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Gruss burmtor
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Leute das gibst doch nicht !!
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Wie kommt mein Auto da hin.
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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und alles Gute !!
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Den Film finde ich super !!
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Telefonrechnung über 63 Millionen Euro
Eine Französin dürfte beim Erhalt ihrer letzten Telefonrechnung nicht schlecht gestaunt haben. Versehentlich wurden der Frau aus der Region Lothringen über 63 Millionen Euro berechnet. "Da muss wohl ein Komma verrutscht sein", sagte der Vizedirektor der französischen Telefongesellschaft Télé2 Olivier Anstett nach einem Bericht der Zeitung "Le Figaro" vom Montag.
Die Frau aus dem Ort Herserange in der Nähe von Metz hatte sich zuvor über einen ihrer Meinung nach zu hohen Rechnungsbetrag von 67,69 Euro bei der Telefongesellschaft beschwert. Es geschah nichts und sie schickte einen zweiten Brief hinterher. Daraufhin erhielt sie eine "korrigierte" Rechnung über die Summe 63.280.067,96 Euro. "Uns bleibt nur, uns bei der Kundin zu entschuldigen und dafür zu sorgen, dass so etwas nie wieder vorkommt", sagte der Vizechef von Télé2.
Rekordrechnung über 160 Billionen Euro
Die höchste Telefonrechnung aller Zeiten dürfte jedoch ein Mann aus Malaysia bekommen haben. Umgerechnet 160 Billionen Euro sollte der Mann im vergangenen August an Telecom Malaysia bezahlen, nachdem er den Anschluss seines verstorbenen Vaters gekündigt hatte. Der Betroffene sei fast in Ohnmacht gefallen, hieß es in dem Bericht des Online-Magazins tech.co.uk2007 - was die Frau aus Lothringen sicherlich nachvollziehen kann.
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Kaum noch Betten frei in den EM-Städten
Rund vier Monate vor dem Start der Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz sind in den vier österreichischen EM-Städten Wien, Klagenfurt, Salzburg und Innsbruck kaum noch Hotelbetten frei. Nach einer Umfrage des ORF-Rundfunks gibt es während der EM-Wochen zum Beispiel in Klagenfurt (2800 Hotelbetten) Schlafplätze nur noch in den geplanten Einfach-Unterkünften in Messehallen, der Zeltstadt und auf Campingplätzen.
Wien hat noch Kapazitäten
Ähnlich sieht es in Salzburg und Innsbruck aus, wo Fußballfans für die Zeit der EM auf Quartiere zwischen 20 und 50 Kilometer (Salzburg) von den Zentren entfernt nach Zimmern suchen müssen. Lediglich in der Metropole Wien mit ihren mehr als 40.000 Fremdenbetten sind noch Zimmer frei, wenngleich nur in den niedrigeren Kategorien. "Doch auch hier wird das Angebot von Tag zu Tag kleiner", betonte Wien-Tourismus-Chef Norbert Kettner.
Veranstalter blocken Kontingente
Der Grund: Bereits vor eineinhalb Jahren haben internationale Reise-Veranstalter große Kontingente in den einzelnen Städten gebucht. Sollten sie allerdings nicht genügend Interessenten finden, würden in den jeweiligen Hotels wieder Betten frei werden.
Länderspieltermine DFB-Team testet gegen Weißrussland und Serbien
Robert Huth "Ich will zur EM"
Nachfrage lässt Preise steigen
Angesichts der erwarteten Knappheit sind - zumindest in Wien - die Preise für Zimmer vor allem in den höheren Kategorien für die EM-Zeit in die Höhe gegangen. "Wo eine hohe Nachfrage ist, werden auch die Preise steigen. Wir appellieren aber gleichzeitig in Wien an die Hoteliers, es mit den Preisen nicht zu übertreiben", meinte Kettner im ORF. Eine Teuerung von zehn Prozent halte er aber für möglich.
