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Beiträge von burmtor

  • Totalumbau unter Trainer Favre geht weiter

    • burmtor
    • 12. März 2008 um 16:16

    Totalumbau unter Trainer Favre geht weiter

    Erst Ende vergangener Woche hatte Hertha BSC den am Saisonende auslaufenden Vertrag mit Verteidiger Malik Fathi verlängert. Der Klub hatte von einer Option Gebrauch gemacht und Fathi dadurch bis 2009 gebunden. Nicht einmal eine Woche später ist alles ganz anders. Fathi wird die Berliner sofort verlassen und zum russischen Spitzenteam Spartak Moskau wechseln. Die Ablösesumme soll bei vier Millionen Euro liegen, Fathi unterschreibt bis 2012.

    Stark verbessertes Angebot

    Ausschlaggebend dürften finanzielle Erwägungen gewesen sein. Spartak war seit längerem am zweimaligen Nationalspieler interessiert. Nun hatten die Russen "das Angebot der letzten Woche von 1,5 Millionen deutlich erhöht. Wenn es wirtschaftlich nicht attraktiv gewesen wäre, hätten wir dem Wechsel nicht zugestimmt", sagte Hertha-Manager Dieter Hoeneß. Es war ein Wechsel auf den letzten Drücker, die Transferperiode in Russland endet in der Nacht zu Donnerstag. Fathi kann damit bereits am Sonntag beim Saisonauftakt für Spartak bei Zenit St. Petersburg auflaufen.

    Der nächste gebürtige Berliner geht

    Der 24-Jährige hat sieben Jahre für Hertha gespielt, war dort zum Bundesliga-Stammspieler und Nationalspieler geworden. In dieser Saison hatte er lediglich eine Partie verletzungsbedingt verpasst. Er ist nach den Boateng-Brüdern Kevin und Jerome sowie Ashkan Dejagah der vierte gebürtige Berliner, der den Klub innerhalb von gut sechs Monaten verlässt. Am Saisonende wird auch Chinedu Ede folgen, der noch keinen neuen Verein hat.

    Werbeplakate müssen aus dem Verkehr gezogen werden

    Fathi war Teil einer erst vor kurzem gestarteten Werbekampagne, mit der Hertha sein Image in Berlin verbessern will. Doch der Umbau der Mannschaft bei Hertha geht so schnell, dass diese Plakate nun aus dem Verkehr gezogen werden müssen. Seit Lucien Favre im Sommer 2007 das Traineramt übernommen hat, herrscht ein reges Kommen und Gehen. Fathi ist der 17. Spieler, der den Verein verlässt. 13 Neue sind gekommen. Dass jedoch ein Leistungsträger mitten in der Saison geht, ist eine neue Dimension.

    Im Sommer kommt Marc Stein

    "Ich liebe Berlin und habe immer gerne für Hertha gespielt. Aber der Rahmen stimmt, das Angebot ist gut", sagte Fathi. Ein Ersatz für den abwandernden Abwehrspieler steht schon bereit, allerdings erst ab Sommer: Dann kommt Marc Stein von Hansa Rostock.

    Innenraumsperre für Trainer Favre

    Unterdessen hat das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes Trainer Favre wegen unsportlichen Verhaltens mit einer Innenraumsperre für das Spiel bei Hansa am Sonnabend belegt. Außerdem muss der Schweizer eine Geldstrafe von 15.000 Euro bezahlen. Favre war beim 1:1 in Dortmund auf die Tribüne verwiesen worden, nachdem er nach einem angeblichen Foulspiel an Marko Pantelic seine Coaching-Zone verlassen und den Schiedsrichter-Assistenten Holger Henschel am Oberarm angefasst hatte. Wie der DFB mitteilte, habe er Henschel dreimal den Vogel gezeigt. Dies bestritt Favre jedoch. Zudem hatte er sich unsportlich gegenüber dem vierten Offiziellen Sascha Thielert geäußert. Statt Favre hatte Schiedsrichter Babak Rafati zunächst Pantelic irrtümlich die Rote Karte gezeigt.

