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Beiträge von burmtor

  • Die Bayern halten Bayer und den HSV auf Distanz

    • burmtor
    • 22. März 2008 um 18:12

    Die Bayern halten Bayer und den HSV auf Distanz

    Die Münchner Bayern unterstrichen im Spitzenspiel gegen Bayer 04 Leverkusen am 25. Spieltag ihre Ausnahmestellung. Ein Doppelpack des Top-Torjägers Luca Toni zum 2:1-Endstand distanzierte den Hamburger SV (1:1 in Wolfsburg) um sieben Punkte und den Gast aus dem Rheinland gar um neun. Werder Bremen hält morgen in Bielefeld (ab 16.45 Uhr im T-Online Live-Ticker) die Option in Händen, Leverkusen zu überholen und zum hanseatischen Erzrivalen aus Hamburg aufzuschließen. Meister VfB Stuttgart feierte im Kampf um eine UEFA-Cup-Platzierung nach schwachen ersten 45 Minuten einen eminent wichtigen 4:1-Erfolg über Hansa Rostock. Der Aufsteiger liegt nur noch vier Punkte vor den Abstiegsrängen.

    Der Club kommt von unten nicht weg

    Sich von diesen zu lösen, verpasste einmal mehr Pokalsieger 1. FC Nürnberg. Als nach nur fünf Minuten Bochums Angreifer Stanislav Sestak zum 0:1 für die Bochumer im easyCredit-Stadion traf, war der Club virtuell Letzter. Schnell gelang durch den Bosnier Zvejzdan Misimovic der Ausgleich zum 1:1 (9.). Als Endstand nach einer erschreckend langweiligen zweiten Halbzeit aber zu wenig. Im Kalenderjahr 2008 warten die Franken weiterhin sehnsüchtig auf einen Bundesligasieg.

    Duisburg nutzt numerische Überlegenheit nicht

    Nur auf Grund eines weniger erzielten Tores stehen die Duisburger noch schlechter da - und weil auch die Zebras daheim die Big Points versäumen. Das 1:1 gegen Hannover 96 war umso ärgerlicher, als der gegnerische Angreifer Mike Hanke nach nur fünf Minuten des Feldes verwiesen wurde. Der Nationalspieler hatte sich mit einem Schlag ins Genick von Iulian Filipescu beim Rumänen für dessen Abstellen des Fußes auf Hankes Arbeitswerkzeug revanchiert.

    Munteres Kartenspiel in Wolfsburg

    In Wolfsburg brauchte auch der eingewechselte Belgier Vincent Kompany ganze sechseinhalb Minuten, um sich zwei Gelbe Karten einzufangen. In der 87. Minute verschwand der frühere Anderlechter schon wieder in der Kabine. Sieben Minuten zuvor hatte bereits VfL-Verteidiger Alexander Madlung gehen müssen. Und das war noch nicht alles: In der 90. Minute marschierte HSV-Recke Joris Mathijsen nach einem Gerangel mit Grafite mit glatt Rot vom Platz - und der eingewechselte VfL-Brasilianer gleich hintendrein.

    Hektik in Dortmund

    Keinen Sieger hatte auch die letztlich hoch aufregende Begegnung in Dortmund. In die hektischen Schlussminuten des Samstags des 25. Spieltags platzte plötzlich die Meldung des vermeintlichen 2:1 für die schwarz-gelben Gastgeber. Doch Schiedsrichterassistent Dirk Margenberg informierte seinen Chef Michael Weiner nach Christian Wörns' Treffer in der 92. Minute, das Tor sei irregulär gewesen: Abseits.

    Gruss burmtor

  • NEUER WERDER-SKANDAL

    • burmtor
    • 22. März 2008 um 11:22

    Hallo klaus1958 !!

    Ja wieso !!
    Habe ich was falsch gemacht ??

    Gruss burmtor

  • NEUER WERDER-SKANDAL

    • burmtor
    • 22. März 2008 um 10:28

    NEUER WERDER-SKANDAL
    Brutalo Sanogo tritt Naldo blutig

    Werder zerfleischt sich selbst! Nach dem Absturz auf Platz 4 gehen die Spieler aufeinander los: Stürmer Boubacar Sanogo (25) trat im Training Abwehr-Chef Naldo (25) blutig. War es ein Revanche-Foul? Der Brasilianer musste mit einer acht Zentimeter langen Risswunde vom Platz und genäht werden.

