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Beiträge von burmtor

  • Trottel des Tages aua

    • burmtor
    • 28. Februar 2008 um 20:53

    Hallo !!

    Warum ruft er Mama ??
    Sollte mal mit Chuck Norris training machen.

    Gruss burmtor

  • Die besten Prügelszenen aus dem Fernsehen

    • burmtor
    • 28. Februar 2008 um 20:45

    Hallo blackpope !!

    Ich Danke Dir !! Das könnten wir machen !!
    Ich finde die Musik super!!

    Gruss burmtor

  • so fährt man Auto

    • burmtor
    • 28. Februar 2008 um 20:33

    Hallo !!

    Richtig so fährt man Auto !!

    Gruss burmtor

  • Die besten Prügelszenen aus dem Fernsehen

    • burmtor
    • 28. Februar 2008 um 20:24

    Hallo !!

    Die Musik finde ich auch gut !!

    Gruss burmtor

  • Van Bommel lehnt Strafmaß ab

    • burmtor
    • 28. Februar 2008 um 20:07

    Fußball-Profi Mark van Bommel vom FC Bayern München droht nach seiner Gelb-Roten Karte im Bundesligaspiel gegen den Hamburger SV eine mehrwöchige Zwangspause. Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hatte in seinem Strafantrag für den Mittelfeldspieler über die automatische Sperre für die Partie an diesem Samstag beim FC Schalke 04 hinaus "wegen eines krass sportwidrigen Verhaltens" eine Zwangspause von weiteren drei Punktspielen gefordert. Diesem Strafmaß habe van Bommel nicht zugestimmt, teilte der DFB mit. Die Entscheidung über eine mögliche zusätzliche Sperre muss das DFB-Sportgericht treffen.

    Sportgericht kann mündliche Verhandlung fordern

    Der Sportgerichts-Vorsitzende Hans Lorenz muss nun über den weiteren Fortgang des Verfahrens entscheiden. Dabei gibt es mehrere Möglichkeiten. So kann er ein Urteil aussprechen, das Spieler und Verein akzeptieren. Es kann aber im weiteren Verlauf des Verfahrens auch zu einer mündlichen Verhandlung kommen.

    Abfällige Geste in Richtung Schiedsrichter

    Der DFB-Kontrollausschuss hatte gegen den Niederländer nach dessen Platzverweis beim 1:1 der Bayern gegen den HSV am vergangenen Sonntag ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Nach Auswertung der Fernsehbilder wird van Bommel verdächtigt, in der Nachspielzeit - nach dem Klatschen und kurz vor Erhalt der Gelb-Roten Karte - mit beiden Armen eine abfällige Geste in Richtung von Schiedsrichter Lutz Wagner getätigt zu haben. Wagner hatte gegenüber dem Kontrollausschuss erklärt, diesen Vorgang nicht gesehen zu haben. Aus diesem Grund konnte der Kontrollausschuss nachträglich ermitteln. Van Bommel war zu einer Stellungnahme auffordert worden.

    Gruss burmtor

  • Wir Gratulieren

    • burmtor
    • 28. Februar 2008 um 14:20

    Herzlichen Glückwunsch an alle die heute Geburtstag haben !!

    Gruss burmtor

  • Alternative Energien sind nicht langweilig!!!

    • burmtor
    • 28. Februar 2008 um 12:32

    Hallo !!

    Gott sei Dank niemant verletzt.
    Ich wohne auch an solchen Windmühlen ist aber noch nichts passiert.