    Gruss burmtor

  • Kahn: Karriere-Ende in Kalkutta

    • burmtor
    • 11. März 2008 um 22:34

    Kahn: Karriere-Ende in Kalkutta

    Die Abschiedspartys für Oliver Kahn stehen fest. Der scheidende Torhüter des FC Bayern München wird sich am 27. Mai vor mehr als 100.000 Zuschauern in Indien als Profi verabschieden und sich zum Höhepunkt in seiner Wahlheimat München noch einmal im September gebührend feiern lassen. Wie der FC Bayern München und der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mitteilten, tritt der 86-malige Nationaltorwart am 2. September (20.45 Uhr) bei einer Partie der DFB-Auswahl gegen den FC Bayern endgültig von der Fußball-Bühne ab. Dass Kahn eine Abschiedspartie mit der Nationalmannschaft zuteil wird, hat er laut DFB seiner "Ausnahmestellung" im deutschen Fußball zu verdanken. In Zukunft sollen Abschiedsspiele mit Beteiligung der Nationalmannschaft nicht mehr möglich sein.

    Heldenstatus in Asien

    Nach Abschluss der laufenden Saison geht der Rekordmeister vom 18. bis zum 28. Mai auf eine Werbereise durch Asien. Am 21. Mai steht in Jakarta eine Partie gegen die indonesische Nationalelf an, am 24. Mai ist in Guangzhou die Olympia-Auswahl Chinas der Gegner. Zum Abschluss ist im indischen Kalkutta die dritte Partie gegen Mohan Bagun geplant. "Das letzte Spiel von Oliver Kahn", sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge. Der Bayern-Keeper genießt seit der WM 2002 in Südkorea und Japan in Asien Heldenstatus.

    Kahn: "Großer Moment"

    "Es wird kein leichter Moment für mich, wenn ich nach 20 Jahren Profifußball wirklich Schluss machen werde. Dennoch: Ich freue mich auf diesen 2. September 2008. Es wird ein toller Fußballabend, und es ist eine große Auszeichnung, dass die deutsche Nationalmannschaft und der FC Bayern mir zum Abschied die Ehre geben", erklärte der 38-Jährige, der erstmals am 23. Juni 1995 beim 2:1 gegen die Schweiz in Bern mit der deutschen Nationalmannschaft auflief.

    Keine Abschiedsspiele mehr gegen DFB-Elf

    Kahn, der Champions League sowie Welt- und UEFA-Pokal gewann, wird vorerst der letzte Fußballer sein, zu dessen Abschied die DFB-Auswahl aufläuft. "Die wirkliche Ausnahmestellung von Oliver Kahn war im DFB- Präsidium entscheidend für diese Ausnahmeregelung. Denn es bleibt künftig bei dem Grundsatz, dass Abschiedsspiele mit Beteiligung der Nationalmannschaft, die früher viel häufiger stattfanden, in Zukunft nicht mehr möglich sind", sagte DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach.


    Leitfigur und großartiger Sportsmann

    Seinen Höhepunkt als Nationaltorwart erlebte der siebenmalige deutsche Meister bei der WM 2002 in Japan und Südkorea. "Die WM 2002, bei der er als bester Akteur des Turniers ausgezeichnet wurde, ist untrennbar mit seinen einzigartigen Leistungen verbunden. Bei der WM 2006 in Deutschland hat er sich als großartiger Sportsmann präsentiert", sagte DFB-Präsident Theo Zwanziger, der den nach der WM 2006 zurückgetretenen langjährigen Nationalelf-Kapitän als "herausragenden Sportler und außergewöhnlichen Menschen" ehrte.


    Letztes Profi-Spiel in Kalkutta

    "Wir freuen uns, dass wir Oliver Kahn den Abschied ermöglichen können, den dieser großartige Profi nach 20 Jahren im deutschen Fußball verdient hat", erklärte Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender des FC Bayern, der das letzte Spiel von Kahn als Profi für Ende Mai, im Rahmen der Asien-Reise des Klubs, in Kalkutta verkündet hatte.

    Gruss burmtor

  • Haftstrafen für Softwarepiraten

    • burmtor
    • 11. März 2008 um 22:29

    Haftstrafen für Softwarepiraten

    Ein US-Gericht hat ein Brüderpaar wegen des Verkaufs gefälschter Software zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Wie das US-Justizministerium mitteilte, verdienten die Männer Millionen mit Raubkopien von Programmen der Hersteller Adobe, Autodesk und Macromedia, die sie über das Internet verkauften.

    Die Richter aus Alexandra im Bundesstaat Virginia verurteilten Maurice A. Robberson zu einer dreijährigen Haftstrafe sowie der Zahlung einer Entschädigung in Höhe von 855.917 US-Dollar. Dies entspricht dem Gesamtgewinn, den er durch den Verkauf der Raubkopien erwirtschaftete. Sein älterer Bruder Thomas K. Robberson erhielt 30 Monate Haft und wurde zur Zahlung von 151.488 US-Dollar verpflichtet.

