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Beiträge von burmtor

  • schnellere Sichtbarkeit der Anwesenheit

    • burmtor
    • 19. März 2008 um 20:43

    Hallo !!

    Das Z sieht auch geil aus !!

    Gruss burmtor

  • Kuntz bald Chef auf dem Betze?

    • burmtor
    • 19. März 2008 um 19:42

    Kuntz bald Chef auf dem Betze?

    Stefan Kuntz steht vor einer Rückkehr auf den Betzenberg. Der ehemalige Bundesliga-Profi des 1. FC Kaiserslautern soll nach Informationen des "Südwestrundfunks" (SWR) neuer Vorstandsvorsitzender beim abstiegsbedrohten Fußball-Zweitligisten werden. Demnach sollen die Verhandlungen mit dem Kapitän der FCK-Meistermannschaft von 1991 bereits seit einigen Monaten laufen. Laut "Bild"-Zeitung soll er bereits am 1. April anfangen.

    Kuntz hält sich bedeckt

    Kuntz, dessen Vertrag als Sportdirektor beim Bundesligisten VfL Bochum am Saisonende ausläuft, wollte sich wie FCK-Vorstandssprecher Hans-Artur Bauckhage zum Thema nicht äußern. Mit Blick auf eine mögliche Verlängerung in Bochum sagte Kuntz: "'Wir sind schon länger in Gesprächen, Wasserstandsmeldungen gebe ich nicht ab."

    Gehalt sollen Sponsoren abdecken

    Laut SWR soll Kuntz auch für den Fall des Abstiegs der Roten Teufel in die dritte Liga eine Zusage gegeben haben. Sein Gehalt beim finanzschwachen 1. FC Kaiserslautern solle über Sponsoren abgedeckt werden. Kuntz absolvierte von 1989 bis 1995 insgesamt 170 Bundesligaspiele für die Pfälzer, in denen er 75 Tore erzielte.

    Gruss burmtor

  • Freibrief für Musikpiraten

    • burmtor
    • 19. März 2008 um 16:10

    Freibrief für Musikpiraten

    Herber Rückschlag für die Musikindustrie: Raubkopierer erhalten Kaperbrief auf Zeit.
    Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung hat brisante Folgen für die Musikindustrie. Nach der Entscheidung des Gerichts dürfen Daten nur noch bei schweren Straftaten an die Ermittler weiter gegeben werden. Damit brechen schwere Zeiten für Piratenjäger an: Der private Download fällt nicht in diese Kategorie von Rechtsbrüchen. Experten halten die Ermittlung von Filesharern über ihre Verbindungsdaten nun für illegal.

    "Ganz erhebliche Konsequenzen" für die Praxis der Musikindustrie erwartet nun etwa der Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Peter Schaar. Die bisherige Praxis, Tauschbörsenteilnehmer über deren IP-Adressen ermitteln zu lassen, sei nach dem Urteil aus nicht mehr ohne Weiteres möglich. Die Speicherung der Verbindungsdaten sei zwar weiterhin zulässig. Die Weitergabe dieser Daten sei aber nun an besonders strenge Regeln gebunden.

    Verletzung des Urheberrechts keine schwere Straftat

    Der Download von Raubkopien aus dem Internet bleibt zwar weiterhin strafwürdig. Jedoch dürfen nach dem Spruch der Karlsruher Richter Verbindungsdaten nur bei "besonders schweren Straftaten" zur Ermittlung herangezogen werden. Dazu gehören Mord, Raub und Kinderpornografie, aber auch Geldwäsche, Korruption, Steuerhinterziehung und Betrugsdelikte. Die Straftat muss aber auch im konkreten Fall schwerwiegend sein, außerdem muss der Verdacht durch "bestimmte Tatsachen" begründet und eine Aufklärung ohne die Daten wesentlich erschwert sein. Ein leichter Betrug oder eine unbedeutende Urkundenfälschung genügen hier nicht – genauso wenig wie Verletzungen des Urheberrechts.

    Staatsanwaltschaften müssen nicht mehr ermitteln

    Damit sind die Daten von Musikpiraten nun zunächst vor dem Zugriff der Piratenjäger geschützt. Die Staatsanwaltschaften seien nun nicht mehr verpflichtet, nach Anzeigen der Musikindustrie die Klarnamen von Raubkopierern über deren IP-Adressen zu ermitteln, so Datenschützer Schaar. Ausnahme bleiben nur organisierte Banden wie der kürzlich aufgeflogene FTP-Tauschring in Chemnitz. Nur hier liegt eine besondere Schwere der Straftat vor – private Raubkopierer dürften nun kaum noch aufzuspüren sein.

    Die ausgehebelten Piratenjäger

    Bei der Abwägung der Folgen ihrer Entscheidung gingen die Richter von einer "erheblichen Gefährdung" des Persönlichkeitsschutzes aus. "Von der Datenbevorratung ist annähernd jeder Bürger bei jeder Nutzung von Telekommunikationsanlagen betroffen, so dass eine Vielzahl von sensiblen Informationen über praktisch jedermann für staatliche Zugriffe verfügbar ist", heißt es in dem Beschluss. Sebastian Knöll, Pressesprecher des Bundesverbands der Musikindustrie widerspricht den datenschutzrechtlichen Bedenken der Richter. "Datenschutz kann auf keinen Fall Deckmantel für unrechtmäßiges Handeln sein."

    Deckmantel für unrechtmäßiges Handeln

    Für die privaten Ermittler der Musikindustrie war es gerade die IP-Adresse, über die sich die Jagd auf Raubkopierer starten ließ. Organisationen wie die aus dem deutschen Ableger der International Federation of Phonographic Industrie (IFPI) hervorgegangenen ProMedia. Dort sucht ein Team von über hundert Spürnasen im Schichtdienst nach Musikpiraten. Dabei bewegen sich die Ermittler in den gängigen Tauschbörsen und suchen nach Anbietern von illegalen Musikdateien. Wer hier mehrere hundert Musikdateien zum Download anbietet, wird genauer unter die Lupe genommen.

    IP-Adresse zentrales Element der Fahndung

    Die privaten Fahnder stellen dabei alle relevanten Daten fest: Art der getauschten Musik, Umfang des Download-Angebots, den Internetprovider des verdächtigen und eben die IP-Adresse. Dieser Datensatz geht dann als Sammlung an die Anwälte der Musikindustrie. Bisher wurde aufgrund dieser Informationen dann Strafanzeige gestellt. Die Staatsanwaltschaft ermittelte dann den Anschlussinhaber zu der genannten IP-Adresse. Dem drohten dann strafrechtliche Konsequenzen sowie im schlimmsten Fall eine Zivilklage der Rechteinhaber.