    Gruss burmtor

  • KSC und Christian Eichner erstatten Strafanzeige

    • burmtor
    • 28. Februar 2008 um 12:26

    KSC und Christian Eichner erstatten Strafanzeige

    Glück gehabt: Christian Eichner wird nur knapp von einer Leuchtrakete verfehlt
    Die Leuchtraketen-Attacke vom vergangenen Wochenende hat ein juristisches Nachspiel: Christian Eichner und der Karlsruher SC haben wegen versuchter schwerer Körperverletzung Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. Der KSC-Verteidiger wurde beim Derby gegen den VfB Stuttgart nur um Haaresbreite von einer Leuchtrakete aus dem Fanblock der eigenen Anhänger verfehlt. "Diesen Kriminellen muss das Handwerk gelegt werden. Es kann nicht sein, dass friedliche Leute im Stadion Angst haben müssen, bei diesen hochgefährlichen Übergriffen schwer verletzt zu werden", sagte der 25-Jährige der "Bild"-Zeitung.

    KSC muss unbedingt reagieren

    Insgesamt feuerten die KSC-"Fans" mehr als ein dutzend Raketen in Richtung Spielfeld. Auch Karlsruhes Manager Rolf Dohmen reagiert stocksauer auf die Aktionen der "Hohlköpfe", wie er sie nennt: "Diese Rakete, die um ein Haar den Spieler getroffen hätte, war 800 bis 1000 Grad heiß. Damit ist der Punkt erreicht, an dem wir unbedingt reagieren müssen. Wir wollen gemeinsam mit Christian, der nur knapp Schlimmerem entgangen ist, gegen diejenigen vorgehen, die die Leuchtraketen abgefeuert haben. Diese Personen nehmen in Kauf, dass Spieler oder Zuschauer schwer verletzt werden. Allein gegen diese Personen richtet sich die Anzeige wegen versuchter Körperverletzung - gegen niemand anderen und schon gar nicht gegen unsere normalen, anständigen Fans, zu denen Christian ein exzellentes Verhältnis hat", sagte Dohmen.

    Dohmen: "Kein Anpeitscher auf dem Zaun"

    Nach den Vorkommnissen im Stuttgarter Gottlieb-Daimler-Stadion hat der Tabellensechste nun mit sofortiger Wirkung einen Maßnahmenkatalog erlassen. Bereits beim nächsten Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg werden sich für die Badener Anhänger Veränderungen bemerkbar machen: "Es wird erstmals kein Anpeitscher auf dem Zaun sitzen, der über Megaphon Stimmung macht", sagte Dohmen "SPORT BILD online".

    Veränderungen auch bei Auswärtsspielen

    Der Klub ist bemüht, sich die hart erarbeitete Arbeit und das gute Image nicht von den sogenannten Fans, von denen sich der Verein deutlich distanziert, kaputt machen zu lassen. Dazu soll auch die Kampagne unter dem Motto "Unsere Fans sind Blau-Weiß - und nicht schwarz" beitragen, die gegen die meist dunkel gekleidete Ultra-Szene gerichtet ist. Auch für das nächste Auswärtsspiel beim FC Bayern München wird es Veränderungen geben. "Für den Fan-Dachverband Supporters haben wir bislang immer Auswärtstickets geblockt", sagte Dohmen. "Die Verteilung der 1000 Tickets übernehme ich jetzt in Zusammenarbeit mit dem Supporters-Vorstand persönlich."

    Gruss burmtor

  • Ja ja die Oma´s

    • burmtor
    • 28. Februar 2008 um 12:20

    Hallo !!

    Das ist ja Wahnsinn !!

    Gruss burmtor

  • Virenflut so schlimm wie nie zuvor

    • burmtor
    • 28. Februar 2008 um 11:56

    Virenflut so schlimm wie nie zuvor

    Virenflut: Für 2008 prognostizieren Experten eine erneute Verdopplung der Schädlingsmenge.
    Computer-Nutzer müssen mehr denn je um ihre Sicherheit fürchten: Die Zahl der Schadprogramme steigt rasant an und könnte sich dieses Jahr sogar verdoppeln. Bereits 2007 hat der Sicherheits-Dienstleister Kaspersky Lab so viele neue Viren und Trojaner wie noch nie zuvor registriert - sogar mehr, als in den 15 Jahren zuvor zusammen.