    Trainer Thomas Schaaf: „Wir werden gucken, ob Absicht dabei war. Eines ist sicher: Bei uns verletzt niemand einen Mitspieler mit Vorsatz!“

    Nach dem Glasgow-Hinspiel war Superstar Diego in der Kabine gegen Mitspieler Aaron Hunt handgreiflich geworden. Jetzt Sanogos Blut-Tritt gegen Naldo.

    Brutalo Sanogo tritt Naldo blutig Immer wieder Sanogo! Am 22.11. lieferte sich der Stürmer bereits eine Trainings-Schlägerei mit Carlos Alberto.

    Was war passiert?

    Erst trifft der Brasilianer Sanogo im Zweikampf umabsichtlich am Bauch. Der Torjäger schreit vor Schmerz. Doch statt sich zu entschuldigen ruft Naldo: „Ich hab dich nicht gesehen!“

    Fünf Minuten später die Revanche. Sanogo trifft seinen Kollegen mit voller Wucht am Unterschenkel. Naldo geht wütend auf Sanogo los, dreht nach kurzem Rempler aber ab Richtung Kabine.

    Immer wieder Brutalo Sanogo.

    Im November hatte sich der Mann von der Elfenbeinküste im Training mit Chaos-Brasilianer Carlos Alberto (jetzt Sao Paulo) geprügelt, wurde sogar für ein Spiel suspendiert.

    Naldo spielt nach einem Gespräch mit Trainer Schaaf den Vorfall runter: „Es gibt kein Problem. Wie viele Stiche es waren, weiß ich nicht. In Bielefeld werde ich aber spielen können.“

    Sanogo zu BILD: „Es tut mir sehr leid. Ich bin traurig, wollte ihn nicht verletzen. Es war kein Revanche-Foul.“

    Quelle:http://www.bild.de/BILD/sport/fus…eo=4076648.html

    Gruss burmtor

  • Silberpfeile bremsen Heidfeld aus

    • burmtor
    • 22. März 2008 um 10:21

    Silberpfeile bremsen Heidfeld aus

    Im abschließenden dritten freien Training zum Großen Preis von Malaysia in Sepang bewies BMW-Sauber-Pilot Nick Heidfeld, ein Anwärter auf die erste Startreihe zu sein. Niemand bewegte seinen Boliden zu jenem Zeitpunkt schneller um den Sepang International Circuit. Im Qualifying jedoch nahmen die beiden Silberpfeile Lewis Hamiltons und Heikki Kovalainens das Gas weg und dem Zweiten von Melbourne damit alle Hoffnungen auf eine aussichtsreiche Startposition: "Vor Kurve vier habe ich viel Zeit verloren, weil dort beide McLaren-Mercedes auf der Ideallinie rollten, das hat mich sicher zwei Zehntelsekunden gekostet und das hätte sicher Platz drei anstatt Platz sieben bedeutet", schnaubte Heidfeld.

    Antreten im Rennkommissariat

    Vize-Weltmeister Hamilton und McLaren-Mercedes-Neuzugang Kovalainen sowie die Teamleitung des britisch-schwäbischen Rennstalls wurden umgehend zu den Rennkommissaren zitiert. Dies teilte der Internationale Automobilverband FIA mit. Das Duo hatte sein Tempo auf seiner letzten Runde in der Qualifikation deutlich verlangsamt, um wie auch andere Piloten Sprit für das Rennen zu sparen.

    Gruss burmtor

  • Schumacher wird Dritter bei Motorrad-Rennen

    • burmtor
    • 22. März 2008 um 08:43

    Schumacher wird Dritter bei Motorrad-Rennen

    Michael Schumacher auf dem Pannonia-Ring
    Der siebenmalige Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher, der seine Karriere 2006 beendet hat, ist auch auf zwei Rädern schnell. Entgegen bisherigen Beteuerungen, nicht bei einem Motorrad-Rennen zu starten, belegte der 39-Jährige bei einem Superbike-Lauf auf dem Pannonia-Ring in Ungarn den dritten Rang. Schumacher startete mit einer Honda Fireblade.

    Zwei Österreicher vorn

    Bei dem Lauf zum sogenannten Skoox-Cup, einer Racing-for-Fun-Veranstaltung des österreichischen Superbike-Piloten Mike Wohner, kam Schumacher hinter den beiden Profis Martin Bauer und Andreas Meklau (beide Österreich) als bester Amateur unter 25 Teilnehmern auf den dritten Rang.

    Verzicht auf die Siegerehrung

    Auf die Siegerehrung verzichtete Schumacher, der angeblich die ganze Serie bestreiten will, wegen des möglichen Rummels.

