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Beiträge von burmtor

  • Schalke versinkt zum Saisonhöhepunkt im Chaos

    • burmtor
    • 6. März 2008 um 17:53

    Kuranyi verweigert seinem Trainer den Handschlag

    Kevin Kuranyi schenkt Mirko Slomka keine Beachtung
    Eigentlich herrschte beim FC Schalke 04 nach dem Weiterkommen in der Champions League beim FC Porto eitel Sonnenschein. Aber für einen Spieler wird das Achtelfinalrückspiel in Portugal ein Nachspiel haben. Kevin Kuranyi verweigerte nach seiner Auswechslung den von Trainer Mirko Slomka angebotenen Handschlag. Doch damit nicht genug. Fast im gleichen Moment warf der Stürmer seine Wasserflasche achtlos weg - eine Respektlosigkeit sondersgleichen gegenüber dem Schalker Coach.

    Kuranyi: "Habe den Trainer nicht wahrgenommen"

    "Ich war total kaputt und frustriert. Ich habe den Trainer gar nicht wahrgenommen", verteidigte Kuranyi seine Handlung. Auch Slomka bewertete nach dem Spiel zumindest in der Öffentlichkeit die ganze Sache nicht all zu hoch. "Ich wollte ihm für seinen Einsatz danken. Da sollte man die Hand nicht ausschlagen. Aber wir werden darüber sprechen und die Sache aus der Welt schaffen", sagte der Trainer. Für das Verhalten Kuranyis hatte er sogar Verständnis: "Er hatte die Aufgabe die langen Bälle zu halten, oft als einziger Stürmer gegen die beiden Innenverteidiger. Das ist sehr frustrierend, weil für ihn keine Torchancen abgefallen sind."

    Eine Frage des Respekts

    Doch kann sich Slomka so eine Respektlosigkeit in der Öffentlichkeit gefallen lassen? TV-Experte Matthias Sammer wunderte sich nicht nur wegen der Kuranyi-Szene über den Schalker Coach und dessen Verhältnis zu den Spielern. Zu Manuel Neuers Aussage "Der Mirko hat uns gut eingestellt" bemerkte Sammer: "Das ist der Herr Slomka. Das ist eine Frage des Respekts." Und den hatte Kuranyi bei seiner Auswechslung wenige Minuten zuvor vermissen lassen - gewollt oder ungewollt.

    Gruss burmtor

  • Hohes Bußgeld für Porno-Spammer

    • burmtor
    • 5. März 2008 um 17:52

    Hohes Bußgeld für Porno-Spammer

    Unternehmen machte mit Spam Werbung für heiße Action im Internet.
    Ein Porno-Unternehmen muss der US-Handelsbehörde (FTC) insgesamt 413.000 US-Dollar wegen des Verschickens von Sex-Mails zahlen. Der Sexseiten-Betreiber Cyberheat einigte sich mit der FTC in einem außergerichtlichen Vergleich auf diese Summe. Ein Partner des Unternehmens hatte massenhaft mit Porno-Spam Werbung für Cyberheat-Seiten betrieben und damit gegen mehrere US-Gesetze verstoßen.

    Unternehmen wird Spammen verboten

    Der Einigung zufolge wird Cyberheat in Zukunft verboten, spamartiges eMail-Marketing für seine Angebote zu betreiben. Zudem muss das Unternehmen seine Partner künftig überwachen, um zu gewährleisten, dass sich diese an bestehende Gesetze halten. Das Unternehmen ist wegen das sogenannten Can-Spam Acts auch dann für Gesetzesverstöße verantwortlich, wenn diese von Partnern begangen wurden. Bei Can-Spam handelt es sich um ein Gesetz zur Bekämpfung der unliebsamen Werbebotschaften, das den Versand von Werbe-Mails regelt.

    1,6 Millionen US-Dollar Bußgeld für Porno-Spam

    Cyberheat ist das sechste Unternehmen, dass in den vergangenen Jahren in Konflikt mit der FTC geraten ist. In allen Beschwerden ging es um Porno-Spam. Insgesamt mussten die Unternehmen seit 2005 mehr als 1,6 Millionen US-Dollar Bußgeld zahlen, weil sie mit ihrer Werbung vorsätzlich Kindern und Dritten Porno-Bildern aussetzten.