    6,6 Millionen US-Dollar Schaden

    Die Produktpiraten sollen zwischen Ende 2002 und Oktober 2005 Software im Gesamtwert von 6,6 Millionen US-Dollar verkauft haben. Dazu nutzten sie eine ganze Reihe von eigens zu diesem Zweck eingerichteten Internetseiten wie Bestvalueshoppe.com oder TheDealDepot.com, auf denen die Programme mit hohen Rabatten angeboten wurden.

    Komplizen bereits verurteilt

    Zwei Komplizen, die mit dem kriminellen Brüderpaar zusammenarbeiteten, wurden bereits im August 2006 und im Januar 2008 verurteilt. Danny Ferrer erhielt für den Verkauf von Softwarefälschungen im Gesamtwert von rund 20 Millionen US-Dollar eine sechsjährige Haftstrafe. Alton Lee Grooms, der die Softwarefälscher bei ihren verbotenen Machenschaften unterstützte und vor Gericht gegen das Brüderpaar aussagte, erhielt eine Haftstrafe von einem Jahr und einem Tag.

    Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/47/32/66/14473266.html

    Gruss burmtor

  • Olympia-Trojaner greift Windows an

    • burmtor
    • 11. März 2008 um 21:06

    Bösartige Bildschirmschoner greifen an

    Gefährlicher Download: So sieht die gefälschte Web-Seite aus.
    Angreifer verschicken derzeit massenhaft eMails, die mit kostenlosen Bildschirmschonern locken. Wer darauf hereinfällt, verseucht sein System mit einem brandgefährlichen Trojaner. Für Laien ist der Angriff nur schwer zu erkennen: Die in den Mails enthaltenen Links verweisen auf eine nahezu perfekt gefälschte Web-Seite.

    Lockmittel kostenloser Bildschirmschoner

    Die eMails locken mit dem kostenlosen Download von 3D-Bildschirmschonern. Wer dem Link in der eMail folgt, gelangt auf eine gefälschte Web-Seite, die der des namhaften Herstellers Astro Gemini nachempfunden ist. Die täuschend echte Seite ist vor allem durch ihre URL als Fälschung zu erkennen: Sie liegt in einem Unterverzeichnis auf dem offenbar gehackten Server eines pakistanischen Militaria-Händlers. Dort finden sich zahlreiche Links zu angeblichen Bildschirmschonern, komplett mit Kurzbeschreibung und Vorschaubildern. Wer einen der Links anklickt, verseucht seinen PC mit einem gefährlichen Trojaner.

    Angreifer übernehmen die Kontrolle

    Nach Erkenntnissen der Sicherheitsexperten von Sunbelt Software öffnet dieser Schädling dann eine so genannte Backdoor – eine geheime Hintertür in die Tiefen des Systems. Durch diese Backdoor übernehmen die Angreifer die Kontrolle über infizierte Rechner und können diese fernsteuern. Die Rechner werden dann entweder in ein Botnetz eingegliedert oder nach privaten Daten durchforstet.

    Trojaner-eMail ungelesen löschen

    Wer eine solche eMail erhält, sollte sie nicht öffnen und ungelesen löschen. Zudem empfehlen Experten den Anwendern ein gesundes Misstrauen gegenüber ungefragt zugesandten eMails. Denn aktuelle Virenmails sind derart gut gemacht, dass sie von Originalnachrichten kaum zu unterscheiden sind. Selbst die korrekten Namen der Angeschrieben stehen mittlerweile in der Anrede - und noch viel mehr. Experten empfehlen deshalb, die entsprechenden Sicherheits-Tools stets aktuell zu halten. So können die zu erwartenden Updates der Sicherheits-Dienstleister zeitnah installiert und Maßnahmen gegen die Malware ergriffen werden.

    Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/48/61/04/14486104.html

    Gruss burmtor

  • Podolski schon ein Jahr ohne Bundesliga-Tor

    • burmtor
    • 11. März 2008 um 20:53

    Podolski schon ein Jahr ohne Bundesliga-Tor

    Am heutigen Dienstag feiert Bayern-Angreifer Lukas Podolski ein Jubiläum - allerdings keines, um das ihn seine Stürmer-Kollegen beneiden werden. Seit mittlerweile einem Jahr hat Podolski keinen Treffer mehr in der Bundesliga erzielt. Das letzte Mal durfte der 22-Jährige am 11. März 2007 die Arme zum Jubeln in den Münchner Abendhimmel strecken, als er den FC Bayern gegen Werder Bremen in der 7. Spielminute mit 1:0 in Führung brachte. Doch seitdem wartet der Ex-Kölner vergeblich auf ein persönliches Erfolgserlebnis in Liga eins.