Testspiel in Wien fast ausverkauft
Auch das Gastspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft am Mittwoch, dem 6. Februar in Wien wird voraussichtlich in einem ausverkauften Ernst-Happel-Stadion stattfinden. Eine Woche vor dem Länderspiel gegen den dreimaligen Weltmeister seien fast 40.000 Karten verkauft worden, teilte der Österreichische Fußball-Bund (ÖFB) mit. Insgesamt seien noch etwas mehr als 10.000 Tickets zu haben. Bei der Europameisterschaft im Juni treffen beide Teams in der Vorrunde aufeinander.
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Heinz Schenk muss es regeln !!
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TauschbörsenEU-Gericht schützt Raubkopierer
Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs stärkt die Rechte von Raubkopierern.
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat die Rechte von Raubkopierern gestärkt. Demnach müssen Internetanbieter die Verbindungsdaten von Filesharern nicht gegenüber der Musik- und Filmindustrie Preis geben, damit diese Urheberrechtsverletzungen rechtlich verfolgen kann. Damit stärkten die Richter den Datenschutz im Internet, der auch für Musikpiraten gilt.
Spanische Rechteverwerter wollten gerichtlich durchsetzen, dass das Telekomunternehmen Telefónica die Adressen von Kunden herausgeben muss, die im Internet Musikstücke tauschen (Rechtssache C-275/06). Der EuGH urteilte nun, dass das Urheberrecht von Musikproduzenten den Datenschutz im Internet nicht aushebeln dürfe. Vielmehr müsse eine angemessene Balance zwischen Urheberrecht und Datenschutz gefunden werden.
Europäischer Gerichtshof weist Klage zurück
Telefónica hatte die Herausgabe der Daten abgelehnt: Spanisches Recht erlaube das nur für Strafverfahren oder zum Schutz der öffentlichen Sicherheit. Gegen diese Regelung klagte die Vereinigung Promusicae. Der EuGH wies diese Klage nun ab und stellte fest, dass das Urheberecht den Schutz personenbezogener Daten nicht einschränken dürfe. Nach EU-Recht seien die Mitgliedstaaten nicht dazu gezwungen, Telekommunikationsunternehmen zur Weitergabe der Verbindungsdaten zu verpflichten. Ihnen stehe allerdings das Recht zu, entsprechende Verpflichtungen zu erlassen. So kann sich das neue Urteil auf Gesamteuropa auswirken.
Deutsche Filesharer leben gefährlich
In Deutschland ist der Zugriff auf personenbezogene Daten der Telekommunikationsunternehmen lediglich zu Strafverfolgungszwecken erlaubt. Dennoch greifen schon heute Musikkonzerne auf diese Daten ausgiebig zu. So sammeln professionelle Piratenjäger die IP-Adressen von Raubkopieren. Aufgrund dieser erstattet ein Anwaltsbüro im Auftrag der Rechteinhaber bei der Staatsanwaltschaft Strafanzeige gegen Unbekannt und fordert die Herausgabe der Verbindungsdaten. Der Staatsanwalt wendet sich an den Provider, ermittelt den Inhaber der entsprechenden IP-Adresse und teilt diese dem Anwaltsbüro mit. Somit ist der Weg für zivilrechtliche Klagen gegen Raubkopierer offen.
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ARD-Sportschau droht das Aus
Auf einen radikalen Schnitt müssen sich die Fußball-Fans in Deutschland durch die mögliche Neuordnung der Bundesliga-Fernsehrechte ab 2009 einstellen. Neben einer ungewohnten Aufteilung des Spieltages im Häppchen-Format könnte auch die kompakte Berichterstattung der ARD-Sportschau am frühen Samstagabend der Vergangenheit angehören. "Es wird ganz eng", sagte die für die Sportschau verantwortliche WDR-Intendantin Monika Piel in Köln und stellte klar: Sollte eine Bundesliga-Sendung im frei empfangbaren Fernsehen erst nach 20.00 Uhr zugelassen werden, werde die ARD nicht mitbieten. Branchenkenner bezweifeln zunehmend, dass die Bundesliga-Sportschau überlebt.