    Urteil ist zunächst vorläufig

    Die Anordnung der Verfassungsrichter gilt zunächst ein halbes Jahr, kann aber verlängert werden. Bis zum 1. September, so das Gericht, solle die Bundesregierung über die Bedeutung der Speicherung für die Strafverfolgung sowie über die Nachteile der Teilaussetzung berichten. Die Anordnung könne dann gegebenenfalls geändert werden.

    Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/56/52/68/…c=12297808.html

    Gruss burmtor

  • Beim FC Bayern brechen harte Zeiten an

    • burmtor
    • 19. März 2008 um 14:12

    Beim FC Bayern brechen harte Zeiten an

    Erst Oliver Kahn, dann Martin Demichelis - wer wird das nächste Opfer von General Gnadenlos? Nach den Pleiten gegen Anderlecht und Cottbus hat Trainer Ottmar Hitzfeld die Zügel beim FC Bayern München noch einmal angezogen. "Ich führe die Spieler jetzt wieder straffer", sagte der 59-Jährige über den veränderten Führungsstil. Gut acht Wochen vor seinem Abschied aus München will sich Hitzfeld die erhoffte Titelsammlung durch Nichts und Niemanden vermiesen lassen - und schafft dazu auch seine Rotation ab. "Ich werde keine Zugeständnisse mehr machen und knallhart nach Leistung aufstellen", erklärte Hitzfeld den Schmusekurs für den Kader mit einigen deutschen EM-Hoffnungen für beendet.

    Hitzfeld "will unberechenbar bleiben"

    Seit seinem angekündigten Fortgang greift Hitzfeld, der sich über das 0:2 in Cottbus "zu Tode geärgert" hatte, härter durch - er hat mit aller Vehemenz den möglichst triumphalen Abschied vor Augen. Bereits im Dezember hatte er mit der Suspendierung seines Kapitäns Kahn ein Zeichen gesetzt, vor dem Spiel in der Lausitz ließ er sich von Arbeitsverweigerer Demichelis nicht auf der Nase herumtanzen. "Es ist schon so, dass Spieler heute mehr wollen, als ihnen zusteht", beklagte Hitzfeld in der "Sport Bild" zu viele Forderungen und Diskussionen der Herren Profi-Kicker. Mit einem neuen Verhaltenskatalog lenkte er die Millionäre; welche Strafen er ausspricht, lässt er sie dagegen nicht vorher wissen. "Ich will unberechenbar bleiben", sagte der Mathematik-Lehrer.

    Für die deutschen Nationalspieler wird es schwierig

    Das Ende der Kuschel-Rotation dürfte nicht nur die Bayern-Stars selbst, sondern auch Bundestrainer Löw etwas beunruhigen. Noch vor einer Woche hatte dieser sich gefreut, "dass bei Bayern so rotiert wird". Nun muss er schauen, wo seine EM-Größen bleiben. Marcell Jansen kommt zwar links zum Einsatz, dafür dürfte Philipp Lahm mit seinem biederen Fleißfußball weniger Spielminuten einheimsen. Der zweikampfschwache Bastian Schweinsteiger wird auch erstmal zuschauen, und in der Spitze dürften die im DFB-Pokal gemeinsam eingesetzten Miroslav Klose und Lukas Podolski Job-Sharing hinter Luca Toni betreiben - alles andere als optimal für den Saisonhöhepunkt der DFB-Elf.

    Hitzfeld: "Es wird keine Geschenke geben"

    Genauestens werden die Maßnahmen Hitzfelds in der Chefetage beäugt. "Ich weiß nicht, ob es klug ist, uns selbst zu schwächen", hatte Manager Uli Hoeneß über die Demichelis-Denkpause gesagt - ohne jedoch die Entscheidung seines leitenden Angestellten in Frage zu stellen. Sechs Jahre dauerte Ottmar Hitzfelds erste Amtszeit als Trainer des FC Bayern München, 14 Monate bislang die zweite, in deren Endphase vergangene Verdienste null wert sind: "Es wird keine Geschenke geben", sagte Hitzfeld.

    Ein Vorgeschmack auf Jürgen Klinsmann

    Die Spieler dürften sich nicht nur über den harten Hitzfeld wundern, für die Profis ist das knallharte Durchgreifen schon mal ein Vorgeschmack auf die neue Saison: Denn Jürgen Klinsmann, der schon Kontakt zur neuen Truppe hat, war noch nie als Mann der großen Kompromisse bekannt.

    Gruss burmtor

  • Jean Todt tritt als Ferrari-Geschäftsführer zurück

    • burmtor
    • 19. März 2008 um 14:02

    Todts Waterloo nach Ferrari-Fehlstart

    Ferrari kommt nicht zur Ruhe: Nach dem Fehlstart in die Formel-1-Saison 2008 erlebte "Napoleon" Jean Todt sein Waterloo. Der Franzose trat angeblich aus privaten Gründen von seinem Posten als Generaldirektor zurück. Doch hinter den Kulissen heißt es, dass der Ziehvater von Michael Schumacher auf Anweisung von Präsident Luca di Montezemolo gehen musste. Denn Todt hat die Rennabteilung schließlich aufgebaut, die das Debakel in Melbourne erlebte, und ist letztlich dafür verantwortlich.

    Motoren werden untersucht

    In Maranello wird fieberhaft gearbeitet, um den Grund für die beiden Motorschäden herauszufinden, die Weltmeister Kimi Räikkönen und Teamkollege Felipe Massa stoppten. "Das macht uns die meisten Sorgen und lässt uns nicht in Ruhe. Wir müssen reagieren", meinte Teamchef Stefano Domenicali. Und deshalb wird das Weltmeisterteam mit neuen Motoren beim zweiten WM-Lauf am Sonntag in Kuala Lumpur antreten. "Die betroffenen Motoren wurden zurück nach Italien gebracht, wo unsere Ingenieure sie bis ins Detail untersuchen werden", sagte ein Ferrari-Sprecher. Erst danach könne man sicher sagen, was das Problem sei. Angeblich soll ein Ventilschaden die Motorschäden ausgelöst haben.

    Privatfede zwischen Todt und Montezemolo

    Wie dem auch sei, mit Todts Abschied endet eine goldene Ära bei den Roten. Denn nach Technikguru Ross Brawn, Aerodynamikchef Rory Byrne und Rekordweltmeister Schumacher war Todt der Einzige aus dieser Epoche, der noch eine offizielle Ferrari-Funktion ausübte. Montezemolo hätte sich laut italienischer Medien am liebsten schon 2007 von dem Franzosen getrennt, weil Todt auf Massa gesetzt haben soll und nicht auf den Räikkönen, den der Präsident stolz im Alleingang verpflichtet hatte.