    Gomez und Kuranyi einen Schritt voraus

    711 Minuten in 19 Bundesliga-Spielen sind es nun schon, in denen Podolski das runde Leder nicht mehr in den gegnerischen Maschen versenken konnte - eine traurige Bilanz. Seine Konkurrenten trafen unterdessen beinahe nach Belieben. Sowohl Mario Gomez als auch Kevin Kuranyi waren für ihre Klubs die Tor-Garanten der vergangenen 365 Tage. Gomez erzielte für den VfB Stuttgart seit März 2007 fünfzehn Bundesliga-Treffer, Kuranyi für Schalke immerhin noch derer zwölf.

    Bonus in der Nationalelf

    Auch im DFB-Pokal erzielte Podolski keinen Treffer. In anderen Wettbewerben sieht es für den deutschen Nationalstürmer jedoch besser aus. Im UEFA Cup erzielte er fünf Treffer in sieben Spielen und auch in der DFB-Elf zeigte er ansprechende Leistungen. Beim 4:0-Sieg gegen Zypern konnte er sich ebenso in die Torschützenliste eintragen wie beim 3:1-Erfolg gegen Rumänien. Für Bundestrainer Jogi Löw ist Poldis derzeitige Tor-Flaute jedenfalls kein Thema: "Lukas hat in der Nationalmannschaft stets sehr gute Leistungen gezeigt. Deshalb hat er einen kleinen Bonus. Wir sind zufrieden mit ihm." Einer Nominierung Podolskis für den EM-Kader scheint also nichts im Wege zu stehen.

    Gruss burmtor

  • Anonyme Werbeanrufe werden verboten

    • burmtor
    • 11. März 2008 um 20:30

    Anonyme Werbeanrufe werden verboten

    Unerwünschte Werbeanrufe nerven.
    Die Bundesregierung will Verbraucher besser vor unerwünschter Telefonwerbung schützen. Unseriösen Firmen drohten künftig Bußgelder von bis zu 50.000 Euro, kündigten Bundesverbraucherminister Horst Seehofer (CSU) und Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) am 11. März in Berlin an. Bis 10.000 Euro Bußgeld droht, wenn Firmen bei Werbeanrufen ihre Rufnummer zu unterdrücken. Telefonisch geschlossene Verträge sollen stets binnen 14 Tagen widerrufen werden können, was vor allem bei Zeitschriftenabos und Lottoverträgen nicht möglich war. Nach Ansicht des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen (vzbv) sind die geplanten Änderungen jedoch nicht ausreichend.

    Verbraucherschützer fordern höhere Bußgelder

    Der vzbv kritisierte die Höhe der geplanten Bußgelder. "Wir bezweifeln, dass Geldstrafen in Höhe von 50.000 Euro Unternehmen davon abschrecken, ohne Zustimmung bei den Verbrauchern anzurufen", sagte vzbv-Rechtsexpertin Helke Heidemann-Peuser. Auch die 10.000 Euro für die Unterdrückung der Rufnummern sei nicht ausreichend. In beiden Fällen halte der vzbv wesentlich höhere Summen für sinnvoll, sagte sie. Der Chef des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, Gerd Billen, sagte der gegenüber der Nachrichtenagentur dpa, die Regierungspläne seien zwar nicht der erhoffte große Wurf, um der Praxis unlauterer Anrufe die Geschäftsgrundlage zu entziehen, aber ein erster wichtiger Schritt


    Widerruf innerhalb von 14 Tagen möglich

    Die neue Widerrufsregelung schließe eine Gesetzeslücke, sagte Seehofer. Die Verbraucher seien nach einem schriftlichen Widerruf binnen 14 Tagen nicht mehr an Verträge gebunden, die am Telefon geschlossen wurden. Die erforderlichen Gesetzesänderungen könnten laut Seehofer noch in diesem Jahr in Kraft treten. Der vzbv sieht die Regelung kritisch: "Der Verbraucher muss nach wie vor aktiv werden, wenn er am Telefon gegen seinen Willen einen Vertrag abgeschlossen hat", sagte Heidemann-Peuser der Nachrichtenagentur AFP. Bei unerlaubten Werbeanrufen sollten Verträge generell ungültig sein.