    Das Jahr 2007 markiert Kaspersky zufolge zudem das Ende der nicht kommerziellen Schadprogramme. Sämtliche registrierten Schadprogramme hatten einen finanziellen Hintergrund. So ist nicht mehr nur Windows in Gefahr, sondern verstärkt die Konten der PC-Besitzer. Die aufgetretenen Viren-Epidemien hingegen waren von kurzer Dauer und traten nur lokal auf.

    Sturmwurm revolutioniert Hacker-Szene

    Aus der Masse der 2007 neu erschienenen Schadprogramme hebt sich der Sturmwurm deutlich hervor. Dieser von Kaspersky Lab als Zhelatin klassifizierte Schädling tauchte erstmals im Januar 2007 auf und kam im Laufe des Jahres unter zahlreichen Varianten in Umlauf. Mit Zhelatin setzten Virenprogrammierer zahlreiche Malware-Techniken erfolgreich um, die bis dato nur als Konzepte innerhalb der Szene kursierten: Rootkit, Code-Verunreinigung, Botnetz mit Tarnmechanismus sowie Infektionen von Computern über Tauschbörsen-Netze.

    Mehr Spam-Nachrichten als Viren-Mails

    Im Alltag sind Nutzer jedoch wesentlich stärker von Spam als von Schadsoftware betroffen. Laut Kaspersky Lab waren durchschnittlich 79,2 Prozent aller im Jahr 2007 verschickten Mails Spam. Trotz einzelner Schwankungen wuchs der Spam-Anteil stetig, überstieg im Herbst 2007 die 80-Prozent-Marke und lag im vierten Quartal 2007 bei 85,7 Prozent. Mit einigen Tricks lässt sich die Spam-Flut im eigenen Postfach deutlich eindämmen.

    Das hilft gegen Viren und Co.

    Computer-Besitzer können sich gegen die aktuelle Virenflut relativ einfach schützen. Ganz wichtig ist, das Windows-Betriebssystem sowie den Browser regelmäßig mit Updates gegen Sicherheits-Gefahren abzuriegeln. Zudem sollte auf jedem PC ein Virenscanner sowie eine Firewall installiert sein - und diese am besten täglich aktualisiert. Alleine diese einfache Grundlagen schützen vor den meisten Gefahren.

    Die besten Gratis-Tools gegen Trojaner, Spione und Hacker

    Mit Avira AntiVir Personal Edition können der komplette PC oder nur einzelne Dateien, Ordner oder Archive nach Viren und Rootkits durchsucht werden. Selbst Vista-Nutzer können die kostenlose Ausgabe von AntiVir bedenkenlos als Schutz gegen Internet-Gefahren verwenden. Allein den eMail-Verkehr sowie Trojaner und Spyware ignoriert die Gratis-Software mit dem Schirmchen, was sich aber verkraften und mit zusätzlichen Freeware-Tools teilweise beheben lässt. Wichtig sind der funktionsfähige Virenscanner und der Rootkit-Detektor.

    Rootkits: Die unerkannte Gefahr

    Mit einem Rootkit-Detektor sind bislang nur die wenigsten Virenschützer ausgerüstet. Immerhin bieten einige Hersteller von Sicherheits-Software eigenständige Rootkit-Detektoren als Teil ihrer Produktpakete an. Die Programme eignen sich vor allem für unerfahrene Nutzer. Sie lassen sich einfach bedienen und erledigen die unerwünschten Eindringlinge beinahe komplett automatisch. Zwar liefern einige dieser Detektoren erst in der Bezahlversion den vollen Funktionsumfang – für Anfänger auf der Jagd nach Rootkits sind die Schnupper-Lösungen von AVG, McAfee und Co. jedoch trotzdem zu empfehlen.