    Todt wollte Massa zur Nummer eins aufbauen

    Todts Interesse an Massa war verständlich, sein Sohn Nicolas ist schließlich der Manager des Brasilianers. Montezemolo aber war stocksauer: "Ich habe Räikkönen nicht eingestellt, um hinter Massa herzufahren", meinte der Italiener erbost - das war der Anfang vom Ende für den damaligen Rennleiter Todt. Der Franzose wollte Massa Gerüchten zufolge als neue Nummer eins hinter Schumacher aufbauen. Als das aber schief ging, erklärte der siebenmalige Weltmeister seinen Rücktritt - möglicherweise ein Jahr früher als geplant.

    Scharfe Kritik an Räikkönen

    Schumachers Nachfolger Räikkönen will den Ausfall in Melbourne, wo er letztlich noch als Achter gewertet wurde und einen WM-Punkt erhielt, schnell abhaken. "Das einzig Positive ist, dass wir es hinter uns haben", sagte der Weltmeister. Räikkönen musste sich allerdings auch deutliche Kritik gefallen lassen. "Es hat mich überrascht, dass Kimi so kopflos gefahren ist", sagte der frühere Formel-1-Pilot und heutige "Motorsport-Total.com"-Experte Marc Surer.

    Ferrari setzt auf Malaysia

    Natürlich sei er enttäuscht, meinte der Finne: "Es macht jetzt aber keinen Sinn, darüber nachzudenken, was drin gewesen wäre, wir wären so oder so nicht ins Ziel gekommen." Doch Räikkönen ist nach Melbourne nachdenklich geworden. Der Mangel an Zuverlässigkeit sei ein wirkliches Problem für ihn, räumte der Weltmeister ein. Er baut allerdings darauf, dass die Saison für ihn in Malaysia nun erst richtig losgehe, sagte Räikkönen: "Ich habe dort 2003 meinen ersten Sieg geholt. Ich bin fest davon überzeugt, dass Ferrari wiederkommen wird." Auch im Fahrerlager erwartet man einen Großangriff der Roten: "Dieser chaotische Start wird Ferrari wieder aufwecken. In Malaysia werden wir die Wahrheit herausfinden, wer die Nummer eins ist, McLaren-Mercedes oder Ferrari", sagte Surer.

    Gruss burmtor

  • Phishingwelle trifft Volksbank-Kunden

    • burmtor
    • 19. März 2008 um 13:55

    Phishingwelle trifft Volksbank-Kunden

    Volksbank-Kunden geraten regelmäßig in das Visier der Phishing-Mafia.
    Mit einer massiven Phishing-Attacke versuchen derzeit Online-Kriminelle, an das Geld von Bank-Kunden zu gelangen. Die Betrüger versenden millionenfach gefälschte eMails unter dem Namen der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Die authentisch wirkenden Nachrichten informieren Verbraucher über einen obligatorischen Datenabgleich und locken sie so auf eine täuschend echte Service-Seite. Dort werden Kontodaten sowie eine Liste mit Transaktionsnummern (TAN) einzugeben. Damit hätten die Kriminellen kompletten Zugriff auf das Konto ihrer Opfer.

    Falsche Post von der Volksbank

    Die eMail wird offenbar völlig wahllos verschickt und enthält den Betreff "Neuer Zugang zum Online-Banking". Auch wer nicht Kunde von Volks- oder Raiffeisenbanken ist, kann sie bekommen. Die Nachricht wirkt täuschend echt, ist in fehlerfreiem Deutsch gehalten und enthält als Absender die technischen Abteilung der Volksbanken Raiffeisenbanken. Empfänger sollte aber stutzig machen, dass man zehn unbenutzte TANs eingeben soll. Werden alle Daten eingegeben, leitet die in China beheimatete Seite den Verbraucher auf die echte Volksbankseite um - dann ist es allerdings bereits zu spät.

    Böses Erwachen für die Opfer

    Empfänger dieser eMail sollten die Aufforderung zum Klick ignorieren und die Nachricht umgehend löschen. Wer der Aufforderung dennoch folgt und auch seine Kontodaten auf der folgenden Seite eingibt, dem droht ein böses Erwachen. Mit den eingegebenen Nutzerinformationen und Transaktionsnummern können die Kriminellen über ein Online-Konto frei verfügen – dem Diebstahl ist Tür und Tor geöffnet.

    T-Online hilft

    Kunden von Online-Banking sollten einen Virenscanner auf dem PC installieren und diesen täglich mit Updates versorgen, DIE SCHRÄGSTEN COMPUTER-VIRENum sich vor Phishing-Attacken zu schützen. Sicherer ist die T-Online Banking Software: Sie wird auf dem Rechner installiert und bietet eine eigene Oberfläche. Eine Täuschung durch gefälschte Internet-Seiten ist daher nicht möglich. Ansonsten hilft nur: Löschen Sie alle eMails, die vertrauliche Daten von Ihnen anfordern. Keine Bank wird dies jemals per eMail durchführen.

    Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/55/93/10/14559310.html

    Gruss burmtor

  • Hacker kurios

    • burmtor
    • 19. März 2008 um 12:11

    Hacker knackt Straßenbahn-Netz

    Der typische Hacker ist jung, männlich und wohnt bei den Eltern - vor allem aber hat er Humor. Gerne manipulieren die Cyber-Cracks Webseiten, um allerlei Unsinn zu verbreiten. Aber nicht immer geht es nur um Spaß: Viele Hacker bieten internationalen Regierungen ihre Dienste für Cyber-Kriege an. Folgen Sie uns in die Untergrund-Welt der Hacker, eine Geheimgesellschaft von Spaßvögeln, Saboteuren und Online-Söldnern.

    Spaß muss sein: Das dachte sich ein 14-jähriger Technik-Freak im polnischen Lodz, als er die Kontrolle über das dortige Straßenbahnnetz übernahm. Mit einem selbstgebauten Gerät konnte der Knabe die Weichenstellungen der Bahnen manipulieren und mit ihnen spielen wie mit einer Modelleisenbahn. Warum er das tat? Weil er es konnte. Für einen großen Teil der Szene sind die unschuldigen Tage jedoch vorüber, in denen es nur um die Herausforderung ging. Heute haben die meisten Hacker ein Ziel: Die einen wollen Geld verdienen, egal wie, während andere die Welt verbessern wollen. Wir haben für Sie die zehn aufregendsten, kuriosesten und böswilligsten Hacks der vergangenen Jahre zusammengestellt.