    Verstoß gegen Jugendschutzgesetz

    Mit ihrem Verhalten verstießen die Unternehmen nach Meindung der FTC gegen ein Jugendschutzgesetz sowie gegen den Can-Spam Act. Beide verlangen von kommerziellen eMail-Versendern von sexuell anstößigen Inhalten, diese mit der Formulierung "Eindeutig sexuellen Inhaltes" zu kennzeichnen. Zudem müssen die Versender darauf achten, dass die zunächst sichtbare Fläche keine Sexbilder enthält.

    Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/43/28/84/14432884.html

    Gruss burmtor

  • Schalke versinkt zum Saisonhöhepunkt im Chaos

    • burmtor
    • 5. März 2008 um 17:30

    Schalke versinkt zum Saisonhöhepunkt im Chaos

    Josef Schnusenberg gelobte Besserung. "Wir müssen in Zukunft mit einer Stimme sprechen", hatte der Präsident von Schalke 04 am Rande des Abschlusstrainings im Estadio do Dragao erklärt, als wenige Meter weiter ein bemerkenswertes Schauspiel ablief. Manager Andreas Müller berichtete dem Pay-TV-Sender Premiere gerade wortreich vom Schulterschluss in der Trainerfrage und der weiteren Zusammenarbeit mit Mirko Slomka, da wurde ein Interview mit seinem Vorstandskollegen Schnusenberg eingespielt. "Wenn wir gegen Porto ausscheiden und in der Liga die nächsten fünf Partien verlieren, soll ich dann sagen: Mirko Slomka ist ein guter Trainer, er bleibt bei uns?", hörte Müller seinen Präsidenten sagen, und seine Gesichtszüge entgleisten.

    Manager Müller ringt um Fassung

    "Ich bin etwas überrascht über die Aussagen", sagte der Manager und rang um Fassung. "Am Sonntag haben wir ganz klar festgelegt, dass wir mit Mirko auf jeden Fall die Saison durchmachen." Als die Kameras ausgeschaltet waren, diskutierten die beiden Vorstandskollegen noch gestenreich am Spielfeldrand, während Trainer Slomka wenige Meter entfernt seine Spieler auf das Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League beim FC Porto vorbereitete. Klar ist auch nach der Aussprache am vergangenen Sonntag: Schnusenberg ist weiterhin davon überzeugt, dass der aktuelle Coach dem ambitionierten Traditionsklub auf Dauer nicht weiterhilft.

    Öffentliche Prügel gehen nah

    Dass er für die vor gut einer Woche angezettelte Trainerdiskussion öffentlich Prügel bezog, ist dem 67-Jährigen durchaus nahegegangen. Sein verzweifelter Versuch, nach der 0:1-Heimpleite gegen Bayern München den ZDF-Kameras ohne eine Stellungnahme zu entkommen, habe "doof ausgesehen", gibt er im Gespräch zu. "Das hätte ich souveräner lösen müssen."

    Der böse Bube ist irritiert

    Dass ihn Ex-Trainer Udo Lattek im DSF persönlich angriff und ihm Profilneurose unterstellte ("Wer würde Schnusenberg ohne Schalke kennen?"), ärgert ihn besonders. "Da setzt sich einer hin und beschimpft einen, ohne dass man sich wehren kann." Auch habe er nicht ganz verstanden, warum er "plötzlich der böse Bube ist". Weiterhin, so ist deutlich zu spüren, sieht sich der Steuerberater aus Rheda-Wiedenbrück in der Sache im Recht. Auch wenn er zugibt, er sei "ein bisschen zu ungeduldig" gewesen und man hätte das Thema zunächst intern klären müssen. Schweigen will der Klubchef, der bis zu seiner Ernennung zum Präsidenten im vergangenen Jahr als "Herr der Zahlen" eher still im Hintergrund arbeitete, aber auch in Zukunft nicht.