    Schutz gegen untergeschobene Telefonverträge

    Die Bundesregierung will Verbraucher künftig auch besser vor untergeschobenen Verträgen mit Telekom-Anbietern schützen. Ein Wechsel des Telefonanbieters soll demnach nur noch mit schriftlicher Zustimmung des Kunden möglich sein. Gleiches gelte für die dauerhafte Schaltung von Billig-Vorwahlen, sogenannte Preselection-Tarife. Telekom-Anbieter müssten künftig schriftlich nachweisen, dass ein Kunde einen alten Vertrag tatsächlich gekündigt hat und zu einem neuen Anbieter wechselt.

    Quelle:http://lifestyle.t-online.de/c/14/49/17/70/14491770.html

    Gruss burmtor

  • Olympia-Trojaner greift Windows an

    • burmtor
    • 11. März 2008 um 16:59

    Olympia-Trojaner greift Windows an

    US-Cert hat vor einem brandgefährlichen Trojaner gewarnt, der ein bekannte Sicherheitslücke in Microsofts Tabellenkalkulation Excel ausnutzt. Dabei nutzen die Angreifer die kommende Olympiade in Peking als Tarnung: Sie verschicken massenhaft Excel-Dateien mit Informationen über die Spiele. Das Gefährliche: Der Schädling versteckt sich in genau diesen Dateien.

    Schadcode greift Windows an

    Die eMail-Anhänge tragen Namen wie Olympic.xls oder Schedule.xls. Öffnet ein Anwender diese Exceldateien, führt er automatisch schadhaften Windowscode aus, der das System angreift. Davon merkt der Nutzer allerdings nichts. Ihm werden vielmehr ein Reisplan für die Olympischen Spiele im August 2008 in Peking in Form einer harmlosen Excel-Tabelle angezeigt.

    Ist mein Excel gefährdet?

    Die Lücke betrifft lediglich Excel-Versionen bis zum Jahr 2004 - es existiert jedoch kein Sicherheitspatch für das Leck. Nutzer der aktuellen Version sind also nichtgefährdet. Dennoch stufen Sicherheitsexperten von Secunia die Gefahr als "extrem kritisch" ein.

    Trojaner-eMail ungelesen löschen

    Wer eine solche eMail erhält, sollte sie nicht öffnen und ungelesen löschen. Zudem empfehlen Experten den Anwendern ein gesundes Misstrauen gegenüber ungefragt zugesandten eMails. Denn aktuelle Virenmails sind derart gut gemacht, dass sie von Originalnachrichten kaum zu unterscheiden sind. Selbst die korrekten Namen der Angeschrieben stehen mittlerweile in der Anrede - und noch viel mehr. Experten empfehlen deshalb, die entsprechenden Sicherheits-Tools stets aktuell zu halten. So können die zu erwartenden Updates der Sicherheits-Dienstleister zeitnah installiert und Maßnahmen gegen die Malware ergriffen werden.

    Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/49/02/06/14490206.html

    Gruss burmtor

  • Metzelder bei den Königlichen vor dem Aus

    • burmtor
    • 11. März 2008 um 16:53

    Metzelder bei den Königlichen vor dem Aus

    Für Christoph Metzelder könnte sein Gastspiel beim spanischen Rekordmeister Real Madrid schneller vorbei sein, als ihm lieb sein dürfte. Laut einem Bericht der spanischen Sporttageszeitung "Marca" steht der Abwehrspieler auf der "schwarzen Liste". Der deutsche Nationalspieler soll bei Real nach nur einem Jahr möglicherweise zum Ende des Saison ausgemustert werden. Neben Metzelder will sich Trainer Bernd Schuster wohl auch von Jerzy Dudek, Miguel Torres, Javier Balboa, Javier Saviola sowie Roberto Soldado trennen. Dafür will Schuster sechs neue Spieler verpflichten.

    Kein Einsatz seit November

    Metzelder war zu Saisonbeginn von Borussia Dortmund zu den Königlichen gewechselt und hat in Madrid einen Vertrag bis 2010. Allerdings konnte sich der Abwehrspieler bislang bei Real nicht durchsetzen. Zudem war seine Zeit in Madrid von Verletzungen geprägt und auch derzeit fällt der 27-Jährige nach einer Fuß-Operation aus. Seit November hat Metze nicht mehr für Real gespielt und brachte es zuvor auf lediglich sieben Einsätze in der Primera Division sowie drei in der Champions League. Sollte Metzelder nach seiner Genesung nicht zum Einsatz kommen, dürfte sein Platz im Nationalteam durchaus in Gefahr sein.

    Gruss burmtor

  • moin moin

    • burmtor
    • 11. März 2008 um 16:37

    Hallo !!

    Herzlich Willkommen und viel Spass !!

    Gruss burmtor

  • Hallo ausm Pott

    • burmtor
    • 10. März 2008 um 20:42

    Hallo !!