    Spione fernhalten

    Spybot Search & Destroy sorgt dafür, dass sich keine Spyware-Tools hinterrücks auf Ihren Rechner einnisten. Alle rot markierten Einträge sollten sofort behandelt und können meistens bedenkenlos gelöscht werden. Auf Wunsch wird zu jedem gefundenen "Lauscher" eine ausführliche Beschreibung angezeigt. Auch die potentiell gefährlichen ActiveX-Downloads und so genannte Tracking Cookies kann man so mit wenigen Mausklicks unschädlich machen.

    Firewall sperrt Hacker aus

    Eine Firewall wie die Sunbelt Personal Firewall kontrolliert die eigene Internet-Verbindung, schützt vor Hackern und zeichnet alle eingehenden und ausgehenden Verbindungen auf. So werden externe Zugriffe auf Ihren Rechner verhindert, Datentransfers nach außen werden mit Hilfe eines Programmfensters angezeigt. Sie entscheiden dann von Fall zu Fall, ob der Zugriff gestattet werden soll. Die in Windows integrierte Verbindungs-Firewall bietet bereits einen guten Basisschutz.

    Rundumschutz: Internet Security Suiten

    Komfortabler und mit einem Maximum an Sicherheit ausgestattet sind speziell für das Surfen im Internet zusammengestellte Programm-Pakete. Software-Pakete wie Kaspersky Internet Security oder GDATA Internet Security vereinen Personal Firewall, Content-Filter und Virenschutz unter einem Dach. Interessant sind diese Komplett-Lösungen vor allem für Internet-Nutzer, deren DSL-Router über keine Hardware-Firewall verfügt oder die keine Zeit für die Definition von eigenen Filter-Regeln aufbringen möchten.

    System klonen, statt sichern

    Gute Vorsorge heißt auch, immer eine Kopie aller Daten in der Hinterhand zu haben, falls das System doch einmal geschädigt sein sollte. DriveImage XML liefert Ihnen eine Gratis-Sicherheitskopie. Mit der Freeware sichern Sie Ihre komplette Windows-Installation als einzige, große "Image"-Datei. In Verbindung mit der kostenlosen BartPE-CD erhalten Sie sogar eine professionelle Image-Lösung, mit deren Hilfe Sie Windows XP auch nach einem Komplettausfall ohne Neuinstallation wiederherstellen. Allerdings funktioniert die Kombination aus DriveImage XML und BartPE leider nicht mit Windows Vista. Zumindest die Ultimate-Ausgabe von Vista enthält mit dem Modul Windows Complete PC-Sicherung ein gleichwertige Image-Lösung, die über die Installations-CD eingespielt werden kann. Besitzer der Home Premium-Variante können sich behelfen, indem sie über die Systemwiederherstellungs-Funktion eine Sicherung der aktuellen Konfiguration ihres Rechners anlegen. Alternativ empfiehlt sich eine komfortablere Image-Lösung wie die Shareware O&O DiskImage.

    Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/37/08/92/…c=12297808.html

    Gruss burmtor

  • da wird einem kurz anders

    • burmtor
    • 28. Februar 2008 um 08:48

    Hallo !!

    Mein Gott !!
    Da wird Dir wirklich anders.

    Gruss burmtor

  • Lustiger Versuch eines Saw 4 Trailers

    • burmtor
    • 28. Februar 2008 um 07:59

    Hallo !!

    Ich habe ihn mehr mals angesehen.
    Ich kann immer wider drüber lachen.

    Gruss burmtor

  • Wohin mit Deutschland ?

    • burmtor
    • 28. Februar 2008 um 07:55

    Hallo !!

    Es wurde schon mal gepostet !

    http://zebradem.cn/showthread.php?t=25457

    Wie weit hat er es eigentlich geschafft bei der Hessen wahl ??

    Gruss burmtor

  • Was war denn bitte schön mit den Bundesliga-Stars los ??