    Auf Platz 10 der bemerkenswertesten Hacks der vergangenen Jahre findet sich eine brandgefährliche Aktion einer Hacker-Gruppe aus New York. Die Gruppe hatte das Finanzhandelssystem FIX (Financial Information Exchange) auf Sicherheitslücken abgeklopft. Das System wird von Börsen, Investment Banken und Finanzdienstleistern verwendet, um Transaktionen sicher online zu tätigen. Einige der größten Finanzgeschäfte der Welt laufen über dieses Protokoll. Dumm nur, dass die Hacker fündig wurden: Mit minimaler Anstrengung konnten sie in das System eindringen und Transaktionen verfolgen. Mit diesen vertraulichen Informationen könnten Kriminelle an der Börse viel Geld verdienen – oder das komplette System einfach lahmlegen, mit schweren Folgen für die Weltwirtschaft. Glück für die Bank-Manager: Die Hacker handelten im Auftrag eines Sicherheitsdienstleisters, das Protokoll soll nun überarbeitet werden.

    Außerirdische auf dem NASA-Rechner
    Steckt die Wahrheit über UFOs auf NASA-Rechnern? (Foto: dpa)
    Auf Platz 9 unserer Rangliste findet sich der Brite Gary McKinnon. Auf der Suche nach Außerirdischen und UFOs infiltrierte der Mann die Rechner der amerikanischen Raumfahrtbehörde und hielt die US-Sicherheitsbehörden über zwei Jahre lang in Atem. Als er bei seiner Suche nach der "Wahrheit" bei der NASA nicht fündig wurde, drang McKinnon kurzerhand auch in die Systeme des US-Verteidigungsministeriums, des Johnson Space Center und anderer Militär-Einrichtungen ein. Nach eigenen Angaben fand er dabei Satellitenbilder, die ein Objekt zeigten, das aus einem einzigen Stück Metall bestand und über der Erde schwebte. Der Beweis außerirdischen Lebens oder nur das Hirngespinst eines UFO-Begeisterten? Derzeit steht McKinnon wegen seiner Taten vor Gericht und soll an die USA ausgeliefert werden.

    Paris Hiltons Telefonbuch im Netz

    DIE SCHRÄGSTEN COMPUTER-VIREN
    Wenig Freunde in der amerikanischen High Society machte sich im Frühjahr 2005 die Hacker-Gruppe auf Platz 8 der Rangliste. Das Team mit dem Namen "Defonic Team Screen Name Club" hatte das Telefonbuch auf dem Handy von Paris Hilton geknackt und sämtliche Daten und das Telefonbuch im Internet veröffentlicht. Darin fanden sich die privaten Telefonnummern von Eminem, Christina Aguilera und Anna Kournikova, die sich über zahllose Anrufe von wildfremden Menschen wunderten. Die jugendlichen Täter gelangten an die Daten, indem sie sich in das System des Mobilfunkanbieters Hiltons gehackt hatten. Das Ende vom Lied: Der federführende Hacker wanderte für elf Monate hinter schwedische Gardinen mit anschließenden zwei Jahren unter strenger Aufsicht in Freiheit. Außerdem verbot das Gericht dem Täter, weiterhin Computer zu benutzen und sich im Internet zu bewegen.

    Die WLAN-Piraten

    Andere Hacker sind hingegen auf der Jagd nach den persönlichen Daten einer breiteren Opfergruppe. Auf Platz 7 der Rangliste findet sich der Forscher Roger Graham. Er entwickelte ein Tool, mit dem sich problemlos die persönlichen Daten aller Internetnutzer in einem drahtlosen Netzwerk abgreifen lassen. Mit dem "Wiesel" getauften Programm muss sich ein Hacker nur entspannt an den nächsten Hotspot setzen und die intimen Daten der arglosen Surfer um ihn herum ernten. Das war Graham jedoch nicht genug: Sein nächstes Tool mit dem Namen "Hamster" war sogar in der Lage, die komplette Internet-Identität anderer Surfer abzugreifen. Damit konnte er auf alle Online-Nutzeraccounts seiner Opfer zugreifen – vom Webmail-Portal bis zum Online-Shop-Konto. Glück für die Internetgemeinde: Graham ist Geschäftsführer eines Internet-Sicherheitsunternehmens. Dort arbeitet er daran, das WLAN-Protokoll gegen solche Attacken abzusichern.

    Ampeln funktionieren über Tage nicht

    Auf Platz 6 unserer Liste finden sich zwei übereifrige Angestellte der Verkehrsüberwachung von Los Angeles. Die beiden hatten sich in die Steuerzentrale aller Ampelanlagen gehackt und schalteten die Signale an vier Kreuzungen aus. Grund der kleinen Aktion: Die Männer wollten eine Demonstration ihrer Kollegen verhindern und setzten die Ampeln vier Tage lang außer Gefecht. Offenbar waren die beiden mit den Standpunkten ihrer Gewerkschaft nicht einverstanden. Nach wenigen Tagen entlarvten ihre Kollegen sie als jedoch bereits als Übeltäter. Die Ingenieure warten nun auf ihr Urteil in der Angelegenheit.

    Fahrräder per Software geklaut

    Einen Hack-Angriff der ganz anderen Art starteten Computer-Tüftler 2004 in Berlin und ergattern damit Platz 5 unserer Rangliste. Dort bietet die Deutsche Bahn wie in anderen deutschen Großstädten auch ein System von Mietfahrrädern an. Der Gruppe gelang es, die Software der elektronisch gesicherten Drahtesel zu modifizieren und damit kostenlos zu benutzen - insgesamt etwa ein Zehntel aller Räder. Bei den Mieträdern muss ein bestimmter, per Telefon übertragener Code in das elektronische Zahlenschloss eingegeben werden. Diesen Code hatten die Hacker verändert und waren durch Berlin geradelt, ohne dass die Bahn etwas bemerkte.

    Rekordeinkauf mit geklautem Passwort

    UNGLAUBLICHE WEB-MÄRCHEN
    Einen größeren Reibach machte der Hacker auf Platz vier unserer Rangliste. Er ersteigerte über das Konto eines eBay-Kunden Waren im Wert von 577.000 Euro. Per Phishing war der Cyberkriminelle an das Passwort des Geschädigten gelangt und begab sich damit auf die rekordverdächtige Einkaufstour. Glück für das Opfer: Er musste keines der Produkte bezahlen. Dennoch hatte er genug Ärger und musste die Sache mit über 500 Verkäufern regeln.

    Hacker entert die Piratenjäger

    Die Bronzemedaille der bemerkenswertesten Hacks der letzten Jahre ergattert ein amerikanischer Teenager. Der junge Mann hatte sich aus Langeweile Zugriff auf die Rechner der umtriebigen Piratenjäger-Firma Media Defender verschafft. Die sabotiert seit Jahren im Auftrag der Musik- und Filmindustrie die weltweiten Tauschbörsen. Der junge Hacker stieß dabei auf brisantes Material: So konnte er die vertraulichen eMails des Geschäftsführers mitlesen und die technischen Methoden der Piratenjagd in Peer-to-Peer-Netzwerken verfolgen. Dumm für MediaDefender: Der Junge hatte wenig übrig für die Arbeitsweise der Firma und veröffentlichte den kompletten Mail-Verkehr im Internet. Damit jedoch nicht genug: Sein Hintergrundwissen stellte er den Entwicklern von sicheren Tauschbörsen-Protokollen zur Verfügung. MediaDefender dürfte es in den kommenden Jahren deutlich schwerer haben, diese Netzwerke zu sabotieren.