    Herzlich Willkommen und viel Spass !!

    Gruss burmtor

  • Knieverletzung könnte Beinlichs Karriereende bedeuten

    • burmtor
    • 10. März 2008 um 19:30

    Knieverletzung könnte Beinlichs Karriereende bedeuten

    Dem ehemaligen Fußball-Nationalspieler Stefan Beinlich droht das vorzeitige Karriere-Ende. Der Kapitän des Bundesligisten FC Hansa Rostock bestätigte, dass er sich am Samstag in der Partie beim MSV Duisburg (1:1) eine schwere Knieverletzung zugezogen hat. "Ich hatte auf dem Platz gleich die Befürchtung, dass etwas Schlimmeres passiert war", sagte der 36-Jährige. "Der Außenmeniskus im linken Knie ist kaputt. Zudem ist ein Knorpel rausgerissen." Beinlich soll am Dienstag in Berlin operiert werden.

    Zukunftsaussichten ungewiss

    Ob Beinlich, der am Saisonende seine Karriere beenden wollte, noch einmal in der Bundesliga spielen kann, ist fraglich. "Das ist schwierig zu beurteilen. Ich gehe von mindestens drei bis vier Wochen Pause aus. Wir müssen die Operation abwarten", sagte der gebürtige Berliner, der bei der nächsten Bundesliga-Begegnung der Rostocker gegen Hertha BSC wieder im Stadion sein will. Beinlich spielte in der Bundesliga bisher für Rostock, Berlin, den Hamburger SV und Bayer Leverkusen. In 288 Erstligaspielen erzielte der Mittelfeldspieler 56 Tore und bereitete 41 Treffer vor.

    Gruss burmtor

  • Neuer TV-Vertrag auf der Kippe

    • burmtor
    • 10. März 2008 um 19:26

    Neuer TV-Vertrag auf der Kippe

    Der neue TV-Vertrag zwischen der Deutschen Fußball Liga (DFL) und der Kirch-Tochter KF 15 droht zu platzen. Das Bundeskartellamt hat grundlegende Bedenken gegen die Zentralvermarktung angemeldet, auf die der Sechsjahreskontrakt mit einem Gesamtvolumen von drei Milliarden Euro beruht. Wegen der Intervention der Bonner Behörde, die nach Angaben des "kicker" alle 36 Profiklubs angeschrieben hat, kann die DFL den vorgesehenen Zeitplan bei der Vergabe der zukünftigen Bundesliga-Rechte nicht einhalten. Die DFL wollte die Situation nicht kommentieren.

    Kartellamt fühlt den Bundesligisten auf den Zahn

    In dem Schreiben des Kartellamtes werden die Vereine aufgefordert, bis zum 19. März einen Zwölf-Fragen-Katalog zu beantworten. Dabei sollen die Klubs unter anderem die Umsatzerlöse mit selbst vermarkteten Rechten angeben. Die Aktion ist Teil des Prüfungsverfahrens, mit dem das Kartellamt die seit vielen Jahren praktizierte Zentralvermarktung der Bundesliga-Rechte untersucht. Diese Praxis ist der Behörde aber ein Dorn im Auge.

    Mehr Geld für kleine Klubs gefordert

    "Die Zentralvermarktung von Medienrechten hat dieselbe Wirkung wie ein Preiskartell", sagte Ralph Langhoff, der Vorsitzende der 6. Beschlussabteilung des Bundeskartellamtes, dem Fachmagazin. Eine Fortführung der Zentralvermarktung sei deshalb nur dann möglich, wenn kleinere Klubs stärker an den TV-Honoraren beteiligt werden.

    Große Klubs wollen wettbewerbsfähig bleiben

    Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender des FC Bayern München, hatte zuletzt mehr Geld für die Spitzenklubs gefordert, damit diese international in der Champions League wettbewerbsfähig bleiben können. Sein Verein erhält derzeit rund 25 Millionen Euro TV-Honorar aus dem Bundesliga-Topf. Bei einer Einzelvermarktung könnte der Rekordmeister schätzungsweise rund 100 Millionen Euro kassieren.

    Zweitligisten müssen bangen

    Dennoch hatte Rummenigge bei einem Besuch des Kartellamts vor zwei Wochen die Zentralvermarktung als "wichtiges Gut" bezeichnet. Er forderte einen Spagat zwischen Einzel- und Zentralvermarktung. Würde jeder Verein seine TV-Rechte einzeln vermarkten, müssten vor allem die Zweitligisten erhebliche Einbußen befürchten. Die DFL befindet sich in einer heiklen Situation und will am Donnerstag Stellung zu dem Thema beziehen. Der Dachverband bereitet derzeit mit KF 15 die Ausschreibung der TV-Rechte für die Spielzeiten 2009/2010 bis 2011/2012 vor. Die Kirch-Tochter hat dem Dachverband durchschnittlich 500 Millionen Euro pro Saison garantiert.