    • burmtor
    • 27. Februar 2008 um 19:09

    Gomez kommt mit blauem Auge davon

    Nationalstürmer Mario Gomez ist nach seinem verbalen Ausrutscher mit einem blauen Auge davon gekommen. Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verurteilte den Torjäger des VfB Stuttgart zu einer Geldbuße von 8.000 Euro, nachdem er unmittelbar nach dem schwäbisch-badischen Bundesligaderby am vergangenen Samstag seinen Karlsruher Gegenspieler Maik Franz in einem Interview mit dem TV-Privatsender Premiere unter anderem als "Arschloch" beschimpft hatte.

    "Für mich ist die Sache abgehakt"

    Der 22-Jährige versicherte später, er stehe zu seinen Aussagen, ehe er am Sonntagmorgen einen Rückzieher machte. "Ich akzeptiere die Strafe, denn ich habe mich in dem Interview unmittelbar nach Spielende in der Wortwahl vergriffen", sagt Gomez nun. "Für mich ist die Sache damit abgehakt."

    Rückendeckung vom Verein

    Verantwortliche des deutschen Meisters hatten angekündigt, dass der Fall intern keine Folgen für den Spieler haben werde. Unter anderem hatten auch Bundestrainer Joachim Löw und Oliver Bierhoff, der Teammanager der Nationalmannschaft, Gomez in Schutz genommen, zugleich aber dessen Wortwahl kritisiert.

    Gruss burmtor

  • Heiße Debatte um US-Serie "Dexter" auf Premiere

    • burmtor
    • 27. Februar 2008 um 16:58

    Heiße Debatte um US-Serie "Dexter" auf Premiere
    Darf ein Serienmörder im Fernsehen sympathisch rüberkommen, vielleicht sogar die Zuschauer zu Komplizen im Geiste machen? Mit dieser Frage muss sich derzeit der Abo-Sender Premiere auseinandersetzen.

    Am Donnerstag startet der Münchner Programm-Anbieter die amerikanische Serie "Dexter", die in den USA bereits eine heftige Diskussion über das brisante Thema Serienkiller ausgelöst hat. Kritiker fürchten, dass durch die "Glorifizierung" eines Mörders ein neuer moralischer Damm bricht. Für das frei empfangbare Fernsehen hat RTL II die Rechte an "Dexter" erworben.

    Dexter Morgan, der Held der Serie, ist Mordexperte beim Miami Police Department. Tagsüber analysiert er fachmännisch die Blutspuren von Gewalttaten, doch nachts ändert er sein Gesicht: Hinter dem netten und unauffälligen Polizisten verbirgt sich ein eiskalter Killer, der auf eigene Faust freigesprochene Mörder und Verbrecher hinrichtet. Gespielt wird der Mann von "charming boy" Michael Hall (37), der für seine darstellerische Leistung bereits zwei Mal für einen Golden Globe Award nominiert wurde.

    Solange die inzwischen mehrfach preisgekrönte Serie im Kabelkanal Showtime lief und damit eher ein Nischendasein fristete, galt sie als Geheimtipp für die Fans von schlagfertigem, schwarzen Humor. Doch während des Streiks der Hollywood-Autoren entschloss sich der landesweite Sender CBS, das erfolgreiche Programm seiner Kabel- Tochter zu übernehmen - der Nachschub an handelsüblichen Serien war ausgegangen. Am 17. Februar startete "Dexter" im frei empfangbaren Fernsehen und lockte auf Anhieb mehr als acht Millionen Zuschauer vor die Bildschirme. "Sehen Sie Amerikas Lieblings-Serienkiller", heißt die Werbung.

    Bei den Kritikern brach ein Sturm der Entrüstung los. Wortführer ist ein "Parents' Television Council", eine selbsternannte Gruppe konservativer Medienwächter, die schon mehrfach Kampagnen gegen Gewalt und Sex im Fernsehen gestartet hat. "Unsere Gesellschaft braucht keine Serie, die einen sadistischen Serienkiller glorifiziert", wetterte Vereinspräsident Tim Winter und forderte zu einem Werbeboykott von CBS auf. "Diese Serie bringt Zuschauer dazu, mit einem Serienmörder zu sympathisieren, ihn anzufeuern und zu hoffen, dass er nicht entdeckt wird."