    Gruss burmtor

  • Frings-Comeback: Entscheidung am Samstag

    • burmtor
    • 21. März 2008 um 17:00

    Frings-Comeback: Entscheidung am Samstag

    Bald wieder fit: Bremens Nationalspieler Frings
    Werder Bremen will etwa 24 Stunden vor dem Anpfiff entscheiden, ob Nationalspieler Torsten Frings im Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld zu seinem Comeback kommt. "Wir werden uns zusammensetzen und klären, ob es an der Zeit ist, dass er im Wettkampf dabei sein kann", sagte Werder-Trainer Thomas Schaaf. Frings hatte sich in der Saisonvorbereitung eine Knieverletzung zugezogen und seither erst drei Bundesliga-Spiele bestritten. Die Beschwerden waren kurz vor dem Rückrundenstart wieder aufgebrochen und zwangen den 31-Jährigen erneut zu einer Pause.

    Diego kehrt zurück

    Schaaf warnte davor, nach der langen Verletzungspause zu viel von Frings zu erwarten. "Sicher ist aber, dass er uns mit seiner Art zu spielen helfen kann. Andererseits werden wir ihn in den nächsten Tagen und Wochen schon wieder zu alter Stärke zurückbringen", meinte der 46 Jahre alte Fußball-Lehrer zuversichtlich. In jedem Fall kann er wieder mit Diego planen. Der brasilianische Mittelfeldstar hat seine Sperre von drei Ligaspielen abgesessen und soll das Bremer Spiel wieder lenken. Das ist umso wichtiger, da in Daniel Jensen ein Aktivposten fehlen wird. Der Däne hatte sich gegen den VfL Wolfsburg (0:1) eine Leistenzerrung zugezogen und muss ebenso zusehen wie Nationalspieler Per Mertesacker (Rot-Sperre).

    Niemeyer froh über sein Comeback

    "Ein großes Fragezeichen" gibt es laut Schaaf um Tim Borowski, der weiter über muskuläre Probleme im Oberschenkel klagt. Mehr als ein Laufprogramm sei derzeit nicht möglich, sagte der Nationalspieler. Ob Stürmer Ivan Klasnic (Oberschenkelzerrung) in den Kader zurückkehren kann, steht ebenfalls noch nicht fest. Derweil hat Mittelfeldspieler Peter Niemeyer beim 3:0 der Regionalliga-Elf über den VfL Wolfsburg II ein erfolgreiches Comeback gefeiert. "Ich bin glücklich, dass ich nach sechs Monaten Pause endlich wieder spielen durfte", sagte der 24-jährige Defensiv-Spezialist. Der frühere Enscheder war wegen einer Sprunggelenksblessur, die eine Operation nach sich zog, ausgefallen.

    Gruss burmtor

  • Bilic erteilt den Hanseaten eine Absage

    • burmtor
    • 21. März 2008 um 15:46

    Bilic erteilt den Hanseaten eine Absage

    Slaven Bilic wird nicht neuer Trainer beim Hamburger SV. Er wolle mindestens noch zwei Jahre kroatischer Nationaltrainer bleiben, sagte der 39-Jährige vor Journalisten in Zagreb. Bilic, dessen Vertrag beim Kroatischen Fußball-Verband nach der Europameisterschaft im Sommer in Österreich und der Schweiz endet, galt zuletzt als heißester Anwärter auf die Nachfolge von Huub Stevens. Der Niederländer kehrt nach der Saison in seine Heimat zurück und wird dort Coach der PSV Eindhoven.

    Auch Ex-Klub West Ham an Bilic dran

    Bilic bestätigte Verhandlungen mit dem HSV. "Aus dem Gespräch mit den HSV-Leuten habe ich gesehen, dass ich deren Hauptkandidat bin." Er sehe seine Zukunft jedoch in der Heimat. "Das ist ein fantastisches Angebot, das man nur einmal im Leben bekommt. Doch ich möchte in Kroatien bleiben", bemerkte der ehemalige Bundesligaprofi des Karlsruher SC. Neben dem HSV hätten auch die englischen Erstligisten West Ham United - wo Bilic in der Saison 1996/97 aktiv war -, der FC Fulham sowie der kriselnde französische Hauptstadtklub Paris St. Germain um seine Dienste gebuhlt, sagte Bilic.

    Auf der Tribüne der HSV-Arena gezeigt

    Der Trainer von Deutschlands zweitem Gruppengegner bei der EM (12. Juni in Klagenfurt) hatte zuletzt Spekulationen um ein Engagement beim Bundesliga-Dino genährt. Vor einer Woche saß er beim Heimspiel des HSV gegen Borussia Dortmund (1:0) auf der Tribüne der Nordbank-Arena und bestätigte Gespräche mit dem Hamburger Vorstand. In kroatischen Medien war zwischenzeitlich bereits über ein Doppelengagement von Bilic als HSV-Coach und kroatischer Nationaltrainer spekuliert worden.