    Zahlen sprechen für den Präsidenten

    "Eine kalte, stereotype Atmosphäre passt nicht zu diesem Verein, das will ich nicht", sagt er. "Aus Reibung entsteht Feuer." Wie wenig er mit der sportlichen Entwicklung des Vizemeisters zufrieden ist, wird deutlich, wenn er sagt: "In meinem Bereich, im Rechnungswesen, in der Buchhaltung, da sind wir wirklich Champions League. "In der Tat kann Schnusenberg beeindruckende Zahlen vorlegen. Einen Rekordumsatz von 155 Millionen Euro hat Schalke im vergangenen Jahr verbucht, dank der Millionen aus der Champions League. Die eigenfinanzierte Arena ist 2015 komplett abbezahlt, mit dem russischen Energieriesen Gasprom hat der Klub einen der spendabelsten Geldgeber der Bundesliga.

    Trainer mit internationalem Standing gesucht

    Dass der mit rund 50 Millionen Euro jährlich großzügig entlohnte Spielerkader unter der Führung Slomkas den hohen Ansprüchen weit hinterherhinkt und gerade dabei ist, die erneute Champions-League-Qualifikation zu verspielen, wurmt Schnusenberg gewaltig. Deshalb dachte er laut über einen "Trainer mit internationalem Standing" nach. Und deshalb sagt er weiter seine Meinung, auch wenn Schweigen vielleicht klüger wäre.

    Gruss burmtor

  • Ernstes Thema

    • burmtor
    • 4. März 2008 um 22:13

    Hallo !!

    Armer Homer !!

    Gruss burmtor

  • gonso-01 bei seinem zweiten Hobby

    • burmtor
    • 4. März 2008 um 21:51

    Hallo !!

    Super das Video !
    Meine Frau sagt das könnte ich sein ??

    Gruss burmtor

  • BVB jagt van Buyten und Boulahrouz

    • burmtor
    • 4. März 2008 um 21:45

    BVB jagt van Buyten und Boulahrouz

    Borussia Dortmund plant bereits für die neue Saison. Vorbei scheinen die Zeiten, als die Schwarz-Gelben jeden Cent zweimal umdrehen mussten. Laut Informationen der "Bild"-Zeitung ist der Klub an der Verpflichtung des Bayern-Stars Daniel van Buyten interessiert. Außerdem soll auch noch Kahlid Boulahrouz ganz oben auf der Einkaufsliste stehen. Trainer Thomas Doll kennt die beiden Top-Innenverteidiger aus seiner Zeit beim Hamburger SV und würde sie gerne in den Ruhrpott locken.

    Sehr wacklige Abwehr

    Mit bisher 38 Gegentreffern hat Dortmund hinter Arminia Bielefeld die zweitmeisten Gegentreffer in der Bundesliga kassiert. Der von Juventus Turin gekommene Robert Kovac konnte die Erwartungen bisher nicht erfüllen. Die Zeit des 33-Jährigen ehemaligen kroatischen Nationalspielers scheint allmählich abzulaufen. Definitiv vorbei ist die Zeit von Christian Wörns. Der 35-jährige Ex-Kapitän der Borussen kommt nur noch sporadisch zum Einsatz.

    Zorc hält sich noch bedeckt

    "Wir wissen, wo der Hebel anzusetzen ist. Doch das gehört noch nicht in die Öffentlichkeit", deutete Manager Michael Zorc bereits Handlungsbedarf auf den Verteidiger-Positionen an.

    Gute Gründe, um zu wechseln

    Boulahrouz wechselte 2006 vom HSV zum FC Chelsea, wo er allerdings nicht überzeugen konnte und an den spanischen Erstligisten FC Sevilla ausgeliehen wurde. Van Buyten ist beim deutschen Rekordmeister nur die Nummer drei auf der Innenverteidigerposition hinter Lucio und Demichelis. Außerdem verpflichteten die Bayern in der Winterpause für 14 Millionen Euro den brasilianischen Nachwuchsstar Breno, der nach einer Eingewöhnungsphase in der kommenden Saison mit Vehemenz auf seine Einsatzzeiten drängen wird. Unter diesen Voraussetzungen scheint es für beide Spieler Gründe genug zu geben, um wieder mit dem ehemaligen Trainer wie einst in Hamburg zusammenzuarbeiten.