    Der Sender wies die Kritik zurück. Die Serie entspreche den Vorschriften, betonte CBS-Unterhaltungschefin Nina Tassler laut "New York Times". Ihr Showtime-Kollege Robert Greenblatt sekundierte: "Es ist eine erfundene Geschichte. Ich glaube, die Leute verstehen das." Auch auf den Medienseiten der Zeitungen und in den Internetblogs fanden sich zahlreiche Fürsprecher. "Obwohl Dexter offensichtlich krank ist - und das freimütig zugibt - seine Serie ist es nicht", urteilte "USA Today". Und ein Blogger schrieb: "Ich liebe Dexter, weil er so ist wie wir alle. Der einzige Unterschied: Er tötet Menschen. Aber wenigstens sind es schlechte Menschen."

    Premiere ging vorsichtshalber auf Nummer sicher: Noch vor Beginn der Serie bot der Sender ein viertägiges Special "Schöner Morden" an, in dem das Thema mit klassischen Spielfilmen, Dokumentationen und einem Expertengespräch gründlich aufbereitet wurde. Und eine eigens beim Meinungsforschungsinstitut Forsa in Auftrag gegebene Umfrage ergab, dass die Deutschen nach eigener Einschätzung nicht anfällig sind für Sympathie mit einem Killer, der andere Killer killt: 82 Prozent halten sich für immun, nur elf Prozent können sich ein solches Gefühl vorstellen. (dpa)

    Gruss burmtor

  • Karlsruhe erlaubt Online- Durchsuchungen

    • burmtor
    • 27. Februar 2008 um 14:18

    Gericht nimmt Bundestrojaner Wind aus den Segeln

    Internet-Nutzer können aufatmen: Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts wird es in Deutschland nicht zu flächendeckenden Online-Durchsuchungen mittels des so genannten Bundestrojaners kommen. Lediglich in besonderen Einzelfällen kann ein Richter den Ermittlungsbehörden das heimliche Ausspähen der Festplatte erlauben. Computer-Besitzer können sich jedoch auch für diesen Fall voraussichtlich gut absichern.

    So kommt der Trojaner auf den PC

    Nach den Vorstellungen von Bundesinnenminister Schäuble sollen Ermittlungsbehörden die Möglichkeit erhalten, Terrorverdächtige mittels einer auf den PC eingeschleusten Software online zu überwachen. Die staatlichen Fahnder verhalten sich also bei der Online-Durchsuchung wie Hacker, die mit trojanischen Pferden und anderer Schadsoftware in PCs eindringen. Im einfachsten Fall wird "Kommissar Trojaner" auf klassische Weise per eMail auf den Ziel-PC eingeschleust. Möglich ist aber auch, dass die Zielperson zum Ansurfen einer unverdächtigen Internet-Seite gelockt wird, von wo sich das Spionage-Programm unbemerkt installiert. Ist das digitale Hintertürchen erst einmal installiert, steht der Rechner für die Fahnder ohne weitere Gegenwehr offen. Die Behörden können dann den kompletten Internet-Verkehr wie eMail oder Chat-Protokolle der Ziel-PCs abhören und sämtliche Daten auf der Festplatte der Verdächtigen einsehen.

    Keine Wunderwaffe

    Denkbar ist auch eine Art Computerwanze. Hierzu müssten die Ermittler aber heimlich in die Wohnung einbrechen und das Spionage-Programm auf dem Rechner installieren. Die Beamten könnten Rechner zudem durch gezielte Internet-Angriffe unter ihre Kontrolle bringen. Welche Variante auch immer zum Einsatz kommt - eine Wunderwaffe wird der Bundestrojaner aber kaum sein. Die Beamten müssten zumindest Firewall und Antiviren-Software auf dem Ziel-PC ausschalten. Zudem müssten sie undokumentierte Schwachstellen des Betriebssystems und der Browser-Software ausnutzen.