    Estland unter Beschuss

    Platz zwei der größten Hacks gebührt der Hacker-Armee, die Anfang 2007 gleich ein ganzes Land angriff. Zu dieser Zeit lagen Estland und Russland im Streit über ein sowjetisches Kriegerdenkmal. Den Esten galt die Skulptur als Symbol sowjetischer Unterdrückung, den Russen hingegen als Denkmal des russischen Kampfes gegen die deutsche Invasion im zweiten Weltkrieg. Als die estnischen Behörden das Denkmal an einen verlassenen Winkel von Tallinn verbringen ließen, ragierten die Russen mit Empörung – und eine zusammen gewürfelte russische Hacker-Armee erklärte dem Land den Krieg. Massive Attacken auf Webserver des Landes brachten zahlreiche Webseiten und Regierungs-Computer zum Absturz, das öffentliche Leben kam in Teilen des Landes zum Erliegen. Erst nach einigen Tagen gelang es Estland, im ersten Cyber-Krieg der Geschichte die Oberhand zu gewinnen und die Angriffe abzuwehren.

    Das Tram-Netz als private Modelleisenbahn

    Platz eins und damit die Goldmedaille der aufsehenerregendsten Hacks der vergangenen Jahre gebührt jedoch einem Teenager aus Polen. Der erst 14-jährige Knabe aus Lodz brachte das komplette Straßenbahn-Netz der Stadt unter seine Kontrolle – mit nichts weiter als etwas technischem Verständnis und einer umgebauten TV-Fernbedienung. Der Junge hatte herausgefunden, dass die Weichenstellung der Bahnen per Infrarot gesteuert wird. Die Tramfahrer steuern so ihre Züge durch die Straßen der Stadt. Nach kurzem Studium der Anlagen gelang es dem Hacker, ein Gerät zu bauen, dass die passenden Signale zur Verstellung der Weichen verschicken konnte. Damit war es ihm möglich, alle Züge nach seinem persönlichen Fahrplan fahren zu lassen. In einem Schulheft hielt er fest, welche Weichen er betätigen musste, um die Züge besonders schöne Routen fahren zu lassen. Die Polizei gab nach Aufdeckung des Hacks an, dass der Junge das Tramnetz so benutzt habe, wie andere Jungen mit ihrer Modelleisenbahn spielen.

    Quelle:http://computer.t-online.de/c/13/97/42/36/…c=12297976.html

    Gruss burmtor

  • schnellere Sichtbarkeit der Anwesenheit

    • burmtor
    • 19. März 2008 um 11:06

    Hallo !!

    Da gebe ich lotzik recht es sieht nicht "kitschig" aus.
    Ich finde sogar es ist super, wenn das Zebro wieder kommt.

    Gruss burmtor

  • Alonsos Geduld schon bald am Ende

    • burmtor
    • 19. März 2008 um 10:48

    Alonsos Geduld schon bald am Ende

    Fernando Alonso setzt Renault schon nach dem ersten Rennen unter Druck

    Fernando Alonso war in Melbourne noch durchaus zufrieden. Beim Saisonauftakt in Australien konnte der Renault-Rückkehrer Rang vier und damit fünf Punkte holen. Doch der Doppelweltmeister weiß, dass dieses Ergebnis das wahre Kräfteverhältnis in der Formel 1 nicht unbedingt widerspiegelt. Zwar bleibt der Spanier bislang noch ruhig, dennoch meldete er schon einmal verschärfte Ansprüche gegenüber seinem Team an. "Natürlich kann ich geduldig sein, aber kann ich das noch lange sein? Nein, wirklich nicht", sagte Alonso dem spanischen Radiosender "SER".

    Noch keine Verbesserung

    Im vergangenen Jahr hatte Alonso die Saison auf dem dritten Platz hinter dem Ferrari-Piloten Kimi Räikkönen sowie seinem Ex-Teamkollegen Lewis Hamilton beendet. In Australien war er wieder Vierter, von daher habe er seine Position also noch nicht verbessert, so Alonso. Doch er sagte weiter: "Natürlich ist die Saison noch lang, aber wenn sich unser Team nicht steigert, wird meine Geduld ein Ende haben."

    Rückstand noch zu groß

    "Das Einzige, was wir derzeit machen können, ist hart zu arbeiten und 100 Prozent zu geben, um uns zu verbessern", sagte der Spanier. "Was das Auto angeht, gibt es noch viel Raum für Verbesserungen. Wir sind immer noch acht Zehntelsekunden hinter den Topteams. Während der Rennen beträgt unser Rückstand sogar eine Sekunde."

    Steigerungspotential im R28

    Allerdings müsse man bedenken, dass das Team erst seit zwei Monaten mit dem R28 arbeite, erklärte Alonso weiter. "Wir wissen, wo wir uns steigern können. Das sind vor allem die Bereiche Aerodynamik und Bremsen." Noch bleibt der Doppelweltmeister ruhig. Die Frage aber ist, wie lange der Geduldsfaden noch hält.

    Gruss burmtor

  • eBay schließt Händler-Plattform

    • burmtor
    • 19. März 2008 um 10:38

    eBay schließt Händler-Plattform

    Es ist das Ende eines Experiments: Das Online-Auktionshaus eBay schließt mit eBay Express seinen Marktplatz für professionelle Händler. Vor eineinhalb Jahren hatte der Konzern die Handelsplattform gegründet, um die Verkäufer von Neuware aus dem Auktionsangebot herauszuhalten – eBay sollte wieder ein Schnäppchenparadies für Privatleute werden. Das Kalkül ging jedoch nicht auf, Händler und Kunden ließ das neue Angebot eher kalt.

    Am 23. April soll das Shoppingportal nun abgeschaltet werden. Transaktionen, die über dieses Datum hinaus gehen, sollen dann auf der klassischen eBay-Plattform abgewickelt werden. Gebühren will der Konzern bei eBay Express schon ab Anfang April nicht mehr berechnen. eBay begründet die Abschaltung mit "Reaktionen unserer Käufer und Verkäufer." Die hatten sich nie für den gesonderten Verkäufer-Marktplatz erwärmen können und hatten ihre Geschäfte lieber weiter über eBay abgewickelt.

    eBay scheitert an sich selbst

    Dabei war eBay Express bei seiner Gründung vor eineinhalb Jahren angetreten, um dem Auktionshaus seinen ursprünglichen Charakter zurückzugeben. Der Marktplatz, von seinem Gründer Pierre Omidyar eigentlich als Flohmarkt für private Verkäufer ersonnen, hatte sich Stück für Stück zu einer Plattform für professionelle Händler entwickelt. Die sollten bei eBay Express eine neue Heimat finden. Weil aber die Käufer weiterhin lieber unter der prominenten Adresse des eBay-Stammangebots nach Schnäppchen suchten, blieben auch die Händler dem neuen Markt lieber fern. Für eBay Express entwickelte sich die Auktionssparte im eigenen Haus zu einem nicht zu bezwingenden Konkurrenten.