    Das Rätselraten geht weiter

    Die Trainersuche bei den Norddeutschen geht damit weiter. Neben Bilic wurden zuletzt der Niederländer Fred Rutten (Twente Enschede), Christian Groß (FC Basel), Bruno Labbadia (Greuther Fürth) und Jürgen Klopp (FSV Mainz 05) als Kandidaten genannt. HSV-Vorstandschef Bernd Hoffmann hatte zuletzt erklärt, der Verein wolle sich mit einer Entscheidung über die Nachfolge von Stevens noch Zeit lassen: "Wir befinden uns in der Phase der Sondierung."

    Gruss burmtor

  • Räikkönen fehlt Sprit im Training, Massa gibt Vollgas

    • burmtor
    • 21. März 2008 um 15:21

    Räikkönen fehlt Sprit im Training, Massa gibt Vollgas

    Licht und Schatten bei Ferrari: Zum Auftakt des Großen Preises von Malaysia dominierten Felipe Massa und sein Teamkollege zwar im Großen und Ganzen das Geschehen auf dem Sepang International Circuit. Dennoch sorgte Weltmeister Kimi Räikkönen wie schon in Melbourne für Aufregung bei den Fans der Roten. Im ersten freien Training blieb der Finne plötzlich stehen, stellte seinen F2008 abseits der Strecke ab. War es wieder ein Motorschaden? Droht Ferrari etwa ein erneutes Fiasko?

    Ansage zum Boxenstopp nicht gehört

    Die Entwarnung kam kurz nach Ende des ersten Trainings-Durchgangs. Anscheinend hatte Räikkönen einfach zu wenig Sprit an Bord. Aufgrund eines Problems mit der Funkanlage hörte der Finne die Anweisungen seiner Crew nicht, in die Box zu kommen - und blieb so zwei Runden zu lange auf der Strecke, bis der Tank komplett leergefahren war. Bis zu diesem Zeitpunkt lief es für den amtierenden Weltmeister wie geschmiert, Räikkönen hatte die erste Bestzeit in der Tasche.

    Hamilton hat Probleme mit dem Getriebe

    Durch seinen Ausfall konnte er das weitere Geschehen auf der Strecke nur noch als Zuschauer verfolgen. Und Räikkönen musste mit ansehen, wie Massa sich an die Spitze des Zeitentableaus setzte. Am Ende standen beide Ferrari vorne, Massas Vorsprung auf Räikkönen und damit auch den Rest des Feldes betrug mehr als eine Sekunde. Vizeweltmeister Lewis Hamilton hatte leichte Probleme mit dem Getriebe seines Silberpfeils, wurde im ersten Training Fünfter.

    Ferrari-Duo lässt es mächtig krachen

    Bei Ferrari wollte man die Vorkomnisse von Melbourne, bei denen gleich beide Fahrer das Rennen vorzeitig beenden mussten, gerade rücken. Und so ließen es Räikkönen und Massa von Beginn des zweiten freien Trainings an gleich mächtig krachen. Sofort setzten sich die beiden an die Spitze des Feldes, ließen die Konkurrenz wie schon im ersten Durchgang weit hinter sich zurück.

    Lewis Hamilton schlägt zurück

    Lange Zeit lagen beide Ferrari bis zu 1,5 Sekunden vor dem Rest. Erst fünf Minuten vor Ende zeigte Hamilton dann, was wirklich in dem Silberpfeil steckt. Der Brite unterbot die bis dato gültige Bestmarke Massas um 1,5 Zehntelsekunden. Diesen Vorsprung rettete Hamilton ohne Mühe ins Ziel. Massa wurde am Ende Zweiter, gefolgt von Räikkönen, Jenson Button und - man höre und staune - Sebastian Vettel. Der Deutsche überraschte im Scuderia Toro Rosso.

    Zwei Motorschäden für die Ferrari-Schmiede

    Während die Aggregate in den beiden Werksferrari problemlos durch die Trainings-Einheiten kamen, fielen gleich zwei Kundenfahrzeuge mit Motorschaden aus. Adrian Sutil (Force India) erwischte es bereits im ersten Durchgang, Sebastien Bourdais (Scuderia Toro Rosso) unmittelbar nach Start der zweiten Session. Keine gute Werbung für die Motoren aus der Ferrari-Schmiede.