    Europapokal winkt

    Zumal das Doll-Team kurz davor steht, sich für das internationale Geschäft zu qualifizieren. Lediglich ein Sieg im DFB-Pokal-Halbfinale gegen Zweitliga-Schlusslicht Jena trennt Dortmund vom Einzug ins Pokalfinale. Die Chancen dann auf den vermeintlichen zukünftigen Deutschen Meister FC Bayern zu treffen, die sich im anderen Halbfinale mit dem VfL Wolfsburg auseinandersetzen, sind groß. Somit könnte bereits ein Sieg gegen Jena reichen, um nächstes Jahr im UEFA-Cup dabei zu sein. Und dann am besten mit van Buyten und Boulahrouz in der Innenverteidigung.

    Gruss burmtor

  • Merk fordert Veto-Recht für Trainer

    • burmtor
    • 4. März 2008 um 21:41

    Merk fordert Veto-Recht für Trainer

    Der für den Videobeweis kämpfende Fußball- Schiedsrichter Markus Merk plädiert in einem 30-seitigen Konzept unter anderem für ein Vetorecht für Trainer und Referees. Diese sollen nach Merks Vorstellungen je zweimal während einer Partie die Überprüfung einer strittigen Szene verlangen können. "Das wird Fußball für alle gerechter machen", sagte der 45-Jährige in einem Interview der "Rhein-Neckar-Zeitung".

    Dreiköpfiges Gremium soll entscheiden

    Die Entscheidung über die jeweilige Szene solle ein dreiköpfiges neutrales Gremium treffen, schlägt Merk vor. "Es kann nicht der sein, der die Entscheidung unten auf dem Feld trifft, da würde man dem Schiedsrichter wieder den schwarzen Peter zuschieben", sagte der Kaiserslauterer, der sich als erster deutscher Referee für den vom Weltverband FIFA bislang abgelehnten Videobeweis stark macht. Bis die Entscheidung durch das neutrale Trio gefallen sei, dürfe keine Minute vergehen. Das müsse "innerhalb von ein paar Sekunden" geschehen, forderte Merk.

    Merk will den Menschen schützen

    Es gehe darum, den Schiedsrichter als Mensch zu schützen, forderte Merk, dessen Vorstoß für den Videobeweis nach seiner krassen Abseits-Fehlentscheidung im Bundesligaspiel Werder Bremen gegen Borussia Dortmund (2:0), als er ein Abseitstor von Bremens Stürmer Markus Rosenberg anerkannte, erfolgte. Das menschliche Gesicht des Fußballs müsse erhalten bleiben. "Trotzdem sollten wir Spiele nicht mehr ohne Hilfsmittel verantworten müssen, weil es um große wirtschaftliche Umfänge geht", sagte Merk der Zeitung.

    DFB für Neuerungen aufgeschlossen, aber...

    "Wir sind technischen Neuerungen gegenüber immer aufgeschlossen", hatte der im DFB-Präsidium für die Schiedsrichter zuständige Vize-Präsident Rainer Koch (Poing) nach einem Treffen der Schiedsrichter-Assistenten aus den beiden Profiliga in Frankfurt/Main versichert. Er machte aber auch deutlich, dass dies für den DFB derzeit kein Thema ist. Die Diskussion sei theoretischer Natur. "Schließlich ist der DFB den Vorgaben des Weltverbandes FIFA verpflichtet. Diese sehen keine Beweisführung durch TV-Aufnahmen vor", betonte Koch.

    Gruss burmtor

  • autsch! (mixed) FSK 18!!!

    • burmtor
    • 4. März 2008 um 21:37

    Hallo !!

    Mein Gott das tut bestimmt alles weh oder ??

    Gruss burmtor

  • Autsch Day

    • burmtor
    • 4. März 2008 um 21:35

    Hallo !!

    Das tut mir schon beim zusehen weh.

    Gruss burmtor

  • Zeitvertreiben "bis Keywechsel"

    • burmtor
    • 4. März 2008 um 21:31

    Hallo !!

    Ich hoffe dann kommt nie wieder Keywechsel !!

    Gruss burmtor

  • MOIN MOIN

    • burmtor
    • 4. März 2008 um 17:22

    Hallo !!

    Herzlich Willkommen und viel Spass !!