"Der Spieltag der Zukunft wird eine komplett andere Veranstaltung"
Was der bislang wohl härteste Kampf um die TV-Rechte zunächst für die Sender und später für die Zuschauer bereithalten wird, das wurde zur gleichen Zeit im rund 600 Kilometer entfernten München deutlich. "Der Spieltag der Zukunft wird eine komplett andere Veranstaltung", prophezeite dort auf einer Podiumsdiskussion der Vorstandsvorsitzende des deutschen Rekordmeisters Bayern München, Karl-Heinz Rummenigge, zugleich Vorstandsmitglied des Ligaverbandes. Wie dieser Spieltag der Zukunft aussehen wird, ist offen. Denkmodelle und Spekulationen gibt es viele: Wahrscheinlich ist, dass die Zahl der 15.30-Uhr-Spiele am Samstagnachmittag reduziert wird, stattdessen könnten einzelne Live-Spiele im Anschluss oder zusätzlich zu den bisherigen zwei am Sonntag stattfinden. Die Freitagabend-Begegnung dürfte erhalten bleiben.
Drei Milliarden Euro garantiert
Das Verhältnis von Pay-TV zu Free-TV dürfte sich jedoch in jedem Fall verändern. Neben Rummenigge nahm vom Ligaverband Eintracht Frankfurts Vorstands-Vorsitzender Heribert Bruchhagen teil. Zudem waren die ARD, das ZDF, der Pay-TV-Sender Premiere, die ProSiebenSat. 1-Gruppe, die Sponsoren-Vereinigung S20 sowie die Kirch-Tochter Sirius vertreten. Sie vermarktet die Bundesliga-Rechte für 2009 bis 2015, insgesamt drei Milliarden Euro wurden der DFL dafür garantiert. Statt 420 fließen durchschnittlich 500 Millionen Euro pro Saison an die Deutsche Fußball Liga (DFL). Zunächst werden die Rechte auf drei Jahre ausgeschrieben.
Konfusion vermeiden
"Wir müssen darauf achten, dass die Qualität der Berichterstattung so bleibt, wie sie ist", warnte Bruchhagen. "Gelebte Zeiten müssen wir zementieren", meinte Rummenigge im Hinblick auf die klassische Anstoßzeit 15.30 Uhr, das Pay-TV-Angebot müsse zudem einfach und einheitlich zu erwerben sein: "Wir müssen Konfusion beim Verbraucher vermeiden. Ein technisches Kuddelmuddel darf es nicht geben." Er sei ein Freund der Sportschau geworden, sagte Rummenigge weiter. Aber: "Man wird sehen, was es der ARD wert ist, die Sportschau zu erhalten."
ARD will mehr bieten
Welche Auswirkungen die angestrebten Erlöse für die ARD haben werden, machte Sportschau-Chef Steffen Simon deutlich: "Diesmal wird man erstmal auf eine Summe kommen müssen", sagte er und meinte damit, dass anders als 2005 weniger Rücksicht auf bewährte Strukturen genommen werden dürfte. Beim letzten Rechtepoker hatte sich die Liga für das geringere Angebot von ARD und dem Pay-TV-Sender arena entschieden. Der arena-Konkurrent Premiere war mit seinem Ansinnen auf größere Exklusivität und eine spätere Ausstrahlung im frei empfangbaren Fernsehen gescheitert. Die ARD hat aber offenbar jetzt bereits signalisiert, diesmal mehr bieten zu wollen. Die Frage ist, ob das reicht.
