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Beiträge von burmtor

  • Delikatesse

    • burmtor
    • 27. Januar 2008 um 13:51

    Hallo !!

    Habe ich gestern Abend gesehen !
    Nun ist es vorbei !!

    Gruss burmtor

  • Hallo

    • burmtor
    • 27. Januar 2008 um 13:40

    Hallo !!

    Herzlich Willkommen und viel Spass !!

    Gruss burmtor

  • höfliches Auto

    • burmtor
    • 27. Januar 2008 um 13:38

    Schade Piznelke !!

    Hätte ich Dir gegönnt !!

    Gruss burmtor

  • DJ Tomekk fliegt nach Hitler-Gruß raus

    • burmtor
    • 26. Januar 2008 um 23:50

    Hallo Leute !!

    Erstmal vielen Dank das hier so viele diesen Bericht gelesen haben.
    Der Dank geht auch an alle die ihre Meinung dazu geschrieben haben.
    Ich habe damit so nicht gerechnet.
    Da das Dschungelcamp nun zu ende ist und Ross neuer König ist.


    Gruss burmtor

  • Testspiele Bundesliga Vereine

    • burmtor
    • 26. Januar 2008 um 23:28

    Danke Jake !!

    Hatte Schalke und Basel auf Zettel habe es aber denn doch vergessen.
    Wollte es aber auch nicht zurückhalten.Schöne Bilder gefallen mir.

    Gruss burmtor

  • na denne

    • burmtor
    • 26. Januar 2008 um 21:59

    Hallo !!

    Herzlich Willkommen und viel Spass !!

    Gruss burmtor

  • Hallo Profis

    • burmtor
    • 26. Januar 2008 um 21:57

    Hallo!!

    Herzlich Willkommen und viel Spass !!

    Gruss burmtor

  • Testspiele Bundesliga Vereine

    • burmtor
    • 26. Januar 2008 um 21:42

    FC Bayern verpatzt die Generalprobe

    Eine Woche vor dem Rückrunden-Auftakt der Bundesliga hat Bayern München seine Generalprobe verpatzt. Im 203. Stadt-Derby erreichte der deutsche Rekordmeister gegen den Zweitligisten TSV 1860 nur ein 1:1 (0:0). Vor rund 66.000 Zuschauern in der Münchner Arena brachte der eingewechselte italienische Nationalspieler Luca Toni die Bayern zunächst in Führung (53.). Der ebenfalls eingewechselte Manuel Duhnke erzielte den Ausgleich für 1860 (75.).

    Hertha gewinnt dank Raffael

    Hertha BSC kam zum ersten Testspiel-Erfolg in der Winterpause. Stürmer Raffael, der für 4,5 Millionen Euro vom FC Zürich gewechselt war, erzielte in der 28. Minute den Siegtreffer zum 1:0 beim Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern. Auch ein anderer Brasilianer konnte sich über seinen Premierentreffer freuen: Caio markierte in der 67. Minute den Endstand zum 2:0 (1:0) von Eintracht Frankfurt beim SV Wehen. Ioannis Amanatidis hatte die Eintracht vor 8379 Zuschauern in der 45. Minute in Führung gebracht.


    Bochum stark gegen Koblenz

    Eine gute Leistung zeigte der VfL Bochum. Der VfL gewann durch zwei Treffer von Stanislav Sestak (31. und 73.) sowie Benjamin Auer (8.) 3:0 (2:0) gegen die TuS Koblenz. Ungeschlagen im Jahr 2008 bleibt der 1. FC Nünberg nach dem 3:3 (2:2) gegen Grasshopper Zürich. Der Club lag früh durch Treffer von Vero Salatic (12.) und Raul Bobadilla (19.) in Rückstand, ehe der starke Marco Engelhardt (32.) und Jan Koller (42.) ausglichen. Javier Pinola erzielte nach dem 3:2 der Züricher durch Michel Renggli (64.) per Foulelfmeter den Endstand (66.).