    Gruss burmtor

  • frau-gonso-01 hat Heute Geburtstag

    • burmtor
    • 3. März 2008 um 05:48

    Hallo !!

    Herzlich Glückwunsch zum Geburtstag und alles Gute und Gesundheit.

    Gruss burmtor

  • Steht Mirko Slomka vor dem Aus?

    • burmtor
    • 3. März 2008 um 05:45

    Tönnies: "Wir stärken Slomka den Rücken"

    Noch ist für Mirko Slomka auf Schalke nicht aller Tage Abend. Der beim Vorstand und den Fans umstrittene Trainer des S04 bekommt vor dem Champions-League-Spiel gegen Porto (die Partie am Mittwoch ab 20.30 Uhr im Live-Ticker) eine Galgenfrist. "Wir stärken Slomka den Rücken. Auch bei einem Aus in der Champions League wird er weiter unser Trainer bleiben", sagte Aufsichtsrats-Chef Clemens Tönnies der Tageszeitung "Die Welt". Einen Freifahrtschein bekommt der angeschlagene Coach der Königsblauen allerdings nicht.

    Tönnies: "Ein Trainerwechsel ist nicht denkbar"

    "Wenn uns der Himmel auf den Kopf fällt, müssen wir natürlich umdenken", so Tönnies weiter. "Aber derzeit ist ein Trainerwechsel für uns nicht denkbar." Unmittelbar nach der Niederlage gegen den FC Bayern München war zwar die die versammelte Bayern-Prominenz dem Schalker Coach zur Seite gesprungen, aus den eigenen Reihen wartete Slomka auf ähnlich klare Unterstützung aber vergeblich. "Ich habe ein Schweigegelübde abgelegt, das habe ich zwischendurch gebrochen, jetzt halte ich mich wieder dran", sagte Präsident Josef Schnusenberg, der die Trainerdiskussion zuvor angefacht hatte ("Wir haben Handlungsbedarf").

    Bordon stellt die Mannschaft in Frage

    Kapitän Marcelo Bordon machte gar in der eigenen Mannschaft mangelnden Rückhalt für den Coach aus. "Wenn wir wollen, dass der Trainer nicht gehen muss, müssen wir auf dem Platz mehr machen", sagte der Brasilianer und antwortete auf die Frage, ob denn alle für Slomka kämpfen würden: "Ich sage nichts über einzelne Spieler, aber die wissen schon ganz genau, wie viel Prozent sie bringen." Zumindest bei der Spielanalyse wurde er dann doch konkret. "Ich habe gehofft, dass Asamoah und Sanchez ein bisschen mehr nach hinten arbeiten. Doch das haben sie nicht geschafft. Das hat auch mit Qualität zu tun", sagte Bordon.

    Vier-Augen-Gespräch mit dem Präsidenten

    Schalkes Präsident Josef Schnusenberg und Slomka haben sich einen Tag nach der Niederlage gegen Bayern München in einem 90-minütigen Vier-Augen-Gespräch ausgesprochen, Schnusenberg stärkt dem Coach nun den Rücken. "Ich betone: Es gab und gibt keinerlei Ultimatum für den Trainer", erklärte Schnusenberg. "Zwischen Mirko und mir gab es eine sehr offene, sehr deutliche und sehr ehrliche Unterredung. Diese war nötig, um die Atmosphäre zu bereinigen." Auch Slomka zeigte sich einsichtig: "Natürlich bin ich auch nicht zufrieden mit der Art und Weise, wie wir uns in den Spielen präsentieren", sagte er nach dem Gespräch: "Ich habe nach dem heutigen Tag aber ein gutes Gefühl, dass wir nun zusammen nach vorn blicken und die kommenden sportlichen Aufgaben anpacken."

    Bayern-Chefetage schießt gegen Schalke

    Dass der Schalker Trainer nach drei Bundesliga-Pleiten in Folge und dem Abrutschen auf den sechsten Tabellenplatz von den eigenen Bossen in Frage gestellt wird, konnte die Bayern-Chefetage nicht nachvollziehen. "Das war schon immer so bei Schalke. Es gibt Klubs, die sich selbst hinrichten", meinte Franz Beckenbauer beim TV-Sender Premiere und attackierte Schalke-Chef Schnusenberg: "Wenn es denen ein bisschen zu gut geht, dann kommt irgendeiner aus der Ecke und schießt dem Verein und der Mannschaft ins Knie."