    Gruss burmtor

  • Massa: "Es war ein normales Manöver"

    • burmtor
    • 21. März 2008 um 13:56

    Massa: "Es war ein normales Manöver"

    Felipe Massa und David Coulthard sind hinsichtlich ihrer Kollision in der 26. Runde in Melbourne immer noch geteilter Meinung. Obwohl selbst Michael Schumacher die Schuld bei seinem Ferrari-Schützling sieht, kann der Brasilianer die Aufregung nicht verstehen. "Ich wollte ihn überholen. Ich war innen, er hat die Tür zugemacht und wir sind kollidiert", sagte Massa. "Jeder weiß, dass nicht zwei Autos durch diese Kurve passen, und derjenige, der außen ist, kann halt leichter rausfliegen!"

    Massa: "Es war ein normales Manöver"

    Massa hatte in der ersten Kurve versucht, sich innen neben den Red-Bull-Renault zu setzen, aber Coulthard machte die Tür zu. Der Schotte selbst schied sofort aus, Massa ein paar Runden später mit technischen Problemen. Die Rennleitung hielt sich ganz aus dem Zwischenfall heraus und leitete nicht einmal eine Untersuchung ein. Es sei "ein normales Manöver" gewesen, rechtfertigte sich der Brasilianer: "Ich hätte nicht erwartet, dass er die Tür zuschmeißt, und ich konnte nichts mehr tun."

    Coulthard nimmt seine Wortwahl zurück

    Für Massa ist klar: Coulthard hat ihn nicht gesehen. Das ist freilich ein guter Punkt, denn der Schotte selbst beschwerte sich im Anschluss an den Zwischenfall lautstark über die an seinem RB4 sehr weit außen stehenden Rückspiegel auf den Seitenkästen. Coulthard warf Massa in der ersten Emotion einige Schimpfwörter an den Kopf, welche er in Sepang zurücknahm: "Ich entschuldige mich für meine Wortwahl, aber ich war halt frustriert", so der Routinier.

    Keine Entschuldigung von Massa

    Coulthard blieb aber dabei, dass sich Massa entschuldigen solle - was der wiederum überhaupt nicht nachvollziehen konnte: "Ich habe nichts falsch gemacht, warum soll ich mich also entschuldigen?" Coulthard konterte: "Felipe fährt gegen mich nicht um die Weltmeisterschaft, also kann er dieses Manöver in den nächsten 17 Rennen gerne wieder probieren, aber es wird immer gleich ausgehen, denn ich schaue nach vorne, nicht nach hinten. Er als Hinterherfahrender sieht ja viel besser, wie viel Platz in einer Kurve ist, und meine Linie war schließlich nicht anders als in den Runden davor."

    Gruss burmtor

  • Hallo

    • burmtor
    • 21. März 2008 um 13:41

    Hallo !!

    Herzlich Willkommen und viel Spass hier !!

    Gruss burmtor

  • Ostergruß

    • burmtor
    • 21. März 2008 um 12:16

    Hallo !!

    Danke Hausi !!
    Auch Dir und Deiner Familie frohe Ostern.

    Gruss burmtor

  • Frohes Osterfest

    • burmtor
    • 21. März 2008 um 12:11

    Hallo !!

    Ich wünsche allen Zebrademer und ihren Familien Frohe Ostern.

    Gruss burmtor

  • Iserlohn gewinnt Mitternachts-Spektakel

    • burmtor
    • 21. März 2008 um 12:08

    Iserlohn gewinnt Mitternachts-Spektakel

    Um 23.43 Uhr begann die dritte Verlängerung. Über vier Stunden nach dem ersten Bully um 19.30 Uhr im zweiten Playoff-Viertelfinale zwischen den Iserlohn Roosters und den Frankfurt Lions. Doch die knapp 5000 Fans hatten noch lange nicht genug. "Wir bleiben hier bis morgen früh", verkündeten sie lautstark. Und sollten recht behalten. Erst um 0:19 Uhr am Karfreitag traf Michael Wolf zum 3:2 (1:1, 1:0, 0:1, 0:0, 0:0, 1:0) für Iserlohn, das damit in der "best-of-sven"-Serie ausglich. Nach 117:45 Spielminuten - das ist ein neuer Rekord in der Deutschen Eishockey Liga (DEL).