    Ausschreibung verzögert sich

    Ursprünglich wollte die DFL die sogenannte Ankündigung der Ausschreibung bereits Anfang März an Sender, Kabelnetzbetreiber und andere interessierte Unternehmen verschicken. Diesen Termin hat die DFL bereits verstreichen lassen. Vier Wochen nach der Ankündigung kann das eigentliche Vergabe-Verfahren eröffnet werden. Dann sollen die verschiedenen Spieltags- und Übertragsmodelle vorgestellt werden.

    Spektakuläre Hausdurchsuchungen

    Ob es dazu kommt, wird aber immer fraglicher. Neben der Zentralvermarktung prüft das Kartellamt auch den umstrittenen Plan der DFL und der Kirch-Agentur Sirius, ab 2009 allen Pay TV-Anbietern ein fertiges Bundesliga-Produkt für die Live-Übertragungen zur Verfügung zu stellen. Dieses Verfahren lehnt auch der bisherige Pay TV-Partner Premiere konsequent ab. Das Kartellamt hatte bereits vor zwei Wochen in einer spektakulären Aktion Räume der DFL und des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen des Verdachts der Absprache bei der Sponsorensuche untersucht.

    Quelle:http://sport.t-online.de/c/14/47/95/02/14479502.html

    Gruss burmtor

  • Neu hier

    • burmtor
    • 10. März 2008 um 19:09

    Hallo !!

    Herzlich Willkommen und viel Spass hier !!

    Gruss burmtor

  • ...und schon wieder ein Neuer

    • burmtor
    • 10. März 2008 um 19:08

    Hallo !!

    Herzlich Willkommen und viel Spass !!

    Gruss burmtor

  • FC Bayern lässt RSC Anderlecht keine Chance

    • burmtor
    • 9. März 2008 um 19:53
    Zitat von Misab71;194677


    Diesmal keine Grüße nach Hamburg,sonst an alle!!! MICHL

    Ja das ist nun sehr schade das keine Grüße nach Hamburg gehen ist eine nette Stadt.

    Gruss burmtor

  • Trauernachricht

    • burmtor
    • 9. März 2008 um 12:17

    Hallo !!

    Von mir an dieser Stelle auch mein Beileid für die Hinterbliebenden.

  • Einen wunderschoenen!

    • burmtor
    • 8. März 2008 um 16:15

    Hallo !!

    Herzlich Willkommen und viel Spass !!

    Gruss burmtor

  • Die unschlagbaren Fäuste sind zurück

    • burmtor
    • 7. März 2008 um 19:44

    Die unschlagbaren Fäuste sind zurück

    "Zwei bärenstarke Typen" oder "Plattfuß am Nil" - wer kennt sie nicht, die Filme von Terence Hill und Bud Spencer. Mit einem gewissen Charme und Witz prügelten sie sich in unsere Herzen, bezwangen alle Bösewichte und alle Gefahren. Der letzte Film, "die Troublemaker", ist aber immerhin schon 14 Jahre her und die beiden Helden sind etwas eingerostet. Bud Spencer ist mittlerweile 78 Jahre alt und Terence Hill immerhin schon 68. Trotzdem will das unschlagbare Duo es jetzt noch einmal wissen und kommt wieder auf die Leinwand zurück. "Wir planen jetzt eine lustige Version von Dr. Jekyll und Mr. Hyde", verriet Bud Spencer in einem "Tele 5"-Interview.

    Ein unschlagbares Duo

    Bud Spencer und Terence Hill planen ihr Comeback. Hier sind sie im Film "Das Krokodil und sein Nilpferd" zu sehen.
    Während Terence Hill immer den smarten Halunken spielte, der mit seinen himmelblauen Augen jedes Fräulein verführte, gewann sein übergewichtiger Partner jede Schlägerei für die beiden. Im Gegensatz zu den heutigen Filmen wurde dabei auf übermäßiges Blutvergießen oder grausame Tode verzichtet. Vielmehr konnten sowohl Bösewichte als auch unsere Helden zu unserer Erleichterung immer wieder aufstehen. Was uns genau in ihrem neuen Film erwartet, ist dagegen noch unklar, aber eine Portion Witz ist vorprogrammiert.