    Neue, alte Heimat für Profiverkäufer

    Ganz sterben soll der Marktplatz jedoch nicht. Teile der für eBay Express entwickelten Technologien sollen künftig bei der ebenfalls zum eBay-Konzern gehörenden Plattform Shopping.com eingesetzt werden. Auch für die Express-Händler hat der Konzern schon eine neue, alte Heimat gefunden: Sie sollten, empfiehlt der Konzern, ihre Geschäfte doch künftig wieder in der Neuwaren-Sparte des Auktionshauses abwickeln.

    Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/55/95/38/14559538.html

    Gruss burmtor

  • Betreff Board Style!!

    • burmtor
    • 19. März 2008 um 10:15

    Hallo !!

    Erstmal vielen Dank Heugabel und Biglion !

    Ich finde das neue Style einfach super.Ich habe mich schon dran gewöhnt.

    Gruss burmtor

  • Gesetz zur Datenspeicherung teilweise ausgesetzt

    • burmtor
    • 19. März 2008 um 10:00

    Gesetz zur Datenspeicherung teilweise ausgesetzt

    Vorratsdatenspeicherung: Karlsruhe stoppt Teil des Gesetzes
    Das Bundesverfassungsgericht hat Teile des Gesetzes zur massenhaften Speicherung von Telefon- und Internetverbindungsdaten vorerst gestoppt. Nach einer am Mittwoch veröffentlichten einstweiligen Anordnung dürfen die Daten zunächst nur für die Verfolgung besonders schwerer Straftaten genutzt werden. Damit gaben die Karlsruher Richter dem Eilantrag acht betroffener Bürger teilweise statt. Insgesamt haben mehr als 30.000 Bürger Verfassungsbeschwerde eingelegt.

    Ein halbes Jahr Aufschub
    Die Karlsruher Richter erlauben zwar bis auf weiteres, dass die Telekommunikationsunternehmen - wie seit dem 1. Januar vorgeschrieben - sämtliche Daten etwa über Zeitpunkt und Dauer von Telefonaten speichern. Sie dürfen aber dann nicht an Strafverfolgungsbehörden weitergegeben werden, wenn ihre Herausgabe zur Aufklärung weniger gravierender Delikte beantragt wird. Die Anordnung der Verfassungsrichter gilt zunächst ein halbes Jahr, kann aber - falls sich die Entscheidung in der Hauptsache hinzieht - verlängert werden.

    Abruf nur bei schweren Straftaten
    Der Erste Senat hat damit noch nicht abschließend über die Zulässigkeit der "Vorratsdatenspeicherung" entschieden, nach der die Verbindungsdaten von Telefon- und eMail-Verkehr - nicht die Inhalte - ein halbes Jahr lang gespeichert werden müssen. Nach den Worten der Richter können Betroffenen "Nachteile von ganz erheblichem Gewicht" drohen, weil mit Hilfe der Daten weitreichende Erkenntnisse über ihr Kommunikationsverhalten möglich seien. Deshalb dürften die Daten bis auf weiteres nur bei schweren Straftaten abgerufen werden.

    Quelle:http://nachrichten.t-online.de/c/14/55/97/92/14559792.html

    Gruss burmtor

  • Wie habt ihr das ZebraDem gefunden?

    • burmtor
    • 19. März 2008 um 06:51

    Hallo !!

    Also ich bin zu euch gestoßen weil ein freund von mir ein Programm gegeben hat und dort stand ganz klein Zebradem und seit dem bin ich hier täglich ich finde das Board
    super.

    Gruss burmtor

  • Borussia Dortmund zieht ins Pokalfinale ein

    • burmtor
    • 18. März 2008 um 22:30

    Borussia Dortmund zieht ins Pokalfinale ein

    Borussia Dortmund hat erstmals seit 19 Jahren das Finale des DFB-Pokals erreicht und steht trotz einer verkorksten Bundesliga-Saison vor der Rückkehr auf Europas Fußball-Bühne. Gegen Favoritenschreck FC Carl Zeiss Jena gewannen die Dortmunder am Dienstagabend mit 3:0 (1:0) und dürfen sich auf das Endspiel am 19. April in Berlin gegen Bayern München oder den VfL Wolfsburg freuen. Vor der Pokal-Rekordkulisse von 80 708 Zuschauern im ausverkauften Dortmunder Signal Iduna Park trafen der Brasilianer Tinga (13. Minute), "Joker" Diego Klimowicz (70.) und Mladen Petric (87.) gegen den Zweitliga-Vorletzten, der zuvor den 1. FC Nürnberg, Arminia Bielefeld und den VfB Stuttgart ausgeschaltet hatte. Jenas starker Regisseur Jan Simak (51.) flog wegen einer Schiedsrichterbeleidigung mit Gelb-Rot vom Platz.

    Weg in den Europacup geebnet

    Damit steht der BVB zum vierten Mal nach 1963, 1965 und 1989 im Cup-Endspiel und kann mit garantierten Mehr-Einnahmen von 1,5 Millionen Euro planen. Sollten Bundesliga-Spitzenreiter München im zweiten Halbfinale gegen Wolfsburg die Oberhand behalten, wäre für das Team von Trainer Thomas Doll der Weg auf die internationale Bühne und zu weiteren Millionen-Töpfen wohl frei.

    Tinga, Klimowicz und Petric treffen

    Im Spiel "Blamieren oder Kassieren" beruhigte Tinga früh die Dortmunder Gemüter. Nach einem Kopfball von Petric, den der weißrussische Nationalkeeper Wasili Chomutowski glänzend parierte, staubte der Mittelfeldantreiber zur Führung ab. Doch anstatt im neunten Pokal-Halbfinale der Clubgeschichte auf die Entscheidung zu drängen, verfiel die Borussia in Passivität und agierte konzept- und ideenlos. Die von Coach Henning Bürger glänzend eingestellten Jenaer zeigten wieder einmal ihr Pokal-Gesicht und kamen durch Marcel Schied (11.) und Simak (21./44) zu guten Chancen. Auf der Gegenseite hatte BVB-Torjäger Petric (19./40.) zweimal das 2:0 auf dem Fuß.

