eindrucksvoll seine Ambitionen auf den dritten Champions-Coup.


    Scheider kann Ekström nicht überholen

    Der als Zweiter gestartet Ekström überrumpelte Sekunden später Pole-Mann Scheider und übernahm die Spitze. Der Schwede verteidigte auf dem 4,574 Kilometer langen Grand-Prix-Kurs souverän die Führung, auch wenn sein Markenkollege immer wieder angriff. Scheider drohte von Verfolger Spengler ebenfalls keine Gefahr. Der Kanadier verlor nach dem ersten Boxenstopp sogar seinen dritten Platz an Paul di Resta. Der junge Brite musste nach einem Malheur beim zweiten Reifenwechsel allerdings seine Hoffnungen begraben, als bester Mercedes-Mann aufs Podest fahren zu können.

    Kristensen im Glück

    Ekström blieb auch nach dem zweiten Pflichtstopp vor Scheider. Zudem konnte sich Kristensen auf den dritten Rang vorschieben, wobei der siebenmalige Le-Mans-Sieger von di Restas Pech profitierte.

    Gruss burmtor

  • FCB-Express überrollt Dortmund

    • burmtor
    • 13. April 2008 um 18:57

    FCB-Express überrollt Dortmund - Bayer schlägt den VfB

    Torschützen unter sich: Toni nimmt Zé Roberto auf den Arm


    Von wegen müde Knochen: Sichtlich erholt von den UEFA-Cup-Strapazen unter der Woche feierte der FC Bayern München am Sonntag des 28. Spieltags einen überzeigenden 5:0 (4:0)-Kantersieg über Borussia Dortmund. Damit können die Münchner fast schon die Meisterfeier planen. Bei zehn Punkten Vorsprung und nur noch sechs ausstehenden Partien wird sich der Rekordmeister den Titel mit Sicherheit nicht mehr nehmen lassen. Auch im Im zweiten Spiel gab es für das Auswärtsteam nichts zu holen: Bayer Leverkusen konnte in der heimischen BayArena einen 3:0 (2:0)-Erfolg über den Deutschen Meister VfB Stuttgart verbuchen. Mit nur einem Punkt Rückstand auf die drittplatzierten Schalker hat die Werkself somit noch alle Chancen im Kampf um einen Champion-League-Platz.

    Bayrisches Offensiv-Feuerwerk

    Die Partie in der Münchner Allianz-Arena war schon nach acht Minuten gelaufen. Mit einem wahren Offensiv-Feuerwerk überrollte der Bayern-Express die maßlos überforderten Dortmunder. Lukas Podolski brachte die Rot-Weißen bereits in der 3. Minute mit einem schönen Schlenzer vom Strafraumeck in Führung, ehe Zé Roberto fünf Minuten später auf 2:0 erhöhte. Auch in der Folgezeit spielte nur Bayern. Dortmund agierte hilflos und war den Kombinationen des designierten Meisters nicht gewachsen. Mit seinem Doppelpack begrub Luca Toni (18. und 22.) endgültig die leise Hoffnung der Borussen, vielleicht noch einmal ins Spiel zu finden. Gleiches Bild in Abschnitt zwei, auch wenn Bayern einen Gang zurück schaltete. Andreas Ottl besorgte in Minute 67 den Endstand zum 5:0.

    Doppelpack von Simon Rolfes

    Das Match in der BayArena stand ganz unter dem Zeichen der Champions-League. Beide Teams hatten die Chance, sich mit einem Sieg wieder in die Nähe jener Plätze zu bringen, die für die Teilnahme an Europas Königsklasse qualifizieren. Die Leverkusener dominierten die Partie in der Anfangsphase, dennoch spielten die Gäste aus Stuttgart ordentlich mit. Nach einer halben Stunde hatten sie sogar die Riesenchance auf die Führung, doch rene Adler im Bayer-Tor verhinderte mit einer akrobatischen Einlage das Tor durch Roberto Hilbert. Auf der anderen Seite machte es Simon Rolfes (41.) besser und brachte sein Team in Führung. Stefan Kießling (45.+1) sorgte noch vor der Pause für das 2:0. In der zweiten Hälfte traf erneut Rolfes (70.) zum verdienten 3:0-Heimsieg.