    Gruss burmtor

  • Warren Buffett ist reichster Mensch der Welt

    • burmtor
    • 6. März 2008 um 20:35

    Warren Buffett ist reichster Mensch der Welt

    Warren Buffett ist der reichste Mensch der Welt. Der legendäre Investor (Berkshire Hathaway) überholte erstmals seit Jahren Microsoft-Chef Bill Gates auf der jährlichen Liste der Superreichen, die das US-Wirtschaftsmagazins "Forbes" in New York vorlegte. Mit einem Vermögen von 62 Milliarden Dollar (40,6 Mrd. Euro) landete Buffett auf dem ersten Platz. Gates rutschte mit 58 Milliarden Dollar auf Platz drei. Den zweiten Platz belegte der reichste Mann Lateinamerikas, der Mexikaner Carlos Slim Helu (60 Milliarden Dollar). Er besitzt elf Milliarden Dollar mehr als noch im vergangenen Jahr. Jüngster Milliardär ist der erst 23-jährige Gründer der Internetplattform Facebook, Mark Zuckerberg.

    Nur ein Deutscher unter den Top 10
    Als einziger Deutscher schaffte es Karl Albrecht (Aldi) als Zehnter in die Top-Ten-Liste. Er besitzt "Forbes" zufolge 27 Milliarden Dollar. Im vergangenen Jahr war er noch auf Platz 15 zu finden. Laut Ermittlungen des US-Magazins nahm die Zahl der Milliardäre weltweit weiter zu: 1125 Reiche besitzen gemeinsam die kaum vorstellbare Summe von 4,4 Billionen Dollar.

    Indische Milliardäre größte Gruppe auf "Forbes"-Milliardärsliste
    Milliardäre aus der aufstrebenden Wirtschaftsmacht Indien stellen die größte Gruppe unter den zehn reichsten Menschen der Welt. Alle vier Asiaten auf den obersten zehn Plätzen der "Forbes"-Milliardärsliste stammten aus dem einst armen Entwicklungsland auf dem Subkontinent. Die Liste der indischen Superreichen werde vom weltgrößten Stahlproduzenten Lakshmi Mittal (Mittal Steel) angeführt, der in London lebt. Mit einem Vermögenszuwachs von 13 Milliarden auf 45 Milliarden Dollar (knapp 30 Mrd. Euro) sei der Stahlmagnat inzwischen der viertreichste Mensch der Welt.

    Indischer Immobilien-Unternehmer holt 54 Plätze auf
    Auf den beiden Plätzen hinter Mittal liegen die indischen Brüder Mukesh Ambani (43 Milliarden Dollar) und Anil Ambani (42 Milliarden Dollar), die 2005 im Streit den von ihrem Vater gegründeten Mischkonzern Reliance unter sich aufteilten. Die Ambani-Brüder seien dieses Jahr die größten Gewinner, teilte "Forbes" mit. Gemeinsam habe ihr Reichtum seit dem Vorjahr um 46,7 Milliarden Dollar zugelegt. Auch der reichste Immobilienunternehmer der Welt kommt aus Indien: Kushal Pal Singh sei um "unglaubliche 54 Plätze" nach oben gestiegen und belege mit 30 Milliarden Dollar nun den achten Rang auf der Milliardärsliste, berichtete das Wirtschaftsmagazin.

    Reichste Frau Chinas ist gerade mal 26 Jahre alt
    Die reichste Frau der Welt lebt in Frankreich. Unternehmerin Liliane Bettencourt (L'Oréal) platzierte sich mit 22,9 Milliarden Dollar auf Platz 17. Gerade mal 26 Jahre alt ist Yang Huiyan, die reichste Frau Chinas. Die Tochter eines Bau-Unternehmers baute sich mit Spekulationen an den Aktienmärkten und Immobilien ein Vermögen von 7,4 Milliarden Dollar (Platz 125) auf.

    Viele haben Reichtum selbst erworben
    Zwei Drittel der Superreichen dieser Welt haben ihr Privat-Vermögen selbst erworben und nicht geerbt. 50 Milliardäre sind jünger als 40 Jahre. Erstmals wurde der Gründer der Internetplattform Facebook, der 23-jährige Mark Zuckerberg, in die "Forbes"-Liste aufgenommen. Mit 1,5 Milliarden Dollar Vermögen ist er auf Platz 785 zu finden.

    Gruss burmtor

  • Klasse Forum

    • burmtor
    • 6. März 2008 um 18:59

    Hallo !!

    Herzlich Willkommen und viel Spass hier !!

    Gruss burmtor

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