    Antiviren-Software schützt vor Bundestrojaner

    Somit bleiben auch für den Fall, dass der Trojaner zum Einsatz kommt, Computer-Nutzern voraussichtlich die gleichen Möglichkeiten, sich davor zu schützen wie vor gängigen Schadprogrammen von Internet-Kriminellen: Durch den kontrollierten Einsatz von Antiviren-Software und regelmäßige Windows-Updates. Die Hersteller von Antiviren-Programmen bleiben daher gelassen. "Auf unsere Arbeit als Antiviren-Unternehmen wird das Urteil keinen Einfluss haben", so Magnus Kalkuhl, Virus-Experte des Sicherheitsunternehmens Kaspersky Labs. "Letztlich müsste ein staatlich finanzierter Trojaner mit den gleichen Methoden arbeiten wie die Spyware von Malware-Schreibern - und würde damit mit hoher Wahrscheinlichkeit von unseren proaktiven Schutzmaßnahmen als potentiell gefährlich gemeldet."

    Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/36/03/78/14360378,si=0.html

    Gruss burmtor

  • EU verhängt Rekordstrafe gegen Microsoft

    • burmtor
    • 27. Februar 2008 um 14:03

    EU verhängt Rekordstrafe gegen Microsoft

    Microsoft-Chef Steve Ballmer muss für die EU tief in die Tasche greifen.

    Schon wieder eine saftige Millionenstrafe für Microsoft: Die EU-Kommission hat gegen den weltgrößten Software-Hersteller ein neues Rekordstrafgeld in Höhe von 899 Millionen Euro verhängt. Dabei kommt Microsoft noch glimpflich davon: Die angedrohte Strafe war fast doppelt so hoch.

    Microsoft soll bei dem aktuellen Urteil gegen Vorgaben eines Wettbewerbsverfahrens aus dem Jahr 2004 verstoßen haben. Und dies, obwohl die Kommission im März 2004 gegenteilige Auflagen gemacht hatte und im Juli 2006 wegen Nichtbeachtung bereits ein erstes Zwangsgeld gegen Microsoft verhängte. Die EU-Wettbewerbsbehörde hatte Microsoft dazu verpflichtet, zentrale Technologien wie die Programmierschnittstellen seiner Softwareprodukte gegenüber Wettbewerbern offenzulegen.

    EU spricht erstmalig Geldbuße aus

    Das Unternehmen kam dieser Anordnung zwar nach, verlangte aber hohe Lizenzgebühren für die Nutzung der Informationen. Diese Gebühren sind den Wettbewerbshütern aber offensichtlich ein Dorn im Auge: Microsoft habe noch bis Oktober 2007 unangemessen viel Geld für die Offenlegung der Informationen verlangt. Damit ist Microsoft das erste Unternehmen seit Einführung der EU-Wettbewerbspolitik vor 50 Jahren, gegen das die Kommission eine Geldbuße wegen Nichteinhaltung einer Kartellentscheidung verhängen müsse.

    "Dunkles Kapitel abgeschlossen"

    Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes erklärte, sie hoffe, dass mit dieser Entscheidung "das dunkle Kapitel der Verstöße von Microsoft" gegen die Entscheidung ihrer Behörde von 2004 abgeschlossen sei. Die Strafe kommt für Microsoft indes nicht unerwartet: Der Konzern hatte bereits im Januar in einer Mitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC die Höhe der möglichen Strafe auf bis zu 1,5 Milliarden Euro beziffert. Das Unternehmen hat bereits reagiert und kündigte weitreichende Änderungen in der Firmenpolitik an.