    Simak fliegt vom Platz

    Ein Klassenunterschied zwischen dem Bundesliga-13., bei dem auch die in Hamburg geschonten Sebastian Kehl und Alexander Frei wenig bewirkten, und den Thüringern war nicht auszumachen. "Das Spiel ist noch nicht entschieden", sagte Jenas Ex-Trainer Hans Meyer, der den Club 1981 ins Europapokal-Finale geführt hatte, in der Halbzeit. Sechs Minuten nach Wiederanpfiff erwies Simak seinem Team einen Bärendienst: Der vom VfB Stuttgart umworbene Tscheche verlor die Nerven und verhöhnte Referee Manuel Gräfe mit einer unschönen Geste. Doch auch gegen dezimierte Gäste fanden die Dortmunder zunächst nicht zu ihrer Sicherheit und kamen nur durch den agilen Tinga (57.) zu einer weiteren guten Möglichkeit.


    Eingewechselt und getroffen

    Eine Minute nach seiner Einwechslung sorgte dann aber Klimowicz in Dortmunds viertem Pokal-Heimspiel in dieser Saison für klare Verhältnisse. Einen Schuss von Florian Kringe konnte der starke Chomutowski nur in die Mitte abwehren - und der argentinische Angreifer sorgte mit seinem vierten Cup-Treffer dafür, dass der BVB- Anhang jubeln konnte: "Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin." Petric setzte dann den Schlusspunkt.

    Gruss burmtor

  • Jean Todt tritt als Ferrari-Geschäftsführer zurück

    • burmtor
    • 18. März 2008 um 21:30

    Jean Todt tritt als Ferrari-Geschäftsführer zurück

    Der Franzose Jean Todt ist von seinem Posten als Ferrari-Geschäftsführer zurückgetreten. Der ehemalige Teamchef von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher bleibt aber in anderen Funktionen dem Unternehmen erhalten. Todt, der von Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo auf den Posten bestellt worden war, nannte private Gründe für seinen Schritt.

    Mehr Zeit für andere Interessen

    "Meine Aufgabe gegenüber dem Präsidenten war es, die Firma so lange zu führen, bis er nicht mehr Präsident der Confindustria ist und ich einen neuen Direktor für das Sportmanagement ernannt habe", wurde der 62-Jährige in einer Ferrari-Mitteilung am Dienstag zitiert. "Nachdem ich meine Aufgaben erfüllt habe, beginnt nun eine neue Phase meines Lebens, in der ich mehr Zeit für mich und meine anderen Interessen haben werde." Sein Nachfolger als Geschäftsführer wird Amedeo Felisa.

    Dem Konzern weiter verbunden

    Todt wird unter anderem weiter Mitglied des Vorstands bei Ferrari bleiben. Zudem wird er den Rennstall im Weltrat des Internationalen Automobil-Verbandes (FIA), dem höchsten Motorsport-Gremium, vertreten und andere Aufgaben im Sportbereich übernehmen. Todts Karriere bei Ferrari begann 1993, als er Chef des damals erfolglosen Formel-1-Teams wurde. Unter seiner Leitung holte die Scuderia sechs Fahrer-Titel (Michael Schumacher 2000, 2001, 2002, 2003, 2004; Kimi Räikkönen 2007) und gewann siebenmal die WM- Konstrukteurswertung. Ende 2007 übergab er seinen Posten an den Italiener Stefano Domenicali. 2004 war Todt zudem Generalmanager, 2006 übernahm er die Position des Geschäftsführers.

    Gruss burmtor

  • Beerbt Slaven Bilic Trainer Huub Stevens?

    • burmtor
    • 18. März 2008 um 20:04

    Beerbt Slaven Bilic Trainer Huub Stevens?

    Kroatiens Fußball-Nationaltrainer Slaven Bilic hat Gespräche mit dem Hamburger SV bestätigt. "Es ehrt mich, wenn so ein Gigant wie der HSV Interesse an meiner Verpflichtung hat", sagte der 39 Jahre alte Trainer der kroatischen Zeitung "Jutarnji list. "Ein konkretes Angebot gibt es nicht". Bilic war am Samstag beim Spiel des HSV gegen Borussia Dortmund in der Nordbank-Arena zu Gast. Als offiziellen Grund seines Aufenthaltes nannte er die Beobachtung der kroatischen Nationalspieler Mladen Petric, Robert Kovac (Dortmund) und Ivica Olic (HSV). Bilic bestätigte der Zeitung, dass er mit HSV-Sportchef Dietmar Beiersdorfer gesprochen habe.

    Gespräche bei einem Handball-Spiel

    "Der HSV hat dieses Interesse gezeigt, als deren Handballer unlängst in Zagreb waren. Obwohl wir diesmal am meisten über Olic gesprochen haben, haben wir auch über deren Wunsch gesprochen, mich als Trainer zu holen", sagte Bilic. "Sie haben mir klar zu verstehen gegeben und offen gesagt, dass ich einer ihrer Trainer-Kandidaten ab diesem Sommer bin."

    Vertrag in Kroatien läuft aus

    Der Vertrag des Trainers mit dem kroatischen Verband endet nach der Europameisterschaft. Trotz mehrerer Aufforderungen soll er diesen noch nicht verlängert haben. Kroatiens Verbandspräsident Vlatko Markovic geht daher von einem Wechsel aus: "Mit den Angeboten der europäischen Spitzenklubs können wir nicht mithalten."

    Klopp und Labbadia weiter auf der Liste

    HSV-Chef Bernd Hoffmann hatte in der DSF-Sendung "Doppelpass" erklärt, er habe am Wochenende keine Gespräche mit Bilic geführt. Über die Nachfolge des scheidenden Trainers Huub Stevens, der nach Saisonende in seine Heimat zum niederländischen Meister PSV Eindhoven wechselt, sei noch nicht entschieden worden. Es gebe mehrere Kandidaten. "Wir befinden uns in der Phase der Sondierung", sagte Hoffmann. Er räumte zwar ein, vor kurzem mit zwei Vorstandsmitgliedern in Zagreb gewesen zu sein, ein Treffen mit Bilic wollte er aber nicht bestätigen. Zum Kandidaten-Kreis zählen auch Fred Rutten (Twente Enschede), Christian Groß (FC Basel), Jürgen Klopp (FSV Mainz 05) und Bruno Labbadia (Greuther Fürth).

    Gruss burmtor

  • schnellere Sichtbarkeit der Anwesenheit

    • burmtor
    • 18. März 2008 um 19:21

    Hallo !!

    Das finde ich super !!
    Klasse !!