    Hitzfeld: "Das ist nicht fair"

    Auch Manager Uli Hoeneß unterstützte den wackelnden Schalke-Trainer: "Mirko ist mit seiner Mannschaft der einzig verbliebene Bundesliga-Vertreter in der Champions League und kann in dieser Saison auch noch einen Champions-League-Platz erreichen, deshalb verstehe ich die Diskussion nicht." Hitzfeld ergänzte: "Wie man mit Mirko umgeht, ist nicht fair. Das ist schlechter Stil."

    Gruss burmtor

  • Dortmund und Bayern bekommen Heimspiele

    • burmtor
    • 2. März 2008 um 21:28

    Dortmund und Bayern bekommen Heimspiele

    Rekord-Titelträger Bayern München hat im Halbfinale des DFB-Pokals Heimrecht gegen den Liga-Rivalen VfL Wolfsburg mit dem früheren Münchner Trainer Felix Magath. Der Final-Gegner wird zwischen Borussia Dortmund und Carl Zeiss Jena als letztem verbliebenen Zweitligist ermittelt. Das ergab die Auslosung mit der Präsidentin des Organisationskomitees (OK) der Frauen-WM 2011, Steffi Jones, als Glücksfee in der ZDF-Sportreportage. Die Spiele werden am 18. und 19. März ausgetragen. Beide Begegnungen werden zudem live im Fernsehen zu sehen sein. Das Finale steigt wegen der EM-Endrunde bereits am 19. April in Berlin.

    Zorc denkt an '89 - Doll warnt

    Dortmunds Sportdirektor MIchael Zorc freute sich über die Halbfinal-Aufgabe: "Natürlich sind wir mit diesem Los sehr zufrieden. Jetzt wollen wir unbedingt und mit aller Macht nach vielen Jahren endlich wieder ins Finale nach Berlin. Ich weiß noch, wie toll es 1989 war, so als wäre es gestern gewesen. " Trainer Doll dagegen warnte vor dem Außenseiter: "Ich habe mir vor allem ein Heimspiel gewünscht. Mit unseren Fans im Rücken wollen wir das große Ziel erreichen und ins Endspiel kommen. Aber jeder weiß auch, dass der FC Carl Zeiss Jena schon drei Bundesligisten aus dem Pokal geworfen hat. Wir müssen und werden das Halbfinale genau so konzentriert angehen wie das Viertelfinale gegen Hoffenheim."


    Magath freut sich auf die Rückkehr

    "Das ist natürlich ein besonderes Los, auch wenn mir ein Heimspiel gegen die Bayern lieber gewesen wäre", sagte Magath, der selbst mit den Münchnern zweimal den Pokal gewonnen hat und im Januar 2007 bei den Bayern entlassen worden war: "Aber ich freue mich auf eine Rückkehr. Wir haben bewiesen, was im Pokal machbar ist." Im Viertelfinale schalteten die Niedersachsen den Hamburger SV durch ein 2:1 nach Verlängerung aus.

    Gruss burmtor

  • Koller droht eine Sperre vom DFB

    • burmtor
    • 1. März 2008 um 21:16

    Koller droht eine Sperre vom DFB

    Dem Krisenklub 1. FC Nürnberg droht in der Bundesliga weiteres Ungemach. Nach der Niederlage des abstiegsgefährdeten Vereins am 22. Spieltag der Bundesliga in Hannover rastete Stürmer Jan Koller aus und bespuckte seinen Gegenspieler Christian Schulz. Sollte der Deutsche Fußball-Bund die Ermittlungen gegen den Angreifer des Pokalsiegers aufnehmen, könnte eine längere Sperre auf den Tschechen zukommen. Warum Koller sich unsportlich verhielt, ist nicht bekannt. Eigentlich trat der Riese in der Liga stets als besonnener Akteur auf.