    Alten Rekord um fast 30 Minuten übertroffen

    Möglich geworden war die Marathonpartie durch die Regeln der DEL, die in den Playoffs kein Penaltyschießen vorsehen. Dieser Modus hatte erst am 16. März zu einer satten Extraschicht für die DEG Metro Stars und die Hannover Scorpions gesorgt. Beide hatten 91:44 Minuten gebraucht, um einen Sieger zu finden. Ein Kurzprogramm im Vergleich zum Mitternachts-Spektakel in Iserlohn.

    Hock: "Es ist auch Zeit geworden"

    Es war ein Spiel, das den Profis alles abverlangte. Einige Akteure schleppten sich mit Krämpfen übers Eis. "Es ist auch Zeit geworden", bemerkte Robert Hock trocken, nachdem er mit seiner Vorarbeit zum Siegtor entscheidend am Ende des knapp fünfstündigen Eis-Dramas mitgewirkt hatte. Viel Zeit zum Erholen bleibt beiden Teams nicht, bereits am Ostersonnabend treffen sie im dritten Spiel der Viertelfinal-Serie wieder aufeinander

    Gruss burmtor

  • Kripo hebt Raubkopierer-Ring aus

    • burmtor
    • 20. März 2008 um 15:34

    Kripo hebt Raubkopierer-Ring aus

    Der Kripo Frankfurt am Main ist ein massiver Schlag gegen einen internationalen Raubkopiererring gelungen, der über einen Frankfurter Provider monatlich terabyteweise Raubkopien in der ganzen Welt verbreitete. Die Beamten beschlagnahmten insgesamt zehn Server, die nun von Computerspezialisten ausgewertet werden. Dabei machten wieder einmal die Piratenjäger der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) die Beamten auf den illegalen Tauschring aufmerksam.

    Lukratives Abo-Modell mit Top-Inhalten

    Die Tauschbörse war offenbar ein lukratives Geschäft für den Anbieter: Abonnenten konnten gebührenpflichtige Downloadkontingente erwerben, die zwischen 20 und 500 Euro lagen. Dabei bot die Seite aktuelle Kinofilme wie John Rambo, Computerspiele und Musik zum Download an - alles was das Raubkopierer-Herz begehrt. Eine Hochgeschwindigkeitsanbindung ans Internet ermöglichte den Internet-Piraten eine blitzschnelle Verbindung. Dabei sollen monatlich rund 60 Terabyte an Daten zwischen den 13.000 registrierten Nutzern getauscht worden sein.

    Polizei rechnet mit Festnahmen

    Nun beendeten die Frankfurter Ermittler das kriminelle Treiben und schalteten Internetexperten des Bundeskriminalamtes (BKA) ein. Neun der beschlagnahmten Server fungierten offenbar als Datenspeicher. Den zehnten nutzten die Raubkopierer als sogenannten Trackerserver, der den Austausch der Kopien ermöglichte. Zur Zeit werten die Beamten die beschlagnahmten Rechner noch aus. Sie gehen davon aus, hierdurch weitere Hinweise auf Mitglieder des Raubkopiererrings zu bekommen. Es sei mit der Eregreifung von Tätern und der Sicherstellung zusätzlicher Server zu rechnen.

    Zusammenarbeit der Piratenjäger

    Die GVU hatte die Beamten über das Treiben auf den Rechnern des Frankfurter Providers informiert. Dieser hatte einem US-Bürger die Serverkapazitäten vermietet, der sie für sein illegales Treiben missbrauchte. Dabei funktionierte die grenzüberschreitende Zusammenarbeit internationaler Piratenjäger offenbar hervorragend. Der Verband der US-Filmwirtschaft MPAA hatte die Raubkopie eines aktuellen Films entdeckt und diesen mit Hilfe es individualisierten Wasserzeichens zurückverfolgen können. Da die weltweit erste Kopie dieses Films in Deutschland auftauchte, bat die MPAA die GVU um Hilfe. Diese konnten den Film schließlich auf die nun hochgenommenen Seite zurückverfolgen und alarmierte die Polizei.

    Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/57/53/94/14575394.html

    Gruss burmtor

  • Kabel-BW hält an Preiserhöhung zum 1. April fest - fast 14 Prozent mehr im Monat

    • burmtor
    • 20. März 2008 um 13:11

    Hallo !!

    Ich frage mich nur wo führt das noch hin ??

    Gruss burmtor

  • FESTGEWACHSEN AUF DEM KLO

    • burmtor
    • 20. März 2008 um 13:05

    Freund wegen Misshandlung angeklagt

    Eine Frau soll zwei Jahre auf der Toilette gesessen haben
    Nach der ungewöhnlichen Rettung einer Frau, die fast zwei Jahre auf einer Toilette saß, ist jetzt ihr Freund wegen Misshandlung angeklagt worden. Dies berichtete "The Kansas City Star". "Es liegen sehr ungewöhnliche Umstände vor", sagte Staatsanwalt Craig Crosswhite. Die Anklage wegen Misshandlung einer schutzbedürftigen Erwachsenen komme dem Tatbestand aber am nächsten.