    Leverkusen und Cottbus verlieren

    Im Prestigeduell am Rhein verlore Bayer Leverkusen gegen den 1. FC Köln. Bayer war durch Stefan Kießling in Führung gegangen (9.), doch Youssef Mohamad (32.), Patrick Helmes (69.) und Salvatore Gambino (90.) drehten das Spiel. Noch außer Form präsentierte sich auch Energie Cottbus gegen Erzgebirge Aue. Dabei waren die Gastgeber durch Dennis Sörensen sogar in Führung gegangen, doch Fernando Gresch, Tom Geißler und Tomas Klinka schossen noch den Sieg für Aue heraus.

    Gruss burmtor

  • Vorstellung

    • burmtor
    • 26. Januar 2008 um 20:56

    Hallo !!

    Herzlich Willkomen und viel Spass !!

    Gruss burmtor

  • HI

    • burmtor
    • 26. Januar 2008 um 20:27

    Hallo !!

    Herzlich Willkommen und viel Spass.

    Gruss burmtor

  • ebay NOKIA Verkauf

    • burmtor
    • 26. Januar 2008 um 20:25

    Hoffentlich bringt es ihm sehr viel Geld damit er viele faule Eier kaufen kann.

    Gruss burmtor

  • Servus

    • burmtor
    • 26. Januar 2008 um 20:06

    Hallo !!

    Herzlichlich Wilkommen und viel Spass.

    Gruss burmtor

  • Schade Deutschland

    • burmtor
    • 26. Januar 2008 um 19:43

    Deutschlands Traum vom EM-Titel geplatzt


    Die deutsche Handball-Nationalmannschaft hat das Finale der Europameisterschaft in Norwegen verpasst. Im Halbfinale musste sich das Team von Heiner Brand Dänemark mit 25:26 (13:10) geschlagen geben. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase sahen die Zuschauer in der Hakons Hall in Lillehammer wie Deutschland das Spiel Mitte der ersten Halbzeit immer besser in den Griff bekam. Vor allem Schlussmann Johannes Bitter hatte großen Anteil daran, dass die DHB-Truppe den Vorsprung in dieser Phase kontinuierlich ausbauen konnte. Im zweiten Durchgang verspielte Deutschland die Führung und lag zwischenzeitlich mit zwei Toren zurück. In einer dramatischen Schlussphase kämpfte sich der Weltmeister zurück in die Partie. Drei Sekunden vor Schluss verwandelte Dänemark jedoch den entscheidenden Siebenmeter und trifft im Endspiel auf Kroatien. Im Spiel um Platz drei stehen sich Deutschland und Frankreich gegenüber.

    Gruss burmtor

  • Und wieder einer mehr ...

    • burmtor
    • 26. Januar 2008 um 19:28

    Hallo !!

    Herzlich wilkommen hier und viel Spass.

    Gruss burmtor

  • Uuuups

    • burmtor
    • 26. Januar 2008 um 19:23

    Das arme Boot !!

    Gruss burmtor

  • moin

    • burmtor
    • 26. Januar 2008 um 19:21

    Hallo !!

    Wilkommen und viel Spass hier.

    Gruss burmtor

  • Kampf ums Auto

    • burmtor
    • 26. Januar 2008 um 18:44

    Hallo !!

    Das Auto muß ich haben !!

    Gruss burmtor

  • Kroatien gewinnt den Krimi gegen Frankreich

    • burmtor
    • 26. Januar 2008 um 17:30

    Kroatien gewinnt den Krimi gegen Frankreich


    Olympiasieger Kroatien ist bei der Handball-Europameisterschaft in Norwegen ins Finale eingezogen. Der WM-Fünfte setzte sich im Halbfinale gegen Titelverteidiger Frankreich in Lillehammer mit 24:23 (11:9) durch. Der Gegner für das Endspiel am Sonntag (16 Uhr) in der Olympiastadt von 1994 wird noch zwischen Weltmeister Deutschland und dem WM-Dritten Dänemark ermittelt. In der Neuauflage des WM-Viertelfinals, das Frankreich gewonnen hatte, entwickelte sich von Beginn an eine ausgeglichene Begegnung. Beide Teams zeigten in der Defensive eine konzentrierte Leistung. Die Entscheidung fiel erst in der hektischen Schlussphase. Den Siegtreffer erzielte der Flensburger Blazenko Lackovic 48 Sekunden vor dem Ende.