Eigenes TV-Format der DFL sorgt für Verdruss
Dass Sirius und die DFL künftig über eine gemeinsame Produktionsfirma für das Pay-TV, Kabelnetzbetreiber und Internet-Anbieter ein Bundesliga-Vollprogramm produzieren wollen, stößt derweil vor allem bei Premiere auf strikte Ablehnung. Die Münchner sehen durch die entstehende redaktionelle Ohnmacht "unsere Herzkammer entfernt", wie es Premieres Sport-Vorstand Carsten Schmidt ausdrückte. Man werde sich "gegen diese Marktmacht verteidigen", sich gegen dieses "Friss-oder-Stirb"-Prinzip "auf die Hinterbeine stellen". Zuletzt hatte Premiere schon das Bundeskartellamt gebeten, den Vermarktungsvertrag zwischen der DFL und Sirius prüfen zu lassen. Doch die Verärgerung bei Premiere ist nur einer der Brandherde in der anlaufenden Bieterschlacht.
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Hut ab sage ich da nur.
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Hannover buhlt um Schalkes Özil
Kurz vor dem Bundesliga-Transferschluss am 31. Januar scheint das Transferhickhack zwischen Mesut Özil und dem FC Schalke 04 nun doch ein Ende zu nehmen. Nach Informationen der "Bild"-Zeitung will Hannover 96 den talentierten Jungprofi sofort unter Vertrag nehmen. "Ja, wir haben Interesse. Es ist gesprochen worden", sagte 96er-Präsident Martin Kind. Einziger Streitpunkt scheint derzeit die Ablösesumme zu sein, denn Schalke forderte zuletzt sieben Millionen Euro für den 19-Jährigen, und auch Schalkes Manager Andreas Müller bestätigt: "Wir sind noch sehr weit auseinander." Unterdessen wehrt sich Özil gegen sein Image als geldgieriger Jungprofi und hat dem FC Schalke 04 "eine schmutzige Kampagne" vorgeworfen.
Finanzierungsmodell soll Einigung bringen
Viel Zeit bleibt Hannover nicht mehr und eine schnelle Einigung soll her. "Wir haben mit Schalke sehr offene Gespräche. Vielleicht gibt es ja eine Variante", sagte Christian Hochstätter, Sportdirekttor der 96er. Die Königsblauen wollen den Niedersachsen nun einen modifizierten Ablöseplan vorlegen, der mit Sofortzahlungen und Bonusnachschlägen in den nächsten Jahren gespickt sein soll. "Mal sehen, wie der Katalog aussieht. Wir müssen dann ja auch mit dem Spieler noch einig werden," fügte Hochstätter hinzu.
"Er hatte eine unglückliche Entwicklung"
Bedenken, dass der als schwierig geltende Özil sich in Hannover nicht zurechtfinden könne, hat Präsident Kind jedenfalls nicht: "Er hatte eine unglückliche Entwicklung. Ich weiß nicht, ob das, was auf Schalke gelaufen ist, alles so schlau war." Sportlich gesehen dürfte Hannover-Coach Dieter Hecking sowieso bestens informiert sein, denn er und Schalkes Trainer Mirko Slomka sind gute Freunde.
Keine Erinnerung an Handschlagvertrag
Özil hatte sich mit den Königsblauen per Handschlag auf eine Vertragsverlängerung geeinigt, dann aber davon nichts mehr wissen wollen. Daraufhin zog Müller das Vertragsangebot bis 2011 zurück und erklärte, Özil könne bei einer entsprechenden Ablösesumme sofort den Verein verlassen und werde nicht mehr zum Einsatz kommen. Im Interview mit dem "Kicker" erklärte der 19-Jährige, dass seine Weigerung, die Offerte anzunehmen, nicht an den Finanzen gescheitert sei. "Es lag an fehlendem Vertrauen. Herr Müller hat sich nicht an Absprachen gehalten. Am Geld lag es nicht", betonte der gebürtige Gelsenkirchener.