    Totti vs. Poulsen

    Spuckattacken gab es immer mal wieder in der jüngeren Fußballgeschichte. So fiel der Italiener Francesco Totti bei der Europameisterschaft 2004 in Portugal unangenehm auf, als er seinen Gegenspieler, den Dänen Christian Poulsen, mit dem eigenen Sputum bedachte. Das dänische Fernsehen hatte die entsprechenden Aufnahmen an die UEFA weitergeleitet, daraufhin wurde der Offensivspieler der Squadra Azzurra für drei Spiele gesperrt.

    Auf Rijkaards Spuren

    Das gleiche Vergehen bei demselben Turnier soll sich auch der Schweizer Alexander Frei geleistet haben, der heute in Diensten des Bundesligisten Borussia Dortmund steht. Der Stürmer hatte angeblich den Engländer Steven Gerrard bespuckt, allerdings gab es keine TV-Bilder, die das beweisen konnten. Das berühmteste Lama der Fußball-Historie bleibt Frank Rijkaard. Der Holländer verlieh der Frisur des deutschen Nationalstürmers Rudi Völler neuen Glanz. Dafür flogen im Achtelfinale der Weltmeisterschaft in Italien 1990 komischerweise beide Spieler vom Platz.

    Gruss burmtor

  • Traurige Nachricht

    • burmtor
    • 1. März 2008 um 18:28

    Ja mein Beileid auch von mir

    Gruss burmtor

  • Am Samstag stürmt Orkan "Emma"

    • burmtor
    • 1. März 2008 um 18:20

    "Emma" fordert mindestens neun Todesopfer

    Im hessischen Butzbach deckte "Emma" mit gewaltiger Kraft das Dach eines Wohnhauses ab.
    Mindestens neun Tote, mehrere Verletzte und Millionenschäden - das ist die vorläufige Bilanz des Orkantiefs "Emma". Das örtliche Geschehen sei teilweise "dramatisch", sagte Jörg Kachelmann vom Wetterdienst Meteomedia. "Emma" sei aber "nicht so großflächig wie 'Kyrill'". Der Deutsche Feuerwehrverband warnte davor, an diesem Wochenende in den Wald zu gehen.

    "Emma" deckt Häuser ab
    Feuerwehren und Polizei waren vor allem im Westen und Süden im Dauereinsatz: "Emma" deckte Häuser ab, riss Bauzäune oder Schilder heraus und führte zu Stromausfällen. In Süddeutschland gab es zudem am Samstag, dem meteorologischem Frühlingsanfang, heftige Hagelschauer, Schnee, Gewitter und Überschwemmungen. Experten sagten auch eine Sturmflut für den Abend voraus.

    Fichte erschlägt Autoinsassen
    Ein 58 Jahre alter Mann wurde bei Wissen im Westerwald in einem Auto von einer über 30 Meter hohen Fichte erschlagen. Der 20-jährige Fahrer und zwei weitere Insassen kamen mit dem Schrecken davon. Bei Oberpfaffenhofen in Bayern wurde ein 72-jähriger Motorrollerfahrer von einer Böe erfasst und auf die Gegenfahrbahn gedrückt. Dort prallte er mit einem Lastwagen zusammen und starb. In Sachsen wurde eine Frau getötet, als sich das Auto ihres Sohnes wegen der plötzlichen Schneeglätte quer stellte und ihnen ein entgegenkommender Wagen in die Seite raste.

    Tote in Österreich und Tschechien
    In Österreich sind mindestens vier Menschen durch "Emma" ums Leben gekommen, darunter zwei Urlauber aus Deutschland. Nach Angaben der Nachrichtenagentur APA vom Samstag starb ein 77 Jahre alter deutscher Tourist in Tirol, als ein Baum auf sein Auto krachte. Seine 67-jährige Frau erlitt Knochenbrüche. Ebenfalls in Tirol kam auf einem Campingplatz ein 69-Jähriger aus dem Raum Friedrichshafen ums Leben. Eine Windböe hatte den Urlauber und seine Frau unter dem eigenen Wohnwagen begraben. Beide hatten zuvor versucht, ein Vorzelt zu befestigen. Die Frau kam ins Krankenhaus. In einem Cabrio starb eine Frau in St. Pölten, als ein Baum das Auto zerschmetterte. Außerdem wurde im Bundesland Salzburg ein Urlauber - vermutlich ein Brite aus Manchester - in einem Taxi von einem herabstürzenden Felsbrocken getötet. Auch dieses Unglück soll eine Folge des Sturms sein. Nach Angaben der Nachrichtenagentur CTK starben am Samstag in Tschechien ein Mann und ein elfjähriges Mädchen. Sie seien von herumfliegenden Gegenständen getroffen worden.