  • grösste pool der welt

    • burmtor
    • 26. Januar 2008 um 16:17

    Hallo !!

    Ja das ist mal ein pool !!

    Geile Sache.

    Gruss burmtor

  • Stand-by-Modus frisst mehr Strom als der Betrieb

    • burmtor
    • 26. Januar 2008 um 16:13

    Stand-by-Modus frisst mehr Strom als der Betrieb

    Der Stand-by-Modus belastet den Geldbeutel stärker als bislang angenommen.
    Die Energiesparweisheit kennt jeder: Elektrogeräte im Stand-by-Modus sollten ganz ausgeschaltet werden. Wie viel sich dabei tatsächlich einsparen lässt, hat nun eine Studie der Elektroindustrie ergeben. So zahlen Verbraucher am Jahresende für Fernseher und Stereoanlagen in Bereitschaft mehr als für den eigentlichen Betrieb. Gerade bei den steigenden Strompreisen ein wertvoller Tipp: Wer den Stecker zieht, kann den Energiebedarf seiner Unterhaltungselektronik um mehr als zwei Drittel verringern.


    Die Studie beschäftigt sich mit dem Stromverbrauch in Industrie und Haushalten und gibt zahlreiche Hinweise auf die größten Stromfresser an deutschen Steckdosen. In Auftrag gegeben hat die Untersuchung der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE). Danach lässt sich der Stromverbrauch bei Elektrogeräten um bis zu 77 Prozent reduzieren, wenn das Gerät komplett ausgeschaltet wird. Die hohe Zahl kommt vor allem durch die im Vergleich längere Dauer des Stand-by-Betriebs zustande. "Über die gesamte Laufzeit eines Gerätes kann der Stromverbrauch im Stand-by-Betrieb höher sein als der im produktiven Betrieb", stellen die Experten in der Studie fest. Die Rechnung ist einfach: Wer täglich vier Stunden fernsieht, lässt ohne Komplettabschaltung sein Gerät 20 Stunden weiter Energie verbrauchen – und das Tag für Tag. Die Experten empfehlen daher, das Gerät an eine abschaltbare Steckdosenleiste anzuschließen oder gleich den Stecker zu ziehen.

    Besorgniserregender Trend

    Dabei profitiert nicht nur der eigene Geldbeutel von einem effizienteren Umgang mit Energie. Die Autoren der Studie mahnen, dass trotz immer sparsamerer Geräte der Stromverbrauch in Deutschland seit 1990 um mehr als 30 Prozent gestiegen ist. Wenn es nicht gelinge, "erhebliche zusätzliche Einspar- und technisch bereits realisierbare Effizienzpotentiale" zu nutzen, werde sich der Trend zum Mehrverbrauch fortsetzen, so die Studie. Das hat Folgen für Umwelt wie Verbraucher: Der enorme Energiehunger führt zu einer immer größeren Klimabelastung, während im Haushalt bei steigenden Strompreisen immer höhere Kosten anfallen.