    Mit dem Sitz verwachsen
    Die Freundin des Angeklagten saß so lange auf der Toilette, dass sich mittlerweile offene Wunden gebildet hatten und ihre Haut mit dem Toilettensitz zusammenwuchs. Am 27. Februar rief ihr Lebensgefährte schließlich die Polizei und sagte, "dass irgendetwas mit seiner Freundin nicht stimmt".

    Leben auf dem Klo
    Der Lebensgefährte hatte sie mit Nahrung und Wasser versorgt und jeden Tag gefragt, ob sie nicht aus dem Bad kommen wolle. Ihre Antwort sei gewesen: "Vielleicht morgen". Der 37-Jährige glaubt: "Die einzige Sache, bei der ich schuldig bin, ist, dass ich nicht schon früher um Hilfe gebeten habe."


    Vermutlich bleibende Schäden
    Die Frau musste im Krankenhaus durch eine Operation von dem Toilettensitz getrennt werden. Die Ärzte teilten inzwischen mit, die Patientin sei möglicherweise künftig auf einen Rollstuhl angewiesen, da eine Infektion die Nerven in den Beinen geschädigt habe.

    Gruss burmtor

  • Neuzugang Streit degradiert zum Bankdrücker

    • burmtor
    • 20. März 2008 um 12:59

    Neuzugang Streit degradiert zum Bankdrücker


    Albert Streit schließt einen vorzeitigen Abschied vom Bundesligisten FC Schalke 04 nicht aus. "Ich schaue mir das jetzt noch ein paar Wochen mit an, und wenn sich dann nichts ändert, muss man sich an einen Tisch setzen und eine Lösung finden", sagte der Mittelfeldspieler der "Frankfurter Rundschau". Streit war erst in der Winterpause für 2,5 Millionen Euro Ablösesumme von Eintracht Frankfurt nach Gelsenkirchen gewechselt, kam aber bei den Schalkern bisher nur selten zum Einsatz.

    Streit: "Situation ist unbefriedigend und ungewohnt"

    "Es läuft hier alles ein bisschen komisch, sehr komisch sogar. Die Situation ist unbefriedigend und ungewohnt", meinte der Profi, der nach einer Meniskusoperation seine Form sucht. Trainer Mirko Slomka habe bisher nur einmal mit ihm gesprochen, seit er auf Schalke ist, sagte der 28-Jährige: "Ich saß noch nie so lange draußen, bei keinem Verein. Das ist ungewohnt und eine neue Erfahrung für mich. Ich habe mir das alles ganz, ganz anders vorgestellt." Trotzdem will sich der in Bukarest geborene Spieler noch ruhig verhalten: "Schalke hat so viele Probleme, da bin ich das kleinste", erklärte Streit, der außer für Frankfurt und Schalke noch für den VfL Wolfsburg und den 1. FC Köln in der Bundesliga spielte.

    Manager Müller fordert mehr Trainingseinsatz

    Manager Andreas Müller forderte indes von Streit mehr Trainingseinsatz. "Wir sind von seinen Qualitäten voll überzeugt, erwarten aber auch, dass er sich im Training aufdrängt", sagte Müller dem "kicker": "Diese Konkurrenzsituation kennt er aus Frankfurt nicht. Da muss er sich umstellen, um in die Elf zu kommen. Das wollen wir sehen." Streit will indes von schwachen Trainingsleistungen nichts wissen. "Ich bin kein Trainingsweltmeister, klar, ich bin auch in Frankfurt im Training nicht immer aufgefallen, aber ich lasse mich nicht hängen", sagte er: "Und Schalke hat mich ja wohl nicht geholt, damit ich Tore im Training vorbereite, sondern im Spiel."

    Gruss burmtor

  • Internet-Verbot für Raubkopierer

    • burmtor
    • 20. März 2008 um 12:17

    Flensburg-Datei für Raubkopierer

    Erik Berger fordert ein Internetverbot für Raubkopierer.
    Der Deutschland-Chef des Musikriesen Sony BMG, Edgar Berger, hat "eine Art Flensburg-Kartei für Internet-Sünder" gefordert. Wie er gegenüber der WirtschaftsWoche sagte, sollte Raubkopierern zeitweise der Zugang zum Internet gesperrt werde. Ähnliche Ansätze würden bereits in Frankreich, Japan und Großbritannien verfolgt und seien überaus vielversprechend.