    Microsoft reagiert auf EU-Bedenken

    Die drohende Milliarden-Strafe dürfte wohl einer der Gründe sein, weshalb Microsoft vergangene Woche angekündigt hatte, die Programmierschnittstellen wichtiger Microsoftprodukte für Wettbewerber offenzulegen. Mit dem Schritt versucht der Softwarekonzern offenbar, EU-Bedenken wegen Wettbewerbsverstößen durch das Unternehmen zu entkräften. In der Vergangenheit liefen eine Reihe von Kartellverfahren gegen den Softwaregiganten - zur Zeit sind zwei weitere Verfahren bei der EU-Kommission anhängig. Im September 2007 bestätigte der Europäische Gerichtshof ein rekordverdächtiges Bußgeld der EU-Kommission. Microsoft musste wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsrecht 497 Millionen Euro zahlen.

    Quelle:http://computer.t-online.de/c/14/34/83/36/14348336.html

    Gruss burmtor

  • Das Putzmittel für den richtigen Anlass

    • burmtor
    • 27. Februar 2008 um 11:23

    Hallo !!

    Da ging es aber heiss her !!

    Gruss burmtor

  • Caravan with Renault 1.4 turbo engine

    • burmtor
    • 27. Februar 2008 um 08:18

    Hallo !!

    Wenn man knapp bei Kasse ist, spart man sich das Auto !!

    Gruss burmtor

  • Gumprecht sorgt Down Under für einen Skandal

    • burmtor
    • 26. Februar 2008 um 21:30

    Gumprecht sorgt Down Under für einen Skandal

    Der ehemalige Zweitliga-Profi Andre Gumprecht hat in Australien für einen Skandal gesorgt. Auf der Saisonabschlussfeier seines Klubs, den Central Coast Mariners, ließ sich der 33-Jährige nach dem verlorenen Meisterschaftsfinale als Adolf Hitler verkleidet ablichten und sorgte damit für große Empörung. Der australische Fußball-Verband (FFA) kündigte bereits eine Untersuchung der Vorfälle an.

    Australischer Verband fordert Stellungnahme

    Nahezu alle Spieler hatten sich zur Abschlussfeier verkleidet. Gumprecht, der in Deutschland bei Bayer Leverkusen, Wattenscheid 09, dem VfL Halle, dem Dresdner SC und dem FSV Zwickau unter Vertrag gestanden hatte, präsentierte sich in Militär-Uniform und mit aufgeklebten Hitler-Schnurrbart. Die Fotos wurden im "Daily Telegraph" abgelichtet. "Solch ein Verhalten ist nicht nur dumm, sondern auch nicht zu tolerieren", sagte FFA-Präsident Ben Buckley und forderte Gumprecht zu einer Stellungnahme auf. Buckley kritisierte auch Gumprechts Mitspieler Tony Vidmar, der sich schwarz angemalt hatte.

    Gumprecht droht der Abschied

    Große Empörung löste die Aktion vor allem bei der jüdischen Vereinigung in Australien aus: "Hitler war ein derartiges Monster, und für viele Menschen ist es ein empfindliches Thema, damit konfrontiert zu werden." Gumprecht, der in Deutschland 18 Zweitliga-Spiele für Wattenscheid bestritt und seit 2002 mit einer Unterbrechung in Australien spielt, droht womöglich der Abschied bei den Mariners, zumal sein Vertrag noch nicht verlängert worden ist.

    Neun Monate Sperre für Schiedsrichter-Attacke

    Bereits beim Meisterschaftsfinale, das Central Coast gegen die Newcastle Jets 0:1 verlor, war es hoch hergegangen. Nach einem nicht gegebenen Elfmeter hatte Central-Coast-Torhüter Danny Vukovic den Schiedsrichter Mark Shield tätlich angegriffen und wurde bereits für neun Monate gesperrt.

    Gruss burmtor

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