    Was Verbraucher jetzt tun können

    Deshalb gibt die Studie neben der Warnung vor dem Stand-By-Betrieb zahlreiche weitere Tipps für effektives Stromsparen. So empfiehlt die VDE den Einsatz von modernen und effizienten Leuchtmitteln wie etwa LED-Lampen. Die sind zwar teurer als herkömmliche Glühbirnen, benötigen aber bei gleicher Leuchtkraft zehn mal weniger Energie. Das rechnet sich: Laut der Studie könnten so bis zu 80 Prozent des Stromverbrauchs für die Wohnungsbeleuchtung eingespart werden. Was viele nicht wissen: Auch der heimische PC gehört zu den größten Stromfressern. Wer den PC regulär über den Windows-Startbutton herunterfährt oder die Power-Taste an der Front benutzt, versetzt den Computer nur in den Stand-by-Modus. Erst das Betätigen des Hauptschalters an der Gehäuserückseite entzieht dem PC völlig den Saft. Doch wer die Stromfresser im PC kennt, kann auch hier den Energieverbrauch spürbar senken.

    Strom sparen mit dem PC

    Kaum ein Elektrogerät steht so häufig unter Strom wie der PC. Hochgefahren, allein gelassen, vergessen – der Rechner saugt unterdessen kräftig an der Steckdose. Noch in den 90er-Jahren ging der Trend zum energiesparenden "Green PC", doch mittlerweile machen Computer einen größeren Teil der privaten Stromrechnung aus als die Beleuchtung.

    Schuld daran ist die Leistungsexplosion bei Grafikkarten und Prozessoren, aber auch die Überfrachtung besonders von Discounter-PC mit allerlei Komponenten. Schnelle Multimedia-PC verbrauchen im Schnitt bereits etwa 150 Watt. Bei fünf Stunden Betrieb täglich kommen so etwa 60 Euro pro Jahr zusammen. Wer häufig 3D-Spiele spielt oder Videos rendert, kommt noch teurer weg. Unter Volllast steigt der Verbrauch schnell auf 250 Watt und aufs Jahr gerechnet die Stromrechnung um 100 Euro. Das belastet nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

    Das Einmaleins des Stromsparens

    Wer derzeit über den Kauf eines Rechners nachdenkt, kann sich auch ohne Öko-Siegel einen Strom sparenden PC zusammenstellen. Grundsätzlich gilt: Die meisten Laptops arbeiten deutlich genügsamer als Desktop-PC. In beiden Systemen sind es vor allem Prozessor und Grafikkarte, die das größte Einsparpotenzial bergen, aber auch das Netzteil. Deshalb sollte genau geplant werden, wofür der Rechner benötigt wird. Fans von 3D-Spielen werden zumindest bei der Grafikkarte kaum um ein Energiemonster herumkommen. Wer aber nur Surfen und Büroarbeiten erledigen will, kann getrost den Spargang einlegen.

    Computer-NewsStromverbrauch Grafikkarte, Prozessor und Netzteil

    Stromfresser Spiele-PC: Spitzenleistung belastet die Stromrechnung
    So zünden moderne Grafikkarten nicht nur ein visuelles Feuerwerk, sondern verbrauchen mit ihren leistungsstarken Chips auch eine Menge Strom. Die hungrigsten unter ihnen lassen sich schon am großen Kühler erkennen. Für Office und Internet reicht eine simple Karte aus, etwa eine ATI Radeon HD X2400 – auch unter der fordernden Aero-Oberfläche von Windows Vista. Der Vergleich ist eindeutig: Ein aufgerüsteter Spiele-PC kann bis zu 350 Watt Leistung benötigen – bei einem Büro-Rechner sind es gerade einmal 75 Watt.

    Netzteil

    Aber selbst bei einem Spiele-PC, der leistungsstarke Komponenten erfordert, lässt sich der Stromverbrauch in Grenzen halten - und zwar mit der Wahl des richtigen Netzteils. Es lohnt sich, hier etwas mehr Geld zu investieren, denn hochwertige Netzteile gehen effizienter mit der Energie um, während schlechte Netzteile zu viel Energie in Wärme verpuffen lassen. Die Watt-Leistung ist nicht alles: Im Normalfall ist ein hochwertiges 450-Watt-Gerät einem billigen 700-Watt-Modell vorzuziehen.