    Ein Internetverbot könnte Berger zufolge das Problem der Musik- und Filmpiraterie im Netz wirksam bekämpfen: "Das ist für viele eine sehr hohe Strafe." Umfragen zeigten, dass 70 Prozent der Nutzer nach einer ersten Verwarnung damit aufhören würden. Berger: "Ich wünsche mir das Modell deshalb für Deutschland. Und wir bekommen positive Signale aus der Politik."

    Rechtliche Schritte verringern Piraterie

    Dem Deutschlandchef von Sony BMG zufolge "denken auch 81 Prozent der Deutschen, dass rechtliche Schritte die Piraterie verringern oder stoppen". Nach Bergers Einschätzung kann mit solchen Ansätzen und kundenfreundlichen legalen Angeboten "in zwei bis drei Jahren das Gröbste überstanden sein und das Geschäft wieder wachsen." Erste Anzeichen dafür gebe es bei Sony BMG: "2007 haben wir in Deutschland das beste Ergebnis seit 2000 erarbeitet, in einem Markt, der seitdem um 40 Prozent geschrumpft ist."

    Japan: Internet-Verbot für Raubkopierer

    Berger beruft sich mit seiner Forderung auf Vorhaben aus dem Ausland, wo weitgehende Sanktionen gegen Raubkopierer kurz vor der Umsetzung stehen. Erst diese Woche wurden Pläne japanischer Telekommunikationsverbände bekannt, künftig die Nutzung von Tauschbörsen zu verhindern. Wer beim Tausch von urheberrechtlich geschützten Inhalten wie MP3s oder Videos erwischt wird, soll demnach mit der Abschaltung seines Anschlusses bestraft werden.

    Kampf gegen Internetpiraten auf breiter Front

    Aber nicht nur in Japan denkt man über eine Internetsperre für Raubkopierer nach. Erst Mitte April wurden Pläne der britischen Regierung bekannt, eine dauerhafte Sperre für Wiederholungstäter einzuführen. Die französische Regierung einigte sich vergangenes Jahr mit der Medien-Industrie und Internet-Anbietern auf einen Pakt gegen Raubkopierer.

    Gruss burmtor

  • Hi

    • burmtor
    • 20. März 2008 um 06:59

    Hallo !!

    Herzlich Willkommen und viel Spass hier !!

    Gruss burmtor

  • Tote Fliege ruiniert Sexleben

    • burmtor
    • 19. März 2008 um 21:53

    Kanadier klagt auf Schadenersatz :biggrin::biggrin:

    Tote Fliege ruiniert Sexleben

    Wegen einer toten Fliege in einer Wasserflasche klagt ein Mann in Kanada auf Entschädigung wegen schwerer psychischer Folgeschäden. Sein Sexleben sei ebenso ruiniert wie sein Frisiersalon, zudem habe er Schwierigkeiten zu duschen, sagte Wadda Mustafa laut Verhandlungsprotokollen vor dem Obersten Gerichtshof in Ottawa.

    Fliege löste Depressionen aus
    Demnach fanden Mustafa und seine Frau im November 2001 eine tote Fliege in einer ungeöffneten Flasche mit Trinkwasser, die er sich nach Hause hatte liefern lassen. Später habe das Paar noch eine halbe tote Fliege entdeckt. Obwohl das Paar nichts von dem Wasser trank, habe er seitdem "schwere Depressionen, Angst- und Beklemmungszustände und den zwanghaften Gedanken" an Fliegen in Wasserflaschen, sagte Mustafa.


    Kot und tote Ratten
    "Wir alle kennen diese Art von Fliegen mit den blauen Körpern", sagte er dem öffentlich-rechtlichen Rundfunksender CBC. Die Insekten landeten auf Kot und toten Ratten am Straßenrand. Wenn sie ins Trinkwasser gelangten, sei das "eine Angelegenheit der öffentlichen Gesundheit".

    Gericht gibt Kläger recht
    In erster Instanz hatte ein Gericht 2005 Mustafas Ängste zwar als "objektiv grotesk" bezeichnet, die verantwortliche Abfüllfirma jedoch zu rund 340.000 kanadischen Dollar (215.000 Euro) Schadensersatz verurteilt. Da das Urteil in der Berufungsverhandlung aufgehoben wurde, befasst sich nun der Oberste Gerichtshof mit dem Fall. Eine Entscheidung wird in den kommenden Monaten erwartet.

    Gruss burmtor

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