    Gruss burmtor

  • Intel plant Chips mit acht Kernen

    • burmtor
    • 18. März 2008 um 15:00

    Intel plant Chips mit acht Kernen

    Der weltgrößte Chiphersteller Intel hat seinen ersten Prozessor mit sechs Rechenkernen angekündigt. Er soll im zweiten Halbjahr auf den Markt kommen, wie Intel-Manager Pat Gelsinger mitteilte. Der Chip mit dem Codenamen Dunnigton ist für den Einsatz in Servern gedacht. Für den Privatbereich hat Intel schon ganz andere Kaliber in Planung: Unter dem Codenamen Nehalem will der Konzern Chips mit bis zu acht Kernen entwickeln.

    Vier Kerne das Maximum

    Bisher waren vier Kerne in einem Prozessor das Maximum. Intel-Konkurrent AMD bietet derzeit Server-Chips mit vier Rechenkernen an, während Intel bisher auf eine Kombination aus zwei miteinander verbundenen Doppelkern-Prozessoren zurückgriff. Mit der Prozessorfamilie Dunnington will Intel nun dem Konkurrenten das Leben schwer machen und die eigene marktbeherrschende Stellung im Markt der Server-Prozessoren sichern. Gerade dort sind Mehrkern-Prozessoren besonders attraktiv: Mehr Rechenkerne verbessern die Leistung des Prozessors und die Energie- Effizienz.

    Neue Prozessor-Familie von Intel

    Diese Energieersparnis ist es auch, die den Einsatz solcher Prozessoren in mobilen Computern attraktiv macht. Die Hoffnung: Mehrkernprozessoren könnten größere Leistung bei gleichbleibendem oder sogar niedrigerem Energieverbrauch liefern. Deshalb plant Intel bereits eine weitere Prozessoren-Familie, die zwei bis acht Rechenkerne enthalten und damit flexibel auf die Bedürfnisse von Privatkunden zugeschnitten werden kann. Die Plattform, die bisher unter dem Namen Nehalem bekannt ist, soll in Notebooks, Desktop-PCs und Servern zum Einsatz kommen. Der Produktionsbeginn sei für das vierte Quartal geplant, so Gelsinger.

    Softwareentwickler müssen umdenken

    Damit bleibt jedoch ein wichtiges Problem von Mehrkernprozessoren zunächst ungelöst. Aktuelle Software kann die anfallenden Rechenaufgaben noch nicht effizient auf die verschiedenen Kerne verteilen. Ein Teil der Rechenleistung verpufft also ungenutzt. Intel investiert deshalb in die Entwicklung entsprechender Programmierverfahren, die eine volle Nutzung der verschiedenen Rechnerkerne erlauben soll. "Wenn hochparellele CPUs in hohen Stückzahlen zur Verfügung stehen, müssen die Softwareingenieure umdenken", meint Intel-Sprecher Mike Cato im Gespräch mit dem Branchendienst Pressetext.

    Intel investiert in Grundlagenforschung

    Neue Programmiertechniken und spezielle Compiler werden besonders für zukünftige Prozessor-Generationen mit noch höheren Kernzahlen unerlässlich sein. Gemeinsam mit Microsoft wird Intel entsprechende Forschung an der Universität von Kalifornien in Berkeley finanzieren, berichtet das Wall Street Journal. In Deutschland arbeitet Intel etwa mit dem Forschungseinrichtungen wie dem FZ Jülich und verschiedenen Hochschulen wie der TU München oder der RWTH Aachen, so Cato.

    Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/55/23/46/14552346.html

    Gruss burmtor

  • Bei Nichtaufstieg verlässt Daum Köln

    • burmtor
    • 18. März 2008 um 14:56

    Bei Nichtaufstieg verlässt Daum Köln

    Der 1. FC Köln ist zum Aufstieg verdammt, wenn er seinen Trainer Christoph Daum halten will. Nach der 0:1 (0:0)-Niederlage im Verfolgerduell der 2. Bundesliga beim SC Freiburg bekräftigte der 54-Jährige am Montagabend im DSF: "Ich habe schon am Anfang der Saison gesagt: Wenn wir nicht aufsteigen, dann habe ich meine Aufgabe nicht erfüllt und stelle mein Amt zur Verfügung. Dann gehe ich." Die Rückkehr ins Oberhaus, räumte Daum ein, "wird immer schwieriger. Heute haben wir ein wichtiges Spiel liegen lassen."

    "Nicht über ungelegte Eier diskutieren"

    Der Coach stellte unmissverständlich klar, dass es kein weiteres Jahr zweite Liga in Köln mit ihm geben werde. "Wenn wir das Ziel Aufstieg nicht erreichen, brauchen wir über ein weiteres Engagement nicht zu diskutieren." Zu einem Bekenntnis für den FC, sollte dieser aufsteigen, konnte er sich aber auch nicht durchringen: "Den Fall werden wir besprechen, wenn der Aufstieg geschafft ist. Jetzt müssen wir nicht über ungelegte Eier diskutieren."

    Offene Situation

    Daum betonte, dass er zum FC-Vorstand und Manager Michael Meier "ein offenes Verhältnis" habe. "Wir arbeiten gemeinsam an der Zukunft, da gibt es keinerlei Irritationen." Auch beim Aufstiegsrivalen FSV Mainz 05 gebe es mit Trainer Jürgen Klopp eine offene Situation - "und die sind handlungsfähig, wie auch der 1. FC Köln".

    Daum "wollte hier Großes aufbauen"

    Vor der Partie hatte Daum mit einer wütenden Rede für Aufsehen gesorgt und sich dabei bitterlich beklagt: "In Köln werde ich überall so behandelt, als ob ich meinen Klub an der Nase herumführen würde." Der Fußballlehrer sprach dabei bereits in der Vergangenheitsform: "Ich wollte hier etwas Großes aufbauen, ich hatte mir sehr viel vorgenommen." Und auch in Freiburg klang es nicht so, als ob er seine Zukunft bei dem Klub sieht, bei dem er einst seine Trainerkarriere gestartet hatte.

    Deprimierende Partie

    Die Partie gegen den Sportclub, der nun punktgleich mit dem Tabellen-Fünften Köln ist, war für Daum deprimierend. Die Gäste stellten über weite Strecken das bessere Team, nutzen aber ihre Chancen nicht. "Ich bin sehr enttäuscht über das Ergebnis. Es war ein Spiel, das durch eine Kleinigkeit entschieden worden ist", sagte der Kölner Coach. Jonathan Jäger erzielte unter den Augen von Bundestrainer Joachim Löw und 22.500 Zuschauern das Tor des Abends (58. Minute). Die Freiburger haben sich damit im Aufstiegsrennen zurückgemeldet.

    Gruss burmtor

  • Neuer MOD OnBoard!!!!!!

    • burmtor
    • 18. März 2008 um 14:39

    Hallo !!

    Auch von mir Herzlichen Glückwunsch zur Beförderung !!

    Gruss burmtor

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