    Gruss burmtor

  • Kiel darf von der Titelverteidigung träumen

    • burmtor
    • 13. April 2008 um 18:54

    Kiel darf von der Titelverteidigung träumen

    Kiels Klein im Spiel gegen Barcelona


    Der deutsche Handball-Meister THW Kiel ist zum dritten Mal in seiner Vereinsgeschichte ins Finale der Champions League eingezogen. Der Cup-Verteidiger unterlag zwar im Halbfinal-Rückspiel dem FC Barcelona mit 37:44 (20:19), hatte eine Woche zuvor aber das Hinspiel in Kiel mit 41:31 gewonnen. Im Finale treffen die Schleswig-Holsteiner auf den spanischen Meister BM Ciudad Real, der sich am Freitag trotz einer 26:32-Niederlage beim HSV Hamburg (Hinspiel 34:37) durchgesetzt hatte. Die Spiele werden an den ersten beiden Mai-Wochenenden ausgetragen.

    Gruss burmtor

Spenden

Vielen Dank für die Unterstützung!
Hiermit unterstützt du Zebradem.
Das beinhaltet überwiegend die Serverkosten und Lizenzgebühren.
Spenden

Letzte Beiträge

  1. Abmahnungen im Zusammenhang mit Sudden Strike 5 – Eine Übersicht

    heugabel
    6. Juni 2026 um 10:27
  2. Musik TV ( IPTV)

    Fellfresse
    5. Juni 2026 um 22:20
  3. Das Vorhaben zur Vorratsdatenspeicherung: Eine Bedrohung für die Privatsphäre

    heugabel
    5. Juni 2026 um 18:36
  4. Unsichtbare Bedrohung im Hola Browser: Monero-Miner bei Supply-Chain-Angriff entdeckt

    heugabel
    5. Juni 2026 um 18:27
  5. Großangriff auf den Darknet-Drogenmarkt in Niedersachsen

    heugabel
    5. Juni 2026 um 17:27
  6. Operation KRATOS 2: Erfolg ohne klare Zielbekanntgabe

    heugabel
    5. Juni 2026 um 09:27
  7. Eine neue Bedrohung: Der adaptive KI-Wurm

    heugabel
    4. Juni 2026 um 18:27
  8. Revolution oder Risiko? KI-gestützte Hörbücher im Wandel

    heugabel
    4. Juni 2026 um 12:27
  9. Großrazzia gegen organisiertes Verbrechen in Sachsen-Anhalt

    heugabel
    4. Juni 2026 um 11:27
  10. Wieder online: Warez-Forum Data-Load kehrt zurück nach einer unerwarteten Zwangspause

    heugabel
    4. Juni 2026 um 10:27

Aktivste Themen

  1. Zählen mit Zahlen-Bildern

    4.894 Antworten
  2. Wir Gratulieren

    2.022 Antworten
  3. Sky führt Kartentausch von S02-Smartcards inklusive HD-Leihreceiver durch!

    979 Antworten
  4. Gerüchteküche Liberty card, Sky / Unitymedia und Hd+ mit Rom142 und 181 betroffen?

    489 Antworten
  5. Premiere 24,99€ Abo

    357 Antworten
  6. Pluto TV

    353 Antworten
  7. Smart Mx 04 Update mit Provider 0505 Fix

    323 Antworten
  8. Wöchentliche Filmvorschau der XXX Sender

    316 Antworten
  9. Sky - Checken welches Angebot möglich ist zur Verlängerung

    313 Antworten
  10. Störung bei Sky

    312 Antworten
© 2024 Zebradem - Software by WoltLab