    Schwere Unfälle
    In Deutschland kippte ein Reisebus mit Touristen auf dem Weg zum Münchner Flughafen in eine Böschung. Sechs Insassen wurden verletzt, einer von ihnen schwer. In Rheinland-Pfalz prallten Fahrzeuge gegen Bäume auf Straßen; zwei Fahrer erlitten Blessuren. Eine Fichte verletzte eine Autofahrerin im Sauerland schwer.

    ICE prallte auf Baum
    Beim Aufprall eines ICE-Zuges auf einen umgestürzten Baum in Brühl bei Bonn wurden mehrere Menschen verletzt. Der Zug entgleiste aber nicht. Die Deutsche Bahn sperrte zeitweise zahlreiche Strecken wegen umgestürzter Bäume. Im Reiseverkehr kam es deshalb zu erheblichen Verspätungen zunächst im Westen der Republik. Mit dem Verlauf des Sturms nach Osten kamen Behinderungen in Hessen, Thüringen und Brandenburg hinzu. Betroffene Strecken im Fernverkehr sollten bis zum späten Samstagnachmittag wieder befahrbar sein. Im Nahverkehr von Bayern und Thüringen dauerten die Behinderungen voraussichtlich bis Sonntag an, sagte ein Bahnsprecher. Zugreisende konnten sich unter der kostenlosen Telefonnummer 08000-996633 über Störungen informieren. Eine Übersichtskarte im Internet zeigt unter http://www.bahn.de den aktuellen Stand der Störungen.

    Am schwersten betroffen war Bayern, wo orkanartige Böen Dächer und Industriehallen abdeckten und Bäume auf Häuser, geparkte Autos und Stromleitungen stürzten. Auf dem Wendelstein erreichte der Wind einen Spitzenwert von 220 Kilometer pro Stunde. Die Behörden bezifferten den Schaden an Gebäuden und Autos allein im Bereich Bayreuth mit mehreren 100.000 Euro. In den Landkreisen Bamberg und Forchheim fiel zeitweise der Strom aus. Auf dem Flughafen München kam es wegen Hagels zu zahlreichen Verspätungen. Wegen umgestürzter Bäume mussten zeitweise die Autobahnen A9 und A70 gesperrt werden. Der Damen-Slalom beim alpinen Ski-Weltcup im Bayerischen Wald wurde abgesagt. Meteomedia meldete Windspitzen von 222 Stundenkilometern auf dem Wendelstein.

    Sintflutartiger Regen
    Schwere Schauer mit bis zu 60 Litern pro Quadratmeter führte in Nordbayern zu Überschwemmungen und Straßensperrungen. An der Fränkischen Saale, dem Oberen Main und der Pegnitz wurden die ersten Hochwassermeldestufen erreicht.

    Hagel behinderte Verkehr
    In Teilen Baden-Württembergs hagelte es so heftig, dass der Streudienst anrücken musste. "Man konnte nicht mehr fahren", sagte ein Polizeisprecher. Die Katamaran-Bodenseefähren blieben im Hafen. Umfallende Bäume kappten in mehreren Bundesländern Stromleitungen. Am Frankfurter Flughafen fielen durch den Sturm zahlreiche Flüge aus.

    Quelle: http://nachrichten.t-online.de/c/14/38/93/32/14389332.html

    Gruss burmtor

  • Gunnery Sgt. Hartmann vs. Oberfeldwebel Hofmann

    • burmtor
    • 1. März 2008 um 15:08

    Hallo !!

    Lol

    Gruss burmtor

  • Zählen mit Zahlen-Bildern

    • burmtor
    • 1. März 2008 um 14:37

    Gruss burmtor

  • Schön euch gefunden zu Haben, ich bin neu hier

    • burmtor
    • 1. März 2008 um 13:05

    Hallo !!

    Herzlich Willkommen und viel Spass hier !!

    Gruss burmtor

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