Mehr Rückendeckung vom Klub erwünscht
Der Klubführung seines Noch-Arbeitgebers mit Trainer Slomka und Manager Müller warf Özil unter anderem Wortbruch vor. Man habe ihm nach Lincolns Weggang im vergangenen Sommer versprochen, keinen neuen Spielmacher zu holen, dann aber Ivan Rakitic verpflichtet. Er habe sich mehr Rückendeckung vom Klub gewünscht, auch von Slomka. Über ihn wolle er aber nichts sagen. "Meine Erziehung verbietet mir, mich über den Trainer zu äußern."
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Erst Gedacht super aber dann ......
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Brand wehrt sich gegen Vorwürfe
Bundestrainer Heiner Brand hat die Kritik an seiner Entscheidung, drei Spieler nach der EM in Norwegen aus der Nationalmannschaft auszumustern, energisch zurückgewiesen. Es sei völliger Quatsch, dass er die drei Spieler vom TBV Lemgo zu Sündenböcken stempeln wollte, sagte Brand dem Internetportal "Sport1.de": "Das sind sie nicht, so was habe ich nie behauptet." Nach der bitteren Pleite im Spiel um Platz drei gegen Frankreich (26:36) hatte er Michael Kraus, Lars Kaufmann und Rolf Hermann wegen fehlender Einstellung aus dem Kader gestrichen.
Kein Kampf gegen Frankreich
Er könne nicht von Spielern, die wenig oder gar keine Einsatzzeit haben, verlangen, dass sie das Spiel herumreißen, meinte der Bundestrainer weiter. Er habe vollste Konzentration und Einsatz erwartet, egal, wie es steht. Das habe ihm im Spiel gegen Frankreich gefehlt, sei aber eine Grundvoraussetzung in der Mannschaft. "Es wurde immer gefightet. Das muss ich auch von Spielern, die von der Bank kommen, erwarten können. Darüber sollen sie jetzt nachdenken, aber es ist kein Rauswurf", sagte der Bundestrainer.
"Ich musste ein Zeichen setzen"
Auf die Frage nach Alternativen für das ausgemusterte Trio reagierte Brand gereizt. Das sei ihm egal, das werde man sehen, meinte der ehemalige Gummersbacher und rechtfertigte seine Maßnahme: "Ich musste ein Zeichen setzen, dass alle wieder wissen, was ich erwarte." Brand wehrt sich auch gegen den Eindruck, dass bei der EM in Norwegen alles schlecht gewesen sei: "Wenn man das Halbfinale erreicht, ist das Turnier ein Erfolg." Für ihn selbst sei der Eindruck des Spiels gegen Frankreich störend, "auch wenn wir, realistisch betrachtet, mit der Mannschaft keine Chance gegen die Franzosen hatten".
Kraus gehört aufgrund seines Könnens dazu
Den drei ausgemusterten Spielern des TBV Lemgo hält Brand eine Hintertür offen, vor allem Kraus macht er Mut. "Mimi ist einer, der dazugehört aufgrund seines Könnens. Er soll sich nun auf die entscheidenden Dinge konzentrieren, dann kommt er auch wieder dazu", sagte der Bundestrainer. Auch Kaufmann und Hermann haben laut Brand die Möglichkeit, sich durch gute Leistungen im Verein zu empfehlen: "Aber ich will mehr sehen, als ich im Spiel um Platz drei gesehen habe."
Brand setzt weiter auf Markus Baur
Sicher ist hingegen, dass Brand weiter uneingeschränkt auf Markus Baur setzt - sowohl als Spielmacher bei Olympia als auch als Trainer beim TBV Lemgo. "Wer bisher Zweifel daran hatte, welche Bedeutung Markus Baur für die Mannschaft hat, sollte jetzt davon überzeugt sein. Trainer hin, Trainer her - ich will in Peking gut abschneiden, da werde ich Markus Baur brauchen. Ich kann nur hoffen, dass er das schafft", sagte Brand und verordnete damit seiner "rechten Hand" ein Fitnessprogramm.
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Super die waren aber an der grenze von Polen oder ??
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