    Prozessor

    Auch bei den Prozessoren geht der Trend zu Strom sparenden Modellen: AMD und Intel setzen bei ihren modernen Chips auf eine Bauweise, die bei größerer Leistung weniger Strom benötigt. Die Wahl des falschen Prozessors kann die Stromrechnung unnötig nach oben treiben. Die AMD-Baureihe Athlon 64 X2 kann bis zu 140 Watt aus dem Netzteil saugen, etwa so viel wie Intels Pentium-D-Familie. Doch der AMD-Chip halbiert dank "Cool&Quiet"-Technik die Taktrate der beiden Kerne, wenn diese nichts zu tun haben. Da das meist der Fall ist, bleibt der Verbrauch insgesamt moderat. Intels Pentium D kann das nicht, hier saugen permanent zwei Kerne unter Volllast am Stromfluss. Computer mit einem Pentium-D-Prozessor sind fast ausgestorben, finden sich aber noch gelegentlich in den Schnäppchen-Prospekten. Der Nachfolger "Core 2 Duo" macht eine wesentlich bessere Figur, er ist für gleichsam energiebewusste wie leistungshungrige PC-Anwender derzeit die erste Wahl.

    Was kann ich sparen?

    Eine Modellrechnung der Deutschen Energie Agentur dena zeigt: Ein energieeffizienter PC für Büroaufgaben spart gegenüber einem aufgerüsteten Spiele-PC bis zu 50 Euro jährlich. Wer dann noch seinen Rechner nach Gebrauch ausschaltet und vom Netz trennt, kann noch ein paar Euro zusätzlich behalten. Denn was wenige wissen: Auch ausgeschaltet zieht das Rechner-Netzteil noch Strom.

    Energiesparoptionen nutzen

    PC-Hardware: Die Ausstattung an die benötigte Leistung anpassen
    Weiteres Sparpotential bergen die oft wenig genutzten bordeigenen Energiesparoptionen von Windows. Hier lässt sich steuern, welche Systemkomponenten abgeschaltet werden sollen, sobald sie nicht benötigt werden. So lässt sich der Rechner bei längeren Pausen automatisch in einen Stand-by-Modus schalten, in dem etwa Bildschirm oder die Festplatte abgeschaltet werden. Die Ersparnis ist enorm: Der Stromverbrauch lässt sich so um bis zu 80 Prozent reduzieren.

    Heimlicher Stromfresser Peripherie

    Zusätzlich verbrauchen die Geräte um den PC herum oft unnötig Energie. So müssen Router nicht rund um die Uhr laufen – nach dem Surfen lohnt sich auch hier das Abschalten für Umwelt und Geldbeutel. Die dena rechnet vor, dass hier bis zu 14 Euro im Jahr gespart werden können. Auch der Umstieg von einem Röhrenmonitor auf ein LCD-Gerät lohnt sich: Die modernen Flachbildschirme verbrauchen bis zu 75 Prozent weniger Strom.


    Heimlicher Stromfresser: Drucker und andere Peripheriegeräte

    Verbrauchsmonster auf dem Schreibtisch

    Doch auch die schlanken TFT-Monitore verbrauchen oft noch unnötig Energie. Das Anzeigegerät sollte deshalb über das Energiemanagement zügig in den Ruhemodus geschickt werden. Weitere heimliche Stromfresser sind Drucker. Besonders Farblaserdrucker zählen oft zu den Verbrauchsmonstern. So warten die Geräte oft stundenlang in Wartestellung und verbrauchen unnötig Energie, bevor sie sich schlafen legen. Wenn der Drucker nicht benötigt wird, sollte er deshalb abgeschaltet werden. Einzige Ausnahme sind Tintenstrahldrucker. Diese Geräte spülen beim Anschalten die Tintenpatrone. Das verbraucht Tinte, und die ist deutlich teurer als der Stromverbrauch.

    Gruss burmtor

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